Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 19/30
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Religion
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RAABE
Gesamtwerk
Waldenser - verfolgte Protestanten, engagierte Christen bis heute
Wer sind die Waldenser? Welchen Grundüberzeugungen folgen sie? Und Wie kam es zur Abspaltung der Waldenser von der katholischen Kirche? Warum sich die Waldenser der Reformation anschlossen, wie sie heute Gottesdienst feiern und warum sich Papst Franziskus bei ihnen entschuldigte, dies und mehr erarbeiten sich die Lernenden in diesem Beitrag. Vertiefen Sie die Kenntnisse der Lernenen zur Geschichte der Reformation mit diesen Materialien.
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Menschenbilder
Die Frage nach dem Menschenbild dürfte so alt sein wie die Menschheit selbst und ist doch immer wieder aktuell. Was ist das Wesen des Menschen? Wie ist er und wie sollte er sein? Was macht ihn menschlich und wann handelt jemand unmenschlich? Je nach Zeit, Kultur und Religion mögen die Antworten auf diese Fragen unterschiedlich ausfallen. In der modernen Gesellschaft steht eine Vielzahl von Menschenbildern nebeneinander, teils widersprüchlich, teils auch ohne weitere Konfliktpunkte. Die Schüler erkunden in dieser Einheit unterschiedliche Zugänge zum Menschenbild, beispielsweise aus christlicher, humanistischer und bioethischer Sicht. Darüber hinaus reflektieren sie ihre eigene Sicht auf den Menschen, eingebettet in ihr jeweiliges Weltbild und Wertesystem.
Gesamtwerk
Pessach, Schawuot, Sukkot, Purim, Chanukka?
Feste durchbrechen unseren Alltag, strukturieren das Jahr, sind Ausdruck unserer Geschichte und Religion und stiften Gemeinschaft. Sie schaffen wichtige Zugänge zum Glaubensleben. Das Judentum gehört zu den ältesten Weltreligionen und birgt eine jahrtausendealte Geschichte voller Rituale und Feierlichkeiten. Im Judentum ist die Familie das Zentrum der jüdischen Religion, deshalb sind viele jüdische Feste auch Familienfeste. Das höchste jüdische Fest ist das Pessachfest, das die Gläubigen an die Zeit der Sklaverei, deren Ende und den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten erinnert. Der Auftakt zum Pessachfest ist der Sederabend. Lassen Sie Ihre Schüler in die Rolle eines jüdischen Familienmitgliedes schlüpfen und die Feierlichkeiten des Sederabends erleben. So entdecken sie den Sinn der gebotenen Speisen und erleben ein Stück jüdischer Geschichte und jüdischer Religion.
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Gesamtwerk
Was bestimmt mein Handeln?
Was oder wer bestimmt eigentlich mein Handeln? Was kann ich selbst bestimmen und inwieweit bestimmen andere mein Leben? Wichtige Fragen in einer zunehmend individualisierten Gesellschaft - gerade bei jungen Menschen in der Schule, die nach Orientierung suchen. Über die thematischen Stationen "(Echte) Ziele", "Eigene Werte" (was ist mir wichtig?) und "Normen" (die andere aufgestellt haben) denken Ihre Schüler über ihren Handlungsrahmen nach. Das Thema mündet in die Relevanz der Zehn Gebote für heute.
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Kirche in der Zeit
Die Kirche ist ständig im Wandel. Nicht immer entspricht sie ihrem eigenen Ethos von einer gerechten Gesellschaft. Die Kirche trägt die Botschaft Gottes sozusagen „in zerbrechlichen Gefäßen“ (vgl. 2 Kor 4,7) durch die Zeit. In der Kirchengeschichte gibt es viel Licht: so z.B. Heiligengestalten wie Perpetua und Felicitas, Bruder Franziskus, Bartolomé de Las Casas, Friedrich von Spee oder Vinzenz von Paul. Es gibt aber auch viel Schatten, wie die Kreuzzüge, die Hexenverfolgungen, die brutale Eroberung Lateinamerikas, Skandale um Amtsmissbrauch und mehr. Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, mit möglichst objektivem Blick auf ausgewählte Ereignisse der Kirchengeschichte zu schauen, ohne dabei das Wesentliche, das sie über allem Menschlichen auch noch ist, aus den Augen zu verlieren: Bei allem, was die Kirche ist und tut, bleibt sie dennoch der „mystische Leib Christi“.
