Unterrichtsmaterialien Deutsche Geschichte: Ganze Werke Seite 9/14
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Geschichte
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Historisches Denken lernen im Geschichtsunterricht
Im Geschichtsunterricht ist „Weltbegegnung“ nicht unmittelbar möglich. Aus der Konstruktivität von Geschichte ergibt sich, dass historische Einsichten aus Zeugnissen und Materialien der Vergangenheit rekonstruiert werden müssen. Aus diesem Konstruktcharakter ergeben sich signifikante Strukturmerkmale, die für historisches Denken konstitutiv sind. Diese können Ausgangspunkt oder Teil der Unterrichtsplanung sein, damit Schülerinnen und Schüler induktiv historisch denken lernen können. In diesem Heft werden einige Konzepte zur Umsetzung im Geschichtsunterricht vorgestellt. Birger Hass zeigt, wie durch den exemplarischen Vollzug der Narrativität wesentliche Verfahren des historischen Denkens erfahren und eingeübt werden können. Dieter Grupp geht von dem Strukturmerkmal der Retrospektivität aus. Beide Unterrichtssequenzen sind geeignet, einen Beitrag zur reflektierten Sinnbildung und Förderung des historischen Denkens zu leisten.
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Begriffe
Begriffslernen bildet im Fach Geschichte eine besondere Herausforderung. Wir haben es mit unterschiedlichen Begriffstypen von ganz verschiedener Komplexität zu tun: von der Bezeichnung eines historischen Gegenstands bis zu theoriegeladenen Deutungsbegriffen. Geschichtsbegriffe stammen außerdem aus unterschiedlichen Zeiten, sie können zeitgleich zu dem benannten Phänomen, aber auch erst später entstanden, also Quellen- oder Deutungsbegriffe sein. Schließlich unterliegen sie, aber auch die Phänomene, die sie bezeichnen, dem historischen Wandel. Kurzum: Begriffe im Fach Geschichte sind keine „Wissensbausteine“, mit denen man säuberlich ein Haus errichten kann; sie sind fluide und unscharf. Gerade deshalb gehört es zu den zentralen Kompetenzen des Fachs, dass Schülerinnen und Schüler mit Begriffen adäquat umgehen können sollen; entsprechende Hinweise finden sich, wenngleich an wechselnden systematischen Orten, in jedem Curriculum und jedem Kompetenzmodell. Unser Themenheft regt auf mehreren Ebenen zur bewussten Begriffsarbeit im Geschichtsunterricht an: mit grundsätzlichen Überlegungen und Maximen im Basisartikel; mit Hinweisen auf hilfreiche Methoden und Techniken; mit Unterrichtsvorschlägen zu zentralen Begriffen, bei denen gezielte Arbeit besonders fruchtbar ist.
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Deutsch-türkische Beziehungen
Die wechselvolle Geschichte der Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei reicht zurück bis in das 11. Jahrhundert. Sie ist geprägt von Rivalität, religiöser Konfrontation gegenläufigen Machstreben einerseits und kultureller, wirtschaftlicher und politischer Kooperation andererseits. Heute sind an die drei Millionen türkischstämmige Bürger fester Bestandteil der bundesdeutschen Gesellschaft. Das vorliegende Heft zeichnet anhand zahlreicher Materialien die gemeinsame Geschichte Deutschlands und der Türkei bzw. des Osmanischen Reiches nach. Die Spannbreite reicht dabei von den Türkenkriegen über die enge Kooperation im Zeitalter des Imperialismus bis hin zur Gegenwart. Für Schülerinnen und Schüler wird so aus verschiedenen Blickwinkeln die Bandbreite der Verflechtungen beider Kulturen auf unterschiedlichsten Ebenen deutlich. Dies regt zu einem kritischen Verständnis für die Position des jeweils Anderen an.
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Zeit des geteilten Deutschlands - einfach & klar
Basiswissen einfach und klar vermitteln - In diesem Band finden Sie motivierende Materialien rund um das Thema "Die Zeit des geteilten Deutschlands". Abstrakte Zusammenhänge sind speziell für Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf einfach, konkret und anschaulich aufbereitet. Ideen und Materialien zu begleitenden handlungsorientierte Unterrichtsaktivitäten zur weiteren Veranschaulichung und Festigung runden das Paket ab! Um den Lernfortschritt überprüfen zu können, werden außerdem Tests zu den einzelnen Themenbereichen angeboten. Besonders praktisch: Im Zusatzmaterial finden Sie die Arbeitsblätter und Tests im veränderbaren Word-Format sowie Lösungen zur Selbstkontrolle!
