Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 19/30
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RAABE
Gesamtwerk
Leben bis zum bitteren Ende? - Sterbehilfe und Sterbebegleitung (Klasse 9/10)
Viele Menschen haben Angst vor einem langsamen und schmerzvollen Tod in einem anonymen Krankenhaus oder Pflegeheim. Wie ein würdevoller Tod aussieht, da sind sich Befürworter und Gegner der Sterbehilfe uneins. Muss man ein Leben um jeden Preis erhalten? Oder wann ist es Zeit, einem Sterbenskranken beim Sterben zu helfen? Bietet die Sterbebegleitung eine Alternative zur Sterbehilfe? In der Unterrichtseinheit erkunden die Schüler das Thema Sterbehilfe und Sterbebegleitung mithilfe eines Liedtextes, verschiedenen Sachtexten, einer Dilemma-Situation und anderen Materialien. Dabei lernen sie, wie schwer es ist, richtige oder falsche Antworten zu finden und machen sich Gedanken über ihre eigene Position.
Gesamtwerk
Das Jugendschutzgesetz: Risiken im Jugendalter
Dieses Heft beschäftigt sich mit dem staatlichen Jugendschutz, welcher Kinder und Jugendliche vor gesundheitlichen, sittlichen und sonstigen Gefahren schützen soll. Die SuS reflektieren anhand von Sachtexten, Internetrecherchen und einem Rollenspiel, die im JuSchG behandelten Risiken, wie zum Beispiel den Konsum von Suchtmitteln und Medieninhalten.
Gesamtwerk
Gott sah, dass es gut war
Sicher hat sich jeder Jugendliche schon einmal Fragen gestellt wie diese: "Wie ist die Welt entstanden? Was kann ich glauben? Was hat es mit der Schöpfungserzählung der Bibel auf sich?" Auch unter Christen gibt es sehr unterschiedliche Meinungen zur Entstehung der Welt und letztendlich ist darin jeder Mensch ein Glaubender. Dieser Unterrichtsentwurf lädt die Schüler dazu ein, beim Nachdenken über die Schöpfungserzählung der Bibel nicht in der Diskussion über die Frage: "Wie die Welt entstanden ist" hängen zu bleiben, sondern tiefer zu schauen, denn jeder einzelne Abschnitt bietet uns eine Fülle von Denkanstößen und Weisheiten, die unser Leben bereichern und unseren Glauben an Gott vertiefen können.
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Gesamtwerk
Ab in die Zukunft!
Schulgottesdienste und Andachten stoßen bei Schülern oftmals auf Ablehnung und wenig Begeisterung. Diese Sammlung von Ideen und Impulsen kann helfen, die Stimmung zu lockern und die Schüler dahingehend zu motivieren, ihren eigenen Abschlussgottesdienst vorzubereiten und auch gestaltend zu feiern. In relativ einfacher Manier lässt sich der Gottesdienst in ökumenischer Verbundenheit vorbereiten und gestalten; er heißt auch die Ethik-Schüler in liturgischer Gastfreundschaft willkommen und bindet Eltern, Schulleitung und Kollegen gleichermaßen mit ein.
Gesamtwerk
Du sollst nicht töten!
Du sollst nicht töten!
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Ein Leib, viele Glieder
Gemeinschaft - in ihr lebt jeder mit seinen besonderen Gaben und seiner besonderen Art. Auseinandersetzungen sind unausweichlich. In dieser Unterrichtseinheit geht es um diese Themen und um das gemeinsame Leben vor Gott.
Gesamtwerk
Hinsehen, hinhören, helfen
Die christliche Grundhaltung der Nächsten- und Feindesliebe muss täglich geübt werden. Dazu bietet das Beispiel des barmherzigen Samariters einen guten Anknüpfungspunkt. Die Kinder überlegen sich, wie sie selbst in ihrem Alltag anderen helfen können.
