Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 79/88
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Didaktik & Methodik
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Lehr-Lernprozesse in der Schule: Referendariat
Lehramtsreferendare sind besonders hohen Anforderungen ausgesetzt. Sie müssen lernen, den täglichen Unterricht routiniert zu planen und durchzuführen. Gleichzeitig wird bei beratenden Unterrichtsbesuchen eine schriftliche Dokumentation von Lehr-Lernsequenzen gefordert. Die Autorinnen und Autoren bieten hierfür Anregungen und Hilfestellungen und zeigen, wie man im Referendariat einen kompetenzorientierten Unterricht in verschiedenen Fächern und Schulstufen planen und schriftlich dokumentieren kann. Damit ergänzt dieses Buch die beiden Bände zur Planung und Analyse schulischer Lehr-Lernprozesse im Rahmen des Lehramtsstudiums (UTB 3767: Lehr-Lernprozesse in der Schule - Studium, UTB 4090: Lehr-Lernprozesse in der Schule - Praktikum). Online-Material ergänzt das Buch um Arbeitsmaterial. Wie plane und dokumentiere ich einen kompetenzorientierten Unterricht im Referendariat? Dieses Buch richtet sich an Lehramtsreferendare aller Schularten und bietet vielfältige Beispiele für Lehr-Lerneinheiten und schriftliche Unterrichtsentwürfe.
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Lehr-Lernprozesse in der Schule: Praktikum
Wie plane, gestalte und analysiere ich Unterricht im Semesterpraktikum? Dieses Buch richtet sich an Lehramtsstudierende aller Schularten und bietet vielfältige Beispiele für Lehr-Lernsequenzen und schriftliche Unterrichtsentwürfe. Lehramtsstudierende gehen im Semesterpraktikum erste Schritte in der Planung, Durchführung und Analyse von Lehr-Lernprozessen. Dabei sollten sie von Anfang an das Augenmerk auf den langfristigen Kompetenzerwerb bei Schüler/innen legen. In diesem Buch zeigen Fachdidaktiker/innen anhand konkreter Beispiele wie dies gelingen kann. Die Beiträge beziehen sich sowohl auf die Primarstufe als auch auf die Sekundarstufe: z. B. Freie Lese- und Schreibzeiten, Multiplikation, EU, Inhalte zusammenfassen können, Funktionen, Herz-Kreislaufsystem, Performance im Kunstunterricht, etc. Alle Beiträge greifen die fünf Planungskategorien des Bandes „Lehr-Lernprozesse in der Schule: Studium“ (UTB 3767) auf und zeigen zudem beispielhaft, wie ein schriftlicher Unterrichtsentwurf zu verfassen ist. Online-Material ergänzt das Buch um Arbeitsmaterial.
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Teaching English with Films
Films are popular with learners and teachers, and they can promote a lot of competences, yet they still lead a Cinderella existence in the foreign language classroom. This volume tries to overcome this contradiction by providing the teacher with theoretical and methodological background knowledge as well as concrete lesson plans. After an introduction to Film-based Language Learning, the major genres are discussed, among others music videos, sketches, commercials, sitcoms, movies and young learners’ films. This reader-friendly introduction to an emerging field of study is written for university students (and their lecturers), teachers, and everybody interested in making films a rewarding resource in foreign language classrooms.
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Gesamtwerk
Begabtenförderung – ganz praktisch
Unerkannt und unverstanden, unterschätzt und unterfordert. So kann für manche hochbegabte Kinder und Jugendliche der Familien-, Kindergarten- oder Schulalltag aussehen. Wie kann es gelingen, dass begabte Kinder und Jugendliche Selbstvertrauen entwickeln, ihre Fähigkeiten entfalten und zu starken Persönlichkeiten heranwachsen? Wie können Lehrkräfte, Eltern und Erzieherinnen hochbegabte Kinder frühzeitig erkennen, begleiten und angemessen fördern und fordern? Das Buch eröffnet anhand von zahlreichen Fallbeispielen praxisorientierte Einblicke in dieses vielschichtige Thema und stellt erprobte und bewährte Methoden der Begabten- und Begabungsförderung vor, die im Kindergarten und im ganz normalen Schul- und Familienalltag zum Einsatz kommen können. Das Autorenteam besteht aus ausgewiesenen Expertinnen, die auf jahrzehntelange Erfahrungen mit hochbegabten Kindern und Jugendlichen in unterschiedlichen Bildungs- und Beratungsinstitutionen zurückblicken können. Begabtenförderung aus der Praxis für die Praxis!
