Unterrichtsmaterialien Kooperatives Lernen: Ganze Werke Seite 7/11
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Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
Alle lernen gemeinsam!
Was macht einen guten inklusiven Unterricht aus? Wie können Lehr-Lernsituationen in leistungsheterogenen Gruppen so gestaltet werden, dass alle Schülerinnen und Schüler davon profitieren? Frank Borsch gibt pädagogisch-psychologisches Wissen an die Hand, um den Herausforderungen des Unterrichts rund um Inklusion souverän begegnen zu können. Warum ist Diagnostik notwendig? Wie kann die Lernentwicklung aller Schülerinnen und Schüler im Blick behalten werden? Welche Hilfe benötigen Schülerinnen und Schüler mit Schwierigkeiten beim Lernen und Verhalten? Wie können unterschiedliche Lernleistungen bewertet werden? Wie gelingt die Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams? Das Buch gibt Antworten auf diese und weitere Fragen zur schulischen Inklusion.
Gesamtwerk
Kernkompetenz Klassenführung
Klassenführung gilt als eine zentrale Lehrerkompetenz und ist eine permanente Herausforderung für alle Lehrenden. Das vorliegende Buch will auf folgende Fragen Antworten geben: Was versteht man unter Klassenführung? Welche Aspekte gehören zu einer erfolgreichen Klassenführung? Was bedeutet der Begriff für eine gelingende Praxis? Als zentrale Aspekte auf Lehrerseite werden Präsenz, Regulation/Verhaltenskontrolle, strukturierende Unterrichtsgestaltung sowie Kommunikation/Beziehungsförderung herausgearbeitet. Basierend auf diesem theoretisch fundierten Beziehungsgeflecht wird ein Repertoire an Handlungsmöglichkeiten abgeleitet. Dieses Studienbuch richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendare, Lehrkräfte aller Schularten sowie sonstige Dozierende in pädagogischen Studienbereichen.
Gesamtwerk
Gruppendynamik und soziales Lernen
Dieses Lehrbuch informiert in nun schon vierter Auflage detailliert über den aktuellen Stand der Gruppenpsychologie. Die in der Praxis bewährten Übungen stellen ein prädestiniertes Schulungsmaterial für Dozenten, Verhaltenstrainer und Moderatoren dar. Für die Umsetzung der einzelnen Erkenntnisse dient die „Themenzentrierten Interaktion“ als integrierendes Bezugssystem. Praxisbezogene Beispiele zu den Themen „Gesprächsführung und Motivation“, „Kollegiale Beratung“ und „Soziales-Kompetenz-Training“ zeigen auf, wie die theoretischen Aspekte aktiv in der Arbeit mit Gruppen und Teams umgesetzt werden können. In einem neu hinzugefügten Kapitel wird zudem der intermediale Einfluss auf soziale Lernprozesse (Blended Learning mit multimedialen Lernplattformen) diskutiert.
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Gesamtwerk
Fachlichkeit in Lernwerkstätten
„Fachlichkeit in Lernwerkstätten – Kind und Sache in Lernwerkstätten“ stellt als vierter Band der Reihe „Lernen und Studieren in Lernwerkstätten“ die Frage nach der spezifischen Fachlichkeit in verschiedenen Lernwerkstätten: Was ist „die Sache“, die in Lernwerkstätten behandelt wird? Welchen Stellenwert hat „die Sache“ vor dem Hintergrund einer pädagogischen Begleitung? Wie wird „der Sache“ aus pädagogischer Sicht begegnet? Wie beeinflusst eine fachliche Sache den pädagogischen Umgang in Lernwerkstätten? Lernwerkstattarbeit muss sich diesem doppelten Anspruch stellen, um Kindern die Begegnung mit Sachen bildungswirksam zu ermöglichen. In den Beiträgen dieses Bandes beschreiben die AutorInnen ihre Fokussierung auf „die Sache“ in ihren Lernwerkstätten aus verschiedenen fachlichen, didaktischen und pädagogischen Blickwinkeln. Die Reihe „Lernen und Studieren in Lernwerkstätten – Impulse für Theorie und Praxis“ wird herausgegeben von Johannes Gunzenreiner, Barbara Müller Naendrup, Hartmut Wedekind, Markus Peschel und Eva-Kristina Franz.
