Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 25/30
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Eine ganz einfache Entscheidung? - Die Organspende
Was passiert, wenn das eigene Herz plötzlich nicht mehr richtig schlagen will? Für Menschen, deren Organe versagen, ist ein Spenderorgan das kostbarste Geschenk überhaupt - ein Geschenk des Lebens. Zwei von drei der rund 12 000 schwer kranken Menschen in Deutschland, die ein Spenderorgan benötigen, hoffen jedoch vergebens darauf, auch wirklich eines zu erhalten. In dieser Einheit erfahren Ihre Schüler, weshalb Organspende ein so umstrittenes Thema ist. Sie erkennen, dass eine Entscheidung wohlüberlegt sein will, und stellen sich selbst die Frage: Spenden - ja oder nein? Authentische Berichte, Fallbeispiele, ein Webquest und ein Rollenspiel liefern vielfältige Eindrücke und Informationen, um zu einer begründeten persönlichen Entscheidung zu finden. Mit den Methoden Fantasiereise, Standogramm und Talkshow.
Gesamtwerk
Außergewöhnliche Glaubensgemeinschaften - zwischen Faszination und Abwehr
Es gibt unzählige Glaubensgemeinschaften, Religionen und Sekten. Die einen glauben an einen Gott, die anderen an mehrere Götter. Wieder andere glauben an Geister, Außerirdische oder daran, dass sie ihr eigener Gott sind. So unterschiedlich wie die Glaubensinhalte der einzelnen Gemeinschaften sind, so verschieden sind auch die Menschen, die sich von den verschiedenen Glaubensgemeinschaften angezogen fühlen. In dieser Unterrichtsreihe fragen sich die Lernenden, welche religiösen Gruppen ihnen im Alltag begegnen. Welche Motive können Menschen haben, die einer Sekte oder außergewöhnlichen Glaubensgemeinschaft beitreten? Dies ist die zentrale Fragestellung dieser Einheit. Außerdem lernen Ihre Schüler drei außergewöhnliche Glaubensgemeinschaften kennen und befassen sich dabei mit Fragen wie "Was hat die Star-Wars-Saga mit Religion zu tun?", "Worum geht es eigentlich bei Scientology?" oder "Glauben Satanisten wirklich an den Satan?". Eine Collage, die Methoden "Kugellager" und "Reziprokes Lesen" sowie ein Kartenspiel lassen die Inhalte lebendig werden. Mit den Methoden Collage, Kugellager und Reziprokes Lesen.
Gesamtwerk
Sitzt Jesus wirklich neben seinem Vater im Himmel? - Was wir an Himmelfahrt feiern
Im Englischen gibt es zwei Bezeichnungen für "Himmel" (heaven und sky). Aber auch deutschsprachige Kinder kennen einen Himmel mit Wolken, Sonne, Mond und Sternen und einen Himmel, in den ein geliebtes Haustier oder Oma und Opa kommen, wenn sie gestorben sind. Die Schüler denken über den Begriff "Himmel" und dessen Bedeutung in ihrem Leben nach und ergründen das biblische Ereignis von der Himmelfahrt Jesu.
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Gesamtwerk
Danken, gemeinsam feiern und teilen - die Tradition des Erntedankfests kennenlernen
Was bedeutet uns das Erntedankfest heute noch, da in unserem Land kein Mensch mehr darauf angewiesen ist, von dem zu leben, was er selbst angebaut hat? Die Schüler machen sich bewusst, wie viel Gutes wir täglich von Gott empfangen. Sie überlegen, wofür sie danken und wie sie gemeinsam feiern und teilen können.
Gesamtwerk
Was es heißt, ein "Ebenbild Gottes" zu sein - über Schöpfung, Verantwortung und Menschenwürde nachdenken
Der Mensch wird häufig als "die Krone der Schöpfung" bezeichnet. Aber er wollte auch schon oft genug nicht nur "Ebenbild Gottes" sein, sondern selbst Schöpfer spielen - Die Schüler setzen sich in dieser Unterrichtseinheit mit einigen interessanten, brisanten und äußerst aktuellen Fragen auseinander, z. B.: Wie steht es mit der Würde und Gleichheit aller Menschen? Welche Verantwortung tragen wir gegenüber der Natur und Menschen in ärmeren Ländern?
