Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 20/30
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Religion
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RAABE
Gesamtwerk
Neue Berufsperspektiven in grünen Jobs - Nachhaltigkeit in der Arbeitswelt
Die Globalisierung und die Einsicht in die Notwendigkeit einer nachhaltigen Entwicklung verändern Wirtschaft und Gesellschaft. Im Zuge dieses Prozesses entstehen neue Berufe, andere verändern sich aufgrund der aktuellen Herausforderungen. Jugendliche, die sich mit der Aufgabe konfrontiert sehen, ihren eigenen beruflichen Weg finden zu müssen, bedürfen der Orientierung. Sich selbst zu kennen und um die eigenen Fähigkeiten und Interessen zu wissen, ist dafür eine der wichtigsten Voraussetzungen. Zugleich stellen sich ethische Fragen: Wie will ich in Zukunft leben? Was soll ich tun? Wie kann ich mich selbst verwirklichen? Im Rahmen der vorliegenden Unterrichtseinheit erarbeiten sich die Lernenden die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit: Ökonomie, Ökologie und Soziales. Zugleich erhalten sie Einblick in den politischen Hintergrund nachhaltiger Entwicklung. Sie lernen nachhaltige Branchen kennen und erforschen im Rahmen einer Interentrecherche den neuen Arbeitsmarkt. Im Zuge dessen reflektieren sie ihre eigenen Stärken, Interessen und Fähigkeiten und setzen sich kritisch mit ihren Werten auseinander.
Gesamtwerk
Sprechen und Hören ist Befruchten und Empfangen - Kommunikation richtig verstehen
Immer und überall kommunizieren wir. Dabei ist Kommunikation weit mehr als das Gesagte: Die Art, wie etwas gesagt wird, spielt genauso eine Rolle wie Körpersprache oder Mimik der sprechenden Person. "Man kann nicht nicht kommunizieren", drückte es Paul Watzlawick aus. Streit oder Missverständnisse entstehen oft durch schlechte Kommunikation oder falsche Vorwegnahmen und Interpretationen. In dieser Einheit lernen die Schüler unterschiedliche Arten der Kommunikation kennen und reflektieren ihre eigene Art zu kommunizieren. Durch die Verbindung theoretischer und praktisch-spielerischer Zugänge werden sie sensibilisiert für Kommunikationsprobleme oder Missverständnisse in ihrem Umfeld. Darüber hinaus erarbeiten sie Strategien, wie sie ihre eigene Kommunikation verbessern können.
Gesamtwerk
RoboterReligion-Ethik - moralische und ethische Implikationen
Ob in der Industrie, der Raumfahrt oder im Haushalt - Roboter sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie übernehmen Arbeiten, die für Menschen zu gefährlich oder zu mühsam sind. Seit den 1960er-Jahren bauen sie Autos, entschärfen Bomben und reinigen unsere Wohnzimmer. In den letzten Jahrzehnten hat die Entwicklung und Forschung im Bereich der Robotik (Robotertechnik) jedoch einen großen Sprung gemacht. Welche moralischen und ethischen Implikationen bringt die Entwicklung von immer autonomeren und "intelligenteren" Robotern mit sich? Diese Einheit führt die Lernenden in die RoboterReligion-Ethik ein und hinterfragt deren rasante technische Entwicklung. Die Jugendlichen erweitern ihre Urteilskompetenz, indem sie sich von dem Bild des Roboters aus der Science-Fiction lösen und sich mit dem aktuellen Entwicklungs- und Forschungsstand auseinandersetzen.
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Gesamtwerk
Kritik üben - fair und ehrlich
Konstruktive und sachliche Kritik bringt jeden weiter. Trotzdem: Niemand wird gerne kritisiert. Kritik an jemandem zu üben ist immer eine Gratwanderung. Es kann schnell passieren, dass der andere abblockt oder sich durch die Kritik verletzt fühlt. Damit ist niemandem gedient. Doch egal ob Casting-Show im Fernsehen, Kritiken von Songs, Filmen und Restaurants oder die Beurteilung von schulischen Leistungen - Kritik gehört zu unserem Alltag. Worauf aber kommt es bei einer Kritik an und wie geht man am besten mit ihr um? Welche Kritik bringt jemanden weiter? Und welche Art von Selbstkritik kann eine große Chance für die persönliche Weiterentwicklung sein? In der vorliegenden Einheit lernen die Schüler, verantwortungsvoll mit Kritik umzugehen.
