Unterrichtsmaterialien Farbstoffe: Ganze Werke Seite 2/2
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Chemie
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Gesamtwerk
Naturwissenschaften zum Leben erwecken: Chemie
Kleinste Teilchen überall? Weshalb schwimmt Eis? Warum sieht man der Milch das Fett nicht an? Das Experiment ist seit jeher unumstrittener Bestandteil eines guten naturwissenschaftlichen Unterrichts. Dabei darf es jedoch nicht beim bloßen Abarbeiten von Experimentieranleitungen bleiben. Nur durch eigenständiges Planen, Durchführen und Auswerten von Experimenten können Ihren Schüler, die Naturwissenschaften forschend entdecken und so nachhaltig Interesse für die Chemie entwickeln. Dazu liefert Ihnen der vorliegende Band einen fundierten Theorierahmen mit zahlreichen praktischen Anregungen für die Gestaltung von Lernprozessen zum Erwerb der Fähigkeiten zum offenen Experimentieren. Mit seinen beispielhaft ausgearbeiteten Stundenentwürfen zur Öffnung einzelner Phasen des Experimentierprozesses bietet Ihnen der Praxisteil eine umfangreiche Grundlage für Ihren eigenen Chemieunterricht. Das Zusatzmaterial ermöglicht es Ihnen, diese Stunden schnell und einfach mit Ihren Schülern umzusetzen.
Gesamtwerk
Schülervorstellungen
Guter Chemieunterricht ist inhaltlich klar strukturiert, motiviert Schülerinnen und Schüler, initiiert verständnisvolles Lernen und erreicht seine gesetzten Ziele. Dies kann nur gelingen, wenn die Inhalte und Lernprozesse für Schülerinnen und Schüler bedeutsam sind. Dazu wiederum müssen ihre Vorstellungen und eigenen Konzepte im Unterricht aufgegriffen werden. Anregungen, wie Sie dabei in der Praxis vorgehen können, liefern die Artikel dieses Heftes. Aus dem Inhalt: Von der Alltagsvorstellung zum fachwissenschaftlichen Konzept Warum blubbert’s in der Brause? Was wird bei Verbrennungen vernichtet? Dünnschichtchromatographie von GeloMyrtol®forte Schülervorstellungen sind entscheidend.
Gesamtwerk
Synthetische Farbstoffe in Getränken - ein Beitrag zur fotometrischen Farbstoffbestimmung
Wieviel Farbstoff ist in meinem Getränk? Und sind die Farbstoffe in Getränken überhaupt noch gesund? Die Materialien ermöglichen Ihren Schülern die Erarbeitung des Zusammenhangs von Lichtabsorption und Farbigkeit sowie die Anwendung des analytischen Verfahrens der Fotometrie zur quantitativen Farbstoffbestimmung in Getränken.
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Klett Abi last minute Chemie - Schnell auffrischen, was wichtig ist
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Gesamtwerk
Pigmente
Kaum ein Alltagsprodukt kommt ohne Pigmente aus – sei es in Autolacken und -reifen, in Wandfarben oder in Zahncreme sowie vielen weiteren kosmetischen Produkten. Im Chemieunterricht ist das Thema Pigmente geeignet, um zentrale chemische Konzepte und Modellvorstellungen vermitteln. In diesem Themenheft wird der Bogen gespannt von bunten Alltagsanwendungen für Pigmente wie Schminken, Künstlerfarben, Lacken, Tattoos und Tuschkastenfarben, die phänomenorientiert auch schon im Anfangsunterricht oder in Projekten durchgeführt werden können, bis hin zu klassischen Verfahren der chemischen Analytik und den Modellvorstellungen, die für die Erklärung der Farbigkeit von Pigmenten wesentlich sind. Der Schwerpunkt der vorgestellten Beispiele liegt im Chemieunterricht der Sek. II liegt. Viele Anwendungsbereiche von Pigmenten können jedoch bereits in der Sek. I thematisiert werden. Aus dem Inhalt: Pigmente – aus fachlicher und chemiedidaktischer Perspektive Woraus bestehen Tuschkastenpigmente? Vielseitiges Titandioxid Pigmente und Kosmetik Tattoos – bunt, hip und gefährlich.
