Unterrichtsmaterialien Propaganda: Ganze Werke Seite 5/6
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Geschichte
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Gesamtwerk
Stationenlernen Geschichte 9./10. Klasse - Band 1
Das Stationenlernen bietet Ihnen vielversprechende Möglichkeiten, die Inhalte des Unterrichts nicht nur rein kognitiv zu vermitteln, Schüler für das Fach Geschichte zu begeistern und deren unterschiedlichen Leistungsständen gerecht zu werden. Es ermöglicht den Schülern eigenverantwortliches, selbstgestaltetes und kooperatives Lernen. In diesem Band wird Ihnen zur Einführung die Methode des Stationenlernens und die praktische Umsetzung im Unterricht kurz erläutert. Im Praxisteil des E-Books sind die vier Themen "Imperialismus", "Epochenjahr 1917", "Weimarer Republik" und "Nationalsozialismus" für Ihre Schüler motivierend aufbereitet. An jeweils vier bis sieben Pflicht- sowie diversen Zusatzstationen werden die Schüler an das jeweilige Thema herangeführt. Mittels kreativer Textarbeit, einer produktorientierten Ausrichtung und zahlreicher Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung gelingt es Ihnen, auch heterogene Lerngruppen zur Mitarbeit zu motivieren.
Gesamtwerk
Von Alexander dem Großen bis Angela Merkel – wie wird Macht in Bildern dargestellt?
Wieso nennt man Kaiser Karl „den Großen“? Weshalb ließ sich Napoleon in einem Gemälde als Gott darstellen? Und warum lässt sich Wladimir Putin regelmäßig im Urlaub fotografieren? In allen Jahrhunderten ließen sich Herrschende als mächtige oder heilige Personen darstellen. Dabei scheuten sie nicht davor zurück, sich selbst als Mittelpunkt der Herrschaftsordnung zu zelebrieren. Wozu diese Darstellungen dienten, wie sie sich im Laufe der Zeit änderten und wie sie zu entschlüsseln sind, steht im Mittelpunkt dieser Einheit. Anhand von Münzen, Gemälden, Plakaten und Fotos lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Beispiele der Herrschaftsikonografie kennen.
Gesamtwerk
„Nieder mit der Demokratie! Nieder mit dem Kommunismus!“ – Faschismus in Italien und Deutschland von der Entstehung bis zur Machtergreifung Hitlers
Was ist Faschismus? Ein sinnentleertes Wort, mit dem heute sogar Juden und Muslime beschimpft werden? Eine autoritäre Regierungsform in Italien, die ihr Vorbild bei den alten Römern hatte? Oder etwas völlig anderes? Dieser Beitrag behandelt die historische Entwicklung des Faschismus nach dem Ersten Weltkrieg in zwei krisengeplagten Ländern Europas, nämlich Italien und Deutschland. Darüber hinaus zeigt er die fatale, aber wirksame Kombination von Überredung, Aggression, Panikmache, Schauspiel und Terror, Märtyrerkulten und Legendenbildung auf, deren sich seine Vertreter auf dem Weg zur Macht bedienten. Neben veranschaulichenden Grafiken bietet dieser Beitrag auch eine Reihe von eher unbekannten und teils schwer zugänglichen zeitgenössischen Quellentexten.
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Gesamtwerk
Geschichte Japans
Das vorliegende Buch bietet nicht nur eine Darstellung der jüngeren Geschichte Japans aus dem Blickwinkel nationaler Ereignisgeschichte. Es erschließt den Lesern vielmehr auch die wichtigsten Elemente japanischer Mentalität und die Wechselwirkungen zwischen Politik, Wirtschaft, Sozialordnung, Kultur und Medien, in deren Spannungsfeld sich das moderne Japan konstituierte. Die bis heute anhaltenden Konsequenzen, die sich aus den tiefgreifenden Veränderungen in Japan für den gesamten pazifischen Raum ergaben, werden gleichfalls geschildert. Reinhard Zöllner liefert auf der Basis aktueller methodischer Zugänge eine gut lesbare, anschauliche und reich bebilderte Einführung in die Geschichte des ostasiatischen Inselreichs während der letzten 200 Jahre.
