Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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RAABE
Gesamtwerk
Tiergedichte – eine kompetenzorientierte Einführung in den Umgang mit Lyrik
Gedichte sind langweilig, schwer zu verstehen und irgendwie unübersichtlich. Diesem unter Schülerinnen und Schülern noch immer weit verbreiteten Vorurteil will die vorliegende Reihe entgegentreten: Im kompetenzorientierten Umgang mit Tiergedichten werden Ihre Schülerinnen und Schüler zu Lyrikexperten und nähern sich auf kreative Weise dem zunächst unliebsamen Thema. Spätestens nachdem sie eigene Reimwörter gefunden, eine Strophe zu ihrem Lieblingstier geschrieben und entdeckt haben, was es mit dem "Dromedackel" und dem "Murmeltiger" auf sich hat, wird auch der letzte Zweifler überzeugt sein, dass der Umgang mit Gedichten Spaß machen kann und vieles gar nicht so schwierig ist, wie es am Anfang scheinen mag! - Mit einem Kompetenzraster zur Selbsteinschätzung, einem "Trainingslager" zur individuellen Übung, zahlreichen weiteren Differenzierungsvorschlägen sowie Anregungen zur Reflexion des Lernprozesses.
Gesamtwerk
J. R. R. Tolkien: „Der kleine Hobbit“ – begleitende Materialien zur Lektüre einer Ganzschrift
J. R. R. Tolkien: „Der kleine Hobbit“ – begleitende Materialien zur Lektüre einer Ganzschrift
Gesamtwerk
Juli Zeh: "Corpus Delicti. Ein Prozess"
Juli Zehs Roman von 2009 entwirft eine beunruhigende Zukunftsvision, eine negative Utopie: Gesundheit ist Mitte des 21. Jahrhunderts zum höchsten gesellschaftlichen Wert aufgestiegen. Ein allmächtiger Staat überwacht die gesundheitsbewusste Lebensführung seiner Bürger. Und einer jungen Frau wird der Prozess gemacht, weil sie es wagt, Zweifel anzumelden. - Wie weit darf der Staat individuelle Freiheiten einschränken? Gibt es ein Recht des Einzelnen auf Widerstand? In dieser Unterrichtsreihe erschließen Ihre Schüler den inhaltlichen Aufbau, die Personenkonstellation und die Erzählstruktur des Romans. Sie diskutieren die brisanten gesellschaftlichen Fragen, die die Lektüre aufwirft, und halten ihre Ergebnisse in Standbildern, auf Plakaten und in Rezensionen fest.
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Gesamtwerk
Anspielungen, Reime, Regelbrüche
In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schüler mit der Funktion und Wirkungsweise von Werbung auseinander. Hierbei wiederholen sie das KISS- und AIDA-Prinzip und untersuchen die appellative Funktion von Werbeslogans. Sie analysieren Werbeslogans und lernen so wichtige sprachliche Mittel wie Reime, Alliterationen oder Neologismen kennen. Zuletzt werden die Schüler selbst kreativ und formulieren eigene Werbeslogans. Mit einer Farbfolie als Impuls für das Formulieren eigener Werbeslogans.
Gesamtwerk
Aktuell und informativ
In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schüler mit verschiedenen Textformen sowohl online als auch in der Printversion auseinander und lernen den differenzierten Umgang mit Tageszeitungen und Zeitschriften. Sie erarbeiten sich verschiedene Arten journalistischer Texte wie Bericht, Kommentar oder Interview, verstehen deren Funktion und verfassen selbst einen Kommentar. Ein Schwerpunkt liegt auf Fachzeitschriften, die Schüler für ihren Beruf benötigen. Die Schüler stellen Fachzeitschriften vor und diskutieren über deren Qualität. Mit einem Multiple-Choice-Test.
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Gesamtwerk
Ja, aber...
Welche Arten von Einwänden gibt es? Worin besteht der Unterschied zwischen echten und vorgeschobenen Einwänden? Und wie reagiert man angemessen auf diese Kritik? In dieser Unterrichtseinheit analysieren die Schüler verschiedene Einwände sprachlich, interpretieren aber auch Stimme und Körpersprache der Kunden. Im Anschluss daran setzen sich die Schüler mit verschiedenen Methoden wie der Fragen- und der Bumerangmethode auseinander, mit denen sie auf die Einwände des Kunden reagieren und diese im Idealfall entkräften können. Die Methoden wenden sie in Rollenspielen an. Mit Hörtexten auf CD und Rollenspielen.
