Unterrichtsmaterialien Theorie & Wissen: Ganze Werke Seite 25/27
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Kunst
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Gesamtwerk
Raum-Licht – Licht-Raum: Licht als künstlerisches Material
Licht spielt von jeher in der bildenden Kunst eine herausragende Rolle. In der Malerei lag auf der Darstellung von Licht schon immer ein besonderes Augenmerk und bei der Betrachtung von Skulpturen spielen Licht und Schatten eine entscheidende Rolle für die plastische Wirkung. Architektonische Räume ohne die Berücksichtigung von Licht bleiben ohne Funktion und ohne ästhetische Aussagekraft. Mit der Erfindung des elektrischen Lichts wurden Voraussetzungen dafür geschaffen, das Licht selbst als künstlerisches Material einzusetzen. Mit Licht-Objekten, Licht-Installationen und LichtRäumen wird nicht nur der architektonische Raum einbezogen, sondern auch der Betrachter wird Teil des Kunstwerks: Er kann sich der Lichtwirkung nicht entziehen.
Gesamtwerk
Es krabbelt und summt … – Insekten auf einer grünen Wiese
Im Jahr 1699 begab sich die Insektenkundlerin Maria Sibylla Merian auf eine abenteuerliche Forschungsreise in die Urwälder des südamerikanischen Surinam. Dort entdeckte sie bisher unbekannte Käfer, Schmetterlinge und andere Insekten. Die Strukturen ihrer Oberfläche, die oft ungewöhnlichen Formen und die Feinheit ihrer Körper beeindruckten Merian. Begeben Sie sich auf die Spuren der Naturwissenschaftlerin und Künstlerin und lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler die Schönheit und Vielfalt von Insekten entdecken und dies dann bildnerisch umzusetzen. Die Kreativität Ihrer Klasse ist besonders bei eigenen „Insektenmutationen“ gefragt.
Gesamtwerk
Mit der Schere malen und zeichnen: ein Stillleben als Papierschnitt
Mit der Schere zeichnen oder mit dem Federmesser malen – geht das denn? Sehr wohl, wie der Blick auf Werke der Volkskunst, auf Kunstgewerbe und Gegenwartskunst lehrt: Man betrachte etwa großformatige Arbeiten von Kara Walker oder Alex Katz, die nun Cutouts genannt werden. Die Assoziation Scherenschnitt ist naheliegend. Wir eröffnen unser Unterrichtsvorhaben mit einem fiktiven Marktgang, be-greifen und skizzieren Äpfel, Kohlrabi und Kartoffeln. Nach der Beschäftigung mit zwei Stillleben wenden die Schülerinnen und Schüler das neu erworbene Wissen selbst an: Sie lernen in Papierschnittverfahren auf interessanten Bildgründen Stillleben aus Obst und Gemüse zu arrangieren.
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Gesamtwerk
Kunterbunte Kreise nach Kandinsky – ein Kunstwerk betrachten, beschreiben und nachgestalten
Rot, gelb oder blau, hell oder dunkel, schmal oder breit – hier ist kein Kreis wie der andere. Die Schüler entdecken in der vorliegenden Unterrichtseinheit, wie variationsreich Kandinsky seine Kreise gemalt hat, und versuchen, diese in einem Rätsel so genau wie möglich zu beschreiben. Anschließend malen sie mit Deckfarben selbst Kreisbilder – Ausgangspunkt für neue Kreisrätsel und vielleicht für ein großes Kreis-an-Kreis-Wandbild à la Kandinsky!
