Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 66/90
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Didaktik & Methodik
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Exkursionsdidaktik
Ein praktischer Ideen- und Ratgeber für Lehrer, Hochschulpersonal und in der Erwachsenbildung Tätige, die regelmäßig Exkursionen durchführen. Ziel ist nicht die rein wissenschaftliche Beschäftigung mit didaktischen Konzepten, sondern die Bereitstellung eines Praxisleitfadens mithilfe erprobter Szenarien und Methoden. Zusätzlich werden häufige Fehler und deren Vermeidung erläutert, sodass neben einer theoretischen Einbettung besonders die praktische Umsetzung und Anwendung im Vordergrund stehen. Darüber hinaus wird zur eigenen Erprobung und Durchführung von Exkursionsmethoden angeregt. Mit einem fachspezifischen Teil zu den Bereichen Geographie, Biologie, Theologie, Politik, Geschichte, Sport und Fremdsprachen - hier finden Sie zahlreiche Anregungen in Form von interessanten Beispielen zum Thema Exkursionen.
Gesamtwerk
Sprache im naturwissenschaftlichen Unterricht
Dieses Buch sensibilisiert für die Relevanz von Sprache in den naturwissenschaftlichen Unterrichtsfächern. Es zeigt Verfahren der Unterrichtsgestaltung auf, die helfen, sprachliche Probleme bei der Aneignung von Fachinhalten zu meistern. Studierende sollen dabei in die Lage versetzt werden, den Schwierigkeitsgrad z.B. von Lehrbuchtexten einzuschätzen sowie die sprachlichen Anforderungen von fachlichen Lernzielen und Unterrichtsverfahren zu benennen. Die Einführung wendet sich an Lehrende und Studierende der naturwissenschaftlichen Fächer. Durch authentische Beispiele werden die Inhalte des Handbuchs illustriert. Mit Hilfe von Reflexions- und Anwendungsaufgaben werden die Studierenden zu einer aktiven Auseinandersetzung mit den Inhalten angeregt und dazu befähigt, ihr theoretisches Wissen in der Praxis anzuwenden.
Gesamtwerk
Gruppendynamik und soziales Lernen
Dieses Lehrbuch informiert in nun schon vierter Auflage detailliert über den aktuellen Stand der Gruppenpsychologie. Die in der Praxis bewährten Übungen stellen ein prädestiniertes Schulungsmaterial für Dozenten, Verhaltenstrainer und Moderatoren dar. Für die Umsetzung der einzelnen Erkenntnisse dient die „Themenzentrierten Interaktion“ als integrierendes Bezugssystem. Praxisbezogene Beispiele zu den Themen „Gesprächsführung und Motivation“, „Kollegiale Beratung“ und „Soziales-Kompetenz-Training“ zeigen auf, wie die theoretischen Aspekte aktiv in der Arbeit mit Gruppen und Teams umgesetzt werden können. In einem neu hinzugefügten Kapitel wird zudem der intermediale Einfluss auf soziale Lernprozesse (Blended Learning mit multimedialen Lernplattformen) diskutiert.
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Gesamtwerk
Fachlichkeit in Lernwerkstätten
„Fachlichkeit in Lernwerkstätten – Kind und Sache in Lernwerkstätten“ stellt als vierter Band der Reihe „Lernen und Studieren in Lernwerkstätten“ die Frage nach der spezifischen Fachlichkeit in verschiedenen Lernwerkstätten: Was ist „die Sache“, die in Lernwerkstätten behandelt wird? Welchen Stellenwert hat „die Sache“ vor dem Hintergrund einer pädagogischen Begleitung? Wie wird „der Sache“ aus pädagogischer Sicht begegnet? Wie beeinflusst eine fachliche Sache den pädagogischen Umgang in Lernwerkstätten? Lernwerkstattarbeit muss sich diesem doppelten Anspruch stellen, um Kindern die Begegnung mit Sachen bildungswirksam zu ermöglichen. In den Beiträgen dieses Bandes beschreiben die AutorInnen ihre Fokussierung auf „die Sache“ in ihren Lernwerkstätten aus verschiedenen fachlichen, didaktischen und pädagogischen Blickwinkeln. Die Reihe „Lernen und Studieren in Lernwerkstätten – Impulse für Theorie und Praxis“ wird herausgegeben von Johannes Gunzenreiner, Barbara Müller Naendrup, Hartmut Wedekind, Markus Peschel und Eva-Kristina Franz.
