Unterrichtsmaterialien Plastik, Skulptur und Objekt: Ganze Werke Seite 4/6
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Kunst
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Gesamtwerk
Kunst für Fachfremde und Berufseinsteiger Kl. 9-10
Der Band für Referendare und andere Anfänger im Kunstunterricht Das neue Schuljahr steht an und Sie sollen fachfremd im Fach Kunst unterrichten? Sie haben den Seiteneinstieg ins Fach Kunst gewählt oder sind noch Anfänger im Lehrerberuf? Mit diesem Praxisband erhalten Sie alles, was Sie für einen gelungenen Kunstunterricht in den Klassen 9 und 10 brauchen. Motivierender Kunstunterricht? ganz einfach! Der Band liefert Ihnen genaue Jahrespläne, aber auch Stundenentwürfe und sogar fertige Stunden für das Fach Kunst. Dazu bekommen Sie Vorlagen und Anleitungen als Hilfestellungen an die Hand. Auch Themen wie der Umgang mit Zielen und Kompetenzen kommen nicht zu kurz. Kunstunterricht abwechslungsreich gestalten Die wichtigsten Aufgaben in Sachen Gestaltung in den unterschiedlichen Arbeitsbereichen sind Teil dieses Praxisbandes. Auch Kunstbeispiele sind in die Materialien dieses Bandes integriert. So ausgerüstet meistern Sie den Unterrichtseinstieg als Kunstlehrer mit links!
Gesamtwerk
30 x Kunst für 45 Minuten - Band 2 – Klasse 3/4
Mit diesen 30 neuen Miniprojekten haben Sie für einzelne Kunststunden immer eine Idee an der Hand und können auch als fachfremd Unterrichtender sofort in den Unterricht einsteigen. Alle Aufgaben sind ohne großen Materialaufwand in 45 Minuten zu bewältigen. Durch die klare Darstellung der Aufgaben und eine Extra-Materialliste finden Sie sich innerhalb kürzester Zeit in alle Themen ein. So sind die Ideen auch ideal als Vertretungsstunden einsetzbar. In diesem Band lassen die Kinder u. a. Zeitungstiere entstehen, basteln Teekartonkatzen, malen eine Geoananas, entwerfen einen Stadtplan und gestalten Schaumbilder. Lassen Sie der Kreativität der Kinder freien Lauf und freuen Sie sich auf bezaubernde Ergebnisse!
Gesamtwerk
Holz
Kindern ist Holz in vielfältiger Weise vertraut. Sie begegnen ihm zu Hause in Form von Möbeln und Spielzeug, unterwegs als Zaun oder Klettergerät, in Städten genauso wie in der Natur. Als Werkstoff wird Holz durch das Bearbeiten mit verschiedenen Werkzeugen für Kinder zugänglich und erfahrbar. In dieser Kreativ-Werkstatt lernen die Kinder Holz mit all seinen Möglichkeiten kennen, die zu einem kreativen Umgang herausfordern. Es geht darum, Klebstoffe und Farben für Holz sowie passendes Werkzeug zu kennen, mit diesem adäquat und verlässlich umzugehen, um weder sich noch andere zu gefährden. Im Kern der Ausgabe stehen deshalb sechs Anleitungen – kindgerecht aufbereitet als bildgestützte DIY-Tutorials: Eine Stockhandpuppe; Ein Holzscheibenspiel; Eine Figur aus Feuerholz; Ein Holzbilderrahmen; Ein Holzkäfer; Ein Waldgeist. Die Foto-Anleitungen sind so kleinschrittig gestaltet, dass alle Kinder Erfolge haben werden, aber gleichzeitig auch so offen, dass ihnen genügend Freiraum für eigene Gestaltungsideen bleiben. Mit diesen Tutorials (praktisch perforiert – zum Raustrennen und Loslegen) gestalten die Kinder nicht nur verschiedene kleine Holzobjekte, sondern sie erweitern ihr Wissen um Materialbeschaffenheit und fachspezifische Arbeitsweisen, z.B. beim Schnitzen, Rapseln und Feilen. Um Handwerk und Kunst miteinander zu verbinden, finden Sie ergänzend das Kunstbild „(T-)Raumschiff“ von Klaus-Jürgen Guth mit Ideen für den Kunstunterricht. Dieses zeigt eine Skulptur, auf der sich bunte Gestalten auf einem Boot befinden, das aus dem Teil eines Baumstamms gestaltet wurde. Außerdem wird ein kreativer Beruf vorgestellt, der sich mit dem Material „Holz“ beschäftigt: der Reifendreher, ein Holzspielzeugmacher der besonderen Art.
