Unterrichtsmaterialien Schulische Pädagogik: Ganze Werke Seite 1/33
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Didaktik & Methodik
Grundschule
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Gesamtwerk
Autogenes Training - Grundübung 2: Die Wärme
Kindern fällt es oft schwer, über einen längeren Zeitraum ruhig und konzentriert zu bleiben. Autogenes Training bietet eine erprobte Methode, um in der Klasse für Ruhe und Aufmerksamkeit zu sorgen. Dieser Download enthält Vorschläge und Anregungen zur zweiten Grundübung des klassischen autogenen Trainings, "die Wärme". Die Fantasiereisen, Stilleübungen und Entspannungsrätsel können Sie beliebig im Unterricht einsetzen und kombinieren. "Autogenes Training - Grundübung 2: Die Wärme" ist ein Download-Auszug aus dem Originaltitel "Autogenes Training mit Grundschulkindern" von Sabine Seyffert. Sie können die kurze Unterrichtseinheit auf Ihrem PC mit dem Adobe-Reader lesen. Alle Unterrichtseinheiten sind so angelegt, dass Sie die Seiten einfach auf DIN-A4-Größe ausdrucken und direkt als Kopiervorlage nutzen können. Ihr Vorteil: Direkt nach Beendigung des Bestellprozesses können Sie die gekauften Materialien herunterladen und sofort einsetzen.
Gesamtwerk
Richtig reagieren bei Störungen im Schulalltag
Unterrichtsstörungen gehören leider zum Lehreralltag: Einige Schüler reden, lenken sich gegenseitig ab, machen während des Unterrichts permanent Unsinn oder sind sogar gewalttätig - und stören damit nicht nur Lehrer und Mitschüler, sondern auch den laufenden Lernprozess. Anhand typischer Fallbeispiele vermittelt Ihnen dieses kompakte Handbuch konkrete Handlungsmuster, Trainingsmöglichkeiten und Maßnahmen zum direkten und raschen Reagieren auf Störungen. So lernen Sie, präsenter aufzutreten, sinnvolle Konsequenzen aus dem Verhalten der Schüler/-innen zu ziehen und selbstbewusst und souverän mit Störungen umzugehen. Aus dem Inhalt: Was ist unter einer Störung eigentlich zu verstehen? Diverse Praxisbeispiele: Die machen einfach, was sie wollen; Ein Füller geht kaputt; Rohe Gewalt Kommunikations- und Konfliktfähigkeit
Gesamtwerk
Schülerfragen im Unterricht der Grundschule
Was bedeutet es für Grundschüler:innen, Fragen im Unterricht zu stellen? Welchen Bedingungen unterliegt es aus ihrer Sicht und für wie wichtig erachten sie dies? Auf Basis einer qualitativen Interview-studie wendet sich die Arbeit den Perspektiven und Positionierungen von Grundschüler:innen zum unterrichtlichen Fragenstellen zu. Die Erkenntnisse geben Anlass, Fragen von Schüler:innen im Spannungs-feld zwischen Interessen- und epistemischer Orientierung, schulischen Leistungserwartungen und Fragehemmungen zu diskutieren und auf ihre Bedeutung für Bildung, Lernen und die Grundschulpraxis hin zu befragen. Erste Implikationen und damit assoziierte Professionalisie-rungsansprüche werden reflektiert, Wissenschaft, Lehrer:innenbildung und Schulpraxis zu weiterführenden Fragen über Fragen eingeladen.
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Gesamtwerk
Partizipative Forschung mit Kindern in der Grundschule
Partizipative Forschung mit Kindern in der Grundschule stellt besondere ethische Herausforderungen und eröffnet zugleich innovative Wege zu demokratischer Bildungs- und Forschungspraxis sowie zur Schulentwicklung und Professionalisierung. Der Band vereint aktuelle theoretische, methodische und praxisbezogene Beiträge aus Deutschland und internationalen Kontexten. Die Autor:innen beleuchten in 14 Beiträgen die Grundschule als Rahmen Partizipativer Forschung und geben über unterschiedliche quantitative und qualitative Projekte Einblicke in Potenziale und Herausforderungen dieses Ansatzes sowie in Reflexionen des forschenden Handelns. Damit richtet sich der Band an Forschende, Lehrkräfte und Studierende, die Grundschule als Ort Partizipativer Forschung und demokratischer Bildung verstehen.
