Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 10/84
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Didaktik & Methodik
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Heterogenität 2.0
Heterogenität ist zum Normallfall in allen Schulstufen und Schulformen geworden. Sie umfasst die verschiedenen Lernausgangslagen der Schüler:innen, z. B. Fähigkeiten, Interessen und Bedürfnisse. Sie ist Herausforderung, vor allem aber Chance. In dieser Ausgabe finden Sie daher neue digitale und analoge Konzeptionen und Ideen für den Umgang mit Heterogenität in Ihrer Klasse ‒ sozusagen Heterogenität 2.0. Im Basisartikel der Ausgabe stellen wir Ihnen Chancen und Herausforderungen der Heterogenität für Sie als Lehrperson vor und erläutern Gelingensbedingungen und erste Konzepte zum Umgang mit den individuellen Voraussetzung Ihrer Schüler:innen. Die Themenbeiträge zeigen anschließend konkrete Unterrichtsvorschläge, Materialien und Projekte aus unterschiedlichen Schulfächern auf.
Gesamtwerk
Krise
Der Eindruck, in einer von Krisen geprägten, unsicheren und ungewissen Zeit zu leben, ist mehr als ein subjektives Lebensgefühl oder ein mediales Produkt. Krisen und Katastrophen sind menschheitsgeschichtlich keine Besonderheit. Jedoch scheinen sie nach einer Dekade, die weltweit geprägt war von Dürren, Überschwemmungen, Epidemien, Wirbelstürmen, Erdbeben, zusammenzurücken, einander abzulösen, sich zu verdichten und in globalem Ausmaß zu überlagern: Das Bildungswesen und in ihm die Schulen sind von diesen Krisen unmittelbar und in spezifischer Weise betroffen. Schulen müssen sich nicht nur flexibel und spontan auf Geflüchtete, pandemiebedingte Schulschließungen und Folgenbewältigung, Digitalisierungserfordernisse u.v.m. einstellen, sondern dies auch noch unter den Bedingungen eines (bildungspolitisch nicht völlig unabsehbaren) dramatischen Lehrkräftemangels. Darüber hinaus sehen sich Schulen vor die Erwartung gestellt, ihre Schüler:innen durch diese Krisenzeiten entwicklungsangemessen zu begleiten. Und gleichzeitig gilt es, die Schüler:innen in der Schule mit dem „Krisen-Wissen“ der vergangenen Generationen so auszustatten, dass die nachwachsende Generation einen angemessenen Umgang mit aktuellen und künftigen Krisen finden kann, sie wahrnimmt und reflektiert. Ob bzw. wie sich die SCHULE IM KRISENMODUS zeigt, auf welche Weise versucht werden kann, KRISEN ZU NUTZEN und KRISEN ZU BEARBEITEN und wie im Unterricht KRISEN THEMATISIERT werden können – damit befasst sich dieses Themenheft. Dabei sollen Krisen keineswegs kleingeredet werden. Vielmehr wird dem Krisenerleben Raum gegeben – auch mithilfe erster ANNÄHERUNGEN UND EINWÜRFE. Auch wenn Schulen weder global bzw. gesellschaftlich verursachte Krisen lösen noch (bildungs-)politische Versäumnisse dauerhaft kompensieren können, zeigen die Beiträge doch auch, dass Schulen auf den verschiedenen Ebenen ein enormes Potenzial im Umgang mit Krisen erworben haben und hier wertvolle Arbeit leisten. Diese Ausgabe des Jahresheftes gibt zur kritischen Auseinandersetzung mit dem spannenden Thema vielfältige Anregungen und Impulse für die eigene Unterrichts- und Schulpraxis. Die Heftbeilage zeigt darüber hinaus innovative Beispiele und Ansätze aus der Praxis, wie mit dem Lehrkräftemangel umgegangen werden kann.
