Unterrichtsmaterialien Holocaust/ Shoa: Ganze Werke Seite 6/13
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Geschichte
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Gesamtwerk
Stationenlernen Geschichte 9/10 Band 1 - inklusiv
Wie können Schüler für das Fach Geschichte begeistert, wie Inhalte des Unterrichts nicht nur rein kognitiv vermittelt werden? Wie kann die Lehrkraft zudem mit einer sehr leistungsheterogenen Lerngruppe umgehen? Mit dem E-Book Stationenlernen Inklusionspaket gelingt moderner Geschichtsunterricht, denn es ermöglicht ALLEN Schülern eigenverantwortliches, selbstgestaltetes und kooperatives Lernen. Zur Einführung werden die Methode des Stationenlernens und die praktische Umsetzung im Unterricht kurz erläutert. Im Praxisteil des Buches sind die vier Themen „Das Streben der europäischen Mächte nach Weltmacht am Beispiel des Imperialismus“, „Das Epochenjahr 1917“, „Die Weimarer Republik“ und „Ideologie und Struktur des Nationalsozialismus“ für Ihre Schüler motivierend aufbereitet. An jeweils fünf bis sieben Pflicht- sowie zahlreichen Zusatzstationen werden die Schüler an das jeweilige Thema herangeführt. Mittels kreativer Textarbeit, einer produktorientierten Ausrichtung und zahlreicher Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung gelingt es Ihnen schnell und einfach, Ihre Schüler zur Mitarbeit zu motivieren. Das kostenlose, digitale Zusatzmaterial bietet ergänzendes Inklusionsmaterial.
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Imperialismus und Erster Weltkrieg an Stationen
Der Imperialismus und der Erste Weltkrieg sind wichtiges Kapitel der Geschichte, welche im Geschichtsunterricht natürlich nicht zu kurz kommen dürfen. Dieses Stationentraining hilft Ihnen dabei, diese Themen mit Ihren Schülern eingehend zu betrachten. Die verschiedenen Stationenläufe dieses Bandes konzentrieren sich auf unterschiedliche Teilaspekte der Oberthemen Imperialismus und Erster Weltkrieg. Die Schüler erarbeiten sich die Lerninhalte selbstständig und nachhaltig und gehen dabei in ihrem individuellen Tempo vor. Die Unterrichtsmaterialien und Arbeitsblätter als Kopiervorlagen sind umgehend in der Praxis einsetzbar und eignen sich gut für Freiarbeitsphasen. Auch für Vertretungsstunden sind sie das ideale Handwerkszeug, das sogar fachfremden Lehrern gelungene Geschichtsstunden garantiert. Die Themen: Heißer Juli 1914, Politisch-militärische Etappen, Wirtschaftliche und soziale Aspekte des Krieges, Endphase des Krieges, Aufarbeitung und Folgen.
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Geschichte – das neue Fach
Beim Spielen mit einer aufregenden Ritterburg oder einem gefährlichen Piratenschiff tauchen Kinder bereits in Geschichten der Vergangenheit ein. Sie lernen Geschichte schon früh kennen – aber was ist der Unterschied zum Schulfach Geschichte? Empirische Untersuchungen konstatieren bei einem Großteil der Schülerinnen und Schüler im Grundschulalter ein hohes Geschichtsinteresse. Die genuine Neugier und Begeisterung, die Kinder vielfach für die Beschäftigung mit der Vergangenheit mitbringen, sollte nicht durch einen allzu puristischen kognitiven Zugang beim Beginn des Fachunterrichts erstickt werden. Die Anregungen in diesem Heft setzen bei schülernahen Fragen und Themen an; sie übersetzen die Kenntnisse, Einsichten und Kompetenzen, um die es geht, in altersgemäße Szenarien und Begrifflichkeiten; sie arbeiten vielfach mit handlungs- und produktionsorientierten Verfahren und bieten Lehrerinnen und Lehrern so die Möglichkeit, den Anfangsunterricht Geschichte schülerorientiert, interessant und abwechslungsreich zu gestalten.