Gesamtwerk
Teaching and Learning English in the Digital Age
First of all, teaching and learning English in the digital age means using digital tools in TEFL classrooms. This introduction exemplifies how to implement them in a meaningful way in combination with reliable methods. A further important aspect of digitization is teaching and learning about media. Teachers have to create and deploy opportunities that allow students to develop a critical stance toward media in general and digital media in particular. This introduction to TEFL shows that the rapidly increasing influences of digitization lead to more internationalized and globalized science-based approaches to teaching and learning English. In this perspective, digitization offers an opportunity to rethink and reshape didactic concepts.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Fremdsprache Deutsch unterrichten
In diesem Band sind zu aktuellen Problemen der Vermittlung von Deutsch als Fremdsprache (DaF) bzw. als Zweitsprache (DaZ) methodische Vorgehensweisen zusammengestellt. Es geht also weniger darum, theoretische Fragestellungen zu entfalten. Es wird dargestellt, wie man bei der Unterrichtsplanung und Unterrichtsgestaltung auf die von der didaktischen Theorie identifizierten Lehr- und Lernprobleme methodisch reagieren kann. Letztere werden zusammenfassend skizziert, als einstimmende Theoriegerüste vor den konkret methodischen Fragestellungen.
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Unterricht sehen, analysieren, gestalten
Unterrichtsprinzipien sind leitend für die Gestaltung von Unterricht. Sie gelten überfachlich für alle Unterrichtsbereiche und bestimmen die Lehr-Lernverfahren, mit denen Inhalte dargestellt und vermittelt werden. Sie werden somit zur Planung, Durchführung, Auswertung und Legitimation von Unterricht herangezogen. Ewald Kiel und die anderen Autoren führen ein in die Prinzipien der Strukturierung, Motivation, Differenzierung, Veranschaulichung, Kreativitätsförderung und Übung. Die Erarbeitung der Unterrichtsprinzipien erfolgt zum einen mittels theoretischer Einführungen, zum anderen mittels Videoanalysen. Hierfür stehen online Filmsequenzen zu jedem Unterrichtsprinzip bereit. Verschiedene beigefügte Aufgabenstellungen ermöglichen ein eigenständiges und selbsttätiges Lernen. Dieses Studienbuch richtet sich an Lehramtsstudierende aller Fachrichtungen sowie Dozierende in pädagogischen und fachdidaktischen Studienbereichen.
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Vorlagen für Unterrichtsorganisation und Methodenvielfalt
Es sind oft die kleinen Dinge, die große Entlastung bringen – wie diese kleinen, großen Helfer für Ihren Unterricht. Die fertigen Vorlagen zu gängigen Methoden, Regeln, Lern- und Organisationshilfen liefern Ihnen alles, was Sie für die Unterrichtsorganisation brauchen – und beschneiden Ihren Bastel- und Vorbereitungsaufwand deutlich. Die fächerübergreifenden Vorlagen, Schablonen und Bildkarten sind bewusst allgemein gehalten; Sie können sie in allen Fächern völlig unaufwändig als anschauliche (Organisations-)Materialien nutzen. Ob Schilder und Laufzettel fürs Stationenlernen, Reflexionsbögen und Feedbackkarten, Methodenkarten und Gruppenrollenkarten, Hilfekarten für das freie Lernen, Schilder für Klassendienste, Sanktionshilfen, Lobkärtchen oder Karten zu Unterrichtsphasen, Klassenregeln und Co.: Vorlagen für die Schüler brauchen nur noch im Klassensatz kopiert, farbige Karten und Schilder bloß ausgeschnitten und laminiert werden – fertig! So nimmt Ihnen die Sammlung von Bastel-, Organisations- und Kopiervorlagen (nicht nur) als Klassenlehrer oder Referendar jede Menge Arbeit ab. Zu jeder Vorlage finden Sie zudem eine Anleitung zu Einsatz und „Herstellung“. Sie sehen: Ein unaufwändiger und dennoch anschaulicher und bestens organisierter Unterricht ist zum Greifen nah. Greifen Sie zu!
