Unterrichtsmaterialien Schulentwicklung: Ganze Werke Seite 1/26
642 MaterialienIn über 642 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Didaktik & Methodik findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Didaktik & Methodik
Grundschule
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Gesamtwerk
Beratung & Prävention
Beratung und Prävention in der Schule umfasst ein breites Spektrum: Beratung von Schülerinnen und Schülern, Beratung von Eltern, aber auch Beratung von Lehrkräfen untereinander. Gerade in Bezug auf Schülerinnen und Schüler können Lehrkräfte durch gute Impulse und Fragen Kinder und Jugendliche dabei unterstützen, selbst neue Handlungsmöglichkeiten für ein Problem zu entwickeln. Diese potenziellen Anliegen können aus vielfältigen Bereichen stammen: persönliche oder schulische Probleme, besondere Lebenssituationen, berufliche Orientierung, das Miteinander in der Schule und vieles mehr. In Zeiten der Coronapandemie berichten Lehrkräfte von einem gestiegenen Beratungsbedarf aufgrund der für viele belastenden Situation. Doch wie berate ich richtig? Was passt zu mir und meinen Schülerinnen und Schülern? Wie unterstütze ich junge Menschen darin, eigene Lösungswege zu finden? Und wie muss Prävention in der Schule verankert sein? Das Heft stellt verschiedene Beratungs- und Präventionsansätze vor, darunter auch kreative Möglichkeiten wie Visualisierung von Beratungen oder interaktive Beratung mit Design Thinking. Dabei spielt neben den Techniken auch immer wieder die Haltung der beratenden Lehrkraft eine wichtige Rolle. Aus dem Inhalt: Lernkultur der Zukunft: Vom Lehren zum Lernen begleiten; Ein Praxisbericht zum Prinzip der „Wachsamen Sorge“; Mit der Marte-Meo-Methode den Funken neu entfachen; Familienklassen: Unterstützung durch das Elternhaus; Multiprofessionelle Beratungsteams für herausfordernde Situationen nutzen; Schule für Kranke: eine unbekannte Schulform?
Gesamtwerk
Inklusive Pausengestaltung auf dem Schulhof
Der Schulhof mit all seinen Spielbereichen und -geräten sollte den Kindern ausreichend Anregungen zum selbstbestimmten Spielen liefern, damit die Schüler lernen die Pausen selbstständig ihren Bedürfnissen anzupassen. Mit diesen Materialien erhalten Sie sowohl Informationen zur Pausenhofumgestaltung und -planung, als auch praktische Spielideen, die sich auf allen Schulhöfen - unabhängig von der Ausstattung - mit wenigen Materialien umsetzen lassen. Abgerundet wird das tolle Angebot durch weitere Praxistipps zu den Themenbereichen Streitschlichtung, Erste Hilfe und Toilettenregeln, sowie passenden Zeichnungen und Buttons zum Ausdrucken. "Inklusive Pausengestaltung auf dem Schulhof" ist ein Download-Auszug aus dem Originaltitel "Pausengestaltung an der inklusiven Grundschule" von Britta Buschmann.
Gesamtwerk
Perspektiv(en)wechsel
Der bewusste Wechsel von Perspektiven als Antwort auf komplexe gesellschaftliche Herausforderungen stand im Zentrum der GDSU-Jahrestagung 2025 „Perspektiv(en) wechsel – Sachunterricht neu denken“. Vor dem Hintergrund einer dynamischen, pluralen und von Unsicherheiten geprägten Welt rückten Fragen danach in den Fokus, wie Sachunterricht unterschiedliche Sichtweisen produktiv aufgreifen, verknüpfen und für Lernprozesse fruchtbar machen kann. Welche didaktischen Zugänge ermöglichen es, eingefahrene Denkmuster zu verlassen, Zusammenhänge neu zu erschließen und Kinder zu einem reflektierten, kritischen und dialogfähigen Umgang mit Welt zu befähigen? Und geht es im Sachunterricht um die Perspektiven der Sache oder um die Perspektiven der Kinder? Die Beiträge dieses Bandes greifen diese Fragestellungen auf, diskutieren innovative Konzepte und Methoden einer vielperspektivischen Sachunterrichtsdidaktik und beleuchten deren Bedeutung für eine zukunftsorientierte, nachhaltige und demokratische Bildung.