Gesamtwerk
Schulgottesdienste kreativ gestalten
Anlässe für Schulgottesdienste gibt es reichlich. Und meistens sind es die Religionslehrer, die wie selbstverständlich mit der Vorbereitung betraut und belastet sind. Sylvia Kaiser Berger zeigt für sieben Gottesdienste zu zentralen Themen des Kirchenjahrs und der Sekundarstufe I gelungene Text- und Bildbeispiele. Sie ermutigen dazu, auf die Kreativität der Schüler zu vertrauen und die Vorbereitung eines solchen Gottesdienstes aktiv in den Unterrichtsablauf einzubeziehen.Das kreative Schreiben und das Gestalten dieser Feiern bietet Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, Themen des Religionsunterrichts ins eigene Leben zu übertragen und die eigene Sichtweise einzubringen. Selbstverständlich sind Adaptionen entsprechend den individuellen und örtlichen Vorgaben und Besonderheiten möglich. Die ausgewählten Themen betreffen Standardanlässe und sind spezifizierbar. Sylvia Kaiser-Berger unterrichtet evangelische Religion an der Maria-Ward-Realschule in Augsburg und hat eine Zusatzausbildung als Kunsttherapeutin. Sie bekleidet in ihrer Kirchengemeinde mehrere Ehrenämter.
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Filmeinsatz im Religionsunterricht
Filme eignen sich hervorragend, um bestimmte Themenbereiche für den Religionsunterricht zu erschließen. Sie werden gern gezeigt – aber werden sie auch sinnvoll eingesetzt? Oft gibt es Unsicherheiten hinsichtlich der Unterrichtsgestaltung. Das beginnt schon mit der Frage, ob ein Film überhaupt vorgeführt werden darf. Auch mit der Technik ist nicht jede Lehrperson vertraut. Christian Feichtingers Ratgeber bietet eine kompetente Einführung und zeigt an einer durchdachten Filmdidaktik, wie die Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden kann. Dazu gehört z.B. ein umfangreicher Fragenkatalog, mit dem verschiedene Aspekte eines Films unter die Lupe genommen werden können. Und dann wird es konkret: 111 bedeutende und für den Religionsunterricht relevante Filme werden – nach ihren Leitthemen systematisiert – vorgestellt. Besonderes Extra: Mit dem Buch erwerben Sie den Zugangscode zu einer Landingpage auf der Verlagswebsite. Dort werden nach dem eingeführten Schema weitere Filme vorgestellt. DDr. Christian Feichtinger studierte katholische Religionspädagogik und Religionswissenschaft und ist Mitarbeiter an den Instituten für Religionspädagogik und Religionswissenschaft der Universität Graz.
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Körperliche und sexuelle Misshandlungen
Körperliche und sexuelle Misshandlungen
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Prügelopfer
Der Film zeigt die potenziell verheerenden Folgen von Jugendgewalt am Beispiel des 25-jährigen Christoph, der 2007 das Opfer einer brutalen Attacke aus Eifersucht geworden ist. Es wird ein Bild von der Krankengeschichte Christophs, seinen schweren körperlichen Einschränkungen, aber auch von seinem harten Kampf zurück in ein halbwegs selbstbestimmtes Leben gegeben. Im Interview berichtet Christoph, welch dramatischen Einschnitt ein derart tragischer Vorfall auch im Hinblick auf die eigene gesellschaftliche Anbindung (Aktivitäten, Freundeskreis, etc.) haben kann. Außerdem beleuchtet der Film die rechtliche Seite des Übergriffes und befasst sich mit der Situation des Täters, heute und während Christophs Koma. Zusatzmaterial: 11 Bilder; 12 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); 20 Multiple-Choice Testaufgaben in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); 4 Ergänzungsblätter teilweise in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); Farbfolie; Glossar (PDF); Interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien; Sprechertext; Internet-Links.
