Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
1383 MaterialienIn über 1383 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Deutsch findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Mehr Themen
Deutsch
Auswählen
Auswählen
RAABE
Gesamtwerk
Richtig diskutieren – ein Leitfaden mit Rollenspielen
Sowohl in der Schule als auch im Betrieb sind die Auszubildenden gefordert, in Diskussionen ihre Ansichten begründet darzulegen – sie also mit Thesen und Argumenten zu unterfüttern. Den Schülern fällt es aber oft schwer, sachlich und zielgerichtet zu diskutieren. In dieser Unterrichtseinheit lernen sie, klar und verständlich zu kommunizieren und dabei ihre sprachlichen Fähigkeiten zu verbessern. Sie diskutieren über aktuelle Themen im Dialog oder in der Gruppe und beachten dabei die Spielregeln für faire und zielführende Gespräche. Anhand besonderer Gesprächsmethoden wie Fishbowl, Podiumsdiskussion und den sechs Denkhüten üben die Lernenden ihre Debattierfähigkeit!
Gesamtwerk
Erzählzeit auf Burg Gruselstein – wir erfinden Gruselgeschichten Das Wichtigste auf einen Blick (Teil II)
Erzähl mir eine Geschichte! – Kinder lieben es, einer spannenden Geschichte zu lauschen. Aber was macht eine spannende Geschichte aus? Wie ist sie aufgebaut? Und wie wird sie erzählt? Diese Unterrichtseinheit vermittelt Ihren Schülern die wichtigsten Kompetenzen, um eine eigene Erzählung zu entwickeln und gekonnt vorzutragen. Außerdem wird das aktive Zuhören trainiert, denn das ist fast ebenso wichtig wie das gekonnte Erzählen. Das Thema „Gruselgeschichten“ lädt die Kinder zum Fantasieren ein und bietet vielfältige Erzählimpulse.
Gesamtwerk
Dem Sprachwandel auf der Spur
Sprachwandel gehört zu den menschlichen Gesellschaften, seit es diese gibt. Sprachwandelerscheinungen lassen sich, zumeist im Rückblick, leicht beschreiben. Auch können oft Gesetzmäßigkeiten bei den Veränderungen festgestellt werden – man denke nur an die sogenannten Lautgesetze. Allerdings gestaltet sich die Frage nach dem Warum, also nach den Ursachen von sprachlichen Veränderungen, als schwierig: Sicherlich sind die sprachlichen Veränderungen von Menschen gemacht, sind sie aber auch von Menschen beabsichtigt und gewollt? Und ist es sinnvoll, die Veränderungen zu bewerten, sie etwa als Verfall abzusetzen oder als Fortschritt zu feiern? Antworten auf diese strittigen Fragen erarbeiten die Lernenden mit den Materialien dieses Beitrags.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten.
Gesamtwerk
„Ich gebe euch eine Milliarde und kaufe mir dafür die Gerechtigkeit.“
„Der Besuch der alten Dame“ wird üblicherweise als eine gleichnishafte Geschichte über die Korrumpierbarkeit des Menschen gedeutet. Die vorliegende Unterrichtsreihe wählt eine andere Perspektive: Sie rückt – in Kooperation mit dem Fach Ethik – Fragen moralischer Urteilsfindung ins Zentrum. Ihre Schüler schlüpfen in die Rolle einer Ethikkommission und erarbeiten ein Gutachten im „Fall Güllen“. Dabei setzen sie sich mit den Grundpositionen des Utilitarismus und der deontologischen Ethik auseinander. Anhand vielfältiger, handlungsorientierter Materialien erarbeiten sie zentrale Passagen der Dramenhandlung, gelangen zu einem eigenständigen Urteil und reflektieren das Für und Wider unterschiedlicher ethischer Argumentationsmuster.
