Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 64/90
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Didaktik & Methodik
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Der Schulhund an der Förderschule
Der Einsatz des Schulhundes bietet gerade für den Unterricht im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung durch seinen unmittelbaren und emotionalen Zugang zahlreiche positive Effekte. Diese lassen sich sowohl im individuellen Lernverhalten der Schülerinnen und Schüler beobachten, als auch im verbesserten Klassenklima und einer harmonischen Schulkultur wahrnehmen. Dieses Ebook bietet Ihnen Unterstützung bei allen grundlegenden Fragestellungen rund um das Thema Schulhundeinsatz an der Förderschule. Die Grundlagen beschreiben allgemeine pädagogische und rechtliche Rahmenbedingungen sowie spezifische Aspekte im Zusammenhang mit der Implementierung von Schulhundkonzepten im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung (insbesondere Selbstverpflichtung, Hygiene und Tierschutz sowie organisatorische und methodische Überlegungen). Der Praxisteil fokussiert wesentliche curriculare Bereiche und bietet zahlreiche Praxistipps (auch mit Kopiervorlagen) zu folgenden Bereichen: Fachorientierung (Deutsch, Mathematik, Sachunterricht); Lernfelder (Kommunikation und Kooperation, Wahrnehmung und Selbstversorgung, Psychomotorik, Bewegung und Sport).
Gesamtwerk
Als Lehrer im Fokus
Als Lehrkraft stehen Sie oft im Spannungsfeld zwischen verschiedenen Meinungen und müssen mit Offenheit eine faire und vielseitige Diskussion fördern. Aktuell nutzt die AfD diese Herausforderung und ruft Schülerinnen und Schüler mancher Bundesländer dazu auf, ihre Lehrerinnen und Lehrer über sogenannte Meldeforen mit deren politischen Aussagen anzuzeigen. Erarbeiten Sie die Grundprinzipien von Demokratiebildung im Unterricht unter anderem anhand des Beutelsbacher Konsens.
Gesamtwerk
Bindende Beziehungen
Beziehungen und Bindung sind wichtig für Kinder! Und das nicht nur als Halt in den ersten Jahren der Unselbstständigkeit, Bindungen haben Auswirkungen auf die gesamte Entwicklung und Sozialisation von Kindern und Jugendlichen. Ausgehend der Erkenntnisse von John Bowlby und Mary Ainsworth erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler Grundlagenkenntnisse über die Bindungstheorie und vertiefen diese mit Blick auf Bindungsstörungen und präventive Maßnahmen.
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Gesamtwerk
Praxisratgeber Binnendifferenzierung
Wer unterrichtet, kann sich einer Erkenntnis nicht entziehen: Homogene Lerngruppen gibt es nicht. Nie sind alle Schüler auf demselben Stand, nie haben alle dieselben Vorkenntnisse und nie erreicht dieselbe Art der Wissensvermittlung alle Schüler. Was also tun, damit jedes Kind sein Leistungspotenzial entfalten kann? Das Zauberwort heißt Binnendifferenzierung. Aber wie kann diese im Schulalltag erreicht werden, ohne dass Sie einen täglichen Vorbereitungsmarathon absolvieren müssen? In diesem Ratgeber finden Sie hilfreiche Antworten auf diese Frage. Sie erfahren, welche Fertigkeiten Ihre Schüler mitbringen müssen, damit individualisierter Unterricht überhaupt möglich ist, welche erprobten Lernkonzepte sich gut zur Binnendifferenzierung eignen und welche Methoden Sie dabei unterstützen. Editierbaren Kopiervorlagen zum Downloaden helfen Ihnen dabei, die vorgeschlagenen Maßnahmen in Ihrem Unterricht auszuprobieren.