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Gesamtwerk
Partizipative Forschung mit Kindern in der Grundschule
Partizipative Forschung mit Kindern in der Grundschule stellt besondere ethische Herausforderungen und eröffnet zugleich innovative Wege zu demokratischer Bildungs- und Forschungspraxis sowie zur Schulentwicklung und Professionalisierung. Der Band vereint aktuelle theoretische, methodische und praxisbezogene Beiträge aus Deutschland und internationalen Kontexten. Die Autor:innen beleuchten in 14 Beiträgen die Grundschule als Rahmen Partizipativer Forschung und geben über unterschiedliche quantitative und qualitative Projekte Einblicke in Potenziale und Herausforderungen dieses Ansatzes sowie in Reflexionen des forschenden Handelns. Damit richtet sich der Band an Forschende, Lehrkräfte und Studierende, die Grundschule als Ort Partizipativer Forschung und demokratischer Bildung verstehen.
Gesamtwerk
Offene Lernformen entwickeln
Vielleicht ist die größte Illusion im Bildungsbereich die Vorstellung, Zukunft ließe sich verordnen. Ein neues Programm, zusätzliche Stunden, modernisierte Räume, flexibles Mobiliar oder der Einsatz von KI im Unterricht – und schon verwandelt sich die Schule von heute in die Schule von morgen? Wohl kaum. Aber wie dann? Die Zukunft von Schule entsteht nicht in Strategiepapieren, digitalen Tools oder wohlklingenden Appellen. Sie entsteht in Ihrem Unterricht, in Gesprächen im Kollegium, in Entscheidungen, die Sie täglich treffen. In der Frage, wie viel Verantwortung Sie Ihren Schüler:innen zutrauen. Wie konsequent Sie Lernprozesse öffnen. Wie mutig Sie gemeinsam Routinen hinterfragen, selbst wenn sie lange funktioniert haben. Offene Lernformen sind deshalb mehr als eine Methode. Sie sind Ausdruck einer Haltung und ein Gradmesser dafür, wie wir Schulentwicklung verstehen. Mit diesem Themenheft laden wir Sie ein, Schulentwicklung als gemeinsame Gestaltungsaufgabe zu betrachten, beispielhaft an der Initiative „Schule der Zukunft“. Aus dem Inhalt:; Bottom-up und Beteiligung – Erfahrungen mit der Gestaltung offener Lehr-Lern-Formen der Schulentwicklungsinitiative „Schule der Zukunft“; Wie Schule Veränderungen angehen kann – Unterstützung aus wissenschaftlicher Perspektive; Interview: „Schule der Zukunft“– Ein Gespräch mit Bildungsminister Sven Teuber (RLP); Offene Lernformen gemeinsam entwickeln – Die Fachkonferenz als Ort kollegialer Unterrichtsentwicklung; Schulweite Entwicklungsaufgaben steuern – Zur Rolle der Steuergruppe; Fokus Schulleitung: Offene Lernformen einführen und gestalten – Kooperatives Schulleitungshandeln als Motor; Eine Lern- und Prüfungskultur für zukunftsfähige Schulen – Ein Kompass für Schulentwicklung; Bottom-up-Fortbildungsplanung – Begleitung von Schulen bei ihren Transformationsprozessen; Fokus Schulleitung: Schulentwicklung als dialogischer Prozess – Wie wir am Raiffeisen-Campus in Gespräch kamen; Offene Lernräume für offene Lernformen? – Was Schulbauberatung mit Schulentwicklung zu tun hat; Reportage: Wohin des Wegs? – Ein Besuch bei vier Schulen der Zukunft; Glosse: Zukunft der Schule; Rezension: Dringlich empfohlen! – Die Neuauflage vom „Handbuch Lernen mit digitalen Medien“; Kollegialer Erfahrungsaustausch – Professionalisierung mittels guter Unterrichtserfahrung; Werkstatt: Offene Lernkulturen gestalten
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Von der Kindergärtnerin zur Kindheitspädagogin
Angesichts aktueller Debatten um die Konsolidierung der kindheitspädagogischen Studiengänge in Deutschland lohnt eine historische Betrachtung ihrer Entwicklungsgeschichte. Dieser Band zeigt den Verlauf zentraler Diskurse rund um Fragen der Ausbildung im Bereich der Kindheitspädagogik. Er fördert das Wissen von Lehrenden und Studierenden zur historischen Dimension des Berufsfelds.