Gesamtwerk
Schnelle Hilfe zum Thema Berufsvorbereitung
Stehen Sie vor der Herausforderung, Flüchtlingskinder verschiedener Herkunft effektiv für den deutschen Arbeitsmarkt fit zu machen? Hier können Schwierigkeiten auftreten, zum Beispiel bezüglich des familiären Umfeldes, der kulturellen und religiösen Sozialisation oder der unterschiedlichen Vorerfahrungen der Jugendlichen. Der Band zeigt Ihnen, was Sie gemeinsam mit der Familie und den Betrieben tun können. Anhand verschiedener Beispiele werden die Hauptprobleme bei der Berufsorientierung und Berufsqualifizierung von Flüchtlingskindern aufgezeigt. Gleich mitgeliefert werden konkrete Lösungsmöglichkeiten für diese Schwierigkeiten. Sie erhalten Basisinformationen zu Arbeit und Beruf in Deutschland und erfahren mehr über Bedingungsfaktoren für eine erfolgreiche Berufswahl. Weiterhin bietet Ihnen der Band konkrete Tipps und Anregungen für die Einführung junger Asylbewerber und Flüchtlinge in die Arbeitswelt.
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Gesamtwerk
Vertretungsunterricht
Damit Vertretungsstunden zu echten Lernstunden werden, müssen an der Schule Voraussetzungen geschaffen werden. Denn Lehrkräfte brauchen fachbezogene Leitfäden, konkrete methodische Werkzeuge oder andere Hilfen für das Ersetzen ausgefallener Kollegen und Kolleginnen. Das Heft stellt diverse erprobte Ansätze, Konzepte und Themen vor, die an Schulen erfolgreich für Vertretungsunterricht genutzt werden. Aus dem Inhalt: Ein Vertretungskonzept für die eigene Schule entwickeln; Vertretungsunterricht systematisch für Querschnittsaufgaben nutzen; Mit Classroom Management gute Lernvoraussetzungen für jeden Unterricht schaffen; Checklisten für die Vertretung; Werkstatt: Stressfrei und ergebnisorientiert vertreten
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Migration und Teilhabe
Welche Bedeutung haben Migration und Teilhabe? Welchen Einfluss haben Fremdheit und Diskriminierung auf die Soziale Arbeit in der pluralen Gesellschaft? Was bedeuten "Assimilation", "Integration", "Inklusion" und "Teilhabe" im Kontext von Migration?Die AutorInnen geben Antworten und beleuchten unterschiedliche Dimensionen des Phänomens "Migration" aus der Perspektive unterschiedlicher Systeme/Felder wie z. B. Ökonomie, Politik, Bildung mit Blick auf Teilhabemöglichkeiten. Daran anknüpfend wird auf die Bedeutung der herausgearbeiteten Zusammenhänge für das professionelle sozialarbeiterische Handlungsverständnis auf der individuellen, organisationalen und gesellschaftlichen Ebene in geschichtlicher Tiefendimension eingegangen. Zahlreiche Interviewbeispiele veranschaulichen die theoretischen Impulse. Fragen und Aufgaben zur Selbstreflexion regen zum Weiterdenken an. Prof. Dr. Alla Koval hat 2011 ihre Promotion zum Dr. phil. an der Evangelischen Hochschule Dresden in Kooperation mit der Technischen Universität Dresden abgeschlossen. Seit 2013 ist sie Professorin für Methoden, Forschung und Migration in der Sozialen Arbeit an der FH der Diakonie in Bielefeld und derzeit Studiengangsleiterin "Soziale Arbeit berufsbegleitend". Schwerpunkte in der Lehre sind Methoden der Sozialen Arbeit, Qualitative empirische Sozialforschung, Migration und transkulturelle Verständigung. Sie ist Mitglied bei der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit.