Gesamtwerk
Appeasement And All That?
Das Modell des bilingualen Fachunterrichts ist mittlerweile weitgehend anerkannt. Im Fach Geschichte stehen Lehrerinnen und Lehrer jedoch immer wieder vor dem Problem der unzureichenden Verfügbarkeit von brauchbaren Quellen. Insbesondere die Abrundung einer fremdkulturellen Perspektive stellt dabei einen erheblichen Aufwand dar. Dieses Heft schließt diese Lücke anhand des anspruchsvollen, streitbaren und strukturell überzeitlichen Thema der britischen Appeasement-Politik. Ausgehend vom Sieg im Ersten Weltkrieg und der Behandlung des Deutschen Reichs im Frieden von Versailles, führt die Materialauswahl durch die außenpolitischen Kontroversen der Zwischenkriegszeit und behandelt die Streitfragen der deutsch-britischen Auseinandersetzungen im Zweiten Weltkrieg einschließlich ihres Niederschlags in der britischen Geschichtskultur. Die Reihe „Geschichtsunterricht praktisch“ bietet neue didaktisch-methodische Zugriffe zu bekannten Themen und erschließt gleichzeitig wenig bekannte Quellen zu aktuellen Fragestellungen. Die einzelnen Hefte bieten neben einer kurzen Einführung in das jeweilige Thema Quellen und Darstellungen mit kompetenzorientierten Aufgabenstellungen für einen differenzierenden Geschichtsunterricht. Hinzu kommen Vorschläge für Tafelbilder, Tests und Klausuren, Arbeitsmaterialien sowie weiterführende Literaturhinweise. Die Kopiervorlagen sollen der raschen und unkomplizierten Vorbereitung und dem direkten Einsatz in einem Unterricht dienen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Diktaturen im 20. Jahrhundert V
Mussolinis aggressiver Nationalismus verwandelt Italien von einer brüskierten Nation während der Versailler Friedenskonferenz in eine respektierte und gefürchtete Nation. Auf der ganzen Welt wird der Duce als großer Staatsmann anerkannt. Es ist eine große Zeit für Mussolini. Seine Macht wird durch die Parlamentswahlen am 24.3.1929 bestätigt. Mit Mussolinis Besuch in Berlin im September 1937 ist das Bündnis zwischen Italien und Deutschland, die »Achse Berlin-Rom« endgültig auch der Öffentlichkeit sichtbar. Am 30.5.1940 eröffnet der Duce seine Entscheidung, an Hitlers Seite zu kämpfen. Nach vierjähriger Untätigkeit versammelt sich am 24. Juli 1943 der Große Faschistische Rat und macht den Duce für alle Fehlschläge während des Zweiten Weltkrieges verantwortlich. Einen Tag später erfährt der Duce vom König von seiner Entlassung aus der Regierungsverantwortung. Am 28.4.1945 versuchen Benito Mussolini, verkleidet als deutscher Soldat, und seine Geliebte Claretta Petacci, in die Schweiz zu fliehen. In Dongo werden sie enttarnt und im Namen des italienischen Volkes erschossen. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Testaufgaben; Interaktive Arbeitsblätter; Sprechertext.
Gesamtwerk
Geschichtserzählungen
In den letzten Jahrzehnten wurde der Einsatz von Geschichtserzählungen im Unterricht heiß debattiert. Da Geschichtserzählungen in der Geschichtskultur allerdings eine immer prominentere Rolle spielen, spricht viel für eine kritische Auseinandersetzung mit dem Medium im Geschichtsunterricht. Während ihre Gegner sie für ein artifiziell konstruiertes, schlimmstenfalls indoktrinierendes Unterrichtsmedium hielten, sehen ihre Befürworter sie heute als Möglichkeit, schwer greifbare historische Themen zu veranschaulichen und die Dekonstruktionskompetenz der Lernenden zu fördern. Diese Ausgabe von Geschichte lernen möchte interessierten Lehrerinnen und Lehrern Vorschläge dazu machen, wie Lernende konstruktiv und kompetenzorientiert mit dieser Textgattung arbeiten können, anstatt sich davon in erster Linie "berieseln" zu lassen. Außerdem stellt jeder der Unterrichtsbeiträge und einer der Forumsbeiträge eine Geschichtserzählung zu einem curricularen Kernthema in den Mittelpunkt, die zumindest den Anfang einer unterrichtspraktischen Anthologie darstellen können. Als weitere Anregung bietet der Basisartikel auch eine Liste zusätzlicher, für den Unterricht geeigneter Geschichtserzählungen.
