Unterrichtsmaterialien Kommunikation: Ganze Werke Seite 12/43
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Gesamtwerk
Den Konjunktiv in der strukturierten Textwiedergabe trainieren
Die Aussagen Dritter nicht korrekt wiederzugeben, kann weitreichende Folgen haben. So können Missverständnisse entstehen, die im schlimmsten Fall nicht folgenlos bleiben. Gerade in der strukturierten Textwiedergabe - z. B. im Rahmen einer Texterörterung - ist es wichtig, zwischen der eigenen Meinung und den Aussagen Dritter zu trennen, insbesondere wenn nach der strukturierten Textwiedergabe eine präzise Auseinandersetzung mit den Aussagen des Textes stattfinden soll. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler, wie sie den Konjunktiv korrekt bilden und verwenden, um Aussagen Dritter in der strukturierten Textwiedergabe wiederzugeben.
Gesamtwerk
Von Framing bis Fake News
Sprache ermöglicht und prägt das Miteinander in einer Gesellschaft. Das betrifft nicht nur die Politik. Durch die Kommunikation im Internet wurden die Möglichkeiten des Austauschs unter den Menschen noch deutlich erweitert. In dieser Unterrichtsreihe untersuchen Ihre Schülerinnen und Schüler, wie dies geschieht, und welche Möglichkeiten und Probleme es dabei gibt. Dafür frischen sie zunächst ihr Wissen über Kommunikationsmodelle auf und setzen sich dann mit Phänomenen wie Framing, Fake News, Filterblasen im Netz und Populismus auseinander.
Gesamtwerk
Diagnosegeleitet fördern
Mathematikunterricht, der sich an den Kompetenzen von Lernenden orientiert, setzt am Vorwissen eines jeden einzelnen Kindes an. Von großer Relevanz ist dafür pädagogische Diagnose vor und während eines Lernprozesses. "Diagnosegeleitet fördern" bietet Lehrkräften wertvolle Unterstützungsmöglichkeiten bei der Diagnose und Analyse der Lernprozesse von Schüler:innen im Mathematikunterricht. Mit praxisnahen Tipps und Übungen wird gezielt das mathematische Verständnis gefördert und die Lehrkräfte bei der Unterstützung des Lernfortschritts begleitet. Dabei wird insbesondere Wert auf die Vermittlung didaktischer Kompetenzen gelegt, um die Förderung zielgerichtet auf die individuellen Bedürfnisse der Schüler:innen auszurichten. Entdecken Sie in dieser Ausgabe wertvolle Hilfestellungen und Materialien für einen förderlichen Mathematikunterricht. Die Beiträge in diesem Heft geben Einblicke: in geeignete Materialien und Verfahren, die zu einer diagnosegeleiteten Förderung beitragen , in die zielgerichtete Beobachtung und Analyse von mathematischem Lernverhalten, in die Entwicklung von passenden Lernangeboten und die Unterstützung von Lernprozessen.
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Gesamtwerk
Sprachsensibel unterrichten in der Grundschule
Systematische sprachliche Bildung in allen Fächern; Sprache stellt eine Schlüsselkompetenz für schulischen Erfolg dar. Sie ist Medium jeden Faches und damit eine wesentliche Voraussetzung für das Verstehen bzw. Erlernen fachlicher Inhalte. Diese werden im Laufe der Schulzeit zunehmend komplexer und abstrakter. Deshalb sind insbesondere bildungs- und fachsprachliche Kompetenzen ausschlaggebend für den Schulerfolg. Der Band hat vor allem Kinder mit weniger guten sprachlichen Fähigkeiten im Blick und beschreibt, wie Hürden durch eine gezielte sprachliche Unterstützung überwunden werden können. Ausgehend von Darstellungen zur Bedeutung von Sprache als Schlüsselkompetenz für schulischen Erfolg sensibilisieren die Autorinnen für das Verständnis von sprachlichem Lernen als Aufgabe aller Fächer und zeigen Wege zur sprachsensiblen Unterrichtsgestaltung in den Fächern Deutsch, Mathematik und Sachunterricht auf. Für Ihren Unterricht erhalten Sie; grundlegende und vertiefende Darstellungen der Aufgaben und Ziele des Grundschulunterrichts mit Blick auf die Schlüsselkompetenz Sprache, Einblicke in die Differenzierung zwischen Alltags-, Bildungs- und Fachsprache sowie die Entwicklung von der Sprachförderung hin zur Sprachbildung, Hinweise für das eigene Lehrerhandeln und Methoden im sprachsensiblen Unterricht, konkrete Praxistipps zur Gestaltung eines sprachsensiblen Unterrichts in den Fächern Deutsch, Mathematik und Sachunterricht, und Arbeitsmaterialien zum Download. Dieses Buch richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendare, Berufsanfänger und erfahrene Lehrkräfte und vermittelt ihnen hilfreiche Einsichten für ihre eigene Unterrichtsgestaltung.
