Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 9/84
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Didaktik & Methodik
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Latein sprechen wie die Römer
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Tanzpädagogik – Tanzvermittlung
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Sprache im Fachunterricht Religion
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Verschwörungstheorien im Geschichtsunterricht
Verschwörungstheorien um den 11. September 2001, die Nachkommen Jesu, die Freimaurer, die „jüdische Weltverschwörung“ und andere konspirative Konstrukte über die Vergangenheit finden weite Verbreitung im Internet und damit auch unter Schülerinnen und Schülern. Wie man historische Verschwörungstheorien im Geschichtsunterricht thematisieren kann und welche fachlichen, geschichtsmethodischen und medialen Kompetenzen Jugendliche erwerben müssen, um Verschwörungstheorien zu erkennen und ihnen zu begegnen, wird in diesem Buch zugespitzt auf die wesentlichen fachlichen Informationen und mit zahlreichen Anregungen für die Umsetzung dieses komplexen Themas im Unterricht vorgestellt.
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Rassismus in der Geschichte: Das koloniale Erbe
Durch die in diesem Heft zusammengestellten Materialien erhalten Schülerinnen und Schüler Einblicke in die Genese und Funktionsweise rassistischer Ideologien. Der Blick in die Geschichte liefert ihnen Argumente für die Debatten der Gegenwart.
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Pandemien in der Geschichte
Wie sind Menschen in früheren Zeiten mit Seuchen umgegangen? Welche Maßnahmen wurden beim Auftreten von Seuchen ergriffen? Wie wirkten sich diese aus? Das vorliegende Heft betrachtet Seuchenereignisse von der Antike bis zur Postmoderne. Es enthält Quellen, Hintergrundinformationen und Arbeitsaufgaben zu Pest, Syphilis, Cholera, Pocken, Tuberkulose, Influenza, AIDS und Corona-Viren. Neben Text- und Bildquellen umfasst das Heft auch speziell entwickelte Aufgaben für einen sprachsensiblen Unterricht. Die Materialien bieten vielfältige Bezüge und Anregungen auch für fächerübergreifendes Arbeiten und sind für die obere Mittelstufe und Oberstufe geeignet.
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Zukunftswerkstätten etablieren
In der heutigen schnelllebigen und sich ständig verändernden Welt ist Kreativität zu einer unverzichtbaren Fähigkeit geworden. Besonders in der Didaktik des 21. Jahrhunderts spielt sie eine entscheidende Rolle, um Schülerinnen und Schüler auf die Herausforderungen von morgen vorzubereiten. Doch wie kann Kreativität in den Unterricht integriert werden und welche Modelle können dabei helfen, Entwicklungsprozesse in Gang zu setzen? Der vorliegende Beitrag stellt neben dem Modell der Zukunftswerkstatt auch das der „Theorie U“ vor. Sie erfahren, wie Sie mithilfe eines partizipativen Ansatzes Beteiligte aktiv in den Prozess einbeziehen, um so kreative Potenziale zu entfalten. Sie lernen außerdem das Prinzip des tiefen Zuhörens und des empathischen Verstehens kennen. Durch einen offenen Dialog und das Einbeziehen unterschiedlicher Perspektiven können neue Lösungsansätze gefunden werden.
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Kompetenz Schwimmen
Die vergangene Pandemie hatte Auswirkung auf die Kinderschwimmausbildung: Sowohl in Schulen als auch in Vereinen konnte der reguläre Schwimmunterricht einige Zeit nicht stattfinden. Nun sind die Wartelisten der Vereine lang und die Schulen haben mehr Nicht-Schwimmer-Kinder und eine größere Heterogenität in den Klassen, die Schwimmunterricht erhalten. Im Folgenden zeigt der Beitrag Möglichkeiten und Grenzen schulischer Schwimmausbildung auf, geht auf Sicherheitsfragen und Methodik ein und zeigt Möglichkeiten, im AG-Bereich und in Kooperationen zusätzliche Schwimmmöglichkeiten zu schaffen.