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Handeln im Sachunterricht
Handlungsorientierung ist ein wichtiges Merkmal eines kompetenzorientierten Sachunterrichts und ein bedeutendes, allerdings wenig konturscharfes Konzept seiner Didaktik. Mit dem Band wird das Ziel verfolgt, theoretisch und empirisch abgesichertes Wissen über Handeln in Bezug auf den Sachunterricht der Grundschule sowie dessen Konsequenzen für die Aus- und Fortbildung der Lehrerinnen und Lehrer zu erfassen und zu diskutieren. Dazu werden konzeptionelle Begründungen und empirische Befunde vorgestellt, die dazu beitragen sollen, sowohl die Konzepte Handlung und Handlungsorientierung theoretisch zu schärfen als auch Anregungen für die Gestaltung eines handlungsorientierten Sachunterrichts zu geben.
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Erlebnispädagogik und Schule
Wie können erlebnispädagogische Methoden nachhaltig in den Schulalltag integriert werden? Und wie kann die Diversität der Klassen dabei sinnvoll berücksichtigt werden? Welche Rolle übernimmt die Lehrkraft im Prozess? Wenn der Ausflug oder die Klassenreise mit Highlights wie Floßbau, Klettern und Interaktionsaufgaben vorbei ist, besteht oftmals die Frage, was davon für Unterricht und Schule bleibt. Die erfahrene Trainerin Katrin Germonprez zeigt anhand vielfältiger Übungen und Beispiele, wie die nachhaltige Integration von Erlebnissen in den schulischen Kontext gelingt. Praktische Tipps und Erfahrungsberichte geben zudem Hinweise, wie Diversität und Vielfalt erlebnispädagogisch thematisiert werden können. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf das Thema Selbstreflexion gelegt. Übungen und Hintergrundwissen helfen, die eigene Rolle als pädagogische Fachkraft zu verstehen, zu hinterfragen und sinnvoll einzusetzen. Katrin Germonprez studierte in Berlin Sportwissenschaft und Politikwissenschaft auf Lehramt. Heute ist sie als freiberufliche Trainerin in der Jugend- und Erwachsenenbildung sowie in Projekten zur Gesundheits- und Bewegungsförderung tätig. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich Erlebnispädagogik, Gender, Diversity, Inklusion, Partizipation sowie Stadt- und Bewegungsraumentwicklung.
Gesamtwerk
Didaktik und Inklusion
Kerstin Ziemen entwickelt die fünf Dimensionen der von ihr vorgelegten Mehrdimensionalen reflexiven Didaktik für inklusiven Unterricht. Die Eckpfeiler der Inklusion – Einstellung, Differenz(en) und Partizipation unter Berücksichtigung von Demokratie, Humanität und Solidarität – sind auf alle gesellschaftlichen Felder anwendbar. Im didaktischen Feld sind folgende fünf Dimensionen besonders wichtig: Dimension I umfasst Recht, Gesellschaft und Institution Schule. Auf Basis der UN-BRK besteht ein Anspruch auf Umsetzung der inklusiven Idee im schulischen Kontext; Dimension II betrachtet Rollen, Aufgaben und Verantwortlichkeiten aller an Schule beteiligten Akteure. Kooperation und eine klare Rollenverteilung und damit die Festlegung von Verantwortungsbereichen sind unabdingbar; Dimension III reflektiert den didaktischen Gesamtprozess durch die Lehrpersonen und TeammitarbeiterInnen; Dimension IV kennzeichnet das Verhältnis zwischen den SchülerInnen und dem Lerngegenstand; Dimension V fokussiert die konkrete didaktische Gestaltung des Unterrichts, die notwendige innere Differenzierung und die zu berücksichtigenden zeitlichen und räumlichen Gestaltungsmöglichkeiten. Planungshilfen für den Unterricht bieten Orientierung für die konkrete schulpraktische Umsetzung und runden den Band ab. Dr. Kerstin Ziemen ist Professorin für Pädagogik und Didaktik an der Universität zu Köln mit den Schwerpunkten geistige Behinderung, Inklusion, Didaktik, Schulentwicklung, soziale Situation von Eltern und Kindern mit Behinderungserfahrung, Kommunikation unter erschwerten Bedingungen. Sie ist Mitglied im Sachverständigenrat der Kinderhilfe, Gutachterin der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Projektleiterin des Portals »INKLUNET«.