Gesamtwerk
Das Zeitalter Napoleons
In der didaktischen Vermittlung des Napoleonischen Zeitalters sollte eine ausgewogene Analyse der Epoche im Vordergrund stehen. Dieses Heft konzentriert sich deshalb nicht primär auf Schlachten und Siege Napoleons, sondern auf den Facettenreichtum und die Ambivalenz seiner Herrschaft. Außerdem beleuchten die Beiträge ihre vielschichtigen Auswirkungen in verschiedenen besetzten Regionen, vom ehemaligen Départment Donnersberg, dem Königreich Westphalen bis zum hessischen Nassau. Die Unterrichtsmodelle regen Schülerinnen und Schüler dazu an, die Entstehung und Instrumentalisierung des Napoleon-Mythos zu untersuchen. 200 Jahre nach dem Kriegsbeginn 1812 thematisiert ein Beitrag außerdem den Russlandfeldzug und weitet mit der Einbeziehung der russischen Perspektive den sonst eurozentrischen unterrichtlichen Fokus.
Gesamtwerk
Diktaturen im 20. Jahrhundert IV
Adolf Hitler schaffte es, innerhalb weniger Jahre die junge Demokratie der Weimarer Republik in eine Diktatur zu wandeln. Mit ausgefeilter Propaganda brachte er Millionen deutsche Bürger dazu, ihn zu wählen. Er erlangte die Alleinherrschaft und fing - angetrieben von seinen antisemitischen Gedanken und der Vision, Deutschland zum Weltherrscher zu machen - den Zweiten Weltkrieg an. Der Film bietet Informationen über die Person Adolf Hitler. Wie aus dem österreichischen Jungen mit einer ganz normalen Kindheit - dessen Traum es war, Kunstmaler zu werden - der Mann wurde, der die halbe Welt in Schutt und Asche legte. Der erste Teil behandelt die Familie Hitlers, seine Kindheit und Jugend, seine Tätigkeit im Ersten Weltkrieg, sein Leben in München und wie er zu seinem nationalsozialistischen Gedankengut kam. Er wird Reichskanzler und nach dem Tod Hindenburgs vereint er beide Ämter in seiner Person und wird zum Führer. Durch Foto- und Videoaufnahmen verschiedener Reden, die er hielt, und Zitaten aus seinem Buch "Mein Kampf" bekommt man einen Einblick in den Charakter Adolf Hitlers. Zusatzmaterial: Umfangreiche Begleitmaterialien; Interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Diktaturen im 20. Jahrhundert IV
Der Film startet mit dem Jahr 1935, in dem Adolf Hitler die Rassengesetze verabschiedete, und so Millionen von Menschen ihrer Rechte entzog und sie in Konzentrationslagern töten ließ. Gleichzeitig verbrachte er mit seinen Vertrauten und Vasallen viel Zeit auf dem Obersalzberg. Doch mit dem Wendepunkt des Zweiten Weltkriegs veränderte sich Hitler. Er alterte rapide, seine vorherige Autorität verschwand und er ernährte sich fast nur noch von Medikamenten. Seine letzten zehn Lebensjahre werden dargestellt, seine privaten Angewohnheiten, seine Euphorie zu Beginn des Krieges, der Wandel seines Wesens bis zu seinem Selbstmord im Berliner Reichskanzleibunker 1945. Zusatzmaterial: Umfangreiche Begleitmaterialien; Interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Zweiter Weltkrieg II