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Ist es ethisch vertretbar, Tiere zu essen? - Fleischverzehr aus utilitaristischer, gerechtigkeitstheoretischer und religiöser Perspektive
Fleisch ist kein Luxusprodukt mehr - doch der Preis, den wir dafür zahlen, ist höher, als wir denken. Tiere in Massentierhaltung leben auf engstem Raum. Kranke oder verwundete Tiere verenden elendig. Dies alles nehmen wir als Verbraucher billigend in Kauf. Welchen moralischen Status haben Tiere? Wie ist unser Fleischkonsum vor dem Hintergrund von Massentierhaltung zu bewerten? Und wie viel Fleisch dürfen wir konsumieren, wenn wir das globale Ökosystem nicht belasten wollen? Im begleitenden Portfolio erörtern die Lernenden den Anti-Speziesismus Singers, den Utilitarismus und Fragen der(globalen) Gerechtigkeit.
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Wilhelm Schmids Philosophie der Lebenskunst - über die Kunst, glücklich zu sein.
Offen zu sein für das Zufallsglück und das Wohlfühlglück zum rechten Zeitpunkt genießen zu können, sind wesentliche Voraussetzungen für Glück. Das eigentliche philosophische Glück aber nennt Schmid das Glück der Fülle. Es ergibt sich, wenn wir die Höhen und Tiefen des Lebens mit heiterer Gelassenheit anzunehmen vermögen, wenn es uns gelingt, Freude und Traurigkeit in unserem Leben gleichermaßen Raum zu geben und zwischen diesen beiden Polen eine Balance zu finden. Über all dem aber steht die Einsicht, dass wir letztlich nicht nach Glück suchen, sondern nach Sinn, gestiftet durch Zusammenhänge, zum Beispiel die Verbundenheit mit Menschen, einer Aufgabe, der Heimat oder der Natur.
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Hinduismus - tausend Götter und ein Himmel?
Was verbirgt sich hinter den Schlagworten Karma, Moksha und Samsara? Wie gelingt der Ausgang aus dem Kreislauf der Wiedergeburten? Und was meinen Hindus, wenn sie ihre Religion als sanathana dharma - als "ewiges Gesetz" bezeichnen? Welche Rolle das Kastensystem in Indien spielt, warum Ehen nur selten aus Liebe geschlossen werden und welche Bedeutung Mahatma Gandhi bis heute hat, das erörtern die Lernenden in dieser Einheit. Ziel dieser Reihe ist es, sie für einen Dialog der Religionen zu sensibilisieren und ihnen zentrale Grundbegriffe hinduistischer Traditionen zu erschließen. So fördert diese Reihe das, was zukünftig unerlässlich erscheint: echte Dialogfähigkeit, die um das Eigene weiß, dem Andersartigen aber offen entgegentritt.
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Die Sehnsucht nach Glück - Lebensmöglichkeiten unter der befreienden Zusage Gottes
"Glück gehabt", das hört man oft. Und man braucht es tatsächlich im Leben. Egal, ob es um eine anstehende Prüfung, eine zu überstehende Krankheit oder eine ausstehende Lehrstelle geht. Vieles im Leben lässt sich nicht unbedingt aus eigener Kraft bewerkstelligen, wir sind häufig Beschenkte. Sie begleiten Ihre Schüler ein Stück weit hin zu einem guten Abschluss und einem guten Menschen, dessen Leben gelingt. Aphoristische Zugänge zum Thema "Glück", die Bearbeitung eines Psalmtextes, die Auseinandersetzung mit einem modernen Lied und das kreative Schreiben an einem ganz persönlichen Glückstagebuch verdeutlichen den Schülern, wo sie gerade stehen und wie ihr Leben sinnstiftend und zielgerichtet weitergehen kann.
Gesamtwerk
Evangelisch und Katholisch - vereint oder noch getrennt?
Was ursprünglich nur der Anstoß zu einer Reformierung der katholischen Kirche sein sollte, endete in harten theologischen Auseinandersetzungen, langjährigen Konfessionskriegen und letztlich in der Aufspaltung in zwei Konfessionen: Der Thesenanschlag und die Reformversuche Martin Luthers. Aber glücklicherweise blieb es nicht bei der feindschaftlichen Trennung. Denn inzwischen gibt es auf allen institutionellen Ebenen wie auch auf persönlicher Ebene vielfältige Annäherungen beider Kirchen, wie sie sich in der ökumenischen Bewegung widerspiegeln. Was ist katholisch? Was ist evangelisch? Ihre Schüler entdecken Unterschiede und Gemeinsamkeiten beider Konfessionen sowie die gemeinsamen Wurzeln im Evangelium, erkunden eine evangelische und eine katholische Kirche, untersuchen die kirchengeschichtlichen Gründe für die Trennung, die heutigen Folgen der Glaubensspaltung sowie die Ökumene als Weg versöhnter Verschiedenheit.