Gesamtwerk
Mini-Ratgeber: Pädagogik bei geistiger Behinderung
Dieses kleine Heft richtet sich an Lehrkräfte ohne spezifische Ausbildung im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung – sei es im Regelschulbereich, im Vorbereitungsdienst oder beim Einstieg in den Unterricht in Förderschulklassen oder inklusiven Lerngruppen. Es unterstützt Sie dabei, sicher und gut vorbereitet in diesen anspruchsvollen, lebensnahen Unterricht zu starten. Gerade wenn Ihnen (noch) die Ausbildung im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung fehlt, stellen sich viele Fragen: Wie gestalte ich lebenspraktisches Lernen? Was bedeutet zieldifferentiertes Unterrichten im Alltag? Und welche Haltung hilft mir im Umgang mit Kindern mit umfassenden Beeinträchtigungen? Die erfahrenen Autorinnen geben im kompakten Format Antworten aus der Praxis für die Praxis – fundiert, alltagstauglich und stets mit Blick auf das, was wirklich hilft: Lifehacks, Methoden, Prinzipien und Tipps zu Ritualen, Raumgestaltung, Teamarbeit und professionellem Handeln. In kleinen, klar gegliederten Kapiteln mit praxisnahen Zusammenfassungen am Schluss erhalten Sie Orientierung, Inspiration und Motivation – kompakt, verständlich, sofort einsetzbar ohne Fachchinesisch oder Theorieballast. Für alle, die kompetent, zugewandt und mit Freude unterrichten möchten – auch ohne jahrelange Erfahrung.
Gesamtwerk
Individuelles Lernen mit System
Individuelles Lernen gezielt umsetzen – strukturiert, flexibel, praxiserprobt. Dieses bewährte Jahreskonzept unterstützt Grundschullehrkräfte dabei, Differenzierung und individuelle Förderung effektiv zu gestalten. Dank klar strukturierter Arbeitspläne und eines übersichtlichen Farbsystems behalten Sie Lernstände im Blick und schaffen eine Umgebung, die selbstständiges Lernen fördert. Der Ratgeber zeigt praxisnah, wie Sie den Balanceakt zwischen Freiarbeit und Lernzielorientierung meistern, Lernwege individuell planen und den Unterricht flexibel an unterschiedliche Leistungsniveaus anpassen – für jahrgangshomogene und -übergreifende Klassen. Inklusive digitalem Zusatzmaterial: Filmclips mit Interviews und Einblicken in den Unterrichtsalltag Bearbeitbare Arbeitspläne, Vorlagen und FormulareFächersymbole zur Unterstützung der UnterrichtsorganisationFür einen Unterricht, der vielfältige Lernwege eröffnet und den Alltag spürbar entlastet.
Gesamtwerk
Handbuch Gute Schule: Guter Unterricht im Mittelpunkt
Alle, die sich heute mit Schule beschäftigen, wissen: Der Alltag von Schulleitungen und Lehrkräften ist geprägt von wachsenden Herausforderungen, die gleichzeitig den Anspruch an die Gestaltung des Unterrichts und die Schulentwicklung erhöhen. Wie können Lehrkräfte im heterogenen Klassenzimmer guten Unterricht machen? Wie können sie im Team kooperieren? Wie Leistungsbeurteilung diagnostisch anspruchsvoll, fair und aussagekräftig gestalten? Wie fördern sie Partizipation und Verantwortungsübernahme ihrer Schüler:innen – und bleiben bei all diesen beruflichen Aufgaben selbst Lernende? Dieses Handbuch zeigt, wie es geht: Anhand zahlreicher Praxisbeispiele von mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichneten Schulen; Schulen, die sich ganz bewusst auf den Weg zu einer guten Schule gemacht haben. Die Autor:innen veranschaulichen, wie individuell dieser Weg sein kann und wie vielfältig die Bereiche sind, die eine gute Schule ausmachen. Dabei rückt die Qualität des Unterrichts in den Mittelpunkt. Durch die einzigartige Verbindung von Wissenschaft und Schulpraxis entsteht eine fundierte Verknüpfung des aktuellen Forschungsstandes mit dem, was in Schule möglich ist.
Gesamtwerk
Demokratie stärken
Demokratie ist mehr als ein politisches System. Demokratie ist eine Lebensform – ein tägliches Miteinander auf der Grundlage von Achtung, Dialog, Selbstverantwortung und gemeinsamen Aushandlungsprozessen. Mehr denn je muss Schule diese Werte von Anfang an vermitteln und Schüler:innen befähigen, Informationen zu hinterfragen und kritisch zu denken, um der zunehmenden Polarisierung und gesellschaftlichen Spaltung etwas tragfähig entgegenzusetzen. Demokratiepädagogik ist längst kein „Nice-to-have“ mehr, sondern eine fundamentale Aufgabe der Bildungsarbeit. Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen darum, wie sich Schüler:innen als aktive Gestalter:innen ihrer Gemeinschaft erleben können. Sie unterstützen Lehrkräfte dabei, kontroverse Themen sicher zu moderieren, Empathie und Dialogfähigkeit zu fördern und politische Bildung inklusiv zu denken. Ob inspirierende Praxisberichte, methodische Tipps oder Hintergrundwissen zu Grundlagen wie dem Beutelsbacher Konsens – die Ausgabe liefert konkrete Ideen für den Unterricht und die Schulentwicklung. Denn Demokratie beginnt im Klassenzimmer – und mit Lehrkräften, die sie mutig und kreativ gestalten.
