Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 25/30
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Sehnsucht, Sicherheit, Sinnsuche - Sekte?
Was ist eine Sekte? Welche charakteristischen Merkmale machen eine Sekte aus? Auf welche Weise werden neue Mitglieder geworben? Warum fällt es Sektenanhängern so schwer, die Gruppe zu verlassen? In dieser Unterrichtseinheit befassen sich Ihre Schüler mit diesen Fragestellungen zu dem Themenfeld "Religiöse Sondergemeinschaften und Sekten". Aus dem weiten Feld der religiösen Sondergemeinschaften werden "Scientology" und die "Zeugen Jehovas" exemplarisch vorgestellt, da diese Gruppierungen im Blickfeld der Schüler häufig präsent sind und gewisse Vorkenntnisse vorhanden sind. Eine starke Bild- und Handlungsorientierung erleichtert den Zugang zu diesem eher textlastigen Thema.
Gesamtwerk
Kirche: Glaubensgemeinschaft und religiöse Organisation
In welchem Verhältnis stehen Jugendliche zur Kirche? Wie sind die beiden christlichen Kirchen aufgebaut? Und welche Rolle übernehmen sie innerhalb unserer Gesellschaft? Diese Einheit gibt einen Einblick in Aufbau und Ämter, Strukturen und Funktionen. Erörtert werden das Selbstverständnis der beiden christlichen Kirchen und ihre Rolle im gesellschaftlichen Wertediskurs. Die Lernenden betrachten den Unterschied zwischen Orts- und Weltkirche und diskutieren, ob man auch ohne Kirche Christ sein kann.
Gesamtwerk
Auf den Spuren des Heiligen Jakobus - Pilgern von der Antike bis heute
Pilgernde sind Suchende, auf der Reise zu sich selbst. Sie machen sich auf den Weg um des Seelenheiles willen, aufgrund eines Gelübdes oder um Buße zu tun. Mögen die Motive der Pilgernden auch vielfältig und sehr persönlich sein, sie alle bestärken die Begegnung und das Gespräch mit anderen Menschen im Glauben. Gott zu suchen und zu finden, so er sich uns offenbart, diese Grunderfahrung aller Pilgernden übertragen die Lernenden auf abschließend ihren Lebensweg.
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Gesamtwerk
Kirche - Glaubensgemeinschaft und religiöse Organisation. Teil I: Selbstverständnis und Aufbau der beiden christlichen Kirchen
Pilgernde sind Suchende, auf der Reise zu sich selbst. Sie machen sich auf den Weg um des Seelenheiles willen, aufgrund eines Gelübdes oder um Buße zu tun. Mögen die Motive der Pilgernden auch vielfältig und sehr persönlich sein, sie alle bestärken die Begegnung und das Gespräch mit anderen Menschen im Glauben. Gott zu suchen und zu finden, so er sich uns offenbart, diese Grunderfahrung aller Pilgernden übertragen die Lernenden auf abschließend ihren Lebensweg.
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Auge für Auge, Zahn für Zahn
Gerechtigkeit ist in vielerlei Hinsicht Maßstab für moralisches Handeln und die Bewertung sozialer Verhältnisse. "Gerechtigkeit" bezieht sich auf das soziale Miteinander in einer Gesellschaft und ist immer auch im Kontext von Religion und Kultur zu bewerten. Es lassen sich verschiedene Vorstellungen von Gerechtigkeit im Alten und Neuen Testament finden, sodass der Religions-unterricht zum Thema "gerechtes Handeln" zahlreiche Anknüpfungspunkte bietet. Ausgehend von dem Gerechtigkeitsempfinden der Lernenden werden mithilfe der Philosophiegeschichte Merkmale von Gerechtigkeit erarbeitet und zwei Geschichten aus der Bibel zum Thema "Gerechtigkeit" untersucht. Die Auseinandersetzung mit den Texten zeigt die weite Spanne des Themas auf. Die Einheit schließt mit einer Podiumsdiskussion, in der die Schülerinnen und Schüler exemplarisch die soziale Gerechtigkeit (Einkommensverteilung in Deutschland) durchspielen. (Mit 3 Zusatzmaterialien und 1 Folienvorlage)
Verwandte Themen
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Ringe des Lebens
Ringe begegnen ihren Schülerinnen und Schülern überall, manchmal an überraschenden Orten. Sie haben immer unterschiedliche Bedeutungen und Funktionen. Einige haben eine fest in unserer Kultur verankerte Symbolfunktion, wie der Ehering, der Bischofsring oder der Zauberring. Mit Ihren Schülerinnen und Schülern sehen Sie sich unterschiedliche Ringe an (Fotos, Begriffe, Redewendungen), entdecken noch einmal das Symbol und erarbeiten exemplarisch drei Texte zum Thema (Gedicht, Märchen, biblisches Gleichnis).
