Unterrichtsmaterialien Theorie & Wissen: Ganze Werke Seite 7/27
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Gesamtwerk
Installationskunst
Installationen kennt man aus dem Badezimmer und der Küche! Hier nimmt man sie vor allem wahr, wenn die oft komplizierten Gebilde nicht funktionieren. Im Kunstunterricht bieten Installationen vielfältige Möglichkeiten der Auseinandersetzung – sowohl auf der handwerklich-technischen wie auch auf der gestalterischen Ebene. Viele MATERIAL-Seiten ergänzen das Heft mit passenden, z. T. sehr aktuellen Werkbeispielen von Künstler:innen. Im Bereich der Kunst ist die Installation ein sehr komplexes Medium. Als Form der „freien“, nicht-zweckgebundenen Raumkunst spielt sie eine bedeutende Rolle – vor allem bei zeitgenössischen Werken. Installationen können riesig groß oder winzig klein sein, sie können mit vielfältigen Materialien aufwendig gestaltet – oder ganz unauffällig und versteckt präsentiert sein. Bei diesem Heft liegt der Fokus nicht nur auf der rezeptiven Ebene, sondern vor allem auf spezifischen gestalterischen Problemen. Dafür werden verschiedene Lösungsansätze durchgespielt, die das besondere Vermittlungspotenzial von installativen Aktivitäten verdeutlichen. Kombiniert mit performativen und vielen anderen bildnerischen Aspekten wird Installationskunst zum Gegenstand bildnerisch-praktischen Handelns von Schüler: innen vor allem der höheren Jahrgangsstufen.
Gesamtwerk
Aufgaben im Kunstunterrich
Kunstunterricht vielfältig und ergebnisorientiert gestalten; „Welche Aufgaben verwende ich in meinem Kunstunterricht? Wie beziehe ich sie in meine Stunden- und Reihenplanung mit ein? Und was macht eine Aufgabe überhaupt zu einer guten Aufgabe?“ Diese und weitere Fragen will der vorliegende Praxisband klären. Gute Aufgaben im Kunstunterricht fördern den Erwerb theoretischen Wissens und handwerklicher Fertigkeiten ebenso wie die Lust am freien gestalterischen Experiment. Darüber hinaus sind sie ein unverzichtbares Diagnoseinstrument zur Feststellung von Schülerinteressen, Lernerträgen und Kompetenzzuwächsen. Dieses Buch möchte all diejenigen unterstützen, die ihren Kunstunterricht weiterentwickeln möchten. Sie erhalten: ein Beispielcurriculum für die Jahrgangsstufen 5 bis 12, ein Planungsmodell für Aufgaben im Reihenkontext, praxiserprobte Aufgabenstellungen und Arbeitsergebnisse, klassische und innovative Themen für den Kunstunterricht, vielfältige Methoden und Verfahrensweisen, Beispiele für Klausuraufgaben und Möglichkeiten einer Reihenplanung für den inklusiven Kunstunterricht. Der Praxisband bietet nicht nur einen wertvollen Ideen- und Materialfundus, sondern eine Aufgabendidaktik als grundlegenden Orientierungsrahmen für die Planung eines an curricularen Vorgaben, künstlerischen Arbeitsweisen und an den Interessen der Lernenden orientierten Kunstunterrichts. Das Buch richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendare und Lehrerkräfte des Faches Kunst, die ihren Unterricht vielfältig und ergebnisorientiert gestalten möchten.
Gesamtwerk
Kernfragen der Kunstdidaktik
Ausgehend von Kernfragen der Kunstdidaktik vermittelt das vorliegende Buch für das Studium das notwendige Basiswissen in den zentralen Kompetenzbereichen heutiger Lehrerbildung – der Planung, Durchführung und Evaluation von Fachunterricht –, um Kunstunterricht wissenschaftlich fundiert, anschlussfähig und lernwirksam zu gestalten. Exkursbeiträge geben darüber hinaus Einblicke in komplexe Themenbereiche. In der Verbindung von Theorie, Empirie und Praxis bietet das Buch für Studierende und Lehrende einen praxisnahen Einstieg in die Kunstdidaktik. Mit Beiträgen von Nadia Bader, Edith Glaser-Henzer, Michaela Götsch, Annette Rhiner, Christine Rieder, Rebekka Schmidt und Stefan Wilsmann.
