Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 12/41
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Religion
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Wie sprechen Christen?
Wie sprechen Christen? Anders als andere Menschen? In der alltäglichen Kommunikation ist eine Christin oder ein Christ selten an einem spezifischen Sprachgebrauch zu identifizieren. In der Kommunikation mit Gott (Beten) gibt es aber eine religiöse bzw. liturgische Sprache mit ihren Ausdrucksformen, die Schülerinnen und Schüler fremd und lebensfern erscheinen kann. Die Liturgie ist voller sog. performativer Sprechakte, die im Fall des Segens sogar schon im Ersten Testament rückgebunden sind. Durch einen Sprechakt wird eine bestimmte (andere) Wirklichkeit geschaffen. Auch außerhalb von performativen Sprechakten bildet Sprache die Wirklichkeit ab, aber sie verändert sich auch. Wer bestimmt darüber, was wie gesagt wird? Wie bezeugt man auch im Streit Respekt? Auch haben Bibelübersetzungen einen entscheidenden Einfluss darauf, wie und ob die christliche Botschaft überhaupt noch verstanden wird. Mit diesem Heft soll nicht nur liturgisches Lernen befördert werden, sondern es soll auch in einem umfassenderen Sinn für den Umgang mit Sprache im Bereich der christlichen Religion sensibilisieren und Anregungen für eine produktive sowie reflektierte Suche nach passenden religiösen Sprach- und Ausdrucksformen geben. Aus dem Inhalt (Auswahl): Was ist Segen?; Anders streiten – aber wie?; Gott und Sprachlosigkeit.
Gesamtwerk
Das Judentum
Mit diesen Materialien wird die jüdische Religion für Ihre Schüler lebendig! An 6 Pflicht- und 6 Wahlstationen lernen die Schüler die Grundlagen des jüdischen Glaubens kennen. Mit handlungsorientierten und sehr abwechslungsreichen Aufgabenstellungen erfahren sie, dass das Judentum eine sehr eindrucksvolle und moderne Religion ist. Aus der Sicht von Jugendlichen, die im jüdischen Glauben leben, und immer mit der Perspektive, wie der Glaube im Alltag gelebt wird, erhalten Ihre Schüler einen sehr lebendigen Einblick: Wie wird gebetet? Wie sieht eine Synagoge aus? Was dürfen Juden nicht essen? Wie werden Feiertage begangen? Durch das Arbeiten an den einzelnen Stationen entscheiden die Schüler selbst, was sie in welcher Zeit lernen wollen. Die Stationen sind mit umfangreichen Materialien ausgestattet: Es gibt Aufgabenblätter, Infotexte, Bastelvorlagen und Arbeitsblätter mit Lösungen. Mithilfe von Beobachtungsbögen können Sie oder Ihre Schüler selbst die Lern- und Arbeitsprozesse reflektieren. Regeln für das Stationenlernen, Arbeitspläne und Laufzettel helfen den Schüler, sich zu organisieren. Dieser Band enthält: umfangreiche Materialien für 6 Pflicht- und 6 Wahlstationen; eine Übungsstation zur Lernkontrolle; Vorlagen für Lehrer und Schüler zum Lern- und Arbeitsverhalten. Inhaltliche Schwerpunkte: Brauchtum; Juden; Kultur; Stationen lernen; Weltreligionen.
Gesamtwerk
Gemeinsam gegen Rassismus und Antisemitismus
Nach dem brutalen Polizeieinsatz gegen George Floyd wurde erneut der Ruf laut, sich gegen Rassismus und für Toleranz einzusetzen. Vielen Menschen ist nicht klar, was Alltagsrassismus konkret bedeutet. Daher ist es wichtig, sich zu informieren und das eigene Verhalten kritisch zu reflektieren. Erst wenn deutlich wird, welche Handlungen, Aussagen und Fragen als verletzend und diskriminierend empfunden werden, ändert sich etwas. Im Rahmen dieser Einheit untersuchen die Lernenden Filme und Spielzeug. Sie recherchieren im Internet nach Informationen und erarbeiten abschließend gemeinsam ein Erklärvideo.