Gesamtwerk
Gestörte Kommunikation
Gestörte Kommunikation kann die verschiedensten Ursachen haben. Mal sind diese leichter erkennbar, mal muss man etwas genauer hinschauen. Nicht selten werden aus Kommunikationsstörungen echte Konflikte. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler mehrere Modelle kennen, die Kommunikation und deren Störung beschreiben. Die Modelle helfen, Kommunikationsstörungen zu erkennen und, in der Anwendung derselben, präventiv Konflikte erst gar nicht entstehen zu lassen bzw. bestehende Konflikte zu analysieren und zu lösen.
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Gesamtwerk
Situationsangemessen sprechen, vortragen und aufschreiben
Das Leben ist voller Dialoge. Entsprechend lebt auch eine Geschichte von guten Dialogen. Doch für Kinder ist es nicht immer einfach, sich Dialoge vorzustellen und diese umzusetzen. In diesem aktiven Unterrichtsvorschlag lernen die Kinder Schritt für Schritt, was einen Dialog ausmacht und warum Dialoge so wichtig für die Spannung sind. Fortführend werden Dialoge zu Papier gebracht und ausdrucksstark vorgetragen.
Gesamtwerk
Thomas Bernhard: Heldenplatz
Vielen gilt das Werk Thomas Bernhards als eher handlungsarm und weitgehend aus Reflexionen und Monologen bestehend. Doch gerade dieser Autor ist reizvoll und interessant für den Einsatz im Deutschunterricht, stellt die Begegnung mit ihm doch eine ständige Herausforderung dar, da dieser es versteht, sein Gegenüber durch seine Sprache und seine Denkhaltung immer wieder zu provozieren und vor den Kopf zu stoßen. Bei der Auseinandersetzung mit dem Drama Heldenplatz setzen sich die Lernenden nicht nur kritisch mit Bernhards Poetik und Werk auseinander. Sie erschließen vielmehr Aufbau, Form und Personenkonstellation eines modernen Dramas, analysieren und interpretieren die Sprache einzelner Figuren und diskutieren das Konzept von Bernhards Geistesmensch. Ihre erworbenen Kenntnisse vertiefen sie durch Präsentationen im Unterricht.
Gesamtwerk
Grenzen setzen
Grenzen setzen – mit Perspektive auf die Schüler:innen formuliert: Warum ist es für Lernende gut, Grenzen gesetzt zu bekommen? Ist denn eine Beschränkung durch – manchmal schwer nachvollziehbare – Grenzen nicht eher hinderlich für die Entwicklung? Durch den vielfältigen Wandel von Problemlagen und hinzukommende neue Herausforderungen wird dieses Thema immer relevant sein. Der Themenschwerpunkt dieses Hefts spielt sicher für nahezu jede Lehrkraft eine bedeutende Rolle. Die Frage nach den Grenzen wird aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Schulpraktiker kommen dabei ebenso zu Wort wie Rechts- und Erziehungsexperten. Für Kinder und Jugendliche wäre es eine Zumutung, keine oder kaum Grenzen zu erfahren. Es liegt in der Natur ihrer Entwicklung, permanent auszuloten, wie weit man gehen kann. Stößt man dabei nie an Grenzen, wird diese Erforschung des eigenen Freiraums zur Expedition in ein komplett unsicheres, unüberschaubares Neuland. Grenzen geben Sicherheit, sie sind wichtige Entwicklungsbegleiter und umso effektiver, je genauer sie beschrieben sind und je konsequenter