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Gesamtwerk
Winter
„Der Winter ist grau, überall sind unbunte Farben zu sehen!“ Gehen Sie mit dieser Behauptung in Ihre Klasse. Wie reagieren die Schüler:innen? Protestieren sie und behaupten das Gegenteil? Erscheint so mancher Wintertag auch noch so trüb und Sie fragen sich: Wohin sind die Farben verschwunden? Halten sie Winterruhe? Dann sein Sie ganz aufmerksam und Sie werden überrascht sein: Der Winter ist kunterbunt! Erfahren Sie gemeinsam mit ihren Schüler:innen die spannende und abwechslungsreise Erlebniswelt dieser Jahreszeit, die ungeahnte Ideen zu bildpraktischen Arbeiten bietet. Der Winter – alljährlich nimmt er Einzug in den Schulalltag und insbesondere in den Unterricht. Dabei greifen die Lehrkräfte verschiedener Fächer thematisch nicht zuletzt auf das bevorstehende Weihnachtsfest zurück. Die Weihnachtswerkstätten eröffnen, und das nicht nur in Deutsch oder Musik, sondern vor allem im Kunstunterricht. Als Jahresabschluss wird noch einmal fleißig kreativ gestaltet, mit unterschiedlichsten Materialien und Techniken experimentiert. Und das bedeutet nicht, dass die Kinder beliebte Weihnachtsmotive einheitlich und nach Schema F reproduzieren, das heißt, dass ihr individueller Ideenreichtum gefordert und gefördert wird! Wenn dies geschieht, schweben über den Köpfen der Schüler:innen freche, liebevolle, besinnliche Engel – jeder mit einem anderen Charakter. Der Winter bietet so viel mehr als Weihnachten, das beweisen gleich mehrere Beiträge. In ihnen werden die Kinder zu Entdecker:innen und Forscher:innen. Sie erfahren, welche ungeahnte Farbvielfalt die vermeintlich unbunte Jahreszeit zu bieten hat. Das dichte, strahlend grüne Blätterdach der Bäume fehlt? Wunderbar – es offenbart sich ein Blick auf zuvor Verborgenes: Studieren Sie gemeinsam die Formen der Wurzeln, der Stämme, der Äste und der Zweige. Dadurch schaffen Sie wichtige zeichnerische und malerische Grundlagen, auf die Ihre Schüler:innen immer wieder zurückgreifen können. Collagen sind beliebt – es wird geschnitten, gerissen, geklebt, überklebt. Ein zauberhaftes Wintermärchenbuch als Ausgangspunkt regt zu Illustrationen an. Ein vermeintlich trauriges Thema entpuppt sich als hoffnungsvoll. Nutzen Sie mit Ihren Schüler:innen den Winter, um neugierig und aufmerksam die Veränderungen wahrzunehmen, um mit ihnen kreativ zu arbeiten.