Gesamtwerk
155 Rituale und Phasenübergänge
Sie haben viel vor an einem Schultag! Damit Sie Ihre Pläne auch alle umsetzen können, helfen Ihnen die 155 leicht realisierbaren Ideen, Tipps und Tricks dieser Lehrerhandreichung. Die Kinder sammeln durch ritualisierte Methoden- und Phasenübergänge neue Motivation für die nächste Unterrichtssequenz und lernen dank der Rhythmisierung innerhalb verlässlicher Strukturen. Und das schont auch Ihre Zeit und Nerven. Mithilfe verschiedener Anregungen, wie Reime, Spiele, Bewegungsangebote und Basteleien, lassen sich in der Schule nicht nur Einstiege in den Unterricht, Übergänge und Aufräumphasen, sondern auch Regenpausen und kleine Motivationsphasen zwischendurch kurzweilig gestalten. Ohne große Unterrichtsvorbereitung fördern Sie so jeden Tag durch abwechslungsreiche Rituale die Aufmerksamkeit, Konzentration und Kreativität Ihrer Schüler und Schülerinnen. Zusätzlich liefert Ihnen die Ideensammlung organisatorische Tipps, z.B. für die Erarbeitung von Klassenregeln oder eine reibungslose Gruppeneinteilung, was sie zu einer wertvollen Organisationshilfe für die Klassenleitung macht. Geeignet für Berufseinsteiger und Berufseinsteigerinnen, aber auch für "gestandene" Lehrer und Lehrerinnen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Von der Kindergärtnerin zur Kindheitspädagogin
Angesichts aktueller Debatten um die Konsolidierung der kindheitspädagogischen Studiengänge in Deutschland lohnt eine historische Betrachtung ihrer Entwicklungsgeschichte. Dieser Band zeigt den Verlauf zentraler Diskurse rund um Fragen der Ausbildung im Bereich der Kindheitspädagogik. Er fördert das Wissen von Lehrenden und Studierenden zur historischen Dimension des Berufsfelds.
Gesamtwerk
Aufgaben anpassen – Binnendifferenzierung erreichen
Wie kann es gelingen, alle Kinder trotz unterschiedlicher Voraussetzungen bestmöglich zu fördern? Binnendifferenzierung durch Aufgabenadaption bietet hier eine zentrale Lösung. Ausgewählte Beispiele dafür finden sich in dieser Ausgabe des Fördermagazins Grundschule; Aus dem Inhalt:; Binnendifferenzierung durch Aufgabenadaption – Dem Unterricht für alle ein Stück näher kommen; Adaptive Leseförderung – Klassische Förderschritte und innovationspotenzial von KI für Lesematerialen; Early Literacy: für alle! – Förderung durch Unterstützte Kommunikation am Beispiel des Bilderbuchlesens mit der SPEAKall! App; Passgenaue Matheaufgaben: aber wie? – Drei Schritte am Beispiel von Rechenmauern; Digitale Problemlösekompetenzen fördern – Digitale Lernumgebungen im Unterricht schaffen und spielerisch nutzen; Individuell und doch in der Gruppe – Bewegungsförderung im Anfangsunterricht
Gesamtwerk
Mini-Ratgeber: Pädagogik bei geistiger Behinderung
Dieses kleine Heft richtet sich an Lehrkräfte ohne spezifische Ausbildung im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung – sei es im Regelschulbereich, im Vorbereitungsdienst oder beim Einstieg in den Unterricht in Förderschulklassen oder inklusiven Lerngruppen. Es unterstützt Sie dabei, sicher und gut vorbereitet in diesen anspruchsvollen, lebensnahen Unterricht zu starten. Gerade wenn Ihnen (noch) die Ausbildung im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung fehlt, stellen sich viele Fragen: Wie gestalte ich lebenspraktisches Lernen? Was bedeutet zieldifferentiertes Unterrichten im Alltag? Und welche Haltung hilft mir im Umgang mit Kindern mit