Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 24/30
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RAABE
Gesamtwerk
Antworten auf die Gottesfrage am Beispiel der Gottesbilder der Exodus-Erzählung
Gott ist der Ungreifbare, der Unbegreifliche, der sich im Wort der Verheißung offenbart, der sein Volk aus der Knechtschaft führt, ihm die Zehn Gebote schenkt und ein Leben in Fülle verheißt. Er ist der Ich-bin-da. Sein Name ist Verweigerung eines jeden Namens, der festlegt. Seine Multiperspektivität unterstreicht die Transzendenz der Gottesbilder und schützt vor ideologisch-fundamentalistischen und wörtlich-biblizistischen Missverständnissen. Welche Erfahrungen der Israeliten spiegeln sich in den Gottesbildern der Exodus-Erzählung? Und in welchem Spannungsverhältnis stehen Bilderflut und die Bilderflucht Gottes in der Bibel?
Gesamtwerk
Advent - Zeit der Stille und Einkehr
Mit dem Advent beginnt der Weihnachtsfestkreis. Christen bereiten sich vor auf die Ankunft des Herrn. Zugleich erwarten sie das Anbrechen des Reiches Gottes am Ende aller Tage. Darum ist der Advent von freudiger Erwartung geprägt. Wie bereiten Christen sich auf die Geburt Jesu an Weihnachten vor? Warum entzünden sie Kerzen am Adventskranz? Welche Bedeutung haben die Farben Grün und Rot? Und warum beschenken wir uns an Weihnachten? Dies und mehr erfahren die Lernenden in dieser Einheit.
Gesamtwerk
Leben mit Behinderungen - eine Einheit zum Jugendbuch "Wunder" von Raquel J. Palacio
Nicht alle Menschen sind gleich. Und das ist auch gut so. August zum Beispiel ist schlagfertig, witzig und sensibel. Ein normales Kind ist er dennoch nicht. Denn sein Gesicht ist entstellt. Aufgrund zahlreicher Operationen war er bisher nie auf einer öffentlichen Schule. Doch das soll nach den Sommerferien anders werden. August wird in die fünfte Klasse der Bezirksschule gehen und davor hat er Angst. Angst, angestarrt und ausgegrenzt zu werden. Doch August meistert diese Herausforderung mit Bravour. "Wunder" ist ein optimistisches, lebensfrohes und anrührendes Buch. Es lädt ein, darüber nachzudenken, wie Inklusion im Alltag gelingen kann.
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Gesamtwerk
Woran kann ich glauben? - Anworten auf die Gottesfrage am Beispiel der Gottesbilder der Exodus-Erzählung
Gott ist der Ungreifbare, der Unbegreifliche, der sich im Wort der Verheißung offenbart, der sein Volk aus der Knechtschaft führt, ihm die Zehn Gebote schenkt und ein Leben in Fülle verheißt. Er ist der Ich-bin-da. Sein Name ist Verweigerung eines jeden Namens, der festlegt. Seine Multiperspektivität unterstreicht die Transzendenz der Gottesbilder und schützt vor ideologisch-fundamentalistischen und wörtlich-biblizistischen Missverständnissen. Welche Erfahrungen der Israeliten spiegeln sich in den Gottesbildern der Exodus-Erzählung? Und in welchem Spannungsverhältnis stehen Bilderflut und die Bilderflucht Gottes in der Bibel?
Gesamtwerk
Echte Männer sind ... - was macht einen Mann aus?
Das Thema "Mann-Sein" ist bei jungen Erwachsenen und Auszubildenden unmittelbar relevant. Junge Männer sehen sich während der Ausbildung zunehmend neuen Herausforderungen gegenüber: beruflicher Kontext, Mobilität/Führerschein, Loslösung vom Elternhaus, gegebenenfalls schon verbindliche Partnerschaften und Lockerung alter Freundschaften. Sie müssen in diesem Prozess ihre eigene Identität finden - und das in unserem gesellschaftlichen Umfeld, in dem Frauen seit geraumer Zeit immer selbstbewusster auftreten und - gerade im schulischen Kontext - die jungen Männer oft abgehängt haben. Das Thema wird über die Stationen Familie als verlässliche Gemeinschaft, Gleichberechtigung als hohes Gut in unserer Gesellschaft, die Ziele des Gender Mainstream zum Hauptthema "Mann-Sein" entwickelt. Mit 2 Zusatzmaterialien.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Typisch Mann, typisch Frau! - Sind wir wirklich gleichberechtigt?