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Gesamtwerk
Das Kaiserreich 1871 bis 1918
In dem Beitrag nehmen Sie mit Ihren Schülern den Prozess der Reichsgründung in Augenschein. Dazu gehört die politische Kultur ebenso wie das Entstehen der Verfassung und das Erstarken des Nationalgefühls. Die Lernenden befassen sich mit der Taktik Bismarcks, das "saturierte" Deutschland nach außen zu festigen und zu schützen, wobei sie seine Rolle als "ehrlichen Makler" auf dem Berliner Kongress betrachten. Anhand vieler Karten und Karikaturen verorten Ihre Schüler die Geschehnisse sowohl geografisch als auch kulturell. Mit einem Blick zum "Erzfeind" Frankreich und Quellen aus England können die Lernenden die Aussagen zu Bismarck und seiner Politik bewerten und beurteilen. Zahlreiche Primärquellen ermöglichen einen ausgewogenen multiperspektivischen Zugang zur Lehrplanthematik.
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100 Jahre Grundschule
In den Schulartikeln der Weimarer Reichsverfassung vom August 1919 wird eine für alle Kinder gemeinsame Grundschule gefordert und das Grundschulgesetz vom April 1920 leitet die Realisierung dieser Forderung ein. Erstmals haben Schulfragen Verfassungsrang und das vom Reichstag verabschiedete Grundschulgesetz ist bis heute das einzige von einem nationalen deutschen Parlament beschlossene Schulgesetz. Es markiert den Beginn der Entwicklung des modernen Schulsystems im 20. Jahrhundert. Dieser Sammelband zeichnet diese Entwicklung nach. Er zeigt zudem den gegenwärtigen Stand sowie die Perspektiven von Theorie und Praxis der Grundschularbeit auf. 18 Beiträge befassen sich mit den Funktionen der Grundschule im Bildungssystem, ihren erzieherischen Aufgaben, den spezifischen Inhalten und Zielen grundlegender Bildung, z.B. Schriftspracherwerb, literarischer Unterricht, Mathematik und Sachunterricht, den Methoden altersgemäßen Lehrens und Lernens, der Differenzierung und Förderorientierung sowie der Professionalisierung der Lehrkräfte an Grundschulen.
Verwandte Themen
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Hinweg mit der Schwatzbude! Kampf der Steckrübenrepublik!
Die erste deutsche Demokratie wurde von Beginn an von rechten und linken Kräften, die den Liberalismus und den Parlamentarismus verachteten, in Wort und Tat bekämpft. Sie wollten das verhasste ‚System‘ beseitigen und durch eine Volksgemeinschaft unter einem Führer oder eine Diktatur des Proletariats nach sowjetischem Muster ersetzen. Die häufig allzu einseitig auf den Nationalsozialismus fokussierte Blickweise berücksichtigt zu wenig, wie grenzenlos der Schaden war, den unterschiedlichste antidemokratische Kräfte der Weimarer Republik zufügten, weil es ihnen gelang, mit ihrer Propaganda sowohl einflussreiche Persönlichkeiten als auch große Bevölkerungsgruppen für sich zu gewinnen.
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From the League to the United Nations
Die Geschichte der Vereinten Nationen ist ohne ihre Vorläuferin – den Völkerbund von 1919 – schwer nachvollziehbar und wenig verständlich. In Zeiten der Globalisierung ist die Funktion internationaler Organisationen gleichzeitig fern und nah, denn die dort verankerten Konfliktregelungen sind alternativlos und betreffen im Sinne der Friedenssicherung und Erhaltung den Alltag eines jeden Einzelnen. Die UNO selbst öffnet sich der jungen Generation seit mehr als 40 Jahren in der Annual UNIS-UN Conference, die von Schülern der United Nations International School (UNIS) alljährlich durchgeführt wird und an der auch Vertreter deutscher Schulen teilnehmen. Ihre hier virtuell skizzierte Vorbereitung erfasst Sinn und Ziele der UNO und kulminiert in einer American Debate.