umfassenden Beeinträchtigungen? Die erfahrenen Autorinnen geben im kompakten Format Antworten aus der Praxis für die Praxis – fundiert, alltagstauglich und stets mit Blick auf das, was wirklich hilft: Lifehacks, Methoden, Prinzipien und Tipps zu Ritualen, Raumgestaltung, Teamarbeit und professionellem Handeln. In kleinen, klar gegliederten Kapiteln mit praxisnahen Zusammenfassungen am Schluss erhalten Sie Orientierung, Inspiration und Motivation – kompakt, verständlich, sofort einsetzbar ohne Fachchinesisch oder Theorieballast. Für alle, die kompetent, zugewandt und mit Freude unterrichten möchten – auch ohne jahrelange Erfahrung.
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Die Magie guten Unterrichts
Wenn das Klassenzimmer zum Ort der Neugier und des Verstehens wird, entstehen magische Momente – für Lehrkräfte genauso wie für die Schülerinnen und Schüler. Marianne Kutzner zeigt, wie sich theoretische Modelle aus Pädagogik und Psychologie praktisch umsetzen lassen. Mit Übungen lädt sie Studierende in der Praxisphaseoder nach dem Berufseinstieg sowie erfahrene Lehrkräfte ein, eine bewusste und souveräne Lehrerpersönlichkeit zu entwickeln, auf allen Ebenen wertschätzend zu kommunizieren und gelassen mit Belastungen umzugehen – für die Magie im Klassenzimmer.
Gesamtwerk
Bewegungs- und Sportpädagogik
In diesem Studienbuch wird die Verbindung zweier jahrzehntelang konkurrierender Strömungen der Bewegungs- und Sportpädagogik systematisch aufgearbeitet: Sport als gesellschaftlich relevantes Handlungsfeld und der sich bewegende Mensch. Die Autor:innen konkretisieren den fachpädagogischen Anspruch anhand der Schlüsselthemen Diversität, Digitalität und Nachhaltigkeit. Damit skizziert das Buch eine zukunftsweisende Bewegungs- und Sportpädagogik, die diese aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen aufgreift. „Bewegungs- und Sportpädagogik“ bietet eine praxisnahe Strukturierung des pädagogischen Auftrags des (Schul-)Sports und liefert ein solides Fundament für eine zeitgemäße (Fach-)Pädagogik. Studierende profitieren von einem benutzerfreundlichen Aufbau mit Reflexionsfragen, Merkkästen und Literaturtipps.
Gesamtwerk
Handbuch Gute Schule: Guter Unterricht im Mittelpunkt
Alle, die sich heute mit Schule beschäftigen, wissen: Der Alltag von Schulleitungen und Lehrkräften ist geprägt von wachsenden Herausforderungen, die gleichzeitig den Anspruch an die Gestaltung des Unterrichts und die Schulentwicklung erhöhen. Wie können Lehrkräfte im heterogenen Klassenzimmer guten Unterricht machen? Wie können sie im Team kooperieren? Wie Leistungsbeurteilung diagnostisch anspruchsvoll, fair und aussagekräftig gestalten? Wie fördern sie Partizipation und Verantwortungsübernahme ihrer Schüler:innen – und bleiben bei all diesen beruflichen Aufgaben selbst Lernende? Dieses Handbuch zeigt, wie es geht: Anhand zahlreicher Praxisbeispiele von mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichneten Schulen; Schulen, die sich ganz bewusst auf den Weg zu einer guten Schule gemacht haben. Die Autor:innen veranschaulichen, wie individuell dieser Weg sein kann und wie vielfältig die Bereiche sind, die eine gute Schule ausmachen. Dabei rückt die Qualität des Unterrichts in den Mittelpunkt. Durch die einzigartige Verbindung von Wissenschaft und Schulpraxis entsteht eine fundierte Verknüpfung des aktuellen Forschungsstandes mit dem, was in Schule möglich ist.