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Gesamtwerk
Fotografieren
Fotografie und Bildbearbeitung begegnen uns in Zeiten massenmedialer Bilderflut Tag für Tag und häufiger denn je. Sei es beispielsweise in Zeitschriften, der Werbung oder im Rahmen sozialer Netzwerke. Digitalkameras sind mittlerweile fester Bestandteil unseres Alltags und Smartphones werden – gerade von den sogenannte „digital natives“ – viele Male täglich insbesondere für Fotozwecke genutzt. Für Kinder und Jugendliche ist das Foto heute ein selbstverständliches Medium und Instrument, um die Welt zu erkunden. Die Unterrichtsvorschläge des vorliegenden Heftes zeigen im Rahmen des Kunstunterrichts vielfältige Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit diesem Themenfeld. Sie knüpfen damit direkt an die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler an. Neben der Förderung und Vertiefung der Kenntnisse und Erfahrungen im technischen Umgang mit Kameras und Bildbearbeitung, wird im Heft auch die persönliche Stilfindung anhand bildnerisch-praktischer Übungen angeregt.
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Ich
Die Unterrichtsideen in dieser Ausgabe orientieren sich in erster Linie an der Eigen- und Fremdwahrnehmung des Ichs in verfremdeter oder auch idealisierter Form. Es wird bewusst nicht vorrangig an das (oft naheliegende) Thema „Selbstporträt“ und deren künstlerischer Auseinandersetzung angeknüpft, sondern vielfältige reale, aber auch Wunschvorstellungen und Darstellungsarten erforscht, ausprobiert und realisiert. Die künstlerische Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich bedarf nicht nur einer in sich selbst stattfindenden Reflexion, sondern auch in der mit anderen Menschen. Das Zusammenspiel verschiedener Wirkungen hat auf natürliche Weise Einfluss auf das eigene Bild vom Ich, das im künstlerischen Tun (s)einen Ausdruck finden kann. – Mit Methoden wie der Collage, Rollage, des Nähens, Fotografierens, Zeichnens und mehr wird eine Sensibilisierung für das Ich, seine Stärken und Besonderheiten gefördert. Aus dem Inhalt: Wir sind Superhelden – „Ich“-Superkräfte führen zum Wir; Das kleine Ich bin ich – Mit Nadel und Faden zum eigenen Ich Ich passe in keine Schublade – Vielfältige Umsetzung des eigenen Ichs; Das Ich – verfremdet; Ich-Variationen mit der Rollage-Technik nach Jiri Kolar; Fußtrink und Schuhkopf – Erwin Wurms „One Minute Sculptures“
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Arbeiten mit Gips
Gips ist ein klassisches Werkmittel, das im Kunstbetrieb und im Kunstunterricht häufig verwendet wird. In den Unterrichtsbeispielen dieser Ausgabe werden aktuelle Einsatzmöglichkeiten des Materials Gips ausgebreitet und die damit verbundenen didaktischen Perspektiven aufgezeigt. Die einzelnen Beiträge des Themenheftes "Arbeiten mit Gips" zielen auf das erprobende und entdeckende bildnerische Arbeiten von Kindern und Jugendlichen ab. Drei bildreiche MATERIAL-Teile mit editierbaren Arbeitsblättern zum direkten Einsatz im Unterricht ergänzen das Heft: Im MATERIAL-Teil I werden die Eckpunkte technischer Vorgehensweisen zusammengefasst. In den MATERIAL-Teilen II und II werden Beispiele aus dem zeitgenössischen Kunstgeschehen vorgestellt.