Verwandte Themen
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MINT Zirkel - Ausgabe 02, März/April 2015
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Gesamtwerk
Farbstoffe
Das Phänomen Farbe prägt unsere Welt und kulturelle Entwicklung, es bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte für einen alltagsbezogenen und motivierenden Chemieunterricht und weist darüber hinaus fachübergreifende Bezüge auf – von der Physik über physiologische Aspekte der Farbwahrnehmung oder der Wirkung von Farben auf die Psyche bis hin zur historischen und volkswirtschaftlichen Betrachtung von Farbmitteln. Im Mittelpunkt dieses Themenheftes stehen weniger Theorien zu den Ursachen der Farbigkeit von Farbstoffen, sondern vielmehr deren Eigenschaften in den beiden noch heute dominierenden Anwendungsbereichen Lebensmittel- und Textilindustrie sowie in dem noch jungen Anwendungsfeld der funktionellen Farbstoffe. Jeder der drei Themenbereiche wird durch einen fachlichen Artikel eingeleitet, um den aktuellen Stand der Anwendungstechnik darzustellen. Im Anschluss folgen jeweils konkrete Vorschläge zur experimentellen Umsetzung im Chemieunterricht, die sich aber auch für fachübergreifende Projekte zum Thema Farbstoffe oder die Behandlung des Themas im Rahmen einer Chemie-AG eignen. Isolieren Sie beispielsweise Farbstoffe wie Riboflavin aus Lebensmitteln, untersuchen Sie die Anfärbbarkeit von Textilien mit verschiedenen Farbstoffen unter kontrollierten Bedingungen, bauen Sie Farbstoffsolarzellen mithilfe von Pflanzenfarbstoffen und lernen Sie weitere Phänomene des „Schaltens von Farbstoffen“ kennen.
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Wettbewerbe
Wir möchten Sie mit diesem Heft davon überzeugen, dass sich eine Investition in ein schulisches Wettbewerbskonzept lohnt. In den Beiträgen werden zum einen die Potenziale von Wettbewerben als „didaktische Nischen“ deutlich, in denen sich Schülerinnen und Schülern abseits der manchmal etwas alltagsfernen Schulchemie konkrete und vertiefte Einblicke in alltägliche Phänomene bieten und sich so Möglichkeiten der spezifischen Interessen- und Talentförderung sowie der Studien- und Berufsorientierung öffnen. Zum anderen sollen die zahlreichen Beispiele guter Praxis in diesem Heft einen Überblick über bundesweite und landesweite Wettbewerbe in den Bereichen Chemie und NaWi liefern, wodurch Ihnen eine Orientierungs- und Entscheidungshilfe für die Auswahl eines Wettbewerbs an die Hand gegeben wird. Dabei werden auch Möglichkeiten der Verankerung von Wettbewerben im System Schule im Sinne der Einrichtung einer Wettbewerbskultur aufgezeigt.
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Die Farbe Blau in Lebensmitteln
Die Farbe Blau in Lebensmitteln
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Mit Tandemkarten in der Oberstufe wiederholen
Tandemübungen können in allen an einer Schule unterrichteten Fächern eingesetzt werden. Weit verbreitet sind solche Übungen bereits im Fremdsprachenunterricht. Hier werden Tandemkarten bzw. Tandembögen regelmäßig zu Vokabel- oder Grammatikübungen oder auch kurzen Übersetzungen eingesetzt. Vorteilhaft ist, dass diese Arbeitsform weder räumlich, noch zeitlich oder vom Material her besondere Voraussetzungen bzw. Vorbereitungen verlangt.
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Zink
Das Element Zink und seine Verbindungen besitzen für den Chemieunterricht eine große Bedeutung. Grund hierfür sind vor allem die interessanten Eigenschaften des Metalls und seiner Verbindungen sowie die vielen Anwendungsbereiche im Alltag, in der Industrie und in der Wirtschaft. Erst im ausgehenden Mittelalter erkannte man, dass es sich bei dem Element Zink um ein eigenständiges Metall handelt; in Form von Messing (d. h. als Legierung mit Kupfer) wurde es jedoch schon lange Zeit vorher von den Römern für Münzprägungen verwendet. Das elementare Zink ist ein unedles Metall und zeigt deshalb eine große Reaktionsbereitschaft mit vielen Stoffen. Dies ist sicherlich auch ein gewichtiger Grund für die vielen experimentellen Einsatzmöglichkeiten des Metalls im Unterricht. In dieser Zeitschriftenausgabe haben wir für Sie eine Reihe von bekannten, aber auch neuen Reaktionen des Zinks und seiner Verbindungen zusammengestellt. Daneben wird auch die physiologische Bedeutung von Zink betrachtet. Die Anwendungen in Batterien wurden nur am Rande mit aufgenommen, weil es sich hierbei um ein eigenes Thema für die Elektrochemie handelt.