Als am 1. September 1939 die deutsche Wehrmacht mit dem Angriff auf Polen den Zweiten Weltkrieg entfesselte, vermochte noch niemand zu erahnen, welch unermessliches Leid und welche gigantischen Zerstörungen in den kommenden sechs Jahren über die Menschheit hereinbrechen sollten. Mehr als 57 Millionen Menschen, davon allein fast 27 Millionen Russen, bezahlten das deutsche Streben nach der Weltherrschaft mit ihrem Leben. Angestachelt von populistischen Ideen zog fast ein ganzes Volk begeistert in den "totalen Krieg" und stürzte damit die Welt in die zweite große Katastrophe im 20. Jahrhundert. Der zweite Teil gibt einen Überblick zum Verlauf des Krieges - vom Überfall auf die Sowjetunion bis zur totalen Niederlage der Achsenmächte. Welche Faktoren führten zum Umschwung? Wie veränderte der Krieg das Kräfteverhältnis in Europa und der Welt? Zusatzmaterial: 22 Arbeitsblätter; 20 Aufgaben; 6 S. ergänzendes Material; 5 interaktive Arbeitsblätter.
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Geschichte Deutschlands
Michael Epkenhans beleuchtet die politischen und kriegerischen Ereignisse, die Deutschland in den über 450 Jahren seit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges geprägt haben. Kenntnisreich bringt er dem Leser die großen und zuweilen widersprüchlichen Entwicklungen in Gesellschaft und Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik nahe. Fundiert und kompakt zeigt der Band, wie Deutschland zu dem wurde, was es heute ist. Hier finden Studierende aller geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächer das Grundlagenwissen zur deutschen Geschichte der Neuzeit. Die fachlich ausgezeichnete, gut lesbare Darstellung wird durch zahlreiche Illustrationen so ergänzt, dass das erworbene Wissen nach der Lektüre haften bleibt.
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Presse
REPORTAGE "EIN TAG FÜR DIE PRESSEFREIHEIT" (12:06 min): Am 3. Mai ist der Internationale Tag der Pressefreiheit. Eva hat mit ihrer Anzeige zum Thema Pressefreiheit einen Wettbewerb gewonnen. Sie weiß, dass Pressefreiheit in Deutschland und international nicht immer selbstverständlich ist. ERKLÄRFILME: MEDIEN UND DEMOKRATIE (2:49 min) DAS RUNDFUNKSYSTEM (2:52 min) PRESSEETHIK (2:52 min) Zusatzmaterial: Arbeitsmaterialien für den Unterricht; Medienpädagogischer Projektvorschlag; Wissenstest.
Gesamtwerk
Politische Bildung
Politische Bildung gestaltet sich in der BRD, in Österreich und in der Schweiz recht unterschiedlich. Auf Basis dieser Ausgangspositionen bietet das Buch zunächst einen historischen Abriss über die Entwicklung politischer Bildung, widmet sich ihren Zielen und Aufgaben, beschäftigt sich mit ihren Praxisfeldern und verfolgt Trends im europäischen Kontext. Schließlich werden didaktische Modelle politischer Bildung und ausgewählte Themen vorgestellt.
Gesamtwerk
Einführung in das Studium der Neueren Geschichte
Seit vielen Jahren macht diese Einführung Studierende mit dem Handwerkszeug der Historiker vertraut. Der besondere Wert des Buches besteht in seiner ausführlichen und differenzierten Darstellung der methodischen, quellenkundlichen und hilfswissenschaftlichen Grundlagen geschichtswissenschaftlichen Arbeitens. Insbesondere die Kapitel zur Quellenarbeit vermitteln ein vertieftes Wissen, das in vielen anderen Einführungen nicht mehr bereitgestellt wird, obwohl es unverzichtbar für ein erfolgreiches Studium und den selbständigen Umgang mit der Geschichte ist. Die vollständig neu überarbeitete 7. Auflage berücksichtigt in vielerlei Hinsicht die aktuellen Veränderungen in Forschung und Lehre. So werden die neueren historiographischen Ansätze ausführlich berücksichtigt, und die Teile zur Praxis des Geschichtsstudiums wurden der heutigen Hochschulsituation angepasst und stark erweitert. Ein bewährter Klassiker – aktualisiert und in neuer Gestalt!