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Zweimal 70 Jahre - Bundesrepublik und DDR
Die friedliche Revolution in der DDR und der blutige Regimewechsel in Rumänien bilden die Gegenpole in der Geschichte des Umbruchs von 1989/90. Sie markieren – zwischen Kerzendemonstration und Massenerschießung – das politische Handlungsspektrum, in dem sich der Sturz der kommunistischen Diktaturen vollzog. Die Folgen für die gesellschaftlichen Umwandlungsprozesse waren schwerwiegend und prägen die Erinnerung an „1989“ bis heute. Vor diesem Hintergrund diskutiert der Beitrag von Peter Ulrich Weiß die historischen Ursachen für die Gewaltabkehr bzw. die Gewalteskalation. Der Aufsatz von Manfred Kittel misst „Erfolg“ oder „Misserfolg“ der Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus in der Bundesrepublik vor allem an deren Bedeutung für die politische Stabilität der zweiten deutschen Demokratie. Aus diesem Grunde herrschte anfänglich ein robuster Pragmatismus des wechselseitigen „Beschweigens“ (H. Lübbe) vor; das nur auf diesem Wege für erreichbar gehaltene Ziel demokratischer Stabilität stand allerdings von Anfang an in einem Spannungsverhältnis zu weitergehenden moralischen Erwartungen nicht nur auf Seiten der NS-Opfer. Die weitere Entwicklung war dann seit den 1980er-Jahren von einer zunehmenden Moralisierung geprägt. Wer nach der Stabilität der zweiten deutschen Demokratie fragt, muss über den Umgang mit den unmittelbaren Folgen der NS-Diktatur hinaus zudem mittelbare, im weiteren Sinne mentalitätsgeschichtliche Folgen dieser Vergangenheit für die großen Linien der Politik der Bundesrepublik bedenken. „Sonderfall Ostdeutschland?“ Zum Demokratieverständnis in Ost und West Die Demokratie gilt besonders in Ostdeutschland als gefährdet. Viele Statistiken suggerieren, dass die Ostdeutschen nicht in der Demokratie angekommen seien. Der Artikel von Frank Bösch differenziert diese spektakulären Meldungen. So wird deutlich, dass in vielen Bereichen die Unterschiede zwischen Ost und West gering groß sind und es eine deutliche Annäherung bei der Demokratieakzeptanz gibt. Weniger akzeptiert ist etwa in Ostdeutschland nicht die Demokratie, sondern deren Umsetzung. Abschließend wird hinterfragt, wie aussagekräftig die Unterteilung in Ost und West ist.
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Das Flugblatt – Massenmedium der Information und Manipulation
Warum konnte sich das Flugblatt zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu einem Massenmedium entwickeln? Welche Medien gab es zu dieser Zeit noch? Mit welchen Zielen und Absichten wurden Flugblätter im 20. Jahrhundert eingesetzt? Werden Menschen auch heute noch von Flugblättern beeinflusst? Anhand von schriftlichen und bildlichen Quellen, informativen Sachtexten sowie selbstständigen Internetrecherchen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Einsatz von Flugblättern im 20. Jahrhundert. Sie erarbeiten sich wichtige Einblicke in die unterschiedlichen Ziele und Absichten, die mit dem Einsatz dieses gedruckten Massenmediums erreicht werden sollten. Sie erkennen, dass auch heute noch einzelne Flugblattaktionen die Menschen beeinflussen.
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History Jeopardy: It’s all about questions and answers!
Wie entwickelte sich die erste Demokratie der Welt? Was verbindet und unterscheidet die Revolutionen in England, Frankreich und Amerika? Welche Faktoren führten zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs? Welche Auswirkungen hatte die Weltwirtschaftskrise 1929? Inwiefern war der Fall der Mauer eine friedliche Revolution? Und wie waren doch gleich die englischen Schlüsselbegriffe hierzu? Bei diesem Jeopardy-Quiz wiederholen Ihre Schülerinnen und Schüler die zentralen Themengebiete der Abiturstufe von der Antike bis zum Ende des Kalten Krieges. Auch verschiedene Themen der Sekundarstufe I können wiederholt werden. So macht bilingualer Geschichtsunterricht Spaß – ideal für die individuelle Abiturvorbereitung, oder für die Verwendung als Einstiegs-, Sicherungs- oder sogar Erarbeitungsphase.