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Grundfragen christlicher Ethik
Die Ausstellung Körperwelten besuchten bisher mehr als 45 Millionen Menschen. Die mehr als 200 Plastinate gewähren dem interessierten Laien aufschlussreiche Einblicke in den Bau des menschlichen Körpers: gesunde und kranke Organe, Gelenke mit und ohne Prothesen, das Nervensystem und das Gehirn. Ziel der Ausstellung Körperwelten ist es, den interessierten Besucher über die menschliche Anatomie aufzuklären - so der Initiator Gunther von Hagens. Dennoch ist die Körperwelten-Ausstellung umstritten. Ist die Ausstellung Körperwelten ethisch vertretbar? Widerspricht die Darstellung der Exponate der Würde des Menschen? Kann der Leichnam eines Menschen als Kunstobjekt genutzt werden? Ist die Kommerzialisierung menschlicher Leichname vertretbar? Anhand dieser Fragen erötern die Lernenden Grundfragen christlicher Ethik.
Gesamtwerk
Worte bunt wie das Leben
In fremden Worten sich selbst wiederfinden. Die Bildworte der Psalmen ermöglichen unserer Seele, sprachfähig zu werden in Momenten, die fast unbeschreiblich scheinen und doch so sehr zum Leben gehören. Was sind Psalmen? Welche Arten von Psalmen gibt es? Und was bringen Menschen in Psalmen zum Ausdruck? Warum wir bis heute Psalmen beten und wie sie uns helfen können, unseren Empfindungen Ausdruck zu verleihen, das erfahren die Lernenden in dieser Grundlageneinheit. Die digitalen Zusatzmaterialien (Kopiervorlage, MP3-Dateien) zu diesem Einzelbeitrag fordern Sie bitte per E-Mail über kundenservice@raabe.de an. Bitte geben Sie hierfür Ihre Kunden- und Rechnungsnummer mit an.
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Schulgottesdienste leicht gemacht
Ob im Klassenverband oder im Kollegium vorbereiten - mit diesem Heft gelingt das im Handumdrehen! Eine abwechslungsreiche Auswahl an Themen und Materialien entlastet Sie und motiviert die Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme am Schulgottesdienst. Außerdem bietet Ihnen Schulgottesdienste leicht gemacht kurze Andachten für kleinere Gruppen zu verschiedenen Themen
Gesamtwerk
Waldenser - verfolgte Protestanten, engagierte Christen bis heute
Wer sind die Waldenser? Welchen Grundüberzeugungen folgen sie? Und Wie kam es zur Abspaltung der Waldenser von der katholischen Kirche? Warum sich die Waldenser der Reformation anschlossen, wie sie heute Gottesdienst feiern und warum sich Papst Franziskus bei ihnen entschuldigte, dies und mehr erarbeiten sich die Lernenden in diesem Beitrag. Vertiefen Sie die Kenntnisse der Lernenen zur Geschichte der Reformation mit diesen Materialien.
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Menschenbilder
Die Frage nach dem Menschenbild dürfte so alt sein wie die Menschheit selbst und ist doch immer wieder aktuell. Was ist das Wesen des Menschen? Wie ist er und wie sollte er sein? Was macht ihn menschlich und wann handelt jemand unmenschlich? Je nach Zeit, Kultur und Religion mögen die Antworten auf diese Fragen unterschiedlich ausfallen. In der modernen Gesellschaft steht eine Vielzahl von Menschenbildern nebeneinander, teils widersprüchlich, teils auch ohne weitere Konfliktpunkte. Die Schüler erkunden in dieser Einheit unterschiedliche Zugänge zum Menschenbild, beispielsweise aus christlicher, humanistischer und bioethischer Sicht. Darüber hinaus reflektieren sie ihre eigene Sicht auf den Menschen, eingebettet in ihr jeweiliges Weltbild und Wertesystem.
Gesamtwerk
Pessach, Schawuot, Sukkot, Purim, Chanukka?
Feste durchbrechen unseren Alltag, strukturieren das Jahr, sind Ausdruck unserer Geschichte und Religion und stiften Gemeinschaft. Sie schaffen wichtige Zugänge zum Glaubensleben. Das Judentum gehört zu den ältesten Weltreligionen und birgt eine jahrtausendealte Geschichte voller Rituale und Feierlichkeiten. Im Judentum ist die Familie das Zentrum der jüdischen Religion, deshalb sind viele jüdische Feste auch Familienfeste. Das höchste jüdische Fest ist das Pessachfest, das die Gläubigen an die Zeit der Sklaverei, deren Ende und den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten erinnert. Der Auftakt zum Pessachfest ist der Sederabend. Lassen Sie Ihre Schüler in die Rolle eines jüdischen Familienmitgliedes schlüpfen und die Feierlichkeiten des Sederabends erleben. So entdecken sie den Sinn der gebotenen Speisen und erleben ein Stück jüdischer Geschichte und jüdischer Religion.