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Kinder in der Einen Welt
Die Situation von Kindern in Deutschland und anderer Länder, die oftmals als Länder der "Dritten Welt" bezeichnet werden, unterscheidet sich massiv. Ein signifikanter Unterschied wird beispielsweise hinsichtlich der Schulbildung deutlich. In Deutschland gibt es eine Schulpflicht, die gewährleisten soll, dass Kinder Bildung erfahren. In Ländern wie Guatemala gibt es eine solche Schulpflicht nicht. Bildung ist daher nicht selbstverständlich und besonders in ländlichen Gegenden nicht besonders ausgeprägt. Bei diesem Lernzirkel steht selbstständiges Arbeiten der Schüler in Einzel- und/oder Gruppenarbeit im Vordergrund. Anhand abwechslungsreicher Materialien erhalten die Schüler einen Einblick in das Leben guatemaltekischer Kinder und setzen sich mit christlichen Werten auseinander. Unterschiedliche Lernwege und abwechslungsreiches Arbeiten an Stationen und fördern den Lernprozess durch "Lernen mit allen Sinnen".
Gesamtwerk
Du salbst mein Haupt mit Öl
Segensstunden und Fantasiereisen sind für viele Schüler eine willkommene Abwechslung im hektischen Schulalltag. Zeit, innezuhalten und zur Ruhe zu kommen. Diese Einheit bietet die Möglichkeit einzelner Unterrichtsstunden feierlich zu begehen, um den Schulalltag zu durchbrechen und den Lernenden einen Raum zu bieten, sich auf sich selbst zu konzentrieren.
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Meine Füße, deine Füße
Jeder Fuß und jeder Fußabdruck ist einzigartig - so wie auch jeder (Lebens-)Weg ganz persönlich ist. Die Schüler beschäftigen sich der Symbolik "Weg" und gestalten aus den Ergebnissen einen Gottesdienst für den Schulanfang.
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Da fiel es ihm wie Schuppen von den Augen
Die Schüler lernen die wichtigsten Stationen im Leben des Paulus kennen und erarbeiten die Zusammenhänge seiner Bekehrung und der Ausbreitung des Christentums.
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Sorge dich nicht um morgen
Die Kinder setzen sich anhand des Gleichnisses mit den Themen Sorge, Angst und Vertrauen auseinander und erfahren, was es mit materiellen Schätzen und dem Reich Gottes zu tun hat.
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Die Erzählungen von Mose im Buch Exodus
Wie lebten die Israeliten in ägyptischer Gefangenschaft? Wer war Mose? Welchen Auftrag erhielt er von Gott? Warum ging dieser Auftrag ausgerechnet an ihn? Was steht in den Zehn Geboten? Welche Bedeutung hat die Geschichte von Mose für uns heute? Diese Reihe lädt die Lernenden ein, die Erzählungen des Buches Exodus kennenzulernen. Gemeinsam mit Mose erleben sie einzelne Stationen des Auszuges der Israeliten aus Ägypten. Perspektivwechsel und ein Rollenspiel fördern nachhaltiges Lernen.
Gesamtwerk
Grundbedürfnis oder Lifestyle-Phänomen?
Die Auseinandersetzung mit der Berufung - ein menschliches Grundbedürfnis oder bloß ein Lifestyle-Phänomen der Wohlstandsgesellschaft? Es gibt unzählige Ratgeber, die einem dabei helfen wollen, die "wahre Berufung" zu finden. Sogenannte "Berufungscoachs" verdienen eine Menge Geld damit, Menschen auf der Berufungssuche zu begleiten. Die Unterrichtseinheit aktiviert Ihre Schüler zur Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Bedeutungen von Berufungen, mit verschiedenen Formen, seine Berufung zu leben oder ihr gerecht zu werden, sowie mit der Bedeutung der Berufung im christlichen Sinn.
Gesamtwerk
Wie gelingt die Arbeit mit zeitgenössischer Kunst im Religionsunterricht?
Kunst und Theologie haben eines gemeinsam: Sie müssen er-lebt werden, um verstanden zu werden. Bilder laden zum Er-leben von Welt ein. Sie dringen bis in die Tiefendimensionen des Menschen vor. Bilder können verstören, provozieren oder appellieren, Erinnerungen wecken, Sehgewohnheiten irritieren, sowohl schockieren als auch faszinieren. Ziel der vorliegenden Unterrichtseinheit ist es, zum Einsatz von zeitgenössischer Kunst im Religionsunterricht zu ermutigen. Sie gibt Impulse zum kreativen Umgang mit Werken der Gegenwartskunst. Diese helfen klassische Lehrplanthemen zu erschließen.
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Mit dem Himmelreich ist es wie ...
