Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Interaktion im Unterricht
Die Ordnung des Lernens. Wie funktionieren Interaktionsprozesse im Klassenzimmer? Wie lassen sich Unterrichtsstörungen erklären und warum eskalieren Konflikte im Klassenzimmer? Die Autorin analysiert umfassend Interaktionsprozesse im Unterricht und greift dabei auf soziologische und psychologische Theorien zurück. Ausgehend von den institutionellen Rahmenbedingungen und den Anforderungen an die Gestaltung von Lehr-Lernprozessen wird so die Interaktionsordnung des Unterrichts betrachtet. Der Band vermittelt damit wichtiges Grundlagenwissen für alle Lehrkräfte an Schulen.
Gesamtwerk
Neues Handbuch des Philosophie-Unterrichts
Das «Neue Handbuch des Philosophie-Unterrichts» nimmt Entwicklungen der Fachdidaktik Philosophie und Ethik der letzten dreißig Jahre auf. Es bietet Einblicke in die Frage der Auswahl und Strukturierung von Inhalten, in verschiedene Unterrichtsthemen, in die didaktisch-methodische Planung und Durchführung des Unterrichts, in Fragen der Leistungsbewertung sowie in traditionelle und neuere philosophiedidaktische Modelle. Die Beiträge enthalten zahlreiche Anregungen zur Vorbereitung, Gestaltung und Reflexion des eigenen Unterrichts. Das Handbuch eignet sich somit als Nachschlagewerk sowohl für angehende als auch für erfahrene Lehrpersonen.
Gesamtwerk
Zeugnisbeurteilungen schreiben - Sekundarstufe
Dieser Band bietet Ihnen jede Menge Vorlagen und Bausteine, um Zeugnisbeurteilungen schnell und fair zu schreiben. Schulische Bildung soll neben allen wichtigen Bildungsinhalten auch Lebenskompetenz vermitteln. Ziffernnoten allein können dabei keine ausreichende Rückmeldung sein - insbesondere im Zeitalter des Artikels 24 der UN-Behindertenrechtskonvention, die allen Schülern die Teilnahme am Regelunterricht ermöglicht. Es lohnt sich deshalb, das Zeugnis neu zu denken. Dabei soll Ihnen der vorliegende Band Unterstützung auf drei Arten bieten. Im Theorieteil können Sie sich über die rechtlichen Grundlagen von verbalen Zeugnisbeurteilungen und die Möglichkeiten informieren, die diese Form der Leistungsrückmeldung Ihnen und Ihren Schülern bietet. Der anschließende Praxisteil ist ganz darauf ausgerichtet, wie Sie die unterschiedlichen Kompetenzen Ihrer Schüler in Worte fassen und somit für alle am Lernprozess Beteiligten transparent machen können. In einem Musterzeugnis werden die thematisierten Aspekte beispielhaft aufbereitet. Im Zusatzmaterial finden Sie den auf Theorie- und Praxisteil abgestimmten Materialteil. Er umfasst eine Vielzahl Kopiervorlagen für die Nutzung im Copy-and-Paste-Verfahren.
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Gesamtwerk
Der Klassenrat
Mit dem Klassenrat steht ein wirkungsvolles Instrument zur Lösung von Konflikten in der Klasse zur Verfügung. Cornelia Wolf, Diplom-Pädagogin und systemische Beraterin, gibt mit diesem Band eine detaillierte Anleitung für die Einführung und die Gestaltung des Klassenrats. Ihr „Spickzettel“ eignet sich sowohl zum schnellen Nachschlagen für Klassenrat-Neulinge als auch für Lehrer und Schulsozialarbeiter, die bereits Erfahrungen mit dem Klassenrat gemacht haben. Das Buch geht auch auf mögliche Stolpersteine ein („Was mache ich, wenn …?“) und eignet sich hervorragend für die kurzfristige Vorbereitung auf die Klassenratsstunde. Mit diesem Spickzettel gelingt der Klassenrat in der Sekundarstufe!
Gesamtwerk
Körpersprache in der schulischen Kommunikation
Auch in der Schule gilt: Der Körper spricht immer mit – im Unterricht, in Elterngesprächen oder beim Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten. Eine passende Körpersprache, verbunden mit der entsprechenden inneren Haltung, unterstützt Lehrerinnen und Lehrer, überzeugend aufzutreten und die gewünschte Wirkung zu erzielen. Die Autorinnen geben konkrete Hinweise und Tipps für eine stimmige und starke Präsenz im Schulalltag. Dabei beziehen sie Aspekte der Theaterpädagogik mit ein, um die unterschiedlichen Wirkungsweisen von Körpersprache zu veranschaulichen. Weitere Themen sind die Lehrer-Schüler-Beziehung, deren Einfluss auf das Lernverhalten und relevante Aspekte, um eine natürliche Autorität zu gewinnen und auszustrahlen. Die Inhalte werden in zahlreichen Beispielen und Übungen anschaulich und praxisbezogen vermittelt.