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Jugendgewalt
Laut einer hessischen Studie haben über 60 % der 14-18-jährigen Schüler und Schülerinnen durch ihren Partner oder ihre Partnerin mindestens einmal irgendeine Form von grenzüberschreitendem Verhalten oder Gewalt erlitten. Das sind Verhaltensweisen, die Bedürfnisse und Befindlichkeiten der Geschädigten/des Geschädigten ignorieren, über Demütigungen, Beleidigungen und Einschüchterungen sowie psychischen, physischen und sexuellen Misshandlungen bis hin zu Vergewaltigungen und Tötungen. Körperliche Gewalthandlungen wurden seltener berichtet als Kontrollverhalten oder der Druck zu ungewollten Handlungen. Verstärkt sind diejenigen betroffen, die in ihrem familiären Umfeld Gewalt erlebten oder bezeugten. Doch wie kommt man aus diesem Teufelskreis heraus? Sich anzuvertrauen und offen zu sprechen, ist das Wichtigste und zugleich das Schwierigste, wenn man sich in einer scheinbar aussichtslosen Situation befindet. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; Testaufgaben; Vorschlag zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien.
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Reanimation
Ein plötzlicher Herzstillstand kann jeden Menschen treffen, auch junge Menschen. Schnell und richtig helfen ist einfach und kann vielen tausend betroffenen Menschen das Leben retten. Die wichtigsten Schritte werden demonstriert und erklärt. Unterstützt von der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin werden die neuesten Methoden und Erkenntnisse berücksichtigt. Der Film zeigt, dass jeder helfen kann – dass Ängste, das Falsche zu tun, nicht nötig sind und drei Schritte ausreichen, um zu helfen. Ein einfacher Weg, ein Leben zu retten. Zusatzmaterial: 10 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); Interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien; 2 Farbfolien; Sprechertexte (de, en tr).
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Tod durch Deoschnüffeln
5.600 Tage war Burkhard Nachtigall glücklich. Dann veränderte sich alles. Fabian – sein einziges Kind – starb. Er erstickte kurz nach seinem 15. Geburtstag, weil er Deodorant inhalierte. Obwohl laut wissenschaftlichen Studien 11,5 Prozent aller Minderjährigen Schnüffelstoffe ausprobiert haben, wissen nur wenige, dass sie bereits beim ersten Mal Deo-Inhalieren sterben können. Auch Jenny, Robin und Alessandro sind an Deo-Schnüffeln gestorben. Wie hoch die Dunkelziffer von Abhängigen und Toten ist, weiß niemand genau. In der Drogenstatistik tauchen sie nicht auf, da Deospray nicht als Rauschmittel gilt und legal erworben werden kann. Der Film zeigt die tragische Geschichte von Fabian Nachtigall. Er erklärt aus medizinischer Sicht die Vorgänge im Körper und welche Folgen Deo-Schnüffeln haben kann. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; 10 Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; 5 Interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Soziale Netzwerke
Ich weiß, wer du bist und wo du bist, obwohl du mich gar nicht kennst ... Das ist das erschreckende Ergebnis des Facebook-Experiments einer Reporterin. Vier Wochen lang sammelt diese mit einem Fake-Profil Informationen wie Adresse, Telefonnummer, Arbeitszeiten und vieles mehr. Mit den richtigen Interessen hat sie innerhalb von drei Wochen 113 Facebook-Freunde, die sie gar nicht kennt. Der Film zeigt, dass Jugendliche zu unvorsichtig mit ihrer Privatsphäre im Netz umgehen. Auf den ersten Blick sehen die Informationen harmlos aus, doch die Reporterin erfährt, wann wer wo ist. Das bedeutet, sie kann die Jugendlichen auf dem Schul- oder Arbeitsweg abfangen. Der Film soll zeigen, wie wichtig es ist, seine Privatsphäre im Netz zu schützen und nicht zu viel preiszugeben. Er soll Jugendliche dafür sensibilisieren, keine Fremden zu adden, die Privatsphäre zu schützen und niemals zu posten, wann man wo ist. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; 10 Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; 6 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Mobiles Lernen II
Im Alltag von Kindern sind mobile Endgeräte vielfach tief verankert. Schulisches Lernen erfordert die Einbeziehung alltäglicher Medien. In didaktischen Lernszenarien sind iPads ideale Werkzeuge, um individuelles selbstbestimmtes Lernen zu fördern. In der Hand der Kinder können diese Geräte zur aktiven Produktion von Lerninhalten anregen und inhalts- und personenbezogene sowie mediale Kompetenzen entwickeln. Im Film werden exemplarisch drei unterschiedliche Unterrichtsszenarien aus der Grundschule gezeigt. Im nachfolgenden Überblick werden die aufeinander aufbauenden Stufen von Medienkompetenz dargestellt. Im letzten Teil werden die Lernszenarien aus verschiedenen Blickwinkeln analysiert, durch weitere Beispiele ergänzt und durch wissenschaftliche Einschätzungen bereichert. Zusatzmaterial: Buchstabenportfolio-Vorlagen im ePUB-Format; Interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien, Fortbildungsmaterial.