Ihren Schülern ist vermutlich nicht bewusst, dass die Gleichberechtigung von Mann und Frau bei uns erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts richtig begonnen hat und bis heute an deren Umsetzung gearbeitet wird. In dieser Unterrichtseinheit überprüfen die Lernenden ihre eigenen Rollenbilder, lernen den Begriff "Gender" kennen, erarbeiten die Geschichte der Gleichberechtigung sowie die derzeitige Gesetzeslage, überprüfen diese anhand der tatsächlichen Gegebenheiten im Beruf und sehen sich an, ob und wo Jungs und junge Männer heute benachteiligt sind. Optional ist eine Lernerfolgskontrolle. Mit Zusatzmaterial.
Gesamtwerk
Die Macht der Sucht - ein Gruppenpuzzle zu Drogen
Vom Sekt an Omas Geburtstag bis hin zur bunten Pille in Diskotheken - Jugendliche treffen in ihrem Alltag auf verschiedene legale und illegale Drogen. In dieser Einheit beschäftigen sich Ihre Schüler mit der Thematik des "Komasaufens", erarbeiten mit der Placemat-Methode mögliche Ursachen für eine Drogenabhängigkeit und erweitern im Gruppenpuzzle ihr Fachwissen über die gängigsten Suchtmittel Alkohol, Nikotin, Cannabis, Crystal Meth und Heroin. Zum Abschluss der Einheit diskutieren die Jugendlichen über mögliche Wege aus der Sucht. Mit 2 Zusatzmaterialien, 1 Folienvorlage und 3 Methodenkärtchen.
Gesamtwerk
Gutes Benehmen - eine Chance fürs Leben?
Gutes Benehmen - ein Wert, der Umfragen zufolge wieder im Trend liegt und im Schul- und Berufsleben unerlässlich bleibt. Durch ihn zollen wir unseren Mitmenschen Respekt und verringern Konflikte im täglichen Miteinander. Das Nachdenken über angemessene Umgangsformen als Basis des eigenen Handelns erleichtert es den Schülern, den schulischen und (zukünftigen) beruflichen Alltag leichter zu meistern. In dieser Einheit beschäftigen sich Ihre Schüler mit folgenden Fragestellungen und thematischen Schwerpunkten: Was verstehe ich unter "gutem Benehmen"? Wie unterscheiden sich Umgangsformen geschichtlich und kulturell betrachtet? Verhaltensregeln einer Großstadt am Beispiel der "Wiener Charta" - ein Modell der Zukunft? Gutes Benehmen im Schulalltag - eine Möglichkeit der Konfliktminimierung? Gibt es einen Zusammenhang zwischen guten Umgangsformen und beruflichem Erfolg? Wie sollte ein angemessener Umgang mit Neuen Medien aussehen?
Gesamtwerk
Wasser - lebenswichtige Ressource für alle
Wasser ist lebenswichtig. Das wissen Ihre Schüler. Und dies ist international anerkannt und sogar vertraglich von allen Völkern der Welt in der UNO beschlossen. Wasser ist bei uns jederzeit in bester kontrollierter Qualität verfügbar. Doch das ist nicht überall so. In einem Dreischritt setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit ihrem eigenen Konsumverhalten, mit Fakten und Hintergründen zu der weltweiten Verfügbarkeit von Wasser sowie abschließend mit ethischen Fragestellungen zum Thema auseinander.
Gesamtwerk
Die Globalisierung und ihre Folgen - ein Gruppenpuzzle
Auf der Suche nach den Auswirkungen der Globalisierung muss man nicht weit reisen. Selbst im eigenen Haushalt begegnen wir dem Thema "Globalisierung" immer wieder, ob im eigenen Kleiderschrank, in der Obstschale oder im Internet. Aber nur wer genauer hinsieht, erkennt, wie zahlreich die internationalen Verflechtungen sind. Doch was sind die Ursachen für die Globalisierung und wie wirkt sie sich auf den Arbeitsmarkt aus? Das und noch viele weitere Fragen werden in dieser Einheit geklärt.
