Unterrichtsmaterialien Französisch: Ganze Werke
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Französisch
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Friedrich Verlag
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Le film francais: Regarde-moi ca!
Frankreich ist Filmland, nicht nur im Mai eines jeden Jahres, wenn auf der Croisette in Cannes die Stars über den roten Teppich laufen und die berühmten Stufen des Palais des Festivals erklimmen. Auch im Alltag ist der Kinobesuch in Frankreich nach wie vor üblich – vor allem, um französische Filme zu sehen. Diese stellen ein wichtiges Element des kulturellen Lebens dar und bergen großes Potenzial für den Französischunterricht. Gerade französische Filme eignen sich für den Einsatz im Französischunterricht, da sie auf motivierende Weise sprachliche und bildliche Eindrücke der Zielkulturen vermitteln und zum ästhetischen Lernen und (Sprach-)Handeln mit Film anregen. Wie dies mit analogen und digitalen Methoden anhand von aktuellen Filmen und gängigen Themen umgesetzt werden kann, dafür gibt das Heft Le film français: Refarde-moi ça! zahlreiche Anregungen.
Gesamtwerk
Voyager
Diese Ausgabe nimmt Sie mit auf die Reise: in frankofone Regionen dieser Welt oder durch französischsprachige Texte und Medien; in der Gegenwart oder mit den Augen und Ohren der Entdecker in der Vergangenheit. "Voyager" ist ein ausgesprochen attraktives Thema für den Französischunterricht, das Landeskunde, Kulturwissen und interkulturelles Lernen mit attraktiven Texten und Videodokumentationen verbindet. Gerade die französischsprachige Reiseliteratur besticht durch autobiografische Reiseberichte, carnets de voyage, Reiseromane und Essays. Natürlich bleibt der Aufbau von Kernkompetenzen wie Sprechen, Analysieren, Hör-Seh-Verstehen und Schreiben nicht auf der Strecke. Diese Ausgabe nimmt Lehrende und Lenende mit: von Louis-Antoine de Bougainvilles Weltumseglung im 18. Jahrhundert bis hin zu Sylvain Tessons Begehung abgelegener Routen Frankreichs. In Zeiten eingeschränkter Reisefreiheit mit dem Finger auf der Landkarte, im Text oder auf der Leinwand kann das virtuelle Reisen mit den Augen der anderen ein fast vollwertiger Ersatz sein.
Gesamtwerk
Fehler korrigieren
Fehler gehören unvermeidbar zum Lernen und zum Unterrichtsalltag - auch wenn wir sie gerne verdrängen möchten. Diese Ausgabe zeigt Wege zum produktiven Umgang mit Fehlern, um diese am Ende schrittweise überwinden zu können. In den Beiträgen dieser Ausgabegeht es um das Bewusstmachen, Berichtigen und Vermeiden von Fehlern vom Anfangsunterricht bis zur Sek. II. Dabei steht die Entwicklung von Sprachbewusstheit und Selbstständigkeit der Lernenden im Fokus.
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Gesamtwerk
Identités: langues et cultures
Themen dieser Ausgabe: Migration, Exil, kulturelle Vielfalt und Mehrsprachigkeit. Dabei stehen nicht nur geografische Grenzen, sondern vor allem sprachliche und kulturelle Unterschiede im Fokus: Im Exil sehen sich Menschen mit dem Erlernen neuer sprachlicher und kultureller Codes konfrontiert – eine Erfahrung, die Vielen als Anstoß zu literarischen und anderen künstlerischen Werken dient. Und genau hier liegt das Potenzial für den Unterricht: Lernende können anhand entsprechender Materialien nicht nur Migrationswege und Einzelschicksale nachvollziehen, sondern auch ihre eigene sprachliche und kulturelle Praxis hinterfragen.
Gesamtwerk
Hör-Seh-Verstehen
Hör-Seh-Materialien sind nicht nur im Alltag omnipräsent, sie sind durch ihre affektive Komponente zugleich ungemein motivierend und bereichern durch die Bildebene vor allem fremdsprachliche und fremdkulturelle Rezeptionsprozesse, sodass Schülerinnen und Schüler mit Interesse und Elan an die Arbeit gehen und sprachlich wie inhaltlich davon profitieren werden.