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Deutscher Kolonialismus
Inzwischen ist der deutsche Kolonialismus fest in den Lehrplänen verankert: Diese Ausgabe beschreibt die deutsche Kolonialpolitik im 19. und 20. Jahrhundert und ihre Auswirkungen. Dabei zeichnet das Heft beide Linien nach: die Kolonialpolitik sowie die postkoloniale Auseinandersetzung damit.
Auch Deutschland wollte einen "Platz an der Sonne". So begründete Bernhard von Bülow, Staatssekretär des Auswärtigen Amtes, 1897 eine Intensivierung der deutschen Kolonialpolitik. Schon nach dem Ersten Weltkrieg mussten die deutschen "Schutzgebiete" jedoch wieder aufgegeben werden und es folgten im Laufe des 20. Jahrhunderts ganz verschiedene Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit als Kolonialmacht. Die Unterrichtsmodelle greifen sowohl die Bedingungen der deutschen Kolonialherrschaft als auch den geschichtskulturellen und geschichtspolitischen Umgang damit auf.
Aus dem Inhalt:
Wiedergutmachung für die HereroEin Prozess über den Krieg in "Deutsch-Südwest"
Mit Zauberwasser gegen GewehreDer Maji-Maji-Krieg in Deutsch-Ostafrika
Kolonialrevisionismus zwischen den WeltkriegenDie Jugendzeitschrift Jambo als Quelle
Gesamtwerk
Einführung in das Studium der Alten Geschichte
Diese Einführung will allen, die mit dem Studium der Alten Geschichte beginnen, eine erste Orientierung bieten und sie mit dem notwendigen Handwerkszeug vertraut machen. Nach einer kurzen Vorstellung des Fachs werden die wichtigsten Quellenarten und die Methoden der Disziplin praxisorientiert dargestellt. Besonderes Gewicht wird auf die Hilfswissenschaften gelegt. Konkrete Hilfestellungen geben die abschließenden Kapitel zum wissenschaftlichen Arbeiten und zu beruflichen Perspektiven. In die durchgehend aktualisierte Neuauflage sind auch ausführliche Hinweise zu den Besonderheiten und Lernbedingungen der neuen Bachelor-Studiengänge aufgenommen worden.
Gesamtwerk
Differenzierung
Wer erkannt hat, dass unterschiedliche Mädchen und Jungen aus unterschiedlichsten Familien- und Sozialverhältnissen individuell verschiedene Interessen, Lernzugänge und Fähigkeiten mitbringen, sollte die in einer Klasse vorherrschende Heterogenität als Chance nutzen und nicht als zu bekämpfendes Übel betrachten. Differenzierung bezieht sich nicht nur auf die Lernwege und -methoden, sondern auch auf Lerninhalte. Dass dabei nicht alle Lernenden dieselben Erkenntnisse gewinnen, sondern an ähnlichen Gegenständen und über unterschiedliche Zugänge vergleichbare Einsichten gewinnen können, ist dem "Denkfach" Geschichte angemessen.Damit Differenzierung nicht nur Programmatik bleibt, zeigen wir in diesem Heft viele Möglichkeiten des individuellen Zuschnitts von Aufgaben, Material und Lernarrangements. So finden Sie z.B. in der Unterrichtseinheit zu Kindheit und Jugend in der DDR detailliertes und facettenreiches Arbeitsmaterial zum Stationenlernen mit diversen Wahlmöglichkeiten und auch für die Lernenden leicht nachvollziehbaren unterschiedlichen Leistungsniveaus.