Gesamtwerk
Pädagogische Theorien
Dieser Band präsentiert erstmals zentrale Theorien der deutschsprachigen Pädagogik/Erziehungswissenschaft und ihrer Teildisziplinen in einem Gesamtüberblick. Ausgewiesene Wissenschaftler:innen bieten eine verständliche Darstellung von historischen und aktuellen Theorien zu Erziehung, Bildung, Unterricht, Lehren und Lernen, Beratung, Schule, Bildungsmedien sowie zu Elementar-, Sozial-, Organisations-, Berufs- und Medienpädagogik, Erwachsenenbildung und diskutieren die internationale Vergleichbarkeit dieser Theorien. Die hier vorgelegte systematische Darstellung hilft Pädagog:innen an Universitäten und Hochschulen sowie in der Berufspraxis dabei, sich im Fach zu orientieren und ein professionelles Selbstverständnis zu entwickeln. Für Studierende ist das Buch eine sehr gute Grundlage für die Vorbereitung von erziehungswissenschaftlichen Hausarbeiten und Klausuren. Zudem können sich sowohl Dozierende der Erziehungswissenschaft als auch Vertreter:innen von Nachbardisziplinen umfassend über den pädagogischen Theoriebestand informieren, aber auch gezielt über die Lektüre der Einzelbeiträge ihren Wissensstand auffrischen oder erweitern.
Gesamtwerk
Lernen in Gruppen
Lernen in Gruppen gehört zu den wichtigsten didaktischen Mitteln – doch warum eigentlich? Wann ist es lernwirksam? Und was braucht es, damit Lernende wirklich voneinander profitieren? Dieser Band vermittelt zentrale Erkenntnisse der pädagogisch-psychologischen Forschung zum Lernen in Gruppen und zeigt auf, worauf es bei erfolgreicher Zusammenarbeit im Unterricht ankommt. Er richtet sich an Lehramtsstudierende und Lehrkräfte, die besser verstehen möchten, wann sich Gruppenarbeit im Unterricht besonders eignet und welche Bedeutung Aufgabenstellungen, Kommunikation und Gruppenprozesse dabei haben. Wer das Lernen in Gruppen im Unterricht reflektiert und gezielt fördern möchte, findet in diesem Buch das nötige Hintergrundwissen.
Gesamtwerk
Üben
Das Thema „Üben“ lässt keinen kalt: Es weckt Emotionen, polarisiert in Diskussionen oder wird nachdrücklich vorgebracht, wenn die Resultate einer Leistungsfeststellung nicht den Erwartungen entsprechen. Wir laden Sie ein: Entdecken, erproben und reflektieren Sie die Vielfalt des Übens! Niels Anderegg erinnert sich noch heute an die vielen Nachmittage seiner Primarschulzeit, an denen seine Mutter mit ihm wegen anstehender Diktate geübt hat. Als Schüler mit einer Lese-Rechtschreibstörung wusste er schon vorab, dass er am nächsten Tag als einziger dreizehn oder mehr Fehler haben und seine Mutter ratlos meinen würde: „Aber wir haben doch intensiv geübt. Zu Hause konntest du es doch!“ Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Üben und mit dem Sprechen über das Üben gemacht? Plädieren Sie für eine stärkere Verankerung des Übens im schulischen Lernen oder positionieren Sie sich eher zurückhaltend? Und was verstehen Sie genau unter „Üben“? Aus dem Inhalt: Üben – Grundzüge einer pädagogischen Praxis; Die „Geheimnisse“ des Übens – Historische Schlaglichter auf ein häufig problematisiertes Format (1900–1980); Üben aus Sicht von Führung – Gemeinschaftliche, rollengerechte Unterrichtsentwicklung; Üben: Zu Hause oder in der Schule? – Ein Blick auf Hausaufgaben und schulische Lern- und Übungszeiten; Lernbegleitung beim Üben – Drei Fragen auf drei Ebenen; Übungsplattformen formen Üben – Von analogen zu digitalen Lernsettings; Adaptives Üben mit digitalen Medien – Evidenzbasierte Impulse für die Unterrichtspraxis; Zwischenruf: Das bisschen Datenschutz … – Anforderungen erfüllen, trotzdem handlungsfähig bleiben; Sprache, Sprache, Sprache – Ein Gespräch übers Üben; Üben macht alles leichter! – Förderliche Lernumgebungen für Musikunterricht entwickeln; Übungskultur in Südkorea – Leistungsorientiertes Lernen durch wiederholte Lösung standardisierter Aufgaben; Glosse: Übungsleiter; Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung (BÜA) – Ein Bericht über den hessischen Schulversuch; Der Beutelsbacher Konsens – Ein Professionsstandard für politische Bildung in allen Fächern; Werkstatt: Vielfalt Üben.