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Gesamtwerk
Verantwortlich handeln
Unser Gewissen meldet sich meist, wenn wir uns schuldig fühlen. Dann wollen wir unsere Schuld wiedergutmachen. Doch wie zuverlässig ist dieses innere Warnsystem? Die Schülerinnen und Schüler gehen ihrem eigenen Gewissen auf den Grund. Sie setzen sich mit Regeln und Entscheidungen auseinander, die das Gewissen beeinflussen, und begegnen Figuren aus der Geschichte und der Bibel wie Sokrates, Adam und Eva, Kain und Abel und Jesus von Nazareth.
Gesamtwerk
Welche Gerechtigkeit ist "gerecht"?
Wir alle haben eine Vorstellung davon, was gerecht ist. Doch je konkreter der Fall ist, in dem Gerechtigkeit geschaffen werden soll, desto unklarer ist uns, was wirklich gerecht wäre. Was ist Gerechtigkeit? Wie lässt sich dieses Konzept differenzieren und systematisieren? Welche Gerechtigkeitsvorstellung ist die "beste"? Ist Gerechtigkeit eine persönliche Eigenschaft oder eine Tugend sozialer Institutionen? Wie gelingt eine bedarfsgerechte Zuweisung von Impfstoffen in Pandemiezeiten? ist es gerechter, Transplantationsorgane nach Dringlichkeit oder nach Erfolgsaussichten zu vergeben? Warum fällt es uns in Deutschland so schwer, Chancengerechtigkeit im Bildungssystem zu realisieren? Diese Einheit gibt einen Einblick in unterschiedliche Vorstellungen von Gerechtigkeit. Die Lernenden erörtern Vor- und Nachteile der vorgestellten Konzepte anhand tagesaktueller Beispielfälle.
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Gesamtwerk
Steh auf gegen rechts
Nach dem brutalen Polizeieinsatz gegen George Floyd wurde erneut der Ruf laut, sich gegen Rassismus und für Toleranz einzusetzen. Vielen Menschen ist nicht klar, was Alltagsrassismus konkret bedeutet. Daher ist es wichtig, sich zu informieren und das eigene Verhalten immer wieder kritisch zu reflektieren. Erst wenn deutlich wird, welche Handlungen, Ausagen und Fragen als verletzend und diskriminierend empfunden werden, ändert sich etwas. Im Fokus dieser Einheit stehen zentrale Figuren wie Martin Luther King und Nelson Mandela und ihr unermüdlicher Kampf gegen Rassismus. Sportler berichten von Diskriminierung im Alltag und Musiker von ihrem Einsatz gegen Antisemitismus. Die Lernenden schulen ihre Medienkompetenz, indem sie Filminhalte und -aussagen untersuchen und abschließend in arbeitsteiligen Gruppen einen eigenen Podcast erarbeiten.
Gesamtwerk
Katholische Religion an Stationen 9-10
Mit der Stationen-Reihe trainieren Ihre Schüler gleichzeitig methodische und inhaltliche Lernziele. Die handlungsorientierte Arbeit an Stationen fördert das selbstständige Lernen jedes einzelnen Schülers. Durch die Vielfalt der Aufgabenstellungen und damit auch der Lösungswege lernen alle Schüler trotz unterschiedlichster Lernvoraussetzungen besonders nachhaltig. Die Inhalte der einzelnen Stationen decken die Kernthemen der Lehrpläne Katholische Religion für die Klassen 9/10 ab. So gelingt es Ihnen, Methodenlernen sinnvoll in Ihren Unterricht zu integrieren! Die Materialien sind auch für fachfremd unterrichtende Lehrer geeignet. Die Themen dieses Bandes: "Der Glaube eint uns und der Glaube trennt uns“; Juden und Christen eine leidvolle Geschichte; Wenn das Leben an seine Grenzen stößt; Sterben, Tod und ewiges Leben; Wofür es sich zu leben lohnt; Menschen auf der Suche nach dem Sinn des Lebens; Sich entscheiden können; Gewissen und Verantwortung; Einander lieben und miteinander leben; Partnerschaft, Liebe und Treue.