Gesamtwerk
Demokratie stärken
Demokratie ist mehr als ein politisches System. Demokratie ist eine Lebensform – ein tägliches Miteinander auf der Grundlage von Achtung, Dialog, Selbstverantwortung und gemeinsamen Aushandlungsprozessen. Mehr denn je muss Schule diese Werte von Anfang an vermitteln und Schüler:innen befähigen, Informationen zu hinterfragen und kritisch zu denken, um der zunehmenden Polarisierung und gesellschaftlichen Spaltung etwas tragfähig entgegenzusetzen. Demokratiepädagogik ist längst kein „Nice-to-have“ mehr, sondern eine fundamentale Aufgabe der Bildungsarbeit. Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen darum, wie sich Schüler:innen als aktive Gestalter:innen ihrer Gemeinschaft erleben können. Sie unterstützen Lehrkräfte dabei, kontroverse Themen sicher zu moderieren, Empathie und Dialogfähigkeit zu fördern und politische Bildung inklusiv zu denken. Ob inspirierende Praxisberichte, methodische Tipps oder Hintergrundwissen zu Grundlagen wie dem Beutelsbacher Konsens – die Ausgabe liefert konkrete Ideen für den Unterricht und die Schulentwicklung. Denn Demokratie beginnt im Klassenzimmer – und mit Lehrkräften, die sie mutig und kreativ gestalten.
Gesamtwerk
Pädagogische Theorien
Dieser Band präsentiert erstmals zentrale Theorien der deutschsprachigen Pädagogik/Erziehungswissenschaft und ihrer Teildisziplinen in einem Gesamtüberblick. Ausgewiesene Wissenschaftler:innen bieten eine verständliche Darstellung von historischen und aktuellen Theorien zu Erziehung, Bildung, Unterricht, Lehren und Lernen, Beratung, Schule, Bildungsmedien sowie zu Elementar-, Sozial-, Organisations-, Berufs- und Medienpädagogik, Erwachsenenbildung und diskutieren die internationale Vergleichbarkeit dieser Theorien. Die hier vorgelegte systematische Darstellung hilft Pädagog:innen an Universitäten und Hochschulen sowie in der Berufspraxis dabei, sich im Fach zu orientieren und ein professionelles Selbstverständnis zu entwickeln. Für Studierende ist das Buch eine sehr gute Grundlage für die Vorbereitung von erziehungswissenschaftlichen Hausarbeiten und Klausuren. Zudem können sich sowohl Dozierende der Erziehungswissenschaft als auch Vertreter:innen von Nachbardisziplinen umfassend über den pädagogischen Theoriebestand informieren, aber auch gezielt über die Lektüre der Einzelbeiträge ihren Wissensstand auffrischen oder erweitern.
