Unterrichtsmaterialien Entwicklung: Ganze Werke Seite 1/1
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Didaktik & Methodik
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MedienLB
Gesamtwerk
Motivation
Motivation ist die Kraft, die uns zum Handeln bewegt. Der Film stellt drei sehr unterschiedliche Personen vor, die zeigen, wie man diese Kraft in sich selbst hervorrufen kann. Ein griechischer Arzt treibt sich selbst zu stundenlangem Schwimmen von einer zur anderen Insel. Ein junger Mann, der seit einem Unfall als Jugendlicher querschnittsgelähmt ist, motiviert Schüler und Schülerinnen mit Vorträgen. Ein Life Coach gibt Tipps, wie man sich selbst motivieren kann. Der Film bietet Lehrkräften Impulse für die eigene Unterrichtsgestaltung.Zusatzmaterial: Begleitmaterial.
Gesamtwerk
Richtig schreiben lernen
Das Schreibenlernen steht für die Schülerinnen und Schüler am Beginn ihrer Schullaufbahn. Vom Erwerb der motorischen Fähigkeiten über deren Verfeinerung in den Bereichen Druck, Tempo, Form und Rhythmus bis zur individuellen Handschrift ist es ein recht weiter Weg. Mit welchen Übungen man die entsprechenden Fähigkeiten fördern kann, welche Muskelgruppen hierbei beansprucht werden, dies wird mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis gezeigt und erläutert. Ein eigenes Kapitel stellt den EduPen und dessen Einsatzmöglichkeiten im Bereich von Diagnose und individueller Anpassung der jeweiligen Übungen vor. Die vorliegende DVD richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer, die im Unterricht das Schreibenlernen vermitteln und die nach wertvollen Anregungen für ihre Unterrichtspraxis suchen. Im ausführlichen Datenteil der DVD 58 Seiten Unterrichts- und Begleitmaterial, davon: 26 Seiten Arbeitsblätter und Ergänzungen mit Lösungen.
Gesamtwerk
Sozialverhalten
Der Film beschäftigt sich ganz allgemein mit dem Verhalten von Menschen untereinander, dem Sozialverhalten. Er begleitet Frau Dr. Agnes Becker vom Münchner Kinderschutzbund, die an Schulen einen Workshop zum Thema „Kreative Konfliktlösung“ anbietet. Ein großer Teil des Films zeigt, wie der Workshop an einer Grundschulklasse durchgeführt wird und wie die einzelnen Schritte sind um einen Konflikt beizulegen. Den Umgang mit den eigenen Gefühlen, das Erkennen der Gefühle des Anderen, das ist Teil eines eigenen Kapitels. Welche Regeln und Werte eine Gemeinschaft hat, wie man sich höflich verhält, das erfahren die Schülerinnen und Schüler in einem weiteren Teil der DVD. Gegenseitige Wertschätzung als Grundlage jeder Höflichkeit wird abschließend vorgestellt. Zusatzmaterial: 68 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 8 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Gesamtwerk
Schüler leben Inklusion
Der Arbeitskreis "Zeichen setzen" sucht die Begegnung mit Schülerinnen und Schülern der Partnerschule aus dem benachbarten Ort. Im Nachbarort steht ein Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt für geistige Entwicklung. Es werden dort geistig oder mehrfach behinderte Kinder und Jugendliche unterrichtet. Die Mitglieder des AK "Zeichen setzen" betreuen die Schülerinnen und Schüler bei unterschiedlichen Begegnungen wie einem gemeinsamen Unterricht oder auch neben der normalen Schulzeit als Freizeitbegleiter. Die Jugendlichen leben die viel zitierte Inklusion von geistig und körperlich beeinträchtigten Altersgenossen sozusagen aus eigenem Antrieb und in eigener Initiative. Zusatzmaterial: 15 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler- und Lehrerfassung (8 S.); 5 interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Gefühle
Wir können voller Freude sein, wir können aber auch traurig sein, wir können Angst haben, wir können eine Wut auf jemanden haben oder ihn unheimlich gern haben. Und das alles ändert sich manchmal sogar ganz schnell von einem Moment auf den anderen. Gefühle gehören zum Leben der Menschen. Alle haben Gefühle – manche Menschen zeigen diese Gefühle mehr, manche weniger. Der Film gibt Impulse die eigenen Gefühle wahrzunehmen und bestimmen zu können. Denn: Nur wer sich seiner Gefühle bewusst ist und sie deuten kann, erkennt ihre Ursachen und kann negative Gefühle mindern. Zusatzmaterial: 15 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; Sprechertexte (de, en, tr); 20 Testaufgaben Multiple Choice (PDF); Bilder; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler- und Lehrerfassung (6 S.); 2 Folien; Glossar; Interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien; Internet-Links.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Inklusion
Vielen ist der Unterschied zwischen Integration und Inklusion gar nicht bewusst. Der Film begleitet Menschen auf dem Weg zur Inklusion, wie etwa die blinde Madita oder den gehbehinderten Jonathan. Ihr Besuch an einer Regelschule hat sich für alle zum Vorteil ausgewirkt – für sie selbst, aber auch für ihre Mitschüler. Es kommen Eltern, Schulleiter und Lehrer zu Wort, die erklären, was Inklusion in der Praxis bedeutet. Außerdem beweist der schwerhörige Lehrer Max Dimpflmeier, dass Inklusion natürlich auch für Lehrer gelten muss. Zusatzmaterial: 11 Bilder; 11 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); 8 Ergänzungsseiten in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); 5 interaktive Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben Mutliple Choice; Internet-Links; 5 Mastertool-Folien; Glossar; 2 Folien (PDF); Lehrtexte (de, en, tr).
