Unterrichtsmaterialien Schulentwicklung und Schulführung: Ganze Werke Seite 1/31
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Didaktik & Methodik
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Beratung & Prävention
Beratung und Prävention in der Schule umfasst ein breites Spektrum: Beratung von Schülerinnen und Schülern, Beratung von Eltern, aber auch Beratung von Lehrkräfen untereinander. Gerade in Bezug auf Schülerinnen und Schüler können Lehrkräfte durch gute Impulse und Fragen Kinder und Jugendliche dabei unterstützen, selbst neue Handlungsmöglichkeiten für ein Problem zu entwickeln. Diese potenziellen Anliegen können aus vielfältigen Bereichen stammen: persönliche oder schulische Probleme, besondere Lebenssituationen, berufliche Orientierung, das Miteinander in der Schule und vieles mehr. In Zeiten der Coronapandemie berichten Lehrkräfte von einem gestiegenen Beratungsbedarf aufgrund der für viele belastenden Situation. Doch wie berate ich richtig? Was passt zu mir und meinen Schülerinnen und Schülern? Wie unterstütze ich junge Menschen darin, eigene Lösungswege zu finden? Und wie muss Prävention in der Schule verankert sein? Das Heft stellt verschiedene Beratungs- und Präventionsansätze vor, darunter auch kreative Möglichkeiten wie Visualisierung von Beratungen oder interaktive Beratung mit Design Thinking. Dabei spielt neben den Techniken auch immer wieder die Haltung der beratenden Lehrkraft eine wichtige Rolle. Aus dem Inhalt: Lernkultur der Zukunft: Vom Lehren zum Lernen begleiten; Ein Praxisbericht zum Prinzip der „Wachsamen Sorge“; Mit der Marte-Meo-Methode den Funken neu entfachen; Familienklassen: Unterstützung durch das Elternhaus; Multiprofessionelle Beratungsteams für herausfordernde Situationen nutzen; Schule für Kranke: eine unbekannte Schulform?
Gesamtwerk
Offene Lernformen entwickeln
Vielleicht ist die größte Illusion im Bildungsbereich die Vorstellung, Zukunft ließe sich verordnen. Ein neues Programm, zusätzliche Stunden, modernisierte Räume, flexibles Mobiliar oder der Einsatz von KI im Unterricht – und schon verwandelt sich die Schule von heute in die Schule von morgen? Wohl kaum. Aber wie dann? Die Zukunft von Schule entsteht nicht in Strategiepapieren, digitalen Tools oder wohlklingenden Appellen. Sie entsteht in Ihrem Unterricht, in Gesprächen im Kollegium, in Entscheidungen, die Sie täglich treffen. In der Frage, wie viel Verantwortung Sie Ihren Schüler:innen zutrauen. Wie konsequent Sie Lernprozesse öffnen. Wie mutig Sie gemeinsam Routinen hinterfragen, selbst wenn sie lange funktioniert haben. Offene Lernformen sind deshalb mehr als eine Methode. Sie sind Ausdruck einer Haltung und ein Gradmesser dafür, wie wir Schulentwicklung verstehen. Mit diesem Themenheft laden wir Sie ein, Schulentwicklung als gemeinsame Gestaltungsaufgabe zu betrachten, beispielhaft an der Initiative „Schule der Zukunft“. Aus dem Inhalt:; Bottom-up und Beteiligung – Erfahrungen mit der Gestaltung offener Lehr-Lern-Formen der Schulentwicklungsinitiative „Schule der Zukunft“; Wie Schule Veränderungen angehen kann – Unterstützung aus wissenschaftlicher