Gesamtwerk
Gestärkt durchs Referendariat an der Grundschule
Praktische Tipps für einen gelungenen Berufseinstieg. Der erste Schultag ist nicht nur für Schüler:innen aufregend. Auch neue Lehrkräfte stehen vor einer Vielzahl an Fragen und Sorgen: Wie werde ich von den Schüler:innen wahrgenommen? Kann ich den Lehrstoff interessant aufbereiten? Gestärkt durchs Referendariat in der Grundschule gibt dir Sicherheit und räumt Unklarheiten aus dem Weg. Der Praxisratgeber zeigt dir ganz konkret, wie du typische Situationen des Schul- und Referendariatslebens professionell meistern kannst. Im Fokus stehen dabei stets deine Bedürfnisse. Die zahlreichen Impulse kannst du sofort umsetzen und dadurch Zeit und Arbeit sparen. Gestärkt durchs Referendariat in der Grundschule gibt dir Orientierung und praxiserprobte Tipps für deinen Berufseinstieg, bietet dir direkt einsetzbare Vorlagen für alle Fälle – von der Unterrichtsreflexion bis zur Elternmail, bereichert deine Materialsammlung um vielfältige Spielideen, gibt dir hilfreiche Strategien für herausfordernde Situationen an die Hand, unterstützt dich bei der Entwicklung deiner Lehrerpersönlichkeit. Das Buch richtet sich an alle, die ihr Berufsleben an der Grundschule beginnen, und diejenigen, die sie bei ihrem Berufseinstieg begleiten.
Gesamtwerk
Lernen in Projekten
Der Projektunterricht ist aus dem schulischen Alltag nicht mehr wegzudenken. Er ist mittlerweile in den Lehrplänen verankert und wird in nahezu jeder Schule in irgendeiner Form praktiziert. Er gilt als etablierte Unterrichtsmethode. Doch ist damit alles gesagt? Gerade in Zeiten globaler Krisen und tiefgreifender gesellschaftlicher Umbrüche stellt sich die Frage, wie zeitgemäß der Projektunterricht heute noch ist und welchen Bildungswert er hat. Welche Anwendungskontexte sind denkbar? Welche Kompetenzen fördert er tatsächlich? Wie gelingt eine faire und transparente Leistungsbewertung? Und: Welche Rolle kann er bei der Vorbereitung der Schüler:innen auf die großen Herausforderungen unserer Zeit spielen? Es lohnt sich, Bilanz zu ziehen: einerseits die Stärken dieser Unterrichtsform zu würdigen und ihre vielfältigen Anwendungskontexte zu beleuchten, andererseits kritisch zu diskutieren, inwieweit der Projektunterricht neue Impulse benötigt. Aus dem Inhalt: Lernen in Projekten – Gegenwart und Entwicklungsmöglichkeiten; Adaptive Projektformate zum selbstregulierten forschenden Lernen – Diagnosebasiertes individualisiertes Fordern und Fördern; Leistungsbeurteilung im Projektunterricht – Wie was und wozu bewerten?; Projektarbeit – Aber nicht nur in der Projektwoche!; Fächerübergreifend lernen – Alter Wein in neuen Schläuchen?; Vom Wissen zum Handeln – In Projekten anwendungsbezogen lernen; Lernen in Projekten aus Sicht einer Schülerin – Zwei Collagen; Eine Schule für ALLE – Gemeinsam lernen über Projekte an der GCLS Ober-Ramstadt; Futureskills oder die moderierte Freiheit – Projektunterricht am Beispiel des Fachs Naturwissenschaften; Neue Kurs- und Prüfungsformate für die Sek. II – Nützliche Erfahrungen aus der Projektpraxis Projekt; Projekt – Glosse; KI und Projektunterricht – Etwas mit den besten Werkzeugen bewirken; Die neue Schule – eine Revolution! – Rezension; Projekte gestalten mit dem Projekt-Fahrrad – Werkstatt
Gesamtwerk
Autonom lernen
