Unterrichtsmaterialien Individuum und Gemeinschaft: Ganze Werke
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Medienethik, Medienwandel, Medienkrise?
Umfassend, ausgewogen und objektiv berichten sollen Medien – nicht nur in Kriegs- und Krisenzeiten. Doch der Grat zwischen seriöser Information und gezielter Desinformation ist schmal. Gerade in Zeiten, in denen sich die Gesellschaft immer stärker polarisiert, sind gut recherchierte Informationen wichtiger denn je. Benötigen wir in Zeiten der Digitalisierung und angesichts der Ausdifferenzierung der Medienlandschaft eine Bereichsethik, damit Medien ihrer Aufgabe als „vierter Gewalt“ in unserer demokratischen Gesellschaft auch in Zukunft gerecht werden können? Mithilfe der Methode ""Grounded Theorie"" recherchieren die Lernenden Informationen und werten diese aus in Form eines kollaborativ erstellten Forschungsberichtes. Sie erörtern die Ideen eines ""konstruktiven Journalismus"" als Mittel gegen Überforderung und Nachrichtenvermeidung in Krisenzeiten und entwerfen abschließend selbst ""positive Nachrichten"".
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Geheimnisse dürfen sein!
Das erste Verliebtsein, eine riskante Mutprobe, eine Schummelei in der Klassenarbeit – Geheimnisse sind ein wichtiger Schritt in Richtung Autonomie. Doch nicht alles sollten Kinder für sich behalten. Warum sind Geheimnisse wichtig für die kindliche Entwicklung? Wie erleben Kinder und Jugendliche Geheimnisse? Was dürfen sie für sich behalten? Und wovon sollten sie den Eltern erzählen? Rollenspiele zu lebensnahen Fallbeispiele schulen das Feingefühl für den Unterschied zwischen positiven und negativen Geheimnissen und die Notwendigkeit der eigenen Privatsphäre. Die Auseinandersetzung mit der UN-Kinderrechtskonvention sensibilisiert die Lernenden für Kinderrechte weltweit. In einem Brief setzen sie sich für deren Umsetzung ein und entwickeln konkrete Lösungsvorschläge.
Gesamtwerk
Gewaltfreiheit, eine Alternative?
Zwei offene Briefe an Bundeskanzler Scholz liefern sich einen Schlagabtausch: In dem einen appelieren Intellektuelle, keine schweren Waffen mehr an die Ukraine zu liefern, im anderen fordern andere Intellektuelle und Künstler das Gegenteil. Eine Debatte entbrennt, in der sich alte Fragen neu stellen: Kann Gewalt nur mit Gewalt bekämpft werden? Besteht eine Alternative zwischen militärischer Gegenwehr und Kapitulation? Ist Pazifismus zwangsläufig naiv? Ausgehend von der innerdeutschen Debatte um Waffenlieferungen an die Ukraine erarbeiten die Lernenden selbsttätig und produktionsorientiert Konzepte des gewaltfreien Widerstandes und erörtern pazifistische Positionen - damals und heute.
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Buddhas Leben und Lehre
Der Buddhismus ist eine Weltreligion, deren geografische Verbreitung lange auf den asiatischen Raum beschränkt war. Missionare und Indologen brachten ihn vor 200 Jahren in den Westen. Heute gibt es Buddhinnen und Buddhisten überall auf der Welt. Eine wachsende Anzahl von Menschen praktiziert buddhistische Meditation und befasst sich mit buddhistischen Heilszielen. Was lehrte der historische Buddha? in welchen Schultraditionen setzt sich seine Lehre bis heute fort? Passt der Buddhismus in unsere moderne Welt? Diese Fragen stehen im Zentrum dieser Einheit.
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Du bist was du trägst!
Wir alle müssen uns zum Thema "Mode" verhalten und sei es nur durch Negation derselben. Wichtig wird Mode vor allem in der Pubertät und der damit verbundenen Identitätsfindung. Was sagt unsere Kleidung über uns aus? Wie wichtig sollten uns Äußerlichkeiten sein? Reproduziert Mode Genderstereotypen? Dürfen wir uns die Kleidung anderer Kulturen aneignen? Ist bauchfrei erlaubt? Sollten in der Schule Kleidungsregeln gelten? Die Lernenden setzen sich mit Habermas' Diskursethik auseinander und erarbeiten im Placemat Regeln für einen gelingenden Diskurs.