Gesamtwerk
Der Tod gehört zum Leben
Es gibt wohl kaum einen Aspekt des Lebens, der ähnlich eng mit ihm verknüpft ist, und der aber soweit wie möglich abgewiesen wird als der Tod. Die Konfrontation mit der eigenen Sterblichkeit - oder der von Menschen, die einem nahestehen - wird häufig als unangenehm empfunden. Der Journalist und Schauspieler Jenke von Wilmsdorff besucht zu diesem Zweck die Bewohner eines Hospiz, um mit ihnen und den Angehörigen über ihren Umgang mit dem Thema Tod zu sprechen. Des Weiteren besucht Jenke Menschen, die dem Tod gerade so entkommen sind, also eine sogenannte Nahtoderfahrung erlebt haben. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; interaktive Arbeitsblätter; Testaufgaben; Lehrtexte; Mastertool-Folien.
Gesamtwerk
Schlägermädels
Heutzutage sind die meisten Jugendlichen regelmäßig und bereits sehr früh mit Gewalt konfrontiert. Sei es über die Medien oder durch eigene Erfahrungen, als Täter oder als Opfer, in der Freizeit oder auf dem Pausenhof. Was dabei immer noch viel zu oft übersehen wird: Es schlagen sich keineswegs nur die "Jungs". In puncto Aggressionspotenzial herrscht unter den Geschlechtern längst Gleichberechtigung. Der Film greift dieses Thema anhand des Falls der 14-jährigen Gülsüm auf und soll so für die Probleme sensibilisieren, die hinter den Gewaltausbrüchen Jugendlicher stecken. Die Motive, aus denen Mädchen gewalttätig werden, unterscheiden sich nicht wesentlich von denen der Jungen. Meist geht es den Täterinnen um Status – den sie sonst nicht haben. Darum, von eigener Schwäche abzulenken und Macht über andere auszuüben. Außerdem wird der Fall auch aus behördlicher und strafrechtlicher Sicht beleuchtet. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Cybermobbing
Für viele ist das Wort „Cybermobbing“ ein x-beliebiger Modebegriff, doch immer mehr Kinder und Jugendliche sehen sich mit dieser sehr realen Gefahr konfrontiert. Cybermobbing kann viele Formen annehmen – den Anfang findet es jedoch fast immer in Chatrooms und/oder auf sozialen Netzwerken, die bei jungen Menschen besonders populär sind. Damit endet das Mobben hier keineswegs bei Schulschluss, sondern dauert den ganzen Tag an – das Opfer kommt überhaupt nicht mehr zur Ruhe. Der Film zeigt die verheerenden Folgen für die Betroffenen, die diese oftmals bis nahe an oder gar in den Selbstmord führen. Er zeigt aber auch auf, wo und wie man als Opfer die nötige Hilfe erhalten kann und dass es möglich ist, das Thema Cybermobbing hinter sich zu lassen. Dennoch ist Prävention sicherlich die wesentlich bessere Methode, sich vor Cybermobbing zu schützen. Kinder und Jugendliche müssen sensibilisiert werden für das Thema, damit sie zum einen selbst nicht zu Tätern gegenüber Gleichaltrigen werden, des Weiteren aber auch lernen, wie sie sich im Internet vor dem Zugriff Krimineller schützen können. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Testaufgaben; interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien; Unterrichtsmaterial.