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Hier stinkt's
Die stickige Luft in Klassenräumen ist ein bekanntes Problem – sie sorgt für Augenrollen, flapsige Sprüche und schließlich Resignation. Doch gibt es wirklich nichts, was die Schule dagegen tun kann? Doch – als Lehrkraft haben Sie einige Möglichkeiten, diese Situation zu verbessern. Erfahren Sie in diesem Beitrag, wie Sie das Thema Körperhygiene und damit Körpergeruch im Zuge von Unterrichtsstunden sowie Elternabenden oder Eltern-Kind-Veranstaltungen ansprechen können. Indem Sie Ihre Schülerinnen und Schüler für das Thema sensibilisieren und Eltern bei der Hygieneerziehung unterstützen, können Sie nachhaltigere Methoden für angenehme Luft im Klassenraum implementieren als nur ständiges Lüften und Resignation.
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Kinderarmut und Schule
Man hört und liest es immer wieder: In Deutschland ist ein hoher Anteil von Kindern von Armut betroffen. Gleichzeitig schmälert die Armut die Chancen der Kinder auf gute Bildungsabschlüsse, sodass sie häufig hinter ihren Möglichkeiten zurückbleiben. „Einmal arm, immer arm“ – so heißt es in einem der reichsten Länder der Welt. Ohne Frage ist dies ein Problem, das politisch gelöst werden muss. Und trotzdem: Die Kinder sind da, sie sind in unseren Schulen und in Ihren Klassenräumen, und keine*r von uns kann es sich leisten, darauf zu warten, ob und wann politisch etwas unternommen wird. Die Frage ist also, wie unter den schwierigen Gegebenheiten das Beste für die Kinder und Jugendlichen gemacht werden kann. Mit diesem Heft wollen wir Sie darin unterstützen. Am Ende betrifft Armut nicht nur uns alle, direkt oder indirekt, sondern unter schlechten Umständen das gesamte Leben vieler einzelner Menschen. Sie alle sitzen in unseren Schulen. Aus dem Inhalt: Wer passt, gewinnt? Von Kinderarmut, Chancen(un)gleichheit und Gerechtigkeit in Schule; Kinderarmut – ein Kardinalproblem der Schule. Lehrkräfte sind mit wachsender Bildungsungleichheit konfrontiert; Kinderarmut – Klassismus – Inklusion. Anregungen zur Verbindung dreier Diskurslinien; „Bildung schützt vor Armut!“ Was bedeutet das in der Schulentwicklungsdiskussion?; Alleinerziehend – alleingelassen?! Kinderarmut aus Sicht von Alleinerziehenden; Multiprofessionelle Teams. Ein Team – verschiedene Blicke auf Kinderarmut; Die Rolle der Lehrkraft beim Umgang mit Kinderarmut. Was drei Lehrkräfte der Laborschule Bielefeld darüber denken; Kultur schafft Perspektive. Wie kulturelles Lernen die Persönlichkeit formt; Die Stärken sehen. „Children at risk“ im Übergang; Inklusive Schulen denken Armut mit. Die Haltung ist entscheidend; Kinderreichtum. Glosse; Der ganz normale Alltag oder: KI ist keine Pandemie. Ein kurzer Erfahrungsbericht aus der Kantonsschule Solothurn; Armutssensible Schulentwicklung. Werkstatt.
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Zwischen Didaktik-Dilemma und Didaktik-Polylemma
Die Schrift geht den Ursachen dafür auf den Grund, weshalb sich die Allgemeine Didaktik gegenwärtig in einer Krise befindet. Hierfür verfolgt sie eine hermeneutische Suche nach wesentlichen Traditionslinien und Schwerpunktsetzungen, um ein grundlegendes Verständnis für Sinnzusammenhänge als Voraussetzung für die Überwindung des Status quo zu schaffen. Als zentrales Ergebnis seiner Forschung erklärt der Autor die Disziplin als „polylemmatisch“ und trägt dieser Tatsache mit einer aktualisierten Definition des Forschungsgegenstandes Rechnung. Für eine zeitgemäße Weiterentwicklung schlägt er schließlich eine begabungstheoretische Didaktik unter besonderer Berücksichtigung der Expertiseforschung vor.
