Unterrichtsmaterialien Handlungsfelder: Ganze Werke Seite 3/7
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Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
transfer Forschung ↔ Schule Heft 7
Beiträge: Der digital transformierte Betrieb; Digitale Entrepreneurship Education: Übungsfirma; Berufliches Lernen aus der Perspektive des Capability Ansatzes; Curricula und Teilzeit in der Berufsausbildung; Das Patensystem: Kooperation zwischen Schule und Betrieb; Ausbildungsverbund im Saisontourismus mit regionalem Mehrwert; Einflüsse auf die Berufsorientierung; Ressourcenorientierte Biografiearbeit; Lernwelt Berufsschulinternat. Im Dialog: „Es braucht Arenen der Reflexion.” Was sind die Bedingungen, Möglichkeiten und Handlungsfelder des beruflichen Lernens? Vorschau auf Heft 8 (2022): Krisen bringen Einzelne, Gesellschaften und damit auch Bildungssysteme in Bedrängnis. Bruchlinien und Ungerechtigkeiten in der Verteilung materieller und immaterieller Ressourcen zeigen sich deutlicher. Gleichzeitig bergen Krisen die Chance, kreative Lösungsansätze zu entwickeln und neue Wege zu beschreiten. Die durch die Corona-Pandemie ausgelöste Krise ist Anlass für die Herausgabe dieses Themenheftes (Band 8, „Bildung in der Krise“), der Horizont der Fragestellungen soll über die Corona-Krise hinaus gefasst sein und auch andere Krisensituationen und deren Bedeutung für Bildung und Bildungssysteme einschließen: Welche Entwicklungen wurden angestoßen oder beschleunigt, welche Ungleichheiten sind deutlich geworden oder haben sich verschärft und welche Lösungsansätze wurden gefunden?
Gesamtwerk
Praktikantinnen und Praktikanten an die Schule binden
Eine zentrale Herausforderung aufgrund des Lehrkräftemangels ist es, potenzielle neue Lehrkräfte zu finden und zu binden. Niedrige Zahlen von möglichen Berufseinsteigenden verglichen mit benötigten nachrückenden Lehrkräften können zu abnehmenden Zahlen von Bewerbenden führen. Eine frühzeitige Bindung, am besten bereits bei Schülerinnen und Schülern, kann Schulen helfen, Lehrkräfte für morgen zu gewinnen. Doch welche Möglichkeiten gibt es, frühzeitig in diesen Prozess einzusteigen, um zukünftige Lehrkräfte zu akquirieren und damit ein unterbesetztes Kollegium zu vermeiden, dem Lehrkräftemangel entgegenzuwirken und freie oder freiwerdende Stellen zu besetzen? In diesem Beitrag erhalten Sie die Antworten!
Gesamtwerk
Glück in der Sekundarstufe 1 5./6. Klasse
Glück in der Sekundarstufe 1 5./6. Klasse
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Gesamtwerk
Berufliche Orientierung an Schulen
Seit einer Empfehlung der KMK aus dem Jahre 2017 sind Schulen dazu angehalten, Berufliche Orientierungshilfe im Kurrikulum zu verankern. In der Praxis heißt das neben konzeptioneller Arbeit, die Interessen und Stärken der Lernenden herauszuarbeiten, um sie gut vorbereitet in die Arbeitswelt zu entlassen. Der Beitrag zeigt, wie Sie ein entsprechendes Schulkonzept im Kollegium entwickeln. Anhand praktischer Übungen werden auch die Rolle der Lehrkräfte und der Schulleitung in diesem Prozess reflektiert.