Gesamtwerk
Mensch – Liebe – Partnerschaft
Schüler*innen wünschen sich für die Schule mehr Aufklärung Über die Themen Liebe, Sexualität und Vielfalt. Der Religionsunterricht ist der institutionelle Bildungsort, an dem sich die Lernenden in einem geschützten Rahmen mit diesen Themen curricular verankert auseinandersetzen können. Gerade er bietet die Chance, tiefgreifende Sinnfragen zu klären und sich mit der eigenen Identität auseinanderzusetzen, aber auch gesellschaftliche Begebenheiten wahrzunehmen und zu beurteilen.Die Autorin und der Autor verfolgen einen schüler-, problem- und erfahrungsorientierten Ansatz, der die Lebenswelt der Schüler*innen der Sekundarstufe I in Themen, Material und Methoden ernst nimmt. Die Herausbildung digitaler Kompetenzen wird besonders in den Fokus gerückt.Das Themenheft widmet sich vier zentralen Themenbereichen: Beziehung und Partnerschaft; Umgang mit Sexualität; Geschlechterrollen und Identitätsbildung; Liebe in der Bibel und in den Religionen. Liebe und Sexualität stellen dabei zwei Grunddimensionen des menschlichen Seins dar. Es werden Fragen aufgeworfen wie die nach der Traumfrau bzw. dem Traummann, wie man richtig flirtet, warum Liebeskummer so weh tut, aber auch der Umgang mit der eigenen Sexualität.Wer bin ich? Wer möchte ich sein? Wie sehen mich andere? Was ist typisch Mann, was ist typisch Frau? Welche sexuellen Orientierungen gibt es? Bin ich schön? Ein unabhängiges, kritisch-reflektiertes Ich – gerade auch in der Auseinandersetzung mit digitalen Medien – zu bilden, ist wohl Entwicklungsaufgabe für Jugendliche auf dem Weg zu sich selbst.Wie stehen Kirchen und Religionen zu Liebe, Sexualität und Vielfalt? Das Heft widmet sich u. a. der Frage nach Trauung bzw. Segnung homosexueller Paare oder Beziehungen zwischen Angehörigen unterschiedlicher Religionen. DarÜber hinaus werden schwierige Themen wie die Sexindustrie oder sexueller Missbrauch mit dem Ziel aufgegriffen, Schüler*innen sprachfähig zu machen und ihre „Ich-Stärke“ zu entwickeln. Vorurteile gegenüber der Bibel wie Lustfeindlichkeit und Homophobie werden thematisiert, damit die Schüler*innen urteilsfähig zu diesen kontrovers diskutierten Fragen werden. Der Facettenreichtum von Liebe und Sexualität spiegelt sich in diesem vielfältigen, im Unterricht erprobten Materialheft wider.
Gesamtwerk
Sprachsensibler Religionsunterricht
Wer würde bezweifeln, dass Sprache ein wesentliches Medium aller Schriftreligionen und dass religiöse Sprachfähigkeit ein wesentliches Ziel religiöser Bildung sind? Doch angesichts gesellschaftlicher Transformationsprozesse wird religiöse Sprache immer mehr zur Fremdsprache, immer häufiger zeigen sich mit Blick auf Sinn- und Orientierungsfragen religiöse Sprachlosigkeiten bzw. Sprachbarrieren. Gleichzeitig wächst die sprachliche Vielfalt in der Schule, was vielfach als Herausforderung erkannt, bislang jedoch nur selten als Chance aufgegriffen wurde. Bildungsprozesse anzuregen bedarf der Fähigkeit zu Reflexion und Verständigung, welche wiederum ohne Sprachfähigkeit nicht zu denken sind. Der vorliegende Band des Jahrbuchs für Religionspädagogik versucht die Frage nach einem „sprachsensiblen Religionsunterricht“ zu klären. Anhand der gesetzten Impulse können für heutige Kinder und Jugendliche Sprach- und Verstehensräume in Sachen Religion erschlossen, gemeinsam mit ihnen Wege zur Über-Setzung traditioneller theologischer Sprache und gegenwärtiger Erfahrungen und Einstellungen entdeckt werden.