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Wie gehen wir mit unserer Lebenszeit um?
Ist Zeit absolut oder formbar wie der Raum? Stellt sie eine universale Größe dar oder verläuft sie an unterschiedlichen Orten unterschiedlich schnell? Und warum ist ihre Richtung unumkehrbar? Zeit ist ein elementarer Bestandteil des Menschseins. Seit der Antike fragen Menschen nach ihrem Wesen. Bis heute ist das Interesse ungebrochen. Diese Einheit lädt ein zu einem interdisziplinären Diskurs. Die Lernenden reflektieren ihren Umgang mit der Zeit, tauschen sich über prägende Lebensphasen aus und erörtern Zukunftspläne.
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Sucht bei Jugendlichen -
Wie erkennt man eine Sucht und wo finden Betroffene Hilfe? Unsere Unterrichtsreihe zeigt den Schülerinnen und Schülern, was Sucht ausmacht und welche verschiedenen Arten von Abhängigkeit es gibt. Der sehr persönliche Erfahrungsbericht eines ehemaligen Junkies und Gefängnisinsassen verdeutlicht den Jugendlichen, wie weitreichend die Konsequenzen von Drogenkonsum sein können. Mithilfe eines Selbstbeobachtungsbogens nehmen sie ihr eigenes Konsumverhalten unter die Lupe und entwickeln einen Leitfaden für einen bewussten Umgang mit Smartphone, Tablet und Co.
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Was bedeutet Gott für mich?
Gibt es Gott? Ist er mir schon einmal begegnet? Und wie war diese Erfahrung für mich? In dieser Unterrichtseinheit stehen Gottesbilder in der Kunst im Zentrum wie zum Beispiel von Mark Rothko, Emil Nolde oder Salvador Dalí. Die Schülerinnen und Schüler lassen diese auf sich wirken, setzen sich mit ihnen auseinander und reflektieren so ihr eigenes Gottesbild. Nicht zuletzt werden sie selbst kreativ und gestalten ihr eigenes Kunstwerk.
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Was ich an Dir mag!
In der Pubertät beginnen Jugendliche, sich für andere zu interessieren, zu schwärmen, sich zu verlieben. Zwischen Freundschaft und Liebe zu unterscheiden fällt Ihnen jedoch oftmals schwer. Was macht einen guten Freund, was wahre Freundschaft aus? Worin besteht der Unterschied zwischen Freundschaft und Liebe? Kann mein Partner auch mein Freund sein? Diese Fragen beschäftigen Jugendliche in dieser Lebensphase. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler sich und andere in Wahrnehmungsübungen kennen. Anschließend setzen sie sich anhand von Bildern, Zitaten und einem Rollenspiel mit Merkmalen von Freundschaft auseinander. Mithilfe einer selbsterarbeiteten Umfrage, anhand fiktiver Tagebucheinträge und Bildern erkunden sie den Unterschied zwischen Liebe und Freundschaft. Ziel ist es, den Jugendlichen in dieser Zeit der Gefühlsschwankungen sensibel zur Seite zu stehen.
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Aristoteles: Nikomachische Ethik
Die Werke von Aristoteles sind bis heute in ihrem Einfluss kaum zu überschätzen. Sie umfassen neben Schriften zur Staatskunst, Metaphysik, Logik, Poetik und den Naturwissenschaften auch die ersten sogenannten Ethiken. Mit seiner "Nikomachischen Ethik" leistet Aristoteles einen praktischen Beitrag zur Frage, wie man als Mensch handeln soll. Die Tugenden sind dabei der Schlüssel zum Glück. Sie müssen durch Anwendung der Mesotes-Lehre praktisch eingeübt werden. Zwei Tugenden, der Gerechtigkeit und der Freundschaft, kommt dabei eine besondere Rolle zu. Auch die Frage, was der Staat zum Tugenderwerb beitragen kann, wird in der Nikomachischen Ethik erörtert. Diese Einheit führt ein in alle lehrplanrelevanten Aspekte der Thematik und bereitet die Lernenden auf die abschließende Lernerfolgskontrolle vor.
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Wie gehen wir mit Tieren um?