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Methodenorientierte Politikdidaktik
Die methodenorientierte Politikdidaktik (MPD) bietet für die Unterrichtsplanung ein schlüssiges Vorgehen. Für verschiedene Inhaltsbereiche wird jeweils eine Planungsmethode angeboten, die zu einem systematischen, kritischen und schüler*innenorientierten Unterricht führen.
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Die heterogene Lehrgruppe
Multiprofessionelle Kooperation wird als zentrale Gelingensbedingung von inklusivem Unterricht gehandelt: Doch wie wird Unterricht im Anspruch von Inklusion von der heterogenen Lehrgruppe gemacht? Wie arbeiten Lehrkräfte und Schulbegleitungen im Unterricht zusammen, wie werden Zuständigkeiten und Aufgaben ausgehandelt und wie wird damit Unterricht hergestellt? Diese Fragen stehen im Fokus der ethnografischen, praktikentheoretischen Studie. Verantwortlichkeit für das Lehr-Lern-Geschehen sowie die Zuständigkeit für Schüler:innen prägen den beobachteten Unterricht. Zudem ist er deutlich von der ständigen Verhältnisbestimmung der Angehörigen der Lehrgruppe bestimmt. Diese steht im Zusammenhang mit Praktiken der Erziehung, der Vermittlung, der Zuständigkeit, der Verantwortlichkeit und der Unterrichtsorganisation. Das Tun der Lehrpersonen führt zur Heterogenisierung von Unterricht.
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Entdeckende und forschende Lernprozesse in Hochschullernwerkstätten
Vor dem Hintergrund bildungstheoretischer, professionstheoretischer und kompetenzorientierter Diskussionen über mögliche Transformationen von Wissen in Können und Können in Wissen, geht dieser Band der Frage nach, wie sich Hochschullernwerkstätten als besondere Lernorte an der „Nahtstelle zweier Wissensbereiche“ dazu positionieren. Mit der Analyse zahlreicher Konzepte und Ideen aus Hochschullernwerkstätten versuchen wir Übersicht darüber zu geben mit welchen hochschuldidaktischen Lernarrangements mit Studierenden didaktische Lernsituationen für Kinder entwickelt werden können, die sowohl die Qualität studentischen Lernens (und Lehrens), als auch das Lernen von Kindern nachhaltig erhöhen. Dabei zeigt sich u. a. ein Bindeglied in der Verknüpfung entdeckenden (im didaktischen Kontext) und forschenden Lernens (in einem distanzierten Blick auf die Bedingungen) und den sich darausergebenden Chancen, über diesen didaktischen Quasi- Längsschnitt hinweg zu forschen.
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Religionsdidaktik konkret
Religionsdidaktik konkret
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Lernen im Religionsunterricht
Lernen im Religionsunterricht
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KI-Resistenz in der Schulleitung
Dieser Beitrag befasst sich mit den vielschichtigen Auswirkungen des digitalen Wandels sowie künstlicher Intelligenz in Schulen, wobei sowohl Herausforderungen als auch Chancen beleuchtet werden. Er beschreibt die sich wandelnde Rolle der Schulleitung, die nun als Verwaltung, Innovator und ChangeManager agieren muss, um neue Technologien effektiv zu integrieren. Zudem werden Handlungsmöglichkeiten zum Entgegenwirken von KI-Resistenz und Möglichkeiten zur friedlichen Koexistenz von KI in der Schulleitung offeriert.
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Lernen von der Wirtschaft
Auch wenn sie oft so behandelt wird, ist Schule kein in sich abgeschlossenes System. Vielmehr existiert sie in einer Welt, in der für viele Probleme bereits Lösungen gefunden wurden. Dieser Beitrag stellt Ideen aus der agilen Softwareentwicklung bereit, bezogen auf Inklusion in Schule. Dazu werden verschiedene Konzepte – etwa Empathy-Maps, User Stories und Wireframes zur Ermittlung der Bedarfe von Schülerinnen und Schülern oder der Produktentwicklungszyklus – vorgestellt und Beispiele aus der Praxis skizziert.