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Ringe des Lebens - ein Beitrag zur Symboldidaktik
Ringe begegnen ihren Schülerinnen und Schülern überall, manchmal an überraschenden Orten. Sie haben immer unterschiedliche Bedeutungen und Funktionen. Einige haben eine fest in unserer Kultur verankerte Symbolfunktion, wie der Ehering, der Bischofsring oder der Zauberring. Mit Ihren Schülerinnen und Schülern sehen Sie sich unterschiedliche Ringe an (Fotos, Begriffe, Redewendungen), entdecken noch einmal das Symbol und erarbeiten exemplarisch drei Texte zum Thema (Gedicht, Märchen, biblisches Gleichnis).
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Schwindende Erinnerung - Demenz verstehen lernen
Aufgrund der immer älter werdenden Bevölkerung steigen in Deutschland die Demenzerkrankungen Jahr für Jahr an. Mag man den Prognosen und Expertenmeinungen Glauben schenken, so befindet sich die "Krankheit des Vergessens" bereits auf dem Weg, sich zur Volkskrankheit Nummer eins zu entwickeln. Auch für Schülerinnen und Schüler wird die Wahrscheinlichkeit zunehmen, im engeren oder weiteren familiären Umfeld mit dieser Krankheit konfrontiert zu werden. Die Schule kann hier ein geeigneter Ort sein, um durch Informationen ein Verständnis für diese Erkrankung zu vermitteln, Ängste und Ablehnungsreaktionen abzubauen und soziale Kompetenzen zu stärken. In dieser Einheit beschäftigen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit folgenden Fragestellungen: Welche Einstellung habe ich persönlich zum Älterwerden? Demenz - was ist das? Wie verhalte ich mich gegenüber Menschen mit Demenz und wie kann ich das Zusammenleben positiv gestalten? Welche Betreuungsformen gibt es und wie bewerte ich sie? Wie beurteile ich die Umsetzung der Alzheimerthematik in der Tragikomödie "Honig im Kopf"?
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Auge für Auge, Zahn für Zahn - was ist Gerechtigkeit?
"Gerechtigkeit" ist in vielerlei Hinsicht Maßstab für moralisches Handeln und die Bewertung sozialer Verhältnisse. "Gerechtigkeit" bezieht sich auf das soziale Miteinander in einer Gesellschaft und ist immer auch im Kontext von Religion und Kultur zu bewerten. Es lassen sich verschiedene Vorstellungen von Gerechtigkeit im Alten und Neuen Testament finden, sodass der Religions-unterricht zum Thema "gerechtes Handeln" zahlreiche Anknüpfungspunkte bietet. Ausgehend von dem Gerechtigkeitsempfinden der Lernenden werden mithilfe der Philosophiegeschichte Merkmale von Gerechtigkeit erarbeitet und zwei Geschichten aus der Bibel zum Thema "Gerechtigkeit" untersucht. Die Auseinandersetzung mit den Texten zeigt die weite Spanne des Themas auf. Die Einheit schließt mit einer Podiumsdiskussion, in der die Schülerinnen und Schüler exemplarisch die soziale Gerechtigkeit (Einkommensverteilung in Deutschland) durchspielen.
Gesamtwerk
Zukunftsentwürfe diskutieren und die Welt von morgen mitgestalten
Was kommt auf uns zu? Was dürfen wir hoffen? Und gibt es überhaupt Hoffnung für die Welt? In den Klassenstufen 9 und 10 beschäftigt Ihre Schüler v. a. die Frage nach der eigenen Zukunft. Wichtige Entscheidungen stehe an - beruflich wie privat. Aber auch politische, ökologische und gesellschaftliche Themen gewinnen an Relevanz und die Jugendlichen beginnen, über den Tellerrand zu blicken. Diese Unterrichtseinheit für das Fach Ethik stellt verschiedene Zukunftsvorstellungen und -entwürfe vor - von der Utopie über die Science-Fiction bis hin zu den nachhaltigen Entwicklungszielen der UN. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie wir Zukunft mitgestalten können.