Gesamtwerk
Didaktik. Lernangebote gestalten
Schritt für Schritt didaktische Konzepte entwickeln. Didaktik beschäftigt sich mit der Gestaltung von Lernangeboten in den verschiedenen Kontexten von Bildung: in der frühen Bildung, in Schulen, in der beruflichen Aus- und Weiterbildung, der Erwachsenen- und Hochschulbildung sowie in der non-formalen Bildung. Das Lehrbuch erläutert Schritt für Schritt, wie didaktische Designs für Lernangebote entwickelt werden: von den Lehr-Lernzielen, Lehrinhalten und Zielgruppen zu den Entscheidungen für eine didaktische Methode, für Lernprozesse und Lernmedien sowie die Lernorganisation. Dargestellt wird, wie die Didaktisierung von Lernangeboten zum Lernerfolg beiträgt, um Kompetenzentwicklung und Bildung zu ermöglichen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Allgemeine und berufliche Bildung
Was unterscheidet die allgemeine Bildung von der beruflichen Bildung – in Geschichte, Gegenwart und Zukunft? Worin unterscheiden sich „Ausbildungsreife“ und „Hochschulreife“? Bedarf es für eine angemessene „berufliche Orientierung“ an den Gymnasien eines zentralen Kernfachs Berufsorientierung? Oder ist es ausreichend, wenn bei der konstitutiven Vermittlung von Studierfähigkeit ausschließlich passende Lerngelegenheiten für die Auseinandersetzung mit der akademisch-wissenschaftlichen Kultur geschaffen werden? Diesen und weiteren Fragen stellen sich mit kontroversen Argumentationen und konträren Positionen Wissenschaftler/ innen aus der Allgemeinen wie der Berufspädagogik, aus historischer wie empirischer Sicht, aus der Perspektive des allgemeinbildenden und des berufsbildenden Schulwesens im zwölften Band der Reihe „Gymnasium – Bildung – Gesellschaft“.
Gesamtwerk
Kooperation – Koordination – Kollegialität
Mit der Etablierung der Ganztagsschule und der gesetzlichen Verankerung des Rechts auf inklusive Beschulung gehen neue Ansprüche auf und an berufsgruppeninterne wie berufsgruppenübergreifende Kooperation(en) an Schulen einher. Entsprechend gewinnt auch die wissenschaftliche Erforschung von Kooperations-, Koordinations- und Kollegialitätsfragen an Bedeutung. Der Band zielt darauf ab, die vorliegende Spannbreite, Diversität und Komplexität des Forschungsfeldes abzubilden, und versammelt aus unterschiedlichen Perspektiven gewonnene Erkenntnisse über (neue) Anforderungen, Herausforderungen und Potentiale von Kooperation und Kooperationsforschung an Schulen. Ziel ist es, den Forschungsdiskurs in seiner Spannbreite aufzuschließen und zugleich die Implikationen der facettenreichen Gemengelage sichtbar zu machen.
Gesamtwerk
Interesse wecken
Im Umgang mit Schülerinnen und Schülern fragen sich Lehrkräfte vielleicht manchmal, wo die natürliche Neugier der Kinder und Jugendlichen abhandengekommen ist. Während Kindergartenkinder sich oftmals auf die Schule freuen, geht diese positive Emotion häufig im Laufe der Schulzeit verloren. Dies liegt sicherlich auch an eng getakteten Lehrplänen, bei denen es nur darum geht, Inhalte zu vermitteln, die für viele Schülerinnen und Schüler keinerlei Relevanz besitzen. Um die Eigeninitiative von Lernenden zu fördern, müssen ihre ureigenen Fragen und Probleme sowie ihre Lebenswirklichkeit im Unterricht berücksichtigt werden. Dieser Beitrag stellt 3 Ansätze mit ihren jeweiligen Methoden vor, die die Entwicklung eines solchen Interesses begünstigen.
Gesamtwerk
Inklusion „am seidenen Faden“
Die vorliegende Langzeitstudie „Inklusion am seidenen Faden“ untersucht, wie inklusiv die Schullaufbahn von zehn Jugendlichen mit Beeinträchtigung seit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention durch die Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2009 verlaufen ist, wie gut die jungen Erwachsenen gesellschaftlich integriert sind, welche Zukunfts- und Berufsaussichten sie haben. Dieses Buch schreibt damit den Band Thoma/Rehle: „Inklusive Schule – Leben und Lernen mittendrin“ aus dem Jahr 2009 fort. In der Dokumentation kommen die betroffenen Jugendlichen und ihre Familien in Interviews zu Wort. Deren Analyse zeigt zahlreiche strukturelle Barrieren sowie Gelingensfaktoren für inklusive Prozesse auf. Damit steht das Buch nicht nur für die Geschichten von zehn Familien, sondern identifiziert typische gesellschaftliche Hindernisse, mit denen beeinträchtigte Menschen immer noch zu kämpfen haben. Daraus leiten sich notwendige Veränderungsschritte für eine tatsächlich inklusive Gesellschaft ab.
Gesamtwerk
Ganztagsschule und Übergänge im Bildungssystem
Das Jahrbuch Ganztagsschule 2021/22 beschäftigt sich mit der Rolle der Ganztagsschulen bei Übergängen im Bildungssystem. Anhand aktueller Forschungsbefunde werden die verschiedenen Übergänge in, zwischen und aus Schulen praxisnah erörtert.