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Kannst du ein großes A „bezahlen“? – Spiele mit Zahlen und Buchstaben
Kannst du ein großes A „bezahlen“? – Spiele mit Zahlen und Buchstaben
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Netzwerke für durchgängige Sprachbildung 2
Dieser zweite Teil der Handreichung „Netzwerke für durchgängige Sprachbildung“ liefert Anregungen, wie Netzwerke sprachlicher Bildung aufgebaut und Hürden im System gemeistert werden können. Er bietet eine Zusammenfassung von Praxiserfahrungen in neun Aspekten, welche mit Beispielen illustrierte Kriterien benennen, die für die Zusammenarbeit in Sprachbildungsnetzwerken sinnvoll und notwendig sind, Strategien für die Umsetzung aufzeigen und Tipps und Literatur zum Thema bieten.
Gesamtwerk
Netzwerke für durchgängige Sprachbildung 1
Die Etablierung von Sprachbildungsnetzwerken im FörMig-Konzept der „Durchgängigen Sprachbildung“ ist das Thema dieses Buches, das als erster Teil einer zweibändigen Handreichung erscheint. Die Beiträge erläutern die Bedingungen und Voraussetzungen für den Aufbau und die Etablierung von Sprachbildungsnetzwerken und zeigen an Fallbeispielen aus Transferprojekten, welche Wege gefunden wurden, um das Strukturprinzip in die Praxis umzusetzen.
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Ratgeber Förderdiagnostik
Eine korrekte Diagnose des sonderpädagogischen Förderbedarfs ist wichtig, damit Kinder und Jugendliche ihren Bedürfnissen entsprechend gefördert werden können. Doch wie finden Sie bei dieser Aufgabe durch das Labyrinth an Diagnoseinstrumenten? Diese praktische Handreichung unterstützt Sie genau dabei: Sie bietet einen Überblick über verschiedene Methoden der Förderdiagnostik und gibt wichtige Hinweise zur Erstellung von Fördergutachten sowie hilfreiche Tipps zur Gesprächsführung bei Beratungsgesprächen. Die übersichtlichen Kurzporträts gängiger Tests zur Diagnose sprachlicher, mathematischer, kognitiver, sensomotorischer und emotional-sozialer Kompetenzen ermöglichen dabei eine schnelle Orientierung. Besonders praktisch: Ein Leitfaden zur Erstellung des Fördergutachtens sowie Vorlagen für Beobachtungs- und Gesprächsprotokolle erleichtern Ihnen zusätzlich die Arbeit.
Gesamtwerk
Schnelle Spiele für ein besseres Lernklima 2
Unruhig, lustlos, unkonzentriert - gehören solche Schüler auch für Sie zum Unterrichtsalltag? Dieser Band ergänzt den Titel "Schnelle Spiele für ein besseres Lernklima 1" um 100 neue Spiele und schafft Abhilfe bei den großen Problembereichen "fehlende Konzentration", "schlechtes soziales Miteinander" und "schlechte Kommunikation". Alle Übungen und Spiele zu den einzelnen Problembereichen wie auch zur Entspannung und Auflockerung sind schnell und ohne großen Aufwand einsetzbar. Das Material ist so aufbereitet, dass Sie im Handumdrehen zu Ihren Schülern passende Spiele und Übungen zusammenstellen können, die das Lernklima verbessern bzw. Ihre Schüler auf den Unterricht einstimmen. Kleine Spiele zur schnellen Gruppeneinteilung erleichtern Ihnen zudem die Organisation des Unterrichts.
