Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 10/41
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Religion
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Gesamtwerk
Schritt für Schritt zum guten Religionsunterricht
Religionsunterricht: gut geplant, kompetent durchgeführt; Religionslehrerinnen und -lehrer beziehen als Vertreter einer Religionsgemeinschaft authentisch Position. In der Schule haben sie die Aufgabe, zwischen heutiger Lebenswelt und religiöser Tradition zu vermitteln. Dies gelingt nicht von selbst. Gute Planung, kompetente Durchführung und kritische Reflexion sind die Schritte zu erfolgreichem Unterricht. Und die wollen gelernt sein. Dieser Praxisband liefert Ihnen systematisch die wichtigsten Bausteine für die Planung, Durchführung und Reflexion von Religionsunterricht. Zugleich greift er zentrale didaktische Dimensionen wie Kompetenzorientierung und Heterogenitätssensibilität als Querschnittsthemen auf. Alle Kapitel berücksichtigen aktuelle fachdidaktische Erkenntnisse sowie Lehrplanvorgaben für schüler- und kompetenzorientierten Unterricht. Im Fokus stehen dabei: Aufgaben und Ziele des Religionsunterrichts; Unterrichtsreihen sach- und schülergerecht planen; Unterrichtsstunden intentional aufbauen; Unterrichtsphasen begründet gestalten; Aufgaben passgenau konzipieren; Lernerfolg überprüfen; Unterricht kritisch reflektieren; Methoden zielführend einsetzen; Unterrichtsbesuche und Prüfungen vorbereiten; Der Praxisband richtet sich an Studierende, Referendare und Berufsanfänger im Religionsunterricht in allen Schulformen und Schultypen sowie an Lehrerfortbildner/innen.
Gesamtwerk
Der Mensch als Teil der Natur
Menschen, Tiere, Pflanzen und Umwelt - was müssen wir bei unseren Handlungsentscheidungen moralisch berücksichtigen? Darf der Mensch in seine eigene Natur eingreifen? Sind Tierversuche zulässig? Diese Einheit zum Thema "Naturethik" nimmt Begriff und Wert der Natürlichkeit, die moralische Sonderstellung des Menschen sowie naturethische Positionen anhand philosophischer Originaltexte methodisch abwechslungsreich in den Blick.
Gesamtwerk
Buddhas Leben und Lehre
Der Buddhismus ist eine Weltreligion, deren geografische Verbreitung lange auf den asiatischen Raum beschränkt war. Missionare und Indologen brachten ihn vor 200 Jahren in den Westen. Heute gibt es Buddhinnen und Buddhisten überall auf der Welt. Eine wachsende Anzahl von Menschen praktiziert buddhistische Meditation und befasst sich mit buddhistischen Heilszielen. Was lehrte der historische Buddha? in welchen Schultraditionen setzt sich seine Lehre bis heute fort? Passt der Buddhismus in unsere moderne Welt? Diese Fragen stehen im Zentrum dieser Einheit.
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Gesamtwerk
Fragen der Wirtschaftsethik
Dürfen wir das Wohl von Tieren unseren Zwecken unterordnen? Oder haben sie nicht ebenso wie wir Menschen eine Würde und bestimmte Rechte? In einer globalisierten Wirtschaft gerät der Tierschutz allzu oft in Vergessenheit. In dieser Reihe beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit Grundfragen der Wirtschafts- und Bioethik. Sie erkennen, dass diese ein Gegengewicht zu Profitorientierung auf Kosten von Menschen, Tieren und Umwelt darstellt.
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Digitales Leben
Die digitale Welt ist fester Bestandteil im Leben junger Menschen. Digitale Angebote werden jedoch zumeist unreflektiert genutzt. Diese Einheit bietet den Lernenden Möglichkeiten, sich kritisch mit ihrem Online-Verhalten auseinanderzusetzen und die damit verbundenen Risiken für das eigene Leben wahrzunehmen. Gleichzeitig sollen Chancen aufgezeigt werden, die sich aus einem verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien ergeben.
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Gesamtwerk
Kommt Gott im Leben vor?