ihre Einhaltung eingefordert wird. Aus dem Inhalt: Grenzen setzen = Beziehung stiften!? Deeskalierender Umgang mit heiklen Situationen; Überforderung und Herausforderung. Ein Gespräch über Schutz und Beziehungspflege; Wenn es an der Schule nicht mehr klappt. Das Konzept „Lernen am anderen Ort“; Herausfordernde Flüchtlingskinder. Ein Gespräch über Problemlagen und Lösungsansätze; Eine für alle oder für jede und jeden eine extra. Aufgabendifferenzierung und Lernendenfreundlichkeit; Von Verwarnungen und Strafen gegen Schüler:innen. Juristische Handlungsempfehlungen; „Was brauche ich noch an Weiterbildung?“ Fortbildungsplanung als Teil des Medienentwicklungsplans von Schulen; Künstliche Intelligenz. Chancen, Herausforderungen und Tipps für den Einsatz in Schule; ChatGPT im Deutschunterricht. Kann künstliche Intelligenz den Schreibunterricht bereichern? Fremdwörter – fremde Wörter? Fremdwörter und deren Bedeutung kennenlernen, lernen und üben; Wann fällt endlich eine 6? Wie Würfel unsere Intuition täuschen und andere Fallen in der Stochastik; Making Appointments. Dialogarbeit im Englischunterricht; Was fehlt unseren Singvögeln? Beschäftigung mit Leben und sich verändernden Lebensbedingungen von Vögeln; Muss es immer die Mehrheit sein? Alternative Möglichkeiten von Wahlen; Negative Emotionen gegenüber Schüler:innen. Die wichtigsten Wege zur Bewältigung; Unterrichten und Lernen. Rezensionen.
Gesamtwerk
Digitale Medien im Deutschunterricht reflektieren
Digitale Medien im Deutschunterricht reflektieren
Gesamtwerk
Praxismaterial: Podcast im Unterricht
Eigene Radiobeiträge produzieren; Einen Podcast herzustellen ist ganz einfach. Man benötigt dafür lediglich einige technische Geräte, die man meistens ohnehin besitzt, wie z.B. ein Smartphone und einen Laptop mit einer kostenlosen Audioschnittsoftware. Mehr braucht es für den Anfang nicht. Wenn dann auch noch ein Thema gefunden ist, kann’s schon losgehen. Für Schülerinnen und Schüler ist die Beschäftigung mit einem eigenen Radiobeitrag oder sogar einer eigenen Podcast-Reihe schon deshalb reizvoll, weil sich viele von ihnen mit diesem Medium auch in ihrer Freizeit beschäftigen. Radioformen bieten unbegrenzten inhaltlichen Spielraum und stellen eine tolle technische Spielwiese dar. Auf diese Weise wird, nebenbei und ganz praktisch, Medienwissen transportiert und Recherchekompetenz erlernt. Dieser Praxisband stellt Radioprojekte vor, die man im Schulunterricht ohne Vorkenntnisse und mit unkomplizierter Vorbereitung durchführen kann: Einfache Umfragen, lebendige Reportagen, kurze oder ausführliche Interviews, spannende Hörspiele und mitreißende Features. Schritt für Schritt werden Technik und Formen erklärt, und zwar so, dass auch Einsteiger keine Probleme haben, ein solches Projekt durchzuführen. Eingeführt wird in: Themensuche, Recherche, Aufnahme, Audioschnitt, Texten, Moderation, Produktion. Der Materialband richtet sich an Referendare und Lehrkräfte in den Sekundarstufen I und II sowie an Leiter von Schreibwerkstätten und Schülerzeitungen, die Medienkompetenz und Handlungsorientierung verbinden möchten.