Gesamtwerk
Tröpfeln, kippen, schwenken – Action-Painting nach Jackson Pollock
Sensibilisieren Sie Ihre Schülerinnen und Schüler für abstrakte Malerei und lassen Sie diese in Anlehnung an Jackson Pollock erproben. Indem sich die Lernenden mit Pollocks Leben und seinem Werdegang auseinandersetzen, sollen sie einen zentralen Künstler der Moderne kennenlernen und neugierig auf seine Bilder werden. Anhand von Bildbeispielen und Zitaten des Künstlers erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die Stilrichtung des Action-Painting, welcher die Basis für die praktische Aufgabe ist: Mit unkonventionellen Malwerkzeugen und experimentellem Farbauftrag finden die Lernenden zu eigenen abstrakten Bildwelten, in denen sie persönliche Emotionen ausdrücken. Den Arbeitsprozess und das Ergebnis reflektieren zu können, stellt ein weiteres Ziel dieser Unterrichtsreihe dar.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Auf dem Weg in die Abstraktion – Picassos Stierdarstellungen als Vorbild für eigene grafische Vereinfachungen
Picassos Werkreihe Le Taureau zeigt auf anschauliche Weise, wie sich aus einer detailgenauen Darstellung eine zeichenhafte und vereinfachte Darstellung entwickeln kann. Die Unterrichtseinheit soll den Schülerinnen und Schülern helfen, den Prozess des Abstrahierens nachzuvollziehen, und sie dazu animieren, dies anhand eines Porträts oder Stilllebens umzusetzen. Die gewonnene Abstraktion kann dann als Vorübung für einen nachfolgenden Linoldruck dienen.
Gesamtwerk
Jubel und Trauer im Stadion – Gefühle plastisch ausdrücken
Fällt ein Tor oder hat der Läufer den Sieg knapp verfehlt? Nicht nur die Sportler, sondern auch die Zuschauer empfinden Freude oder Enttäuschung im Stadion! In dieser Unterrichtseinheit sind die Lernenden sowohl im szenischen Spiel als auch im zeichnerischen und plastischen Gestalten gefordert. Nachdem sie sich durch Spielen klargemacht haben, dass durch Körpersprache Gefühle ausgedrückt werden, und bereits erste Gefühlslagen zeichnerisch erprobt haben, modellieren die Schülerinnen und Schüler Figuren in Ton, die durch ihre Körperhaltung Gefühle ausdrücken.
Gesamtwerk
Die Bedeutung von Mensch und Natur im Werk von Joseph Beuys
Joseph Beuys, von den einen als Scharlatan belächelt, von anderen als Universalgenie des letzten Jahrhunderts gelobpreist. Der Mann mit Filzhut, der sagte: Jeder Mensch ist ein Künstler, hat den Begriff, den wir heute von Kunst haben, revolutioniert. Er wollte mit seinem erweiterten Kunstbegriff die kreative Kraft des Menschen zur Neugestaltung des Lebens nutzen. In dieser Einheit lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Auszüge aus Beuys’ umfassendem Werk kennen und setzen ein eigenes sozioökologisches Kunstprojekt an ihrer Schule um.
Gesamtwerk
Business-Knigge
In jedem Unternehmen gibt es eigene Regeln für den Umgang mit Kollegen, Vorgesetzten und Kunden. Für eine gute Zusammenarbeit und einen erfolgreichen Einstieg in den Beruf ist es wichtig, diese Regeln zu kennen. Das Medium sensibilisiert und zeigt, wie man herausfindet, welche Regeln beim neuen Job wichtig sind. Zusatzmaterial: Basisaufgaben + Materialien; Weiterführende Aufgaben + Materialien; Zusatzaufgaben + Materialien; Unterrichtbegleitendes, medienpädagogisches Computerprojekt; Zugangscode zum Online Wissenstest.
Gesamtwerk
Porträtzeichnen – Darstellung einer berühmten Person
„Wie schaffe ich es, auf einem flachen Blatt Papier ein körperhaft wirkendes Porträt entstehen zu lassen?“ Diese Frage steht im Raum, wenn Porträtzeichnen als ein klassisches Thema im Kunstunterricht behandelt wird. Zeichnen Schülerinnen und Schüler Selbstporträts in der Unterstufe noch recht unbefangen, erheben Lernende der Mittelstufe den Anspruch an sich, Motive zeichnerisch möglichst „richtig“, also wirklichkeitsgetreu wiederzugeben. Ausgehend von der Annahme Zeichnen ist die Kunst, genau hinzuschauen, soll den Schülerinnen und Schülern der Zugang zum Thema Porträt mithilfe von Übungen erleichtert werden, um anschließend eine selbst gewählte Porträtfotografie einer berühmten Person als Bleistiftzeichnung umzusetzen.