Gesamtwerk
Stillsitzen verboten!
Jungen werden von ihrem Umfeld oft als laut, störend und rücksichtslos wahrgenommen. Was ist dran an diesen Annahmen? Wie können Fachkräfte im pädagogischen Alltag mit Jungen nachhaltig gut arbeiten? Wie können mit Hilfe von Power Games Zugänge in der gewaltpräventiven Arbeit mit Jungen geschaffen werden? Warum neigen manche Jungs zur Ausübung von Gewalt? Welche Wege der Wissensvermittlung dienen nachhaltigem Lernen? Warum machen spezielle Angebote für Jungs Sinn? Thomas Krestel gibt Antworten. Dabei werden aktuelle Entwicklungen und Diskurse in der Jungenarbeit reflektiert. Wissen und Fakten werden durch erprobte Praxistipps aus der Arbeit mit gewaltaffinen 12- bis 16-Jährigen ergänzt. Mit den Power Games ist es z. B. möglich, einen Zugang zu Jungen herzustellen, die in anderen Kontexten vorwiegend im Widerstand sind. Neben Grundlagen der bewegungs- und wettkampforientierten Gruppenarbeit bietet das Buch Rituale, Einstiegsübungen und Themenimpulse. Einige Übungen, Tipps und Tricks lassen sich auch sinnvoll in der Gruppen- und Mädchenarbeit einsetzen. Thomas Krestel ist Diplom-Sozialpädagoge/-arbeiter sowie Mediator in Strafsachen. Selbstbestimmung der Menschen ist für ihn Voraussetzung, um Lernprozesse einzuleiten und Handlungsoptionen zu generieren. Gemeinsam mit Stefan Hannen entwickelte er ein praxisorientiertes Kommunikationsmodell für intersystemische Kooperationen. Seine Schwerpunkte in der praktischen Arbeit sind das Konfliktmanagement und die Kriminal-, Gewalt- und Suchtprävention. Er nutzt die verbindenden Möglichkeiten des Sports und hat die Zusatzqualifikation Sport und Soziale Arbeit "Sposa" erworben.
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Tippen, Wischen, Schieben
Sind digitale Medien auch für Grundschule geeignet? Was macht man eigentlich damit und wie kann man sie sinnvoll einsetzen? In diesem Beitrag erfahren Sie, warum digitale Medien einen Platz im Unterricht haben sollten, welche Einsatzmöglichkeiten sich dadurch eröffnen und wie Sie diese ohne Mehraufwand umsetzen können.
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Ich sehe nicht alles - Schüler mit Blindheit und Sehbehinderung fördern
Der Beitrag stellt Grundbegriffe rund um Blindheit und Sehbehinderung vor und behandelt wichtige Themen wie Unterricht, soziale Integration und Nachteilsausgleich.
Gesamtwerk
Das Klassenklima stärken an der Förderschule
Die besondere Bedeutung des Klassenklimas Ein gutes Klassenklima zeichnet sich durch positive soziale Kontakte, gegenseitige Unterstützung sowie ein Vertrauensverhältnis untereinander aus und hat einen enormen Einfluss auf das Wohlbefinden und das Lernen der Schüler. Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf haben häufig ein geringes Selbstwertgefühl und Schwierigkeiten bei der Konfliktbewältigung, was zu einer angespannten Atmosphäre in der Klasse führen und den Schülern das Lernen erschweren kann. Wie können Sie als Lehrkraft dazu beitragen, das Klassenklima zu stärken? Texte, Arbeitsmaterialien, Übungen und Spiele Im vorliegenden Band finden Sie eine Mischung aus theoretischen Hintergrundinformationen und praktischen Arbeitsmaterialien zur Stärkung des Klassenklimas. Die Hintergrundinformationen geben Ihnen als Lehrkraft einen Überblick über einzelne Aspekte des Themas. In den Arbeitsmaterialien geht es z.B. um die Gestaltung der Sitzordnung und um die Kommunikation untereinander. Zusätzlich gibt es Yoga- und Entspannungsübungen sowie Spielideen, die die Schüler dabei unterstützen sollen, Gefühle wahrzunehmen. Besonders praktisch: Im Zusatzmaterial befinden sich alle Arbeitsmaterialien auch in veränderbaren Word-Format!