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Sehnsucht, Sicherheit, Sinnsuche - Sekte?
Was ist eine Sekte? Welche charakteristischen Merkmale machen eine Sekte aus? Auf welche Weise werden neue Mitglieder geworben? Warum fällt es Sektenanhängern so schwer, die Gruppe zu verlassen? In dieser Unterrichtseinheit befassen sich Ihre Schüler mit diesen Fragestellungen zu dem Themenfeld "Religiöse Sondergemeinschaften und Sekten". Aus dem weiten Feld der religiösen Sondergemeinschaften werden "Scientology" und die "Zeugen Jehovas" exemplarisch vorgestellt, da diese Gruppierungen im Blickfeld der Schüler häufig präsent sind und gewisse Vorkenntnisse vorhanden sind. Eine starke Bild- und Handlungsorientierung erleichtert den Zugang zu diesem eher textlastigen Thema.
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Kirche: Glaubensgemeinschaft und religiöse Organisation
In welchem Verhältnis stehen Jugendliche zur Kirche? Wie sind die beiden christlichen Kirchen aufgebaut? Und welche Rolle übernehmen sie innerhalb unserer Gesellschaft? Diese Einheit gibt einen Einblick in Aufbau und Ämter, Strukturen und Funktionen. Erörtert werden das Selbstverständnis der beiden christlichen Kirchen und ihre Rolle im gesellschaftlichen Wertediskurs. Die Lernenden betrachten den Unterschied zwischen Orts- und Weltkirche und diskutieren, ob man auch ohne Kirche Christ sein kann.
Gesamtwerk
Auf den Spuren des Heiligen Jakobus - Pilgern von der Antike bis heute
Pilgernde sind Suchende, auf der Reise zu sich selbst. Sie machen sich auf den Weg um des Seelenheiles willen, aufgrund eines Gelübdes oder um Buße zu tun. Mögen die Motive der Pilgernden auch vielfältig und sehr persönlich sein, sie alle bestärken die Begegnung und das Gespräch mit anderen Menschen im Glauben. Gott zu suchen und zu finden, so er sich uns offenbart, diese Grunderfahrung aller Pilgernden übertragen die Lernenden auf abschließend ihren Lebensweg.
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Kirche - Glaubensgemeinschaft und religiöse Organisation. Teil I: Selbstverständnis und Aufbau der beiden christlichen Kirchen
Pilgernde sind Suchende, auf der Reise zu sich selbst. Sie machen sich auf den Weg um des Seelenheiles willen, aufgrund eines Gelübdes oder um Buße zu tun. Mögen die Motive der Pilgernden auch vielfältig und sehr persönlich sein, sie alle bestärken die Begegnung und das Gespräch mit anderen Menschen im Glauben. Gott zu suchen und zu finden, so er sich uns offenbart, diese Grunderfahrung aller Pilgernden übertragen die Lernenden auf abschließend ihren Lebensweg.
Gesamtwerk
Auge für Auge, Zahn für Zahn
Gerechtigkeit ist in vielerlei Hinsicht Maßstab für moralisches Handeln und die Bewertung sozialer Verhältnisse. "Gerechtigkeit" bezieht sich auf das soziale Miteinander in einer Gesellschaft und ist immer auch im Kontext von Religion und Kultur zu bewerten. Es lassen sich verschiedene Vorstellungen von Gerechtigkeit im Alten und Neuen Testament finden, sodass der Religions-unterricht zum Thema "gerechtes Handeln" zahlreiche Anknüpfungspunkte bietet. Ausgehend von dem Gerechtigkeitsempfinden der Lernenden werden mithilfe der Philosophiegeschichte Merkmale von Gerechtigkeit erarbeitet und zwei Geschichten aus der Bibel zum Thema "Gerechtigkeit" untersucht. Die Auseinandersetzung mit den Texten zeigt die weite Spanne des Themas auf. Die Einheit schließt mit einer Podiumsdiskussion, in der die Schülerinnen und Schüler exemplarisch die soziale Gerechtigkeit (Einkommensverteilung in Deutschland) durchspielen. (Mit 3 Zusatzmaterialien und 1 Folienvorlage)
Gesamtwerk
Ringe des Lebens
Ringe begegnen ihren Schülerinnen und Schülern überall, manchmal an überraschenden Orten. Sie haben immer unterschiedliche Bedeutungen und Funktionen. Einige haben eine fest in unserer Kultur verankerte Symbolfunktion, wie der Ehering, der Bischofsring oder der Zauberring. Mit Ihren Schülerinnen und Schülern sehen Sie sich unterschiedliche Ringe an (Fotos, Begriffe, Redewendungen), entdecken noch einmal das Symbol und erarbeiten exemplarisch drei Texte zum Thema (Gedicht, Märchen, biblisches Gleichnis).