Gesamtwerk
Gold
Gold – seine kostbare und mystische Ausstrahlung hat es bis heute nicht verloren. Und so übt das Gestalten mit Gold auch einen großen Reiz auf Schülerinnen und Schüler aus. Dabei ist es einerlei, ob es sich um Goldfarbe, Goldfolie oder (echtes) Blattgold handelt. Über diese Faszination hinaus lassen sich vielfältige Aspekte des Kunstunterrichts mit dem Thema Gold verknüpfen: Gold ist genderunabhängig und die Anziehungskraft von Gold zeigt sich in fast allen Kulturkreisen. Die variantenreichen Unterrichtsideen und Aufgaben im Heft verdeutlichen den Schülern beim Gestalten mit unterschiedlichen Materialien und Verfahren die Vielschichtigkeit des Themas und sensibilisieren sie für das wertvolle Material. Das Materialpaket zum Heft ermöglicht zusätzlich dazu vielerlei Anknüpfungspunkte zur kulturhistorischen Dimension des Materials Gold.
Gesamtwerk
Papier Konstruktiv
In diesem Heft wird Papier als autonomes Gestaltungsmittel behandelt, das sich von der zweidimensionalen Fläche (dem Blatt) durch Schneiden, Falten und Konstruieren in die dritte Dimension wandelt. Paper Design, Paper Craft, Paper Engineering und Paper Art sind Schlüsselbegriffe dieser Gestaltung. Das Heft arbeitet die didaktischen Potenziale von Papier heraus – mit Beispielen aus allen Schulstufen. Zwei Material-Teile mit Arbeitsblättern vermitteln Wissen und Fertigkeiten im Hinblick auf grundlegende Falt- und Pop-up-Techniken bzw. stellen ausgewählte Werke von zeitgenössischem Paperdesign und Paperart vor. Das Massenprodukt Papier wird auch von Kindern und Jugendlichen im und außerhalb des Schulalltages in vielen unterschiedlichen Weisen benutzt und verbraucht. Im Kunstunterricht bildet dieses Material zumeist den „Hintergrund“ für Kunst, es wird als Beschreib-, Zeichen- oder Malgrund verwendet – als Träger von Information. In diesem Heft wird gezeigt, wie Papier als Material mit seinen spezifischen Eigenschaften und gestalterischen Formqualitäten erkundet und für Design und Kunst verwendet werden kann. Der bewusste Umgang beim Gestalten mit dem Naturmaterial Papier verweist einerseits auf Grenzen, die unseren Umgang mit natürlichen Ressourcen betreffen, andererseits aber die „Zukunft“ durch innovative Entwicklungen.
Gesamtwerk
Transformation – vom Ast zum Kunstobjekt
Die Verwandlung und Herstellung einer symbolischen, ausdruckstragenden Form ist bei der Transformation die treibende Kraft, die nach Wahrnehmung, Erfahrung und Erkenntnis verlangt. Sie wirkt als Imaginationen provozierender Impuls und verursacht sowohl die Frage nach der angemessenen Darstellung als auch nach der Wahl der Medien. Durch eine intensive Auseinandersetzung mit dem Begriff „Transformation“, in diesem Beitrag, wird eine gemeinsame Definition vorgenommen.
Gesamtwerk
Sprache durch Kunst
Die Lehr- und Lernmaterialien „Sprache durch Kunst“ richten sich an Schulen mit einer sprachlich und kulturell heterogenen Schülerschaft. Durch die Begegnung mit Kunstwerken im Museum und eine sprachdidaktische Vor- und/oder Nachbereitung in der Schule werden neue motivierende Sprachlernprozesse initiiert. Das Konzept wurde in einem Kooperationsprojekt zwischen dem Museum Folkwang Essen und dem Institut Deutsch als Zweit- und Fremdsprache der Universität Duisburg-Essen entwickelt. Die Materialien lassen sich auf unterschiedliche Zielgruppen und Lehr-Lernkontexte im In- und Ausland übertragen.
