Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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RAABE
Gesamtwerk
"Möge die Macht mit dir sein" – Ein Vergleich zwischen der Skywalker-Saga und dem Christentum
Im Jahr 2015 fand in Berlin der erste "Star Wars"-Gottesdienst statt. Thema des Gottesdienstes war die Frage nach dem Guten und dem Bösen, ein Motiv, das in allen "Star Wars"-Filmen zum Tragen kommt. Mit dieser Unterrichtseinheit können den Schülern zentrale Themen des christlichen Glaubens auf vielfältige Weise mithilfe der "Star Wars"-Filme vermittelt werden. Gleichzeitig wird die Deutungsfähigkeit der Schüler für religiöse Motive in Alltagsmedien geschult.
Gesamtwerk
Mohammeds Leben – Ein Edubreakout zu den Lebenstationen des Religionsgründers
Mohammed ist die zentrale Gestalt des Islams, der zweitgrößten Weltreligion. Seine Biografie vom Waisenkind aus armen Verhältnissen zum Religionsstifter ist bemerkenswert und spannend zugleich und daher fester Bestandteil des Religionsunterrichtes, wenn über den Islam gesprochen wird. In dieser Einheit erschließen sich die Schüler die Lebensstationen Mohammeds in Form eines Edubreakouts, einer medienpädagogischen Form des Escape-Rooms. Ausgehend von einer spannenden Rahmengeschichte lösen sie analoge und digitale Rätsel in Form von LearningApps. Ziel ist es, den Code zu knacken, um wieder in die Gegenwart zurückkehren zu dürfen.
Gesamtwerk
"Tote Mädchen lügen nicht"
Jay Ashers Jugendroman "Tote Mädchen lügen nicht" verhandelt ein sensibles Thema: Die 17-jährige Hannah Baker begeht Suizid. Sie hinterlässt sieben Kassetten, auf denen sie sich an verschiedene Mitschüler wendet. Was treibt einen jungen Menschen in den Selbstmord? Wo fängt die Verantwortung anderer an, wo hört sie auf? Und was können Außenstehende tun, um einen Suizid zu verhindern? Mit diesen Fragen konfrontiert der Roman seine jugendlichen Leser. Diese Einheit untersucht das Thema „Suizid“ vor dem Hintergrund des Romans aus verschiedenen Blickwinkeln. Dabei betrachtet sie auch das Ursachengeflecht, das dem Suizid vorangeht: Mobbing und sexueller Missbrauch. Sie gibt Hilfestellung zur Früherkennung und informiert über Kontaktadressen.
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Gesamtwerk
Was ist der Mensch wert?
Wie berechnet sich der statistische Wert eines Lebens? Was zahlen Versicherungen bei Verlust eines Angehörigen? Und nach welchen Kriterien bemisst sich der Ausfall? Die Frage nach dem Wert des Menschen zielt ab auf das Fundament unseres Selbstverständnisses und damit ins Zentrum philosophischer Anthropologie. Für Kant galt: Was einen Wert hat, hat auch einen Preis. Der Mensch aber hat keinen Wert, er hat Würde. Der Utilitarismus hingegen qualifiziert jede Handlung als gut, die das Glück der Mehrzahl der Betroffenen mehrt. Er schließt dabei nicht aus, dass Werte und Interressen Einzelner gegeneinander aufgerechnet werden. Im Rahmen dieser Einheit erfahren die Lernenden, wie der Mensch heute vermessen wird. Sie erörtern die Plausibilität solcher Verfahrensweisen und diskutieren, was ein lebenswertes Leben ausmacht. Zur Diskussion stehen dabei Versicherungssummen für Körperteile Prominenter und der Versuch, die Angehörigen der Opfer des 11. September zu entschädigen.
Gesamtwerk
Abgestempelt zum Außenseiter?
Wie gelingt nach einer Haftstrafe der Weg zurück in die Gesellschaft? Und wie gehen wir als Gemeinschaft mit denjenigen um, die am Rande stehen? Der als Fernsehkommissar Kowalski aus der Serie „SOKO Leipzig“ bekannte Schauspieler Steffen Schroeder engagiert sich als ehrenamtlicher Vollzugshelfer. In seinem Buch „Was alles in einem Menschen sein kann“ gibt er Einblick hinter Gefängnismauern und erzählt von seiner Begegnung mit Verurteilten. Sein Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer für den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Anhand von Textauszügen reflektieren die Lernenden Möglichkeiten ehrenamtlichen Engagements. In Gruppen erarbeiten sie Vorschläge für Verbesserungen im Strafvollzug. Im Rollenspiel üben sie den Perspektivwechsel aus Sicht der Opfer und Täter und schärfen ihre Urteilskompetenz.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Wie sieht die Zukunft aus?
Was mache ich nach meiner Berufsausbildung? Wie will ich leben? Wie wird sich die Welt entwickeln? Wie stelle ich mir eine ideale Welt vor? In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Lernenden mit ihrer persönlichen Zukunft, nehmen die Welt aber auch als Ganzes in den Blick und setzen sich mit politischen, gesellschaftlichen und ökologischen Fragen auseinander. Sie analysieren verschiedene Utopien, Science-Fiction-Geschichten sowie die Ziele für nachhaltige Entwicklung der UN und überlegen, was sie selbst für eine gelingende Zukunft beitragen können.