Gesamtwerk
Soziale Brennpunkte
Barbara und Sükran sind etwa gleich alt, haben beide Kinder – und sie wohnen im selben Haus in Bergkamen – einer Stadt in Nordrhein-Westfalen, in die aufgrund ihrer Bergbauvergangenheit nach dem Zweiten Weltkrieg viele Gastarbeiter aus der Türkei gekommen sind. Der Film begleitetet einen Nachbarschaftsstreit bis die beiden Frauen wieder miteinander reden. Im Kindergarten ist man bereits einen Schritt weiter. Hier setzen sich die Erzieherinnen und Erzieher täglich dafür ein, dass die Bedürfnisse der deutsch-stämmigen Kinder und derer mit Migrationshintergrund miteinander in Einklang gebracht werden. So wird z.B. Fleisch angeboten, das "halal" ist, also mit den Geboten des Islam vereinbar. Zum Schluss stellt der Film die beiden Freunde Ahmet und Klaus vor, die es geschafft haben, aus dem Nebeneinander der Kulturen ein Miteinander zu machen. Zusatzmaterial: 21 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 5 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien; Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung.
Gesamtwerk
Tanzschule
Wenn Jugendliche sich zu Erwachsenen entwickeln, merken sie schnell, dass sie auch im täglichen Umgang mit ihren Mitmenschen zunehmend nach anderen Maßstäben beurteilt werden als zuvor. Besonders bei der Partnersuche gelten seit jeher ganz spezielle Spielregeln. Um sich auf diesem Terrain sicher zu bewegen und nebenbei wertvolle Tipps für das Flirten zu erhalten, besuchen die drei Schüler Stephan, Robin und Luke eine Tanzschule. Der offensichtliche Hauptgrund der Mission lautet dabei: Mädchen kennenlernen und eine Menge Spaß haben. Sie wären nicht die Ersten, für die die Tanzschule zum Ort der ersten Beziehung geworden ist. Wer allerdings geglaubt hat, dass es mit ein paar erlernten Tanzschritten getan sei, der fühlt sich schnell eines Besseren belehrt: Bei Tanzlehrer Martin schafft es nur auf den Abschlussball, wer sich auch zu benehmen weiß. So werden seine Tanzkurse immer auch zur „Schule fürs Leben“. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter mit Lösungen; Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Körperliche und sexuelle Misshandlungen
Körperliche und sexuelle Misshandlungen
Gesamtwerk
Prügelopfer
Der Film zeigt die potenziell verheerenden Folgen von Jugendgewalt am Beispiel des 25-jährigen Christoph, der 2007 das Opfer einer brutalen Attacke aus Eifersucht geworden ist. Es wird ein Bild von der Krankengeschichte Christophs, seinen schweren körperlichen Einschränkungen, aber auch von seinem harten Kampf zurück in ein halbwegs selbstbestimmtes Leben gegeben. Im Interview berichtet Christoph, welch dramatischen Einschnitt ein derart tragischer Vorfall auch im Hinblick auf die eigene gesellschaftliche Anbindung (Aktivitäten, Freundeskreis, etc.) haben kann. Außerdem beleuchtet der Film die rechtliche Seite des Übergriffes und befasst sich mit der Situation des Täters, heute und während Christophs Koma. Zusatzmaterial: 11 Bilder; 12 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); 20 Multiple-Choice Testaufgaben in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); 4 Ergänzungsblätter teilweise in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); Farbfolie; Glossar (PDF); Interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien; Sprechertext; Internet-Links.