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Geschichte handlungsorientiert: Neuere Geschichte
Geschichte durch eigenes Tun begreifen: Mit diesen Materialien setzen sich Ihre Schüler handlungsorientiert mit historischen Entwicklungen und Veränderungen der neueren Geschichte auseinander. Dabei lehnt sich der Band eng an die Struktur der Kerncurricula an. Über das eigene Tun erschließen sich die Schüler die wichtigsten geschichtlichen Themenbereiche, wie zum Beispiel den Kampf um Menschenrechte und bürgerliche Freiheit, den technologischen Wandel, die Armut und Ausbeutung der Menschen oder den Weg zum Deutschen Kaiserreich. Durch ihren klaren, schülergerechten Aufbau können die Schüler die Materialien, die Möglichkeiten zur Differenzierung und zur inhaltlichen Vertiefung bieten, eigenständig bearbeiten. Alle Arbeitsblätter zur Erarbeitung der historischen Kontexte in 5 Kapiteln sind mit Karten- und Bildmaterial illustriert.
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Gesamtwerk
Stationenlernen Geschichte 9./10. Klasse Band 2
Wie können Sie Ihre Schüler für das Fach Geschichte begeistern und Inhalte des Unterrichts nicht nur rein kognitiv vermitteln? Wie gehen Sie zudem mit einer sehr leistungsheterogenen Lerngruppe um? Mit dem Stationenlernen gelingt moderner Geschichtsunterricht, denn es ermöglicht Ihren Schülern eigenverantwortliches, selbstgestaltetes und kooperatives Lernen. Zur Einführung werden die Methode des Stationenlernens und ihre praktische Umsetzung im Unterricht kurz erläutert. Im Praxisteil des Buches sind die vier Themen "Ost-West-Konflikt", "Leben in der Bundesrepublik Deutschland", "Leben in der DDR" und "Wiedervereinigung" für Ihre Schüler motivierend aufbereitet. An jeweils sechs bis neun Pflicht- sowie zahlreichen Zusatzstationen werden die Schüler an das jeweilige Thema herangeführt. Mittels kreativer Textarbeit, einer produktorientierten Ausrichtung und zahlreicher Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung gelingt es Ihnen schnell und einfach, Ihre Schüler zur Mitarbeit zu motivieren.
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Geschichte kooperativ Klasse 9-10
Vom Gruppenpuzzle bis zum Rollenspiel - die Vorteile des Einsatzes kooperativer Lernmethoden liegen auf der Hand: Inhalte werden leichter und nachhaltiger erarbeitet, die Motivation der Schüler steigt und Teamarbeit, Kommunikation sowie Interaktion werden gefördert. Doch die Umsetzung im Schulalltag ist nicht immer so einfach. Der vorliegende Band bietet Ihnen fachlich fundierte Praxismaterialien zu Kernthemen des Lehrplans im Fach Geschichte der 9. und 10. Klasse, die sich optimal für kooperatives Lernen eignen. Jedes Thema wird mit einer oder mehreren kooperativen Lernformen verknüpft und durch Lehrerhinweise eingeführt, die die Methoden kurz vorstellen sowie fachdidaktische Anmerkungen, Hinweise zur Durchführung und zur Gruppeneinteilung geben. Die passenden Materialien schließen sich in Form von Kopiervorlagen direkt an. Abgerundet wird der Band durch Methodensteckbriefe, die die kooperativen Lernmethoden nochmals übersichtlich auf einer Seite vorstellen. Mit diesen Materialien schaffen Sie erfolgreich eine kooperative Lernkultur, die zum Lernerfolg Ihrer Schüler, gerade auch in heterogenen Klassen, beiträgt. Die Methoden: - Gruppenpuzzle - Der heiße Stuhl - Marktplatz-Interview - Rollenspiel Der Band enthält: - Lehrerhinweise zu jedem Thema - über 50 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen - - 4 Methodensteckbriefe zum kooperativen Lernen - Lösungen in kompakter Form am Ende des Bandes
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Vom Alten Reich zum Deutschen Bund 1789 - 1815
Die Bände der Reihe Seminarbuch Geschichte sind speziell für die Anforderungen der BA/MA-Studiengänge an den Hochschulen konzipiert. Sie zeichnen sich durch ihre Perspektivenvielfalt aus und die damit verknüpfte Mischung von inhaltlicher und methodischer Einführung. Jeder Band beleuchtet die jeweils behandelte Epoche aus mehreren Blickwinkeln: Politik / Staat, Wirtschaft / Soziales, Kultur / Kirche, Gesellschaft / Alltag. Ein weiteres Merkmal der Reihe ist ihr Dreiklang aus inhaltlicher Analyse, Forschungsperspektiven und Quellenpräsentation in den einzelnen Kapiteln. Dieser Band von Johannes Süßmann zeigt, wie die Deutschen sich in Auseinandersetzung mit der Französischen Revolution politisiert und neu erfunden haben.