Gesamtwerk
Weltreligion Hinduismus - anders als die anderen Weltreligionen
Hinduismus - eine Weltreligion mit über 940 Millionen Anhängern. Der Hinduismus kann mit den anderen Weltreligionen kaum verglichen werden. Es gibt keinen festgelegten Gründer, es gibt nicht annähernd ein Gründungsdatum, es gibt keine festgelegten Glaubenssätze, selbst eine gemeinsame Religion-Ethik ist schwer zu formulieren. Die Unterrichtseinheit bringt den Schülern diese bei uns kaum bekannte Weltreligion mit ihren Praktiken, Göttern, ihrer Religion-Ethik und ihrem Gesellschaftssystem näher.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Heimat in der Fremde - Eine Reflexion über die Begriffe Heimat, Flucht und Grenzen aus christlicher Perspektive
Angesichts der andauernden Flüchtlingskrise sehen sich Deutschland und Europa herausgefordert. Wen nehmen wir auf? Wie bewältigen wir die sozialen Probleme innerhalb unserer Gesellschaft? Wie vermeiden wir einen weiteren Rechtsruck? Wie gelingt die Integration von Flüchtlingen in die Gesellschaft, den Arbeitsmarkt? Und wie gestalten wir künftig das multikulturelle und interreligiöse Miteinander? Diese Reihe informiert über die vielfältigen Ursachen von Flucht und Vertreibung, reflektiert die Bedeutung des Begriffes "Heimat" und lädt ein, über Wege gelingender Integration nachzudenken.
Gesamtwerk
Sterbehilfe in der Diskussion - eine Einheit zu Jojo Moyes' "Ein ganzes halbes Jahr"
Seit einem Unfall ist Will Traynor querschnittsgelähmt. Einen Suizidversuch hat er bereits hinter sich, als er Louisa trifft. Die beiden verbringen ein halbes Jahr miteinander. Trotz Lous Bemühungen Wills Lebensfreude neu zu wecken, ist dieser entschlossen, seinem, wie er sagt, nicht mehr lebenswertem Dasein ein Ende zu setzen. Haben wir das Recht auf einen selbstbestimmten Tod? Aus der Perspektive der Romanfiguren erörtern die Lernenden Wills Wunsch nach Sterbehilfe und informieren sich über unterschiedliche Regelungen in Europa.
Gesamtwerk
Das wichtigste Gebot - über das Doppelgebot der Liebe nachdenken
Wozu brauchen wir Regeln? Warum können wir nicht einfach so leben, wie es uns gefällt? Gibt es ein Fundament, das allen Regeln und Geboten zugrunde liegt? Die Schüler gehen diesen Fragen nach und ergründen Sinn und Inhalt des sogenannten "Doppelgebots der Liebe". Sie lernen, sich selbst und andere wertzuschätzen.
Gesamtwerk
Wir feiern heut' ein Fest - das Kirchenjahr und seine Feste kennenlernen
Hat das Kirchenjahr auch 365 Tage? Und gibt es noch andere Feste als Ostern, Pfingsten und Weihnachten? Die Kinder beschäftigen sich in dieser Unterrichtseinheit mit dem Kirchenkalender, christlichen Festen und deren Bedeutung sowie einzelnen christlichen Symbolen. Sie basteln eine eigene Kirchenjahresuhr und können die Feste zum Ende der Einheit dem Jahreszeiten-Kalender zuordnen.
Gesamtwerk
Keine Macht den Drogen! - Sucht als Sinnersatz
Der Alkoholkonsum unter Jugendlichen geht zurück. Nikotin reizt sie kaum mehr. Dafür sind andere Drogen auf dem Vormarsch: illegale Drogen wie Heroin und Kokain, oder künstliche wie Crystal Meth. Hinzu kommen neue legale Drogen wie Computerspiele und Internet. Während Mädchen und junge Frauen in sozialen Netzwerken "verloren gehen", konzentrieren sich Jungen auf Computerspiele. Warum werden Jugendliche abhängig? Wie gelingt der Ausweg aus einer Sucht? Und was kann das Umfeld tun, um ein Abgleiten in die Sucht zu verhindern?
Gesamtwerk
Männer hacken Holz und Frauen können nicht einparken? - Geschlechterrollen heute
Männer sind zielstrebig und ehrgeizig. Frauen, die sich ähnlich geben, bezeichnet man als penetrant. Gleiches Verhalten interpretieren wir aufgrund von Stereotypen unterschiedlich. Schubladendenken führt zu Pauschalisierungen und wird dem Einzelnen nicht gerecht. Vor allem Jugendliche greifen oft auf tradierte Rollenmodelle zurück, die ihnen enge Grenzen setzen. Rollenzuschreibungen helfen, insofern sie Orientierung geben in Zeiten der Selbstfindung. Zuweilen werden sie zum Hemmnis bei der Entwicklung einer von den Geschlechtsstereotypen abweichenden Persönlichkeit. Diese Einheit lädt ein, Geschlechterrollen und Klischees mit einem Augenzwinkern zu hinterfragen.