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Digitale Spielwelten
Digitale Spiele sind in der Freizeitkultur und Lebenswelt der meisten Schülerinnen und Schüler fest verankert. In jüngerer Zeit haben sich zahlreiche didaktische Vorschläge dem Einsatz von digitalen Spielen auch im Philosophie- und Ethikunterricht zugewandt. Bei einigen Lehrkräften mögen Unsicherheiten bestehen. Überwiegen die motivationalen Vorteile oder wiegen die skeptischen Bedenken zum sinnvollen Einsatz von Computerspielen im Unterricht schwerer? Die Beiträge richten sich auch an Lehrkräfte, die mit digitalen Spielen Neuland betreten. Es sollen dabei Möglichkeiten aufzeigt werden, wie man mit oder durch solche Spiele neue Konzepte im Philosophieunterricht entwickeln kann. Die Spiele selbst können unterschiedliche Funktionen übernehmen. Sie dienen nicht nur als Auslöser für ein philosophisches Problem, sondern auch als Medium, mit dem philosophiert wird, oder sie bieten ein Anwendungsgebiet zur Erprobung philosophischer Inhalte bzw. philosophischer Kompetenzen. Ebenso vielfältig wie die methodischen und didaktischen Anwendungssituationen sind die mit dem Einsatz der digitalen Spiele verknüpfbaren Unterrichtsinhalte: Aus dem Inhalt: Einsatzmöglichkeiten von digitalen Spielen im Ethik- und Philosophieunterricht; Argumentieren lernen mit dem Spiel Among us; Mit dem Browserspiel like2be Aspekte des Berufslebens ethisch hinterfragen; Zu einer fundierten Entscheidung kommen mit Life is Strange; Mit Scratch programmierend philosophieren.
Gesamtwerk
Toleranz
„Toleranz“ wird von vielen im Mund geführt, aber was ist damit eigentlich gemeint? Wir haben unterrichtspraktische Ideen zusammengestellt für das gemeinsame Nachdenken – denn nur wer eine eigene Meinung hat, kann auch Toleranz zeigen. Der Begriff „Toleranz“ wird von vielen im Mund geführt, speziell in der Abgrenzung zu Begriffen wie Fundamentalismus, Antisemitismus, Rassismus usw. Allerdings erfordert Toleranz nicht nur eine negative Abgrenzung, sondern auch eine positive Definition. Dem Wortsinn nach (von lat. tolerare) bedeutet tolerieren „ertragen, aushalten, erdulden“ – zum Beispiel das Ertragen von anderer religiöser oder politischer Meinungen. Das fällt in unserer komplexen und komplizierten Gesellschaft nicht immer leicht – es ist eben so viel einfacher, schnelle und einfache Lösungen zu suchen, als sich mit der Vielfalt der Meinungen auseinanderzusetzen! Gerade deshalb scheint es uns wichtig, mit unseren Schülerinnen und Schülern darüber nachzudenken, was Toleranz eigentlich ist. In der Heftmitte finden Sie Bilder des Auschwitz-Überlebenden Moshe Neufeld zum Beitrag von Eberhard Röhm. Außerdem liegt ein Arbeitsheft für den vielfach ausgezeichneten Film „Masel Tov Cocktail“ bei.