Über religiöse Erfahrungen wird nicht leicht geredet. Die Frage, ob das Göttliche aber irgendwie erfahrbar ist, ist keine nebensächliche Frage, auch für junge Menschen nicht. Der Religionsunterricht ist nicht als Ort für religiöse Erfahrungen konzipiert, aber hier kann der Austausch über vielfältige „God-Stories“ stattfinden. Die Jugendlichen wissen, dass man Gott nicht auf gängige empirische oder naturwissenschaftliche Weise beweisen kann, aber möchten schon wissen, wie und wo sie der Frage nach der Wahrheit und Erfahrbarkeit Gottes nachgehen können. Glaubwürdige Religionslehrerinnen und -lehrer können dabei eine wichtige Rolle spielen, ebenso biblische Figuren wie Maria oder Personen der Zeitgeschichte, in deren Lebensläufen entdeckt werden kann, welche Erfahrungen andere Menschen mit Gott gemacht haben. Die Frage nach Gott in Lebensgeschichten wird umso spannender, je mehr die eigene Lebensgeschichte ins Spiel gebracht wird. Dies verspricht ein Mehr an Lernchancen und erhöht gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit biografischer Fragen an die Lehrkraft. Das vorliegende Heft zeigt Lernarrangements, in denen über diese Fragen gemeinsam nachgedacht werden kann. Aus dem Inhalt (Auswahl): Gott im Leben; Rassismus und die Frage nach Gott; Theologisieren mit Kindern; Auf den Spuren von Maria – eine Mitdenkgeschichte (Extra-Arbeitsheft zum individuellen Arbeiten). Zu jeder Einheit finden Sie Hinweise auf Differenzierungsmöglichkeiten.
Gesamtwerk
Die Bedeutung von Ostern für Christen und Christinnen
Das Osterei gilt als Symbol des Lebens, und für Christen steht es für die Auferstehung. Denn: Wie ein Grab hält es das Leben verschlossen. In der 40 Tage dauernden Fastenzeit bereiten sich Christen auf Ostern vor. Doch wofür?
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Welche Bedeutung hat die Osterkerze?
In der Osternacht entzünden Christen die Osterkerze am Osterfeuer. Mit diesem Licht in der Dunkelheit erinnern sie daran, was die biblischen Texte beschreiben: Jesus hat den Tod besiegt.
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Welche Bedeutung hat das Osterlamm?
Jüdische Menschen erinnern damit an die Befreiung der Israelit:innen aus der Sklaverei und ihren Auszug aus Ägypten. Im Christentum ist das Lamm ein Symbol für Jesus Christus geworden.
Gesamtwerk
Mit welchen Schuhen gehst du?
Bibliodrama ist ein profilierter Zugang zu biblischen Geschichten. Text und Lesende begegnen sich in einem existenziellen Spiel. Wahrnehmungsebenen vermischen sich, Sichtweisen und Einstellungen verändern sich. Vielfältige methodische Zugänge eröffnen den Austausch mit anderen.In diesem methodischen Band werden unterschiedliche Zugänge beschrieben und reflektiert. Die einzelnen Kapitel gewähren Einblicke in exemplarische Unterrichtssituationen verschiedener Schularten. Die Lesenden gewinnen ein inneres Bild, wie es gehen könnte und erfahren, wie wichtig es ist, diese Methoden vorher selbst auszuprobieren und sie in ihren Anforderungen an die Leitung eines Bibliodramas zu bedenken. Dadurch entsteht eine innere Haltung bei Lehrer:innen, die Schüler:innen mitzunehmen in eine nachhaltige, subjektorientierte Begegnung mit religiösen Inhalten. Biblische Szenen werden zu Szenen des eigenen Lebens.
Gesamtwerk
Behinderung und Enhancement
Die Entwicklung neuer Technologien in den Life Sciences wird von einer „Ethik des Heilens“ (Dederich 2009) und deren Versprechen begleitet, sämtliche Erkrankungen oder Behinderungen abmildern oder verhindern zu können. Während sich die Life Sciences zunächst auf einen therapeutischen Nutzen beschränken, richtet sich die Diskussion um Human Enhancement auf die Verbesserung menschlicher Fähigkeiten oder des menschlichen Erscheinungsbilds. Die vorliegende Arbeit rückt das Thema Behinderung in den Fokus der Enhancement-Debatte und greift dabei auf die Philosophie, Anthropologie und Ethik zurück. Dabei zeigt sich, dass sich die ohnehin ambivalenten Implikationen der Life Sciences für Menschen mit Behinderung in der Enhancement-Debatte insbesondere im Rahmen einer bioliberalen Argumentationslogik drastisch verschärfen.
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Hochfeste der Religionen
Pessach ist ein wichtiges Fest im jüdischen Frühlingsmonat Nissán. Ostern ist das höchste Fest der Christen. Das große Fest am Ende des Ramadans ist einer der höchsten islamischen Feiertage.