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Säuren und Basen
Säuren und Basen
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Lebensmittelfarbstoffe - Fachmethoden anwenden
Beiträge zur Lebensmittelchemie haben in unserer Zeitschrift eine feste Tradition. Wir erinnern an die Themenhefte „Lebensmittelherstellung“, „Getränke“, „Kohlenhydrate“ sowie „Lebensmittel – Trends und Entwicklungen“. Die unterschiedlichen thematischen und didaktischen Ausrichtungen zeigen interessante Verknüpfungen dieses vielfältigen Alltagsbereiches zum Chemieunterricht auf. Dieses Heft ist den Lebensmittelfarbstoffen gewidmet. Laut der Befunde von Experten sind Farbstoffe die am besten untersuchten Bestandteile unserer Lebensmittel. Damit ist per se eine gute Grundlage für den Chemieunterricht gegeben. Der didaktische Schwerpunkt dieses Heftes liegt auf den Fachmethoden der Chemie. Im Zuge der Umsetzung der Bildungsstandards kommt dem Umgang mit chemischen Fachmethoden beim Erwerb von Kompetenzen im Bereich der Erkenntnisgewinnung immer größere Bedeutung zu. Zum Thema „Lebensmittelfarbstoffe“ bietet sich ein anregendes und zugleich ästhetisches Aktivitätsspektrum für chemische Schülerexperimente. Wir hoffen, dass Ihr Unterricht durch unsere Anregungen (noch) farbiger wird – vielleicht sind Runge-Bilder im Chemieheft oder die selbst gewonnene rote Fingernagel-Farbe ein Anfang.
Gesamtwerk
Experimentieren im Schülerlabor
Die ersten Schülerlabore entstanden aus der Motivation, etwas gegen das sinkende Interesse von Kindern und Jugendlichen an den Naturwissenschaften zu tun. Ziel war es, die Schüler „durch geeignete Experimente zu motivieren, sich mit den Fragen der Naturwissenschaften und der Technik im Sinne einer „scientific literacy“ auseinanderzusetzen“. Die Angebote der heutigen Schülerlabore sind vielfältig, sei es für Grundschüler oder für Schüler der gymnasialen Oberstufe – egal ob in Kiel oder in Stuttgart, in Saarbrücken oder in Freiberg/Sachsen. Der Zulauf zu den Laboren ist enorm, aber lassen sich damit auch die erhofften Wirkungen, wie (langfristiger) Motivationszuwachs, Einstellungsänderungen oder Studienwahlbeeinflussung erzielen? Am IPN in Kiel geht man unter dem Projekttitel „Lernort Labor (Lela)“ in entsprechenden Untersuchungen diesen Fragen nach. Die ersten Ergebnisse lassen vorsichtige positive Schlüsse zu. Dass diese Labore aber einen zweiten positiven Effekt haben können, war am Anfang nicht zu erwarten. An vielen Hochschulen wird die fachdidaktische Ausbildung der Lehramtsstudierenden mit dem Schülerlabor verknüpft. So können die angehenden Lehrer auf ihnen vertrautem, universitärem Terrain erste Erfahrungen im Umgang mit Schülern sammeln, manchmal auch noch bevor sie ins Schulpraktikum gehen. Und last but not least sollte nicht vergessen werden, dass auch Lehrerfortbildungsveranstaltungen im Schülerlabor angesiedelt sind. Es wird schnell deutlich, dass das Schülerlabor eine Begegnungsstätte für Schüler, Lehramtsstudierende und Lehrer ist – spannend genug, um sich damit eingehender zu beschäftigen. Mögen Sie unter diesem Aspekt interessante Aspekte in dem Heft (wieder-) finden.
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Industrie und Schule
Seit einigen Jahren sind eine Reihe von Initiativen aus Industrie und Wirtschaft zu verzeichnen, welche für die Schulentwicklung wichtige Anstöße liefern. Ihr Ziel ist es, sowohl gesellschaftlichen Veränderungen in unserem Land gerecht zu werden als auch in der Schule die Bereitschaft zur Neuorientierung zu verankern. Diesen Herausforderungen vermag eine Kooperation zwischen Chemischer Industrie und Schule, besonders im Chemieunterricht, zu begegnen. Der Chemischen Industrie als einer Schlüsselindustrie geht es einmal um die Einheit von Kommunikation, Vertrauen und Akzeptanz, zum anderen kann sie die in der Wirtschaft erprobten Verfahrensweisen einbringen. Sie kann damit die Schulen ideell und materiell unterstützen. Die sich entwickelnden Partnerschaften werden stets vorangetrieben von engagierten Personen, tätig auf ganz verschiedenen Ebenen. Es sind Schüler, Lehrer,Verantwortliche in Industrie und Hochschule, wie auch weitsichtige Repräsentanten der Schulleitung und Schulaufsicht. Deren Engagement spiegelt sich u. a. wider in konkreten beispielhaft und modellhaft entwickelten Bausteinen für einen zeitgemäßen Chemieunterricht (best-practice- Beispiele). Deren Funktion ist es, katalytisch zu wirken, um ein nachhaltig wirkendes Potential für den Chemieunterricht wirksam werden zu lassen. Die investierte Mühe und Inspiration verdient Anerkennung. In diesem Heft werden solche Partnerschaften und deren Ergebnisse vorgestellt. Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, möchten wir Anregungen geben, welche in der Schule, speziell im Chemieunterricht, Orientierung ermöglichen.
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