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Ringe des Lebens - ein Beitrag zur Symboldidaktik
Ringe begegnen ihren Schülerinnen und Schülern überall, manchmal an überraschenden Orten. Sie haben immer unterschiedliche Bedeutungen und Funktionen. Einige haben eine fest in unserer Kultur verankerte Symbolfunktion, wie der Ehering, der Bischofsring oder der Zauberring. Mit Ihren Schülerinnen und Schülern sehen Sie sich unterschiedliche Ringe an (Fotos, Begriffe, Redewendungen), entdecken noch einmal das Symbol und erarbeiten exemplarisch drei Texte zum Thema (Gedicht, Märchen, biblisches Gleichnis).
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Schwindende Erinnerung - Demenz verstehen lernen
Aufgrund der immer älter werdenden Bevölkerung steigen in Deutschland die Demenzerkrankungen Jahr für Jahr an. Mag man den Prognosen und Expertenmeinungen Glauben schenken, so befindet sich die "Krankheit des Vergessens" bereits auf dem Weg, sich zur Volkskrankheit Nummer eins zu entwickeln. Auch für Schülerinnen und Schüler wird die Wahrscheinlichkeit zunehmen, im engeren oder weiteren familiären Umfeld mit dieser Krankheit konfrontiert zu werden. Die Schule kann hier ein geeigneter Ort sein, um durch Informationen ein Verständnis für diese Erkrankung zu vermitteln, Ängste und Ablehnungsreaktionen abzubauen und soziale Kompetenzen zu stärken. In dieser Einheit beschäftigen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit folgenden Fragestellungen: Welche Einstellung habe ich persönlich zum Älterwerden? Demenz - was ist das? Wie verhalte ich mich gegenüber Menschen mit Demenz und wie kann ich das Zusammenleben positiv gestalten? Welche Betreuungsformen gibt es und wie bewerte ich sie? Wie beurteile ich die Umsetzung der Alzheimerthematik in der Tragikomödie "Honig im Kopf"?
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Auge für Auge, Zahn für Zahn - was ist Gerechtigkeit?
"Gerechtigkeit" ist in vielerlei Hinsicht Maßstab für moralisches Handeln und die Bewertung sozialer Verhältnisse. "Gerechtigkeit" bezieht sich auf das soziale Miteinander in einer Gesellschaft und ist immer auch im Kontext von Religion und Kultur zu bewerten. Es lassen sich verschiedene Vorstellungen von Gerechtigkeit im Alten und Neuen Testament finden, sodass der Religions-unterricht zum Thema "gerechtes Handeln" zahlreiche Anknüpfungspunkte bietet. Ausgehend von dem Gerechtigkeitsempfinden der Lernenden werden mithilfe der Philosophiegeschichte Merkmale von Gerechtigkeit erarbeitet und zwei Geschichten aus der Bibel zum Thema "Gerechtigkeit" untersucht. Die Auseinandersetzung mit den Texten zeigt die weite Spanne des Themas auf. Die Einheit schließt mit einer Podiumsdiskussion, in der die Schülerinnen und Schüler exemplarisch die soziale Gerechtigkeit (Einkommensverteilung in Deutschland) durchspielen.