Perspektive; Interview: „Schule der Zukunft“– Ein Gespräch mit Bildungsminister Sven Teuber (RLP); Offene Lernformen gemeinsam entwickeln – Die Fachkonferenz als Ort kollegialer Unterrichtsentwicklung; Schulweite Entwicklungsaufgaben steuern – Zur Rolle der Steuergruppe; Fokus Schulleitung: Offene Lernformen einführen und gestalten – Kooperatives Schulleitungshandeln als Motor; Eine Lern- und Prüfungskultur für zukunftsfähige Schulen – Ein Kompass für Schulentwicklung; Bottom-up-Fortbildungsplanung – Begleitung von Schulen bei ihren Transformationsprozessen; Fokus Schulleitung: Schulentwicklung als dialogischer Prozess – Wie wir am Raiffeisen-Campus in Gespräch kamen; Offene Lernräume für offene Lernformen? – Was Schulbauberatung mit Schulentwicklung zu tun hat; Reportage: Wohin des Wegs? – Ein Besuch bei vier Schulen der Zukunft; Glosse: Zukunft der Schule; Rezension: Dringlich empfohlen! – Die Neuauflage vom „Handbuch Lernen mit digitalen Medien“; Kollegialer Erfahrungsaustausch – Professionalisierung mittels guter Unterrichtserfahrung; Werkstatt: Offene Lernkulturen gestalten
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Mathematik innovativ unterrichten
So gelingt ein zeitgemäßer Mathematikunterricht, der alle in den Blick nimmt! Sie wollen Ihren Mathematikunterricht selbstorganisiert, begabungsfördernd und alltagstauglich gestalten? Hier erhalten Sie einen ehrlichen Leitfaden „aus der Praxis für die Praxis“, der Sie Schritt für Schritt begleitet – hin zu einem Unterricht, in dem alle ihr Potenzial entfalten können. Im Mittelpunkt stehen drei Ziele: selbstständiges Lernen nachhaltig fördern, die 21st Century Skills (Kreativität, kritisches Denken, Kollaboration, Kommunikation) gezielt entwickeln und dabei leistungsschwache wie besonders begabte Schülerinnen und Schüler im Blick behalten. Lernleitern, Lernjobs und Flipped Learning werden so vorgestellt, dass Sie direkt starten können. Profitieren Sie vom Erfahrungsschatz der Autorin mit digitalen Pinnwänden, dem Einsatz von KI und differenzierenden Diagnose- und Fördermaterialien. Bewertungsbögen und ein durchdachtes Beurteilungskonzept helfen Ihnen dabei, eine stärkenorientierte Sicht einzunehmen. Abgerundet wird der Leitfaden durch die Hinweise zur kollegialen Zusammenarbeit, weil gemeinsames Planen spürbar entlastet und neue Wege eröffnet. Pluspunkte: innovative Methoden und Konzepte strukturiert dargestellt und auf den Punkt gebracht; Beispiele aus verschiedenen Jahrgangsstufen – samt exemplarischem Lernvideo und digitalem Lerncheck; umfangreiches Downloadmaterial: DIN A4-Vorlagen für den direkten Einsatz sowie editierbare Word- und Excelvorlagen
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Elternberatung mit Struktur
Neben Unterrichten und Erziehen ist Beratung eine der zentralen Aufgaben von Lehrkräften. Es gibt selten Schultage, an denen sie nicht von Eltern, Lernenden oder dem Kollegium beraterisch angefragt werden. Auf der anderen Seite gibt es kaum ein Aufgabenfeld, das mehr Sensibilität und Professionalität erfordert. Unterstützung für das schwierige Feld der Elternberatung finden Sie hier.