Verwandte Themen
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Sprachförderlicher Fachunterricht
„Bildungssprachförderlicher Unterricht – wie geht denn das?“ Lehrerinnen und Lehrer aus sechs Bundesländern haben sich auf den Weg gemacht, diese Frage in ihrer Praxis zu beantworten. Ihre Ideen und Erfahrungen sind in diesem Band und der beiliegenden DVD versammelt. Gezeigt und kommentiert werden Beispiele dafür, wie sprachliche Bildung in den (Fach-)Unterricht integriert werden kann und wie Schulen sich zu bildungssprachförderlichen Institutionen entwickeln.
Gesamtwerk
Begegnung von Christen und Muslimen in der Schule
Schule ist Lebensraum von Kindern und Jugendlichen. Zu der Gestaltung dieses Lebensraums gehört auch das gemeinsame Feiern – wie bei Einschulungsgottesdiensten und Trauerfeiern. Dieses Buch gibt praktische Impulse für das Miteinander – insbesondere für das gemeinsame religiöse Feiern. Etwa ein Drittel der Schülerschaft in Deutschland hat einen Migrationshintergrund, viele davon sind Muslime. In Bezug auf religiöse Feiern stehen viele ev. und kath. Lehrkräfte vor Fragen wie: "Was tun bei einem Schulgottesdienst? Laden wir nicht christliche Schülerinnen und Schüler ein oder aus?" "Kann man überhaupt angemessen und respektvoll miteinander religiös feiern?" "Worauf muss ich als ev. Lehrkraft achten, wenn ich an meiner Schule mit muslimischen Schülerinnen und Schülern beten möchte?" Diese Arbeitshilfe wurde in christlich-muslimischer Kooperation entwickelt. Sie gibt Antworten und leistet einen Beitrag zu einer pluralitätsfähigen Schule. Dr. Harmjan Dam ist seit 1991 Pfarrer der Evangelischen Kirche Hessen-Nassau und war von 1996-2015 Studienleiter am Religionspädagogischen Institut der Ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck und Hessen-Nassau mit den Schwerpunkten Gymnasium, Schulseelsorge und Schönberger Hefte.
Gesamtwerk
Mädchengewalt: Verstehen und Handeln
Wann wird aus Wut Gewalt? Welche Entwicklungen durchleben Mädchen, die später gewalttätig werden? Wie kann man mit der Wut und dem gewalttätigen Verhalten von Mädchen umgehen?Anja Steingen hat in Zusammenarbeit mit Melanie Gehring-Decker und Katharina Knors die Erfahrungen des Kölner Anti-Gewalt-Programms für Mädchen (KAPM) zusammengetragen. Das Buch gibt einen Einblick in die Lebenswelten gewalttätiger Mädchen und beschreibt das Phänomen, die Hintergründe und die Zusammenhänge von Mädchengewalt. Es vermittelt und begründet konkrete Interventionen für die pädagogische Praxis und enthält zahlreiche Fall- und Praxisbeispiele sowie Übungen für den Umgang und die Arbeit mit gewalttätigen Mädchen. Diplom-Psychologin Anja Steingen ist Fachpädagogin für Psychotraumatologie, Anti-Aggressivitäts-/Coolnesstrainerin® sowie zertifizierte Kinderschutzfachkraft. Seit 2001 wirkt sie in der Fachstelle für Gewaltprävention beim AWO Kreisverband Köln e. V. und hat u. a. die Täterarbeit im Bereich Häuslicher Gewalt in Köln mit aufgebaut. Sie ist Gründungsmitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit HG e. V. und hat an der Erstellung des bundesdeutschen Standards der Täterarbeit "Häusliche Gewalt" mitgewirkt. Zudem ist sie Mitglied der Expertengruppe Opferschutz des Landes NRW. Frau Steingen ist Fachreferentin sowie Autorin von Publikationen u. a. zu den Themen Mädchengewalt, Häusliche Gewalt.