Gleichnisse spielen in der Reich-Gottes-Verkündigung Jesu eine zentrale Rolle. Immer wieder greift er auf sie zurück, um seinen Zuhörern und Gesprächspartnern ethische Weisungen zu geben und vom Herannahen der Gottesherrschaft zu sprechen. Das Reden in Gleichnissen ist ein didaktischer Kniff Jesu. Er spricht in Bildern. Er trifft keine eindeutigen affirmativen Aussagen, nimmt keine dogmatische Belehrung vor. Vielmehr fordert die Rede in Gleichnissen die Zuhörenden heraus. An ihnen ist es, die Bilder zu deuten, die teilweise irritierenden Vergleiche aufzulösen. Im Rahmen dieser Einheit lernen die Schülerinnen und Schüler eine Reihe neutestamentlicher Gleichniserzählungen sowie deren Struktur und Charakteristika kennen. Informationen zum Entstehungskontext und der Gedankenwelt helfen, hermeneutische Techniken einzuüben.
Gesamtwerk
Pessach, Schawuot, Sukkot, Purim, Chanukka
In jeder Religion-Ethik sind es die Feste, die den Glauben und die eigene Geschichte besonders eindrücklich vermitteln und tradieren. Das gilt auch für das Judentum. Die vorliegende Einheit informiert über die Feste Pessach, Schawuot, Sukkot, Purim und Chanukka. Im Rahmen eines Gruppenpuzzles informieren sich die Lernenden über je ein zentrales jüdisches Fest, den jeweiligen Anlass und damit verbundene Riten, Traditionen und Speisegesetze. Ihre Ergebnisse sichern sie in der Expertengruppe in der dafür vorgesehenen Spalte auf dem Ergebnisblatt. In der Stammgruppe wird das Ergebnisblatt zu allen Festen gemeinsam vervollständigt. Im Plenum wird das Lösungsblatt geprüft.
Gesamtwerk
Medien - Ein Abbild der Wahrheit?
Medien bestimmen den Alltag von Jugendlichen. Der mündige Umgang mit ihnen einschließlich ihrer ethischen Bewertung ist eine Grundvoraussetzung, um sich in unserer zunehmend vernetzten Welt souverän bewegen zu können. Welche Chancen und Gefahren bergen moderne Medien? Ziel dieser Einheit ist es, eine bewusste Auseinandersetzung mit modernen Medien zu fördern, mediale Wirkweisen aufzudecken und die Lernenden zu einem reflektierten Medienverhalten anzuhalten. Sie fördert Medienbewusstsein und Medienkompetenz jenseits eines bloßen Bedienwissens.
Gesamtwerk
Es ist segensreicher zu geben als zu nehmen
Was bedeutet Hilfe? Was motiviert uns zu helfen? An welchen ethischen Begründungsmustern orientieren wir uns im Alltag? Diese Einheit geht diesen und weiteren Fragen auf den Grund. Erarbeiten Sie mit den Lernenden, ob uns das moralische Gefühl den Weg zur richtigen Entscheidung weist oder doch der Verstand. Anhand von Werbeplakaten von Hilfsorganisationen diskutieren die Jugendlichen, wie Entscheidungen getroffen werden. Außerdem legen sie das Gleichnis vom barmherzigen Samariter aus.
Gesamtwerk
"Vergebt einander, wie auch Gott euch in Christus vergeben hat"
Manchmal machen wir Fehler, manchmal überschreiten wir Grenzen und laden Schuld auf uns. Wie kann es danach wieder gut werden? Wie erlangen wir Vergebung und wie schaffen wir es, anderen zu vergeben? Warum ist Vergebung so wichtig für unser Zusammenleben? Welche Bedeutung kann die Vergebung durch Jesus Christus für unser Leben haben? Gehen Sie mit Ihrer Klasse diesen Fragen nach und finden Sie gemeinsam Wege für ein gutes Zusammenleben in der Gruppe.
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Pessach, Schawuot, Sukkot, Purim, Chanukka
Feste durchbrechen unseren Alltag, strukturieren das Jahr, sind Ausdruck unserer Geschichte und Religion und stiften Gemeinschaft. Sie schaffen wichtige Zugänge zum Glaubensleben. Das Judentum gehört zu den ältesten Weltreligionen und birgt eine jahrtausendealte Geschichte voller Rituale und Feierlichkeiten. Im Judentum ist die Familie das Zentrum der jüdischen Religion, deshalb sind viele jüdische Feste auch Familienfeste. Das höchste jüdische Fest ist das Pessachfest, das die Gläubigen an die Zeit der Sklaverei, deren Ende und den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten erinnert. Der Auftakt zum Pessachfest ist der Sederabend. Lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler in die Rolle eines jüdischen Familienmitgliedes schlüpfen und die Feierlichkeiten des Sederabends erleben. So entdecken sie den Sinn der gebotenen Speisen und erleben ein Stück jüdischer Geschichte und jüdischer Religion.