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Gesamtwerk
Sartre
Jean-Paul Sartre war engagierter Intellektueller, Philosoph und Literat gleichermaßen. Sein vielfältiges Werk hat das 20. Jahrhundert geprägt. Für manch eine(n) hat die französische Literatur jener Zeit mit Camus und Sartre ihren Höhepunkt erreicht. Auch wenn Sie vielleicht nicht dieser Meinung sind, lohnt in heutiger Zeit eine erneute Beschäftigung mit Sartres Lebenswerk. Im schulischen Französischunterricht ist sein Drama Huis clos bei Lernenden und Lehrenden gleichermaßen beliebt. Existenzielle Fragestellungen wirft Sartre nicht nur in Dramenform auf, sondern auch in seinem Roman La Nausée, der ihm 1938 zum literarischen Durchbruch verhalf. Gerade in heutiger Zeit erscheint es sinnvoll, erneut über Sartres Begriff der Freiheit nachzudenken, z. B. mithilfe seines Essay La République du silence. Auch Fragen der Identitätsbildung, wie sie in der Novelle L’enfance d’un chef aufgeworfen werden, bereichern den Französischunterricht und führen uns die Aktualität von Sartres Werk auch 40 Jahre nach seinem Tod vor Augen.
Gesamtwerk
Cultures francophones aux quatre coins du monde
Dass auf allen fünf Kontinenten Französisch gesprochen wird, ist zumindest unter Französischlehrkräften bekannt. Aber während der Spanischunterricht von Anfang an auf das Spanische als Weltsprache in ihren unterschiedlichen Ausprägungen abhebt, spielen französischsprachige Regionen außerhalb des Hexagons bei uns im Unterricht nur eine untergeordnete Rolle. Oft wissen Schülerinnen und Schüler gar nicht, dass ihnen das Französische die Tür zu interessanten tropischen Inseln in der Karibik, im Indischen Ozean und im Pazifik öffnet. Dieses Heft möchte daher vielfältige Zugänge zu französischsprachigen Kulturen aux quatre coins du monde anbieten – sei es in Haiti, Guadeloupe, Mayotte, La Réunion oder Neukaledonien – und die Entdeckungslust der Lernenden stimulieren. Und wer weiß: Vielleicht führt die geweckte Neugier den einen oder die andere nach der Schule sogar zum Jobben auf die Antillen, statt zum Work and Travel nach Australien – und das ganz ohne Visum! In jedem Fall aber werden die Jugendlichen Neues entdecken, ihren Horizont erweitern und so auch über ihre eigene Identität mehr erfahren.
Gesamtwerk
Kurze Erzähltexte
Travailler avec des textes de littérature en classe de français nécessite toujours de faire des choix : des oeuvres originales dans leur intégralité ou des extraits ? Quelles thématiques ? Quels auteurs ? Le choix que nous avons opéré pour ce numéro s’est porté sur des textes courts de la littérature francophone contemporaine. Les avantages de ces textes sont nombreux et sont à découvrir tout au long des articles suivants. Par ailleurs, nous avons souhaité ne pas limiter l’exploitation de ces textes à leur compréhension. Les fiches pédagogiques proposent des pistes didactiques dans une perspective actionnelle où les élèves sont amenés à développer diverses compétences au moyen de la littérature. Ces deux critères – les textes littéraires courts et la perspective actionnelle – tentent d’apporter ainsi des idées originales pour le cours de français.