Gesamtwerk
Handbuch E-Learning
Digitale Medien im Lehren und Lernen erfolgreich einsetzen. Das Handbuch ist ein vollständiges Kompendium der Didaktik des Lehrens und Lernens mit digitalen Medien. Die Autor:innen stellen Konzepte zum Aufbau und zur Entwicklung virtueller Lehr- und Lernumgebungen vor. Auf dieser Grundlage können E-Learning-Angebote für alle Bildungsbereiche konzipiert werden: von der Schule bis zu Weiterbildung. Schritt für Schritt werden alle Aspekte der Planung, Produktion, Implementierung, Durchführung, Evaluation und Qualitätssicherung erfolgreicher E-Learning Angebote beschrieben. Das Standardwerk ist eine umfassende Einführung in die Gestaltung von Bildungsräumen und Bildungsressourcen, Didaktik des E-Learning, Entwicklung der medialen Kompetenzen und Aufbau von Prüfungen.
Gesamtwerk
Schüler lernen Lernen
Beim Übergang von der Grundschule in die Sekundarstufe sehen sich Ihre Schüler mit vielen Veränderungen konfrontiert: Hausaufgaben gewinnen an Umfang, neue Fächer kommen hinzu und der Lernaufwand für Klassenarbeiten steigt. Den richtigen Zugang zum Lernen zu finden, hilft Ihren Schülern bei der Bewältigung ihrer Aufgaben während der gesamten Schulzeit und vermindert Druck, Stress und Belastungen. In diesem E-Book wird Lernen als Reise mit verschiedenen Zwischenstationen und mehreren möglichen (Lern-)wegen präsentiert. Das trägt dazu bei, Ihren Schülern die Individualität des Lernens zu verdeutlichen und sie dazu zu ermutigen, eigene Wege zu beschreiten. Zu diesem Zweck bieten die Unterlagen zusätzlich Elternbriefe, Checklisten und Merkzettel, die Ihre Schüler dabei unterstützen, sich die verschiedenen Lernmethoden immer wieder zu vergegenwärtigen. Das enthaltene Zusatzmaterial beinhaltet alle relevanten Dateien im veränderbaren Word-Format.
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KOOPERATION
Kooperation hat viele Gesichter: Das Nachdenken mit anderen, das zu neuen und unerwarteten Einblicken führt. Die geteilte Verantwortung, die die Menschen stärkt. Die gemeinsame Vorbereitung, die das Alltagsgeschäft entlastet. Doch es gibt auch diese Seiten: Die Zusammenarbeit ist manchmal schwierig, weil die Gruppe nicht miteinander harmoniert. Oder die Aufgaben könnten allein mit weniger Aufwand und umsichtiger bearbeitet werden. Woran liegt es, dass in Schule und Unterricht weniger kooperiert wird als die positiven Wirkungszuschreibungen vermuten lassen? Welche Kontexte und Strukturen behindern Kooperation? Welche Bedingungen und Konzepte fördern sie aber auch? Mit dem vorliegenden Jahresheft werfen wir einen differenzierten Blick auf die Zusammenarbeit in der Schule. Mit fast 40 Artikeln und einer Praxisbeilage zur Förderung von Kooperation in der Schule liefert das Jahresheft eine umfassende Orientierung und liefert wichtige Anregungen und Impulse für die Praxis.
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Kompendium Qualitative Unterrichtsforschung
Das vorliegende Kompendium dokumentiert den Stand der qualitativen Forschung zu Unterricht. Es bilanziert ihre Herausforderungen, Erträge und Leistungen. Der Band liefert einen Überblick über zentrale Praktiken im Unterricht und macht den Zusammenhang zwischen den leitenden Theorien und Methodologien qualitativer Unterrichtsforschung und ihren empirischen Ergebnissen sichtbar. Ein Schwerpunkt sind Befunde zu Unterrichtsanfängen, zur Koordination von und Differenzierung im Unterricht, zur Bewertung von Leistungen, zu den Praktiken des Lehrens und Lernens sowie zu Unterricht in individualisierter wie kooperativer Form, zu Schülerpraktiken sowie zu Phänomenen der Entgrenzung im Unterricht. Vorangestellt sind zwei Grundfragen qualitativer Unterrichtsforschung: Wie wird Unterricht theoretisch bestimmt? Und welche Folgen hat die Wahl unterschiedlicher Methodologien und Methoden für das Verständnis von Unterricht? Zudem wird die Forschung zu Sprache und Sprechen, zur Performativität des Schulbuchs, zu Bewegungen und Körpern und zu Materialisierungen von Wissen im Unterricht resümiert.