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Schulwechsel aus dem gemeinsamen Unterricht an spezialisierte Schulen für Kinder und Jugendliche mit Körperbehinderung
Kinder und Jugendliche mit Körperbehinderung besuchen unterschiedliche Bildungsinstitutionen: einerseits allgemeine Schulen im Rahmen von Inklusion oder anderen Formen gemeinsamen Unterrichts, andererseits spezialisierte Einrichtungen wie Förderschulen des sonderpädagogischen Schwerpunkts körperliche und motorische Entwicklung. Manche Kinder erleben in ihrer Bildungslaufbahn einen Schulwechsel. Erfahrungen mit Transitionen und verschiedenen Bildungsorten (Kindergärten, Schulen, berufliche Schulen) wurden in Form eines qualitativen Forschungsdesigns im Stil einer Grounded Theory durch narrative Interviews mit Eltern erhoben. In der Ergebnis-Skizze sind Kern-Kategorien als Polaritäten einander gegenübergestellt und Implikationen für die Praxis formuliert. Diese beschreiben mögliche Gelingensbedingungen erfolgreichen Schulbesuchs von Lernenden mit Körperbehinderung aus Perspektive von Eltern, lassen sich institutionen-übergreifend verstehen und können als Wegweiser für eine Weiterentwicklung von Bildungsinstitutionen mit Ausrichtung auf ein inklusives Bildungssystem dienen.
Verwandte Themen
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Zeitgemäße Figurationen Pädagogischer Reform
Der Band verortet Pädagogische Reform in einer konstitutiven Doppelbewegung: Einerseits sind es die Kopplungen von Pädagogik mit Politik und Ökonomie, andererseits die kulturkritischen Potenziale der Pädagogik selbst, die immer neue Reformen motivieren. Diese artikulieren sich zeitgemäß etwa in einer Kritik am Anthropozentrismus, stetigen Entwicklungen in den Bereichen Digitalität und KI, der Globalisierung sowie Techniken der spätmodernen Selbstoptimierung. Biozentrik und KI dienen dabei als Eckpunkte eines breiten Diskurses: Zwischen diesen titelgebenden Figurationen beschreiten die hier versammelten Beiträge je eigene Wege der Vermessung einer pluralen Forschungslandschaft Pädagogischer Reform(en) sowohl im Anschluss an den als auch in Überwindung des tradierten Diskurs(es) zur Reformpädagogik.
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Tatort Welt - Lernort Schule
So finden Ihre Schüler*innen ihren Platz in der Gesellschaft! Die Jugendlichen in Ihrer Klasse interessieren sich für Videospiele, soziale Medien, Sport und Mode-Trends, aber nicht für den Unterricht oder gar für Politik – kennen Sie das auch? Unsere Autoren zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Schüler*innen durch verschiedenste Projekte nicht nur zur Mitarbeit motivieren, sondern ihnen auch zeigen, wie spannend es sein kann, gemeinsam mit anderen etwas für die Gesellschaft und die Umwelt zu tun. So gelingen kulturelle Bildung und Demokratiebildung spielend leicht! Die Themenbereiche sind: Das schulische Bildungsprogramm – Chancen, Grenzen, Mängel; Das unsichtbare Bildungsprogramm: Kompetenzerwerb durch außerschulisches Lernen; Kulturelle Bildung als Bindeglied; Best-Practice-Modelle im schulischen Lernalltag; Klassen- und schulübergreifende Vernetzungsprojekte; Tipps, Tricks und Tracks; Inhaltliche Schwerpunkte; Kooperation; Partizipation; Unterricht; Projekte; Projektlernen; Projektunterricht; Schule; Demokratie; Demokratiebildung; Sozialkompetenz
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Transformation im schulischen Kontext
Gesellschaftliche Transformationen stellen die Bildung sowie das damit verbundene pädagogische Handeln zentraler Akteure vor tiefgreifende Herausforderungen – und eröffnen zugleich neue Gestaltungsmöglichkeiten. Der Sammelband „Transformation im schulischen Kontext. Pädagogisches Handeln zwischen Kontinuität und Wandel“ beleuchtet, wie Schulen und Handelnde wie Lehrpersonen, Schulleitungen und Schüler:innen auf tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen reagieren und diese zugleich aktiv mitgestalten können. Aus theoretischer, empirischer und praxisorientierter Perspektive widmen sich die Beiträge Themen wie Antifragilität in Bildungsprozessen, Habitussensibilität, digitale Lernformate, Inklusion, Führung und Verantwortung sowie der Umsetzung didaktischer Konzepte. Der Band lädt dazu ein, Transformation als gemeinsame Aufgabe und Chance pädagogischer Gestaltung zu verstehen.