Gesamtwerk
Konzentration und ADHS
Der Autor gibt vor dem Hintergrund seiner über dreißigjährigen Berufspraxis als Schulpsychologe einen fundierten Überblick über den Forschungsstand zum Thema Konzentrationsstörung mit dem Schwerpunkt AD(H)S. Dabei arbeitet er nicht nur die aktuellen wissenschaftlichen Befunde auf, sondern er durchleuchtet kritisch sowohl wissenschaftliche als auch praxisbezogene Ansätze. Ziel des Autors ist es, dass schulische Beratungslehrkräfte nach der Lektüre die Diagnostik und Intervention mit einem weiteren Blick als zuvor betreiben. Dabei wird jedoch an keiner Stelle vergessen, worum es letztlich geht: betroffene Kinder, Jugendliche und Eltern bestmöglich zu begleiten und die für den Einzelfall geeigneten Maßnahmen auszuwählen.
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Gesamtwerk
Schnelle Hilfe zum Thema Trauma u. Auffälligkeiten
Für besseres Miteinander in der Schule Können Sie sich das Verhalten der Flüchtlingskinder in Ihrer Klasse manchmal nicht so recht erklären, Sie möchten jedoch Missverständnisse Störungen und Konflikte vermeiden? Dieser Band hilft Ihnen dabei, Auffälligkeiten zu erkennen, die auf mögliche Traumata hinweisen können. Auf die Schüler eingehen Reagieren Schüler abweisend oder aggressiv, sind oftmals Erfahrungen und Erlebnisse auf der Flucht der Grund. Wenn Sie die Hintergründe kennen und das Verhalten Ihrer Schüler richtig deuten, sind Sie in der Lage, die Jugendlichen richtig zu fördern und die passenden außerschulischen Stellen hinzuzuziehen. Viele wichtige Hintergrundinformationen Der Band liefert Ihnen Informationen zum Thema Traumatisierung sowie Fallbeispiele, die Ihnen einerseits zeigen, dass Sie mit dem Problem nicht allein sind, und Ihnen andererseits mögliche Lösungen an die Hand geben. Zudem erhalten Sie Hinweise auf außerschulische Hilfesysteme, welche Sie zurate ziehen können.
Gesamtwerk
Individualisierung von Unterricht
Der vorliegende Band geht auf die Tagung der Sektion Schulpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft von 2015 an der Georg- August-Universität Göttingen zurück. Er thematisiert aktuelle Forschungsergebnisse zu Reformtendenzen, die in Verbindung mit einer Individualisierung von Unterricht stehen, und fragt dabei nach Transformationen, Wirkungen und Reflexionen. Diese Systematisierung bietet den Rahmen, verschiedene Facetten des Themas zur Sprache zu bringen. Zu Wort kommen Vertreter*innen unterschiedlicher Forschungsansätze in Schulpädagogik bzw. Erziehungswissenschaft. In dem Band wird zudem das auf der Tagung öffentlich geführte Fachgespräch „Die Reformen enden nie! – Gegenwart und Zukunft von Unterricht“ dokumentiert. In der von Heike Schmoll moderierten Debatte haben Johannes Bellmann, Torsten Bohl, Christine Pauli und Sabine Reh die Individualisierungsreform von Unterricht kontrovers diskutiert.
Gesamtwerk
Religion unterrichten in Vielfalt
Religionslehrkräfte interagieren tagtäglich in ihrem Unterricht mit konfessionell, religiös und weltanschaulich heterogenen Gruppen. Diese Buntheit stellt sie angesichts von Subjekt- und Kompetenzorientierung mal vor kleinere, mal vor größere Herausforderungen. Selbstverständlich geht es hierbei immer um die Frage: Wie kann ich meinen Schüler*innen gerecht werden und für alle gewinnbringend mit der Vielfalt im Klassenzimmer umgehen?Kompetente und praktische Hilfe gibt dieses Buch – und trägt damit dem Umstand Rechnung, dass es für diese Herausforderungen bislang nur sehr wenige Gestaltungsentwürfe gibt. Die Herausgeber*innen und Autor*innen möchten zum einen die Situation der Diversität im heutigen Religionsunterricht erläutern und ausloten. Aber vor allem möchten sie Religionslehrkräften Wege des didaktischen Umgangs aufzeigen, auf denen sie sowohl den Schüler*innen als auch dem Fach Religion gerecht werden können. Saskia Eisenhardt ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für die Didaktik des Religionsunterrichts/Praktische Theologie der Christian-Albrechts-Universität Kiel.