Gesamtwerk
Textiles Gestalten in der Grundschule
Sie wünschen sich einen Textilunterricht, in dem alle Kinder mit viel Freude an kreativen Projekten arbeiten? Dieses E-Book unterstützt Sie dabei Schritt-für-Schritt! In 25 spannenden Projekten vom Duftherz bis zum Portemonnaie vermitteln Sie den Kindern den Umgang mit verschiedenen Materialien und Techniken. Viele Tipps rund um das benötigte Material, genaue Zeitangaben und Ideen zur Weiterarbeit ermöglichen es Ihnen, die großen und kleinen Projekte in Ihrer Unterrichtszeit einfach umzusetzen. Bebilderte Anleitungen und Hinweise zur Inklusion ermöglichen es, alle Kinder einer heterogenen Schulklasse individuell zu fördern. Kopiervorlagen und Videoanleitungen der Techniken sind dabei sowohl für Rechtshänder als auch für Linkshänder gestaltet. Durch die Hinweise zur Bewertung können Sie am Ende für die individuellen Produkte ein faires Feedback geben. Dabei sind die Einheiten so konzipiert, dass Sie auch fachfremd sofort einsteigen können.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Didaktik des räumlichen Zeichnens
Die Lehrpläne aller Bundesländer in Deutschland beinhalten für alle Schularten etwa im achten Schuljahr das Erlernen zentralperspektivischer Raumkonstruktion. Dennoch findet dieses Raumdarstellungssystem selten Eingang in jugendliche Ausdrucksformen. Das vorliegende Buch analysiert die Ursachen dieses Problems und stellt abgestimmte Methoden der Raumdarstellung für den Einsatz im Unterricht vor. Die Publikation versteht sich als ein forschungsbasiertes didaktisches Lehrbuch, das dem nachhaltigen Erlernen und Lehren von räumlichen zeichnerischen Darstellungsmöglichkeiten auf der Fläche gewidmet ist. Mit der Problemanalyse, der Auswertung von Forschungsergebnissen und den abgestimmten Methoden richten sich die Autorinnen explizit an Kunstpädagog:innen, Lehrkräfte und Studierende.
Gesamtwerk
Abstraktion eines Fremdbildes zum Selbstbild als Gipsrelief
Seit Anbeginn des menschlichen Schaffens übt die Darstellung des Körpers größte Faszination auf Künstlerinnen und Künstler aus. Auch viele Schülerinnen und Schüler sind an der Gestaltung von (Selbst-)Bildnisse interessiert, um auf diese Weise in Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich treten zu können. Diese Unterrichtseinheit bietet Unterstützung darin, die Abbildung des Körpers nach der Natur zu bewältigen. Sie geht aber noch einen Schritt darüber hinaus und ermöglicht den Jugendlichen, das bekannte Repertoire des zweidimensionalen Darstellens in die Dreidimensionalität zu erweitern. Dafür werden sowohl praktische Anleitungen für ein Gipsrelief auf Leinwand als auch für die dazu notwendige Abstraktion geboten.
Gesamtwerk
Das Triadische Ballett von Oskar Schlemmer
Oskar Schlemmer war ein äußerst vielseitiger Künstler und einer der wichtigsten Vertreter der Moderne. Sein Interesse galt vor allem dem Menschen und dessen Darstellung, was seine gesamte Schaffenszeit prägte. Eines seiner bedeutendsten Werke ist das Triadische Ballett, ein experimentelles Bühnenwerk, das 1922 in Stuttgart uraufgeführt wurde. In dieser Objektanalyse wird das Ballett, in dem der Mensch im Raum thematisiert wird, vor allem im Hinblick auf die einzigartigen Kostüme betrachtet. Die Schülerinnen und Schüler lernen diese sogenannten "Figurinen" anhand von Bildbeispielen kennen und setzten sich kreativ mit den Werken Schlemmers und den zugrunde liegenden Ideen auseinander.
Gesamtwerk
Fotografische Gestaltungsmittel kennenlernen und sich in Szene setzen
Selfies, Reels oder Instagram-Filter sind aus dem Alltag Jugendlicher nicht mehr wegzudenken. Umso wichtiger ist es, in unserer heutzutage stark von Bildern geprägten Welt die gestalterischen Mittel und Mechanismen hinter (vermeintlichen) Schnappschüssen oder inszenierten Fotos zu kennen. So ist es z. B. gut zu wissen, wie Ausschnitt, Kameraeinstellung und Perspektive den Ausdruck eines Bildes bestimmen und verändern können. Diese Unterrichtseinheit vermittelt daher grundlegende fotografische Gestaltungsmittel und bietet den Lernenden darüber hinaus die Möglichkeit, sich selbst auf unterschiedliche Weise in Szene zu setzen - wie Cindy Sherman, deren Arbeiten ebenfalls vorgestellt werden.
Gesamtwerk
Wie geht Wissenschaft?
Leitfäden zum Zitieren und Hausarbeitenschreiben gibt es viele. Diese Einführung ist anders: Sie bietet einen Einstieg in die Regeln wissenschaftlichen Arbeitens, aber zugleich eine Anleitung zum wissenschaftlichen Denken. Studierende erhalten Hintergrundwissen und Denkanstöße, die bei Hausarbeiten und Referaten helfen, aber auch Orientierung sind für den Eintritt in die Wissenschaft.