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Hochschule und Weltinnenpolitik
WeltinnenpolitikHochschule und Weltinnenpolitik − das sind zwei wesentliche Handlungsräume und Themenfelder, die das Wirken und Denken des Pädagogen und Politikwissenschaftlers Ulrich Bartosch bestimmen. Diese Festschrift würdigt Ulrich Bartosch und sein Engagement in seinen vielfältigen Wirkungsräumen.Der Band versammelt Beiträge ausgewählter Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter zur Weltinnenpolitik, zu Fragen von Demokratie, Frieden und Verantwortung, zur Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit, zur Weiterentwicklung von Hochschulen und Universitäten als prägenden öffentlichen Diskursräumen. Philosophische, soziologische, pädagogische und politikwissenschaftliche Analysen vertiefen Themen von aktueller und gesamtgesellschaftlicher Verantwortung.
Gesamtwerk
Von der Kindergärtnerin zur Kindheitspädagogin
Angesichts aktueller Debatten um die Konsolidierung der kindheitspädagogischen Studiengänge in Deutschland lohnt eine historische Betrachtung ihrer Entwicklungsgeschichte. Dieser Band zeigt den Verlauf zentraler Diskurse rund um Fragen der Ausbildung im Bereich der Kindheitspädagogik. Er fördert das Wissen von Lehrenden und Studierenden zur historischen Dimension des Berufsfelds.
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Whole School Approach (WSA)
Der Whole School Approach (WSA) bietet Schulleitungen einen praxisnahen Rahmen, um Schulen ganzheitlich auf Nachhaltigkeit auszurichten. Bildung für nachhaltige Entwicklung wirkt nur dann, wenn die Schulgemeinschaft sie auch lebt. Mit dem WSA gestalten Sie Ihre Schule als Lern- und Lebensraum, in dem Nachhaltigkeit konkret erfahrbar wird – und legen damit den Grundstein für langfristige, tiefgreifende Veränderungen.
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Teamteaching erfolgreich einführen
Heterogene Klassen, steigende Förderbedarfe und komplexe soziale Herausforderungen machen Kooperation im Klassenzimmer unverzichtbar. Dieses praxisorientierte Konzept zeigt Schulleitungen, wie sie Teamteaching strategisch einführen und nachhaltig im Schulalltag verankern können.
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Neu als Schulleitung
Der Einstieg ins Amt als Schulleitung bringt eine Fülle neuer Herausforderungen mit sich – von der Organisation des Schuljahres über Personalführung bis zur Kommunikation mit Eltern und Behörden. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie Ihre Aufgaben von Anfang an klar strukturieren, Prioritäten setzen und mit der Stellvertretung effektiv zusammenarbeiten. Mit Jahresplan, praktischen Tipps und Checkliste legen Sie die Basis für einen erfolgreichen Start in Ihre Führungsrolle.
Gesamtwerk
Wie gelingt der Quereinstieg?
Quereinstieg in den Lehrerberuf – Chance und Herausforderung zugleich. Immer mehr Schulen setzen auf Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger, um dem Personalmangel zu begegnen. Doch wie gelingt ein erfolgreicher Start? Dieser Beitrag zeigt: Der Unterstützungsbedarf ähnelt dem von Lehrkräften im Referendariat – und erfordert ebenso gezielte Begleitung.