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Was kommt auf uns zu? - Zukunftsentwürfe diskutieren und die Welt von morgen mitgestalten
Was kommt auf uns zu? Was dürfen wir hoffen? Und gibt es überhaupt Hoffnung für die Welt? In den Klassenstufen 9 und 10 beschäftigt Ihre Schüler v. a. die Frage nach der eigenen Zukunft. Wichtige Entscheidungen stehe an - beruflich wie privat. Aber auch politische, ökologische und gesellschaftliche Themen gewinnen an Relevanz und die Jugendlichen beginnen, über den Tellerrand zu blicken. Diese Unterrichtseinheit für das Fach Ethik stellt verschiedene Zukunftsvorstellungen und -entwürfe vor - von der Utopie über die Science-Fiction bis hin zu den nachhaltigen Entwicklungszielen der UN. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie wir Zukunft mitgestalten können.
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Jetzt wirst du fertiggemacht! - Den kritischen Umgang mit dem Thema Cybermobbing üben
Der Alltag unserer Schüler findet heute zunehmend auch im Internet statt. Dies bringt nicht nur Vorteile mit sich. Im Netz manifestiert sich ein bekanntes Problem in neuem Gewand: das Cybermobbing. Internet und real life koexistieren nicht nur; sie beeinflussen sich wechselseitig. In dieser Unterrichtseinheit für das Fach Ethik setzen sich Ihre Schüler mit den Folgen und der Tragweite von Cybermobbing auseinander. Dazu erarbeiten Sie an einem fiktiven Beispiel die Konsequenzen für Betroffene sowie mögliche Lösungsansätze. Dadurch erkennen sie auch, wo Recht und Gesetze im Internet an ihre Grenzen stoßen. Das Reflektieren über die Risiken sensibilisiert die Jugendlichen für den eigenen Umgang mit leichtfertigen Kommentaren und unüberlegten Äußerungen in den sozialen Medien.
Gesamtwerk
Alles nur gelogen? - Mit dem Thema Wahrheit und Lüge umgehen
Durchschnittlich lügen wir zweimal pro Tag. Manche Menschen tun dies mit böser Absicht, andere wollen mit ihrer Lüge jemandem die unangenehme Wahrheit ersparen oder jemanden schützen. Doch ist Lügen erlaubt? Und wenn ja: Wo verläuft die Grenze zwischen einer erlaubten und einer unerlaubten Lüge? In dieser Unterrichtseinheit für das Fach Ethik gehen Ihre Schüler dem Wahrheitsbegriff auf den Grund. Anhand vieler Beispiele aus dem Alltag ergründen sie die Absichten und Folgen von Lügen und unterscheiden verschiedene Formen der Lüge. Dabei lernen sie mit Aristoteles und Kant erste philosophische Standpunkte kennen. Sie schulen ihr Unrechtsbewusstsein und erarbeiten sich Handlungsalternativen für schwierige Situationen.
Gesamtwerk
Wunder gibt es immer wieder
Wer von uns war nicht schon einmal im übertragenen Sinne blind, gelähmt oder in seinen Fähigkeiten eingeschränkt? In dieser Unterrichtseinheit lernen die Kinder Geschichten aus dem Neuen Testament kennen, die von Angst und Mutlosigkeit, aber auch von Trost und Zuversicht handeln. Sie erfahren, dass Jesus auch in schwierigen Zeiten bei ihnen ist.
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Ziemlich tollste Freunde - über Freundschaft nachdenken
Es gibt beste Freunde, Facebook-Freunde, Tierfreunde usw. Die Schüler setzen sich mit dem Freundschaftsbegriff auseinander, indem sie sich Situationen aus ihrer eigenen Lebenswelt bewusst werden. Sie erkennen, dass zu jeder guten Freundschaft Reibereien und Streit gehören, aber auch Verzeihen und Versöhnen. Sie lernen, wie man Brücken zu den Mitmenschen baut und auf sie zugeht.