Welche Rechte haben Tiere? Und welche Pflichten haben wir Menschen Ihnen gegenüber? Darf man Tiere in der Landwirtschaft nutzen? Ist es erlaubt, Haustiere zu halten? Sollte man auf Fleischkonsum verzichten? Ist Zootierhaltung artgerecht? Sind menschliche Interessen tierischen vorzuziehen? Kaum ein Thema beschäftigt Kinder und Jugendliche so sehr wie der Umgang mit Tieren. In dieser Einheit erörtern die Lernenden gemeinsam mit den beiden gleichaltrigen Protagonisten Hannah und Paul, wie ein respektvoller Umgang mit Haus- und Nutztieren konkret aussehen könnte. Kant und Schopenhauer unterstützen sie dabei, ihre Überlegungen argumentativ zu untermauern. Anschließend fassen sie das Erlernte in einem selbstgestalteten Info-Flyer zusammen.
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Das Jahrhundert des Kindes?
Reformpädagogik, NS-Drill, antiautoritäre Erziehung – die verschiedenen Ideen von Erziehung im 20. Jahrhundert könnten unterschiedlicher nicht sein. Entdecken Sie gemeinsam mit Ihren Schülerinnen und Schülern diese wichtige Epoche der Erziehungswissenschaft und deren Auswirkungen auf das heutige Verständnis von der „perfekten“ Kindheit.
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Jugendkriminalität
Welche Ursachen hat Jugendkriminalität? Auf der Grundlage welcher Gesetze entscheiden Gerichte über jugendliche Straftäter? Und welche Möglichkeiten der Prävention gibt es? Im Gruppenpuzzle setzen sich die Lernenden mit Vor- und Nachteilen unterschiedlichen Sanktionsmöglichkeiten auseinander und erarbeiten Vorschläge für die Verbesserung im Umgang mit jungen Straffälligen. Im Rahmen einer simulierten Gerichtsverhandlung und einer abschließenden Fiskbowl-Diskussion üben sie den Perspektivwechsel und schärfen ihre Urteilskompetenz.
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Neue Schule, neue Gesichter - wir lernen einander kennen
Neu sein, sich fremd fühlen, seinen Platz finden - mit diesen Themen müssen wir uns im Laufe unseres Lebens immer wieder auseinandersetzen. Auch der Übergang von der Grundschule auf die weiterführende Schule ist häufig mit gemischten Gefühlen verbunden. Dieser Beitrag zeigt spielerische Wege auf, einander zu begegnen, Ängste zu artikulieren und Wünsche zu formulieren. Gemeinsam werden Regeln für eine gute Klassengemeinschaft entwickelt. Ko-operationsspiele fördern Teamgeist, Zusammenarbeit und Kommunikation.
Gesamtwerk
Handbuch Dialogorientierter Religionsunterricht
Das in ökumenischer Zusammenarbeit entstandene Handbuch bietet Lehrkräften, ReferendarInnen und Studierenden Praxishilfen für den Religionsunterricht in integrierten Schulsystemen (Gesamtschule, Gemeinschaftsschule, Oberschule). Es liefert sowohl kompakte fachliche Informationen als auch konkrete Vorschläge, wie Religion in Unterricht und Schulleben dialogisch gestaltet werden kann. Dialogorientierter Religionsunterricht entwickelt Formen der Kooperation zwischen ev. und kath. Religionsunterricht. Er bringt die unterschiedlichen religiösen und weltanschaulichen Vorstellungen miteinander ins Gespräch und bahnt Dialogkompetenz an. Er legt Wert auf konstruktiven Austausch und partielle Zusammenarbeit mit dem Fach Werte und Normen/Ethik/Philosophie. Er macht erfahrbar, dass der christlichen Religion eine wichtige Bedeutung für das Selbst- und Weltverstehen zukommt. Didaktische Fragestellungen werden in Form von Gegenüberstellungen, Übersichten, Schaubildern oder Thesen bearbeitet. Vielfältige Materialien unterstützen einen dialogischen Religionsunterricht in der inklusiven Schule. Dr. Christine Lehmann ist Lehrerin an einer IGS in Braunschweig, Landesfachmoderatorin für Ev. Religion an Gesamtschulen in Niedersachsen und Privatdozentin am Institut für Theologie und Religionswissenschaft der Leibniz Universität Hannover.
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