Gesamtwerk
Optische Täuschung
Optische Täuschungen und Phänomene nutzen die Funktionsweise und das Zusammenspiel von Auge und Gehirn, um beim Betrachten eine Illusion zu erzeugen, die so nicht der Realität entspricht. Bereits im 19. Jahrhundert ließen sich Menschen von optischen Spielzeugen und Vorführungen verzaubern. Diese Faszination für das Spiel mit der Täuschung hat bis heute nicht an Reiz verloren. Schüler:innen werden mit den Unterrichtsideen und Aufgaben in diesem Heft zum Staunen gebracht und angeregt, den zugrundeliegenden Wirkungsmechanismen auf die Spur zu kommen, um selber optische Täuschungen anfertigen zu können.
Gesamtwerk
Ornament, Muster
In den Unterrichtsbeispielen in diesem Heft wird die Vielfalt von Musterbildungsmöglichkeiten aufgezeigt und jeweils in eine beispielhafte Praxis überführt. Ziel ist es, Schüler:innen zu befähigen, über eine rein imitative Nutzung von Mustern hinaus Gestaltungsprinzipien zu verstehen und selbstständig anzuwenden. MATERIAL-Seiten liefern Bildmaterial aus Kunst, Architektur und Design und geben weitere Anregungen für die Unterrichtspraxis. Muster und Ornamente spielen im Alltag von Kindern und Jugendlichen eine wichtige Rolle: Anknüpfend an Alltagskritzeleien werden Muster selbst gestaltet oder imitierend eingesetzt, um Dinge zu verzieren und zu personalisieren. Dabei kann das regelgeleite Gestalten Flow-Erfahrungen auslösen.Als menschliche Grundgeste geht das Herstellen von Mustern weit über dekorative Funktionen hinaus, denn in den visuellen Phänomenen der Musterbildungen spiegelt sich das Bedürfnis, Chaos in Ordnung zu überführen. In der aktuellen Kunst, in Design und Architektur werden Muster sowohl in formalen als auch in narrativen, konzeptionellen und politischen Zusammenhängen genutzt. Im Kunstunterricht kann man das Thema der Musterbildung auch bei Ressourcenknappheit sehr gut behandeln, denn auch in kurzer Zeit mit wenig Materialauwand sind gute Ergebnisse möglich.
Gesamtwerk
Kinder
Diese Ausgabe stellt die Perspektive der Kinder in den Mittelpunkt. Ausgehend von deren Vorlieben, Verhaltensweisen und Zugangsweisen werden Unterrichtsbeispiele vorgestellt, die sich auf Beispiele der Kunst beziehen oder im Zusammenhang mit künstlerischen Werke oder Techniken stehen. Diese Ausgabe beschäftigt sich mit dem, was das Wesen des Kindes ausmacht. Kinder spielen, testen Materialien auf ihre Eigenschaften, schlüpfen in andere Rollen und erproben sich so auf vielfache Weise. Sie sind neugierig, lassen sich für Aktionen begeistern, von Objekten faszinieren und tauchen mit ihrer Fantasie tief in Geschichten ein. Hier werden „natürliche“ Lernsituationen aufgegriffen und Impulse zu deren Verknüpfung mit Kunstunterricht und der Beschäftigung mit Kunst vorgestellt. Aus dem Inhalt: Offene Baustelle – Recherchieren, Gestalten und Erkunden in einer Projektarbeit mit vielfältiger künstlerischer Umsetzung; Zaubern und Spuken – Schwarzlicht, amorphe Gebilde, Fotografie und Guckkästen; Mein Kuscheltier – Zeichnungen und Texte; Wir bauen einen Kaufladen – Experimentieren und Erforschen (Farbmischungen, Drucktechnik, Bauen); Mein Monster – Handpuppen und Puppenspiel; Weil sie lustig und stark ist – Verkleiden, Mode, Design.