Gesamtwerk
Wie wird es anschaulich? – Texte mit Strukturbildern und Diagrammen visualisieren
In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler, wie man Texte ansprechend und verständlich visualisiert. Dabei liegt der Schwerpunkt weniger auf der Theorie als vielmehr auf der praktischen Anwendung. Ihre Ergebnisse präsentieren die Lernenden in der Klasse und diskutieren über deren Wirkung beim Betrachter. Durchgängiges Rahmenthema der Unterrichtsreihe bildet der Komplex „Mensch und Natur“.
Gesamtwerk
Eindeutig mehrdeutig!
Ob man den „alten Dichter“ oder den „Alten dichter“ in den Wald führt, macht einen Unterschied – und nicht nur in der Schreibweise. Das Beispiel zeigt, dass nicht nur Einzelwörter mitunter mehrdeutig sind. Selbst in ganzen Sätzen können sich mehrere Bedeutungen überlagern, auch wenn die Sätze grammatisch korrekt sind. Mehrdeutigkeit lässt sich also nicht allein auf den falschen oder unachtsamen Sprachgebrauch reduzieren, sie ist in der Sprache selbst verankert. An anschaulichen Beispielen untersuchen Ihre Schüler die unterschiedlichen Facetten der Mehrdeutigkeit und kommen zu einer differenzierten Wertung. Denn für Satire und literarische Ironie war Mehrdeutigkeit von jeher kein Manko, sondern eine scharfe Waffe.
Gesamtwerk
Binnendifferenzierung im Deutschunterricht – Impulse und Methoden
Verschiedene Wege, aber ein Ziel: In zunehmend heterogenen Lerngruppen steigt die Notwendigkeit, differenzierend zu unterrichten, um individuelles Lernen zu ermöglichen. Denn schließlich sollen möglichst alle Schülerinnen und Schüler ein für alle vergleichbares Ziel erreichen, so unterschiedlich ihre Lernvoraussetzungen und Interessen auch sein mögen. Für den Unterrichtsalltag heißt dies, dass differenzierendes Unterrichten in jeder Art von Unterrichtsorganisation zu einem Grundprinzip werden sollte, nicht nur in dezentralen, freien Arbeitsformen wie z. B. beim Stationenlernen oder in Projektwochen. Das Ziel dieses Beitrags ist es, Differenzierungsmöglichkeiten im alltäglichen Unterricht aufzuzeigen und einige davon am Beispiel einer textgebundenen Erörterung zu illustrieren.
Gesamtwerk
Wir im Netz – der Stellenwert digitaler Medien in unserer Gesellschaft
Apple, Facebook, Google – die drei „Giganten“ der digitalen Welt bestimmen zurzeit die Diskussion über die Chancen und Gefahren der Internetnutzung. Für viele von uns ist es zur Selbstverständlichkeit geworden, die Dienste von Suchmaschinen und Online-Communitys zu nutzen. Doch wie sicher bewegen wir uns im Netz? Genauer: Wie sicher ist das Netz? Wie werden unsere Spuren, die wir dort hinterlassen, (aus-)genutzt? Die Zeitungsartikel dieser Reihe bieten Ihren Schülern Argumente und Informationen, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen. Gleichzeitig erarbeiten die Schüler sich bei der Beschäftigung mit den journalistischen Texten grundlegende Kompetenzen der Sachtextanalyse. Sie reflektieren ihr Vorgehen Schritt für Schritt und gewinnen Sicherheit im Umgang mit Sachtexten.
Gesamtwerk
Übung macht den Rechtschreib-Meister! Ein individuelles Rechtschreibtraining
„Muss“ oder „Mus“? Manchmal hilft es, ein Wort genau auszusprechen, um auf die richtige Schreibweise zu schließen. Doch wie ist es bei „Mahl“ und „Mal“? Leider ist die Rechtschreibung nicht immer eindeutig. In dieser Einheit lernen Ihre Schülerinnen und Schüler sowohl die grundlegenden Regeln als auch Sonderfälle in fünf Rechtschreibbereichen kennen. Sie identifizieren ihre individuellen Fehlerschwerpunkte und beheben sie eigenverantwortlich mithilfe von zielgerichteten Übungen. Die Materialien erlauben differenziertes Arbeiten und ermöglichen den Lernenden, ihre Rechtschreib-Fortschritte zu erkennen. Die Übungsblätter können im Unterricht gemeinsam erarbeitet, als Freiarbeitsmaterial zur Verfügung gestellt oder an Einzelne zur individuellen Förderung ausgegeben werden.