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Religiöser Extremismus - Der Salafismus als eine Form des Extremismus
Wenn von Gefahren durch islamistischen Terror die Rede ist, fällt häufig das Stichwort "Salafismus". Aber was ist eigentlich der Ursprung dieser Strömung im Islam? Was treibt Jugendliche heute dazu, sich Salafisten anzuschließen? Die Schülerinnen und Schüler lernen die Ziele des Salafismus kennen und prüfen, inwiefern diese mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik in Konflikt stehen. Dabei wenden sie verschiedene kooperative Lernformen an.
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Ein Ticket für die Arche - die Geschichte der Arche Noah am Beispiel eines Kinderbuchs kennenlernen
Wie können die zwei Pinguine ihren dritten, etwas streitsüchtigen Freund mit an Bord der Arche schmuggeln, da ja immer nur zwei Exemplare jeder Tierart mitdürfen? Die Geschichte lädt die Schüler auf humorvolle Art ein, einen theologischen Disput über das göttliche Gesetz, menschliche Nächstenliebe sowie über Schuld und Moral zu führen.
Gesamtwerk
Psalmen, mehr als nur ein Sprechgesang - Gottesvorstellungen anhand von Psalmen entwickeln
Darf man sich nun ein Bild von Gott machen oder nicht? Die Schüler setzen sich mit ihren eigenen Vorstellungen von Gott und denen in der Bibel auseinander. Sie diskutieren über das zweite Gebot, lernen Psalmen kennen und hinterfragen sie hinsichtlich deren Zeitgemäßheit.
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Auch Jesus brauchte Helfer - die Berufung der ersten Jünger
Auch Jesus brauchte Freunde und war auf deren Hilfe angewiesen? Die Schüler lernen die Geschichte von der Jüngerberufung kennen und spüren mithilfe verschiedener spielerischer und gestalterischer Elemente nach, was sie mit anderen Menschen verbindet und warum auch sie sich als Freunde von Jesus fühlen dürfen.
Gesamtwerk
Medien - von der exzessiven Nutzung bis zur Sucht
Neue Medien gehören heute unverzichtbar zum beruflichen und privaten Alltag. Doch der digitale Austausch kann belasten, wenn überall, jederzeit und zwanghaft kommuniziert wird. Wann ist jemand süchtig? Worin liegt der Unterschied zwischen stoffgebundenen und stoffungebundenen Süchten, zwischen körperlicher und psychischer Abhängigkeit? Diese Einheit lädt ein, die Ursachen und Folgen exzessiven Medienkonsums zu erörtern. Im Rahmen eines Experimentes reflektieren die Lernenden ihr eigenes Mediennutzungsverhalten und diskutieren alternative Beschäftigungsmöglichkeiten.
Gesamtwerk
Was ist der Sinn des Lebens? - Janne Tellers Jugendroman: "Nichts - was im Leben wichtig ist"
Pierre Anthon bekennt sich offensiv zu "Nichts". Er verweigert jedes konstruktive Engagement. Seine Mitschüler empfinden dies als Provokation. Indem sie alles ins Feld führen, was ihnen etwas bedeutet, suchen sie ihn dazu zu bringen, wieder an den Sinn des Lebens zu glauben. Dabei driften die Sinnstifter in einen brutalen und gewaltbereiten Fanatismus ab. Was ist der Sinn des Lebens? Wodurch erhält etwas Bedeutung? Und was bedeutet es, sich zu etwas zu bekennen? Janne Tellers Buch thematisiert auf provokante Weise eine Verweigerungsgeschichte. Die Lernenden suchen die im Buch erörterte moralische Leerstelle in ihrer Begrenztheit durch eine ethisch-philosophische Argumentation zu entkräften und entwickeln gemeinsam mögliche sinnstiftende Gegenkonzepte.