Gesamtwerk
Bildungswissenschaftliche Handlungsfelder des Lehrkräfteberufs
Was Lehramtsstudierende wissen sollten. Diese Einführung in das bildungswissenschaftliche Studium fokussiert die Profession der Lehrkraft und zeichnet sich besonders durch seine didaktische Aufbereitung und eine konsequente Orientierung an den KMK-Standards für die Lehrerbildung aus. Der erste Teil führt in die allgemeinen, rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen sowie in die Grundlagen des Lehrerberufs ein. Der zweite Teil nimmt die vier von der KMK beschriebenen Bereiche Unterrichten, Erziehen, Beurteilen und Innovieren in den Blick. Der Band wird durch einen Online-Anhang komplettiert, der wesentliche Inhalte in Form einer Single-Choice-Klausur resümiert. Übungs- und Reflexionsfragen sowie Fallvignetten bieten Möglichkeiten, das Wissen einzuüben und zu überprüfen. Dieser Band unterstützt Studierende, das eigene Denken in einem pädagogisch-wissenschaftlichen Sinn zu trainieren, um Gründe für ein angemessenes pädagogisches Handeln anzuführen - eine unabdingbare Voraussetzung für eine erfolgreiche Tätigkeit als Lehrer oder Lehrerin.
Gesamtwerk
Erziehungswissenschaften für Lehramtsstudierende
Die Grundlagen der Pädagogik, Schulpädagogik und Psychologie speziell für Lehramtsstudierende. Günther Koch bietet alles Wesentliche an Basiswissen u.a. zu Erziehung und Bildung, Lehr- und Lernstrategien sowie Unterrichtsprinzipien. Reflexionsaufgaben, schulpraktische Beispiele und Literaturhinweise helfen bei Referaten, Hausarbeiten, Schulpraktikum und eigenem Unterricht.
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Historisch Arbeiten
Historisch Arbeiten – eine praktische Hilfestellung in allen Phasen des Geschichtsstudiums. Historisch Arbeiten ist ein Handwerk, und zwar eines der schönsten Handwerke der Welt. Es gelingt nur mit Begeisterung - und mit Übung, in allen seinen typischen Phasen: im Suchen und Finden, im Lesen und Denken sowie im Schreiben und Reden. Wie man diese Phasen am besten gestalten und etwa Hausarbeiten erfolgreich erstellen kann, führt dieses Lehrbuch anhand von prägnanten Beispielen anwendungsorientiert vor. Als Handreichung mit Ratschlägen aus der Praxis ist es ein wertvoller Begleiter für das Studium der Geschichte: in allen ihren Epochen, vom Proseminar bis zur Abschlussarbeit. Das Lehrbuch enthält alles, was Studierende der Geschichtswissenschaften über historisches Arbeiten wissen müssen. Die Ratschläge sind durch praktische Beispiele leicht anwendbar. Ein großer Schritt zu erfolgreichen Haus- und Abschlussarbeiten.