Gesamtwerk
Krisenmodus mit Lernimpuls – Schule und Corona
Krisenmodus mit Lernimpuls – Schule und Corona
Gesamtwerk
Stempelaufgaben für den Frühling
Mit den Aufgaben dieses Ordners bringen Sie den Frühling ins Klassenzimmer. Die Kinder lernen die Jahreszeit anhand verschiedener kurzer Übungseinheiten kennen, trainieren dabei ihre Feinmotorik und bearbeiten verschiedene Kompetenzen aus anderen Fachbereichen. Der Ordner enthält 24 Einheiten, die Sie unabhängig voneinander einsetzen. Jede Einheit besteht aus zwei Teilen: Beim Auftrag A machen die Kinder einfache Stempelaufgaben: Sie stempeln wahlweise mit den Fingern oder einem runden Stempel oder Korkzapfen und verzieren die Abdrücke nach Anleitung. Sie gestalten Schneeglöckchen, Marienkäfer, Raupen und Schmetterlinge, Ostereier, Osterhasen oder spielende Kinder. Beim Auftrag B vertiefen sie die Stempelaufgaben: Sie lösen ein Kreuzworträtsel oder Logical, lesen und ordnen Sätze, basteln nach Anleitung, zählen, rechnen und zeichnen. Die Aufteilung in zwei Einheiten nutzen Sie zur Differenzierung: Den ungeübteren/jüngeren Kindern geben Sie nur die Aufträge A zum Lösen, stärkeren/älteren Kindern die Aufträge A und B. Beim Stempeln üben die Kinder kreative und zeichnerische Kompetenzen und schulen die Feinmotorik. Die weiterführenden Aufträge fördern Kompetenzen aus verschiedenen Fachbereichen. Passendes Zusatzmaterial: «Mini-Stempelkissen 12er-Set» (3211). Tipp: Für einen Klassensatz zwei Mal kaufen.
Gesamtwerk
Die technische Perspektive konkret
Der Band gibt beispielhaft Anregungen zur Planung und Gestaltung eines kompetenzorientierten Unterrichts in der technischen Perspektive des Sachunterrichts. Im Zentrum stehen konkrete und erprobte Unterrichtsanregungen für die 1. bis 4. Klassenstufe der Grundschule; diese zeigen Möglichkeiten für den Aufbau und die Erweiterung inhaltlicher Konzepte sowie für den Erwerb von relevanten Denk-, Arbeits- und Handlungsweisen auf. Sämtliche Unterrichtsbeispiele orientieren sich am Perspektivrahmen der Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts (GDSU 2013). Darüber hinaus enthält der Band Beiträge zum Einsatz neuer Medien und zur Sprachförderung im technikbezogenen Sachunterricht, Tipps zur Umsetzung praktisch-technischen Lernens im Grundschulalltag, einen Blick auf die technische Bildung in den deutschsprachigen Nachbarländern und Literaturempfehlungen.
Gesamtwerk
Professionalität und Professionalisierung pädagogischen Handelns
Der zweite Band wendet die theoretischen Grundlagen des professionellen pädagogischen Handelns auf drei Praxisfelder an. An den ersten Band der Reihe anschließend widmet sich dieser Band unterschiedlichen pädagogischen Handlungsfeldern in ihrer Spezifik. Die unterschiedlichen Konzepte und Herausforderungen professionellen pädagogischen Handelns werden am Beispiel der Schule, der Erwachsenenbildung und der Medienpädagogik diskutiert. Die Texte des Bandes sind als Studientexte aufbereitet und unterstützen - durch zahlreiche Beispiele, Reflexionsfragen und weiterführende Literaturhinweise - das Verständnis und die Auseinandersetzung mit den Texten. Der zweite Band der Reihe gibt einen verständlichen und anschaulichen Einblick in die theoretischen Ansätze und zentralen Fragen von Professionalität und professionellem Handeln in unterschiedlichen pädagogischen Handlungsfeldern.