Gesamtwerk
Jugendgewalt
Laut einer hessischen Studie haben über 60 % der 14-18-jährigen Schüler und Schülerinnen durch ihren Partner oder ihre Partnerin mindestens einmal irgendeine Form von grenzüberschreitendem Verhalten oder Gewalt erlitten. Das sind Verhaltensweisen, die Bedürfnisse und Befindlichkeiten der Geschädigten/des Geschädigten ignorieren, über Demütigungen, Beleidigungen und Einschüchterungen sowie psychischen, physischen und sexuellen Misshandlungen bis hin zu Vergewaltigungen und Tötungen. Körperliche Gewalthandlungen wurden seltener berichtet als Kontrollverhalten oder der Druck zu ungewollten Handlungen. Verstärkt sind diejenigen betroffen, die in ihrem familiären Umfeld Gewalt erlebten oder bezeugten. Doch wie kommt man aus diesem Teufelskreis heraus? Sich anzuvertrauen und offen zu sprechen, ist das Wichtigste und zugleich das Schwierigste, wenn man sich in einer scheinbar aussichtslosen Situation befindet. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; Testaufgaben; Vorschlag zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Tod durch Deoschnüffeln
5.600 Tage war Burkhard Nachtigall glücklich. Dann veränderte sich alles. Fabian – sein einziges Kind – starb. Er erstickte kurz nach seinem 15. Geburtstag, weil er Deodorant inhalierte. Obwohl laut wissenschaftlichen Studien 11,5 Prozent aller Minderjährigen Schnüffelstoffe ausprobiert haben, wissen nur wenige, dass sie bereits beim ersten Mal Deo-Inhalieren sterben können. Auch Jenny, Robin und Alessandro sind an Deo-Schnüffeln gestorben. Wie hoch die Dunkelziffer von Abhängigen und Toten ist, weiß niemand genau. In der Drogenstatistik tauchen sie nicht auf, da Deospray nicht als Rauschmittel gilt und legal erworben werden kann. Der Film zeigt die tragische Geschichte von Fabian Nachtigall. Er erklärt aus medizinischer Sicht die Vorgänge im Körper und welche Folgen Deo-Schnüffeln haben kann. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; 10 Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; 5 Interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Soziale Netzwerke
Ich weiß, wer du bist und wo du bist, obwohl du mich gar nicht kennst ... Das ist das erschreckende Ergebnis des Facebook-Experiments einer Reporterin. Vier Wochen lang sammelt diese mit einem Fake-Profil Informationen wie Adresse, Telefonnummer, Arbeitszeiten und vieles mehr. Mit den richtigen Interessen hat sie innerhalb von drei Wochen 113 Facebook-Freunde, die sie gar nicht kennt. Der Film zeigt, dass Jugendliche zu unvorsichtig mit ihrer Privatsphäre im Netz umgehen. Auf den ersten Blick sehen die Informationen harmlos aus, doch die Reporterin erfährt, wann wer wo ist. Das bedeutet, sie kann die Jugendlichen auf dem Schul- oder Arbeitsweg abfangen. Der Film soll zeigen, wie wichtig es ist, seine Privatsphäre im Netz zu schützen und nicht zu viel preiszugeben. Er soll Jugendliche dafür sensibilisieren, keine Fremden zu adden, die Privatsphäre zu schützen und niemals zu posten, wann man wo ist. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; 10 Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; 6 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Jugendbewegung
Unterwegs sein in der Natur, ein einfaches Leben, unbeschwert und ohne den Drill und Zwang der Erwachsenen. So sah das Ideal der ersten Wandervögel aus. Aus einer kleinen Schar entwickelt sich so Anfang des 20. Jahrhunderts eine regelrechte Bewegung der Jugend. Sich abgrenzen von der Konsumwelt von heute, andere Möglichkeiten entdecken, sich unterwegs auszuprobieren und Abenteuer zu erleben – das war und ist für viele Jugendliche damals wie heute ein wichtiger Grund, sich einem Jugendbund anzuschließen. Zwar ist die heutige bündische Jugend nur eine von vielen Jugendkulturen, doch noch immer hat die historische Jugendbewegung einen großen Einfluss auf sie und nimmt einen ganz besonderen Platz ein in der Geschichte der Jugend. Auch die Schattenseiten der Jugendbewegungen in Zeiten der Hitlerjugend und der FDJ (Freie Deutsche Jugend in der DDR) werden kritisch dargestellt. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter mit Lösungen; Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Mobiles Lernen II
Im Alltag von Kindern sind mobile Endgeräte vielfach tief verankert. Schulisches Lernen erfordert die Einbeziehung alltäglicher Medien. In didaktischen Lernszenarien sind iPads ideale Werkzeuge, um individuelles selbstbestimmtes Lernen zu fördern. In der Hand der Kinder können diese Geräte zur aktiven Produktion von Lerninhalten anregen und inhalts- und personenbezogene sowie mediale Kompetenzen entwickeln. Im Film werden exemplarisch drei unterschiedliche Unterrichtsszenarien aus der Grundschule gezeigt. Im nachfolgenden Überblick werden die aufeinander aufbauenden Stufen von Medienkompetenz dargestellt. Im letzten Teil werden die Lernszenarien aus verschiedenen Blickwinkeln analysiert, durch weitere Beispiele ergänzt und durch wissenschaftliche Einschätzungen bereichert. Zusatzmaterial: Buchstabenportfolio-Vorlagen im ePUB-Format; Interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien, Fortbildungsmaterial.