Gesamtwerk
Debattieren unterrichten II
Begeisterung für das Debattieren weiterentwickeln; Jugend debattiert hat sich in den letzten beiden Jahrzehnten zu einem großen und vielschichtigen Programm zur sprachlichen und politischen Bildung entwickelt. In Deutschland und in über dreißig weiteren Ländern nutzen Lehrkräfte die Methoden von Jugend debattiert, um Schülerinnen und Schüler für die sachliche Auseinandersetzung mit politischen Themen zu gewinnen, ihre sprachlichen und argumentativen Fähigkeiten zu fördern und ein respektvolles Miteinander zu üben. Auf der Basis des systematischen Ansatzes, der im offiziellen Lehrwerk Debattieren unterrichten I verfolgt wird, liegt nun ein zweiter Band mit Grundlagen, Vertiefungs- und Erweiterungsmöglichkeiten vor. Die Unterrichtsideen und Methoden sind geeignet, die beim Debattieren erworbenen Fähigkeiten differenziert weiterzuentwickeln und mit anderen Kompetenzbereichen zu verknüpfen. In acht praxisorientierten Kapiteln behandelt das Buch: historische und philosophische Grundlagen der Rhetorik und Rhetorikvermittlung, Recherche- und Medienkompetenz, Möglichkeiten der Sprachförderung in den Bereichen Deutsch als Fremdsprache und Deutsch als Zweitsprache, Formen der schriftlichen und mündlichen Argumentation, Einsatzmöglichkeiten von Kriterien und Rückmeldungsformen im Bereich der Leistungsbewertung im Wettbewerb und bei Prüfungen sowie; den Transfer von Debattierfähigkeiten, mit dem Ziel der erfolgreichen Partizipation in Schule, Beruf und Gesellschaft. Der Band richtet sich an alle Lehrkräfte der Sekundarstufe, die im Unterricht oder in Arbeitsgemeinschaften die Debatte in den Fokus stellen oder das Debattieren methodisch nutzen möchten. Angesprochen sind vor allem – aber nicht ausschließlich – Deutsch-, Politik- und Vertrauenslehrkräfte.
Gesamtwerk
Digitales Lesen
Lesekompetenz als Schlüssel für den digitalen Wandel; Lesen verlagert sich im Alltag und in der Schule zunehmend auf elektronische Medien, besonders Smartphones und Tablets. Der Schulunterricht muss darum die Chancen und Herausforderungen des digitalen Leseprozesses ins Auge fassen. Um digitale Texte und andere Informationen kompetent erschließen zu können, benötigen Schülerinnen und Schüler Kenntnisse zu Gerätefunktionen, Symbolsystemen, Interaktionsmöglichkeiten und algorithmischen Verfahren, die auf den Leseerfolg maßgeblich einwirken. Was bedeutet all das für den Deutschunterricht? Wie können Jugendliche lernen, digitale Texte differenziert wahrzunehmen und zu verarbeiten? Welches Wissen und welche Werkzeuge brauchen sie dazu? Und wie kann Unterricht das kritische und selbstständige digitale Lesen fördern? Dieses Handbuch verbindet Theorie und Praxis und zeigt umfassend, wie digitales Lesen in den Deutschunterricht integriert werden kann: Es führt in die informationstechnischen Grundlagen des digitalen Lesens ein: Wie unterscheiden sich digitale Texte und Medienangebote von klassischen Printmedien, also Büchern oder Zeitschriften? Es würdigt den aktuellen Forschungsstand über das digitale Lesen: Was ist gesichertes Wissen über Leseprozesse, was eher kolportierter Mythos? Es skizziert die für das digitale Lesen relevanten Lehr- und Lernprozesse im Deutschunterricht: Was ist eigentlich der Lehrauftrag in den Bundesländern? Welche Kompetenzen müssen konkret vermittelt werden? Es bietet praktische Hinweise sowie dreizehn Unterrichtsmodule zum digitalen Lesen für den Deutschunterricht in den Sekundarstufen I und II – mit umfangreichem Download-Material zum Buch. Das Handbuch richtet sich an Studierende, Referendare und Lehrkräfte aller Fächer vor allem der Sekundarstufe I, die Grundlagen, Perspektiven und Praxisanregungen zu einer Förderung beim digitalen Lesen suchen.