Gesamtwerk
Lob der Lüge – warum Menschen (nicht) immer die Wahrheit sagen (sollten)
Lügen, das Abgeben falscher Versprechen, das Sich-verstellen gilt in vielen Religionen und in der Moral-Philosophie als sündhaftes, als schlechtes Verhalten. Dennoch gehört Lügen zum täglichen Alltag. In dem Kapitel Lob der Lüge – warum Menschen (nicht) immer die Wahrheit sagen (sollten) soll zur vertieften Reflexion über das Lügen angeregt werden. Zu Wort kommen Befürworter als auch Gegner des Lügens, teils gibt es auch extreme Positionen, die Lügen als „soziale Handlung“ ausdrücklich begrüßen. Die Vertiefung der Reflexion soll dabei nicht zu einer Relativierung des Verbots und der Missbilligung des Lügens führen. Dieser Gedanke nämlich – vereinfacht formuliert: Alle verstellen sich, alle sagen die Unwahrheit, also ist das offensichtlich „normal“ und „natürlich“ – wäre in philosophischer Hinsicht eine falsche Schlussfolgerung, die in der Sprache der Philosophie seit David Hume als „naturalistischer Fehlschluss“ bezeichnet wird.
Gesamtwerk
Erich Fromm und die Kunst des Lebens
Was zählt, ist das, was sich vermarkten lässt, was gut ankommt, Erfolg verspricht: cool und immer gut gelaunt sein, fit, belastbar, leistungsstark … Dieser Gedanke mag ganz dem Trend unserer Zeit entsprechen, ist jedoch eine der vielen kritischen Erkenntnisse von Erich Fromm, der in den 1940er Jahren mit der sogenannten Marketing-Orientierung den Zusammenhang zwischen wirtschaftlichem Denken und Lebensweisen von Menschen beschrieb und analysierte. In dem Kapitel Erich Fromm und die Kunst des Lebens setzen sich die Schüler mit den Gedanken dieses Humanisten, Gesellschaftskritikers, Psychoanalytikers und Sozialphilosophen auseinander und vollziehen nach, welche Fehlorientierungen sich durch die marketingorientierte Lebensweise entwickeln können. Sie lernen jedoch auch Fromms Vorstellungen von einer produktiven Lebensgestaltung kennen: der Kunst des Lebens. Spannend wird es, Erich Fromms Erkenntnisse für die Analyse von Mobbing, Gewalt, Drogenmissbrauch, Spielsucht, Fremdenfeindlichkeit … zu nutzen und somit seine Bedeutsamkeit für uns heute nachzuvollziehen.
Gesamtwerk
Wirtschaftsethik und Bioethik
Dürfen wir das Wohl der Tiere unseren Zwecken unterordnen? Oder sind sie moralisch ebenso zu berücksichtigen wie Menschen? Sind mit Nutzungsrechten auch Schutzpflichten verbunden? Die weltweite Verflechtung wirtschaftlicher Aktivitäten und der regualitve Wettbewerb erschweren den Tierschutz. Nimmt die Bioökonomie die Lebewesen und deren Habitate in ihren Gegenstandsbereich der Wirtschaftslichkeit auf, so stellt die Bioethik ein Gegengewicht dar. Sie wendet sich gegen Profitorientierung auf Kosten von Menschen, Tieren und Umwelt. Im Rollenspiel diskutieren die Lernenden über den Erhalt des Hambacher Forstes. Sie erörtern, ob Veganismus ein Heilmittel sein kann und erkennen, warum der weltweite Sojaanbau für Tierfutter den Regenwald gefährdet. Peter Ulrichs integrative Wirtschaftsethik verdeutlicht, dass niemand mehr ökonomische Entscheidungen treffen kann, ohne alle Beteiligten und Betroffenen zu berücksichtigen.