Gesamtwerk
Kommunikation in der Schule
Kommunikation ist ein grundlegender Bestandteil jeder Lehr- und Erziehungstätigkeit: Im schulischen Alltag ist sie unverzichtbares Werkzeug bei der Unterrichtsgestaltung und der Vermittlung von Lerninhalten aber auch beim Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, Vorgesetzten, Eltern und Lernenden. Das Lehrbuch bietet einen umfassenden Überblick zum Thema „Kommunikation in der Schule“ und legt dabei den Fokus auf relevante Aspekte der direkten interpersonalen Kommunikation (z.B. nonverbale Kommunikation, Gruppenkommunikation) und der medienvermittelten Kommunikation (z.B. im Rahmen von virtuellen Lernszenarien, Mobilkommunikation). Zusätzlich nimmt es aktuelle Themen wie Krisenkommunikation, Cyber-Mobbing in den Blick und bietet Praxisempfehlungen zur Unterrichtssituation und zum schulischen Alltag. Online-Material ergänzt das Buch um weitere Themen. Was ist Kommunikation? Was ist und wie lässt sich Kommunikations- und Medienkompetenz im Schulalltag vermitteln? Dieses Buch richtet sich an Studierende und Lehrende aller Schularten, die sich mit Grundlagen und Praxis von Kommunikation im Schulalltag befassen.
Gesamtwerk
Unterrichten in der digitalen Welt
Wie können wir die Digitalität für Unterricht und Schule sinnvoll und nachhaltig nutzen? Was macht guten digitalen Unterricht aus? Wo sind Herausforderungen, aber auch Gelingensfaktoren? Braucht es überhaupt noch eine Lehrkraft in Zeiten von Smartphone und Co.? Welche Kompetenzen benötigen Schüler und pädagogische Fachkräfte für den Unterricht in der digitalen Welt? Die Autoren Dirk Purz und Simon Hartmann schildern die Grundlagen des Lernens und Lehrens in der digitalen Welt und geben Tipps für guten digitalen Unterricht. Neben einer Einbettung der Digitalität in traditionelle Lerntheorien und Didaktik-Konzepte erwarten den Leser zahlreiche methodische Impulse für den eigenen Unterricht. Weiterhin werden Fragen der Schüler- und Lehrerrolle im digitalen Zeitalter betrachtet und Reflexionsanstöße für die pädagogische Haltung gegeben. Dirk Purz, ev. Theologe und Pfarrer aus dem Ruhrgebiet, war fast 15 Jahre lang in der Gemeinde Gelsenkirchen-Schalke tätig, außerdem als Personalberater in der Ev. Kirche von Westfalen. Er ist systemischer Organisationsentwickler, Supervisor, Lehrcoach, PR-Referent und Lektor. Seit 2011 arbeitet er als Dozent am Pädagogischen Institut der Ev. Kirche von Westfalen, wo er angehenden Lehrern und Lehrerinnen Grundlagen für digitalen Unterricht vermittelt.
Gesamtwerk
Begleitest du noch oder lehrst du schon wieder?