Gesamtwerk
transfer Forschung ↔ Schule Heft 6
Beiträge: Forschendes Lernen als Teil der Partizipationsförderung; Individualisiertes Lernen im Übergang Kindergarten-Schule; „Forscher spielen“ und mathematisches Beweisen in der Primarstufe; Forschendes Lernen auf Hochschul- und Unterrichtsebene beforschen; An Fragen wachsen – Forschendes Lernen in der technischen und ökonomischen Bildung; Das Fragen als Ausgangspunkt für Kompetenzerwerb in der Hochschullehre; Entrepreneurship Learning Gardens und forschendes Lernen; Inquiry und die Variablen-Kontroll-Strategie. Im Dialog: Forschendes Lernen, Dagmar Hilfert-Rüppell (TU Braunschweig) und Heike Wolter (Universität Regensburg) im Gespräch.
Gesamtwerk
MINT Zirkel – Ausgabe 4, Dezember 2020
Mädchen für MINT-Berufe begeistern, Green IT, Materie und Antimaterie. In dieser Ausgabe haben wir wieder spannende Artikel zu diesen Themen und noch vielen weiteren zusammengetragen. Zusätzlich dürft ihr euch auch auf tolle Arbeitsblätter zur Ergänzung der Artikel „Green IT - Mehr als nur Stromsparen“, "Was bewirkt die Vermittlung von finanzieller Grundbildung in der Schule?", "Technik des Elektroantriebs im Unterricht" und "„Girls’ Digital Camps“ – Mädchen für MINT-Berufe begeistern" freuen.
Gesamtwerk
Sozialwissenschaftliche Bildung
Studierenden, Lehrenden und Referendar*innen von Fächern wie Politik, Politik und Gesellschaft, Politik und Wirtschaft, Wirtschaft/Politik, Gemeinschaftskunde, Gesellschaftslehre, Arbeitslehre, Sozialkunde und Sozialwissenschaften bietet dieses Arbeitsbuch neben fachdidaktischem Grundlagenwissen viele Materialien und Anregungen für die Unterrichtspraxis und deren theoretische Reflexion. Es zeigt, wie Lehrkräfte die gegenwärtigen politischen, sozialen und ökonomischen Herausforderungen aufgreifen und im Unterricht thematisieren können. Im Zentrum stehen Vorschläge, wie der Zusammenhang von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft lebensweltorientiert und multiperspektivisch im Einklang mit sozialwissenschaftlichen Prinzipien erschlossen werden kann. Denkanstöße und ein begleitender Foliensatz runden das Buch ab.
Gesamtwerk
Respekt tut gut!
Dieses Buch befasst sich mit dem sinnvollen und wirksamen Einsatz handlungs- und erlebnisorientierter Methoden und Übungen für ein respektvolles Miteinander im schulischen Leben und Lernen. Dabei werden Themen wie schulischer Wandel, Herausforderungen in Gesellschaft und Familie, Respekt, soziale Kompetenz, schulisches Lernen und die Lust auf Schule aufgegriffen. Die Gestaltung ganzheitlicher Lernprozesse spielt sowohl bei der sozialen Kompetenzvermittlung als auch für die Potenzialentfaltung in einer schnelllebigen (Arbeits-)Welt eine wichtige Rolle. Andreas Abt und Andreas Schumschal zeigen anhand von zahlreichen praktischen Übungen auf, wie eine gute Fehlerkultur, die Fähigkeit zur Reflexion und sozial-emotionale Kompetenzen im schulischen Alltag erlernt werden können und so das Lernen nachhaltig beeinflussen.
Gesamtwerk
Berufliche Orientierung
Diese Ausgabe von Schule inklusiv stellt konzeptionelle Ansätze der inklusiven schulischen Berufsorientierung vor und beschreibt praktische Umsetzungsmöglichkeiten in der Schule. Dabei werden die unterschiedlichen Elemente der Berufsorientierung von der Potenzialanalyse zu Beginn, der Portfolioarbeit im Verlauf bis zur Begleitung des Übergangs durch Mentoring berücksichtigt. Ziel der Berufsorientierung ist es, allen Kindern und Jugendlichen frühzeitig eine systematische Auseinandersetzung mit ihren Interessen, Perspektiven und Potenzialen zu ermöglichen, um sie in ihrer Zukunftsplanung zu unterstützen. Inklusion ist dabei sowohl als Weg, als auch als Ziel zu verstehen. Inklusion als Weg bedeutet, dass die methodisch-didaktische Gestaltung der Angebote in der Berufsorientierung die heterogenen Voraussetzungen und Bedarfe aller Schülerinnen und Schüler berücksichtigt. Inklusion als Ziel bezieht sich auf die gleichberechtigte Teilhabe der jungen Menschen an beruflicher Bildung, Beschäftigung oder weiterführender schulischer Bildung. Die vorliegende Ausgabe von Schule inklusiv widmet sich beiden Dimensionen inklusiver Berufsorientierung. Sie stellt konzeptionelle Ansätze in unterschiedlichen Bundesländern vor und beschreibt praktische Umsetzungsmöglichkeiten in der Schule. Dabei werden die unterschiedlichen Elemente der Berufsorientierung von der Potenzialanalyse zu Beginn, der Portfolioarbeit im Verlauf bis zur Begleitung des Übergangs durch Mentoring berücksichtigt.