Gesamtwerk
Ziviler Ungehorsam in Zeiten von Corona
Sind Demonstrationen gegen die zeitweilige Einmschränkung einiger Grundrechte während der Corona-Pandemie berechtigt? Welche Umstände rechtfertigen zivilen Ungehorsam und das bewusste Überschreiten von Gesetzen? Meinungsfreiheit ist als zentrales Gut im Grundgesetz verankert. Wo aber liegen die Grenzen des Rechts auf Widerstand und der Freiheit des Einzelnen? Wie sollte der Staat mit Protesten umgehen? Anhand von Alltagssituationen erarbeiten die Lernenden den Unterschied zwischen zivilem Ungehorsam und gewaltsamem Widerstand. Abschließend nehmen sie philosophische Positionen zur Corona-Poliktik der Bundesregierung in den Blick.
Gesamtwerk
Bildung
„Bildung“ ist zwar in aller Munde, doch kein klassischer Begriff theologischer Lehre. Dass „Bildung“ dennoch für die christliche Religion und andere Religionen von enormer Bedeutung war und ist, führen hier Beiträge aus allen Disziplinen der Theologie vor Augen; von Experten aus der Erziehungswissenschaft und Judaistik, über Islamwissenschaft bis zu Buddhismus-Forschung.
Gesamtwerk
Religionspädagogik
Kunstmanns nun in aktualisierter Auflage vorliegende Einführung bietet einen umfassenden Überblick über sämtliche Arbeitsfelder einer zeitgemäßen Religionspädagogik. Der Band behandelt die Grundfragen und traditionellen Themen des Faches, trägt aber auch neuesten Entwicklungen Rechnung, so der zunehmenden Hinwendung der Religionspädagogik zu Gegenwartsthemen wie der Individualisierung und Kulturbezogenheit von Religion, ferner zu ästhetischen Themen. Eine als strukturierend für alle klassischen Orte christlich-religiöser Erziehung, Sozialisation und Bildung ausgewiesene Religionsdidaktik ist ebenso in das Konzept integriert wie die Gemeindepädagogik. Das Buch ist somit ein unentbehrlicher Begleiter für Studium, Lehre und Gemeindearbeit.
Gesamtwerk
Mit Religion Beruf gestalten?!
Alle Jahre wieder in der ersten Religionsstunde mit einer neuen Berufsschulklasse: Die Lehrkraft betritt den Raum, Vorstellungsrunde, um die neuen Schülerinnen und Schüler kennenzulernen. Und meistens dauert es nicht lange, bis die Sinnfrage auf den Tisch kommt: „Warum Religionsunterricht in der Berufsschule? Ich dachte, in der Berufsschule sind wir endlich durch mit Fächern wie Religion und lernen nur das, was wir für unseren Beruf wirklich brauchen und was für unsere Prüfung wichtig ist!“ Wie dieser Sinnfrage begegnen? Am besten mit einem Religionsunterricht, der konsequent berufliche Aspekte thematisiert. Die Schülerinnen und Schüler wollen im Religionsunterricht etwas Neues lernen. Sie wollen etwas lernen, das sie im späteren Berufsleben gebrauchen können. Die Lebenswelt von Berufsschülerinnen und -schülern ist zu einem großen Maße von ihrer Ausbildung bestimmt. Sollen religiöse Fragen von ihnen nicht als Zeitverschwendung empfunden werden, sondern ihr Potenzial entfalten, ist im Religionsunterricht ein dezidierter Berufsbezug notwendig. Dazu bietet dieses Buch grundsätzliche Hinweise und Tipps. Der Fokus des Bandes liegt auf konkreten Bausteinen mit ausgearbeiteten Arbeitsblättern zu ausgewählten lehrplanrelevanten Themen: Gott und Mensch; Ethik; Bibel; Interreligiöser Dialog; Achtsamkeit/Spiritualität/Leben aus dem Glauben. Damit der Religionsunterricht auch morgen noch bei der beruflichen Kompetenzentwicklung von Jugendlichen eine Rolle spielt.