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Literatur als historische Quelle
Literatur als historische Quelle bietet ein breites Repertoire unterschiedlicher Textsorten von der Antike bis in die Gegenwart. Sie kann uns Auskunft geben über Weltbilder, Wertvorstellungen, Denkweisen und Begriffe vergangener Zeiten und Gesellschaften. Sie kann uns ebenso Eindrücke vom Alltagsleben vermitteln, von Wohnverhältnissen über Geschlechterbeziehungen bis hin zu schichtenspezifischen Redeweisen. Kurz: Literatur ist vor allem eine Quelle für sozial-, alltags-, mentalitäts- und kulturgeschichtliche Betrachtungsweisen. Dass wir sie im Geschichtsunterricht an vielen Stellen mit Gewinn einsetzen können, demonstrieren exemplarisch die Unterrichtsbeiträge dieses Heftes; sie beziehen sich dabei durchweg auf curricular relevante Themen. Über die Arbeit an Einzelthemen hinaus sollte es im Geschichtsunterricht aber auch immer darum gehen, dass Lernende die Kompetenz erwerben, den spezifischen Quellenwert einzelner Quellengattungen adäquat erschließen zu können. Auch dafür bietet dieses Heft eine Grundlage. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis (Größe: 268.1 KB)
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Wettlauf der Systeme
Wenn man an den Sport in der DDR denkt, kommen einem sofort erfolgreiche Sportler wie Katharina Witt und Jürgen Sparwasser in den Sinn, aber auch Themen wie sportlicher Drill, Doping und politische Propaganda. Doch welche Rolle hatte der Sport wirklich in der DDR? Welche Bedeutung hatte er für die Außenpolitik? War die DDR sportlich erfolgreicher als die BRD? Weshalb war sportlicher Erfolg eigentlich so wichtig? Und wie erreichte die DDR diesen Erfolg? Diese Fragen werden im Rahmen der vorliegenden Unterrichtseinheit beantwortet.
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Terrorismus: Freiheit und Sicherheit
Der Terror der RAF hat die Bundesrepublik über lange Jahre bedroht und herausgefordert. Wie sollte der demokratische Rechtsstaat auf diese todbringende Gefahr reagieren? Sollten zugunsten der „Inneren Sicherheit“ demokratische Freiheitsrechte eingeschränkt oder gar aufgegeben werden – Freiheitsrechte, die zu den elementaren Funktionsvoraussetzungen unserer Demokratie gehören? Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 ist der „neue Terrorismus“ zu einer weltweiten Bedrohung geworden. Er unterscheidet sich in vielem vom Terrorismus der RAF. Doch auch er führt in das Dilemma zwischen Sicherheit und Freiheit. Unsere Demokratie steht damit erneut auf dem Prüfstand! Der Schwerpunkt des vorliegenden Heftes liegt auf dem Terror der RAF in den 70er Jahren („Deutscher Herbst“). Der Vergleich mit dem „neuen Terrorismus“ (Islamismus und NSU) und die Ausei nan dersetzung mit dem Dilemma von Freiheit und Sicherheit stellen dann einen Gegenwartsbezug her, der sich auch für den fächerübergreifenden Unterricht im Fach Politik eignet.
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Tafelbilder für den Geschichtsunterricht Teil 2
Die jeweilige Unterrichtseinheit gut strukturiert in einem Tafelbild zusammenfassend darstellen und dabei treffende, prägnante Formulierungen zu finden – eine Kunst, die bei der Vorbereitung meist viel Zeit und Mühe beansprucht. Die von erfahrenen Lehrern erstellten und in der Praxis vielfach bewährten Strukturbilder berücksichtigen alle wichtigen Themen aus der Geschichte. Dieser Band umfasst den Zeitraum vom Absolutismus bis hin zur aktuellen Zeitgeschichte. Die einzelnen Tafelbilder verdeutlichen Zusammenhänge und Entwicklungsprozesse; helfen den Schülern, sich Strukturprinzipien und Gesetzmäßigkeiten einzuprägen, um sie später selbstständig anwenden zu können; vermitteln den Schülern den Sinn schön gestalteter Strukturbilder; schaffen Verknüpfungen zwischen den Einzelthemen. Je nach Ihren eigenen Erfordernissen können sie mühelos dem individuellen Unterricht angepasst werden. Einsetzbar sind sie auch als Folien für den Tageslichtprojektor, als Grundlage für Arbeitsblätter oder als Material zur Prüfungsvorbereitung. So wird es einfach, alles kurz und treffend zu veranschaulichen!
