Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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Deutsch
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RAABE
Gesamtwerk
„Ich ist anders” – Formen der Ich-Präsentation.
„Ich ist anders” – Formen der Ich-Präsentation.
Gesamtwerk
Selbstbildnisse – Schreiben in lyrischen Formen (Klasse 9/10)
Das Thema „Selbstbilder” bietet sich an, weil sich Jugendliche der Altersgruppe, für die diese Unterrichtsreihe konzipiert ist, in einer Entwicklungsphase befinden, in der sich das Bewusstsein zunehmend auf die eigene Person richtet. In selbst verfassten Gedichten können sie so ihrem wachsenden Bedürfnis nach Selbstreflexion Ausdruck verleihen und sich mit Mitteln der Sprachgestaltung Klarheit über sich selbst verschaffen. Damit eröffnet der Unterricht die Möglichkeit, Prozesse der Identitätsbildung zu fördern und die Lernenden zu einer genauen, selbst-bewussten und wahrhaftigen Erkundung der eigenen Person anzuhalten. Neben dem differenzierten Blick auf die eigene Person, den das Verfassen von Gedichten zum Thema „Selbstbilder” ermöglicht, wird gleichzeitig, durch den kontinuierlichen Austausch innerhalb der Gruppe, die aufmerksame Wahrnehmung fremder Ausdrucksweisen trainiert. Somit steht im Zentrum dieser Unterrichtsreihe die Erweiterung sprachlicher Kompetenzen in Verbindung mit kreativen und sozialen Lernzielen.
Gesamtwerk
Sprichwörter
Sprichwörter weisen oft einen konkreten Bezug zum Alltagsleben auf und dienen somit auch der praktischen Lebensbewältigung. Da in vielen Sprichwörtern oft recht komplexe Sachverhalte bzw. Lebenserfahrungen in sehr knapper Form ausgedrückt werden, ist es notwendig, über diese Komplexität nachzudenken. Sprichwörter sind eben gerade aufgrund ihrer inhaltlichen Lebensnähe und der idealen Möglichkeit zur Sprachreflexion prädestiniert für eine Behandlung im Deutschunterricht. Damit Schülerinnen und Schüler dieser Altersstufe die Bedeutung von Sprichwörtern verstehen, sind sie dazu gezwungen differenziert mit der deutschen Sprache umzugehen, sodass sie ihr sprachliches Vermögen erweitern. Das Verstehen von Sprichwörtern hilft ihnen somit auch dabei, Texte jeder Art (v. a. moderne Medientexte) besser zu verstehen und evtl. vermehrt selbst sprachliche Bilder zu verwenden.
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Gesamtwerk
„webCOOP Japan” – Webdesign und Deutschunterricht (ab Klasse 7)
„webCOOP Japan” – Webdesign und Deutschunterricht (ab Klasse 7)
Gesamtwerk
Deutscher Sprachraum – deutsche Sprache. Zur räumlichen und zeitlichen Gliederung (S II)
Die hier zusammengestellten Materialien versuchen eine geleitete Hinführung zu wissenschaftlichen Sekundärtexten und Karten (solche kommen im Deutschunterricht ansonsten eher selten vor) und wollen damit auf selbstständiges Recherchieren und Erarbeiten solchen Materials vorbereiten. Auch Primärtexte finden Berücksichtigung, von denen die Schüler induktiv Schlüsse ziehen sollen. Dadurch soll auch darauf aufmerksam gemacht werden, dass Primärtexte für das wissenschaftliche Arbeiten unerlässlich sind.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Fachübergreifendes Erzählen – biblische Geschichten
Der vorliegende Beitrag bringt die Fächer Deutsch („Formen des Erzählens”) und Religion („biblischen Geschichten”) zusammen, wobei beide Fächer jeweils als Ausgangsfach fungieren können. Geht man von Deutsch aus, dann ermöglichen die biblischen Geschichten es Schülerinnen und Schülern, unterschiedliche Erzählformen zur Texterschließung anzuwenden und zu üben. Geht man von Religion aus, dann ermöglichen kreative Erzählformen es den Kindern, sich mit biblischen Geschichten subjektiv auseinander zu setzen. Verbindungsglied dieser Kooperation von Deutsch und Religion ist das Erzählen, das für beide Fächer eine gleichermaßen hohe Relevanz besitzt.
Gesamtwerk
„Die Fabrik” – Gegentexte zu einem Gedicht (Klasse 9/10)
Thematische Kapitel in Lesebüchern der Sekundarstufe I bieten anhand literarischer und expositorischer Texte vielfältige Möglichkeiten zur Auseinandersetzung mit individuell und gesellschaftlich bedeutsamen Problemen. Das Gedicht „Die Fabrik” von Erich Grisar als Teil einer Textgruppe zum Thema „Arbeit” eignet sich vom Inhalt wie von der Gestaltung her besonders gut zur Interpretation im 10. Schuljahr. Zur vertiefenden Bewusstseinsbildung dient dabei ein produktionsorientierter Zugang: Die Schülerinnen und Schüler schreiben Gegentexte, die kontrastierend das Bild der von Grisar geschilderten Fabrik besonders deutlich machen. Zugleich wird die Fantasie der Schülerinnen und Schüler angeregt und die Schreibkompetenz weiterentwickelt.