Gesamtwerk
Räume
Räume bestimmen fundamental unser Bild von der Welt. Bewusst oder unbewusst deuten und bewerten wir Räume, die neutral und unpersönlich oder aber individuell und privat sind. In der Kunst spielen gestaltete Räume schon immer eine große Rolle: angefangen bei den prähistorischen Höhlen mit ihren Wand- und Deckenmalereien bis hin zu zeitgenössischen raumgreifenden installativen Experimenten. Auch Schülerinnen und Schüler werden geprägt von unterschiedlichen Raumgestaltungen – oder prägen diese selbst. So kann am Übergang zum Erwachsenenalter beispielsweise das eigene Zimmer zu einem wehrhaft verbarrikadierten Rückzugsort werden oder aber auch zu einer Ausgangsbasis und einem Experimentierfeld für die Erkundung der Welt. Heft 49 fokussiert diese und viele weitere Facetten des vielfältigen und vielseitigen Themas und lädt zu einer differenzierten Auseinandersetzung im Kunstunterricht ein.
Gesamtwerk
Kunst. Geschichte begegnen
In diesem Heft – erstmals auch in einer digitalen Fassung! – wird gezeigt, wie die Auseinandersetzung mit historischen Kunstwerken im Kunstunterricht lebendig und sinnhaft vermittelt werden kann. Die Werke werden als kulturelle Ausdrucksträger erschließbar und eröffnen plausible Bezüge zu den Bildwelten der Gegenwart. Anhand umfassend dokumentierter Unterrichtsbeispiele werden didaktisch reflektierte Begegnungsmomente und kulturelle Bezugsdimensionen zwischen Bildern entfaltet. Auf diese Weise kann man Kinder und Jugendlichen befähigen, sich in ein produktives Verhältnis zur Geschichte der Bilder zu setzen. Zwei bilderreiche MATERIAL-Teile mit editierbaren Arbeitsblättern ergänzen das Heft.
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Kunstgeschichte kreativ: Kulturen der Welt
Keine graue Theorie, sondern kreatives Handeln – So wird Kunstgeschichte zu einem Gestaltungs-Erlebnis. Theorie und Praxis sind in „Kunstgeschichte kreativ: Kulturen der Welt“ so miteinander verzahnt, dass sich der theoretisch-religiöse Hintergrund der Werke durch das eigene praktische Tun nachvollziehen lässt. Den Ausgangspunkt bildet ein in die kulturellen und künstlerischen Merkmale und Eigenheiten der jeweiligen Kulturen einführender Text. An diesen knüpfen die praktischen Aufgaben an, bei denen Ihre Schüler diesen theoretischen Hintergrund in Einzel- und Gruppenarbeit zu eigenen Kunstwerken verarbeiten, indem sie die wesentlichen Materialien, Strukturen und Gestaltungselemente der jeweiligen Kultur aufgreifen. So gelangen sie durch eigenes Tun zu einem tieferen Verständnis von Malerei, Plastik und Architektur sowie ihrer kulturell-religiösen Entstehung und Entwicklung.
Gesamtwerk
Tolle Tiere aus Ton - Waldtiere modellieren
Es ist ein Moment des Zaubers, wenn ein Kind aus einem Klumpen Ton eine Form realisiert. Auch Ihre Schüler werden einen kleinen Triumph erleben, wenn sie auf diese Art und Weise Gestalter ihrer Umwelt werden. Geben Sie den Kindern in dieser Unterrichtseinheit die Möglichkeit, viele sinnliche Erfahrungen zu machen und die haptischen Qualitäten des Materials kennenzulernen. Nach einer intensiven zeichnerischen Auseinandersetzung mit dem persönlichen Lieblingstier des Waldes, übertragen die Schüler ihre gewonnenen Kenntnisse über Proportionen und Volumina in ihr Tonobjekt und gelangen zu beeindruckenden Ergebnissen. Ein anschließender vergleichender Blick auf Alberto Giacomettis Bronzefiguren schafft tolle Gesprächs- und Reflexionsanlässe.