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Upcycling
Upcycling
Gesamtwerk
Gelingendes Scheitern
In diesem Heft geht es um eine positive Fehlerkultur im Kunstunterricht. Die Unterrichtsbeispiele zeigen, wie durch kunstpädagogische Maßnahmen Darstellungsprobleme gelöst werden und wie man mit vermeintlich misslungenen Werken umgehen kann.Jeder Kunstunterricht und jedes fachdidaktische Konzept zielen auf Gelingen. Doch für einen kreativen Gestaltungsprozess sind die Momente des Scheiterns oft sehr fruchtbar. In diesem Heft wird gezeigt, wie mit kunstpädagogischem Können, gezielter situativer und individueller Beratung auch auf ungewohnten Nebenwegen Prozess und Resultat gelingen können. Im MATERIAL-Teil geben renommierte Künstler:innen Auskunft zu ihrem Umgang mit dem Scheitern und zu ihren Strategien zum Gelingen in Konzept und Realisierung. Und auf weiteren MATERIAL-Seiten werden gescheiterte documenta-Projekte vorgestellt.
Gesamtwerk
Künstlerische Strategien im öffentlichen Raum
Ein Mann verharrt 60 Sekunden lang kopfüber in einem Eimer, bunt gekleidete Akteure zwängen sich in eine Häuserlücke, eine alte Dame sitzt auf einem Stuhl hoch oben an der Hausfassade. Performances wie diese sind aufregend, irritierend, mitreißend. Die vorliegende Unterrichtseinheit blickt multiperspektivisch auf das Phänomen Performance. Sie stellt unterschiedliche künstlerische Positionen vor und führt die Schülerinnen und Schüler Schritt für Schritt an eigene performative Arbeiten heran. Denn: Ob an vorderster Front auf den Biennalen oder in kleiner Runde im Klassenzimmer, Performance braucht nicht viel, um ihre Wirkung zu erzielen: Raum, Zeit und Mensch.
Gesamtwerk
Modellbau
Das Bauen von Modellen im Fach Kunst bietet eine ausgezeichnete Möglichkeit, eigene Vorstellungen und Entwürfe zu realisieren. Objekte oder Räumen werden im dreidimensionalen Gestalten körperhaft erfahrbar. Der Umgang mit verschiedenen Materialien wie Holz, Papier, Karton oder Verpackungen macht neugierig auf haptische Qualitäten und befördert handwerkliche Kompetenzen. Wir zeigen Ihnen in diesem Heft lebendige, erprobte Praxisbeispiele, spielerische wie konstruktive Methoden und Ideen zum Modellbau für verschiedene Jahrgangsstufen und jeweils differenziert im Anspruchsniveau.
Gesamtwerk
Fantasietiere aus Holz gestalten
Dass es im Kunstunterricht nicht ausschließlich ums Malen und Zeichnen geht, ist den meisten Lehrkräften bekannt. Welche Faszination allerdings der Werkstoff Holz birgt und welche Begeisterung Kinder im Umgang mit "echtem" Werkzeug aufbringen, zeigt sich erst, wenn man die Holzwerkstatt ins Klassenzimmer holt. Diese Unterrichtseinheit macht Mut, es einmal auszuprobieren. Sie vermittelt Basiswissen zu den wichtigsten Werkzeugen und Techniken und lädt zum Erkunden, Erproben und Gestalten ein. Mit viel Freude arbeiten die Schülerinnen und Schüler an ihren Fantasietieren und erweitern dabei nicht nur ihre kreativen, sondern – dank regelmäßiger Kunstkonferenzen – auch ihre reflektiven und sprachlichen Fähigkeiten.