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Bilderbuchstunden
Bilderbücher gelten als klassische Kleinkinderliteratur, das trifft häufig zu. Aber es ist eine vertane Chance, wenn man den Einsatz nur auf dieses Alter beschränkt. Wie man kreatives Arbeiten mit diesem Medium in der Unterrichtspraxis umsetzen kann, wird anhand von fast 100 Bilderbüchern überblicksartig angeregt.Mit Bilderbüchern kann man mit Kindern, aber auch mit Jugendlichen arbeiten. Vom Kindergarten bis hin zur Sekundarstufe kann man mit Hilfe von Bilderbüchern religiöse Bildungsprozesse initiieren. Bilderbücher steuern nämlich schon lange nicht mehr nur Kleinkinder als Zielgruppe an, sondern durch Stil, Erzählweise und eine breite Themenpalette weit darüber hinaus auch ein durchaus erwachsenes Publikum. Diese Inhaltsfülle macht es möglich, unterschiedliche religiöse Fragestellungen zu verorten und eine große Bandbreite religiöser Themen anzusprechen. Dieser Band belegt dies eindrücklich. Nach einer informativen knappen Einführung werden zunächst ausführliche Unterrichtsbeispiele für alle Altersstufen präsentiert. Daran anschließend wird eine Fülle von Bilderbücher nach Themen geordnet vorgestellt, kurz charakterisiert und zudem didaktische und methodische Hinweise für die Praxis gegeben. Lernen Sie die Möglichkeiten von Bilderbüchern neu kennen. Prof. Dr. Mirjam Zimmermann lehrt Religionspädagogik an der Universität Siegen. Sie hat ev. Religion an verschiedenen Gymnasien in Nordrhein-Westfalen unterrichtet und war Fachleiterin für Pädagogik am Studienseminar in Bad Kreuznach.
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Leistungsüberprüfung im inklusiven Unterricht
Der sichere Weg zur individuellen Leistungsmessung und -bewertung! Der Unterricht erfährt eine immer stärkere Individualisierung. Die Schüler lernen auf verschiedenen Niveaus, offene Unterrichtsformen ermöglichen differenziertes Üben und Lernen. Die Lehrkraft steht vor der Herausforderung, auch die Leistungsüberprüfung in Form von Tests und Klassenarbeiten differenziert zu gestalten. Sie ist verunsichert, welche konkreten Möglichkeiten vorhanden sind, wie sie das Leistungsspektrum Ihrer Klasse möglichst breit abdecken kann und welche rechtlichen Vorgaben zu beachten sind. Der Band gibt Antworten auf diese Fragen. Er bietet einen Einblick in Formen differenzierter Leistungsmessung und -bewertung für alle Schüler. Er stellt dar, wie die Heterogenität der Schüler die Unterrichtsorganisation beeinflusst und welche Rückschlüsse daraus gezogen werden müssen. Rechtliche Vorgaben mit Hinweisen auf zulässige und nicht zulässige Verfahren zeigen Möglichkeiten der Konzeption differenzierter Klassenarbeiten auf. Neun Formen differenzierter Klassenarbeiten, wie z. B. das Aufgabenwahlmodell oder das Hilfekartenmodell, werden im Hinblick auf Eignung, Bewertungsaspekt, Vorteile und Stolpersteine thematisiert. Für jedes Modell schließt sich ein Praxisbeispiel an: So kann eine differenzierte Klassenarbeit konkret aussehen.
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Sozialisation und Erziehung in der Schule
Praxis- und theoriebezogene Einführungsliteratur zum Thema Sozialisation in der Schule. Das Buch wendet sich u.a. folgenden konkreten Erziehungsproblemen zu: Wie wird gewaltfreies Verhalten gestützt? Wie kann die Schule zu demokratischem Handeln erziehen? Wie werden Übergänge bewältigt? Wie wird Devianz und Abweichung verhindert? Zu diesen Aspekten werden Situationen aus der Praxis geschildert, um von dort Perspektiven für ein angemessenes Erzieherverhalten in der Schule herauszuarbeiten.
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Handbuch Dialogorientierter Religionsunterricht
Das in ökumenischer Zusammenarbeit entstandene Handbuch bietet Lehrkräften, ReferendarInnen und Studierenden Praxishilfen für den Religionsunterricht in integrierten Schulsystemen (Gesamtschule, Gemeinschaftsschule, Oberschule). Es liefert sowohl kompakte fachliche Informationen als auch konkrete Vorschläge, wie Religion in Unterricht und Schulleben dialogisch gestaltet werden kann. Dialogorientierter Religionsunterricht entwickelt Formen der Kooperation zwischen ev. und kath. Religionsunterricht. Er bringt die unterschiedlichen religiösen und weltanschaulichen Vorstellungen miteinander ins Gespräch und bahnt Dialogkompetenz an. Er legt Wert auf konstruktiven Austausch und partielle Zusammenarbeit mit dem Fach Werte und Normen/Ethik/Philosophie. Er macht erfahrbar, dass der christlichen Religion eine wichtige Bedeutung für das Selbst- und Weltverstehen zukommt. Didaktische Fragestellungen werden in Form von Gegenüberstellungen, Übersichten, Schaubildern oder Thesen bearbeitet. Vielfältige Materialien unterstützen einen dialogischen Religionsunterricht in der inklusiven Schule. Dr. Christine Lehmann ist Lehrerin an einer IGS in Braunschweig, Landesfachmoderatorin für Ev. Religion an Gesamtschulen in Niedersachsen und Privatdozentin am Institut für Theologie und Religionswissenschaft der Leibniz Universität Hannover.