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Viel Glück und viel Segen auf all' deinen Wegen! - Über "Segen" nachdenken
Was bedeutet es, wenn uns jemand "viel Glück und viel Segen" wünscht? Die Schüler ergründen in dieser Unterrichtseinheit, was Segen ist und was er bewirken kann. Bildhafte Sprache und Vergleiche erleichtern es ihnen, sich dem Geheimnis des Segnens zu nähern.
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Wunder gibt es immer wieder - Wundern im Alltag und in der Bibel nachspüren
Wer von uns war nicht schon einmal im übertragenen Sinne blind, gelähmt oder in seinen Fähigkeiten eingeschränkt? In dieser Unterrichtseinheit lernen die Kinder Geschichten aus dem Neuen Testament kennen, die von Angst und Mutlosigkeit, aber auch von Trost und Zuversicht handeln. Sie erfahren, dass Jesus auch in schwierigen Zeiten bei ihnen ist.
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Roboterethik - eine Einführung in moralische und ethische Implikationen
Ob in der Industrie, der Raumfahrt oder im Haushalt - Roboter sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie bauen Autos, entschärfen Bomben und reinigen unsere Wohnzimmer. In den letzten Jahrzehnten jedoch hat die Entwicklung und Forschung im Bereich der Robotik einen großen Sprung gemacht. Welche moralischen und ethischen Implikationen bringt die Entwicklung von immer autonomeren und "intelligenteren" Robotern mit sich? Diese Einheit führt die Lernenden ein in die Roboterethik und hinterfragt deren rasante technische Entwicklung. Die Jugendlichen erweitern ihre Urteilskompetenz und setzen sich mit dem aktuellen Entwicklungs- und Forschungsstand auseinander.
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Von Sokrates argumentieren lernen - Platons "Apologie des Sokrates"
Platons "Apologie des Sokrates" hat bis heute nichts von ihrer Wirkkraft eingebüßt. Sie entwirft das Bild eines Philosophen, der nicht nur der athenischen Gesellschaft seiner Zeit einen Spiegel vor Augen hält, sondern auch uns. Denn er wendet sich gegen Scheinwissen und Blender. Zugleich richtet er sein Augenmerk auf die Frage nach dem guten Leben. Anhand zentraler Textauszüge aus Platons Apologie führt diese Einheit in das Sokratische Denken ein. Den methodischen Schwerpunkt der Reihe bilden die Analyse und Rekonstruktion philosophischer Argumentationen. Damit bietet diese Einheit auch eine Einführung in philosophisches Denken und Arbeiten zu Beginn der Oberstufe.
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Kohlbergs Modell der Moralentwicklung - Stufen auf dem Weg zur Selbstbestimmung
Entwickelt sich unsere moralische Urteilsfähigkeit ebenso linear wie unser mathematisches Wissen? Gewinnen wir im Alter ein höheres Maß an Selbstbestimmung und moralischer Kompetenz? Das Modell der kognitiven Entwicklung von Piaget erweiternd, entwarf Lawrence Kohlberg ein bis heute viel diskutiertes Stufenkonzept der Moralentwicklung. Unsere Einheit erläutert Kohlbergs Konzept und seine Methoden der Ermittlung moralischer Urteilsfähigkeit. Die Lernenden erörtern Handlungsoptionen in Dilemma-Situationen und gewinnen ganz nebenbei einen Einblick in Grundfragen der philosophischen Ethik.