Gesamtwerk
Zehn-Minuten-Kunstideen – Klasse 1/2
Die Sammlung bietet 40 Kunstideen, die sich prima als Extraaufgabe oder Lückenfüller in den Unterricht einbauen lassen. Griffbereit, leicht verständlich und sofort umsetzbar. Die 40 Angebote sind zweigeteilt: 20 von ihnen benötigen lediglich Stift und Papier und sind so für den Einsatz von jetzt auf gleich gedacht. 20 weitere brauchen etwas Material und minimale Vorbereitung. Mit einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen inkl. vieler Fotos und Hinweisen wie „Dafür braucht ihr“ und „So geht’s“ gelingt die Umsetzung von Zeichnungen, Bastelarbeiten, Schneide- und Klebeaufgaben kinderleicht. So erschaffen die Kinder in kürzester Zeit bezaubernde Kunstwerke: ein Bild mit Tunnelblick, lustige Comic-Fische, flauschige Watteschafe …. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Egal ob Sie fachfremd oder aber Kunst-Fachlehrer oder -lehrerin sind, hier kommen alle auf ihre Kosten. Nutzen Sie zum Beispiel die Zusatzaufgaben zur Differenzierung, sodass Sie mit den etwas anspruchsvolleren Variationen besonders motivierte Schüler und Schülerinnen noch einmal extra fordern und fördern. So bietet die Ideensammlung einen abwechslungsreichen Fundus an kleinen „Kunstpausen“. Da werden sogar ihre Kunstmuffel kreativ!
Gesamtwerk
Natur
Sich spielend in der Natur zu bewegen, bedeutet für Kinder, ihre Umgebung mit allen Sinnen zu erkunden und Frei-Raum zu erleben. Es braucht Fantasie, um draußen Spiele zu erfinden, um Orten, Dingen und Lebewesen neue Bedeutungen und Funktionen zuzuschreiben und sie in das Spiel zu integrieren. Das anregende Potenzial im Umgang mit der Natur und mit natürlichen Materialien ist ebenso Ausgangspunkt für Unterrichtsideen im Kontext von Natur und Kunst in diesem Heft, wie das Wissen um die geringer werdende Vertrautheit von Kindern mit der Natur und der Wunsch, diesem entgegenzuwirken. Sich spielend in der Natur zu bewegen, bedeutet für Kinder, ihre Umgebung mit allen Sinnen zu erkunden und Frei-Raum zu erleben. Es braucht Fantasie, um draußen Spiele zu erfinden, um Orten, Dingen und Lebewesen neue Bedeutungen und Funktionen zuzuschreiben und sie in das Spiel zu integrieren. Das anregende Potenzial im Umgang mit der Natur und mit natürlichen Materialien ist ebenso Ausgangspunkt für Unterrichtsideen im Kontext von Natur und Kunst in diesem Heft, wie das Wissen um die geringer werdende Vertrautheit von Kindern mit der Natur und der Wunsch, diesem entgegenzuwirken. Aus dem Inhalt: Schmetterlinge – Forschen, Gestalten und Erkunden in einer Projektarbeit mit vielfältiger künstlerischer Umsetzung; Farben im Schulgarten – Sammeln, Sortieren und Verarbeitung von Pflanzenteilen und Extrahieren von Farbstoffen werden für verschiedene Gestaltung genutzt; Naturkunst – künstlerische Begegnungen mit der Natur; Da Vincis und Paxtons Erben – bionische Prozesse als Impulsgeber; Von Erdhummeln und Hirschkäfern – Herstellung von Insektenbüchern; Rotkehlchen – Vogeltränken aus Ton.
Gesamtwerk
documenta fifteen – Kulturelle transfers
Dieses Heft versucht, die vielfältigen Ansätze der diesjährigen documenta fifteen zu analysieren und fragt nach kunstpädagogischen Bezügen. Als eine der bedeutendsten Großausstellungen der Welt ist die documenta auch relevant für den Kunstunterricht. In diesem Jahr fungiert die documenta fifteen als Plattform für Institutionskritik und kulturellen Austausch. Kunst soll als soziale Praxis verstanden werden, die eine gesellschaftliche Verantwortung hat. Im Zentrum der Beiträge steht die Frage nach der Funktion und der Form kultureller Transfers. Nicht mehr die Artefakte einer künstlerischen Produktion im Unterricht stehen im Vordergrund: Es geht vielmehr um kulturelle Aushandlungsprozesse, an denen die Lernenden aktiv teilnehmen. Kunstunterricht wird als soziale Form verstanden, in der es möglich ist, gesellschaftliche Praktiken zu verhandeln und aktiv zu gestalten.