Autonom lernen: Das klingt erstmal nach Anarchie und Kontrollverlust. Nach einer Vision, die für unser Bildungssystem mindestens eine Nummer zu groß ist. Dabei hat es eine uralte Tradition, denn schon immer haben Menschen in selbstbestimmten Lernprozessen ihre Umwelt und Lebensbedingungen mitgestaltet. Autonomes Lernen bedeutet, dass Lernende Ziele und Methoden selbstständig wählen und Verantwortung für ihren Fortschritt übernehmen. Diese ON-Ausgabe setzt sich mit der Frage auseinander, wie Bildungseinrichtungen diese Selbstbestimmung unterstützen können, etwa durch didaktische Konzepte und flexible Bewertungssysteme – damit Schule sich zu einem Ort entwickelt, der jungen Menschen den Raum gibt, sich zu Gestalter:innen der Zukunft zu entfalten. Lesen Sie in ON 20 außerdem über die Rolle von KI im autonomen Lernen, das Plädoyer einer Hochbegabten für außerschulische Förderung und die Teilhabe von Kindern an der Gestaltung ihrer Lernräume. Aus dem Inhalt: Lasst sie nur machen – Der Schlüssel zu einer zukunftsfähigen Bildung; Aufleveln macht stark – Wie eine Förderschule das Lernen befreit; Kann KI Kunst? – Eine virtuelle Galerie als Lernprojekt; Was darf’s sein? – Autonome Referatsvorbereitung in Geografie; Wer FREI DAY will, muss viel verändern – Schulentwicklung mit neuem Lernformat; Coding im Sachunterricht – Potenziale informatischer Bildung in der Grundschule
Gesamtwerk
Survival-Guide fürs Staatsexamen Grundschulpädagogik
Angst, in der Informationsflut zu ertrinken? Der Staatsexamen-Survival-Guide fungiert nicht nur als Rettungsring, sondern auch als Navigationsinstrument in der letzten Phase der Prüfungsvorbereitung. Er ermöglicht es, den Blick über das vermeintliche Literatur-Chaos zu erheben und die Strukturen im grundschulpädagogischen Kosmos zu erkennen. Er ruft das im Studium erworbene Wissen wieder ins Gedächtnis und hilft dabei, es im Moment der Prüfung effektvoll zu präsentieren. Auch für die vier Stunden der Prüfung selbst bietet der Guide Unterstützung: Er enthält Tipps für eine praktische Gliederung, eine überzeugende Einleitung, eine logische Argumentation und ein kohärentes Fazit. Kompakte Zusammenfassungen und Schnupperklausuren runden das Angebot ab und machen den Staatsexamen- Survival-Guide zu einem motivierenden Begleiter in den letzten Monaten und Wochen des Studiums.
Gesamtwerk
Autismus-Sozialtraining für die ganze Klasse
Autismus-Sozialtraining für die ganze Klasse
Gesamtwerk
Erziehungspraktiken in der Grundschule
Loben, Ermahnen, Disziplinieren sind unvermeidliche Bestandteile des Handelns von Lehrer:innen im Grundschulunterricht. Das Buch diskutiert diese Praktiken aus erziehungswissenschaftlicher Perspektive. Nach einem kritischen Blick auf den Diskurs des Classroom Management werden grundlegende theoretische Positionen zu der Notwendigkeit und den Grenzen schulischer „Erziehung“ aufgerufen. Vor diesem Hintergrund berichtet der Autor von seinen teilnehmenden Beobachtungen und Reflexionen an vier sehr unterschiedlichen Schulen. Damit wird die Bandbreite der Erziehungspraxis an Grundschulen verdeutlicht und gezeigt, wie Erziehungspraktiken mit der spezifischen Organisation des Unterrichts zusammenhängen. Das Buch gibt Leser:innen Möglichkeiten an die Hand, pädagogisches Handeln in der Schule zu reflektieren.