Gesamtwerk
Jeder ist besonders - wir brauchen einander
Jeder von uns ist schon Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen begegnet. Oft erleben wir im Umgang mit Menschen, die anders sind, eine große Unsicherheit. Aber jeder Mensch hat Schwachstellen, denen besondere Gaben und Stärken gegenüberstehen. Wir können einander ergänzen und bereichern. Deshalb ist gelingende Inklusion ein Gewinn für die ganze Gesellschaft. Ihre Schüler lernen Geschichten von Menschen mit Behinderung kennen, denken über den Begriff "Behinderung" nach und versuchen nachzuempfinden, was es bedeutet, mit einer Behinderung leben zu müssen. Die Unterrichtseinheit hilft, Berührungsängste zu überwinden, Inklusion als gut und wichtig zu erkennen, um sich schließlich selbst dafür einzusetzen, dass Inklusion mehr und mehr gelingt.
Gesamtwerk
Theologisches Update - die Frage nach dem historischen Jesus
Die Leben-Jesu-Forschung hat zu Beginn des 20. Jahrhunderts das öffentliche Wirken der bisher wenig erforschten Person Jesu von Nazaret zu untersuchen begonnen. Mit viel Mühe und großem Aufwand versuchte man, den geschichtlichen Kern unter der biblisch-österlichen Übermalung zu erfassen. Erklärtes Ziel der aktuellen Jesusforschung ist es, den Juden Jesus in seinem sozial- und theologiegeschichtlichen Kontext und im Horizont seiner Zeit zu erfassen: Was ist sein Anliegen, was der Inhalt seiner Botschaft? In der Auseinandersetzung mit Jesusbildern, außerbiblischen Jesusquellen, ausgesuchten Perikopen sowie deren unterschiedlichen Deutungszugängen reflektieren die Schüler ihr eigenes Jesusbild und präsentieren es gestaltend.
Gesamtwerk
Wer ist mein Nächster? - Jesu Doppelgebot der Nächstenliebe deuten und anwenden
Wozu sind Regeln und Verbote im Alltag notwendig? Was bedeuten die Zehn Gebote für unser Leben? Und welches Gebot ist Jesus das wichtigste? Im Rahmen dieser Einheit werden Sinn und Notwendigkeit von Geboten und Verboten erörtert. Deutlich wird, dass Regeln und deren Einhaltung für das gemeinsame Miteinander wichtig sind. Sie erleichtern und strukturieren unser Zusammenleben. Im zweiten Schritt wenden die Lernenden die biblischen Leitlinien an auf Beispiele aus ihrem Alltag. Im Zuge ihrer kreativen Auseinandersetzung mit Jesu Doppelgebot der Liebe erkennen sie, dass er uns zu menschenfreundlichem Handeln auffordert und ermutigt.
Gesamtwerk
Hinduismus - tausend Götter und ein Himmel?
Was verbirgt sich hinter den Schlagworten Karma, Moksha und Samsara? Wie gelingt der Ausgang aus dem Kreislauf der Wiedergeburten? Und was meinen Hindus, wenn sie ihre Religion als sanathana dharma - als "ewiges Gesetz" bezeichnen? Welche Rolle das Kastensystem in Indien spielt, warum Ehen noch immer nur selten aus Liebe geschlossen werden und welche Bedeutung Mahatma Gandhi bis heute hat, das erörtern die Lernenden in dieser Einheit. Ziel dieser Reihe ist es, sie für einen Dialog der Religionen zu sensibilisieren und ihnen zentrale Grundbegriffe des Hinduismus zu erschließen.
Gesamtwerk
Kirche - Glaubensgemeinschaft und religiöse Organisation. Teil II: Kirche in der Gesellschaft: Funktionen und Kritik
Bedarf es einer Trennung von Kirche und Staat? Wie stehen die beiden christlichen Kirchen zur Homo-Ehe? Würde mehr innerkirchliche Demokratie das gesellschaftliche Akzeptanzproblem der katholischen Kirche lösen? Und welche Rolle sollen Frauen zukünftig innerhalb der Kirche spielen? Geht mit der Zeit, wer "mit der Zeit geht"? Oder ist Wandel dringend notwendig? Neben den Aufgaben, welche Kirche innerhalb unserer Gesellschaft übernimmt, stehen vor allem Kritikpunkte an der Institution Kirche im Fokus des zweiten Teils dieser Reihe.