Aus dem Inhalt:
Auf vielen Wegen ins Land der PharaonenInnere Differenzierung im Geschichtsunterricht
Literacy als Auftrag?Zur Förderung bei Leseschwächen im Geschichtsunterricht
Lernwerkstatt heißt DiffernezierungWie man sich mit rechtsradikalen Behauptungen auseinandersetzen kann.
Gesamtwerk
1989
Neben einem Beitrag, der die Freiheitsbewegungen global in den Blick nimmt, konzentriert sich das Heft auf die Entwicklung in der DDR: Deren Führung widerstand lange dem Reformdruck, deren Bevölkerung aber trieb mit Protesten, Demonstrationen und massenhafter "Republikflucht" eine Demokratisierung voran, die letztlich zur Auflösung der DDR führte. Auch dabei werden immer wieder internationale und deutsch-deutsche Bezüge sichtbar. Es ist ein Anliegen des Heftes, verschiedene Strömungen und Ursachen der Bürgerbewegungen über verschiedene methodische Zugänge erschließbar zu machen. Abgerundet wird das Angebot mit der DVD "Über Ungarn abgehaun", die mit fünf Zeitzeugenberichten auf Video sowie Zusatzmaterial und Arbeitsblättern den Zusammenhang zwischen der Massenflucht aus der DDR im Jahr 1989 und der "friedlichen Revolution" aufzeigt. Aus dem Inhalt: 1989 Geschichte hinter dem Jubiläum Abschied vom "Friedensstaat"Skandal und Protestbewegung Wohin geht Deutschland?Mauerfall und Wiedervereinigung aus französischer Sicht Zum Beitrag "Wohin geht Deutschland? – Mauerfall und Wiedervereinigung aus französischer Sicht" aus dem Themenheft erhalten Sie Textmaterial auf Französisch kostenlos zum Download.
Gesamtwerk
Ende der Weimarer Republik
In dieser Ausgabe von Geschichte lernen erfahren Sie alles über das Ende der Weimarer Republik. 1929, das Jahr, das als Anfang vom Ende der Weimarer Republik gilt, war geprägt von der Weltwirtschaftskrise, die besonders auch Deutschland hart traf. Massenarbeitslosigkeit und Armut waren die Folge und so wurde der Nährboden gesät, der den nationalsozialistischen Unrechts-, Terror- und Vernichtungsstaat erst möglich gemacht hat. Die Jahre zwischen 1929 und 1933 gehören daher zu den am besten erforschten der deutschen Geschichte überhaupt und sollten daher auch im Geschichtsunterricht ausreichend thematisiert werden.
Aus dem Inhalt:
Zerstörung oder Scheitern einer Demokratie?Die Endphase der Weimarer Republik
Die Sehnsucht nach VeränderungenVölkisch-nationales Schriftum als Wegbereiter des "Dritten Reichs"
"Bonn ist nicht Weimar"?Vergleiche zwischen zwei parlamentarischen Systemen
Gesamtwerk
Zeitung
Die Tageszeitung informiert jeden Tag über die Neuigkeiten auf der Welt. Gerade deshalb sind Zeitungstexte und -layouts ein facettenreicher Spiegel ihrer Entsheungszeit, der historische Einsichten unter verschiedenen Perspektiven erlaubt. Die Beiträge dieser Ausgabe veranschaulichen, wie man Zeitungen zur Quellenarbeit im Geschichtsunterricht nutzen kann. So können Sie mit Ihren Schülern z.B. historische Ereignisse multiperspektivisch beleuchten.
Setzen Sie die Unterrichtsideen aus dem Heft gleich mit der beiliegenden Faksimile-Ausgabe der Oberhessischen Zeitung vom 5./6. September 1942 um.