Gesamtwerk
Schwache und starke Verben
Das zentrale Thema der Unterrichtsreihe ist die Unterscheidung zwischen starken und schwachen Verben im Hinblick auf die Bildung der unterschiedlichen Tempusformen im Präsens, Präteritum und Perfekt. Zudem werden die Besonderheiten der Formbildung bei unregelmäßigen Verben dargestellt. Vom zeitlichen Aufwand stehen die Übungsphasen der Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt. Um die Motivation zu steigern, üben die Jugendlichen die Tempusformen anhand mehrerer Auszüge aus dem Jugendbuch „Hier kommt McBroom“ von Sid Fleisch - man.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Würden Sie Organe spenden? – Die Neuregelung des Transplantationsgesetzes
Nach dem Tod Organe zu spenden – die Mehrheit hält das für eine gute Idee. Einen Organspendeausweis besitzt allerdings kaum jemand. Um diesen Missstand zu beheben und die Spendebereitschaft zu erhöhen, wurde im vergangenen Jahr das Transplantationsgesetz reformiert. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich aus Anlass dieser Neuregelung mit der Frage auseinander, ob auch sie bereit wären, Organe zu spenden. Sie informieren sich mit Statistiken und Sachtexten über den Inhalt und die Auswirkung der Reformen und erörtern in Leserbriefen den voraussichtlichen Erfolg. Zum Abschluss verschaffen sie sich einen Überblick über die Argumente der Gegner und Befürworter der Neuregelung, trainieren das mündliche Argumentieren und führen mit verteilten Rollen ein Streitgespräch durch.
Gesamtwerk
Auch in Arkadien gewesen? – Italienreisen in der deutschsprachigen Literatur seit dem 18. Jahrhundert
Antike Kunstwerke, frühchristliche Kirchen, idyllische Landschaften und gutes Essen – Gründe für eine Italienreise gibt es viele. Die Begeisterung für das Land südlich der Alpen weist dabei eine jahrhundertealte Tradition auf. Mit Johann Gottfried Seume und Johann Wolfgang von Goethe stehen in dieser Reihe die wohl bekanntesten Italienreisenden der deutschen Literaturgeschichte im Zentrum. Ihre Schüler vergleichen ihre Reiseberichte und lernen Autoren des 20. Jahrhunderts kennen, die darauf Bezug nehmen. Die Geschichte der deutschen Italienreisen und das Ideal der klassischen Bildungsreise, für das insbesondere Goethe steht, können für die Lerngruppe Anlass sein, auch das eigene Reiseverhalten zu reflektieren: Welche Erwartungen verbinden wir mit unseren (Italien-)Reisen heute?
Gesamtwerk
Flauschige Freunde mit offenen Ohren – Kinder erzählen von ihren Kuscheltieren
Kuscheltiere sind wichtige Wegbegleiter aller Kinder. Sie bieten sich daher besonders gut als Gesprächsanlass an. In dieser Unterrichtseinheit erzählen Ihre Schüler von den Erlebnissen mit ihren Gefährten und den Emotionen, die sie mit ihnen verbinden. Sie haben die Möglichkeit, ihr Kuscheltier der Klasse zu präsentieren und ihre eigenen Eigenschaften aus Sicht des kuscheligen Freundes zu reflektieren. So üben die Schüler das freie Erzählen, sich verständlich auszudrücken und anderen Kindern zuzuhören.
Gesamtwerk
Ich - wer ist das? Die schwierige Suche nach sich selbst
Finn-Ole Heinrichs Roman "Räuberhände" und Fatih Akins Film "Auf der anderen Seite" können bei jugendlichen Lesern und Zuschauern emotionale Beteiligung und eine reflektierte Auseinandersetzung mit der eigenen Identitätsentwicklung auslösen. Die Protagonisten beider Werke geraten in Krisen, die sie bewältigen müssen. Dabei spielt die Konfrontation mit Andersartigkeit und Fremdheit eine wichtige Rolle. Die verschachtelte Erzählweise des Romans und die kunstvolle Dramaturgie des Films fordern zur genauen Wahrnehmung und zur kritischen Reflexion des Erzählten heraus. Ihre Schülerinnen und Schüler erkunden Gemeinsamkeiten und Unterschiede literarischen und filmischen Erzählens, indem sie Roman und Film vergleichen. Mit zahlreichen Szenenbilder aus dem Film von Akin.
Gesamtwerk
„Tschick“ von Wolfgang Herrndorf – einen Entwicklungsroman näher betrachten
Wenn einer eine Reise tut, kann er bekanntlich was erleben. Das gilt erst recht für die beiden Jugendlichen, die sich in Wolfgang Herrndorfs Roman „Tschick“ die Zeit in den langen Sommerferien vertreiben, indem sie sich in einem gestohlenen Auto in die „Walachei“ aufmachen. Dort kommen sie zwar nie an, ihre chaotische Tour durch den wilden Osten Deutschlands ist jedoch abenteuerlich genug und wird zu einem Sinnbild für jugendliches Lebensgefühl. Der Ton des Episodenromans ist witzig, manchmal melancholisch, und begeistert Jugendliche von der ersten bis zur letzten Seite. Abwechslungsreiche Zugriffe auf den Text regen im Unterricht zur Reflexion über Freundschaft und Glück an – und tragen mit dazu bei, dass die Lektüre der erfolgreichen „Roadnovel“ von 2010 nicht langweilig wird.