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Die fünf Säulen des Islam
"Der Islam gehört zu Deutschland." Diese Aussage des damaligen Bundespräsidenten Christian Wulf am 3. Oktober 2010 in seiner Rede zum 20. Jahrestag der deutschen Einheit wurde kontrovers diskutiert. Faktisch ist sie unbestritten korrekt: 5,5 Millionen Deutsche ordnen sich dem Islam zu. Diese Wirklichkeit spiegelt sich auch in den Klassenzimmern wieder. Grund genug, die Schülerinnen und Schüler aller Weltanschauungen mit dieser Religion vertraut zu machen. Sechs flexibel gestaltete Bausteine geben Einblick in die Grundüberzeugungen des Islam und zeigen Gemeinsamkeiten zwischen allen drei abrahamitischen Weltreligionen auf.
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Grundwissen Christentum
„Wie war das noch mal?“ – Vielleicht hören Sie diesen Satz auch ab und zu in Ihrem Religionsunterricht. Grundlegende christliche Themen, wie zum Beispiel Gebet, Bibel, Taufe, Feste im Kirchenjahr und Gleichnisse, die bereits einige Male behandelt wurden, geraten immer wieder in Vergessenheit. Diese flexibel einsetzbare Unterrichtssequenz hilft den Lernenden Grundwissen zum Christentum in abwechslungsreicher und konzentrierter Form zu wiederholen.
Gesamtwerk
Grundlagen der quantitativ-empirischen Religionspädagogik
Der Band begleitet durch den gesamten Prozess eines quantitativ-religionspädagogischen Projekts. Er beschreibt die Philosophie dieser Projekte, erklärt die Anlage eines Fragebogens, stellt grundlegende statistische Verfahren dar und gibt Hinweise zur wissenschaftlichen Veröffentlichung. Beispiele aus der Religionspädagogik und Schritt-für-Schritt-Anleitungen erlauben die Lektüre auch für Einsteiger:innen.
Gesamtwerk
Über den Umgang des Menschen mit dem Tod
Auf die Frage, wie man sterben will, antworten wohl die meisten Menschen: schnell und am liebsten zu Hause. Das war nicht immer so – die Einstellungen zu Tod und Sterben haben sich verändert. In dem Unterrichtsmaterial „Wo der Tod auf uns wartet, ist unbestimmt; wir wollen überall auf ihn gefasst sein“ (Montaigne) – Über den Umgang des Menschen mit dem Tod aus dem Fachbereich Ethik geht es um Einstellungen zu Tod und Sterben in der Geschichte der Menschen. Seinen Ausgang nimmt das Unterrichtsmaterial von dem kritischen Befund des Philosophen Bernd N. Schumacher: „Der zeitgenössische Mensch hat sich, um eines glücklichen Lebens willen, darauf eingerichtet, nicht an den Tod und insbesondere nicht an den eigenen Tod zu denken, ihn gewissermaßen einfach totzuschweigen.“
Gesamtwerk
Kindheit zwischen Erziehung und Schule: Früher und heute
„Alles ist gut, wie es aus den Händen des Schöpfers hervorgeht; alles entartet unter den Händen des Menschen.“ Dieses Zitat entstammt Jean-Jacques Rousseaus „Emil oder über die Erziehung“. Der französische Philosoph hat damit die Erziehungsvorstellungen seines Jahrhunderts kritisiert, aber auch das religiös begründete Bild vom Menschen, der von Natur aus sündhaft ist. Wenn der Mensch „von Natur“ aus gut ist, warum wird er dann schlecht? Rousseaus Antwort: weil er falsch erzogen wird, weil er in seiner Entwicklung durch die Gesellschaft, zu der auch die Schule gehört, behindert wird. In dem Unterrichtsmaterial Kindheit zwischen Erziehung und Schule aus dem Fachbereich Ethik werden nicht nur Rousseaus pädagogische Gedanken vorgestellt, es wird auch nach ihrer Wirkung und dem dahinterstehenden Menschenbild gefragt. Die Betrachtungen werden zudem in Bezug zu den Vorstellungen von John Locke gesetzt. Deutlich wird, dass die Überlegungen von enormer Aktualität sind, gegenwärtige Tendenzen in Schule und Erziehung zu reflektieren.