Gesamtwerk
Schritt für Schritt zum guten Deutschunterricht
Für einen erfolgreichen Start ins Praktikum oder Referendariat; Wie arbeite ich im Deutschunterricht kompetenzorientiert? Wie erstelle ich gute, kognitiv aktivierende Aufgaben? Wie baue ich eine Unterrichtsstunde auf? Was brauche ich im Praktikum und Referendariat? Diese und andere Fragen stellen sich immer wieder für angehende Lehrkräfte bei den ersten Schritten in die Praxis. Dieses Buch entstand in Zusammenarbeit zwischen Fachdidaktikern, Seminarlehrkräften sowie Deutschlehrkräften verschiedener Schularten. Ausgehend von einer Musterklasse und drei konkreten Unterrichtsinhalten werden folgende Unterrichtsbereiche schrittweise angeleitet: Kompetenzaufbau, Jahres-, Sequenz- und Stundenplanung sowie die Formulierung von Lernzielen, Diagnose von Lernvoraussetzungen, individuelle Förderung, Feedback sowie abschließende Bewertungen von Schülerleistungen, fachspezifische Methoden, die prägnant und übersichtlich dargestellt werden, konkrete Tipps von den Seminarlehrkräften, wie der Start ins Referendariat besonders gut gelingt. Ein Strategiefächer im Downloadbereich hilft dabei, die Planung und Reflexion Ihres Unterrichts optimal im Blick zu behalten und zu verbessern. Der Praxisband richtet sich vorrangig an Studierende im Praktikum und Lehramtsanwärter sowie an alle, die ihren eigenen Unterricht kompetenzorientiert gestalten und professionell reflektieren wollen.
Gesamtwerk
DaZ – Niveaustufe A1-A2
Die beliebten Sternstunden jetzt auch für den DaZ-Unterricht! Die Zuwanderungswelle stellt viele Lehrer vor eine große Herausforderung: Müssen auch Sie von heute auf morgen Deutsch als Zweitsprache unterrichten? Fehlt es Ihnen an Erfahrung und der passenden Ausbildung, an Materialien und motivierenden Ideen für Ihren DaZ-Unterricht? Bleibt Ihnen nicht genügend Zeit zur Vor- und Einarbeitung? Mit diesen 30 fix und fertig ausgearbeiteten Stundenbildern meistern Sie die Herausforderung spielend leicht: Die praxiserprobten Ideen liefern Ihnen alles, was Sie für einen gelungenen DaZ-Unterricht brauchen: fertig geplante Stunden und Mini-Einheiten sowie alle nötigen Materialien und Arbeitsblätter als Kopiervorlagen. Der Band beinhaltet jeweils 15 Stunden auf den Niveaustufen A1 und A2, sodass Sie je nach Leistungsstand Ihrer Schüler passende Stunden zum Grundwortschatz und zu ersten Grammatikthemen auswählen können. So halten Sie besonders motivierende und gleichzeitig zielführende DaZ-Stunden im Handumdrehen – ganz ohne große Vorkenntnisse und Vorbereitungsaufwand!
Gesamtwerk
Film- und Fernsehanalyse
Film- und Fernsehanalyse
Gesamtwerk
Kommunikationswissenschaft
Kommunikationswissenschaft
Gesamtwerk
Online-gestützte Förderung von Schreibkompetenz
Der Studienkurs „Online-gestützte Förderung von Schreibkompetenz“ kann unmittelbar als Semesterangebot eingesetzt werden, wobei eine universitäre Lehrveranstaltung die Grundlage hierfür bildet. Der Kurs widmet sich drei relevanten deutsch- bzw. schreibdidaktischen Dimensionen. Zunächst befasst er sich mit Prinzipien der Schreibprozessorientierung, anschließend fokussiert er die Veränderung von Textsorten und Schriftlichkeit. Außerdem wird die Schulung eines kompetenten Umgangs mit digitalen Medien in einem prozessorientierten, online-gestützten Schreibunterricht gesondert thematisiert. Die Studienkurse der Reihe „Heterogenität in der Lehrer:innenbildung“ sind für den Einsatz in der Lehre konzipiert, erprobt und auch für das vertiefende Selbststudium geeignet. Jeder Studienkurs besteht aus einer didaktisierten Einführung sowie digitalen Materialien (z. B. Arbeitsblätter, Präsentationsfolien, Handouts).
Gesamtwerk
Bildungssprache als Herausforderung
Der Studienkurs „Bildungssprache als Herausforderung" kann unmittelbar als Semesterangebot eingesetzt werden. Das Konzept ist in der akademischen Lehre im Fach Deutsch als Zweitsprache angesiedelt. Der inhaltliche Fokus liegt auf Verfahren zur Sprachstandsdiagnose, darauf basierender Sprachförderung sowie Ideen für einen sprachsensiblen Unterricht. Er bietet theoretische Hintergrundinformationen, didaktische Anregungen und konkrete methodische Umsetzungsmöglichkeiten für alle Phasen der Lehrkräftebildung. Ein Gestaltungsmerkmal dieses Kurses ist die explizite Verzahnung von Theorie und Praxis. Die Studienkurse der Reihe „Heterogenität in der Lehrer:innenbildung“ sind für den Einsatz in der Lehre konzipiert, erprobt und auch für das vertiefende Selbststudium geeignet. Jeder Studienkurs besteht aus einer didaktisierten Einführung sowie digitalen Materialien (z. B. Arbeitsblätter, Präsentationsfolien, Handouts).