Gesamtwerk
Spielen
Die Idee, eine Sprache spielend zu lernen, ist ebenso verlockend wie vielversprechend. Deshalb blickt das spielerische Lernen auf eine lange Erfolgsgeschichte zurück. Längst werden Lernspiele im Fremdsprachenunterricht sinnvoll eingesetzt, wenn es um die Festigung von Wortschatz und Grammatik geht. Spaß soll Ihnen und Ihren Lernenden schließlich auch diese Ausgabe bringen, die eine große Bandbreite an analogen und digitalen Spielen für den Fremdsprachenunterricht der Sekundarstufe I und II abbildet und einen abwechslungsreichen und motivierenden Kompetenzerwerb im Französischunterricht anregen möchte. Funktionale und interkulturelle kommunikative Kompetenzen können im Spiel effektiv und freudvoll trainiert werden. Darüber hinaus tragen neue Medien das Fremdsprachenlernen in die digitale Welt. Unter dem Schlagwort der gamification wird zudem versucht, besonders motivierende Elemente von Videospielen in den Unterricht zu übertragen, um auf diese Weise für Spaß und Motivation zu sorgen.
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S'engager
Die jugendliche Generation engagiert sich, und das hat sie auch schon vor Greta Thunberg getan. Dennoch ist die Bereitschaft, sich gesellschaftspolitisch und sozial einzubringen, in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen. Dafür gesorgt haben nicht zuletzt positive und negative Vorbilder wie Greta, die pakistanische Kinderrechtsaktivistin Malala Yousafzai, die Gelbwesten, die Tafeln, Donald Trump sowie der Zwist unter den Parteien in Deutschland und der EU. Inhaltlich betten die Beiträge in diesem Heft drängende sozial-gesellschaftliche, sozialpolitische und globale Themen in die französische Lebenswelt ein, indem sie sich mit dort ansässigen und global agierenden Organisationen, herausragenden Persönlichkeiten, Schriftstellern, Sängern und deren Werken beschäftigen. Außerdem bieten wir Ihnen und Ihren Schülern und Schülerinnen auf der DVD eine umfassende Sammlung an Möglichkeiten zum ehrenamtlichen Engagement. Wir wünsche Ihnen eine gewinnbringende Lektüre dieses Heftes, das wir Ihnen für Ihren Französischunterricht nicht nur freitags ans Herz legen wollen!
Gesamtwerk
Savoir écrire
Eine Geschichte erzählen, ein Bewerbungsdossier erstellen oder eine Klausuraufgabe bearbeiten – das Schreiben als eine der wichtigen kommunikativen Kompetenzen ist im Alltag, in der Schule und weit darüber hinaus von größter Bedeutung. Dabei ist das Verfassen eines französischsprachigen Textes eine komplexe Angelegenheit, die neben sprachlichen Kenntnissen auch kommunikative und interkulturelle Fähigkeiten erfordert. Es gilt, die Schülerinnen und Schüler ab dem ersten Lernjahr zu kommunikativem Handeln auch in schriftlicher Form anzuregen und sie mit unterschiedlichen Texten in typischen Kommunikationssituationen vertraut zu machen. Das aktuelle FUF-Heft zeigt, wie das Verfassen unterschiedlichster Texte mit dem Ansatz des genrebasierten Schreibens Schritt für Schritt erlernbar wird. Die Beispiele aus der Unterrichtspraxis zeigen außerdem, dass gerade die letzte Phase einer Lernaufgabe, in der die Schülerergebnisse präsentiert werden, auf gar keinen Fall vernachlässigt werden sollte, bietet sie doch die Chance, diese Ergebnisse angemessen zu würdigen. Konkret beschäftigen sich die Praxisbeiträge u.a. mit dem kreativen Verfassen von Gedichten im Anfangsunterricht und darüber hinaus mit dem Schreiben einer Gruselgeschichte, eines digitalen Reisetagebuchs sowie einer Literaturanalyse in der Sek. II.
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Le Québec, mais pas seulement...