Gesamtwerk
Was bestimmt mein Handeln?
Was oder wer bestimmt eigentlich mein Handeln? Was kann ich selbst bestimmen und inwieweit bestimmen andere mein Leben? Wichtige Fragen in einer zunehmend individualisierten Gesellschaft - gerade bei jungen Menschen in der Schule, die nach Orientierung suchen. Über die thematischen Stationen "(Echte) Ziele", "Eigene Werte" (was ist mir wichtig?) und "Normen" (die andere aufgestellt haben) denken Ihre Schüler über ihren Handlungsrahmen nach. Das Thema mündet in die Relevanz der Zehn Gebote für heute.
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Kirche in der Zeit
Die Kirche ist ständig im Wandel. Nicht immer entspricht sie ihrem eigenen Ethos von einer gerechten Gesellschaft. Die Kirche trägt die Botschaft Gottes sozusagen „in zerbrechlichen Gefäßen“ (vgl. 2 Kor 4,7) durch die Zeit. In der Kirchengeschichte gibt es viel Licht: so z.B. Heiligengestalten wie Perpetua und Felicitas, Bruder Franziskus, Bartolomé de Las Casas, Friedrich von Spee oder Vinzenz von Paul. Es gibt aber auch viel Schatten, wie die Kreuzzüge, die Hexenverfolgungen, die brutale Eroberung Lateinamerikas, Skandale um Amtsmissbrauch und mehr. Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, mit möglichst objektivem Blick auf ausgewählte Ereignisse der Kirchengeschichte zu schauen, ohne dabei das Wesentliche, das sie über allem Menschlichen auch noch ist, aus den Augen zu verlieren: Bei allem, was die Kirche ist und tut, bleibt sie dennoch der „mystische Leib Christi“.
Gesamtwerk
Kinder in der Einen Welt
Die Situation von Kindern in Deutschland und anderer Länder, die oftmals als Länder der "Dritten Welt" bezeichnet werden, unterscheidet sich massiv. Ein signifikanter Unterschied wird beispielsweise hinsichtlich der Schulbildung deutlich. In Deutschland gibt es eine Schulpflicht, die gewährleisten soll, dass Kinder Bildung erfahren. In Ländern wie Guatemala gibt es eine solche Schulpflicht nicht. Bildung ist daher nicht selbstverständlich und besonders in ländlichen Gegenden nicht besonders ausgeprägt. Bei diesem Lernzirkel steht selbstständiges Arbeiten der Schüler in Einzel- und/oder Gruppenarbeit im Vordergrund. Anhand abwechslungsreicher Materialien erhalten die Schüler einen Einblick in das Leben guatemaltekischer Kinder und setzen sich mit christlichen Werten auseinander. Unterschiedliche Lernwege und abwechslungsreiches Arbeiten an Stationen und fördern den Lernprozess durch "Lernen mit allen Sinnen".
Gesamtwerk
Du salbst mein Haupt mit Öl
Segensstunden und Fantasiereisen sind für viele Schüler eine willkommene Abwechslung im hektischen Schulalltag. Zeit, innezuhalten und zur Ruhe zu kommen. Diese Einheit bietet die Möglichkeit einzelner Unterrichtsstunden feierlich zu begehen, um den Schulalltag zu durchbrechen und den Lernenden einen Raum zu bieten, sich auf sich selbst zu konzentrieren.
Gesamtwerk
Meine Füße, deine Füße
Jeder Fuß und jeder Fußabdruck ist einzigartig - so wie auch jeder (Lebens-)Weg ganz persönlich ist. Die Schüler beschäftigen sich der Symbolik "Weg" und gestalten aus den Ergebnissen einen Gottesdienst für den Schulanfang.
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Da fiel es ihm wie Schuppen von den Augen
Die Schüler lernen die wichtigsten Stationen im Leben des Paulus kennen und erarbeiten die Zusammenhänge seiner Bekehrung und der Ausbreitung des Christentums.
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Sorge dich nicht um morgen
Die Kinder setzen sich anhand des Gleichnisses mit den Themen Sorge, Angst und Vertrauen auseinander und erfahren, was es mit materiellen Schätzen und dem Reich Gottes zu tun hat.