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Auch nach einer Trennung: Eltern bleiben Eltern
Jede dritte Ehe in Deutschland wird geschieden, bei jeder zweiten gibt es minderjährige Kinder. Hinzu kommen Kinder, deren unverheiratete Eltern sich trennen oder keine Beziehung hatten. Dies sind emotional belastende Zeiten, die Entscheidungen zur Folge haben: Bei wem sollen die Kinder leben? Wie oft gibt es Kontakt mit dem Elternteil, bei dem sie nicht leben? Welche Rechte, aber auch welche Pflichten haben Elternteile? In dem Unterrichtsmaterial Auch nach einer Trennung: Eltern bleiben Eltern aus dem Fachbereich Ethik wird diesen Fragen nachgegangen. Es gilt kritisch zu reflektieren, wie das Leben für Kinder getrennter Eltern sein sollte, könnte und auch müsste. Denn: Das Wohl des Kindes sollte stets maßgeblich sein. Ob dies eher durch das „Residenzmodell“ oder das „Nest- oder Wechselmodell“ gefördert wird, kann die Forschung derzeit nicht beantworten. Sie kann aber den Rat geben, Kinder in Entscheidungen miteinzubeziehen und festhalten: Eltern sollen Eltern bleiben, auch nach Trennungen.
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Fühlst du dich zu Hause?
Die Unterrichtseinheit „Fühlst du dich zu Hause?“ greift die biblische Parabel vom verlorenen Sohn/barmherzigen Vater auf. Drei literarische Texte über das Fortgehen und wieder Heimkehren bieten den Schülern die Möglichkeit, ihr eigenes Zuhause und ihre Gefühle zu reflektieren. Sie vergleichen die Inhalte mit dem Inhalt der biblischen Erzählung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den unterschiedlichen Einstellungen der beiden Söhne und der Rolle des Vaters.
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Zukunftschancen
Der Gedanke an die Zukunft kann grausen, ängstigen, betrüben, Sorgen bereiten – oder er kann Hoffnung stiften und Aussicht auf Besserung bieten. Keiner vermag die Zukunft sicher vorherzusehen. Der Blick in die Zukunft eröffnet dem Menschen damit immer auch die Dimension des Unverfügbaren und Ungewissen. Die Beiträge und Materialien greifen die Gelegenheiten für eine bessere Zukunft in unterschiedlichen ethischen Zusammenhängen auf: Mit den Chancen, die Klimakatastrophe noch etwas abzumildern, befassen sich mehrere Artikel. Über die Vor- und Nachteile von Zukunft und Fortschritt wird in einem Beitrag zur Schule der Zukunft reflektiert. Die Zukunft findet sich als fiktive Erzählung in zahlreichen Werken der Science-Fiction wieder oder als Zukunftsvisionen im Film. Hier werden Fragen nach den Chancen des gegenseitigen Verstehens behandelt. Inwiefern Utopien überhaupt ein geeignetes Mittel darstellen, die Gegenwart zu verstehen oder die Chancen auf eine bessere Zukunft zu erhöhen, wird in einem weiteren Beitrag hinterfragt. Aus dem Inhalt: Was schulden wir künftigen Generationen?; Plane deine Stadt!; Abenteuer des Verstehens; Gute Lebensqualität für alle Menschen?!; Träume von einer besseren Welt.
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Gender & Vielfalt
Vorgegebene und über die Medien verbreitete Rollenbilder machen es Heranwachsenden nicht immer leicht, den für sie richtigen Weg zu finden. Dabei kommt es darauf an, sie pädagogisch zu begleiten und ihnen zu vermitteln, dass Vielfalt bereichernd ist. Sexuelle Bildung erfordert einen sensiblen pädagogischen Umgang und entsprechende Methoden der Vermittlung, um die es in dieser Ausgabe gehen soll. Um sich mit Kindern und Jugendlichen zum Thema "Gender & Vielfalt" angemessen zu beschäftigen, ist eine aufklärende Sexualpädagogik notwendig, die mit Fachwissen und ohne Scham die Basis für das Verstehen des Körpers und seine Bedürfnisse je nach Entwicklungsstufe schafft. Denn Wissen ist Macht. Die Reflexion und Auseinandersetzung mit Geschlecht, Geschlechterrollen, Erwartungen, Normen und Machtverhältnissen bilden die Basis für ein konstruktives Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft. Anregungen, Impulse und Methoden dazu finden sich in diesem Heft. Aus dem Inhalt: Sexuelle Bildung gestern und heute; Spielerische Erweiterung von Männlichkeiten in der Jungenarbeit; Mädchen und junge Frauen in ihren handwerklichen Fähigkeiten unterstützen; Ein Gender-Sensibilisierungstraining für Kinder und Jugendliche; Workshops zu Sexualität, Liebe und Partnerschaft für Kinder und Jugendliche; Welche Bedeutung Gaming für Mädchen hat. Mit acht Spielkarteikarten und einem Spiel zum Sofortspielen in der Heftmitte.