Gesamtwerk
Sprechtraining zu zweit 5–6
Wie bringen Sie Ihre Schüler*innen zum dialogischen Sprechen, ohne dass solche Übungen zu belanglosem Plaudern werden? Unsere Dialog-Drehscheiben sind zu genau diesem Zweck entwickelt worden: Sie strukturieren ausgewählte Redesituationen und generieren einen seriösen Output. Beim Trainieren haben die Schüler*innen «etwas in der Hand», üben zu zweit und lernen sich dabei besser kennen! Das handliche Hilfsmittel behandelt zehn Gesprächs-Themen, zu denen sicherlich alle Schüler*innen eine Meinung oder Erfahrung haben: Es geht um Hobbys und Sport, um Familie und Freundschaft, um Schule und um Internet & Medien, um den Lebensstil, die Umwelt, Kunst und die Arbeitswelt. Die Lernenden tauschen sich über die verschiedenen Themen aus, indem sie sich Fragen stellen, Antworten formulieren und dabei stets die Drehscheibe nutzen. So funktioniert die Dialog-Drehscheibe: Fünf unterschiedlich grosse, kreisförmige Scheiben aus Papier werden mit einer Musterklammer aufeinander geheftet. Jede Scheibe stellt eine zum Gesprächs-Thema passende Kategorie dar (z. B. beim Thema Sport: die Sportart, die Häufigkeit, die Bewertung) und enthält eine Auswahl an Wörtern (z. B. Unihockey, Basketball, …). Durchs Drehen der verschiedenen Scheiben wird auf jeder Scheibe jeweils ein Feld ausgewählt und sichtbar. Die Schüler*innen stellen die Scheiben so ein, dass eine für sie stimmige Aussage resultiert und abgelesen werden kann. So wird die Dialog-Drehscheibe hergestellt: Die Vorlagen auf festeres Papier kopieren. Die Schüler*innen schneiden die Scheiben aus und heften sie mit einer Musterklammer aufeinander. Alternative: Die Lehrperson stellt die Drehscheiben im Voraus her, sodass sie für kurze Gesprächseinheiten oder Wartezeiten/Zwischenarbeiten stets zur Verfügung stehen. Im Lehrmittel finden Sie nebst den Drehscheiben-Vorlagen mehrere vor- und nachbereitende Kopiervorlagen: Gesprächsregeln thematisieren die Art und Weise, wie die Schüler*innen miteinander sprechen sollen. Anleitungs-Karten beschreiben acht verschiedene Übungsvarianten, Gesprächshilfe-Karten enthalten Satzanfänge und helfen ungeübten oder fremdsprachigen Schüler*innen beim Formulieren. Sobald die Regeln klar sind, wählen die Zweierteams eines der zehn Gesprächsthemen, stellen die Drehscheibe her und führen eine Übungsvariante aus. Eine Kopiervorlage pro Gesprächs-Thema liefert dazu einen Wortspeicher und Formulierungshilfen. Geübt werden kann auch zu dritt oder zu viert – so lernen ungeübtere oder fremdsprachige Lernende auch passiv. Zum Abschluss einer Gesprächseinheit notieren die Schüler*innen ein Fazit und fassen das Gehörte knapp zusammen. Sie lösen Reflexionsaufgaben und formulieren Ziele für die nächste Übungseinheit. Zusätzlich steht ein Flussdiagramm zur Gesprächsanalyse bereit: Hiermit schätzen die Lernenden ihr Gesprächs- und Diskussionsverhalten ein und erfahren, inwiefern andere Meinungen hilfreich für fruchtbare Gespräche sein können. Zur Übersicht über bereits geführte Gespräche gibt es eine Liste, auf der die Daten notiert werden können. Für eigene Gesprächs-Themen verwenden die Schüler*innen die leere Drehscheiben-Vorlage am Ende des Lehrmittels: Sie kann frei beschrieben, bemalt und verziert werden.