Gesamtwerk
Mini-Ratgeber: Pädagogik bei geistiger Behinderung
Dieses kleine Heft richtet sich an Lehrkräfte ohne spezifische Ausbildung im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung – sei es im Regelschulbereich, im Vorbereitungsdienst oder beim Einstieg in den Unterricht in Förderschulklassen oder inklusiven Lerngruppen. Es unterstützt Sie dabei, sicher und gut vorbereitet in diesen anspruchsvollen, lebensnahen Unterricht zu starten. Gerade wenn Ihnen (noch) die Ausbildung im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung fehlt, stellen sich viele Fragen: Wie gestalte ich lebenspraktisches Lernen? Was bedeutet zieldifferentiertes Unterrichten im Alltag? Und welche Haltung hilft mir im Umgang mit Kindern mit umfassenden Beeinträchtigungen? Die erfahrenen Autorinnen geben im kompakten Format Antworten aus der Praxis für die Praxis – fundiert, alltagstauglich und stets mit Blick auf das, was wirklich hilft: Lifehacks, Methoden, Prinzipien und Tipps zu Ritualen, Raumgestaltung, Teamarbeit und professionellem Handeln. In kleinen, klar gegliederten Kapiteln mit praxisnahen Zusammenfassungen am Schluss erhalten Sie Orientierung, Inspiration und Motivation – kompakt, verständlich, sofort einsetzbar ohne Fachchinesisch oder Theorieballast. Für alle, die kompetent, zugewandt und mit Freude unterrichten möchten – auch ohne jahrelange Erfahrung.
Gesamtwerk
Der Rechtsanspruch als Chance
Die Zeitschrift „Die Ganztagsschule“ bietet Fachwissen, Impulse aus der Praxis und vielfältige Inspirationen für alle, die den Ganztag zu einem qualitativ hochwertigen Bildungs- und Erfahrungsraum für Kinder und Jugendliche weiterentwickeln möchten.
Gesamtwerk
Handbuch Gute Schule: Guter Unterricht im Mittelpunkt
Alle, die sich heute mit Schule beschäftigen, wissen: Der Alltag von Schulleitungen und Lehrkräften ist geprägt von wachsenden Herausforderungen, die gleichzeitig den Anspruch an die Gestaltung des Unterrichts und die Schulentwicklung erhöhen. Wie können Lehrkräfte im heterogenen Klassenzimmer guten Unterricht machen? Wie können sie im Team kooperieren? Wie Leistungsbeurteilung diagnostisch anspruchsvoll, fair und aussagekräftig gestalten? Wie fördern sie Partizipation und Verantwortungsübernahme ihrer Schüler:innen – und bleiben bei all diesen beruflichen Aufgaben selbst Lernende? Dieses Handbuch zeigt, wie es geht: Anhand zahlreicher Praxisbeispiele von mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichneten Schulen; Schulen, die sich ganz bewusst auf den Weg zu einer guten Schule gemacht haben. Die Autor:innen veranschaulichen, wie individuell dieser Weg sein kann und wie vielfältig die Bereiche sind, die eine gute Schule ausmachen. Dabei rückt die Qualität des Unterrichts in den Mittelpunkt. Durch die einzigartige Verbindung von Wissenschaft und Schulpraxis entsteht eine fundierte Verknüpfung des aktuellen Forschungsstandes mit dem, was in Schule möglich ist.
Gesamtwerk
Identität
Sport, Freundschaften oder Religion – Familie, Verein oder Social Media: Die Suche Jugendlicher nach Identität ist vielfältig und komplex. Neben Träumen und Zukunftsfragen sind soziale Bindungen entscheidend bei der Suche. Die Rolle der Schule dabei? Jugendlichen Orientierung und Zugehörigkeit bieten! Aus dem Inhalt: Was leistet der Begriff "Generation"?; Was kommt da auf junge Leute zu? Von Krisen und Herausforderungen; Vorbilder in der Familie; Essen: Teil und Ausdruck von Lifestyle und Identität; Fitnesssport als Lifestyle; Identitätssuche über Social Media; Jugendliche mit Migrationsgeschichte auf Identitätssuche; Religion als Sinnstiftung und Orientierung; Freundschaften schaffen Identitätsanker; Einsamkeit bei Jugendlichen; Teamgeist im Sport?; Gaming und Sinnstiftung; Fankulturen und jugendliche Sozialisation; Politische Sozialisation; Driftet die Jugend nach rechts?; Partizipation und Verbundenheit; Schule als Ort der Identifikation; Schulische Normen und Beschädigung der Identität; Berufsorientierung und Identifikation.