Gesamtwerk
Farbgestaltung in der europäischen Malerei
Trotz einer Fülle an kunsthistorischer Literatur, die sich mit der Farbgestaltung und Farbtheorie einzelner Künstler oder Epochen befasst, gibt es bislang nur wenige Gesamtdarstellungen. In vollständig überarbeiteter Form wird nun ein Standardwerk der Koloritgeschichte als Studienbuch neu aufgelegt. Es illustriert in einem einzigartigen Überblick die Praxis der Farbgestaltung in der Malerei vom frühen Mittelalter bis in die 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Vom Mosaik über Buchmalerei hin zum Tafelbild werden die farbgestalterischen Strategien einzelner Künstler, nach Epochen und Regionen geordnet, erläutert. Ein Glossar mit den wesentlichen Fachbegriffen sowie kommentierte Angaben zur relevanten Forschungsliteratur komplettieren das Handbuch.
Gesamtwerk
Vom Einzel- zum Gruppenporträt – Erarbeitung eines Klassenfotos
Was wollen ein König, eine Mutter mit ihrer Tochter oder eine Fußballmannschaft mit ihrem Abbild ausdrücken? Anhand von Bildbeispielen aus verschiedenen Epochen werden Ihre Schülerinnen und Schüler feststellen, dass für ein Einzelporträt gestalterische Mittel anders eingesetzt werden müssen als für die Darstellung einer Gruppe. Auch die Darstellungsabsichten unterscheiden sich. Der Einzelne und die Gruppe – dies sind auch wichtige Themen für Jugendliche, die in besonderer Weise im Wechselspiel von Individualität und sozialem Gefüge verhaftet sind. Fragen der Art: „Wie kann ich mich als Individuum in einer
Gruppe verorten?“ sind von großer Bedeutung. Lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler ein ganz besonderes Gruppenporträt entwickeln: ein Klassenfoto, in dem bildhaft deutlich gemacht werden soll, dass die Klasse zwar aus Individuen besteht, aber auch eine soziale Gruppe ist.
Gesamtwerk
Kalte Füße! – Können Farben das ausdrücken?
Wir empfinden ein Badewasser als lauwarm, meinen hingegen, in der Stube sei es mollig warm. Die Verkäuferin nennt schwärmend ein Top polarweiß oder frostblau. Welcher Farbton könnte zu lauwarm oder frostblau passen? Bei der Malaufgabe Kalte Füße versuchen Ihre Schülerinnen und Schüler, derart gefühlte Farben zu ermischen. Die Betrachtung eines Stilllebens von Gabriele Münter, das neben Kaltwarmkontrasten noch weitere Farbkontraste aufzeigt, führt zur praktischen Aufgabe.
Gesamtwerk
Aby Warburg
Die Kunst-, Kultur- und Bildwissenschaften schreiben sich „Aby Warburg“ auf ihre Banner. Ohne sich um akademische Disziplinengrenzen zu kümmern, prägte er Begriffe und Konzepte von hoher Aktualität und großer intellektueller Anregungskraft. Trotz seines gegenwärtigen Kultstatus werden Warburgs Schriften allerdings kaum gelesen. Perdita Rösch zeichnet daher anhand von Werkanalysen ein Portrait dieses Ausnahmewissenschaftlers und eröffnet damit Zugänge zu seinem Denken.
Gesamtwerk
Manga
Manga prägen als gedruckter Comic oder Trickfilm nicht nur die jugendliche Popkultur – und das weltweit. Was macht die Faszination dieser in Japan entstandenen „Bildergeschichten“ aus? Miriam Brunner geht dem Phänomen „Manga“ nach, verfolgt die Herausbildung der Manga-Kultur vor dem Hintergrund verschiedener historischer Einflüsse und stellt die maßgeblichen Stilrichtungen und Themen der Gattung vor.