Gesamtwerk
Ein Licht leuchten lassen - warum feiern wir Advent
Der Advent ist eine ganz besondere Zeit - vor allem für Kinder. Es ist dunkel, die Sonne geht früh am Abend unter und man kann nicht so lange draußen spielen wie sonst. Außerdem ist es kalt, nass und vielleicht liegt schon der erste Schnee. Warum feiern wir diese ungemütliche Jahreszeit also? Und was passiert im Advent? Ihre Schüler wissen, dass in der Adventszeit der Nikolaustag gefeiert wird und dass es zu Weihnachten Geschenke gibt. Aber warum ist das so? Wer war Nikolaus und warum kommt er auch heute noch zu den Kindern? Wozu braucht man einen Adventskalender? Die Lernenden gehen diesen Fragen nach und werden so für die besondere Zeit des Advents sensibilisiert. (Mit 2 Zusatzmaterialien)
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In der Stille vor Gott - christliche Grundgebete
Das Vaterunser, das Glaubensbekenntnis und bei den katholischen Christen der Rosenkranz sind wichtige christliche Grundgebete, die uns durch unser christliches Leben begleiten. Daneben sollen auch die regelmäßig gesprochenen Tischgebete oder Gebete vor dem Zubettgehen nicht außen vor bleiben. Beten geschieht zu verschiedenen Anlässen im Leben. Wir Menschen drücken dadurch unsere Wünsche, Ängste und Hoffnungen aus oder danken für gelungene Lebensabschnitte. Die vorliegende Einheit bietet die Möglichkeit sich auf kindgerechte Weise den großen Gebeten des christlichen Abendlandes zu nähern und Arten und Weisen kennen zu lernen, auf die gebetet werden kann. (Mit 7 Zusatzmaterialien)
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Minbar, Rahle und Mihrab - wir besuchen eine Moschee
In einer Moschee kommen Muslime freitags zusammen, um das gemeinschaftliche Gebetsritual zu verrichten und die Predigt zu hören. Moscheen sind Orte der Zusammenkunft, der Gemeinschaft und des Gebets - hier lässt sich die Glaubenspraxis des Islams erleben. Bei einem Moscheebesuch oder in einem Gruppenpuzzle erkunden Ihre Schüler die zentralen Gegenstände einer Moschee: Der Minbar, eine Predigtkanzel, steht immer rechts vor dem Mihrab. Diese Wandnische zeigt den Gläubigen die Richtung nach Mekka. Zur Rezitation des Koran legt man ihn auf die Rahle, einen Buchständer. Die Moschee ist vollständig mit einem Gebetsteppich ausgelegt, der als sauberer Ort für das Gebet dient. Beim Gebet unterstützt der Tesbih, ein Gebetskranz, mit seinen 99 Perlen das Sprechen bzw. Zählen von Gebetsformeln.
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Gottes Welt im Werden - sind Schöpfungsglaube und Evolutionstheorie vereinbar?
Sind wir das Produkt einer zufälligen und seelenlosen Evolution oder steht ein guter Wille hinter dem Dasein des Universums und des Lebens? Gibt es eine grundlegende Gerechtigkeit, die ethisch verantwortlichem Handeln Sinn gibt? Besteht Hoffnung über den Tod hinaus? Gehen das Universum und die Menschheit dem Nichts oder dem Reich Gottes entgegen? Die Relevanz des christlichen Glaubens hängt davon ab, ob es gelingt, den Glauben an den Schöpfergott mit den Erkenntnissen der modernen Naturwissenschaft in Einklang zu bringen. Dabei geht es nicht nur um die Gottesfrage sondern auch um die großen existenziellen Fragen des Menschen. Diese Unterrichtseinheit lässt den Atheisten und Naturwissenschaftler Stephen Hawking ebenso zu Wort kommen wie Kreationisten oder Vertreter des Intelligent Design. Zugleich gewinnen die Lernenden Einblick in die Argumentationen namhafter Theologen wie Claus Westermann, Jürgen Moltmann und John C. Polkinghorne, die sich zur Frage nach der Schöpfung aus dem Nichts (creatio ex nihilo) und der fortwährenden Schöpfung (creatio continua) sowie einem sachgemäßen Verständnis des biblischen Redens von der Schöpfung äußern.
Gesamtwerk
Maria, die Mutter Jesu - Stationen ihres Lebens
Maria, die Mutter Jesu, ist die wohl bekannteste Frauengestalt der Bibel. Sie gilt als Fürsprecherin bei Gott und Wegbegleiterin der Gläubigen. Bei ihr finden wir Zuflucht mit all unseren Sorgen, Ängsten und Zweifeln. Ihre Fürsorge und Zärtlichkeit, ihre Demut und ihr Vertrauen, mit der sie sich als junge Frau in Gottes Plan fügt, beeindrucken bis heute. Diese Reihe dokumentiert ihren außergewöhnlichen Lebensweg an sechs Stationen. Die Lernenden sind eingeladen, Maria auf ihrem Weg zu folgen und die einzelnen Lebensstationen künstlerisch zu gestalten.
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