Gesamtwerk
Zehn-Minuten-Kunstideen – Klasse 3/4
Die Sammlung bietet 40 Kunstideen, die sich prima als Extraaufgabe oder Lückenfüller in den Unterricht einbauen lassen. Griffbereit, leicht verständlich und sofort umsetzbar. Die 40 Angebote sind zweigeteilt: 20 von ihnen benötigen lediglich Stift und Papier und sind so für den Einsatz von jetzt auf gleich gedacht. 20 weitere brauchen etwas Material und minimale Vorbereitung. Mit einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen inkl. vieler Fotos und Hinweise, wie „Dafür braucht ihr“ und „So geht’s“, gelingt die Umsetzung von Zeichnungen, Bastelarbeiten, Schneide- und Klebeaufgaben kinderleicht. So erschaffen die Kinder in kürzester Zeit bezaubernde Kunstwerke: ein Bild mit Tunnelblick, farbenfrohe Papageien, lustige Nasenköpfe … Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Egal ob Sie fachfremd oder aber Kunst-Fachlehrer oder -lehrerin sind, hier kommen alle auf ihre Kosten. Nutzen Sie z. B. die Zusatzaufgaben zur Differenzierung, sodass Sie mit den etwas anspruchsvolleren Variationen besonders motivierte Schüler und Schülerinnen noch einmal extra fordern und fördern. So bietet die Ideensammlung einen abwechslungsreichen Fundus an kleinen „Kunstpausen“. Da werden sogar Ihre Kunstmuffel kreativ!
Gesamtwerk
Tierische Skulpturen
Ob rundlich oder riesig, achtbeinig oder einäugig, unheimlich oder niedlich - in dieser Unterrichtseinheit wimmelt es nur so von Tieren. Manche sind realistisch, andere fantastisch. Das Besondere bei all diesen Wesen ist das Material, aus dem sie gefertigt sind: Sie sind aus Schaumstoff. Von der Ideenfindung ausgehend konzipieren die Schülerinnen und Schüler hier ihre eigenen Tierfiguren, erstellen Entwürfe und setzen diese anschließend Schritt für Schritt um. Dabei lernen sie nicht nur grundlegende skulpturale Verfahren kennen, sondern auch das große Gestaltungspotenzial eines ungewöhnlichen Werkstoffs.
Gesamtwerk
Sampling
Ob Nachbilder, Bildzitate, Remake, bildnerische Aneignung, Kopie oder Fake, der Hefttitel SAMPLING fasst eine Vielzahl von Begriffen zusammen, die eine künstlerische Strategie mit langer Tradition umkreisen: (Vor-)Bilder zu übernehmen, neu zu kombinieren oder in andere Kontexte zu überführen. Im Gegensatz zur bloßen Kopie oder Wiederholung liegt der Fokus des Heftes auf der Neuinterpretation durch das Zu-eigen-Machen und die damit verbundene Reflexion, Transformation und Erneuerung des Vorbildes. Die Unterrichtsideen und Aufgaben des Heftes umfassen neben den Bezugsfeldern der Kunstgeschichte und Alltagskultur ebenso die Gestaltungsbereiche Architektur und Design.
Gesamtwerk
Waldtiere mit textilen Materialien gestalten
Manche Kinder hatten schon einmal das Glück, ein Eichhörnchen vorbeihuschen, einen Igel im Laub sitzen oder einen Fuchs am Waldrand schleichen zu sehen. Und wenn nicht, dann bietet diese Unterrichtseinheit jetzt die Möglichkeit, sich solche Tiere ins Klassenzimmer zu holen. Der vorliegende Beitrag knüpft an das kindliche Interesse am Thema „Tiere“ an und bietet eine Vielfalt an Praxisaufgaben rund um die bekanntesten heimischen Waldbewohner. Beim Gestalten der Tiere werden verschiedene kreative Techniken eingeführt und angewandt, vor allem im textilen Bereich. Und das Schöne: Ganz nebenbei erfahren die Kinder auch noch Wissenswertes über Fuchs, Eule, Reh und Co.
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