Gesamtwerk
Von Rittern, Drachen und Abenteuern - Grammatik spielerisch wiederholen
Obwohl spätestens in der Unterstufe die lateinischen Fachbegriffe für Wortarten und Satzglieder und der Umgang mit ihnen erlernt werden, beherrschen sie viele Schüler bis zur Abschlussklasse nicht. Das liegt nicht zuletzt auch daran, dass Grammatikunterricht von vielen Schülern als eher trockene Pflichtübung angesehen wird. Dass Grammatik keinesfalls langweilig sein muss, beweisen Sie ihnen mit dieser Einheit. An lustigen und informativen Texten zum Thema Mittelalter und abwechslungsreichen, spielerischen Aufgabenstellungen wiederholen und festigen die Schüler wichtige Lerninhalte zu den Bereichen "Wortarten" und "Satzglieder", frischen ihr grammatisches Grundwissen auf und verbessern dabei ihren sprachlichen Ausdruck. Die Materialien lassen sich in Form einer Lerntheke in den Unterricht integrieren oder können als Bausteine zum gezielten Training einzelner Grammatikbereiche herangezogen werden.
Gesamtwerk
Kurz, sachlich, verständlich
Die Inhaltsangabe gehört zu den wichtigsten Aufsatzformen im Deutschunterricht. Sie ist dann gelungen, wenn sie überschaubar, knapp und vor allem sachlich über den Inhalt eines Textes, eines Filmes oder einer anderen Vorlage informiert. In dieser Unterrichtseinheit wiederholen die Schüler zunächst die Merkmale einer Inhaltsangabe und üben Schritt für Schritt das Verfassen einer solchen. Dabei stehen das Textverständnis, die Einteilung des Textes in Sinnabschnitte sowie das Verwenden der indirekten Rede im Vordergrund. Die Schüler verfassen Inhaltsangaben zu Romanauszügen von Amelie Fried, Daniel Kehlmann und Peter Stamm.
Gesamtwerk
Ich weiß alles! Ich muss nur wissen, wo es steht! – Recherchieren leicht gemacht
Stellt man den Schülerinnen und Schülern die Aufgabe, Informationen zu einem bestimmten Thema zu recherchieren, sind sie oftmals nicht in der Lage, die richtigen Fragen zu stellen oder ihr Rechercheziel genau zu formulieren. Dieses sind aber wichtige Schritte bei der Entscheidung für die geeigneten Informationsquellen. Bei einer Informationssuche nutzen die Jugendlichen in der Regel zuerst das Internet, entweder über ihr Smartphone mit Internetzugang oder einen Computer. Dieses vermeintlich bequeme Recherchemittel ist jedoch mit Vorsicht zu genießen, da es keine übergeordnete Instanz gibt, die die hier angebotenen Informationen auf ihre Richtigkeit hin überprüft. So bietet das Internet zwar die Möglichkeit, schnell an Informationen zu gelangen, macht es jedoch immer schwieriger, verlässliche Quellen zu finden. Es ist daher besonders wichtig die Jugendlichen auf die Gefahr der Informationsentnahme aus dem Internet aufmerksam zu machen und ihnen Instrumente mit an die Hand zu geben, mithilfe derer sie die Verlässlichkeit von Informationen aus dem Internet einschätzen können. Darüber hinaus müssen den Lernenden herkömmliche Recherchemittel, wie Bücher, Zeitungen und Zeitschriften, nahegebracht werden.
Gesamtwerk
Mein Text wird noch besser – in fünf Schritten durch eine Schreibkonferenz
Schreibkonferenzen fördern das selbstständige, eigenverantwortliche und kooperative Lernen. Im Rahmen dieser Unterrichtseinheit arbeiten Ihre Schülerinnen und Schüler anhand vorgegebener Kriterien in Kleingruppen von vier bis fünf Lernenden an selbst geschriebenen Texten.
Gesamtwerk
"Das" oder "dass"?
"Dass" oder "das"? Die Frage nach der richtigen Schreibung stellen sich auch Schüler der höheren Klassen noch oft und wenden entweder falsche oder gar keine Regeln bei ihrer Entscheidung an. Dabei gibt es einfache und konkrete Grammatikregeln, um die richtige Wahl zu treffen. In dieser Unterrichtseinheit wiederholen Ihre Schüler die wichtigsten Regeln und wenden diese an einer Lerntheke an. So werden sie zu Rechtschreibprofis!
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten. 🚀