Gesamtwerk
Demokratie stärken
Demokratie ist mehr als ein politisches System. Demokratie ist eine Lebensform – ein tägliches Miteinander auf der Grundlage von Achtung, Dialog, Selbstverantwortung und gemeinsamen Aushandlungsprozessen. Mehr denn je muss Schule diese Werte von Anfang an vermitteln und Schüler:innen befähigen, Informationen zu hinterfragen und kritisch zu denken, um der zunehmenden Polarisierung und gesellschaftlichen Spaltung etwas tragfähig entgegenzusetzen. Demokratiepädagogik ist längst kein „Nice-to-have“ mehr, sondern eine fundamentale Aufgabe der Bildungsarbeit. Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen darum, wie sich Schüler:innen als aktive Gestalter:innen ihrer Gemeinschaft erleben können. Sie unterstützen Lehrkräfte dabei, kontroverse Themen sicher zu moderieren, Empathie und Dialogfähigkeit zu fördern und politische Bildung inklusiv zu denken. Ob inspirierende Praxisberichte, methodische Tipps oder Hintergrundwissen zu Grundlagen wie dem Beutelsbacher Konsens – die Ausgabe liefert konkrete Ideen für den Unterricht und die Schulentwicklung. Denn Demokratie beginnt im Klassenzimmer – und mit Lehrkräften, die sie mutig und kreativ gestalten.
Gesamtwerk
Pädagogische Theorien
Dieser Band präsentiert erstmals zentrale Theorien der deutschsprachigen Pädagogik/Erziehungswissenschaft und ihrer Teildisziplinen in einem Gesamtüberblick. Ausgewiesene Wissenschaftler:innen bieten eine verständliche Darstellung von historischen und aktuellen Theorien zu Erziehung, Bildung, Unterricht, Lehren und Lernen, Beratung, Schule, Bildungsmedien sowie zu Elementar-, Sozial-, Organisations-, Berufs- und Medienpädagogik, Erwachsenenbildung und diskutieren die internationale Vergleichbarkeit dieser Theorien. Die hier vorgelegte systematische Darstellung hilft Pädagog:innen an Universitäten und Hochschulen sowie in der Berufspraxis dabei, sich im Fach zu orientieren und ein professionelles Selbstverständnis zu entwickeln. Für Studierende ist das Buch eine sehr gute Grundlage für die Vorbereitung von erziehungswissenschaftlichen Hausarbeiten und Klausuren. Zudem können sich sowohl Dozierende der Erziehungswissenschaft als auch Vertreter:innen von Nachbardisziplinen umfassend über den pädagogischen Theoriebestand informieren, aber auch gezielt über die Lektüre der Einzelbeiträge ihren Wissensstand auffrischen oder erweitern.
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Lernen in Gruppen
Lernen in Gruppen gehört zu den wichtigsten didaktischen Mitteln – doch warum eigentlich? Wann ist es lernwirksam? Und was braucht es, damit Lernende wirklich voneinander profitieren? Dieser Band vermittelt zentrale Erkenntnisse der pädagogisch-psychologischen Forschung zum Lernen in Gruppen und zeigt auf, worauf es bei erfolgreicher Zusammenarbeit im Unterricht ankommt. Er richtet sich an Lehramtsstudierende und Lehrkräfte, die besser verstehen möchten, wann sich Gruppenarbeit im Unterricht besonders eignet und welche Bedeutung Aufgabenstellungen, Kommunikation und Gruppenprozesse dabei haben. Wer das Lernen in Gruppen im Unterricht reflektiert und gezielt fördern möchte, findet in diesem Buch das nötige Hintergrundwissen.