Gesamtwerk
Sprache verstehen
Sprache zu verstehen – das erscheint meistens als ganz selbstverständlich. Tatsächlich handelt es sich um einen anspruchsvollen Prozess, der durchaus störanfällig ist. Wie kann ich als Lehrkraft erkennen, wo es hakt? Wie kann es gelingen, dass alle Schüler:innen vom Unterrichtsgeschehen profitieren? In dieser Ausgabe des FÖRDERMAGAZINS GRUNDSCHULE finden Sie praktische Beispiele zur Förderung des Sprachverstehens: im Sachunterricht mit dem Bau eines Terrariums, um praktisch die Anwendung der Präpositionen zu üben, oder im Mathematikunterricht mit einer lernförderlichen Anpassung von Textaufgaben. Entwickeln Sie gemeinsam mit Ihren Schüler:innen Klassenregeln, die alle verstehen, oder die besondere Fähigkeit des guten Zuhörens. Und im Fall eines Missverständnisses zeigt ein Beispiel aus der Einzelförderung, wie dieses gelöst werden kann. In unseren Rubriken finden Sie daneben Spielideen zur Förderung des Sprachverständnisses, Tipps zur Gestaltung von Lernmaterialien und die Vorstellung eines Screening-Programms zur Feststellung der Vorläuferfähigkeiten für Klasse 1. Aus dem Inhalt: Sprache verstehen – Wege zur Unterstützung des Sprachverstehens; „Wo ist die Schnecke?“ – Präpositionen beim Anlegen eines Terrariums vertiefen; „Sag’s noch einmal, bitte!“ – Monitoring des Sprachverstehens im Unterricht; Mathematik: (k)ein sprachfreies Fach? – Sprachliche Hürden in Textaufgaben erkennen und erfolgreich überwinden; Unsere Wohlfühlregeln – Klassenregeln gemeinsam und für alle verständlich erarbeiten; „Wieso bist du jetzt sauer?“ – Missverständnisse in der Interaktion reflektieren. Mehr Inklusion, mehr Sonderpädagogik – das Fördermagazin erfindet sich neu! Ab dieser Ausgabe erscheinen das Fördermagazin Grundschule und das Fördermagazin Sekundarstufe in neuem Gewand und mit einer neuen konzeptuellen Grundlage. Altbewährtes bleibt bestehen, neue Elemente und eine stärkere Fokussierung auf Schüler:innen, die besondere Unterstützung benötigen, sollen Ihre Arbeit erleichtern. Was Sie erwartet: Fächerübergreifende Ausrichtung jeder Ausgabe; Verbindung der Unterrichtsideen mit konkreten Förderzielen; Differenzierte und bearbeitbare Arbeitsblätter; Beiträge zur Einzelförderung; Beiträge zu sonderpädagogischen Grundlagen. Wir laden Sie ein, das Fördermagazin mit uns neu zu entdecken und weiterzuentwickeln.
Gesamtwerk
Digitalität im Gegenwartsroman
Die vorliegende Ausgabe beschäftigt sich mit der Frage, wie der Gegenwartsroman Digitalisierung und Digitalität literarisch reflektiert und welche literaturdidaktischen Potenziale sich daraus ergeben. Der Roman ist ein etabliertes Medium der Zeitdiagnose und mit Blick auf die Neuerscheinungen der letzten zehn Jahre zeigt sich, dass die zahlreichen Facetten der Digitalität zum einen inhaltlich-thematisch aufgearbeitet und reflektiert werden (z. B. Social Media, Big Data oder KI); zum anderen hinterlässt die Digitalität auch Spuren in den Formen des Erzählens und den literarischen Darstellungsmitteln (z. B. Chat-Protokolle oder Programmiercodes). Die Beiträge greifen ausgewählte aktuelle Romane aus der Jugend- und allgemeinen Literatur auf und zeigen, wie sie im Unterricht zum Resonanz- und Reflexionsraum für Gegenwartsfragen sowie zum Gegenstad der literarischen Analyse werden können. Aus dem Inhalt: Wie lernt eine KI? Mit dem Roman KI. Freundschaft vorprogrammiert (2020) ästhetisches Lesen und Futures Literacy verbinden; Literarisches Lernen zu Hate Speech. Am Beispiel der (Jugend-)Romane Still! (2020) und Tick Tack (2022); Computerspielliteratur der Gegenwart. Zwischen Gaming Culture und Computerspielästhetik; Digitale Räume als Realitätsupgrade? Zur Raumsemantik in Poznanskis Cryptos (2020); Künstlerdilemmata. Reflexionen von Digitalität in Berit Glanz’ Roman Pixeltänzer (2019); Leaking und Whistleblowing. Literarische Reflexionen zu Phänomenen des Informationszeitalters; Privatheit, Information und Überwachung. Zur Logik der Digitalität in Andreas Eschbachs NSA (2018).