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Wochenplan
Viele Schulen suchen nach Möglichkeiten zum Umgang mit heterogenen Lern-gruppen und nach einer Praxis mit Differenzierung und Individualisierung. Ich zeige auf, welche Potentiale dabei in der Arbeit mit Wochenplänen liegen. Wochen-planarbeit schreibt keinen verbindlichen Lernweg vor, sondern gibt Freiräume zu selbstgesteuerten Lernprozessen. „Schnellere“ müssen nicht auf „Langsamere“ warten, jeder kann seinem eigenen Lernrhythmus nachgehen. Das Buch wendet sich an Lehrer/innen, die Schüler/innen auf ihrem Weg zu selbstständigen Lernern motivieren und begleiten wollen. Es geht Fragen nach, wie: Was können Wochenpläne in diesem Kontext leisten? Welche Varianten gibt es? Wie kann der Unterricht mit Wochenplänen gestaltet werden?
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Teaching and Learning English in the Digital Age
First of all, teaching and learning English in the digital age means using digital tools in TEFL classrooms. This introduction exemplifies how to implement them in a meaningful way in combination with reliable methods. A further important aspect of digitization is teaching and learning about media. Teachers have to create and deploy opportunities that allow students to develop a critical stance toward media in general and digital media in particular. This introduction to TEFL shows that the rapidly increasing influences of digitization lead to more internationalized and globalized science-based approaches to teaching and learning English. In this perspective, digitization offers an opportunity to rethink and reshape didactic concepts.
Gesamtwerk
Lehrerinnen und Lehrer erforschen ihren Unterricht
"Aktionsforschung ist die systematische Reflexion von Praktikern über ihr Handeln in der Absicht, es weiterzuentwickeln" (John Elliott). Durch die rasche wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung stellen sich neue Anforderungen an die Schule und den Unterricht. Dieser Band erleichtert den Bezug von der Forschung zur Unterrichts- und Schulentwicklung, um eingespielte Routinen des Lehrens und Lernens zu überdenken. Mit praktischen Verfahrensvorschlägen für die Unterrichtsentwicklung.
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Fremdsprache Deutsch unterrichten
In diesem Band sind zu aktuellen Problemen der Vermittlung von Deutsch als Fremdsprache (DaF) bzw. als Zweitsprache (DaZ) methodische Vorgehensweisen zusammengestellt. Es geht also weniger darum, theoretische Fragestellungen zu entfalten. Es wird dargestellt, wie man bei der Unterrichtsplanung und Unterrichtsgestaltung auf die von der didaktischen Theorie identifizierten Lehr- und Lernprobleme methodisch reagieren kann. Letztere werden zusammenfassend skizziert, als einstimmende Theoriegerüste vor den konkret methodischen Fragestellungen.