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Zukunftsentwürfe diskutieren und die Welt von morgen mitgestalten
Was kommt auf uns zu? Was dürfen wir hoffen? Und gibt es überhaupt Hoffnung für die Welt? In den Klassenstufen 9 und 10 beschäftigt Ihre Schüler v. a. die Frage nach der eigenen Zukunft. Wichtige Entscheidungen stehe an - beruflich wie privat. Aber auch politische, ökologische und gesellschaftliche Themen gewinnen an Relevanz und die Jugendlichen beginnen, über den Tellerrand zu blicken. Diese Unterrichtseinheit für das Fach Ethik stellt verschiedene Zukunftsvorstellungen und -entwürfe vor - von der Utopie über die Science-Fiction bis hin zu den nachhaltigen Entwicklungszielen der UN. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie wir Zukunft mitgestalten können.
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Was kommt auf uns zu? - Zukunftsentwürfe diskutieren und die Welt von morgen mitgestalten
Was kommt auf uns zu? Was dürfen wir hoffen? Und gibt es überhaupt Hoffnung für die Welt? In den Klassenstufen 9 und 10 beschäftigt Ihre Schüler v. a. die Frage nach der eigenen Zukunft. Wichtige Entscheidungen stehe an - beruflich wie privat. Aber auch politische, ökologische und gesellschaftliche Themen gewinnen an Relevanz und die Jugendlichen beginnen, über den Tellerrand zu blicken. Diese Unterrichtseinheit für das Fach Ethik stellt verschiedene Zukunftsvorstellungen und -entwürfe vor - von der Utopie über die Science-Fiction bis hin zu den nachhaltigen Entwicklungszielen der UN. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie wir Zukunft mitgestalten können.
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Jetzt wirst du fertiggemacht! - Den kritischen Umgang mit dem Thema Cybermobbing üben
Der Alltag unserer Schüler findet heute zunehmend auch im Internet statt. Dies bringt nicht nur Vorteile mit sich. Im Netz manifestiert sich ein bekanntes Problem in neuem Gewand: das Cybermobbing. Internet und real life koexistieren nicht nur; sie beeinflussen sich wechselseitig. In dieser Unterrichtseinheit für das Fach Ethik setzen sich Ihre Schüler mit den Folgen und der Tragweite von Cybermobbing auseinander. Dazu erarbeiten Sie an einem fiktiven Beispiel die Konsequenzen für Betroffene sowie mögliche Lösungsansätze. Dadurch erkennen sie auch, wo Recht und Gesetze im Internet an ihre Grenzen stoßen. Das Reflektieren über die Risiken sensibilisiert die Jugendlichen für den eigenen Umgang mit leichtfertigen Kommentaren und unüberlegten Äußerungen in den sozialen Medien.
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Alles nur gelogen? - Mit dem Thema Wahrheit und Lüge umgehen
Durchschnittlich lügen wir zweimal pro Tag. Manche Menschen tun dies mit böser Absicht, andere wollen mit ihrer Lüge jemandem die unangenehme Wahrheit ersparen oder jemanden schützen. Doch ist Lügen erlaubt? Und wenn ja: Wo verläuft die Grenze zwischen einer erlaubten und einer unerlaubten Lüge? In dieser Unterrichtseinheit für das Fach Ethik gehen Ihre Schüler dem Wahrheitsbegriff auf den Grund. Anhand vieler Beispiele aus dem Alltag ergründen sie die Absichten und Folgen von Lügen und unterscheiden verschiedene Formen der Lüge. Dabei lernen sie mit Aristoteles und Kant erste philosophische Standpunkte kennen. Sie schulen ihr Unrechtsbewusstsein und erarbeiten sich Handlungsalternativen für schwierige Situationen.
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Wunder gibt es immer wieder
Wer von uns war nicht schon einmal im übertragenen Sinne blind, gelähmt oder in seinen Fähigkeiten eingeschränkt? In dieser Unterrichtseinheit lernen die Kinder Geschichten aus dem Neuen Testament kennen, die von Angst und Mutlosigkeit, aber auch von Trost und Zuversicht handeln. Sie erfahren, dass Jesus auch in schwierigen Zeiten bei ihnen ist.
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Ziemlich tollste Freunde - über Freundschaft nachdenken
Es gibt beste Freunde, Facebook-Freunde, Tierfreunde usw. Die Schüler setzen sich mit dem Freundschaftsbegriff auseinander, indem sie sich Situationen aus ihrer eigenen Lebenswelt bewusst werden. Sie erkennen, dass zu jeder guten Freundschaft Reibereien und Streit gehören, aber auch Verzeihen und Versöhnen. Sie lernen, wie man Brücken zu den Mitmenschen baut und auf sie zugeht.
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