Gesamtwerk
Unser Projekt ist auch euer Projekt! Appellative Texte schreiben
Spende Blut – so knapp kann ein Aufruf sein. Wie aber formuliert man, wenn das Anliegen vielschichtiger ist und ganz unterschiedliche Gruppen zur Teilnahme bewegt werden sollen? Ausgehend von einem Schulprojekt – dem Vorlese- und Theaterfest – erarbeiten Ihre Schüler in dieser Unterrichtsreihe die wichtigsten Merkmale appellativer Texte und wenden sie beim Schreiben eigener Aufrufe an. Dabei stimmen sie die sprachlichen Gestaltungsmittel auf den Inhalt und die Zielgruppe ab und überarbeiten ihre selbst verfassten Appelle mit der Methode „Textlupe“.
Gesamtwerk
Papiertheater – basteln, spielen und selbst inszenieren
Das Papiertheater geht auf die Theaterbegeisterung des 18. Jahrhunderts zurück. In unserer multimedialen Zeit war es lange nahezu vergessen. Doch eine Wiederentdeckung lohnt sich, denn die Papiertheaterbühne ist mehr als ein Hobby für Nostalgiker: Als imaginationsund handlungsorientiertes Werkzeug bietet das Papiertheater gerade für den Deutschunterricht große Chancen: Die Schüler werden für Fragen der Dramaturgie und des Bühnenbildes sensibilisiert und der Umgang mit Literatur löst sich von der reinen, trockenen Textarbeit. Die Vorbereitung kleiner Szenen und einer gemeinsamen Inszenierung fördert die kommunikativen Fähigkeiten. Lassen Sie Ihre Schüler spielerisch die Unterschiede zwischen erzählender und dramatischer Literatur entdecken!
Gesamtwerk
Essayistisch schreiben lernen – Snapshot, Webcam und Porträt
Der Deutschunterricht soll Schülerinnen und Schüler befähigen, kohärente und verständliche Texte zu verfassen. Doch wie kann es in der Oberstufe gelingen, der Schlüsselkompetenz „Schreiben“ effektiv gerecht zu werden? Diese Schreibwerkstatt nutzt kreative Methoden und Übungen, um Jugendlichen und jungen Erwachsenen grundlegende Techniken des essayistischen Schreibens nahezubringen. Sie untersuchen essayistische Kleinformen wie „Snapshot“ oder „Webcam“. Sie üben, genau zu beobachten und Momentaufnahmen schriftlich festzuhalten. Auf der Grundlage von Recherchen und Interviews erstellen sie umfangreichere „Porträts“, in Schreibkonferenzen reflektieren und überarbeiten sie ihre Texte. So lernen sie, sprachliche Mittel gezielt einzusetzen und essayistische Texte zu verfassen, die nicht nur sachlich korrekt, sondern auch anregend zu lesen sind.
Gesamtwerk
Friedrich Schiller: „Die Räuber“ – die Tragödie vom verlorenen Vater
Schillers Drama „Die Räuber“ lässt sich als Familientragödie lesen: Ein Vater und seine beiden Söhne sind gefangen in einem unlösbaren Konflikt. Die Blindheit des Vaters und das destruktive Handeln der Söhne bewirken die Katastrophe: Liebesverlust und Zurücksetzung lösen Eifersucht, Wut und Rachegefühle aus, zerstören Bindungen, führen zu Einsamkeit und Tod. Verstrickt in Intrigen und Verbrechen, tragen alle Beteiligten einen Teil der Schuld. – Am Beispiel der Beziehungsmuster im Drama lässt sich untersuchen, was es heißt, „ohne Vater zu sein“. Im Zentrum der Reihe steht damit ein Thema, das für viele Heranwachsende Bedeutung hat: Im Spiegel der „Räuber“ betrachten die Schülerinnen und Schüler ihre eigene Beziehung zum Vater und erforschen das väterliche Prinzip.
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