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Stationenlernen Geschichte 7./8. Klasse - Band 2
Wie kann man Schüler für das Fach Geschichte begeistern und Inhalte des Unterrichts nicht nur rein kognitiv vermitteln? Wie motiviert man jeden einzelnen Schüler auch in sehr leistungsheterogenen Lerngruppen? Die Antwort: mit dem Lernen an Stationen. Diese Unterrichtsmethode ermöglicht allen Schülern ein eigenverantwortliches, selbstgestaltetes und kooperatives Lernen. Dieser 2. Band für die 7./8. Klasse erläutert zunächst die Methode und die praktische Umsetzung im Unterricht. Im nachfolgenden Praxisteil sind die drei Themen "Französische Revolution", "Märzrevolution 1848" und die "Entstehung des Kaiserreichs 1870/71" für die Schüler aufbereitet. In diesem neuen Band befindet sich das Stationenlernen zur Französischen Revolution je zweimal - einmal in deutscher und ein zweites Mal (inhaltlich gleich) in englischer Sprache für einen bilingualen Geschichtsunterricht. An jeweils sechs bis acht Pflicht- sowie diversen Zusatzstationen werden die Schüler an das jeweilige Thema herangeführt. Mittels kreativer Textarbeit, einer produktorientierten Ausrichtung und zahlreicher Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung gelingt es, auch heterogene Lerngruppen zur Mitarbeit zu motivieren.
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1945
In den meisten der kriegsführenden Länder stellte das Kriegsende 1945 eine epochale Zäsur da. Die Unterrichtsideen in diesem Heft zeigen viele Facetten davon, wie sich dieser Umbruch auf das Leben der jeweiligen Bevölkerung auswirkte. Der Fokus der Unterrichtspraxis liegt dabei nicht nur auf den Perspektiven von deutschen Soldaten oder der Zivilbevölkerung in Deutschland, sondern sie nimmt auch das Schicksal der Displaced Persons in den Blick. Außerdem thematisieren die Beiträge den Abwurf der Atombombe über Hiroshima und, mit englischer Version der Materialien für den bilingualen Unterricht, die Einführung des National Health Service in England. Als Besonderheit dieses Heftes stehen auf www.historixx.de zu Steffen Barths Beitrag über Flucht und Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus den Ostgebieten eine Anzahl von zeitgenössischen Filmausschnitten bereit, mit denen Schülerinnen und Schüler eine eigene Dokumentation erstellen können. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis (Größe: 165.7 KB)
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Leben im geteilten Deutschland
Wenn Sie das Thema "Leben im geteilten Deutschland" in Ihrem Unterricht behandeln wollen, finden Sie in diesem Band alle wissenswerten Informationen hierzu in kompakter Form übersichtlich und strukturiert dargestellt. Mithilfe des handlungsorientierten und motivierenden Unterrichtsmaterials lernen die Schüler die Situation Deutschlands nach 1945 kennen. Beginnend mit dem Kriegsende und der "Stunde Null" über die Ausbildung der beiden politischen Systeme im Vergleich bis hin zum Prozess der Wiedervereinigung und der Zeit danach: Die Schüler werden angeleitet, sich eingehend mit diesem umfangreichen Themenfeld auseinanderzusetzen. Sie eignen sich dabei nicht nur Wissen an, sondern werden auch aufgefordert und befähigt, eigene Positionen zu beziehen.
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Die wichtigsten Ereignisse des 20. Jahrhunderts!
Erster Weltkrieg, Zweiter Weltkrieg, Mauerbau, 68er-Revolution, Mauerfall und Wiedervereinigung - in den letzten hundert Jahren gab es einige große Schlüsselereignisse in der deutschen Geschichte. In dieser Unterrichtseinheit werden diese näher beleuchtet. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten gemeinsam eine Zeitleiste und entwickeln so ein erstes historisches Zeitgefühl und das Bewusstsein für historische Zusammenhänge.