Gesamtwerk
Kontinuität und Wandel von Wissen in Bildungsmedien
Wissen in Bildungsmedien ist im schulischen Kontext ausgerichtet an Gesetzen, Bildungsstandards und Lehrplänen; in außerschulischen Kontexten ist es meist weniger stark reguliert, aber dennoch orientiert an Vereinbarungen oder Leitbildern. Bildungsmediales Wissen zeigt dabei teilweise eine erstaunliche Beharrungskraft; zugleich können die Inhalte von Bildungsmedien Seismographen für Veränderungen sein, mitunter gar „subversives“ Potenzial entfalten, indem sie Vorgaben unterlaufen. Ihr Potenzial in beiderlei Hinsicht ist erst in Relationierung mit außerhalb des Bildungsmediums liegenden Bezügen und Wissensproduktionen einordenbar. Die Beiträge dieses Bandes tragen dem Facettenreichtum des Wissensbegriffs Rechnung und bieten vielschichtige Zugänge zum Themenkomplex. Neben fachlichen Betrachtungen zu bildungsmedialem Wissen stehen Untersuchungen zur Umsetzung pädagogischdidaktischen Wissens, Auseinandersetzungen mit medial-materiellen Präfigurationen von Wissensvermittlung und -aneignung sowie Rekonstruktionen von soziokulturellem Wissen und dessen historische oder kulturgeschichtliche Einordnung.
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Basiswissen Tanz
Basiswissen Tanz
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Schulleistungen
Schulleistungen
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Gesamtwerk
Pädagogik und Rehabilitation bei geistiger Behinderung
Pädagogik und Rehabilitation bei geistiger Behinderung
Gesamtwerk
transfer Forschung ↔ Schule Heft 9
Dieses Heft widmet sich den Chancen und Herausforderungen des Einsatzes von Videovignetten zur Professionellen Unterrichtswahrnehmung (PU). Wie erstellt man theoriegeleitet lernwirksame Videovignetten? Welche Unterstützung benötigen Studierende bei der Arbeit mit Vignetten? Wie können Lernumgebungen gestaltet werden? – Ergebnisse aus dem Erasmus+ Projekt VidNuT – Überblick über Unterrichts-Videovignetten – Wirksamkeit von eLearning-Modulen mit Unterrichtsvignetten – Einbettungsvarianten von Videovignetten – Entwicklung von Funktionen zur Arbeit mit Videovignetten in UnterrichtOnline.org – Annäherungen aus phänomenologischer bzw. kritisch-konstruktiver Perspektive Im Dialog – „Videovignetten in der hochschulischen Lehre einsetzen“ Hannes Helmut Nepper, Verena Huber Nievergelt, Anja Lembens und Lutz Kasper im Gespräch. Vorschau auf Heft 10 (2024): Die nächste Ausgabe setzt sich mit aktuellen Entwicklungen des nachhaltigen Lernens sowie mit praxisrelevanten Umsetzungen in der Bewegungs-, Ernährungs- und Gesundheitsbildung auseinander: Was sind die damit verbundenen Herausforderungen in Lernsettings in unterschiedlichen Altersstufen? Welche Forschungsergebnisse gibt es aus dem (Hoch-)Schulbereich zur Bewegungs-, Ernährungs- und Gesundheitskompetenz von Schüler*innen und Studierenden? Welche Tools und Angebote stehen Lehrkräften zur Verfügung, um Nachhaltigkeit im Unterricht erlebbar zu machen? Was sind konkrete Inhalte in Aus-, Fort- und Weiterbildung?
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MINT Zirkel – Ausgabe 1, März 2024
Zum Anfang des Jahres beschäftigt sich die erste Ausgabe des MINT Zirkel 2023 mit einer Vielzahl an Themen. Es geht um das den Testflug der Mission Artemis 2, Flugverkehr von Wasserstoffdrohnen,Kraftstoffe der Zukunft,Schattenskulpturen und Molekülaufbau, Eugenik, modulare Systeme, Nachhaltigkeit und noch einiges mehr. Zu den Themen findet ihr auch Zusatzmaterialien für euren Unterricht. Schaut jetzt rein!