Gesamtwerk
Der nächste Schritt entsteht im Gehen
Deutsche Auslandsschulen sind „schneller“ in der Schulentwicklung. Dies liegt am personellen Wechsel von Schulleitung und Lehrpersonal und in dem auf sechs Jahre angelegten Qualitätszyklus. Dadurch können grundsätzliche Gelingensbedingungen und Widrigkeiten schneller erkannt und auf die eigenen Prozesse übertragen werden. Der vorliegende Beitrag reflektiert die Schulentwicklung der internationalen Deutschen Schule Paris von 2017 bis 2023 – vor, während und nach der Corona-Krise.
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Burnoutprävention
Der Alltag in Schulen ist stressig und fordernd. Umso wichtiger ist ein Rahmen, der es Lehrkräften ermöglicht, frühzeitig Überbelastung zu erkennen und Gegenmaßnahmen einzuleiten. Schulleitungen kommt dabei eine sehr große Rolle zu, da sie nicht nur als Vorbilder fungieren, sondern aktiv dabei helfen können, das Burnout-Risiko an ihren Schulen zu minimieren. Der vorliegende Beitrag hält neun einschlägige Tipps bereit.
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Eignungsabklärung im Lehramt mittels Online Self-Assessments
Online Self-Assessments (OSA) werden seit längerem von Hochschulen zur Studienorientierung angeboten und von Studierenden entsprechend genutzt, um sich über ihre Neigung zu bestimmten Studiengängen zu informieren und die Passung mit ihren eigenen Interessen und Neigungen zu reflektieren. Dies gilt insbesondere bei Lehramtsstudiengängen, da die KMK den Einsatz von OSA als ein Instrument der Eignungsabklärung empfiehlt. In einem Mixed-Methods- Design wird in dieser Arbeit der Einsatz von OSA in der Lehrkräftebildung an verschiedenen Hochschulstandorten nachgezeichnet und eine Befragung von Studierenden zu den wahrgenommenen Wirkungen und ihren Einstellungen zu OSA präsentiert. Heterogenität aus schulpraktischer Perspektive herausgegeben von Silvia Greiten, Marcel Veber, Patrick Gollub und Teresa Schkade.
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Spiele und Aktionen im Ganztag
Spielerisches Lernen und ganzheitliche Bildung. Spiele können weit mehr bewirken als nur Spaß und Unterhaltung: Klug eingesetzt ermöglichen sie im Ganztag kreatives Lernen und ganzheitliche Bildung und damit einen wirkungsvollen Beitrag zu einer neuen Lern- und Schulkultur. Über 100 übersichtlich dargestellte Spielvorschläge bilden den Kern dieses Methodenbuchs. Die Ideen wurden von erfahrenen Spielpädagogen zu 10 exemplarischen Spielprogrammen zusammengestellt, sind aber auch flexibel einzeln neu kombinierbar – ganz nach den Erfordernissen der Ganztagsangebote an der einzelnen Schule. In diesem Buch erfahren Sie, mit welchen kreativen Spiel- und Aktionsideen Sie den Ganztag bereichern können, welche Spielideen bereits erfolgreich in die Praxis umgesetzt worden sind, in welcher Weise Bewegung und soziales Miteinander durch Spiele gefördert werden, wie Spiele die Auseinandersetzung mit fachübergreifenden Themen anregen können und wo die Chancen und Grenzen des spielerischen Lernens und der kreativen Beschäftigung liegen. Das Buch richtet sich an alle, die mit der Ganztagsbildung an unseren Schulen zu tun haben – von der täglichen pädagogischen Praxis bis zur Entwicklung von Curriculum und Schulkultur. Zugleich ist es nützlich für alle, die sich um erfolgreiche Ganztagsangebote und eine kreative Schulkultur insgesamt kümmern.