Gesamtwerk
Üben
Das Thema „Üben“ lässt keinen kalt: Es weckt Emotionen, polarisiert in Diskussionen oder wird nachdrücklich vorgebracht, wenn die Resultate einer Leistungsfeststellung nicht den Erwartungen entsprechen. Wir laden Sie ein: Entdecken, erproben und reflektieren Sie die Vielfalt des Übens! Niels Anderegg erinnert sich noch heute an die vielen Nachmittage seiner Primarschulzeit, an denen seine Mutter mit ihm wegen anstehender Diktate geübt hat. Als Schüler mit einer Lese-Rechtschreibstörung wusste er schon vorab, dass er am nächsten Tag als einziger dreizehn oder mehr Fehler haben und seine Mutter ratlos meinen würde: „Aber wir haben doch intensiv geübt. Zu Hause konntest du es doch!“ Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Üben und mit dem Sprechen über das Üben gemacht? Plädieren Sie für eine stärkere Verankerung des Übens im schulischen Lernen oder positionieren Sie sich eher zurückhaltend? Und was verstehen Sie genau unter „Üben“? Aus dem Inhalt: Üben – Grundzüge einer pädagogischen Praxis; Die „Geheimnisse“ des Übens – Historische Schlaglichter auf ein häufig problematisiertes Format (1900–1980); Üben aus Sicht von Führung – Gemeinschaftliche, rollengerechte Unterrichtsentwicklung; Üben: Zu Hause oder in der Schule? – Ein Blick auf Hausaufgaben und schulische Lern- und Übungszeiten; Lernbegleitung beim Üben – Drei Fragen auf drei Ebenen; Übungsplattformen formen Üben – Von analogen zu digitalen Lernsettings; Adaptives Üben mit digitalen Medien – Evidenzbasierte Impulse für die Unterrichtspraxis; Zwischenruf: Das bisschen Datenschutz … – Anforderungen erfüllen, trotzdem handlungsfähig bleiben; Sprache, Sprache, Sprache – Ein Gespräch übers Üben; Üben macht alles leichter! – Förderliche Lernumgebungen für Musikunterricht entwickeln; Übungskultur in Südkorea – Leistungsorientiertes Lernen durch wiederholte Lösung standardisierter Aufgaben; Glosse: Übungsleiter; Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung (BÜA) – Ein Bericht über den hessischen Schulversuch; Der Beutelsbacher Konsens – Ein Professionsstandard für politische Bildung in allen Fächern; Werkstatt: Vielfalt Üben.
Gesamtwerk
Regelbrüchen kompetent begegnen
Regelbrüche kosten Sie Zeit, Kraft und Nerven und der eigentliche Unterricht kommt oft zu kurz? Aber was können Sie tun, wenn einzelne Kinder immer wieder gegen Klassenregeln verstoßen? Dieser Ratgeber gibt Ihnen passende Werkzeuge an die Hand, um Regelbrüchen konstruktiv und professionell zu begegnen. Sie lernen adäquate Interventionsmöglichkeiten kennen und erfahren, dass hinter vielen Regelbrüchen ein konkretes Bedürfnis des Kindes steckt. Dieses Buch stärkt Sie auch in Ihrer Rolle als Lehrkraft, sodass Regelbrüche Sie nicht „kalt erwischen“ oder es emotional wird. Dazu werden Themen wie die eigene Einstellung und Haltung zu Regelbrüchen, das Mindset bezüglich Schule und Schulkindern, das eigene Rollenverständnis und die eigene Konfliktbiografie betrachtet. Mit den Tipps und Informationen aus diesem Buch werden Sie seltener in belastende pädagogische Situationen geraten – und wenn doch, dann haben Sie passende Antworten in Form adäquater Interventionsstrategien zur Verfügung.
Gesamtwerk
Wo ist Wilma?
Alarm: Erzieherinnenwechsel in der Kita! Die Kinder reagieren extrem unterschiedlich, aber die neue Erzieherin weiß das richtig zu deuten. Sie reagiert auf das unterschiedliche Bindungsverhalten der Kinder und weiß auch, wie sie die Eltern dafür sensibilisiert. Fachkräfte stecken meist tief im Praxisalltag. Der Brückenschlag zwischen theoretischem Wissen und der reflektierten Anwendung ist oft nicht leicht zu bewerkstelligen. Dieses Bilderbuch präsentiert das Wissen über frühkindliche Entwicklung und das Bindungsverhalten von Kleinkindern in einem Medium, das nicht nur pädagogische Fachkräfte, sondern auch die Eltern von Kleinkindern lieben. Mit der Darstellung der Bindungstheorie nach John Bowlby im Bilderbuch wurde eine Form gewählt, die auf einfache und anschauliche Weise Wissen vermittelt, zur Selbstreflexion einlädt und die Kommunikation mit Kindern und Eltern erleichtert. In der dargestellten Geschichte finden alle Beteiligten »angewandte Wissenschaft« zu Bindungs- und Beziehungsstrukturen, ihren Voraussetzungen und Mustern.