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Resilienz stärken – gesund bleiben als Lehrkraft
Gesunder Umgang mit Belastungen im Lehrberuf. Schulalltag und besondere Herausforderungen wie aktuell z. B. die Auswirkungen der Corona-Pandemie, kriegerischer Konflikte oder der drohenden Klimakatastrophe stellen Lehrkräfte vor große seelische und körperliche Belastungen. Ein bedeutsamer Schlüssel zur Bewältigung dieser Belastungen im Lehrberuf ist die Fähigkeit zu Resilienz und Selbstfürsorge, die Stärkung und Pflege der psychischen Widerstandskraft. Immer mehr Lehrkräfte fragen sich, wie sie ihre Stressresilienz verbessern und ihre Gesundheitsressourcen sinnvoll nutzen können. Dieser Leitfaden stellt Ihnen „Fünf Säulen der Lehrergesundheit“ vor: Bewegung, Atmung, Entspannung, Ernährung und Achtsamkeit. Mit praxisnahen Übungen und Anregungen für mehr persönliche und berufliche Achtsamkeit finden Sie darin Orientierung und Hilfen zur Selbsthilfe für Ihren beruflichen Alltag. Im Zentrum stehen: Bewegung: freudvolle Bewegung als Gesundheitsressource (wieder-)entdecken, Atmung: bewusst freies Atmen als Basis für Vitalität und Lebensrhythmus erfahren, Regeneration und Entspannung: körperliche und seelische An- und Verspannungen lösen, Erholung zulassen, Ernährung: durch sinnenfrohe und gesunde Ernährung die Resilienz stärken, Achtsamkeit: einen bewusst achtsamen und mitfühlenden Umgang mit Stress lernen. Dieser Leitfaden für den kompetenten Umgang mit Stress richtet sich an alle Lehrkräfte, die der eigenen Gesundheit mehr Aufmerksamkeit schenken möchten, um daraus wieder neue Kraft und Energie schöpfen zu können!
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Klassenführung neu denken
Klarer Kurs im Klassenzimmer – besonders in Krisenzeiten. Nach dem Ende der Pandemie gibt es in den meisten Klassenzimmern kein einfaches Zurück zur Normalität. Mehr denn je sehen sich Lehrkräfte konfrontiert mit Aggressivität auf der einen und Regression auf der anderen Seite. Viele Schüler:innen sind auf der Suche nach ihrem Platz im Klassengefüge, einige müssen erst wieder lernen, wie man sich in einer Gemeinschaft verhält. Zudem lösen Ukraine-Krieg, Inflation und Klimaveränderung bei vielen Heranwachsenden Ängste aus und verstärken psychische Probleme. In solchen Krisenzeiten ist der Zusammenhalt in der Klasse besonders wichtig. Dafür braucht es neue, erweiterte Konzepte für Klassenführung und Classroom Management. In diesem Buch finden Sie Antworten und Anregungen u.a. auf folgende Fragen: Wie können soziale Defizite in der Klasse aufgefangen und die Klassengemeinschaft wiederbelebt werden? Wie können zurückgezogene und tendenziell depressive Kinder und Jugendliche unterstützt werden? Wie können soziale Kompetenzen, das Selbstwertgefühl und die Resilienz der Lernenden gefördert werden? Wie können Sie selbst ein gutes Beispiel für integres Verhalten, für Selbstkontakt und Selbstfürsorge geben? Wie können Sie ihre persönliche Autorität stärken, um auch schwierige Situationen im Klassenzimmer zu bewältigen? Vielfältige Impulse, Praxis-Beispiele, Übungen sowie schnell umsetzbare Instrumente und Methoden gehen gezielt auf die aktuellen Herausforderungen ein und unterstützen bei deren Bewältigung. Der Band richtet sich an Lehrkräfte aller Schularten und Schulstufen, insbesondere an Klassenlehrer:innen, Referendarinnen und Referendare sowie Seiteneinsteiger:innen, die das komplexe Beziehungsgeflecht in ihrer Klasse verstehen und positiv beeinflussen möchten.