Aus dem Inhalt:
"Allen denen gar nützlich und lustig zu lesen"Zeitung als Quelle
Handlungsorientiert mit Zeitungen arbeitenAnregungen und Beispiele
Die Geschichte der Deutschen – eine Erfindung?Ein Unterrichtsprojekt zum Ende des Geschichtsunterrichts
Gesamtwerk
Krieg der Wörter, Krieg der Bilder – Kriegspropaganda im Ersten Weltkrieg
Der Erste Weltkrieg gilt als der erste moderne Krieg, weil er alle Lebensbereiche erfasste. Nicht allein die strategische Überlegenheit des Militärs war entscheidend, sondern die Mobilisierung der gesamten Bevölkerung durch Propaganda. „Wer an Propaganda spart, verschwendet Blut”, schrieb eine deutsche Zeitung. Diese Unterrichtseinheit führt die Jugendlichen – vor allem durch systematische Bildanalyse – zur Beschäftigung mit folgenden Fragen: Welche Ziele hatte die Propaganda und welcher Mittel bediente sie sich? Welche Ergebnisse dieser „psychologischen Kriegführung” können wir feststellen?
Gesamtwerk
Geschichte des Nationalsozialismus
Michael Wildt bietet eine moderne, problemorientierte und auf die neueste Forschung gegründete Geschichte des Nationalsozialismus. Seine kompakte Einführung reicht von der Entstehung der nationalsozialistischen Bewegung aus dem Ersten Weltkrieg und ihrem Aufstieg in der Weimarer Republik über den Machtantritt und ihre Umwandlung der deutschen Gesellschaft bis hin zum Massenmord und Zerfall im Krieg. Grundkurs Neue Geschichte: knappe, problemorientierte Einführungen in historische Fragestellungen, Epochen und Theorien; ausführliche Hinweise auf weiterführende Literatur; ergänzende Materialien für Studierende und Lehrende im Internet; [...] Ganz sicher gilt dies für Wildts Monographie, die eine Art erweitertes Abiturwissen bietet, was keineswegs abwertend zu verstehen ist. Vielmehr entspricht eine solche Darstellung eben jenen Anforderungen, die der Bachelor in der Lehre vermehrt stellt, was immer man davon halten mag. Diese auf so bemerkenswertem Niveau zu befriedigen, wie es Wildt gelingt, ist daher nicht hoch genug einzuschätzen. […] H-Soz-u-Kult - Felix Krämer - 30/07/08
Gesamtwerk
Kleine Geschichte der Dritten französischen Republik (1870-1940)
Will man das republikanische Selbstverständnis Frankreichs in unserer Gegenwart verstehen, sind Kenntnisse über die Dritte Republik (1870-1940) unerlässlich. Viele nationale Symbole wie der Nationalfeiertag am 14. Juli gehen auf die Dritte Republik zurück. Auch die Laizität des Staates und der Schulbildung sind bleibende Errungenschaften dieser Epoche. Das Studienbuch behandelt kompakt die siebzig Jahre zwischen Zweitem Kaiserreich und Zweitem Weltkrieg und spannt dabei einen Bogen von der langwierigen Durchsetzung bis hin zur Selbstauflösung der Republik. Es richtet sich gezielt an Studierende und vermittelt Orientierung und Basiswissen, macht die Ergebnisse französisch- und englischsprachiger Forschung zugänglich und stellt wichtige Erklärungsansätze vor.
Gesamtwerk
„Die Partei, die Partei, die hat immer Recht“ – die Rolle der SED in Staat und Gesellschaft
„SED ade!“ forderten die Demonstranten im Oktober 1989. Wieso kam es nach mehr als vierzig Jahren zum offenen Bruch? Was waren die Ursachen für den schleichenden Vertrauensverlust der SED, der ihm voranging? Die Antwort liegt in dem, was der Bürgerrechtler und Historiker Stefan Wolle als die „heile Welt der Diktatur“ bezeichnet. Die DDR war ein repressives, menschenverachtendes System, in dem es sich jedoch bequem leben ließ, solange man die Vorherrschaft der Partei öffentlich akzeptierte. Diese Einheit deckt das Janusgesicht der SED in Staat und Gesellschaft auf, ohne dabei die Folgen der spättotalitären Parteiendiktatur für das heutige Deutschland aus dem Blick zu verlieren. Sie fragt nach den Mechanismen der Machtsicherung, der Legitimationsgrundlage und den Folgen der Parteidominanz.
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