Gesamtwerk
Argumentationen selbstreguliert schreiben
Wenn es ums Argumentieren geht, starren viele Schülerinnen und Schüler frustriert auf ein leeres Blatt Papier und wissen einfach nicht, was sie schreiben sollen. In ihren Köpfen herrscht ein wildes Durcheinander aus inhaltlichen Überlegungen, vielen formalen Vorgaben und Fragen wie „Was gehört noch mal zu einem Argument!?“ Kein Wunder, dass die Motivation so auf der Strecke bleibt! Trotzdem ist es immer wieder wichtig, für seine Belange überzeugend und sachlich eintreten zu können. Das Material in diesem E-Book zielt darauf ab, die Schreibkompetenz der Lernenden zu fördern, zu routinisieren und zu verbessern. Dazu werden zum einen haptische Werkzeuge wie z. B. das Zeiger-Modell und die Argumentationshand eingeführt, die den Lernenden helfen, alle Schritte zu bedenken und keine Aspekte zu vergessen. Genauso wichtig ist aber, Denkprozesse beim Schreiben in Worte zu fassen. Dieses laute Denken ermöglicht es den Lernenden, Herausforderungen und Lösungsstrategien während des Schreibens nachzuvollziehen. Zum umfangreichen digitalen Zusatzmaterial gehören die Musterlösungen, Stundenskizzen zu allen Einheiten sowie der Materialpool mit Klassenaushängen sowie den Vorlagen für das Scaffolding-Material.
Gesamtwerk
Wortschatzarbeit
Wer sich angemessen ausdrücken möchte, sollte über einen umfangreichen produktiven Wortschatz verfügen. Das ist aber leider keine Selbstverständlichkeit, auch unter Muttersprachlerinnen und Muttersprachlern nicht. In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit mündlichem und schriftlichem Sprachgebrauch auseinander, lernen verschiedene Register kennen, erweitern ihren Wortschatz und üben den angemessenen Einsatz je nach Kommunikationssituation.
Gesamtwerk
Bewerbungen schreiben und Vorstellungsgespräche führen
Von der Stellenanzeige über die Bewerbungsmappe bis hin zum Vorstellungsgespräch - in dieser Unterrichtsreihe lernen Ihre Schülerinnen und Schüler, sich erfolgreich zu bewerben. Dabei setzen sich die Lernenden auch mit ihren Stärken und Interessen auseinander und üben Schritt für Schritt das Verfassen einer inhaltlich fundierten, aussagekräftigen und formal stimmigen Bewerbung mit Anschreiben und tabellarischem Lebenslauf. Abschließend üben sie einen Telefondialog mit dem potenziellen Arbeitgeber und trainieren Vorstellungsgespräche im Rollenspiel.
Gesamtwerk
Generation Z und die Arbeitswelt
Vor allem in der Berufswelt sorgt die Generation Z für Wirbel. Die um die Jahrtausendwende Geborenen haben ein eigenes Verständnis von Arbeit und Freizeit und verbringen einen großen Teil ihres Lebens digital - schließlich sind sie in die digitale Welt hinein geboren. In dieser Unterrichtseinheit befassen sich die Lernenden mit den Merkmalen, Eigenschaften und Werten der Generation Z und setzen sich mit deren Freizeitgestaltung und Mediennutzung auseinander. Darüber hinaus erörtern sie deren Ansprüche an die Arbeitswelt und spielen mögliche Generationenkonflikte durch. Als spielerische Lernerfolgskontrolle dient ein Rätsel.
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