Gesamtwerk
Heute jung, morgen alt - der Umgang der Generationen miteinander
Jeder Mensch muss sich irgendwann mit der Frage beschäftigen, wie es ist, alt zu sein. Keiner setzt sich jedoch gerne mit dieser Fragestellung auseinander. So ist es nicht verwunderlich, dass das Zusammenleben von jungen und alten Menschen ein Spannungsfeld darstellt und zum Teil von Vorurteilen geprägt ist. In dieser Unterrichtsreihe befassen sich Schüler mit verschiedenen Fragen, wie "Welche Vorurteile habe ich gegenüber alten Menschen?" und "Wie möchte ich mal im Alter leben?". Sie erfahren außerdem im Rahmen einer Podiumsdiskussion mehr über frühere und heutige Lebensformen im Alter. Zudem leistet diese Einheit einen wichtigen Beitrag, jeden Menschen, ob jung oder alt, als Geschöpf Gottes anzusehen und ihm daher auch mit Respekt zu begegnen.
Gesamtwerk
Anders-Sein in der Gesellschaft - gestern und heute
Menschen, die in irgendeiner Form anders sind oder als anders wahrgenommen werden, haben es oft schwer in der Gesellschaft, werden ausgegrenzt, von oben herab behandelt oder sogar verfolgt. Dabei ist es einerlei, ob es sich um die Vorstellung von Besessenheit im Mittelalter oder der Frühen Neuzeit handelt oder zum Beispiel um heutige Fremdenfeindlichkeit oder die Diskriminierung von Menschen mit Behinderung. Normal ist das, was die Gesellschaft dafür hält. In dieser Einheit lernen die Schüler, Anders-Sein nicht als faktische Gegebenheit zu akzeptieren, sondern als gesellschaftliche Konstruktion zu sehen. Die Beispiele aus der Vergangenheit ermutigen sie, ihr eigenes Verhalten zu reflektieren und unfaire Behandlung anderer Menschen als ebenso unfair zu begreifen wie das Verhalten der Menschen früherer Generationen.
Gesamtwerk
Gottesbilder - Vorstellungen vom Unvorstellbaren
Wir alle machen uns Bilder von Gott - auch Ihre Schüler. Diese Bilder wählen wir uns aber nicht einfach aus einem Angebot beliebiger Vorstellungen aus, sondern sie sind bedingt durch unsere persönlichen Erfahrungen, die wiederum durch unsere Umwelt beeinflusst werden. Mit dieser Unterrichtsreihe erfahren die Schüler, dass es viele Bilder von Gott - und Göttern - gibt und dass auch viele, selbst widersprüchliche Bilder, gültig sein können. Sie denken in spielerischer Weise über das alttestamentliche Bilderverbot nach und erkunden die Metapher als angemessene Weise, über Gott zu reden. Doch wenn alles "gleich gültig" ist, heißt das oft auch: gleichgültig. Gottesbilder sind nicht beliebig wie eine Postkartensammlung. Daher schließt die Reihe mit dem Bild der Menschwerdung Gottes und mit dem Auftrag Jesu, ihn im leidenden Mitmenschen zu erkennen (Mt 25,34 ff.). Mit 3 Zusatzmaterialien.
Gesamtwerk
Handy, Tablet & Co. - verantwortlicher Umgang mit den neuen Medien
Schüler nutzen ganz selbstverständlich digitale Medien sowie Computer, Handy, Tablet & Co. Diese elektronischen Geräte sind hochentwickelte Technik, zu deren Entwicklung viele Menschen beitragen. Aber einer der in dieser Technik verbauten Rohstoffe ist gar nicht so harmlos für diejenigen, die ihn abbauen: Coltan. Diese Unterrichtseinheit sensibilisiert die Schüler auf zwei Wegen: Sie reflektieren einerseits ihren Medienkonsum und den Umgang mit der Technik. Und zum anderen lernen sie die Abbaubedingungen von Coltan kennen und erhalten Anstöße zu nachhaltigem Verhalten. Mit den Methoden Galeriegang, Wandzeitung und Blitzlicht.
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