Gesamtwerk
Im Zoo
Bei dem vorliegenden Unterrichtsmaterial geht es darum, den Numerus eines Substantivs zu bestimmen und seine Bildung näher zu untersuchen. Der Numerus beim Substantiv gibt in diesem Fall an, ob das mit ihm Genannte einmal (Singular/Einzahl) oder mehrmals (Plural/ Mehrzahl) vorhanden ist. Für gewöhnlich verändert sich das Substantiv im Plural – es wird dekliniert. Jedoch bestehen einige Ausnahmen, bei denen die singuläre und die plurale Form übereinstimmen (z. B. Mädchen, Lehrer, Wagen usw.). Der bestimmte Artikel lautet im Plural hingegen immer „die“, der unbestimmte Artikel entfällt oder wird durch bestimmte Zahlwörter wie „zwei“ oder „fünf“ oder unbestimmte Zahlwörter wie „viele“, „einige“ oder „wenige“ ersetzt. Abstrakte Begriffe, Maß- und Mengeneinheiten, Stoffbezeichnungen sowie unzählbare Mengen stehen im Allgemeinen nur im Singular. Zudem gibt es Substantive, bei denen keine Pluralform gebildet werden kann. Hier werden mitunter Umschreibungen genutzt, um die Mehrzahl zu verdeutlichen (z. B. der Regen, die Regengüsse).
Gesamtwerk
Sitte bitte! – das Diskussionsthema „Benimm-Unterricht in der Schule?”
Nehmen wir eine Beschreibung des gesellschaftlichen Zustands vor, fällt auf, dass die Jugendkriminalität steigt, der Drogenkonsum steigt, die Gewaltbereitschaft steigt, kurzum das Wissen um die gesellschaftlichen Regeln, die das Miteinander bestimmen, nicht oder nur schwach vorhanden ist. Dieser Mangel an Wissen, an sozialer Kompetenz soll erkannt und behoben werden. Nach neueren Untersuchungen etwa in der Shell-Studie wird bewiesen, dass Jugendliche wieder sehr wohl für Werte und Regeln zugänglich sind. Die Erwachsenen müssen sie nur begleiten und unterstützen, ein für sie angemessenes Regelwerk zu erstellen. Da bietet sich die Schule an, soziale Kompetenz zu üben und gesellschaftliche Regeln zu leben.
Gesamtwerk
„Lass mich dein Radiowecker sein” – Einführung in die Metapher (Klasse 7/8)
Die Analyse einer Werbeanzeige zeigt, wie Metaphern unsere Alltagssprache prägen. Ihre Schülerinnen und Schülern lernen Sprachbilder zu entschlüsseln und die Metaphorik literarischer Texte zu erschließen.
Gesamtwerk
Sprache hören, sehen, fühlen – Sinne und Sinnlichkeit in der Sprache (Klasse 9/10)
Weil zwar alle Sinne auf unseren Umgang mit Sprache bezogen werden können, der Sehund Hörsinn dabei aber dominieren, stehen sie im Mittelpunkt der Reihe. Naturgemäß kommt es beim Thema „Sinne und Sinnlichkeit in der Sprache” vor allem darauf an, Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit zu geben, die Stofflichkeit der Sprache an besonders sinnfälligen Beispielen zu erfahren und das Verhältnis von Sinnlichkeit und Sinn in Texten durch gezieltes Hinschauen und Zuhören mit nachzuvollziehen. „Lesen”, „Schreiben” und „Sprechen” sind Handlungen, bei denen unsere Sinne sowohl äußere Reize aufnehmen und verarbeiten als auch selber Reize produzieren, die sie als Signale nach außen senden. Deswegen gehen im Sprachsinn aufnehmende (rezeptive) und aktive (produktive) Leistungen ineinander über. Dem Rechnung tragend, sollten sich im Unterricht analytische Übungen und Angebote zum Selberschreiben oder Umformulieren die Waage halten.
Gesamtwerk
Willkommen in der Spaßgesellschaft? Der Konjunktiv I und die indirekte Rede
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Gesamtwerk
„Rechtschreibung leicht gemacht” – Übungsstationen zur Groß- und Kleinschreibung (Klasse 5–7)
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Gesamtwerk
Der strittige Gebrauch von Fremdwörtern
Der strittige Gebrauch von Fremdwörtern
Gesamtwerk
Mit Wort, Bild und Ton … – Wie das Fernsehen mit uns kommuniziert (S II)
Ziel der Reihe ist es, Jugendlichen bewusst zu machen, dass die Beeinflussung oder Manipulation der Sinne nicht nur eine Angelegenheit von Themen und Meinungen ist. Sie ist auf untergründige Weise ebenso eine Angelegenheit von Wahrnehmungsmustern und formalen Botschaften. Methodisch und didaktisch bietet es sich dabei an, von klassischen Informationssendungen wie „Nachrichten” und „Dokumentationen” auszugehen. Normalerweise unterstellt man, dass in diesem Genre die Tatsache mehr zählt als der Effekt, dass es demzufolge Wort und Bild „in den Dienst der Sache stellt” und kommunikative Möglichkeiten wie Ausdruck, Ausschmückung und subjektive Färbung der kommunikativen Funktion des Berichts und der Information unterordnet. Wenn man genau hinschaut und hinhört, kann man aber erkennen, dass auch in Informationssendungen der Informationsanspruch des Öfteren dem schönen Schein oder einer unterschwelligen Stimmung geopfert wird. Weil dies Schülern nur in minutiösen Detailansichten vermittelt werden kann, ist die Unterrichtsreihe auch ein Beitrag zum verständigen Lesen.
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