Gesamtwerk
In 20 bunten Kunstprojekten um die Welt
Von Ägypten über Japan bis nach New York: Gehen Sie gemeinsam mit Ihren Schülern auf eine Kunst-Reise rund um die Welt! Alles was Sie dafür brauchen, sind dieses Buch, Mal- und Bastelutensilien und eine gute Portion Kreativität. Auf ihrer Kunst-Reise machen die Kinder in verschiedenen Ländern Station und lassen sich jeweils von der Kultur des Landes zu Kunst-Projekten inspirieren. So entstehen zum Beispiel den tiefblauen ägyptischen Nächten nachempfundene Glas-Laternen, vom japanischen Kimono inspirierte Seidenpapier-Collagen und bewegliche Recycling-Arbeiten, die an das pulsierende Havanna auf Kuba erinnern. Zu jedem „Reiseziel“ erhalten Sie Hintergrundinformationen zur Kultur und Geschichte des Landes, zum Zeitbedarf für das Projekt, zum Material sowie einen möglichen Arbeitsablauf. Fotos von bereits fertigen Schülerarbeiten geben Ihnen einen Eindruck davon, wie die Ergebnisse aussehen können. Außerdem gibt es zu jedem Projekt Tipps für Musik, mit der Sie Ihre Stunde passend untermalen können. Bei dieser „Kunst-Reise um die Welt“ lernen die Schüler spielerisch eine breite Palette an Techniken wie Zeichnung, Malerei, Druck oder Collage kennen und arbeiten zudem an dreidimensionalen Projekten. Auch ungewöhnliche Materialien kommen zum Einsatz, zum Beispiel beim Malen mit Tee oder Kerzenstümpfen.
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Mein Lieblingsgericht – ein Halbrelief aus Papier
Die Darstellung von Speisen und Getränken nimmt in der Kunst einen breiten Raum ein. Vom Barock bis in die Moderne ist sie als Stillleben präsent. Täuschend echt nachgeahmte Nahrungsmittel und Gerichte werden zu Dekorationszwecken industriell gefertigt. Sie finden Verwendung auf dem festlich gedeckten Tisch, bei der Fotografie für Kochbücher und Restaurantführer sowie in Schaufenstern und Auslagen. In diesem Beitrag drücken die Schüler ihre ureigenen Vorlieben für Speisen grafisch und plastisch aus und entwerfen ein Bild ihres Lieblingsgerichts in realistischer Darstellung.
Gesamtwerk
Ist das Kunst oder kann das weg?! - Tiere aus Schrott gestalten Klassen 3 und 4
Ideen entwickeln, ausprobieren, verwerfen - in dieser Unterrichtseinheit erkunden die Schüler die Materialeigenschaften von Abfallprodukten, genauer gesagt, die Materialeigenschaften von Schrott. Die Kinder entdecken nicht nur die ästhetische Qualität und das Gestaltungspotenzial des Materials. Sie verwirklichen mithilfe eines reichen Materialangebots und vielfältigen Gestaltungsimpulsen tolle Tiere aus Schrott. Abschließend erfahren sie, welche besondere Botschaft hinter den Objekten der japanischen Künstlerin Natsumi Tomita steckt.
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Verwandeln
Wir leben in einer Welt des ständigen Wandels. Wir selbst verwandeln uns vom Kind in den Heranwachsenden, vom Erwachsenen in den alten Menschen. Über den steten Wandel unseres Lebens haben Philosophie und Religion immer reflektiert – kein Wunder also, dass auch die Bildende Kunst sich damit beschäftigt. Nicht nur hier, sondern vor allem in den Erzeugnissen der Alltagskultur und Medienwelten begegnet den Schülerinnen und Schülern dieses Thema. Deshalb umfassen die Unterrichtsbeispiele in diesem Heft alle grundlegenden Handlungsweisen des Kunstunterrichts: die Rezeption von Kunstwerken und Bildern der Alltagskultur, die Produktion von eigenen Bildern im weitesten Sinne (Vorstellungen, statische und bewegte Bilder, Dreidimensionales und Objekte), die Reflexion über die „Gemachtheit“ und Machart dieser Bilder sowie die Präsentation der eigenen Schöpfungen im Klassen-Plenum und in der Öffentlichkeit. Dahinter steckt der Gedanke, dass nichts so sein muss, wie es ist, und nichts so bleibt, wie es war.