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Stimmlich stimmiger Unterricht
Wie lässt sich die eigene Stimme im schulischen Alltag flexibel, zielführend und auf gesunde Art und Weise einsetzen? Wie kann ich mit der eigenen Stimme Kommunikationsprozesse effektiv steuern? Die Stimme ist das Handwerkszeug einer jeden Lehrkraft, vielfältig einsetzbar und bei kompetenter Nutzung der Steuermann in vielfältigen Kommunikations- und Vermittlungsprozessen. Anhand praktischer Übungen und mit viel praxisnahem Hintergrundwissen begleitet Sie Marita Pabst-Weinschenk beim Erwerb professioneller Gesprächskompetenzen für den schulischen Alltag. Beugen Sie durch einfache und praktikable Übungen lästigen Stimmerkrankungen vor und entdecken Sie dialogische Gestaltungsmöglichkeiten von Unterrichtsprozessen, die Ihre Stimme schonen und belastbarer machen. Profitieren Sie gleichzeitig von rhetorischen Tipps und Tricks, die das Leben im Schulalltag leichter machen. Die Übungen auf der beiliegenden CD beziehen Wahrnehmung, (innere) Haltung, Präsenz, Atmung, Stimme und Artikulation – also den ganzen Körper – mit ein und schulen die Aufmerksamkeit.
Gesamtwerk
Mit Freude lernen – ein Leben lang
»Hurra, Ferien!«, »Endlich Urlaub!« – Wir alle kennen das. Weshalb wollen eigentlich die meisten Kinder spätestens nach der ersten Klasse vom Lernen nichts mehr wissen? Weshalb nutzt der Knirps, der als Baby lustvoll die Welt entdeckt hat, spätestens jetzt seine Kreativität nur noch, um dem Lernen möglichst zu entfliehen? Weshalb empfindet kaum ein Erwachsener Lernen als Bereicherung des eigenen Lebens und als zutiefst lustvoll und beglückend? Gerald Hüthers Antwort: Weil unser Verständnis von »Lernen« historisch und gesellschaftlich verkrüppelt wurde. Weil wir Lernen in den engen Rahmen einzwängen, den die speziell zu diesem Zweck geschaffenen Einrichtungen vorgeben. Weil wir nicht mehr wissen, dass Lernen für uns Menschen lebensnotwendig ist. Das zuzulassen, war ein Fehler. Aber aus Fehlern können wir lernen. Lernen heißt nicht weniger, als lebendig zu bleiben. Wer nichts mehr lernt, ist tot. Gerald Hüther zählt zu den bekanntesten Hirnforschern im deutschsprachigen Raum, ist Autor zahlreicher (populär-)wissenschaftlicher Publikationen und Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung.
Gesamtwerk
Diagnostik im Kontext inklusiver Bildung
Die Schulpraxis sucht in Bezug auf die Ausgestaltung inklusiver Bildung nach diagnostischen Konzepten, die Hilfestellung geben könnten, gemeinsames Lernen für die Vielfalt der Lerner und Lernerinnen zu ermöglichen. Auf der Suche nach diagnostischen Konzepten für einen inklusionsorientierten Unterricht zeichnet sich jedoch eine kritisch zu bewertende Entwicklung ab. Möglicherweise auch aufgrund des hohen Handlungsdruckes, der auf allen Akteurinnen und Akteuren lastet, ist der Bedarf nachschnellem „Rezeptwissen“ auch im Bereich der Diagnostik bei Lehrkräften besonders hoch. Es ist ein Trend zu beobachten, Konzepte zu favorisieren, die eher behavioristischorientiert sind und Screening bzw. Intervention in den Mittelpunkt rücken. Im vorliegenden Sammelband wird daher das Thema der Rolle diagnostischer Konzepte in Zeiten inklusiver Bildung unter der Fragestellung beleuchtet, inwiefern durch den Bildungsauftrag Inklusion auch diagnostische Konzepte angepasst werden müssten bzw. neu entwickelt werden sollten. Es wird diskutiert, welche Chancen u.a. dialogische, rehistorisierende und partizipative Konzepte einer entwicklungsunterstützenden/unterrichtsunterstützenden Lernbegleitung für diesen Prozess haben könnten.
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