Schülerorientierung, Projektunterricht, Kompetenzorientierung, Differenzierung, Individualisierung, Feedback, Steuerung, Instruktion, Konstruktion, Lernbegleitung, entdeckendes und gemeinsames Lernen – worauf kommt es beim Unterrichten wirklich an? Wie kann dafür gesorgt werden, dass Kinder oder Jugendlichen ihre Ziele erreichen?Michael Fröhlich nutzt die Metapher des Hausbaus, um anschaulich zu demonstrieren, was guten Unterricht ausmacht. Er unterscheidet Fundamente und Gerüste, tragende Balken mit Wänden, Fenstern und Decken – also Zimmer als zentrale Einheiten – sowie Dachterrassen mit den Ausblicken, die sie ermöglichen. Lehrerinnen und Lehrer, die guten Unterricht erteilen, leiten positiv und steuern das Lerngeschehen, indem sie Schülerinnen und Schüler individuell fördern und sie zur Teilhabe an der Auseinandersetzung mit unserer vielfältigen und heterogenen Welt befähigen und dazu, mit anderen Menschen und mit Differenzen umzugehen. Fröhlich zeigt Lernen als Fundament, passende Lernzugänge und Lernunterstützungen bei Aufgabenstellungen in konstruktiver Lernatmosphäre, selbsttätig und selbstwirksam Lernende. Unterrichtsphasen und funktionale Steuerungsarten erweisen sich als Gerüste, Problemorientierung und Kompetenzorientierung, aber auch Individualisierung und Inklusion als tragende Wände, die Ausblicke auf das erlauben, was hinter den Fenstern liegt.
Gesamtwerk
Vertieftes Lernen
Wie können Kinder und Jugendliche erfolgreich in der Schule lernen? Das Heft geht den Tiefenstrukturen von Lernen nach, um Kriterien für erfolgreiches Lernen zu erschließen. Dabei wird der Tiefenbegriff von verschiedenen Seiten betrachtet. Es geht – lernseits – um Wirksamkeit, um Nachhaltigkeit, um Selbstbestimmung und um Haltungen zum Lernen. Es geht aber auch darum, welche sozialen, räumlichen und ausstattungsmäßigen Voraussetzungen die Schule für vertieftes Lernen bereitstellen sollte. Aus dem Inhalt: Eigensinniges Lernen in der Schule unterstützen; Beobachtungen zu flachem und tiefem Lernen; Binnendifferenzierte Klassenarbeiten; Mathematik individuell und miteinander lernen; Selbstlernzeiten und Lernlabors in einer Grundschule; Werkstatt: Lernkraft freisetzen.
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Selbstmanagement und Zeitplanung
Studierende müssen sich Fachwissen und spezifische Arbeitsmethoden aneignen und lernen, ihre Vorhaben selbständig zu organisieren. Dieser Band hilft, Alltags- und Arbeitsroutinen aufzubauen, um Lernprozesse effizient und professionell zu steuern und dabei Motivation und Lebensqualität zu erhalten.
Gesamtwerk
Zusammen schreibt man weniger allein – (Gruppen-)Schreibprojekte gemeinsam meistern
Wissenschaftliches Schreiben muss keine einsame Tätigkeit sein. Die Autorinnen zeigen anhand von vier Szenarien aus dem Studienalltag, welche Chancen und Risiken mit gemeinsamen Schreibprojekten verbunden sind. Studierende erhalten konkrete Anleitungen und Tipps für die Organisation als Gruppe sowie einen Überblick über den Schreibprozess. Sie lernen, gemeinsam zu schreiben und von den Möglichkeiten, die diese Form des wissenschaftlichen Arbeitens bietet, zu profitieren. Mit zahlreichen praktischen Übungen und kostenlosen Zusatzmaterialien.
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77 motivierende Unterrichtseinstiege für die Grundschule
Eine abenteuerliche Geschichte über digitale Spielwelten und eine ungewöhnliche Freundschaft.