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Kompetenz für Inklusion
Auf der Grundlage aktueller Forschungsergebnisse werden die Umsetzungsmöglichkeiten von Inklusion im schulischen Bereich beleuchtet. Dabei werden insbesondere die immer schon vorhandenen Kompetenzen von Eltern, Kindern, ErzieherInnen und LehrerInnen herausgearbeitet.Kompetenzen sind im Unterschied zu Fähigkeiten letztlich auf Anerkennung durch andere angewiesen, wenn sie ertragreich sein sollen. Deshalb ist es wichtig, sich bewusstzumachen, wo und worin sie bestehen. Für die Umsetzung der inklusiven Idee sind neue Kompetenzen gefordert, die es zu entdecken gilt. Ebenso braucht es neue Bilder und Vorstellungen dazu, was eigentlich "Behinderung" ist. Vor allem ist eine offene Haltung gegenüber allen Kindern, Jugendlichen und deren Familien nötig. Das stellt alle Beteiligten vor immense Herausforderungen. Kerstin Ziemen skizziert sie und zeigt Lösungsansätze auf. Dr. Kerstin Ziemen ist Professorin für Pädagogik und Didaktik an der Universität zu Köln mit den Schwerpunkten geistige Behinderung, Inklusion, Didaktik, Schulentwicklung, soziale Situation von Eltern und Kindern mit Behinderungserfahrung, Kommunikation unter erschwerten Bedingungen. Sie ist Mitglied im Sachverständigenrat der Kinderhilfe, Gutachterin der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Projektleiterin des Portals »INKLUNET«.
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Methoden erziehungswissenschaftlicher Forschung
Methoden sind der Schlüssel zum systematischen und nachvollziehbaren Erkenntnisgewinn in der Wissenschaft. Das Lehrbuch bietet einen kompakten Überblick über empirische und nicht-empirische Forschungsmethoden in den Erziehungswissenschaften: Befragung, Beobachtung, Test, Hermeneutik, Phänomenologie etc. Der Ablauf des Forschungsprozesses und die wichtigsten statistischen Auswertungen werden dargestellt. Eine einheitliche Struktur mit Definitionen, Hinweisen zum Vorgehen und zu den Grenzen der jeweiligen Methoden, Zusammenfassungen und Übungsaufgaben erleichtert Studierenden den Einstieg.
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77 Tipps für Unterrichtsbesuch und Lehrprobe
Das erste Staatsexamen ist geschafft! Nun nur noch das Referendariat bestehen! Hohe Arbeitsbelastung, Leistungsdruck oder Probleme mit Kollegen und Eltern: das Referendariat ist eine stressige Zeit. Mit diesem Band gelingt es Ihnen dennoch, die Herausforderungen, die vor Ihnen liegen, zu meistern. Die Autorin, die ihr Referendariat vor kurzem erfolgreich abgeschlossen hat, weiß, wovon sie spricht. Kein langwieriges Einarbeiten in die Thematik, sondern 77 schnelle, effektive Tipps zur Vorbereitung auf Unterrichtsbesuche und Lehrproben, die Sie sofort nutzen können. Äußere Rahmenbedingungen, Klassenzimmergestaltung oder die richtige Auswahl des Stundenthemas: Sie erhalten die richtige Hilfe für jede Krisensituation. Die Themen: - Wer kann wie unterstützen? - Auswahl des Stundenthemas - Tipps für eine gute Unterrichtsstunde - Äußere Rahmenbedingungen - Vorbereitung der Lerngruppe - Vorbereitung des Klassenzimmers - Selbstmanagement - Checkliste für den Unterrichtsbesuch - Was tun, wenn - Nachbereitung Der Band enthält: - 77 Tipps zum schnellen und effektiven Einsatz - Beispiele aus der Praxis
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Erziehen und Bilden
Was ist eigentlich Erziehung? Wie kann in der Schule erzogen werden? Was ist eigentlich Bildung? Wie kann man in der Schule Bildung vermitteln? Der vorliegende Band der Reihe "Prüfungswissen - Basiswissen Schulpädagogik" bietet Ihnen alle prüfungsrelevanten Grundlagen für den Bereich "Erziehen und Bilden". In den klar strukturierten Kapiteln finden Sie alle Informationen, die Sie für Ihr Studium sowie das Arbeiten in Referendariat und Schulalltag benötigen: kompakt zusammengefasst, wissenschaftlich fundiert, leicht verständlich. Sie erhalten zahlreiche Beispiele aus Theorie und Praxis, die den Lernstoff veranschaulichen. Außerdem bieten wir Ihnen ein ausführliches Literaturverzeichnis, welches zum weiterführenden Studium anregt. Der Band enthält: Alle prüfungsrelevanten Grundlagen für den Bereich "Unterrichtsplanung" neueste wissenschaftliche Erkenntnisse: kompakt zusammengefasst und leicht verständlich