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Insekten
Insekten sind die „heimlichen Herrscher“ der - die Welt der Insekten bietet spannende ästhetische Zugänge Erde, Vielfalt und Artenreichtum übersteigen die aller anderen Tiere. Kein Wunder, dass Kinder großes Interesse an den kleinen Tieren zeigen. Diese Motivation kann für den Kunstunterricht genutzt werden. Die enorme Vielfalt der Arten und Erscheinungsformen von Insekten bringt uns zum Staunen und weckt die Neugier und den Forscherdrang der Grundschüler. Bildnerische Tätigkeiten wie zum Beispiel Zeichnen und Malen führen die Kinder zur genauen Betrachtung und verhelfen somit zu Detailwissen. Gleichzeitig regt die Beschäftigung mit Insekten die Fantasie an, lässt die Kinder schöpferisch eigene Kreationen erfinden und in unterschiedlichen bildnerischen Techniken verwirklichen. Das Thema bietet sich für eine handlungsorientierte und fächerübergreifende Behandlung im Unterricht der gesamten Grundschulzeit an. Aus dem Inhalt: Zeichnen: Fliegen detailgetreu abbilden Drucken: Die Techniken Fingerdruck und Styrenedruck kennenlernen Bewegung im Schwarzlicht: Die Musik „Hummelflug“ umsetzen Skulpturen bauen: Inspiration durch die Künstler Jan Fabre und Markus Meurer Das Materialpaket enthält: Vier Poster (DIN A3) mit Stillleben aus dem 17. Jahrhunderts, welche sich gut für Suchaufgaben eignen: Welche Insekten können die Kinder in den Werken entdecken? Vier Bildkarten (DIN A4) mit Detailabbildungen aus den Postern. Auf den vier identischen Karten sind einzelne Insekten aus den verschiedenen Stillleben abgebildet. In vier Gruppen aufgeteilt, kann die Lerngruppe sich jeweils einem Poster widmen, ihre Bildkarte auseinanderschneiden und die auf „ihrem“ Stillleben gezeigten Insekten heraussuchen. Zwei Folien mit Kunstwerken und Abbildungen zu den Unterrichtsideen im Heft. Die Kartei „Insekten“: Acht Werkbeispiele zum Thema stellt diese Kartei auf großformatigen Karteikarten (DIN A4) vor. Neben einer farbigen Abbildung des jeweiligen Kunstwerkes stehen kurze Informationstexte für die Kinder sowie Hintergrundinformationen für die Lehrkraft zur Verfügung. Anregungen zur Bildbetrachtung laden zum genauen Betrachten und Beschreiben ein, während Gestaltungsideen die Kreativität der Kinder anregen. Die Karten widmen sich folgenden Künstlern bzw. Themen: Carl Spitzweg Sipho Mabona Max Ernst Lili Fischer Lügensteine Julie Alice Chappell Vincent van Gogh Insektensammlungen
Gesamtwerk
20 x Werken für 90 Minuten – Klasse 3/4
Werkunterricht ist kompliziert und gefährlich? Mit diesen fertig ausgearbeiteten Stundenbildern gelingt selbst fachfremd Unterrichtenden der Werkunterricht mit links. Jedes Projekt ist gut in einer Doppelstunde zu schaffen. Klar verständliche Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit anschaulichen Fotos machen das Handbuch zur idealen Praxishilfe für alle, die Werken lernzielgerecht und kreativ unterrichten möchten. Ganz im Sinne der Lehrpläne lernen die Schüler verschiedene Techniken zur Gestaltung mit Ton, Gips, Wachs, Seife, Draht/Metall, Holz oder Stein kennen. Von der Obstschale aus Ton über aus Wachs gegossene Kerzen bis hin zum Holz-Nagelbild ist für jede Kinderhand etwas Spannendes dabei - und dank der minimalen Vorbereitung wecken diese Ideen garantiert auch bei Ihnen die Freude am Werken.