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Unsere 44 liebsten Rituale im Klassenzimmer
Erfahren Sie, welche Arten von Ritualen es gibt, welche Ziele sie haben und wie Sie sie für Ihre Klasse an der Grund- und Förderschule auswählen und erfolgreich einsetzen. Auf den Theorieteil folgt die Praxis: Unsere 44 liebsten Rituale können Sie sofort im Klassenzimmer ausprobieren. Mit ausführlichen Anleitungen zur Umsetzung! Enthalten sind "Rituale für den Morgen", "Rituale für das Ende des Schultages", "Rituale für den Montagmorgen", "Rituale für den Freitag", "Rituale, die für Stille sorgen", "Rituale für ein konzentriertes Arbeiten", "Rituale für ein soziales Miteinander", "Geburtstagsrituale", "Rituale für den Advent", "Rituale zur Gruppenbildung", "Rituale mit Musik", "Bewegungsrituale" und "Feedbackrituale". Das beinhaltet das Material: Im Theorieteil erfahren Sie alles über Rituale, was Ihnen dabei helfen kann, Ihren Schulalltag besser zu gestalten. Im Praxisteil lernen Sie 44 konkrete Rituale aus 13 verschiedenen Kategorien kennen. Anhand von Icons sehen Sie jeweils auf einen Blick das Ziel des jeweiligen Rituals, das Signal sowie die ungefähre Dauer . Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung hilft Ihnen dabei, das Ritual in der Klasse einzuführen. Zu jedem Ritual finden Sie darüber hinaus Vorschläge zur Variation .
Gesamtwerk
Lernen mit Strategie - so klappt es!
In diesem Material dreht sich alles um das Thema Lernen in vier Teilbereichen: Im ersten Teil erproben die Schülerinnen und Schüler Arbeitstechniken, um Informationen zu gewinnen , z. B. aus Texten, Tabellen oder Experimenten. Ein zweiter Teil zeigt, wie man Informationen übersichtlich darstellen kann, z. B. in einer Mindmap, einer Tabelle erstellt oder einem Vortrag. Im dritten Teil stehen Techniken im Mittelpunkt, die das Lernen erleichtern . So ermitteln die Kinder zum Beispiel ihren Lerntyp und erhalten Tipps zu passenden Lerntechniken. Nicht zuletzt können die Schülerinnen und Schüler im vierten Teil des Materials Methoden für das gemeinsame Lernen und Arbeiten üben. Lehrkräfte und Eltern erhalten zu diesen Themen wertvolle Tipps, um die Kinder beim Lernen zu unterstützen. Das beinhaltet das Material: Das Material enthält 36 Arbeitsblätter für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 2.; Daneben sind fünf Informationsseiten für die Lehrerinnen und Lehrer zu interessanten Themen rund ums Lernen enthalten. Zwei Seiten geben Tipps für Eltern und Lehrkräfte bzw. für das Lernen zu Hause und eine Seite ist den Eltern und ihrem Kind gewidmet. Die enthaltenen Lösungen zu einzelnen Übungen können der Selbstkontrolle der Schülerinnen und Schüler dienen. Die Erläuterungen enthalten neben allgemeinen Informationen auch hilfreiche Hinweise zum Einsatz der einzelnen Arbeitsblätter im Unterricht.
Gesamtwerk
Kinder in kooperativen Lernphasen kognitiv aktivieren
Die vorliegende Studie beschreibt auf der Basis videographierter, kooperativer Lernphasen zum Thema „Magnetismus“ in der dritten Jahrgangsstufe die Qualität der Peer-Interaktionen, um Rückschlüsse auf die kognitive Aktivierung der Gruppenmitglieder zu geben. Der theoretische Teil beschäftigt sich mit den Themen kooperatives Lernen, kognitive Aktivierung und Kooperationsskripts. Hieraus leiten sich die Operationalisierung der kognitiven Aktivierung und die verwendeten Kooperationsskripts für die Studie ab. Innerhalb des empirischen Teils werden die Gesprächsinhalte und das Aufmerksamkeitsverhalten der Gruppenmitglieder aus der Perspektive externer Raterinnen und Rater niedrig inferent im Hinblick auf eine kognitive Aktivierung ausgewertet. Diese Fremdeinschätzung wird durch die Selbstwahrnehmung der Schülerinnen und Schüler hinsichtlich ihrer kognitiven Aktivierung im Sinne einer konvergenten Validierung ergänzt.Der Einsatz der zur Unterstützung der kognitiven Aktivierung konzipierten Kooperationsskripts erweist sich innerhalb der vorgestellten Studie als sinnvolle und effektive Möglichkeit, die Peer-Interaktionen in kooperativen Lernphasen organisatorisch zu steuern und eine vertiefte Elaboration des Lerngegenstandes zu fördern.Darüber hinaus geben die Ergebnisse Anregungen für die Unterrichtspraxis.
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