Gesamtwerk
Individuell fördern - Das Praxisbuch
Vielleicht zählt der Begriff „Individuell fördern“ für Sie schon zum Unwort des Jahres. Verdenken kann man das nicht! Schlechte Rahmenbedingungen, fehlendes Know-how und hohe Arbeitsbelastung sorgen oftmals für das Scheitern der individuellen Förderung, bevor sie richtig starten konnte. Das Team vom Lehrerfortbildungsinstitut Querenburg liefert Ihnen in diesem Buch keine Zauberformeln, aber praxistaugliche Lösungen, die individuelle Förderung Schritt für Schritt auch unter schwierigen Voraussetzungen gelingen lassen. Zu Beginn der individuellen Förderung stellt sich jedem Kollegium die Frage der Notwendigkeit: Warum überhaupt individuell fördern? Will ich das wissen? Und kann ich was damit anfangen? Ausgehend hiervon erläutert das Autorenteam die wichtigsten Rahmenbedingungen, die für eine erfolgreiche Umsetzung der Individuellen Förderung notwendig sind. Da zu Beginn jeder Förderung die Lernausgangslage analysiert wird, erhalten Sie anschließend Tipps zur effizienten Diagnostik im Unterrichtsalltag und bei besonderen Fällen. Nach der Diagnose folgt die Förderung. Das geschieht über direkt einsetzbare Förderpläne zur Lernberatung und Lernbegleitung, praxisnahe Unterrichtsmethoden und kooperative Lernformen, die im vorliegenden Buch sehr übersichtlich dargestellt werden. In einem abschließenden Kapitel erhalten Sie ausführliche Tipps zum Umgang mit Lernvermeidungsstrategien und Verweigerung. So kann individuelle Förderung für Sie auch zur Entlastung werden! Die Themen dieses Bandes: Rahmenbedingungen; Effiziente Diagnostik; Förderpläne; Individuell Fördern im Unterricht; Umgang mit Lernvermeidungsstrategien und Verweigerung. Der Band enthält: viele Unterrichtsmethoden auf einen Blick; Infokästen, Tipps und Fazits zur schnellen Orientierung; zahlreiche Checklisten, Förderpläne und Vorlagen zum direkten Einsatz. Die CD enthält: alle Checklisten, Förderpläne und Vorlagen. Inhaltliche Schwerpunkte: Individuelle Förderung Unterricht; Förderpläne verschiedene Fächer; Diagnostik Schüler; Lernberatung Schüler; Lernbegleitung Schüler; Umgang Lernverweigerung.
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Inklusives Leben und Lernen in der Schule
Inklusive Bildung muss – wie jede Bildung – auch als inklusive Selbst-Bildung gedacht und gestaltet werden können. Die Beiträge des vorliegenden Bandes wollen helfen, die Handlungssicherheit von Lehrenden in inklusiven Settings zu stärken. Als ein Schlüssel hierfür wird ihre diagnostische Kompetenz gesehen, die Selbstbildungs-Kompetenz der Lernenden zu suchen und zu erkennen. Anders ausgedrückt: Die Lehrenden sollen sich noch besser als Lernbegleiter/in begreifen können. Ihr Vertrauen in die Fähigkeit der Lernenden ermöglicht eigene Sicherheit und Entlastung. Eine Besonderheit des Verbundprojekts „Inklusives Leben und Lernen in der Schule“ liegt im gemeinsamen Aufbruch unterschiedlichster disziplinärer Einheiten, die an der Katholischen Universität Eichstätt- Ingolstadt (KU) in den Bereichen Lehrerbildung, Pädagogik und Psychologie verortet sind. Sie machen sich selbst auf den Weg zu einem Verständnis inklusiver Bildung, für deren Praxis verbesserte Möglichkeiten geschaffen werden sollen. Die KU stellt sich der Anforderung, wissenschaftliche Forschung für die Verbesserung einer Praxis inklusiver Bildung fruchtbar zu machen – ein Experiment im Kontext der gesellschaftlichen Verantwortung der Universität.