Gesamtwerk
Street Art - Launen des Alltags. Plastische Gestaltung von Figuren zur Integration in den öffentlichen Raum
Die Welt aus der Perspektive des "Kleinen" wahrzunehmen, mit Größenverhältnissen zu spielen und dabei Alltagsobjekte zu verfremden, das sollen Ihre Schüler in dieser Unterrichtsreihe erproben. Aus Modelliermasse gestalten sie eigene Figuren, die sie abschließend im öffentlichen Raum inszenieren und fotografisch dokumentieren.
Gesamtwerk
Kleine Kennenlern-Projekte für den Kunstunterricht
Wenn Sie eine 1. Klasse übernehmen, stehen Sie vor der Herausforderung, Kinder mit den unterschiedlichsten Voraussetzungen individuell zu fördern und gleichzeitig eine positive Atmosphäre zu schaffen. Um dies zu erreichen, ist es sinnvoll, kreative Wege zu finden und zu gehen, die es den Kindern ermöglichen sich kennenzulernen und gemeinsam etwas Positives zu erschaffen, das sie verbindet. In diesem Buch werden kleine und größere Kunstprojekte vorgestellt, durch deren Bearbeitung die Kinder individuelle Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten entdecken können. So kann besonders auch im inklusiven Unterricht ein Wir-Gefühl entwickelt werden. Das Buch enthält außerdem Hinweise dazu, wie Sie mithilfe einfacher Rituale, Entspannungsübungen und Bewegungsspielen eine Wohlfühlatmosphäre erschaffen, die eine optimale Lernumgebung für alle Kinder bietet. Die Kunstprojekte richten sich auch an die 2. Klasse und darauffolgende Jahre, um weiterhin die Gemeinschaft zu stärken und eine harmonisches Klassenklima herzustellen.
Gesamtwerk
Fast zum Anbeißen! - Schokopralinen aus Soft-Ton
In dieser Einheit gelingt das Spiel mit der süßen Warenwelt und ihren Verlockungen. Der Anblick einer Eistüte oder eines Tortenstücks ist uns vertraut. Überraschend wird es, wenn das Eis meterhoch oder die Torte mit Kartons gefüllt ist. Der Pop-Art-Künstler Claes Oldenburg hat es vorgemacht - und auch Ihre Schüler setzen für die plastische Ausgestaltung von Pralinen ein besonderes Material ein: Soft-Ton.
Gesamtwerk
Das Triadische Ballett - tanzende Figuren nach Oskar Schlemmer
Sammeln, Experimentieren und Verfremden - in dieser Unterrichtseinheit entwickeln die Schüler geometrische Körperformen aus Verpackungsmaterialien, die sie am eigenen Leib ausprobieren. Anschließend wird mithilfe eines Schattentheaters die verfremdete Silhouette betrachtet. Dann darf gezeichnet werden. Um den Kindern eine möglichst freie Gestaltung zu ermöglichen, werden die Figuren Oskar Schlemmers erst im letzten Schritt betrachtet. Die Kinder werden verblüfft sein, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen ihren Arbeiten und den Arbeiten Schlemmers zu sehen sind.
Gesamtwerk
Ausdrucksformen des menschlichen Körpers in der Plastik - Die Beziehung von Mensch und Raum im Werk von Antony Gormley
Die Werke Antony Gormleys stehen im öffentlichen Raum und fordern die Betrachter auf, ihre Wahrnehmungen von Raum neu zu strukturieren und zu reflektieren. Gormley untersucht mit seinen figurativen Themen die Rolle des Menschen in einem in den Naturraum erweiterten Wirkungsfeld der Kunst. In dieser Einheit erfahren die Schüler, dass die Darstellung des Menschen im Verlauf der Kunstgeschichte stets im Zusammenhang mit der künstlerischen Grundhaltung steht und dass die Formwirkung von der Gestaltungsform abhängt. Sie lernen die Methode der wissenschaftlichen Werkanalyse und vertiefen ihre Erfahrungen mittels eigener plastisch-figürlicher Darstellungen.
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