Gesamtwerk
Endlich Ruhe im Klassenzimmer
Leise Töne im Klassenzimmer Als Lehrkraft in der Grundschule wissen Sie es nur allzu gut: Ein konstant hoher Lärmpegel in der Klasse kostet Kraft und Nerven und ist nicht förderlich für die Konzentration. Mit den Methoden und Tipps dieses Bandes gelingt es Ihnen endlich, ein lernfreundliches und ruhiges Klima in Ihrer Klasse zu schaffen. Methoden für gutes Lernklima Der Band liefert Ihnen eine kurze, informative Einleitung mit Fakten zum Thema Lärm und Lautstärke in der Schule, verschiedene praxisorientierte Umsetzungsideen und Tipps zu Lärmreduzierung in Klassenzimmer und Schule sowie einfach einsetzbare Kopiervorlagen und Arbeitsblätter zum Thema. Spürbarer Erfolg Wenn Sie die vorgestellten Methoden und Tipps planvoll und systematisch in Ihren Unterrichtsalltag integrieren, indem Sie bestimmte Regeln, Rituale und Routinen in Ihrer Klasse einführen und auch Ihre eigene Lehrersprache verbessern, wird sich der Erfolg schnell einstellen. Die Themen: - Gesprächs- & Verhaltensregeln - Routinen & Rituale - Lehrersprache - Selbstbeobachtung & Belohnungssysteme - Stilleübungen & "Leisespiele" - Zuhörübungen - Lärm & Geräusche als Unterrichtsthema - Tipps für den Sportunterricht - Leises Verhalten im Schulhaus - Hörrallye durch die Schule - Schulweite Themenwoche - Monatsmotto "Zuhören" - Leisetraining
Gesamtwerk
Unterricht sehen, analysieren, gestalten
Unterrichtsprinzipien sind leitend für die Gestaltung von Unterricht. Sie gelten überfachlich für alle Unterrichtsbereiche und bestimmen die Lehr-Lernverfahren, mit denen Inhalte dargestellt und vermittelt werden. Sie werden somit zur Planung, Durchführung, Auswertung und Legitimation von Unterricht herangezogen. Ewald Kiel und die anderen Autoren führen ein in die Prinzipien der Strukturierung, Motivation, Differenzierung, Veranschaulichung, Kreativitätsförderung und Übung. Die Erarbeitung der Unterrichtsprinzipien erfolgt zum einen mittels theoretischer Einführungen, zum anderen mittels Videoanalysen. Hierfür stehen online Filmsequenzen zu jedem Unterrichtsprinzip bereit. Verschiedene beigefügte Aufgabenstellungen ermöglichen ein eigenständiges und selbsttätiges Lernen. Dieses Studienbuch richtet sich an Lehramtsstudierende aller Fachrichtungen sowie Dozierende in pädagogischen und fachdidaktischen Studienbereichen.
Gesamtwerk
Machen Unterschiede Unterschiede?
In einigen Bundesländern ist das Angebot katholischen Religionsunterrichts in konfessionell gemischten Lerngruppen bereits gängige Praxis. Gegenstand religionspädagogischer Forschung war es bislang dagegen kaum. Was ist angesichts der heterogenen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler in diesem Unterricht – auch an pluralitätssensibler religiöser Bildung – umsetzbar? Und: Was wird vielleicht erst unter diesen Bedingungen möglich gemacht? Die Klärung dieser Fragen steht im Zentrum der empirischen Studie, die das Seminar für Religionspädagogik, Katechetik und Didaktik an der Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main im Auftrag des Bistums Mainz im Primarbereich durchführte. Das Buch präsentiert die zentralen Ergebnisse der Forschung und ordnet sie in ihren schulischen und religionspädagogischen Zusammenhang ein. Zu Beginn zeichnen die Autoren die wechselvolle Geschichte des Religionsunterrichts nach. Es folgen empirische Einsichten – solche, die aus der einschlägigen Forschung im deutschsprachigen Raum gewonnen werden, und daran anschließend jene, die aus der neuen Studie hervorgehen. Abschließend werden Perspektiven für einen zukunftsfähigen konfessionellen Religionsunterricht abgeleitet und skizziert.
Gesamtwerk
Die Kunst des unglücklichen Lehrens
Wer würde als Pädagoge nicht manchmal an seinem Beruf zweifeln: Der Rahmenplan setzt Grenzen, Schüler und Eltern kosten jede Menge Nerven, Veränderungen scheinen illusorisch. Wer jedoch unter den bestehenden Bedingungen seine Perspektive verändert, wird neue Möglichkeiten zur Interaktion entdecken – und verändert letztendlich auch das System, unter dem er leidet. Detlef Scholz lädt Lehrer dazu ein, einen Schritt zurückzutreten und einen selbstironischen Blick auf die eigenen Gewohnheiten und Muster zu werfen – auf die eigene „Kunst des unglücklichen Lehrens“. In Fallbeispielen eröffnet er durch wechselnde Perspektiven den Blick auf die möglichen „guten Gründe“ für das Verhalten der anderen. Diese „Brille“ sowie einfache Übungen und Tipps zur Selbstbefragung machen den Perspektivenwechsel fast zum Selbstläufer. So lässt sich der Spielraum, den der Rahmen des Systems bietet, nutzen und erweitern und eine für beide Seiten entspanntere Lernatmosphäre schaffen. Im Vordergrund stehen dabei die Freude am Beruf sowie die Kompetenzentwicklung der Schüler.