Gesamtwerk
Schwarz-Weiß-Bunt
Rassismus ist nach wie vor immanenter Bestandteil unserer gesellschaftlichen Verhältnisse und spielt nicht zuletzt aufgrund der digitalen Verbreitung von Ereignissen eine zentrale Herausforderung für alles Lernen im globalen Horizont. Der Leitgedanke des vorliegenden Heftes liegt in der These, dass Jugendliche mit Religion und Ethik politisch denken lernen können. Von dort aus ist der Einsatz der vorliegenden Materialien nicht auf die Kernzielgruppen des Religions-, Werte- oder Ethik-Unterrichts beschränkt. Darüber hinaus ist auch ein Einsatz in Kontexten wie Sozialkunde, Geschichte oder Geografie möglich.
Gesamtwerk
Ethisch urteilen und handeln
Ethische Lernprozesse müssen in die Pflegeausbildung integriert werden. Aber wie? Das Buch bietet thematisch-fachliche und didaktisch-kompetenzorientierte Anregungen mit gezielter Anwendungsorientierung. Menschen in Pflegeberufen sind immer wieder mit moralischen Herausforderungen konfrontiert. Darüber hinaus gilt es, berufsbezogene ethische Grundlagen wie Respekt und Fürsorge als fundamentale Pfeiler in den Betreuungsalltag zu integrieren und auch in Krisenzeiten Lebensqualität zu fördern. Die Autor*innen liefern neben Grundwissen anwendungsorientierte Sachdarstellungen und Materialien als didaktische Anregung, um Handlungsmaximen innerhalb der Pflegeausbildung in Form von Wissens- und Handlungskompetenzen zu fördern und zu verantwortlichem Handeln beizutragen. Arbeitsblätter und Präsentationen stehen zusätzlich zum Download bereit. Pflegepädagoginnen an Pflegebildungsstätten und berufsbildenden Schulen, Praxisanleiter in der praktischen Pflegeausbildung, Dozierende der Ethik in der Pflege.
Gesamtwerk
Kritisch denken lernen
Kritisch denken – das ist eine der wichtigsten Kompetenzen, die Schülerinnen und Schüler für ihren Lebensweg benötigen. Nur wer sich ein eigenes Urteil bilden kann und andere Positionen kritisch hinterfragt, kann ein mündiges Mitglied der Gesellschaft werden. Doch wie kann man dieses hohe Bildungsziel erreichen? Lesen Sie im Heft, wie Sie Ihre Schülerinnen und Schüler an diese Kernkompetenz heranführen. Aus dem Inhalt: Kritisch denken – kann man das in der Schule lernen?; Sachtexte mit dem „Haus des Fragens“ erschließen; Tattoos – voll im Trend? Eine strukturierte Kontroverse durchführen; Der blinde Bartimäus – anhand einer biblischen Wundergeschichte das eigene Handeln reflektieren; Die römische familia – Schaubilder erstellen; Unterrichtsidee Biologie: Pflanzen züchten; Für alle Fälle: Brände löschen; Diagnostik: Wechsler Intelligence Test for Children V.