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Lernumgebungen gestalten
Schule muss sich mit zunehmender Heterogenität und Individualisierung auseinandersetzen, das ist für die meisten Lehrkräfte bereits Alltag. Das verändert auch das Lernen, doch kann in den meisten Schulgebäuden und Klassenräumen darauf noch nicht flexibel reagiert werden. Mit welchen Mitteln lassen sich also kleinere und größere Umbauten so umsetzen, dass sie ein tragfähiges Modell für die Zukunft sind? Unterricht verläuft heute nicht mehr ausschließlich über Frontalunterricht. Einzel- und Gruppenarbeitsphasen wechseln sich ab, so dass es sinnvoll ist, wenn sich dies im Klassenraum unkompliziert umsetzen lässt. Dafür gibt es verschiedene Kozepte, bei denen der Klassenraum z.B. in mehrere Felder eingeteilt wird, die sich dann für die jeweilige Nutzung schnell umbauen lassen. Auch sogenannte Lernateliers, die das Klassenraumprinzip auflösen, bieten mehr Möglichkeiten für flexibles Lernen, ebenso wie Offene Lernlandschaften, für die allerdings das Raumkonzept der gesamten Schule einbezogen werden muss. Personalisierte Arbeitsplätze sowohl innerhalb wie außerhalb des Klassenraums ermöglichen ungestörtes Arbeiten sowie eine hohe Identifikation, da diese selbst eingerichtet und mit persönlichen Gegenständen ausgestattet werden können. Allen Konzepten liegt die räumliche Entzerrung zugrunde, die sich erwiesenermaßen auf die Lernmotivation und damit auch auf den Lernerfolg auswirkt. Bei anstehenden Sanierungsmaßnahmen bietet es sich an, auch die Schülerinnen und Schüler in die Planung miteinzubeziehen und sie nach ihren Gestaltungswünschen zu fragen. Der Ablauf dieses Projekts mit den kreativen Umsetzungsideen wird in einem Beitrag anschaulich beschrieben. Weitere Themen des Hefts sind der Lärmschutz im Klassenraum sowie personalisierte Arbeitsplätze auch für Lehrkräfte, damit Überbrückungszeiten sinnvoll genutzt werden können.
Gesamtwerk
Kooperation
Schulen inklusiv zu entwickeln und zu gestalten, ist Herausforderung und Chance zugleich. Das erste Themenheft der neuen Zeitschrift „SCHULE inklusiv“ widmet sich daher einer der zentralen "Stellschrauben“ inklusiver Schulentwicklung: der multiprofessionellen Kooperation. Die Kooperation zwischen Lehrkräften unterschiedlicher Disziplinen, mit dem pädagogischen Personal aus Ganztag und Schulsozialarbeit sowie mit den Eltern, gilt als zentrale Bedingung erfolgreicher und nachhaltiger inklusiver Schul- und Unterrichtsentwicklung.
Gesamtwerk
Vorbilder
Orientierung – das ist eine der bedeutendsten Funktionen von Medien für Kinder und Jugendliche. Auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden halten sie überall Ausschau nach Anregungen und Ideen, wie ihr eigenes Leben einmal aussehen könnte. Die Medien als ein Ort, der Personen und Figuren bereithält, die als Vorbilder für das eigene Verhalten oder die Bewältigung unterschiedlicher Aufgaben dienen können, ist nichts Neues, die Bedeutung von Vorbildern in den Medien für Kinder und Jugendliche gut untersucht. Dennoch lohnt es sich, erneut einen Blick auf das Themenfeld zu werfen. Denn mit der Veränderung der Medienlandschaft seit Anfang des 21. Jahrhunderts ist ein neuer „Typ“ von Vorbildern in den Medien hinzugekommen. Die Sozialen Netzwerkdienste machen es möglich, dass Privatpersonen in relativ kurzer Zeit Bekanntheit erlangen, zu Stars werden und damit auch als Vorbilder dienen (können). Die Autorinnen und Autoren des vorliegenden Heftes nehmen das Themenfeld Vorbilder und Medien aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick. Die Beiträge geben einen Einblick in die Rolle von (medialen) Vorbildern in der Sozialisation von Heranwachsenden, beschäftigen sich mit verschiedenen relevanten Plattformen, auf denen Kinder und Jugendliche Vorbilder finden, und beschreiben empirische Ergebnisse zum Umgang von Heranwachsenden mit Vorbildern. Ergänzend zeigen Beispiele aus der medienpädagogischen Praxis, welche Möglichkeiten es gibt, das Thema „Vorbilder“ mit Kindern und Jugendlichen zu bearbeiten.