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Neue Autorität in der Sekundarstufe
Neue Wege gehen: Nutzen Sie das Konzept der "Neuen Autorität" für mehr Professionalität im Umgang mit Schulkindern, Jugendlichen, Kollegen und Eltern! Gehen Sie an manchen Tagen angestrengt oder ausgelaugt aus der Schule? Fühlen Sie sich ohnmächtig, geraten zuweilen unter Druck, erleben Wut oder Angst? Spüren Sie, dass Sie in einzelnen Situationen Ihren Werten und Idealen nicht treu bleiben, obwohl Sie in guter Beziehung stehen möchten? Dieses E-Book lädt Sie ein, neue Wege zu gehen: Entwickeln Sie, inspiriert durch das Konzept der Neuen Autorität, eine wertschätzende Selbstreflexion und somit noch mehr Professionalität im Schulalltag. Beleuchten Sie dabei auch die Stärken und gemeinsamen Handlungsoptionen Ihres Schulteams. Sie erfahren, wie Sie auch herausfordernde Situationen zuversichtlicher und gelassener bewältigen können, indem Sie – gestärkt durch die Grundsätze der Neuen Autorität – eine klare Haltung einnehmen. Im Mittelpunkt der Neuen Autorität stehen der Entschluss zur Gewaltfreiheit und die beharrliche Absicht, Beziehungen zu stärken und präsent zu sein. Bedingt durch Ihr eigenes Verhalten erleben Sie, dass Sie herausfordernde Situationen selbst deeskalieren können. Damit lösen Sie sich von traditionellen Autoritätsmodellen und der Vorstellung, verantwortlich für Veränderung anderer Menschen zu sein. Neue Autorität bietet Ihnen starken Halt durch Ihre starke Haltung!
Gesamtwerk
Lernbegleitung an Schulen
Ausgehend von einer Beschreibung des Profils von Lehrkräften werden in diesem Beitrag unterrichtliche Anschlussstellen aufgezeigt, wie Lehrkräfte – ohne radikale Transformation – an ihre bisherige Unterrichtspraxis anknüpfen können. Aus dem Inhalt: – Was sind die sogenannten "Future Skills", was verstehen wir unter "4-K" und was hat das mit der allgemeinen Schulbildung zu tun? – Was bedeutet die VUCA-Welt als neue Rahmenbedingung für Schule und Unterricht? – Wie lässt sich die Rolle der Lehrkraft im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und realistischen Handlungsmöglichkeiten sinnvoll definieren?
Gesamtwerk
Wirksamkeit und Whole School Approach
Angesichts der tiefgreifenden Herausforderungen unserer Zeit – Klimawandel, Ressourcenknappheit, soziale Ungleichheit – ist Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) mehr als nur ein Schlagwort. Sie ist ein zentrales Instrument, um Lernende auf ein verantwortungsbewusstes und zukunftsfähiges Handeln vorzubereiten. Doch Wissen allein genügt nicht. Zwischen dem Erkennen nachhaltiger Handlungsoptionen und ihrer tatsächlichen Umsetzung klafft häufig eine große Lücke. Hier setzt der Whole Institution bzw. Whole School Approach (WSA) an, der nicht nur punktuell, sondern strukturell und ganzheitlich Bildungseinrichtungen auf nachhaltiges Handeln ausrichtet – mit belegbar hoher Wirksamkeit. Aus dem Inhalt: – Gestaltung von Bildungseinrichtungen als Lern- und Lebensräume für nachhaltige Entwicklung – Überwindung der Kluft zwischen Wissen und Handeln – Bildungseinrichtungen als Schlüsselakteure: So wirkt der systemische Ansatz
Gesamtwerk
Herausforderungen inklusiver Schulentwicklung
Wenn Sonderpädagogische Lehrkräfte in „Baustellen“ des gemeinsamen Lernens um- und einziehen, treffen sie oft auf ungeklärte Ausgangslagen. Diese gilt es professionell zu reflektieren und verständigen, damit sie sich mit ihrer Expertise konstruktiv einsetzen und positionieren können.
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