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Alles unter Kontrolle?
„Das sind doch Stasi-Methoden!“ Dieses geflügelte Wort wird oft verwendet, wenn es heute um Überwachung, Einschüchterung und Repression geht. Dabei ist das Wissen um den Überwachungsapparat der DDR gerade unter Schülerinnen und Schüler rückläufig. Wer und was war die Stasi wirklich? Wie hat sie gearbeitet und welche Rolle spielte sie in der DDR? Was bedeutete es, ins Stasi-Visier zu geraten? Diese und andere Fragen können mit dem Heft „Alles unter Kontrolle? Die DDR-Staatssicherheit“ im Unterricht anhand zahlreicher, bisher schwer zugänglicher Quellen bearbeitet werden. Methodisch eignet sich das Heft besonders für die quellengestützte Arbeit in Gruppen.
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Die Antike
Die Reihe Orientierung Geschichte ist eine Basisbibliothek für Studienanfänger der Geschichtswissenschaft. Hier finden sie das Rüstzeug für die obligatorischen Einführungskurse in die historischen Epochen und die Theorien und Methoden der Geschichtswissenschaft. Der Band zur Antike vermittelt das notwendige Wissen zur Alten Geschichte in knapper Form und auf aktuellem wissenschaftlichem Stand. Für die zweite Auflage wurde der Text überarbeitet, aktualisiert und im Bereich der Spätantike erweitert.
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Historisches Lernen mit digitalen Medien
Der Einsatz digitaler Medien integriert die Lebenswelt der Lernenden in den Geschichtsunterricht und kann dazu beitragen, dass Schülerinnen und Schüler mediale Angebote reflektierter nutzen. Er sollte jedoch in erster Linie gezielt historisches Lernen fördern. Dieses Doppelheft zeigt, wie mit digitalen Medien historische Kompetenzen erlangt und erweitert werden können. Das Internet bietet hierfür eine unüberschaubare Vielzahl historischer Quellen und Darstellungen in digitaler Form, die den Unterrichtsfundus erweitern können. Historische WebQuests helfen Schülerinnen und Schülern, mit einer gezielten Internetrecherche Informationen zu einer historischen Fragestellung zu sammeln. Außerdem erlauben Web 2.0-Anwendungen, Internetinhalte nicht nur zu konsumieren, sondern diese auch selbst zu produzieren. Das gemeinsame Verfassen historischer Narrationen in diversen Formaten kann Lernende motivieren, deren Konstruktcharakter zu thematisieren. Die kritische Auseinandersetzung mit historischen Darstellungen im Netz fördert auch die Dekonstruktionskompetenz der Lernenden. Das Doppelheft bietet, neben den Praxisbeiträgen mit zahlreichen Downloadmaterialien, auch umfassende Hintergrundinformationen für die Lehrkräfte zum Einsatz digitaler Medien im Geschichtsunterricht und stellt eine Reihe von Web 2.0-Anwendungen vor, die für den Geschichtsunterricht relevant sind. Extras: Digitale Arbeitsblätter und Linklisten IWB-Materialien zur Volksversammlung in der attischen Demokratie WebQuest zum politischen Umbruch im November 1918/1919 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis (Größe: 767.9 KB)
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Europäische Urbanisierung (1000-2000)
Die Herausbildung einer vielgestaltigen Städtelandschaft seit dem Hochmittelalter war ein fundamentaler Prozess der europäischen wie auch der Weltgeschichte. In dieser Einführung werden die wesentlichen Voraussetzungen, Erscheinungsformen und Folgen der Urbanisierung dargestellt. Im Vordergrund stehen Fragen nach den Umweltbeziehungen von Städten. Wie gelang es etwa, Ressourcen zu sichern, die für den individuellen Stoffwechsel der Stadtbewohner wie für den kollektiven Stoffwechsel der Stadt insgesamt notwendig waren, und welche Folgen hatte dies für die Umwelt in den Städten und in ihrer Umgebung? Der räumliche Fokus liegt auf Europa nördlich der Alpen. Die einzelnen Themen werden am Beispiel führender Städte erläutert.
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Grenzsperranlagen und die Mauer
Wie lebte es sich im geteilten Deutschland? Die Schülerinnen und Schüler können sich das heute kaum noch vorstellen, da sie das Leben im Schatten der Mauer und mit einer Grenze, die mitten durch Deutschland verlief, nicht aus eigenem Erleben kennen. Die Einheit ermöglicht, den Aufbau der Grenzsperranlagen wie auch die Reisemöglichkeiten mit Hilfe von Bildmaterial, einem Aufbauschema und einem kurzen Informationstext näher kennenzulernen.