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Was ist Wahrheit? - Wahrheitstheorien des 20. Jahrhunderts auf der Spur
Eine Aussage ist wahr, wenn sie mit dem Sachverhalt, auf den sie sich bezieht, übereinstimmt. Wahrheit, so Korrespondenztheoretiker, stellt eine Abbildbeziehung zwischen Sprache und Welt dar. Gemäß der pragmatischen Wahrheitstheorie ist wahr, was sich in der Praxis bewährt. Kohärenztheoretiker hingegen gehen davon aus, dass ein Satz wahr ist, wenn er sich widerspruchsfrei in das Netz bereits bestehender als wahr akzeptierter Aussagen einordnet. Was also ist Wahrheit? Diese Reihe zeichnet den philosophischen Diskurs des 20. Jahrhunderts um den Wahrheitsbegriff nach. Die Lernenden gewinnen einen Einblick in akademische Diskursformen.
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"Mein Gott, ich rufe, doch du gibst keine Antwort" - Warum lässt Gott das Leid zu?
Gerade die Frage nach Leid hat sich im Jugendalter jeder schon einmal gestellt, sei es aufgrund von persönlichen Leiderfahrungen wie das Sterben einer nahestehenden Person oder sei es aufgrund der aktuellen Medien, die von schlimmen Kriegen, Unfällen, Armut und Hungersnot berichten. Wenn es einen Gott gibt, wie kann er dann das ganze Leid zulassen? Manch einen lässt die Frage so sehr verzweifeln, dass er letztendlich zu dem Schluss kommt, es könne keinen Gott geben. In dieser Einheit geht es vor allem darum, gemeinsam mit den Schülern die Frage nach dem Leid zu stellen. Vom allgemeinen Nachdenken darüber, warum es Menschen manchmal schwerfällt, an Gott zu glauben, soll es in das persönliche Klagen übergehen. Daraufhin werden verschiedene Antwortversuche zur Disposition gestellt und es wird zudem nach Theodizee in der Bibel gesucht: Es gibt nicht die eine Antwort auf die Frage danach, warum Gott Leid zulässt. In dieser Einheit erarbeiten sich die Lernenden verschiedene exemplarische Möglichkeiten, diese Spannung auszuhalten. Hiob als biblisches Beispiel für den vertrauensvollen Gottesglauben im Leid, Dietrich Bonhoeffer als ein Beispiel des 20. Jahrhunderts und nicht zuletzt Klagepsalmen als Gebetsform im Angesicht des Leids.
Gesamtwerk
Maria, die Mutter Jesu - Stationen ihres Lebens
Maria - eine der außergewöhnlichsten Frauenfiguren der Bibel fasziniert und spaltet zugleich. Die katholische Kirche verehrt Maria als Heilige, sie gilt als Gottesgebährerin. In der evangelischen Kirche hingegen gilt sie als Vorbild im Glauben. Für beide Konfessionen spielt sie also eine Schlüsselrolle und nimmt Vorbildfunktion ein. In dieser Einheit lernt Ihre Klasse Marias Unerschütterlichkeit im Glauben kennen und verknüpft Situationen aus ihrem Leben mit dem eigenen Lebensweg. Die Stationenarbeit regt zum eigenständigen Lernen an und gibt konfessionsunabhängig Impulse zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Glauben.
Gesamtwerk
Der Islam gehört zu Deutschland - Impuls zum christlich-islamischen Dialog
Das Christentum gehört zu Deutschland. Das Judentum gehört zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jüdische Geschichte. Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland. - Der damalige Bundespräsident Christian Wulff hat zum 20. Jahrestag der Einheit eine Debatte über deutsche Identität ausgelöst und die Frage provoziert: Wie viel Islam umgibt uns? Der Islam ist bei vielen mit gemischten Gefühlen verbunden. Die Medien berichten von fanatischen Islamisten weltweit, vom heiligen Krieg, dem Dschihad, von der Scharia, von religiös begründeten Gewaltaktionen, von den Gräueltaten des IS. Dazu kommt, dass aktuell 80 % der Flüchtlinge Muslime sind. Mittlerweile leben über vier Millionen Muslime in Deutschland, viele seit Jahrzehnten. Deshalb ist es wichtig, dass sich der konfessionelle Religionsunterricht für den christlich-islamischen Dialog öffnet.