Gesamtwerk
Wenn's mal wieder hibbelig wird
Wenn’s mal wieder hibbelig ist? Gehen Sie’s gelassen an! Denn mit diesem Buch haben Sie eine Vielzahl an kleinen, kurzen Bewegungsspielen und Entspannungsideen zur Hand, die wieder für ein ausgeglichenes Klima in Ihrer Klasse sorgen. Im ersten Teil dieser Spielesammlung finden Sie Ideen, dem Bewegungsdrang der Kinder gerecht zu werden: speziell für den Klassenraum, den Flur, bei Wartezeiten auf Ausflügen und für den Schulhof. Oder für nicht angeleitete Bewegungsmöglichkeiten in den Pausen. Dazu gibt’s im zweiten Teil Entspannungsspiele und Ideen, die helfen, konzentriert in den Unterricht zu starten, weiterzuarbeiten, anstrengende Unterrichtsphasen ausklingen zu lassen, oder die einfach guttun. Alle Spiele sind übersichtlich strukturiert und passgenau für viele Schulszenarien anwendbar, z. B. um Wartezeiten ohne Chaos zu überbrücken oder lange Stillsitzphasen auszugleichen. Dabei benötigen Sie für die Spiele wenig Material und Erklärungszeit. Viele Spiele sind auch für DaZ-Lernende geeignet. So ist dieses Buch ein unverzichtbarer Begleiter im quirligen Schulalltag.
Gesamtwerk
Einführung in den Kinderschutz
Viele Kinder sind auf Erwachsene angewiesen, die ihre oft unbewusst ausgesandten Alarmsignale in Kita, Schule usw. erkennen und dann adäquat handeln. Doch Inhalte zum Kinderschutz sind bislang weder im Studium der Sozialen Arbeit, der Erzieher:innenausbildung noch im Lehramtsstudium integriert. Das Buch will diese Lücke schließen und (angehenden) Fach- und Lehrkräften Grundlagen zum Kinderschutz an die Hand geben. Das Verstehen und Einordnen kindlicher Verhaltensweisen als Alarmsignale für Formen von Gewalterleben wird an erfahrungsbasierten Beispielen erläutert. Zudem wird der Schutzauftrag entlang der rechtlich gerahmten Rolle im pädagogischen Berufsfeld vorgestellt, zu der auch die Implementierung eines institutionellen Schutzkonzepts gehört.
Gesamtwerk
Vielfalt
Vielfalt im Sportunterricht: Entdecken Sie kreative Ansätze und neue Sportarten wie Goalball, Flag Football oder Cheerleading. Mit Ideen zu inklusivem Gym-Management, Sprachförderung und Teamgeist gelingt lebendige Vielfalt. Jetzt inspirieren lassen! "Vielfalt im Sportunterricht" – mehr als nur Heterogenität managen! Doch wie gelingt es, Unterschiede produktiv zu nutzen und allen Schüler:innen gerecht zu werden? Diese sportpädagogik-Ausgabe zeigt, wie Sie Bewegungsräume öffnen und soziale Kompetenzen stärken – von integrativen Spielformen bis zu neuen Sporttrends.