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Die Erzählungen von Mose im Buch Exodus
Wie lebten die Israeliten in ägyptischer Gefangenschaft? Wer war Mose? Welchen Auftrag erhielt er von Gott? Warum ging dieser Auftrag ausgerechnet an ihn? Was steht in den Zehn Geboten? Welche Bedeutung hat die Geschichte von Mose für uns heute? Diese Reihe lädt die Lernenden ein, die Erzählungen des Buches Exodus kennenzulernen. Gemeinsam mit Mose erleben sie einzelne Stationen des Auszuges der Israeliten aus Ägypten. Perspektivwechsel und ein Rollenspiel fördern nachhaltiges Lernen.
Gesamtwerk
Grundbedürfnis oder Lifestyle-Phänomen?
Die Auseinandersetzung mit der Berufung - ein menschliches Grundbedürfnis oder bloß ein Lifestyle-Phänomen der Wohlstandsgesellschaft? Es gibt unzählige Ratgeber, die einem dabei helfen wollen, die "wahre Berufung" zu finden. Sogenannte "Berufungscoachs" verdienen eine Menge Geld damit, Menschen auf der Berufungssuche zu begleiten. Die Unterrichtseinheit aktiviert Ihre Schüler zur Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Bedeutungen von Berufungen, mit verschiedenen Formen, seine Berufung zu leben oder ihr gerecht zu werden, sowie mit der Bedeutung der Berufung im christlichen Sinn.
Gesamtwerk
Wie gelingt die Arbeit mit zeitgenössischer Kunst im Religionsunterricht?
Kunst und Theologie haben eines gemeinsam: Sie müssen er-lebt werden, um verstanden zu werden. Bilder laden zum Er-leben von Welt ein. Sie dringen bis in die Tiefendimensionen des Menschen vor. Bilder können verstören, provozieren oder appellieren, Erinnerungen wecken, Sehgewohnheiten irritieren, sowohl schockieren als auch faszinieren. Ziel der vorliegenden Unterrichtseinheit ist es, zum Einsatz von zeitgenössischer Kunst im Religionsunterricht zu ermutigen. Sie gibt Impulse zum kreativen Umgang mit Werken der Gegenwartskunst. Diese helfen klassische Lehrplanthemen zu erschließen.
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Mit dem Himmelreich ist es wie ...
Gleichnisse spielen in der Reich-Gottes-Verkündigung Jesu eine zentrale Rolle. Immer wieder greift er auf sie zurück, um seinen Zuhörern und Gesprächspartnern ethische Weisungen zu geben und vom Herannahen der Gottesherrschaft zu sprechen. Das Reden in Gleichnissen ist ein didaktischer Kniff Jesu. Er spricht in Bildern. Er trifft keine eindeutigen affirmativen Aussagen, nimmt keine dogmatische Belehrung vor. Vielmehr fordert die Rede in Gleichnissen die Zuhörenden heraus. An ihnen ist es, die Bilder zu deuten, die teilweise irritierenden Vergleiche aufzulösen. Im Rahmen dieser Einheit lernen die Schülerinnen und Schüler eine Reihe neutestamentlicher Gleichniserzählungen sowie deren Struktur und Charakteristika kennen. Informationen zum Entstehungskontext und der Gedankenwelt helfen, hermeneutische Techniken einzuüben.
Gesamtwerk
Pessach, Schawuot, Sukkot, Purim, Chanukka
In jeder Religion-Ethik sind es die Feste, die den Glauben und die eigene Geschichte besonders eindrücklich vermitteln und tradieren. Das gilt auch für das Judentum. Die vorliegende Einheit informiert über die Feste Pessach, Schawuot, Sukkot, Purim und Chanukka. Im Rahmen eines Gruppenpuzzles informieren sich die Lernenden über je ein zentrales jüdisches Fest, den jeweiligen Anlass und damit verbundene Riten, Traditionen und Speisegesetze. Ihre Ergebnisse sichern sie in der Expertengruppe in der dafür vorgesehenen Spalte auf dem Ergebnisblatt. In der Stammgruppe wird das Ergebnisblatt zu allen Festen gemeinsam vervollständigt. Im Plenum wird das Lösungsblatt geprüft.
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