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Sind wir das Volk?
Politische Opposition war in der DDR ein gefährliches Unterfangen. Die Parteiführung der SED nutzte den Überwachungsapparat der Staatssicherheit, um öffentliche Artikulation jeglichen Widerspruchs im Keim zu ersticken. Erst die Unterzeichnung der KSZE-Schlussakte und die allmählich einsetzende Reformpolitik Gorbatschows schufen kleine Freiheitsräume, in denen sich politischer Widerspruch langsam, aber nach wie vor bedroht von staatlichen Repressionen entfalten konnte. Das Heft thematisiert dieses allmähliche Erstarken der DDR-Bürgerrechtsbewegungen seit den 80er Jahren und das gesellschaftliche Klima, in dem Opposition zum System mehr und mehr auf fruchtbaren Boden stieß. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Rolle der Bürgerrechtsbewegung in der Phase der Runden Tische von Dezember 1989 bis März 1990 und ihrer Vereinnahmung durch die große Parteipolitik. Im Rahmen eines Simulationsspiels sollen Schüler/innen die immer mehr in Vergessenheit geratende Bedeutung des Runden Tisches als „Schule demokratischen und friedlichen Verhaltens“ in der Endphase der DDR erschließen.
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Spielfilme
Das Spannungsfeld zwischen der historischen Triftigkeit und der intendierten Aussage von Spielfilmen bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte für kompetenzorientierten Geschichtsunterricht. Anhand von kurzen Filmsequenzen zeigen die Beiträge, wie eine zeitlich handhabbare Filmanalyse mit verschiedenen didaktischen Zielsetzungen aussehen könnte. Die detaillierte Analyse einzelner Filmszenen schult das Bewusstsein der Schülerinnen und Schüler dafür, dass Filme nicht historische Realität, sondern ein bestimmtes Geschichtsbild abbilden. Die detaillierte Analyse der Filmsprache einzelner Szenen und der angebotenen Geschichtsnarration fördert so die Dekonstruktionskompetenz der Lernenden. Dabei sollten allerdings nicht die Defizite des Films, sondern die Analyse der intendierten Aussage im Zentrum stehen. Diese Ausgabe bietet grundsätzliche Informationen zur Filmanalyse im Unterricht und ihrer Umsetzung am Beispiel prominenter Spielfilme über Geschichte. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis (Größe: 277.1 KB)
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Proseminar Geschichte: Mittelalter
Das Standardwerk jetzt in der 4. Auflage! Das neu bearbeitete und aktualisierte "Proseminar Mittelalter" führt in die Methoden und die Arbeitsweise der Geschichtswissenschaft ein. Das Buch stellt Inhalte und Aufgaben des Fachs vor, erläutert den Charakter typischer Darstellungs- und vor allem Quellenarten und bringt den Umgang mit diesen Materialien nahe, beschreibt die historische Methode und die Quellenarbeit in ihren einzelnen Schritten, führt in die wichtigsten Hilfswissenschaften ein, diskutiert die Vielfalt möglicher Frageansätze sowie die Probleme historischer Interpretation und bietet dazu jeweils – in die einzelnen Abschnitte integriert – hinreichende bibliographische Hinweise auf die gängigen Arbeitsmittel. Die Abbildungen, Grafiken und Beispieltexte erleichtern Studienanfängern das Verständnis für die komplexe Materie. Ein zuverlässiger und unverzichtbarer Begleitband für das Geschichtsstudium!
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Völkerschlacht Leipzig
Vom 16.-19. Oktober 1813 fügten die Alliierten Österreich, Preußen, Russland und Schweden dem französischen Heer die entscheidende Niederlage zu und brachen damit die Vorherrschaft Napoleons über Europa. In der ersten Massenschlacht der Neuzeit kämpften über eine halbe Million Soldaten aus allen Teilen Europas um die politische Zukunft und die territoriale Aufteilung des Kontinents. Die Völkerschlacht bei Leipzig ging als die größte und blutigste Feldschlacht bis zum Ersten Weltkrieg in die Geschichte ein. Der Film erzählt die Geschichte dieses Königsschlags gegen Napoleon. Anhand spannender Aufnahmen, gefilmt während der historischen Gefechtsdarstellung zum 200. Jahrestag, und zahlreicher Interviews wird die Geschichte wieder lebendig gemacht. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; Testaufgaben; Vorschlag zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter.
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