Gesamtwerk
Trennung, Abschied und Neubeginn
Trennungen und Abschiede haben in der Regel eines gemeinsam: Sie sind traurig, schmerzhaft und lösen negative Assoziationen aus. Ferner erlebt jeder Mensch einige Trennungen und Abschiede in seinem Leben. Keiner erlebt diese in der Regel freiwillig und spricht gern darüber. Aber noch schwerer als eine Trennung und das Abschiednehmen kann ein Neubeginn sein. Trennungen zu überwinden und mit diesen zu leben, kann eine der größten Herausforderungen im Leben sein. Oder gar zur Lebensaufgabe werden. Ihre Schülerinnen und Schüler befassen sich mit Fragen danach, wo Trennungen im Leben vorkommen und wie man Abschied nehmen kann. Dazu erfahren sie im Rahmen eines Gruppenpuzzles mehr über die Abschiedsrituale in verschiedenen Weltreligionen. Darauf aufbauend erarbeiten sich die Lernenden Möglichkeiten, wie ein Neuanfang gelingen kann. Diese Einheit leistet einen wichtigen Beitrag zur Auseinandersetzung junger Menschen mit dieser schwierigen Thematik.
Gesamtwerk
Inklusion ist ein Menschenrecht! - Wie ein Leben mit Behinderungen gelingt
Jeder Mensch hat ein Recht darauf, ein gleichberechtigter Teil der Gesellschaft zu sein. So steht es in der Behindertenrechtskonvention, die seit 2009 auch in Deutschland gilt. Doch von der rechtlichen zur tatsächlichen Gleichstellung behinderter Menschen ist es noch ein weiter Weg. In dieser Reihe versetzen sich die Lernenden in die Lebenswelten beeinträchtigter Menschen. Sie begreifen Inklusion als gesellschaftliche Herausforderung, die auch sie persönlich betrifft. Sie erkennen, dass Barrierefreiheit nicht nur in Gebäuden, sondern auch in den Köpfen der Menschen gegeben sein muss. Methodisch vielseitig - von klassischer Textarbeit bis hin zu spielerischem Stationenlernen - schult diese Reihe die Empathiefähigkeit der Lernenden.
Gesamtwerk
Bibelfußball und Co. - spielerische Bibelübungen für zwischendurch
Bibelarbeit wird von vielen Lehrern und Schülern oft als mühsam und trocken empfunden. Das muss nicht sein! Diese Einheit liefert Ihnen abwechslungsreiche und spielerische Zugänge und motiviert die Lernenden, sich mit dem Buch der Bücher auseinanderzusetzen. In Einzelstunden zur Wiederholung oder Vertiefung einzelner Aspekte der Bibelarbeit backen die Schüler eine Bibelpizza oder spielen eine Partie Bibelfußball. So üben sie das Nachschlagen von Bibelstellen. Auch die Kreativität kommt nicht zu kurz, wenn die Schüler eine Bibelgeschichte in einem Kirchenfenster gestalten oder als Comic umsetzen.
Gesamtwerk
Alle gegen alle! Moral und starker Staat nach Thomas Hobbes kennen
Wer kennt das nicht, das Gefühl von Angst, Unsicherheit und Ohnmacht? Dazu bedarf es meist keiner realen Bedrohungssituation, sondern manchmal reicht es, eine wenig beleuchtete Unterführung zu passieren. Wie können wir mit der Gewaltbereitschaft der Menschen, mit Vandalismus und Kriminalität, mit der Eskalationsbereitschaft in Konflikten umgehen? Thomas Hobbes, ein Klassiker der philosophischen Religion-Ethik, schlägt eine Antwort vor: Ein starker Staat ist die Bedingung für Frieden und damit für Moral. Was hat Hobbes Ihren Schülern heute zu sagen, zu einer Zeit, in der viele Menschen direkt oder indirekt unter den Auswirkungen von Bürgerkriegen leiden?
Gesamtwerk
Neue Schule, neue Gesichter - wir lernen einander kennen
Neu sein, sich fremd fühlen, seinen Platz finden - mit diesen Themen müssen wir uns im Laufe unseres Lebens immer wieder auseinandersetzen. Auch der Übergang von der Grundschule auf die weiterführende Schule ist häufig mit gemischten Gefühlen verbunden. Dieser Beitrag zeigt spielerische Wege auf, einander zu begegnen, Ängste zu artikulieren und Wünsche zu formulieren. Gemeinsam werden Regeln für eine gute Klassengemeinschaft entwickelt. Ko-operationsspiele fördern Teamgeist, Zusammenarbeit und Kommunikation.