Gesamtwerk
Handeln im Sachunterricht
Handlungsorientierung ist ein wichtiges Merkmal eines kompetenzorientierten Sachunterrichts und ein bedeutendes, allerdings wenig konturscharfes Konzept seiner Didaktik. Mit dem Band wird das Ziel verfolgt, theoretisch und empirisch abgesichertes Wissen über Handeln in Bezug auf den Sachunterricht der Grundschule sowie dessen Konsequenzen für die Aus- und Fortbildung der Lehrerinnen und Lehrer zu erfassen und zu diskutieren. Dazu werden konzeptionelle Begründungen und empirische Befunde vorgestellt, die dazu beitragen sollen, sowohl die Konzepte Handlung und Handlungsorientierung theoretisch zu schärfen als auch Anregungen für die Gestaltung eines handlungsorientierten Sachunterrichts zu geben.
Gesamtwerk
Multiprofessionelle Kooperation
Multiprofessionelle Kooperation ist notwendig, um die Expertise von Einzelschulen zu ergänzen. Und das umso mehr, als Ganztagsbetrieb und Inklusion neue Anforderungen stellen. Aber wie kann diese Zusammenarbeit mit Partnern inner- und außerhalb der Schule gelingen? Wie werden aus teils Fremden echte Teams? Das Heft gibt Anregungen aus der Praxis und blickt dazu auch ins Ausland. Aus dem Inhalt: Bedingungen und Typen multiprofessioneller Kooperation; Wer wie an schwedischen Schulen zusammenarbeitet; Schulassistenz integrieren; Heterognität der Lernenden braucht Heterogenität im Team; Schul(neu-)bau gemeinsam systematisch planen; Werkstatt: Arbeit mit "diversen" Teams
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Handschreiben
Schreiben mit der Hand ist Ausdruck einer Person. Schreiben ist Teil eines kreativen Prozesses. Schreiben kann mühsam sein. In jedem Fall muss Schreiben gelernt werden, bis der Schreiber oder die Schreiberin sagen kann: Ich kann‘s. In dieser Ausgabe von DIE GRUNDSCHULEITSCHRIFT geht es um den Aneignungsprozess des Schreibenlernens mit seinen didaktischen Möglichkeiten im aktuellen Lernverständnis der Grundschule. Wie immer finden Sie neben aktuellen didaktisch-methodischen Informationen vielfältige Anregungen zur Gestaltung Ihres Unterrichts sowie zur Beobachtung und Begleitung von individuellen Lernwegen. Als Material finden Sie dieses Mal „Ein Rucksack voller Sand“ von Elisabeth Steinkellner und Michael Roher. Hinter diesem geheimnisvollen Titel verbirgt sich eine wundervolle Geschichte von Fernweh und Heimat, von Zuhause und der weiten Welt. Begeben Sie sich gemeinsam mit Ihrer Klasse und der kleinen Paula auf eine abenteuer- und erkenntnisreiche Reise. Das Lesebegleitheft unterstützt Sie darin.
Gesamtwerk
Erlebnispädagogik und Schule
Wie können erlebnispädagogische Methoden nachhaltig in den Schulalltag integriert werden? Und wie kann die Diversität der Klassen dabei sinnvoll berücksichtigt werden? Welche Rolle übernimmt die Lehrkraft im Prozess? Wenn der Ausflug oder die Klassenreise mit Highlights wie Floßbau, Klettern und Interaktionsaufgaben vorbei ist, besteht oftmals die Frage, was davon für Unterricht und Schule bleibt. Die erfahrene Trainerin Katrin Germonprez zeigt anhand vielfältiger Übungen und Beispiele, wie die nachhaltige Integration von Erlebnissen in den schulischen Kontext gelingt. Praktische Tipps und Erfahrungsberichte geben zudem Hinweise, wie Diversität und Vielfalt erlebnispädagogisch thematisiert werden können. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf das Thema Selbstreflexion gelegt. Übungen und Hintergrundwissen helfen, die eigene Rolle als pädagogische Fachkraft zu verstehen, zu hinterfragen und sinnvoll einzusetzen. Katrin Germonprez studierte in Berlin Sportwissenschaft und Politikwissenschaft auf Lehramt. Heute ist sie als freiberufliche Trainerin in der Jugend- und Erwachsenenbildung sowie in Projekten zur Gesundheits- und Bewegungsförderung tätig. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich Erlebnispädagogik, Gender, Diversity, Inklusion, Partizipation sowie Stadt- und Bewegungsraumentwicklung.