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Bedrohte Ordnungen
Das Begriffspaar „Bedrohte Ordnungen“ scheint vielen unwillkürlich auf unsere Gegenwart zu passen. Jenseits von solchen Assoziationen ist damit ein historisch fundiertes wissenschaftliches Forschungskonzept verbunden, das an einem gleichnamigen Tübinger Sonderforschungsbereich entwickelt wird. Der erste Aufsatz bietet eine kurze Einführung in die damit verbundenen Ansätze. Der zweite Beitrag zeichnet die Entwicklung des Kalten Krieges als Folge einer Bedrohungswahrnehmung in Nordamerika und Westeuropa nach. Der dritte Beitrag schließlich widmet sich dem Problem, wissenschaftliche Forschung in die Unterrichtspraxis einzubringen. Das zentrale Medium sind hierbei die vom SFB „Bedrohte Ordnungen“ erhobenen Quellen, die in narrative Kontexte eingebunden werden sollen. Als innovatives Instrument erweist sich hier insbesondere das Konzept der Bedrohungskommunikation als tauglich. Exemplarisch werden damit drei gängige Quellen aus dem „Kalten Krieg“ analysiert und eingeordnet. Als eine der zentralen Fragen ergibt sich daraus, ob dahinter eine reale Bedrohung steht oder ob diese erst durch die Bedrohungskommunikation geschaffen wird. Dies kann als interessanter Ansatz für einen Lebensweltbezug eingesetzt werden und erhält dadurch Bedeutung für die Orientierung der Schülerinnen und Schüler. Gegenüber schnell präsentierten Forderungen, Schülerinnen und Schüler mittels eines neuen Faches gegen Desinformation und Manipulation durch absichtliche Falschmeldungen („Fake News“) zu immunisieren, erinnert Elisabeth Erdmann an das Potential des Faches Geschichte, spielen in diesem doch seit langem der kritische Umgang und die Interpretation von Quellen eine wichtige Rolle. Ihr Aufsatz rekapituliert im Längsschnitt den Einsatz von Quellen im Geschichtsunterricht und in den Schulbüchern bis heute.
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Demokratie in Deutschland
Wahlen, Meinungsfreiheit, Demonstrationen – was für uns heute in Deutschland selbstverständlich ist, ist das Ergebnis eines langen Prozesses. Um zu verstehen, warum Grundrechte nicht verhandelbar sind und weshalb unsere Demokratie in ihrer Form heute nach über 70 Jahren auch noch weiter besteht, lohnt sich ein Blick auf die wichtigsten Daten der deutschen Geschichte. In dieser Unterrichtsreihe begeben sich Ihre Schülerinnen und Schüler auf eine Zeitreise durch die Geschichte der Demokratie in Deutschland.
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Historische Fotografien
Bildquellen im Allgemeinen und Fotografien im Speziellen sind keine objektiven Abbildungen der Wirklichkeit. Ihre vermeintliche Authentizität und Ähnlichkeit mit dem Abgebildeten sind vielmehr das Resultat von zuvor getroffenen Entscheidungen: Mit welcher Absicht sollen welche Ziele mit der Aufnahme erreicht werden? Anhand von vier Schlüsselbildern aus dem 20. Jahrhundert geht dieser Beitrag der Frage nach, wie Fotografien zu analysieren sind und welche Bedeutung insbesondere ihre Nutzungs- und Wirkungsgeschichte besitzt.
Gesamtwerk
Begriffslernen und Begriffsarbeit im Geschichtsunterricht
Im Sprachfach Geschichte sind Begriffslernen und Begriffsarbeit mit besonderen Herausforderungen verbunden. Schülerinnen und Schüler müssen sich mit Begriffstypen von ganz verschiedenartiger Komplexität auseinandersetzen. „Geschichtsbegriffe“ stammen aus unterschiedlichen Zeiten. Sie können zeitgleich zu dem benannten Phänomen, aber auch erst später entstanden, also Quellen- oder Deutungsbegriffe sein. Und die Begriffe selbst, aber auch die Phänomene, die sie bezeichnen, unterliegen historischem Wandel. Begriffe im Fach Geschichte sind deshalb keine soliden „Wissensbausteine“, sondern fluide und unscharf. Dieser Band beschreibt die damit verbundenen Probleme, erläutert die Bedeutung von Begriffslernen in den Curricula und entwickelt Konzepte für Begriffsarbeit im Unterricht. Im Anschluss daran werden unterschiedliche methodische Varianten von Begriffsarbeit an Beispielen vorgestellt – von der Arbeit mit vorliegenden Begriffserklärungen bis zum Concept Mapping.
Gesamtwerk
Kaiser, Führer, Kanzler/-in
Wahlen, Meinungsfreiheit, Demonstrationen – was für uns heute in Deutschland selbstverständlich ist, ist das Ergebnis eines langen Prozesses. Um zu verstehen, warum Grundrechte nicht verhandelbar sind und weshalb unsere Demokratie in ihrer Form heute nach über 70 Jahren auch noch weiter besteht, lohnt sich ein Blick auf die wichtigsten Daten der deutschen Geschichte. In dieser Unterrichtsreihe begeben sich Ihre Schülerinnen und Schüler auf eine Zeitreise durch die Geschichte der Demokratie in Deutschland. Beginnend mit der Reichsgründung im Jahr 1871 untersuchen sie dazu die verschiedenen historischen Epochen sowie die dazugehörigen Verfassungen: die der Weimarer Republik, der NS-Zeit, der DDR sowie der Bundesrepublik heute.