Gesamtwerk
Holiday und Holy days - religiöse und gesetzliche Feiertage
Ob Ostern, Opferfest oder Jom Kippur - Christentum, Islam und Judentum haben ihre Feiertage. Doch bedeuten diese in der heutigen Zeit noch etwas? Weihnachten wird immer stärker kommerzialisiert und ein freier Ostermontag ist für viele Menschen nur noch ein Holiday, kein Holy day mehr. Damit es Ihren Schülerinnen und Schülern nicht so geht, lernen sie in dieser Unterrichtsreihe die wich-tigsten christlichen Feiertage und deren Bedeutung kennen. Anhand von Zeitungsartikeln und -kommentaren reflektieren sie zudem die Bedeutung der Feiertage für die Gesellschaft. Mit 1 Video und 1 Postervorlage.
Gesamtwerk
Auf Luthers Wegen - Ein Stationenlernen zu zentralen Orten der Reformation
Die Reformation beginnt mit einem Hammerschlag - und endet mit der Kirchenspaltung. Als Martin Luther 1517 seine 95 Thesen veröffentlicht, hat er sich mit Sicherheit nicht träumen lassen, dass sie die Welt einmal so verändern würden. Luther wollte die Kirche reformieren - deren Spaltung wollte er nicht. Doch die Bewegung gewinnt an Eigendynamik. Luthers Worte verbreiten sich in Windeseile. Seine Schriften werden überall gedruckt. Der immer lauter werdende Protest dringt bis nach Rom. Der Konflikt eskaliert. Worin besteht Luthers Leistung? Was sind seine Kernthesen, was seine zentralen Anliegen? Und welche Wirkungen der Reformation haben bis in die Gegenwart Bestand? Im Zuge der Auseinandersetzung mit Luther und seinen Schriften wird deutlich, dass die Reformation ein komplexer Prozess war, der sich über Jahrzehnte hinzog. Ihre Ursachen reichen weit in die Geschichte zurück. Und ihre Spuren sind auch 500 Jahre später noch immer sichtbar.
Gesamtwerk
Sucht als Sinnersatz? - Auswege eröffnen durch Aufklärung und Suchtprävention
Es gibt auch gute Nachrichten. Der Alkoholkonsum unter Jugendlichen geht zurück. Nikotin reizt sie kaum mehr. Dafür sind andere Drogen auf dem Vormarsch: illegale Drogen wie Heroin und Kokain, oder künstliche wie Crystal Meth. Hinzu kommen neue legale Drogen wie Computerspiele und Internet. Während Mädchen und junge Frauen in sozialen Netzwerken "verloren gehen", konzentrieren sich Jungen auf Computerspiele. Warum werden Jugendliche abhängig? Wie gelingt der Ausweg aus einer Sucht? Und was kann das Umfeld tun, um ein Abgleiten in die Sucht zu verhindern?
Gesamtwerk
Streit und Versöhnung - wie gelingt es, wieder Wege zueinander zu finden
Jeder Streit hat seine eigene Dynamik. Aus einem falschen Wort erwächst ein Konflikt, der eskaliert, schlimmstenfalls in Gewalt mündet. Die am Streit Beteiligten fürchten, ihr Gesicht zu verlieren, falls sie nachgeben. Anstatt miteinander zu reden, beharren die Konfliktparteien auf ihrer Position. Wie entstehen Konflikte? Welche Möglichkeiten gibt es, frühzeitig deeskalierend zu wirken und gemeinsam eine Lösung zu finden? Im Rahmen dieser Reihe erarbeiten die Lernenden sich spielerisch Grundlagenwissen zu diesem Thema.
Gesamtwerk
Verschuldung Jugendlicher - (Hinter-)Gründe und Prävention
Besonders junge Erwachsene tappen häufig in die Schuldenfalle - die Gründe hierfür sind meist unzureichende Kenntnisse über wirtschaftliche Zusammenhänge und ein unreflektierter Umgang mit Geld. Die vorliegende Einheit beschäftigt sich mit den Ursachen der Verschuldung und zeigt präventive Maßnahmen auf: Die Schülerinnen und Schüler lernen, wie die Schufa arbeitet, beschäftigen sich mit gesetzlichen Bestimmungen und erhalten einen Einblick in verschiedene Kreditarten.
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