Gesamtwerk
Der Blick auf den Menschen − zwischen Naturnachahmung und Bild-Erfindung am Beispiel Picassos
Für Schülerinnen und Schüler ist oft nicht nachvollziehbar, warum Maler Menschen und Räume nicht realistisch und „schön” darstellen. An einem Schlüsselwerk des 20. Jahrhunderts, Les Demoiselles d’Avignon von Pablo Picasso, üben Ihre Schülerinnen und Schüler die formale Bildanalyse und erarbeiten dabei, welche Einflüsse dazu beigetragen haben, dass Picasso als einer der ersten Künstler Vereinfachung und Deformation als künstlerische Elemente verwendete. Hierzu werden verschiedene Einflüsse untersucht, die Picasso vermutlich genutzt hat. Im eigenen praktischen Tun erfahren die Lernenden parallel dazu, welche gestalterischen und inhaltlichen Entscheidungen bei einer Bild-Erfindung getroffen werden müssen.
Gesamtwerk
Der Eindruck von Räumlichkeit – Einführung in die Zentralperspektive
Machen wir ein Foto von einer Landschaft oder einem Innenraum, so bilden wir die Realität zweidimensional ab. Wollen wir diese Landschaft oder diesen Innenraum zeichnen, so wird es schon schwieriger. Die Illusion von Räumlichkeit hat die Menschen lange Zeit beschäftigt. Mit dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler die Zentralperspektive als raumschaffendes Mittel kennen und vergleichen sie mit anderen Möglichkeiten der Raumillusion.
Gesamtwerk
Ästhetik und Kunst von Pythagoras bis Freud -
Die 20 Porträts aus 2500 Jahren abendländischer Philosophiegeschichte von Pythagoras bis Freud beinhalten das Wesentliche zum Verständnis der Ästhetik und Philosophie der Kunst. Dargestellt werden: Pythagoras, die Sophisten, Demokrit, Sokrates, Xenophon, Platon, Aristoteles, Plotin, Augustinus, Thomas von Aquin, Rousseau, Kant, Schiller, Hegel, Rosenkranz, Kierkegaard, Marx / Engels, Schopenhauer, Nietzsche und Freud.
Gesamtwerk
Dramatische Szenen und eingefangene Augenblicke – Licht und Atmosphäre in der Malerei
Das Phänomen des Lichtes gehört zu den wichtigsten künstlerischen Gestaltungsmitteln der Malerei. Die verschiedenen Epochen der Kunstgeschichte haben jeweils ihren ganz eigenen Umgang mit dem Licht gefunden. Der vorliegende Beitrag schlägt einen Bogen von der ottonischen Buchmalerei im frühen Mittelalter über Caravaggio und Monet bis hin zu van Gogh und zeigt anhand von Beispielwerken jeweils die inhaltliche oder auch sinnbildliche Funktion des Lichtes sowie den Umgang des Künstlers damit.
Gesamtwerk
Ein ganzes Schiff in einer Flasche! - Buddelschiffe mit Tusche und Feder zeichnen (Klasse 5/6)
Buddelschiffe – so heißen die an der Küste so beliebten kleinen, in Flaschen eingeschlossenen Schiffsmodelle, die in Souvenirläden angeboten werden. Wie, so fragt man sich, gelingt es, diese kunstvoll geschnitzten und exakt nach originalen Vorbildern aufgetakelten Segelschiffe durch einen so engen Flaschenhals zu bugsieren und dort sicher zu verankern? Für den Unterricht bieten sich Buddelschiffe als anspruchsvolles Thema für Sachzeichnungen an und zugleich als eine Aufgabe, die bei Schülerinnen und Schülern die Vorfreude auf nahende Sommerferien weckt, an schöne Bade- und Seeurlaube erinnert oder sie von gruseliger Seeräuberromantik träumen lässt.