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Kreativer Deutschunterricht
Die Autor*innen zeigen 14 kreative Methoden auf, um den Deutschunterricht in der Sekundarstufe I und II abwechslungsreich, produktionsorientiert und schülernah zu gestalten, ohne dabei notwendige fachliche Lernziele aus den Augen zu verlieren. Mit Hilfe von exemplarischen Stundenentwürfen, die sich auf literarische Quellen beziehen, wird z.B. die sinnvolle Anwendung der folgenden Methoden verdeutlicht:Identifikationskreis, Puzzle, Sprechmühle, Partnerinterview, Formwechsel, Schreibgespräch, Zwei-Minuten-Rede, Partner- und Gruppenstreitgespräch. Kreative Methoden aktivieren die Schüler nachhaltig und vielfältig, verbessern das Lernklima und intensivieren die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Thema. Die Vorbereitung und Durchführung dieser Methoden erfordern wenig Zeit.
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Didaktische Inszenierung binnendifferenzierter Lernumgebungen
Zu Fragen der Differenzierung und Individualisierung herrscht in der didaktischen Fach- und Ratgeberliteratur nahezu ein Überangebot an Vorschlägen und Konzepten. Zunehmend wird jedoch eine Unübersichtlichkeit der verschiedenen Empfehlungen und Methoden beklagt, die es erschweren, sich bei der Planung von Unterricht überhaupt zurecht zu finden. Der überwiegende Teil der Empfehlungen ist zudem normativ fundiert. Das vorliegende Konzept stellt einen Versuch dar, das Überangebot an Vorschlägen zu reduzieren und zu systematisieren. Wegleitend ist eine allgemeindidaktische Tradition, die sich auf evidenzbasierte Daten der Lehr-Lernforschung stützt. Zwei Grundstrategien der Planung und Durchführung von binnendifferenziertem Unterricht werden unterschieden: Eine Orientierung am Kompensations- und am Profilprinzip. Frei gelegt werden sollen auch Potenziale kooperativer Lernformen, die für entsprechende Lernumgebungen genutzt werden können. Ein besonderes Anliegen besteht im Weiteren darin, didaktische Konzepte mit konkreten Praxisbeispielen in Beziehung zu setzen. Damit soll eine Spannung erzeugt werden zwischen wissenschaftlich gewonnenen Erkenntnissen und „Entwurfsmustern“, die aus praktischer Tätigkeit entstanden sind.
Gesamtwerk
Grundlegung religiöses Lernen
Religionspädagogik versteht sich heute als Interaktionswissenschaft, die religiöses Lernen in empirischer, pädagogischer wie theologischer Perspektive beleuchtet. Diese Einführung sucht konfessionelle Blickverengungen zu vermeiden und katholische wie evangelische Positionen ausgewogen zu würdigen. Nach einer lerntheoretischen Vergewisserung im Kontext der Humanwissenschaften nimmt der Hauptteil des Buches zentrale 'Spielarten' des Religionsverständnisses ins Visier, um Eigenarten, Facetten und Grenzen religiösen Lernens mehrperspektivisch auszuloten. Nach einem Blick auf markante Formen des religiösen Lernens und auf die heikle Frage, ob Glaube überhaupt lernbar sei, werden Ziele und Arbeitsweisen heutiger Religionspädagogik vorgestellt. Das Buch schließt mit einer Erkundung wichtiger religiöser Lernorte. Wie kann man religiöses Lernen angemessen verstehen und anregen? Eine problemorientierte Einführung in die Religionspädagogik für Studierende in Grundstudium, Einführungs- und Basismodulen, für Prüfungskandidaten, Referendare und Praktiker in Schule, Gemeinde und Verbänden.
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