Gesamtwerk
Stempelaufgaben für den Advent
Sind Ihre Kinder in der Weihnachtszeit vorfreudig, angespannt und etwas unkonzentriert? Mit den 24 Adventsaufgaben in diesem Ordner fangen Sie die Kinder mit einem täglich wiederkehrenden Ritual auf und schaffen eine besinnliche und kreative Atmosphäre im Schulzimmer. Der Ordner enthält 24 Einheiten, die Sie unabhängig voneinander einsetzen. Jede Einheit besteht aus zwei Teilen: Beim Auftrag A machen die Kinder einfache Stempelaufgaben: Sie stempeln wahlweise mit den Fingern oder einem runden Stempel oder Korkzapfen und verzieren die Abdrücke nach Anleitung. Sie gestalten Vögel, Schneefiguren, Kerzen, Tannenbäume, Geschenke, Schneeflocken oder zeichnen sich in Winterkleidern., Beim Auftrag B vertiefen sie die Stempelaufgaben: Sie lösen ein Kreuzworträtsel oder Logical, lesen und ordnen Sätze, basteln nach Anleitung, zählen, rechnen und zeichnen. Die Aufteilung in zwei Einheiten nutzen Sie zur Differenzierung: Den ungeübteren/jüngeren Kindern geben Sie nur die Aufträge A zum Lösen, stärkeren/älteren Kindern die Aufträge A und B. Beim Stempeln üben die Kinder kreative und zeichnerische Kompetenzen und schulen die Feinmotorik. Die weiterführenden Aufträge fördern Kompetenzen aus verschiedenen Fachbereichen. Passendes Zusatzmaterial: «Mini-Stempelkissen 12er-Set» (3211). Tipp: Für einen Klassensatz zwei Mal kaufen.
Gesamtwerk
MINT Zirkel - Ausgabe 2, Juni 2020
Linksgedrehte Schnecken? Hirndoping? Skurrile Mathematikaufgaben? Und ist in der Wissenschaft überhaupt etwas passiert, das nichts mit Corona zu tun hat? In dieser Ausgabe haben wir wieder spannende Artikel zu diesen Themen und noch vielen weiteren zusammengetragen. Zusätzlich dürft ihr euch auch auf ein tolles Arbeitsblatt zur Ergänzung des Artikels „Achtsamkeit im Biologieunterricht“ (Sek II) freuen.
Gesamtwerk
Berufsorientierung
Schülerinnen und Schüler müssen sich eine nachschulische Bildungsperspektive erarbeiten und letztlich zu einer Berufswahl kommen. Diesen Entwicklungsprozess muss die schulische Berufsorientierung begleiten. Die Jugendlichen bewältigen diesen Prozess jedoch sehr unterschiedlich in Intensität und Tempo und zu verschiedenen Zeitpunkten. Die Begleitung junger Menschen im Übergang Schule – Beruf sollte auf diese spezifischen Bedingungen eingehen.
Gesamtwerk
Sportlehrer*in-Werden
Das Sportlehrer*innen-Werden und die Bedeutung der individuellen (sport-)biographischen Erfahrungen im beruflichen Entwicklungsprozess in der ersten Phase der Lehrerbildung ist das zentrale Thema dieser Forschungsstudie. Diese Arbeit setzt an der Schnittstelle von Professions- und Hochschulsozialisationsforschung an, um Einsichten in die Passungsverhältnisse von Sportlehramtsstudierenden im universitären Feld zu erlangen. Ausgehend von den individuellen habituellen Standortgebundenheiten der Sportlehramtsstudierenden werden die Passungen im universitären und schulischen Feld mit dem fachlichen Fokus Sport untersucht. Die empirischen Erkenntnisse der vorliegenden Arbeit verweisen auf ein Konglomerat differenter habitueller Dispositionen, das für das Sportlehrer*innen-Werden und die individuelle Professionalisierung bedeutsam ist.