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Schreiben in Biologie, Geschichte und Mathematik (Klasse 7–10)
Schreiben ist ein zentrales Element für den sprachsensiblen Fachunterricht, um einerseits das fachliche Lernen zu unterstützen und andererseits bildungs- und fachsprachliche Kompetenzen zu erweitern. Ein solcher Unterricht wird maßgeblich durch gute Aufgaben gesteuert. In diesem Band werden Schreibaufgaben für die Fächer Biologie, Geschichte und Mathematik der Klassen 7 bis 10 im Kontext von gängigen Unterrichtsthemen vorgestellt. Es werden Wege aufgezeigt, wie Schülerinnen und Schüler im Fachunterricht angeleitet werden können, erklärende und argumentierende Texte zu verfassen. Die vorgestellten Beispiele wurden in der Praxis erprobt und von Lehrkräften evaluiert. Darüber hinaus enthält das Buch Hinweise für Lehrkräfte zur Konstruktion von Schreibaufgaben.
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Haushalt oder Karriere?
Wohl kein anderer Gegenstand war so von Veränderungen und zugleich Diskontinuitäten geprägt wie das Frauenbild, das die Medien, die Wirtschaft und die Politik in Deutschland der Nachkriegszeit bis heute bestimmt. Gleichzeitig wird oft das Frauenbild in der DDR als "fortschrittlich" im Gegensatz zur BRD bestimmt. Ist dem wirklich so? Dieser Frage wird in diesem Beitrag nachgegangen.
Gesamtwerk
Der Nationalsozialismus
Die in diesem Heft gesammelten Text- und Bildquellen zum Nationalsozialismus gehören nicht zum gängigen Schulbuchrepertoire, sondern sind für den Unterricht weitestgehend neu und unverbraucht. Sie thematisieren zentrale Aspekte und Entwicklungen der Jahre zwischen 1933 und 1939, wie etwa die Formierung und Etablierung der nationalsozialistischen Herrschaft, den Terror oder auch die Wirtschafts- und Kulturpolitik im Nationalsozialismus. So wird die reine Fokussierung auf Standardquellen aufgebrochen und die Perspektive der Schülerinnen und Schüler für eine eigenständige Erschließung der Thematik geöffnet. Die Materialien können als Reihe unterrichtet, aber auch als exemplarische Vertiefung ergänzend zur Arbeit mit dem Schulbuch genutzt werden.
Gesamtwerk
Täter und Taten des Holocaust
Die Hintergründe für die Taten im Dritten Reich sind vielschichtig: Rassismus, Antijudaismus aber auch wirtschaftlich/politische Gründe verbergen sich dahinter. Immer wieder flammt die Diskussion auf, ob unsere Vorfahren davon nichts gewusst haben. Und wenn doch, sind sie als Mitwisser auch Mittäter? Das Thema zu den Tätern im Holocaust sorgt für viel Diskussionsstoff, den auch Schüler angehen sollen. Im Beitrag "Täter und Taten des Holocaust – ganz normale Menschen?" analysieren die Lernenden Hintergründe der Täter und setzen diese in Zusammenhang mit wissenschaftlichen Ansätzen zur Erklärung der Taten. Sie charakterisieren dabei Tätertypen und ziehen psychologische Texte mit ein, sodass sich ein differenzierteres Bild der Täter ergibt. Mit Hilfe der Materialien soll eine Diskussion über die Täter, ihre Strukturen und ihre Motive entstehen, damit die Schüler nachbilden können, wie eine Gesellschaft in solche Zusammenhänge abdriften kann.