Gesamtwerk
Autonom lernen
Autonom lernen: Das klingt erstmal nach Anarchie und Kontrollverlust. Nach einer Vision, die für unser Bildungssystem mindestens eine Nummer zu groß ist. Dabei hat es eine uralte Tradition, denn schon immer haben Menschen in selbstbestimmten Lernprozessen ihre Umwelt und Lebensbedingungen mitgestaltet. Autonomes Lernen bedeutet, dass Lernende Ziele und Methoden selbstständig wählen und Verantwortung für ihren Fortschritt übernehmen. Diese ON-Ausgabe setzt sich mit der Frage auseinander, wie Bildungseinrichtungen diese Selbstbestimmung unterstützen können, etwa durch didaktische Konzepte und flexible Bewertungssysteme – damit Schule sich zu einem Ort entwickelt, der jungen Menschen den Raum gibt, sich zu Gestalter:innen der Zukunft zu entfalten. Lesen Sie in ON 20 außerdem über die Rolle von KI im autonomen Lernen, das Plädoyer einer Hochbegabten für außerschulische Förderung und die Teilhabe von Kindern an der Gestaltung ihrer Lernräume. Aus dem Inhalt: Lasst sie nur machen – Der Schlüssel zu einer zukunftsfähigen Bildung; Aufleveln macht stark – Wie eine Förderschule das Lernen befreit; Kann KI Kunst? – Eine virtuelle Galerie als Lernprojekt; Was darf’s sein? – Autonome Referatsvorbereitung in Geografie; Wer FREI DAY will, muss viel verändern – Schulentwicklung mit neuem Lernformat; Coding im Sachunterricht – Potenziale informatischer Bildung in der Grundschule
Gesamtwerk
Survival-Guide fürs Staatsexamen Grundschulpädagogik
Angst, in der Informationsflut zu ertrinken? Der Staatsexamen-Survival-Guide fungiert nicht nur als Rettungsring, sondern auch als Navigationsinstrument in der letzten Phase der Prüfungsvorbereitung. Er ermöglicht es, den Blick über das vermeintliche Literatur-Chaos zu erheben und die Strukturen im grundschulpädagogischen Kosmos zu erkennen. Er ruft das im Studium erworbene Wissen wieder ins Gedächtnis und hilft dabei, es im Moment der Prüfung effektvoll zu präsentieren. Auch für die vier Stunden der Prüfung selbst bietet der Guide Unterstützung: Er enthält Tipps für eine praktische Gliederung, eine überzeugende Einleitung, eine logische Argumentation und ein kohärentes Fazit. Kompakte Zusammenfassungen und Schnupperklausuren runden das Angebot ab und machen den Staatsexamen- Survival-Guide zu einem motivierenden Begleiter in den letzten Monaten und Wochen des Studiums.
Gesamtwerk
Autismus-Sozialtraining für die ganze Klasse
Autismus-Sozialtraining für die ganze Klasse
Gesamtwerk
Erziehungspraktiken in der Grundschule
Loben, Ermahnen, Disziplinieren sind unvermeidliche Bestandteile des Handelns von Lehrer:innen im Grundschulunterricht. Das Buch diskutiert diese Praktiken aus erziehungswissenschaftlicher Perspektive. Nach einem kritischen Blick auf den Diskurs des Classroom Management werden grundlegende theoretische Positionen zu der Notwendigkeit und den Grenzen schulischer „Erziehung“ aufgerufen. Vor diesem Hintergrund berichtet der Autor von seinen teilnehmenden Beobachtungen und Reflexionen an vier sehr unterschiedlichen Schulen. Damit wird die Bandbreite der Erziehungspraxis an Grundschulen verdeutlicht und gezeigt, wie Erziehungspraktiken mit der spezifischen Organisation des Unterrichts zusammenhängen. Das Buch gibt Leser:innen Möglichkeiten an die Hand, pädagogisches Handeln in der Schule zu reflektieren.