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Upgrade: 21st Century Skills
Mit dem 4K-Modell des Lernens – die Zukunft im Blick haben. Informationsflut, gesellschaftlich und politisch ambivalente Themen, komplexe Beziehungsgeflechte und permanente Veränderungsprozesse! Kein Wunder, dass dies bei jungen Menschen oftmals zu Orientierungslosigkeit und Zukunftsängsten führt. Wie kann die Pädagogik auf diese Verunsicherung konstruktiv eingehen? Und welche Handlungsoptionen bieten sich an?Um die eigene und die gemeinschaftliche Zukunft sinnvoll, selbstbewusst und nachhaltig zu gestalten, braucht es Kollaboration und Kommunikation, Kreativität und Kritisches Denken – das sind die entscheidenden 21st Century Skills. Der zweite Band der Reihe Upgrade: Lernen nimmt sich dieser Aufgaben an, und auch der damit verbundenen Herausforderungen. Er stellt das 4K-Modell vor und bettet es in den schulischen Kontext ein, fokussiert Leitideen zu zeitgemäßer Lernprozessgestaltung und agiler Unterrichtsplanung, gibt beispielhafte Anregungen für den Unterricht in unterschiedlichen Schulformen, Klassenstufen und Fächern, beschreibt Gelingensbedingungen und Stolpersteine in der konkreten Umsetzung der 21st Century Skills und unterstützt dabei, diese auch in die Schulkultur zu implementieren. Wie alle Bände der neuen Reihe verbindet Upgrade: 21st Century Skills kompakte Texte, Infokästen, Mini-Interviews mit anschaulichen Infografiken und Sketchnotes, die Theorie und Praxis zusammenführen. Lassen Sie sich auch inspirieren durch Erklärvideos, die über QR-Codes abgerufen werden können, offene Impulse mit Praxisbeispielen und weiterführenden Downloadmaterialien. Dieses multimediale Angebot richtet sich an Referendar:innen und Lehrkräfte aller Schulstufen, die den Changeprozess aktiv mitgestalten möchten und nach adäquaten Antworten auf die Anforderungen einer hybriden, zukunftsgerichteten Unterrichtsgestaltung suchen. Auch in der Lehrkräftebildung Tätige werden von der Reihe profitieren.
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Teamgeist, Fairness und Respekt fördern
Eine Schulleitung braucht u.a. ein tiefgreifendes Verständnis für die soziale Dynamik innerhalb ihres Hauses. Professionelle Beziehungen zu pflegen ist oft ein Balanceakt. Doch Respekt, Fairness und wertschätzende Kommunikation fördern eine gute Arbeitsatmosphäre - für die gesamte Schulgemeinschaft. Aus dem Inhalt Beziehungen im und mit System Vertrauen als Schlüssel Positive Konfliktkultur aufbauen Kontrolle, aber beziehungsstärkend Beziehungsmanagement mit "Gefühlsmonstern" Balance zwischen Führung und Freundschaft Beziehungspfege in großen Schulen Schulleitung und Schulaufsicht.
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Gute Fragen
Frage ist nicht gleich Frage. Im Unterricht kann eine gut gestellte Frage neue Perspektiven eröffnen, aber auch bewirken, dass sich eine Tür schließt. Mit welchen Fragen lassen sich also Lernprozesse auslösen, fördern und Verstehen ermöglichen? Voraussetzung dafür ist eine offene Haltung, die über bloßes Wissenabfragen hinausgeht und darauf abzielt, sich gemeinsam fragend mit dem jeweiligen Unterrichtsgegenstand auseinanderzusetzen. Die Beiträge dieser Ausgabe möchten Türöffner sein und Einblicke geben, wofür sich unterschiedliche Kategorien von Fragen nutzen lassen. So gibt es systemische Fragen, die sich für Gespräche mit Schüler:innen eignen, aber auch als Vorbereitung für Elterngespräche dienen können. Bei Lerncoachinggesprächen stehen wiederum ganz andere Fragen im Mittelpunkt, als wenn es um forschendes Lernen geht. Entdecken Sie noch mehr Themen, bei denen sich bewusst gestellte Fragen lohnen: Durch Skalierungsfragen erfahren, in welcher Situation sich Schüler:innen befinden; Schüler:innen beim selbstständigen Lernen durch gezielte Fragetechniken unterstützen; Forschendes Lernen anbahnen und dafür fünf Fragekategorien nutzen; Schüler:innen zum Philosophieren anregen; Feedback geben und die Kompetenzen der Schüler:innen berücksichtigen; Eine demokratische Unterrichtskultur etablieren durch lösungsfokussiertes Fragen; Kennenlernfragen als Basis für eine positive Klassenatmosphäre einsetzen.
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