Gesamtwerk
Vertrauen
Wir vertrauen täglich – und meist, ohne es zu bemerken. Was ist Vertrauen? Wie stellt es sich auf unterschiedlichen Ebenen des Schulsystems dar? Wodurch wird es gefördert? Welche Konsequenzen hat es und warum ist es gesellschaftlich überaus bedeutsam? Pädagogische Beziehungen zwischen Lehrkräften und ihren Schüler:innen sind seit jeher ein wichtiges Thema pädagogischen Denkens und Handelns – und insofern keine Neuigkeit. Um aber dennoch, wie Ulrich Hermann es formuliert „Neuigkeiten in alten Schläuchen“ zu präsentieren, wird hier der Blick auf Vertrauen als einem wichtigen Merkmal der Qualität eben dieser pädagogischen Beziehungen gerichtet. Vertrauen gilt als soziale Ressource und als ein Mechanismus, um angesichts von Ungewissheit handlungsfähig zu bleiben. Zunächst werden im Schulkontext relevante Formen von Vertrauen, deren Voraussetzungen und Konsequenzen vorgestellt, die Bedeutung systematischer Gesprächsführung verdeutlicht, dann kommen diverse Praktiker:innen zu Wort. Aus dem Inhalt: Vertrauen im Schulalltag – Unsichtbar, aber wichtig; Vertrauen schaffen durch systematische Gesprächsführung – Wie Gespräche gestaltet werden können, damit sie auch in schwierigen Situationen gelingen; „Kontakt auf Augenhöhe, das wäre mir wichtig!“ – Vertrauen aus der vernachlässigten Schüler:innen-Perspektive; Research-Practice Partnership – Zwei Perspektiven auf die Geschichte einer Zusammenarbeit; zwischen Schulpraxis und Forschung; Interinstitutionelle Zusammenarbeit mit Vertrauen – Erfahrungen aus einem Bildungsnetzwerk; NewWork@School? – Vertrauen als Grundlage für Weiterentwicklung oder: Neudefinition des Arbeitsplatzes Schule; Ein Campus als offenes Feld – Wie Offenheit Vertrauen erfordert und fördert; „Oh Captain! My Captain!“ – Vertrauen als Ergebnis und Bedingung von projektartigem Lernen; Die Gestaltung vertrauensvoller Beziehungen – Partizipation und Teilnehmendenorientierung als Gelingensbedingungen; Glosse: Einmal Vertrauenslehrer!; KI-Kolumne: Prompt Engeneering – Ein paar alltagstaugliche Techniken; Vertrauensschule – Werkstatt.
Gesamtwerk
Starke Schule – starke Kinder
Bildungsarbeit an Grundschulen in benachteiligten Lagen ist herausfordernd: knappe Ressourcen, ein hoher Unterstützungsbedarf der Schüler:innen und eine oft enorme Belastung für Lehrkräfte. Wie können Sie diesen Hürden als engagierte Lehrkraft oder Schulleitung begegnen und nachhaltige Veränderungen bewirken? Und wie müssen die Rahmenbedingungen dafür aussehen? Das bundesweite Forschungsprojekts „Schule macht stark“ (SchuMaS) hat aus verschiedenen Perspektiven untersucht, was Schulen in herausfordernden Lagen besonders brauchen. Ziel ist, Bildungsgerechtigkeit zu fördern und den Bildungserfolg aller Kinder sicherzustellen. Erste Erkenntnisse zu Maßnahmen und Strategien stellen wir Ihnen kompakt in dieser Ausgabe vor. Sie erfahren, wie Kooperation und Vernetzung die Basis für nachhaltige Erfolge bilden und wie gezielte Fortbildungen Lehrkräften nützen. Auch Maßnahmen zur Verbesserung des fachlichen Lernens helfen – und zwar allen Kindern. Lassen Sie uns anpacken! Kooperatives Lernen: Erfahren Sie, wie Sie Ihre Schule mit gezielter Förderung nachhaltig stärken können. Gruppensprache in Mathematik: Profitieren Sie von aktuellen Forschungsergebnissen und praxisnahen Lösungsansätzen. Lernen mit dem Lernband: Entwickeln Sie im Team individuelle Konzepte für die spezifischen Bedürfnisse Ihrer Schüler:innen. Lesetraining in vier Stufen: Schöpfen Sie aus einer Vielzahl an praktischen Impulsen zur Unterrichtsgestaltung und Schulentwicklung.
Gesamtwerk
Diversität und Inklusion (er-)leben
Mehr Sozialkompetenz, Zusammenhalt und Wir-Gefühl in Ihren Lerngruppen? Das unterstützen Sie mit spielerischen pädagogischen Angeboten rund um Diversität und Inklusion: Praktische Übungen und Spiele: Gefühlsinterviews, Wut-Vulkan oder Fliegender Teppich – aus einer Vielfalt von 90 Spielideen wählen Sie diejenigen aus, die zu Ihrer Klasse passen. So fördern Sie die sozialen Kompetenzen der Kinder und stärken die Klassengemeinschaft! Jede Übung ist übersichtlich dargestellt mit Ziel, Dauer, Sozialform und einer konkreten Anleitung.Erprobtes Unterrichtsmaterial: Ergänzend zu den Spielen, erhalten Sie Anregungen für Unterrichtsgespräche, komprimiertes Hintergrundwissen und hochwertig gestaltete Kopiervorlagen.Geschichten als Gesprächsanlass: In der Ideensammlung finden Sie die Geschichten aus dem Bilderbuch „Wir alle gehören dazu“, das als fantasievoller Aufhänger und Gesprächsanlass dienen kann.Themen sind unter anderem: Diversität und Inklusion, Gefühle und Bedürfnisse, Selbstbild und Anderssein, Empathie und Mitgefühl, Vorurteile und Ausgrenzung, Kooperation und Konfliktlösung im Team, Gemeinschaftsgefühl und Zusammenhalt.