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Ist die Lebendspende einer Niere ethisch vertretbar?
Welche Funktion haben unsere Nieren? Die Nieren scheiden Schadstoffe über den Harn aus. Doch was passiert, wenn die Nieren nicht mehr in der Lage sind, das Blut effektiv zu filtern, oder ihre Funktion sogar vollständig verlieren? Folgende Behandlungsmöglichkeiten sind denkbar: Die Dialyse, die postmortale Nierentransplantation sowie die Nierenlebendspende. In unserem Beitrag Tom ist nierenkrank. Wie soll er sich entscheiden? Ist die Lebendspende einer Niere ethisch vertretbar? setzen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit der Thematik der Nierenlebendspende auseinander. Sie lernen die Anatomie der Niere, ihre Filterfunktion und ausgewählte Nierenerkrankungen kennen. Und beschäftigen sich mit dem Ablauf und der Funktion des Dialyse-Verfahrens.
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Du bist wunderbar und wertvoll - ein erfahrungsorientierter Zugang zum Thema Schöpfung
Die Schüler lernen Texte kennen, in denen Menschen ihre Freude und Faszination über die Schöpfung zum Ausdruck bringen. Sie finden eigene Ausdrucksformen, um ihre Ver- und Bewunderung darzustellen. Zum Abschluss findet eine gemeinsame Schöpfungsfeier statt.
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Dann zerrissen sie ihre Kleider - über Leid, Tod und Trauer nachdenken
Sterben und Tod gehören zum Leben. Die Kinder lernen aber Möglichkeiten kennen, mit Leid und Trauer umzugehen. Sie erfahren, dass Jesus den Tod besiegt hat und woran Christen über das irdische Leben hinaus glauben.
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Beim Beten sind wir alle gleich - eine interreligiöse Einheit zum Thema Gebet
Die Schüler lernen Unterschiede und Gemeinsamkeiten des Betens in anderen Religionen kennen und verstehen, weshalb das Gebet ein wichtiges Ritual im Leben sein kann. Sie organisieren und gestalten eine gemeinsame Morgenandacht in der Schule.
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Ist doch logisch! - Argumentieren üben
Wer philosophiert, der argumentiert. Dies setzt jedoch ein Verständnis von Argumentationsformen und -strategien, dem logischen Aufbau eines Arguments und möglichen Fehlern beim Argumentieren voraus. Ziel der vorliegenden Unterrichtseinheit ist es, die Argumentations- und -kritikfähigkeit der Lernenden zu schulen. Die Schülerinnen und Schüler üben sich darin, ihren eigenen (ethischen) Standpunkt klar und stringent darzulegen und ihn nachvollziehbar und strukturiert gegenüber anderen zu begründen. Zugleich schulen sie ihre Fähigkeit, zuzuhören und die Argumentation anderer nachzuvollziehen. Diese Unterrichtseinheit führt ein in unterschiedliche Argumentationsmuster, beginnend mit den klassischen Syllogismen des Aristoteles, über das Toulmin-Schema, bis hin zum Stufenmodell sittlicher Urteilsfindung von Heinz Eduard Tödt.
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Hans Jonas: Verantwortungsethik in einer globalisierten Welt
Hans Jonas verbindet Kants kategorischen Imperativ mit einer Folgenabschätzung. Mit Blick auf die Dauerhaftigkeit echten menschlichen Lebens auf der Erde entwickelt er einen neuen Imperativ. Dieser gilt fortan als ethischer Maßstab, der - so Jonas - notfalls auch zeitlich befristet mit diktatorischen Mitteln umzusetzen wäre. Die "Heuristik der Furcht" gebietet uns, Technik nur so einzusetzen, dass mögliche "Worst-Case-Szenarien" nicht eintreffen. Hans Jonas erweiterte den Blick der Religion-Ethik nicht nur auf die Umwelt und deren Schutz. Seine Überlegungen hinsichtlich des Gebrauchs moderner Technik sind auf nahezu alle Themenfelder der angewandten Religion-Ethik übertragbar (Klonen, PID etc.). In einer globalisierten Welt trifft jeder Konsument täglich moralisch relevante Entscheidungen, die weltweite Konsequenzen nach sich ziehen. Schon morgen könnte der Kampf um Ressourcen auch die Erste Welt betreffen. Auch darum muss die traditionelle Religion-Ethik der Nähe um den Blick auf die räumliche und zeitliche Ferne erweitert werden. Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, den Schülerinnen und Schülern diese Verantwortung, aber auch bestehende Möglichkeiten zur Gestaltung der Zukunft, zu vergegenwärtigen.
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