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Werkzeugkasten: Kollaboratives Lernen im Internet
Der Werkzeugkasten ist im Gegensatz zu den anderen Unterrichtseinheiten kein vorbereitetes didaktisches Konzept zur Durchführung von Unterricht, sondern versteht sich als eine Sammlung produktiver Instrumente im Web 2.0, mit denen Unterricht in einem digitalen Zeitalter gestaltet werden kann. In einer Diensteübersicht werden – eingeteilt nach ihren jeweiligen Funktionen – verschiedene Angebote tabellarisch aufgelistet. In den Werkzeugportraits werden ausgewählte Angebote ausführlich vorgestellt und Einsatzmöglichkeiten für den Unterricht aufgezeigt. So können z.B. Tools zur Strukturierung von Inhalten (z.B. Mindmaps), zum gemeinsamen Verfassen von Texten und deren Bearbeitung (z.B. Etherpads) oder Publikationsinstrumente (z.B. Blogs) produktiv für unterrichtliche Zwecke genutzt werden.
Gesamtwerk
Einführung in die Inklusionspädagogik
„Inklusion“ ist ein viel beachtetes, leidenschaftlich und kontrovers diskutiertes Thema. Dieses Studienbuch bietet eine sachliche, informative Einführung: Was ist Inklusion – und warum sprechen wir nicht mehr von Integration? Was ist eine Behinderung? Warum haben wir überhaupt Förderschulen, und warum wurde nun Inklusion flächendeckend eingeführt? Und vor allem: Jede Lehrerin und jeder Lehrer muss damit rechnen, zukünftig in einer inklusiven Schule zu arbeiten. Wie jedoch geht das: Wie kann man inklusive Schule organisieren und wie sollte man den Unterricht in inklusiven Lerngruppen gestalten? Das Buch richtet sich an alle, die sich für schulische Inklusion interessieren, insbesondere an (werdende) Lehrerinnen und Lehrer.
Gesamtwerk
Grundkurs Mathematikdidaktik
Dieses Buch bietet Wesentliches für Studium, Praktikum und Referendariat. An vielen Beispielen werden lernpsychologische Grundlagen, die Aneignung von Begriffen und Ausbildung von Fertigkeiten sowie Problemlösefähigkeiten u. a. m. erläutert. Hinweise zu zentralen Problemen aller Entwicklungslinien sowie zur Unterrichtsgestaltung helfen beim Einstieg in die Praxis.
Gesamtwerk
Evaluation auf den Punkt gebracht
Evaluation heißt, Prozesse nachträglich zu betrachten und zu bewerten: Was hat funktioniert? Wo haben wir uns etwas ganz anderes versprochen? Welche Lehren ziehen wir daraus für die Zukunft? Evaluation heißt ganz ausdrücklich nicht: Kontrolle. Ihr Ziel ist es nicht, das Individuum (die Lehrkraft, die Erzieherin oder den Erzieher) zu kritisieren. Sie ist ein wissenschaftlich fundiertes Verfahren, um pädagogische Prozesse zu reflektieren. Vernünftig eingesetzt ist Evaluation ein wichtiges und auch ein mächtiges Instrument. Lernende Institutionen wie Schulen oder Kindergärten tun gut daran, sich der eigenen Ziele, des Erreichten, aber auch des Verfehlten, immer wieder zu vergewissern. Wolfgang Böttcher liefert eine Handlungsanleitung für die tägliche Praxis. Er zeigt, wie man sinnvolle Evaluation betreibt, die auf die Prozesse in der Bildungsstätte positiv rückwirkt.