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Individuum und Gemeinschaft
Das reizvolle Spannungsverhältnis von Individuum und Gemeinschaft prägt unser ganzes Leben, auch in der Schule, in dem nicht endenden Prozess von Abgrenzung und Teilhabe, von Beteiligung und Rückzug, „Einzel- und Gruppenarbeit“. Wir haben hilfreiche Unterrichtsentwürfe für dieses Thema bereitgestellt. Nach einer theologisch-didaktischen Einführung durch Joachim Ruopp, Christiane Tietz und Horst Heller zeigt Claudia Müller für Kl. 1-6, wie Kooperations- und Vertrauensspiele die Klassengemeinschaft stärken, Andreas Hinz, wie theaterpädagogische Übungen und Spiele diese befördern (Kl. 5 – 6). Ole Wangerin reflektiert, wie die Corona-Pandemie Individuum und Gemeinschaft herausfordern (Kl. 7– 8), Andreas Oelze, wie konfliktträchtig religiös-weltanschauliche Vielfalt sein kann (Kl. 9 –10). Für die Kursstufe (Kl. 11–13) stellt sich Marcus Held dem herausfordernden Thema trans*und Jürgen Hudelmayer führt in die Ich-Du-Philosophie Martin Bubers ein. Unsere AV-Hinweise und Rezensionen ergänzen. Zusatzmaterial zum Heft Claudia Müller: Beihefter: Acht Kooperations- und Vertrauensspiele (DIN A6) zum Beitrag: Das „kotzende Känguru“ mit der „magischen Mütze“ Ole Wangerin: Beihefter Vier Cartoonkarten (DIN A6) zum Beitrag: Corona, ich und die anderen Andreas Oelze: Beihefter: Vier Bildkarten (DIN A6) zum Beitrag: „Ist das eine Sekte?“
Gesamtwerk
Wie finden wir Sinn in Notlagen?
Individuelle Krisen, gesellschaftliche Herausforderungen, weltweite Notlagen - Krisen existieren, seit Menschen denken, in unterschiedlichen Formen und Dimensionen. Wie sprechen wir über Krisen? Wie beeinflussen Sprachbilder politische Diskurse? Was sagen sie aus über unsere Wahrnehmung der aktuellen Situation? Welche gesellschaftlichen Folgen hat die Radikalisierung von Sprache in der Pandemie? Welche wiederkehrenden Stereotype prägen Verschwörungstheorien? Und was können wir lernen aus dem Umgang vorheriger Generationen mit existenziellen Notlagen? Diese Einheit gibt Einblick in unterschiedliche Dimensionen von Krisen und Bewältigungsstrategien. Die Lernenden reflektieren ihren Umgang mit herausfordernden Situationen und reflektieren Handlungsoptionen.
Gesamtwerk
Die vier Kardinaltugenden
Ausgehend von den seit 2000 Jahren als moralische Richtschnur für unser Handeln geltenden Kardinaltugenden, erörtern die Lernenden die Grenzen menschlichen Strebens. Warum verpflichtet uns die Verantwortung für diese Welt und gegenüber unseren Mitmenschen, unserer Hybris Einhalt zu gebieten? Texte, Bilder, Lieder und Filme laden die Lernenden ein, die Möglichkeiten und Grenzen, Chancen und Risiken menschlichen Handelns vernunftbegründet abzuwägen.
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Was macht ein gutes Leben aus?
Junge Menschen, die noch relativ am Anfang ihres Lebens stehen, haben die unterschiedlichsten Vorstellungen über ihre Zukunft. Individuelle Wünsche, Träume und Hoffnungen spielen eine große Rolle. Jeder Mensch hat eine eigene Vorstellung davon, was ein gutes Leben ausmacht. Diese Einheit gibt den Lernenden Möglichkeiten, sich mit ihren persönlichen Vorstellungen vom Leben auseinanderzusetzen. Wir stoßen immer wieder an Grenzen und erfahren Rückschläge beim Streben nach Zielen. Auch diese Grenzen sowie der Umgang mit ihnen werden in dieser Einheit thematisiert.
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