Gesamtwerk
Wie wir mit unseren Mitmenschen umgehen
Was bedeutet Nächstenliebe? Was sagen andere Religionen hierzu? Und wie kann man sie im Alltag praktizieren? In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Lernenden mit diesen und weiteren Fragen zum Thema "Nächstenliebe" auseinander. Sie erkennen, dass Nächstenliebe und die goldene Regel in allen Religionen eine zentrale Rolle spielen, und erarbeiten den Zusammenhang zwischen Selbst- und Nächstenliebe. Anhand von Vorbildern aus Geschichte und Gegenwart diskutieren sie ihre Einstellungen zum Thema und überlegen sich, wie jeder selbst aktiv werden kann.
Gesamtwerk
Was bedeutet Gott für mich?
Gibt es Gott? Ist er mir schon einmal begegnet? Und wie war diese Erfahrung für mich? In dieser Unterrichtseinheit stehen Gottesbilder in der Kunst im Zentrum wie zum Beispiel von Mark Rothko, Emil Nolde oder Salvador Dalí. Die Schülerinnen und Schüler lassen diese auf sich wirken, setzen sich mit ihnen auseinander und reflektieren so ihr eigenes Gottesbild. Nicht zuletzt werden sie selbst kreativ und gestalten ihr eigenes Kunstwerk.
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Das Gewissen
Das Gewissen hilft uns bei der Unterscheidung zwischen Gut und Böse, Richtig und Falsch. Es formuliert die sich daraus ergebende Aufforderung, moralisch zu handeln. Das Gewissen ist nicht angeboren. Vielmehr bildet es sich heraus in Abhängigkeit von sozialen, politischen und religiösen Normen sowie durch Erziehung und Umwelteinflüsse. Es unterliegt dem Wandel weltanschaulicher Zeitströmungen und dem wechselnden Einfluss moralischer Instanzen. Fragen nach der Unfehlbarkeit des Gewissens, des Gewissenszwangs und der Gewissensfreiheit werden in dieser Reihe anhand anschaulicher und lebensnaher Beispiele erörtert.
Gesamtwerk
Die 17 Millenniumsziele der UN
Kaum einer Vision wurde je so viel Unterstützung zuteil wie den im September 2000 formulierten Millenniumszielen. Inzwischen wurden die damals benannten Ziele fortgeschrieben. Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung ist noch ehrgeiziger, noch umfassender. Vereinbart 2015 auf einem Gipfeltreffen der Vereinten Nationen, legt der Vertrag fest, wie die Mitgliedstaaten globale Probleme wie Armut, Umweltzerstörung oder Klimawandel künftig gemeinsam bewältigen wollen. Diese Einheit lädt ein, sich mit der Agenda und den darin enthaltenen Millenniumszielen auseinanderzusetzen und zu überlegen, wie diese im Alltag konkret umgesetzt werden können.
Gesamtwerk
Ist das eigentlich fair?
Soziale Gerechtigkeit zwischen den Staaten der Erde, das ist eine der zentralen Forderungen der Agenda 2030. Sie ist damit erklärtes Ziel aller Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen. Wie kann es gelingen, gerechte Handelsbeziehungen zwischen den verschiedenen Regionen der Erde zu etablieren? Ausgehend von den Alltagserfahrungen der Jugendlichen, ihrer Vorliebe für Schokolade oder dem elterlichen Kaffeegenuss, wird die philosophische Frage nach Gerechtigkeit gestellt. Die Lernenden setzen sich mit den Prinzipien fairen Handels auseinander und erörtern, wie sich die Lebensverhältnisse der Menschen in den Entwicklungsländern nachhaltig verbessern lassen.
Gesamtwerk
Die Corona-Krise und ihre gesellschaftlichen Folgen
Das Coronavirus und die von ihm ausgelöste Lungenkrankheit COVID-19 sind derzeit allgegenwärtig. Auch in Deutschland sind Zehntausende erkrankt. Die Pandemie zieht ökonomische, politische und soziale Folgen nach sich: Die Weltwirtschaft droht zusammenzubrechen. Die sozialen Risiken bestehen in der zunehmenden Isolation gefährdeter Menschen, erzwungener Quarantäne ganzer Familien und den daraus resultierenden Stressfaktoren. Dieser Beitrag beleuchtet das Thema Coronavirus unter verschiedenen Gesichtspunkten: Die einzelnen Materialien lassen sich in den Fächern Geschichte, Wirtschaft, Politik/Sozialkunde, Ethik und Religion einsetzen.
Gesamtwerk
Kulturkontakte in Jerusalem
Dass sich die Begegnung zwischen Christen und Muslimen im Heiligen Land nicht auf kriegerische Auseinandersetzungen reduzieren lässt, zeigt der vorliegende Beitrag: Mit dem Material kann die Lerngruppe sowohl die Motive deutscher Jerusalempilger im Spätmittelalter als auch deren Erfahrungen im Heiligen Land erarbeiten. Dabei steht neben Jerusalem als Ziel der Reise vor allem die Begegnung mit den einheimischen Muslimen im Fokus.
Gesamtwerk
Das Kreuz als Symbol des Christentums
Warum das Kreuz das zentrale Symbol des Christentums ist, soll den Schülerinnen und Schülern anhand von Bodenbildern und Geschichten nahe gebracht werden.
Gesamtwerk
Staunen und loben mit dem Heiligen Franziskus
In dieser Unterrichtseinheit geht es um grundlegende menschliche Erfahrungen wie Sehen und Wahrnehmen und um die Verantwortung des Menschen gegenüber der Schöpfung.
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