Gesamtwerk
Sprachsensibler Geschichtsunterricht
Geschichte ist in der Sek. I ein weitgehend mündliches Fach. Während die allgemeine Sprachkompetenz immer weiter zurückgeht, haben viele Schülerinnen und Schüler Schwierigkeiten, sich im Geschichtsunterricht fachangemessen auszudrücken, besonders im schriftlichen Bereich. Geschichtsunterricht an modernen Schulen findet in Klassen statt, deren Schüler unterschiedliche kulturelle und sprachliche Voraussetzungen haben. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, Lehrpersonen dahingehend zu schulen, dass sie die sprachlichen Voraussetzungen von anspruchsvollen Texten im Unterricht klären können. Um Schülerinnen und Schüler über die sprachlichen Voraussetzungen historischen Lernens aufklären zu können, müssen Lehrer die bildungssprachlichen Anforderungen der Gegenstände, die sie lehren, verstehen. Bildungssprache unterscheidet sich von Alltagssprache. Als Aufgabe für Seminarausbildung ergibt sich Handlungsbedarf: Lehramtsanwärter müssen in Planung- und Durchführungsebene geschult werden, im Blick auf sprachsensiblen Geschichtsunterricht fach- und sachangemessene Aufgaben zu stellen. Dem Thema Geschichtsunterricht und Sprache widmet sich der Schwerpunktteil des aktuellen gfh-Heftes.
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The Ultimate History Quiz Challenge
Wer kennt das nicht? Sollen zentrale Unterrichtsinhalte wiederholt werden, hält sich das Interesse der Lernenden oftmals in überschaubaren Grenzen. Mit diesem Unterrichtsvorschlag,der sich an die beliebte App "Quizduell" anlehnt, festigen die Schülerinnen und Schüler den Lernstoff der Sekundarstufe 1, indem sie wichtige historische Sachverhalte auf spielerische Weise wiederholen und festigen.
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Geschichtsunterricht in der Sekundarstufe II
In der Sekundarstufe II verschiebt sich das Augenmerk des Unterrichts zunehmend auf kritische Reflexion von Geschichtsschreibung und Geschichtskultur. Dieses Heft ist konzipiert, um Schülerinnen und Schüler mit den notwendigen Methoden vertraut zu machen, um diese neuen Herausforderungen bewältigen zu können. Die Materialien thematisieren grundlegende Fragen zum kritischen Umgang mit Geschichte. Sie können die komplette Oberstufe über zu verschiedenen Themen immer wieder herangezogen werden. Aus dem Inhalt: Funktion von Geschichte, Aufgaben des Historikers, Quellengattungen, Textquellen befragen - Umgang mit wissenschaftlichen Texten, Perspektivität in der Geschichte, Bildquellen befragen, Diskursfähigkeit schulen
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Stationenlernen Geschichte 7/8 Band 1 - inklusiv
Wie können Sie Ihre Schüler für das Fach Geschichte begeistern und Inhalte des Unterrichts nicht nur rein kognitiv vermitteln? Wie können Sie zudem mit einer sehr leistungsheterogenen Lerngruppe umgehen? Die Antwort: Mit dem Stationenlernen Inklusionspaket gelingt moderner Geschichtsunterricht, denn es ermöglicht ALLEN Schülern eigenverantwortliches, selbstgestaltetes und kooperatives Lernen. Zur Einführung werden die Methode des Stationenlernens und die praktische Umsetzung im Unterricht kurz erläutert. Im Praxisteil des Ebooks sind die vier Themen „Kreuzzüge“, „Neue Welten und neue Horizonte - Historische Umbrüche um 1500“, „Industrialisierung“ und „Die soziale Frage“ motivierend aufbereitet. An jeweils sechs bis acht Pflicht- sowie zahlreichen Zusatzstationen werden die Schüler an das jeweilige Thema herangeführt. Mittels kreativer Textarbeit, einer produktorientierten Ausrichtung und zahlreicher Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung gelingt es schnell und einfach, die Schüler zur Mitarbeit zu motivieren. Das digitale Zusatzmaterialbietet ergänzendes Inklusionsmaterial.
Gesamtwerk
NS-Inszenierung: Verschleierung durch Propaganda und Enthüllung durch tatsächliche Fakten
Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Inszenierung des NS-Regimes, welche die Gleichschaltung, Exklusion und weitere Schattenseiten des Regimes verschleierte. In der vorgestellten Unterrichtseinheit schauen die SuS hinter die Kulissen und erarbeiten sich mit Hilfe von Fachliteratur die Fakten zum Handeln der Nationalsozialisten. Abschließend hinterfragen sie ihr eigenes Verständnis von Identität und Gemeinschaft und identifizieren heutige Propaganda.
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Festigung historischer Begriffe: Spiele zur Rekapitulation
Dieser Beitrag bietet Vorschläge zur Festigung wichtiger Begriffe in Form von Lernspielen. Dabei wiederholen die SuS komplexe Themen und überprüfen ihr Wissen aus dem vergangenen Schuljahr.
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