Gesamtwerk
Roller- und Fahrradtraining
Aufgrund der steigenden Verkehrsdichte hat die schulische Roller- und Radfahrausbildung eine große Bedeutung. Die im Lehrplan verankerten Übungen finden ausschließlich als Schonraumübungen statt. Zusatzmaterial: 2 Bilder; 12 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); 20 Testaufgaben Multiple Choice in Schüler- und Lehrerfassung; Lehrermaterial (5 S.); Vorschläge zur Unterrichtsplanung; 5 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien; Begleitheft (92 S.) (PDF); Filmtexte (de, en, tr); 4 Folien (PDF); Glossar; Internet-Links.
Gesamtwerk
Schulcaching
Eine Schnitzeljagd in der Natur … und das mit GPS-Geräten! Geocaching ist bei Naturfreunden schon lange ein echter Trend und jetzt entdecken immer mehr Schulen, dass man mit Geocaching nicht nur die Schüler in die Natur locken kann, sondern sich damit auch Lerninhalte kreativ vermitteln lassen. Die Koordinaten für die nächste Station bekommen die Schüler beispielsweise nur durch das Lösen einer Matheaufgabe oder die verschiedenen Antwortmöglichkeiten sind mit Koordinaten verbunden. Zudem fördert Geocaching das Arbeiten und Denken im Team und kann zur Verbesserung der Klassengemeinschaft eingesetzt werden. Gezeigt wird eine Schulklasse, bei einem von Lehrern organisierten Schulcache auf der schwäbischen Alb, die Entstehung eines Bildungscaches und wie GPS funktioniert. Zusatzmaterial: 8 Arbeitsblätter; Unterrichtsmaterial (72 S.); 5 interaktive Arbeitsblätter; Sprechertexte (de, en, tr); 14 Bilder; Glossar (3 S.); Internet-Links, 20 Testaufgaben.
Gesamtwerk
Spiele
Der Film gibt einen Überblick über die verschiedenen Spielarten. Es wird erklärt, was man benötigt, um Gesellschaftsspiele zu spielen und wie ein Spiel entsteht. Kennzeichen von Sportspielen werden erklärt, wobei ein Augenmerk auf die Problematiken während des Wählens und des Zusammenstellens von Mannschaften gelegt wurde. Auch der Gesichtspunkt des "Fair play" wird erklärt. Der Film gibt einen Überblick über die Entwicklung der Computerspiele von pixeligen Grafiken und einfachen Spielen, bis hin zu den heute fast der Realität entsprechenden Grafiken und umfangreichen virtuellen Welten. Von den Spielzeugen der Antike bis zu den Spielen der heutigen Zeit gibt der Film einen Überblick über die Entwicklung und den Fortschritt. Zusatzmaterial: Sprechertexte; Arbeitsblätter; Interaktive Arbeitsblätter; Testaufgaben; Farbfolien; Ergänzendes Material; Links und Hinweise; Glossar.
Gesamtwerk
Computerspiele
Computerspiele - Virtuelle Welten: Der Film behandelt das Thema Computerspiele anhand zahlreicher Aspekte. Neben der Faszination, die Computerspiele auf die Nutzer ausüben, werden auch geschichtliche Aspekte und weiterhin die Typen von Spielen und die Herstellung eines Spiels betrachtet. Einen wichtigen Aspekt stellen auch die Gefahren dar, die von Computerspielen ausgehen können. Insgesamt ist der Film somit nicht ausschließlich technisch orientiert, sondern bietet für die Schülerinnen und Schüler ebenso auch die Möglichkeit, dieses Phänomen kulturell einzuordnen. Dieser Ansatz bietet konkrete Handlungsperspektiven und fördert einen eigenständigen, konstruktiven Umgang mit dem Thema. Der Lebenswirklichkeitsbezug des Themas und des Films ist dabei sehr hoch. Zielgruppe: Klasse 9. - 13. Dauer: ca. 30 min. Ausführliches Begleitmaterial, davon: 8 Seiten Arbeitsblätter! 10 Testaufgaben!
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