Gesamtwerk
Leistung bewerten
Wenn Leistungen erbracht werden, was wird dann bewertet? Die Anstrengung auf dem Weg dahin und der Zugewinn an Wissen und Erkenntnissen gegenüber dem, was man am Anfang gewusst oder gekonnt hat? Häufig zählt nur das Ergebnis. Leistungsbewertungen in Form von Noten müssen sich immer vorhalten lassen, dass sie nur punktuell abprüfen, zwangsläufig zu wenige Aspekte mit einbeziehen und subjektiven Kriterien unterliegen. Darum richten sich an Schule immer mehr Forderungen nach individuelleren, offeneren Leistungsbewertungen. Der Wunsch nach gerechten Noten begleitet das System Schule von jeher. Doch wie lässt sich das realisieren? Um auch verschiedene Aspekte von Leistung abbilden zu können, wie etwa soziale Kompetenz, Motivation oder den Lernprozess, sind Kriterien notwendig, die dies z.B. auf Kompetenz- oder Feedbackbögen dokumentieren. Aber auch die Einschätzung der Schüler:innen selbst können für die Bewertung herangezogen werden, wenn sie auf gemeinsam erstellten Kriterien beruhen. Wie digitale Lern- und Leistungsdokumentation aussehen kann, wie KI die Leistungsformate verändert und ob es auch ganz ohne Noten geht, um all diese Fragen ranken sich die Beiträge dieser Ausgabe: Lernpfade von Schüler:innen organisieren, begleiten, bewerten; den individuellen Lernprozess stärken; den selbstverantworteten Lernprozess im Dialog bewerten und reflektieren; mithilfe von Kompetenzrastern Rückmeldungen geben; Sozialkompetenz differenziert bewerten. Zusätzlich in dieser Ausgabe: Der heterogene und inklusive Leistungsbegriff einer Elitesportschule; Die sechs Säulen der KI-Kompetenz; Warum Vertrauen für gelingende Beziehungen wichtig ist; Raus aus dem Klassenzimmer!; Materialien zum Download: Kompetenzcheck, ein Lernportfolio erstellen, Qualitätskriterien für Feedbackgespräche, Übersicht zur partizipativen Notengebung, Kompetenzraster Englisch, Bewertungsbogen zum Arbeits- und Sozialverhalten.
Gesamtwerk
Arbeitsplatz Schule – Menschen, Räume, Beziehungen
Der Arbeitsplatz Schule ist ein besonderer. Schulleitungen, Lehrkräfte und andere Mitarbeitende sowie Schüler:innen arbeiten, leben, lernen hier mit- und aneinander. Doch welche Personen(gruppen) leisten hier was und auf welche Art? Wie kann ihre Kooperation gelingen? Welche Rolle spielen Räume dabei? Aus dem Inhalt: Basic Needs in der Personalentwicklung beachten; Kooperatives Lernen als Sache der ganzen Schule; Beziehungsorientierte Führung; Arbeiten in der Clusterschule; Lehrerzimmer und Schulentwicklung; Teacher Leadership; Umstellung auf Ganztagsbetrieb; Manege statt Klassenraum; Rechtsmittel bei Fehlverhalten am Arbeitsplatz.
Gesamtwerk
Einfach stark unterrichten
Kinder und Jugendliche zu unterrichten, ist eine spannende und erfüllende Berufstätigkeit. Schulen sehen sich heute jedoch mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Lehrkräfte brauchen deshalb klare Vorstellungen von einem lernwirksamen und zugleich praktikablen Unterricht. Besonders im Lehramtsstudium und in den ersten Berufsjahren ist es schwierig, zwischen effizienten Methoden und unrealistischen didaktischen Ideen zu unterscheiden. Wissenschaftliche Studien zeigen aber gerade, dass einfacher Unterricht oft der bessere ist. Dieses Studienbuch fasst anhand von 10 zentralen Fragen wichtige Erkenntnisse der Lernpsychologie und der Lehr-Lernforschung zusammen und bietet angehenden Lehrkräften klare didaktische Orientierungen für die Unterrichtsgestaltung.
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