Gesamtwerk
Vertrauen
Wir vertrauen täglich – und meist, ohne es zu bemerken. Was ist Vertrauen? Wie stellt es sich auf unterschiedlichen Ebenen des Schulsystems dar? Wodurch wird es gefördert? Welche Konsequenzen hat es und warum ist es gesellschaftlich überaus bedeutsam? Pädagogische Beziehungen zwischen Lehrkräften und ihren Schüler:innen sind seit jeher ein wichtiges Thema pädagogischen Denkens und Handelns – und insofern keine Neuigkeit. Um aber dennoch, wie Ulrich Hermann es formuliert „Neuigkeiten in alten Schläuchen“ zu präsentieren, wird hier der Blick auf Vertrauen als einem wichtigen Merkmal der Qualität eben dieser pädagogischen Beziehungen gerichtet. Vertrauen gilt als soziale Ressource und als ein Mechanismus, um angesichts von Ungewissheit handlungsfähig zu bleiben. Zunächst werden im Schulkontext relevante Formen von Vertrauen, deren Voraussetzungen und Konsequenzen vorgestellt, die Bedeutung systematischer Gesprächsführung verdeutlicht, dann kommen diverse Praktiker:innen zu Wort. Aus dem Inhalt: Vertrauen im Schulalltag – Unsichtbar, aber wichtig; Vertrauen schaffen durch systematische Gesprächsführung – Wie Gespräche gestaltet werden können, damit sie auch in schwierigen Situationen gelingen; „Kontakt auf Augenhöhe, das wäre mir wichtig!“ – Vertrauen aus der vernachlässigten Schüler:innen-Perspektive; Research-Practice Partnership – Zwei Perspektiven auf die Geschichte einer Zusammenarbeit; zwischen Schulpraxis und Forschung; Interinstitutionelle Zusammenarbeit mit Vertrauen – Erfahrungen aus einem Bildungsnetzwerk; NewWork@School? – Vertrauen als Grundlage für Weiterentwicklung oder: Neudefinition des Arbeitsplatzes Schule; Ein Campus als offenes Feld – Wie Offenheit Vertrauen erfordert und fördert; „Oh Captain! My Captain!“ – Vertrauen als Ergebnis und Bedingung von projektartigem Lernen; Die Gestaltung vertrauensvoller Beziehungen – Partizipation und Teilnehmendenorientierung als Gelingensbedingungen; Glosse: Einmal Vertrauenslehrer!; KI-Kolumne: Prompt Engeneering – Ein paar alltagstaugliche Techniken; Vertrauensschule – Werkstatt.
Gesamtwerk
Starke Schule – starke Kinder
Bildungsarbeit an Grundschulen in benachteiligten Lagen ist herausfordernd: knappe Ressourcen, ein hoher Unterstützungsbedarf der Schüler:innen und eine oft enorme Belastung für Lehrkräfte. Wie können Sie diesen Hürden als engagierte Lehrkraft oder Schulleitung begegnen und nachhaltige Veränderungen bewirken? Und wie müssen die Rahmenbedingungen dafür aussehen? Das bundesweite Forschungsprojekts „Schule macht stark“ (SchuMaS) hat aus verschiedenen Perspektiven untersucht, was Schulen in herausfordernden Lagen besonders brauchen. Ziel ist, Bildungsgerechtigkeit zu fördern und den Bildungserfolg aller Kinder sicherzustellen. Erste Erkenntnisse zu Maßnahmen und Strategien stellen wir Ihnen kompakt in dieser Ausgabe vor. Sie erfahren, wie Kooperation und Vernetzung die Basis für nachhaltige Erfolge bilden und wie gezielte Fortbildungen Lehrkräften nützen. Auch Maßnahmen zur Verbesserung des fachlichen Lernens helfen – und zwar allen Kindern. Lassen Sie uns anpacken! Kooperatives Lernen: Erfahren Sie, wie Sie Ihre Schule mit gezielter Förderung nachhaltig stärken können. Gruppensprache in Mathematik: Profitieren Sie von aktuellen Forschungsergebnissen und praxisnahen Lösungsansätzen. Lernen mit dem Lernband: Entwickeln Sie im Team individuelle Konzepte für die spezifischen Bedürfnisse Ihrer Schüler:innen. Lesetraining in vier Stufen: Schöpfen Sie aus einer Vielzahl an praktischen Impulsen zur Unterrichtsgestaltung und Schulentwicklung.
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