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Fürchte dich nicht - schreibe!
Die Abschlussarbeit ist kein Grund zur Panik - mit diesem praxisorientierten Schreib-Coaching überwinden Sie alle Hindernisse und werden zum Helden Ihres Studiums! Der Ratgeber bietet ein kompaktes, intensives Konzept für Studierende aller Fachrichtungen, um Schreibblockaden und Ängste zu überwinden. Er verbindet 12 bewährte Schreibtechniken mit der bisher einzigartigen „Heldenmethode“ zu einem lösungsorientierten, pragmatischen Wegweiser durch die Herausforderung Abschlussarbeit. Mithilfe konkreter Schreibaufgaben können Studierende in wenigen Stunden die Grundstruktur ihrer Abschlussarbeit oder Hausarbeit erarbeiten. Sie produzieren ausschließlich Texte zum eigenen Thema, die in der Abschlussarbeit direkt verwendet werden können. Das praxisnahe Selbst-Coaching holt Studierende da ab, wo sie emotional feststecken. Die Heldenmethode nutzt die Schreibangst und verwandelt sie innerhalb weniger Stunden in pure Schreibenergie.
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Messen
Die Idee des Messens als Bestimmen der interessierenden Maße (bzw. Größen) taucht an vielen Stellen der Schulmathematik auf. Entdecken Sie die Facetten dieses Begriffs vom Umgang mit Alltagsgrößen (Länge, Gewicht, Zeit usw.) über das Anwenden von Flächen- oder Volumenformeln bis zum Integral. Ausgehend vom Messverständnis am Ende der Grundschulzeit über handlungsorientierte Zugänge zu Messprinzipien und Maßeigenschaften in Klasse 5/6 zieht sich das Thema Messen bis in die Oberstufe, wenn etwa Geschwindigkeitsmessungen einen Zugang zur Analysis bieten oder das Skalarprodukt betrachtet wird. Aus dem Inhalt: Umrechnen von Größen mit der Stellenwerttafel; Winkel messen mit dem Goniometer; Über unendliche Messprozesse: Was hat das Pyramidenvolumen mit der Parabelfläche zu tun?; Was kann das Smartphone messen? Mit der zugehörigen MatheWelt können die Schülerinnen und Schüler ( 5./6. Klasse) in Freiarbeit Längen, Gewichte und Zeiten schätzen und messen sowie zu den Größenbereichen passende Aufgaben lösen.
Gesamtwerk
Heterogenität, Sprache(n), Bildung
Vielfalt als pädagogische Herausforderung: Der Band macht die unterrichtspraktisch relevanten Differenzen aus einer gesellschaftstheoretischen und machtkritischen Perspektive heraus als soziale Konstruktionen verstehbar. Zugleich werden Wege des reflexiven Umgangs mit den Differenzen diskutiert. Heterogenität hat als Begriff in wissenschaftlichen, politischen und medialen Diskursen über (Schul-)Bildung Konjunktur.
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Medien und Schule
Unterrichten mit Whiteboard, Smartphone und Co. Der Band untersucht Problemfelder des Medieneinsatzes in der Schule vor dem Hintergrund psychologisch-pädagogischer Theorien und unter Berücksichtigung aktueller empirischer Ergebnisse. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Einsatz digitaler Medien in der Schule (z.B. Computer, Internet und Web 2.0, interaktive Whiteboards, Smartphone und Tablet).
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Öffentlichkeitsarbeit an Schulen
Wie macht man professionelle Öffentlichkeitsarbeit an Schulen? Wie können wir unser besonderes Profil wirksam im Wettbewerb darstellen? Wir wollen keine billige Reklame. Aber wie können wir voller Stolz unsere Schule und unsere Arbeit präsentieren?
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