Gesamtwerk
Escape Rooms für den Religionsunterricht 5-10
Live Escape Rooms, Exit Games oder Escape Storys in Buchform - gerade Jugendliche lieben es, die kniffligen Rätsel zu knacken und so die gestellte Herausforderung zu meistern. Warum also nicht den Trend in die Schule holen, um so Lehrplanthemen des Faches Religion der Klassen 5-10 spannend aufzubereiten? Doch wie lässt sich das Prinzip möglichst einfach im Unterricht umsetzen? Und was muss bei der Übertragung auf die Schule beachtet werden? Mit diesen sieben komplett ausgearbeiteten Breakouts verwandeln Sie auch Ihr Klassenzimmer ohne großen Aufwand in einen Escape Room. Mithilfe verschiedener aufeinander aufbauender Rätsel und Hinweise ermitteln die Schüler*innen einen Zahlencode, den sie benötigen, um eine verschlossene Schatzkiste im Klassenzimmer zu öffnen. Wie bei Escape Rooms üblich, gibt es eine Einstiegsgeschichte, die zum einen die Schüler*innen zum Thema hinführt, zum anderen eine Lücke definiert, die es durch das Lösen der verschiedenen Aufgaben und das Öffnen der Schatzkiste am Ende zu schließen gilt. Um die Rätsel zu knacken, sind Fachwissen, problemlösendes Denken und Teamwork notwendig. Die Themen: Die Bergpredigt; Weihnachten; Armut und Reichtum; Beten; Vorbilder; Das Gewissen; Pfingsten. Der Band enthält: Eine allgemeine Einführung; 7 Breakouts mit didaktisch-methodischen Hinweisen und einer Übersicht über die Rätsel inklusive Lösungshinweisen sowie einer Einstiegsgeschichte, Rätselblättern und Hinweiskarten; Digitale Rätsel, die über QR-Codes aufgerufen werden können. Inhaltliche Schwerpunkte: Handlungsorientierung; Problemorientierung; Selbsttätigkeit; Kooperation; Sozialkompetenz; Medienkompetenz; Motivation; Vorführstunden.
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Das Kirchenjahr im Überblick – August bis Februar
Die vorliegende Einheit „Das Kirchenjahr im Überblick – August bis Februar“ ist so konzipiert, dass sie das Schuljahr begleitend eingesetzt werden kann. Das Kirchenjahr beginnt mit dem 1. Advent, aber aufgrund der Strukturen eines Schuljahrs, bietet es sich an, schon mit den Festen im August (kath.) bzw. Oktober (kath. + ev.) zu beginnen. Zu jedem Fest oder Gedenktag des Kirchenjahres liegt ein Informationstext mit Arbeitsaufträgen vor, sowie ein Blatt mit dem biblischen Bezug und Gestaltungsmöglichkeiten. Mit diesem zweiten Blatt wird am Ende des Schuljahres ein immerwährender Kalender hergestellt. Eine Anleitung mit Tipps und Hinweisen für die Lehrkraft zur Durchführung der Elemente liegt bei.
Gesamtwerk
Was ist „Maria 2.0“?
In der vorliegenden Einheit „Was ist ‚Maria 2.0‘?“ lernen die Schüler die Aktion der Frauen kennen. Frauen haben im Laufe der Geschichte viele Nachteile hinnehmen müssen, sowohl im politischen als auch im kirchlichen Bereich. In dieser Aktion sind bundesweit viele Frauen, aber auch Männer engagiert. Einige Probleme sind in der katholischen Kirche verortet, doch der Missbrauchsskandal und die Kirchenaustritte machen auch vor der evangelischen Kirche nicht halt. Die Texte geben einen Einblick in die Entstehung der Aktion und die Themen, die die Frauen beschäftigen. Drei Akteurinnen nehmen konkret Stellung zu ihren Anliegen und beantworten im Gespräch mit Jugendlichen ihre Fragen. Die Schüler setzen sich mit den Texten auseinander und bringen eigene Erfahrungen, Gedanken, Ansichten und Meinungen ein.
Gesamtwerk
Studienbuch Religionsdidaktik
Religionsdidaktik als praxisbezogene Theorie. Orientiert an einem Kerncurriculum für das Lehramtsstudium entfaltet das „Studienbuch Religionsdidaktik“ einen theoriefundierten Ein- und Überblick zu wesentlichen Aspekten des schulischen Religionsunterrichts. Was es dem aktuellen Forschungsstand entsprechend zu diesem Schulfach zu wissen gilt, wird in elf Kapiteln, die stimmig aufeinander aufbauen, geordnet und über 40 Einzelbeiträge gezielt erschlossen.
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