Gesamtwerk
Paradiese – mit Kunstwerken Naturräume neu gestalten (S II)
Lässt man Schülerinnen und Schüler ihre Vorstellungen vom Paradies spontan skizzieren, so werden sich ganz subjektive, vor allem aber medial geprägte Bilder zeigen: Palmenstrände, Meeresbrandung, idyllische Berglandschaften. Selten sind die idealen Zustände nicht mit der Natur verbunden. Meistens sind Paradies-Vorstellungen an Orte geknüpft, die weit entfernt sind und mit Urlaub und Erholung assoziiert werden. So erscheint es reizvoll, auch in der Alltagsumgebung nach Naturorten zu suchen, die zu einem persönlichen Paradies werden können, indem man individuell in sie eingreift: mit einer Plastik oder Skulptur, einem Objekt oder einer Installation.
Gesamtwerk
Echter als echt – Duane Hansons hyperrealistische Figuren (S I und SII)
Echter als echt – Duane Hansons hyperrealistische Figuren (S I und SII)
Gesamtwerk
Das Leuchten in einer Schatzkiste – Farbschichten im mehrfarbigen Linoldruck
Verschlossene Räume, wie zum Beispiel eine Schatzkiste, bieten viel Raum für Spekulation. Was verbirgt sich wohl in ihnen? Öffnet man den Deckel einer Schatzkiste, so treten abenteuerliche Dinge zum Vorschein. Es glitzert und flimmert überall. Ein Schwall an Formen und Licht tritt hervor. Wie entsteht ein solches Leuchten? Wann leuchtet eine Farbe? Und wann leuchtet sie im Menschen, der sie sieht? In dieser Unterrichtsreihe lernen die Schülerinnen und Schüler mit dem mehrfarbigen Linoldruck ein Verfahren kennen, das ihnen neue Erlebnisräume für die Leuchtkraft von Farben bietet. Dies geschieht durch das Überdrucken von Farbschichten von Hell nach Dunkel. Jeder, der den Schatz zum Leuchten bringt, wird auch die Begeisterung dafür spüren.
Gesamtwerk
Filme für Religionsunterricht und Gemeinde
Jesus, Gott und Martin Luther im Unterricht? – Geeignete Filmszenen können veranschaulichen und lebendig machen. Das Nachschlagewerk ermöglicht es Religionspädagogen, schnell und praxisnah das Richtige zu finden. Unter Stichwörtern von »Abraham« bis »Wunder« sind über 100 Filme sachgerecht sortiert; jeder wird kurz vorgestellt und unter religionspädagogischen Gesichtspunkten beleuchtet. Tipps zur Filmbeschaffung, -vorführung und unterrichtlichen Behandlung runden den handlichen Helfer ab. Die Palette der Filme reicht vom klassischen Bibel-Film über Anne Frank bis hin zu Matrix und Lola rennt., Manfred Tiemann, Studium der Evangelischen Theologie und Germanistik, Studiendirektor i.R., ist Autor zahlreicher Publikationen zu den Themen Religion und Film, u.a. »Jesus comes from Hollywood« und »Filme für Religionsunterricht und Gemeinde«.
Gesamtwerk
Novemberacker – malerische Raumdarstellung (Klasse 8–10)
Die Beobachtung und Wiedergabe von Wirklichkeit ist noch immer ein wichtiger künstlerischer Ausgangspunkt. In der Schule erreicht diese Auffassung ihren Höhepunkt, wenn die Schülerinnen und Schüler die Gesetze der Zentralperspektive kennenlernen. Im Anschluss an diese streng lineare Auffassung ist es wichtig, wieder malerische Haltungen zu thematisieren. Dabei müssen zuvor gewonnene Erkenntnisse nicht vergessen werden – sie finden in freier Anwendung Eingang in die Projekte und werden durch malerische Mittel ergänzt.
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