Gesamtwerk
Inklusion: Ganz oder gar nicht
Inklusion ist in Verruf geraten. War das Ganze ein riesengroßer Irrtum? "Geht" Inklusion einfach nicht? Oder ist an dem schlechten Image eher eine gewisse Hysterie der Skeptiker schuld, gepaart mit mangelndem Veränderungswillen in den Schulen? Tillmann Nöldeke zeigt auf, woran Inklusion "krankt" und wie sie gelingen kann.Der Befund ist erschreckend: Jenseits der Schulversuche in den Pionierjahren sind Schulen nachweislich schlecht vorbereitet auf Inklusion und verfügen über mangelhafte Ressourcen und Konzepte. Individuelle Förderung ist nicht Regel, sondern Ausnahme. Nach der Bruchlandung solcher "Inklusion light" braucht es dringend die Strategie einer "Inklusion 3.0", die ein gewinnbringendes gemeinsames Lernen für alle Kinder an sehr vielen Schulen ermöglicht. Tillmann Nöldeke gibt hierzu Antworten mit Blick auf Ziele, Ressourcen und Change-Management., Tillmann Nöldeke ist verheiratet und hat zwei Pflegekinder – eines davon ist Inklusionskind. Das Thema Inklusion beschäftigt ihn nicht nur privat, sondern auch beruflich – als Lehrkraft für Biologie und Philosophie mit langjähriger Erfahrung im "inklusiven" Alltag einer Brennpunktschule und als freier Journalist. Er ist Mitglied im Verband Sonderpädagogik (vds).
Gesamtwerk
Didaktik und Inklusion
Kerstin Ziemen entwickelt die fünf Dimensionen der von ihr vorgelegten Mehrdimensionalen reflexiven Didaktik für inklusiven Unterricht. Die Eckpfeiler der Inklusion – Einstellung, Differenz(en) und Partizipation unter Berücksichtigung von Demokratie, Humanität und Solidarität – sind auf alle gesellschaftlichen Felder anwendbar. Im didaktischen Feld sind folgende fünf Dimensionen besonders wichtig: Dimension I umfasst Recht, Gesellschaft und Institution Schule. Auf Basis der UN-BRK besteht ein Anspruch auf Umsetzung der inklusiven Idee im schulischen Kontext; Dimension II betrachtet Rollen, Aufgaben und Verantwortlichkeiten aller an Schule beteiligten Akteure. Kooperation und eine klare Rollenverteilung und damit die Festlegung von Verantwortungsbereichen sind unabdingbar; Dimension III reflektiert den didaktischen Gesamtprozess durch die Lehrpersonen und TeammitarbeiterInnen; Dimension IV kennzeichnet das Verhältnis zwischen den SchülerInnen und dem Lerngegenstand; Dimension V fokussiert die konkrete didaktische Gestaltung des Unterrichts, die notwendige innere Differenzierung und die zu berücksichtigenden zeitlichen und räumlichen Gestaltungsmöglichkeiten. Planungshilfen für den Unterricht bieten Orientierung für die konkrete schulpraktische Umsetzung und runden den Band ab. Dr. Kerstin Ziemen ist Professorin für Pädagogik und Didaktik an der Universität zu Köln mit den Schwerpunkten geistige Behinderung, Inklusion, Didaktik, Schulentwicklung, soziale Situation von Eltern und Kindern mit Behinderungserfahrung, Kommunikation unter erschwerten Bedingungen. Sie ist Mitglied im Sachverständigenrat der Kinderhilfe, Gutachterin der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Projektleiterin des Portals »INKLUNET«.
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