Gesamtwerk
Unterstützte Kommunikation in vorschulischen Handlungsfeldern
Kinder mit eingeschränkter oder fehlender Lautsprache erleben Beeinträchtigungen in ihren täglichen kommunikativen Bedürfnissen, die sich auf ihre Gesamtentwicklung auswirken. Umso wichtiger ist ein, bezogen auf die Lebensspanne, frühzeitiger Einsatz pädagogischer und therapeutischer Maßnahmen zur Erweiterung kommunikativer Möglichkeiten. Diese fasst man unter dem Begriff „Unterstützte Kommunikation“ (UK) zusammen. Die Anwendung von Methoden aus dem Fachgebiet der UK und damit die adäquate Versorgung der Kinder sind in großem Maße von den Kompetenzen der Fachkräfte in Frühförderstellen, Sozialpädiatrischen Zentren, integrativen Kindertagesstätten, therapeutischen Praxen und Beratungsstellen abhängig. Die vorliegende Studie untersucht deshalb, welchen aktuellen Herausforderungen Fachkräfte aus den vorschulischen Handlungsfeldern im Einsatz von UK begegnen, um schlussfolgernd Handlungsempfehlungen für Professionalisierungsmaßnahmen zu formulieren. Es werden auf Grundlage der Ergebnisse sowie deren theoretischer und konzeptioneller Einordnung mittels eines an UK adaptierten Professionalisierungsmodells Handlungsempfehlungen für Fort- und Weiterbildungen formuliert. Nur wenn Fachkräfte im Bereich UK bedürfnisgerecht professionalisiert werden, können sie betroffenen Kindern die Möglichkeit zur Kommunikation und Teilhabe schaffen.
Gesamtwerk
Übergänge
Übergänge sind Ereignisse, die sowohl Chancen als auch Risiken enthalten. Wie Übergänge konkret wirken, hängt dabei nicht nur von den Kompetenzen derjenigen ab, die ihn bewältigen müssen, sondern auch von der Art der Übergänge – insbesondere davon, ob der Übergang obligatorisch ist oder nicht, ob er selbst gewählt ist oder ob er mit Stigmatisierungen verbunden ist. Im schulischen Bereich spielt die Gestaltung der Übergänge vonseiten der abgebenden und aufnehmenden Einrichtungen eine weitere große Rolle. Die zentrale Frage dieses Heftes ist also: Wie können Übergänge gestaltet werden, um möglichst gute Anschlüsse insbesondere für besonders vulnerable Gruppen zu gewährleisten? Wir legen den Blick zuerst auf gesellschaftliche Fragen zum Zusammenhang von Übergängen und Bildungsgerechtigkeit, bevor wir individueller darauf schauen, was für Kinder und Jugendliche im Übergang hilfreich ist. Im Praxisteil fragen wir danach, was Schulen tun können, um Kindern und Jugendlichen die Bewältigung von Übergängen zu erleichtern. Dazu beschreiben wir zunächst einige Formen obligatorischer Übergänge und des Umgangs mit ihnen: den Übergang von der KiTa in die Grundschule, der (fast) alle Kinder eines Jahrgangs betrifft, sowie die Übergänge von der Grundschule in das vertikal gegliederte Schulsystem der Sekundarstufe I und von der Sekundarstufe I in das System der beruflichen Bildung bzw. der Sekundarstufe II, die zwar alle Schülerinnen und Schüler betreffen, aber mit unterschiedlichem Herausforderungscharakter. Sodann beleuchten wir exemplarisch vier Formen nicht obligatorischer Übergänge, wobei wir das Augenmerk besonders auf die Zielgruppe derjenigen Kinder und Jugendlichen legen, die besonders vulnerabel sind. Das Beispiel der Förderschule zeigt dabei, dass es auch wichtig sein kann, die verbleibenden Schülerinnen und Schüler in den Fokus zu rücken und nicht nur diejenigen, die das System wechseln, während die Beispiele der Beschulung von Schulverweigerern sowie der Bildungsaufstiege im Übergang von der Sekundarstufe II zur Universität die Relevanz externer Angebote verdeutlichen. Ein großer Teil der Artikel aus der Praxis betonen die hohe Relevanz von Kooperationen – die von abgebenden und aufnehmenden Systemen, aber auch die Kooperation mit externen Anbietern und Institutionen sowie Eltern. Diese können einen wichtigen Beitrag zu gelingenden Transitionen, insbesondere bei Schwierigkeiten unterschiedlichster Art, leisten.
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