Die frankofone Kultur in Québec ist den allermeisten Französischlehrenden geläufig und wurde vermutlich auch schon im Unterricht behandelt. Aber wussten Sie auch, dass die aktuelle québecer Kulturszene vielfältige Verbindungen zu anderen frankofonen Regionen in der Welt nahelegt? Dass 7,6?% der Menschen, die im Alltag Französisch sprechen, in Nordamerika zuhause sind? Dass auch in der kanadischen Provinz Nouveau-Brunswick Französisch offizielle Sprache ist? Dass auf englischen Befehl im 18. Jahrhundert ca. 18.000 frankofone Akadierinnen und Akadier aus den maritimen Provinzen Kanadas vertrieben wurden, von denen viele in den US-Staat Louisiana flüchteten? Dass es dort 1921 verboten wurde, auf dem Schulhof Französisch zu sprechen? Dass in einigen Gemeinden des US-Staates Maine auch heute noch über 80?% der Bevölkerung Französisch als Muttersprache sprechen? Gerade die Mischung aus nordamerikanischer Lebensweise und frankofoner Kultur kann für Jugendliche sehr motivierend sein. Das vorliegende Heft möchte Lust darauf machen, indem es einen Überblick gibt und Ideen aufzeigt, wie die frankofone Kultur Nordamerikas – nicht nur im Rahmen einer landeskundlichen Reihe – ihren Platz im Französischunterricht haben kann.
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Oser le féminisme?!
Oser le féminisme !? Keine Panik beim Begriff "Feminismus" – diese Ausgabe hat keine politischen oder ideologischen Anliegen. Vielmehr motivieren die Beiträge Schülerinnen und Schüler zu Überlegungen zum Begriff der Gleichberechtigung. Im Fokus stehen dabei die Beziehungen zwischen Männern und Frauen in der heutigen französischen Gesellschaft. Zwar gab es im Laufe der Jahrzehnte bereits viele und große Fortschritte und Annäherungen, doch bleiben bis heute zahlreiche Probleme bestehen, die es zukünftig zu lösen gilt. Immerhin hatte auch Präsident Macron das Thema Gleichberechtigung zur Chefsache während seiner fünfjährigen Amtszeit erklärt. Dieses Heft bietet nicht nur einen historischen Blick auf die Entwicklung der Rechte der Frauen, sondern beschäftigt sich auch anhand von BDs sowie einem Film mit der Frage, was für ein Frauenbild heutzutage medial kommuniziert wird. Ein Beitrag über die "écriture inclusive" in Frankreich zeigt, dass die gendergerechte Sprache auch in unserem Nachbarland kontrovers diskutiert wird.
Gesamtwerk
Storytelling
"Es war einmal ..." Märchen und Geschichten überliefern als fester Bestandteil jeder Kultur Informationen, Werte, Wahrheiten, Gerüchte, dienen als moralischer Kompass und sind der wohl erste Daten-Speicher überhaupt. Bis heute haben Geschichten ihren Reiz nicht verloren – und eine neue Stufe erreicht. Medien und die neuen Formen der Interaktion und Kommunikation spielen dabei eine entscheidende Rolle und ermöglichen es uns, in einer noch nie dagewesenen Art und Weise zu erzählen. Dieses mit Medien angereicherte und vernetzte Storyelling motiviert dazu, über den Nutzen für das Lernen nachzudenken. Lernen, das einer Dramaturgie folgt, ist spannend, und es motiviert. Lernen, das Medien und Storytelling koppelt, nimmt den medialen Wandel ernst und führt zu neuen produktiven Formen. In den letzten Jahren haben wir erlebt, wie mithilfe von erlogenen Geschichten Angst und Hass gezielt geschürt wurden. Das Thema Storytelling ist daher vom präventiven Jugendmedienschutz nicht zu trennen. Das vorliegende Heft hat nicht den Anspruch, alle Formen des Storytellings aufzuführen. Unter anderem geht es darum, wie schon die Kleinsten durch Storytelling ihre Erzählkompetenz trainieren können, wie Virtual Reality sich für die Schullektüre nutzen lässt, welche Aufgaben ein Mediencoach hat und wie sowohl Kunst- als auch Geschichtsunterricht von Storytelling-Projekten profitieren. Ziel des Themenhefts "Storytelling" ist dabei, Anregungen zu geben, zu motivieren, Perspektiven aufzuzeigen – und damit die Sicht auf Lernen erweitern und im besten Falle dessen Transformation zu unterstützen.
Gesamtwerk
Neue Aufgabenformate
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