Gesamtwerk
Lehr- und Lernmittel für den Sprachunterricht im ladinischen Sprachraum Südtirols
Die Bildungsinstitutionen der ladinischen Dolomitentäler (Südtirol/Italien) zeichnen sich seit jeher durch ihre Mehrsprachigkeit aus. Mehrsprachiger Unterricht bedarf auch entsprechender Lehr- und Lernmittel. Die Publikation setzt sich zum Ziel, einige besonders bedeutsame Lehr- und Lernmittel für den Sprachunterricht an den ladinischen Grundschulen des Gadertals und Grödens zu analysieren. Zum einen betreffen die Lehr- und Lernmittelanalysen historische Schulbücher, die auf die Zeit der Errichtung der paritätischen Schule (1948) zurückgehen, und zum anderen neue Lehr- und Lernmittel, die aktuell (2023) in den ladinischen Grundschulen Einsatz finden. Der Fokus liegt insbesondere im Bereich der Sprachdidaktik. Insgesamt geben die Lehr- und Lernmittelanalysen einen Einblick in die Entwicklungen und Veränderungen der ladinischen Schule Südtirols zwischen 1948 und dem 21. Jahrhundert.
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Der umgeschulte Linkshänder
Der Band gibt Hilfestellungen und Hinweise zu den Folgen der Umschulung und ihren Auswirkungen auf die schulischen Leistungen sowie auf Verhalten und Psyche der Betroffenen. Die Umstellung der angeborenen Händigkeit ist einer der massivsten Eingriffe in das menschliche Gehirn: Durch den Gebrauch der nicht dominanten Hand, besonders zum Schreiben, kommt es im Gehirn oft zu schwersten Störungen und Irritationen, die den Menschen individuell meist sehr belasten und Auswirkungen für sein ganzes Leben haben können. Die Autorin stellt ausführlich die Umschulung der Händigkeit dar und analysiert an zahlreichen Einzelschicksalen die daraus resultierenden möglichen Persönlichkeitsentwicklungen. Dabei gibt sie einen fundierten Einblick in die Erkenntnisse der medizinischen und pädagogischen Forschung. Das Buch bietet auch viele praktische Hilfestellungen für Betroffene und Berufsgruppen, die mit Linkshändigkeit und umgeschulter Händigkeit im Kindes- und Erwachsenenalter konfrontiert sind.
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Agile Methoden für die Schulentwicklung
Wenn Schulen in der sich so schnell verändernden Welt weiterhin guten Unterricht veranstalten wollen, ist die Umstellung auf agiles Lernen im Schulalltag von entscheidender Bedeutung. Dieser Beitrag erkundet und untersucht die Grundlagen der agilen Schulentwicklung. Dabei werden anhand von Beispielen konkrete Auswirkungen agiler Ansätze auf die Schulentwicklung beleuchtet und gezeigt, wie Schulen ihre Agilität steigern können, um eine optimale Lernumgebung für Schülerinnen und Schüler zu schaffen.
Gesamtwerk
Excel für Schulleitungen
In einer Welt, in der Daten und Technologie immer mehr in den Vordergrund rücken, hebt sich Excel als ein unschätzbares Werkzeug für jede Schulleitung hervor. Der vorliegende Beitrag zeigt, dass Excel als dynamisches Instrument Schulleitungen hilft, den Überblick zu behalten, Entscheidungen zu treffen und die Effizienz zu steigern.
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Die entwicklungsförderliche Erziehung nach Sigrid Tschöpe-Scheffler
Was ist eigentlich eine „gute Erziehung“? Die Anführungszeichen verdeutlichen, dass es sich hierbei um ein höchst subjektiv aufgeladenes Feld pädagogischer Arbeit handelt. Um einen theoriegeleiteten pädagogischen Urteilsprozess anzuregen, der sich von einer bloßen Meinung unterscheidet, befassen sich die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit mit Sigrid Tschöpe-Schefflers „Fünf Säulen der Erziehung“ und mit der Frage, wie es gelingt, ein entwicklungsförderndes Miteinander zu schaffen.
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Berliner Eingewöhnungsmodell
Berliner Eingewöhnungsmodell - Pädagogische Konzepte
Gesamtwerk
Kreativität als Treibstoff für die Schule der Zukunft
In diesem Beitrag wird die gesellschaftliche Funktion des Kreativitätsbegriffs kritisch beleuchtet und die Frage beantwortet, weshalb wir Kreativität für die Schule im 21. Jahrhundert dringend brauchen werden. Wie Kreativität in der Schule durch die Einrichtung kreativer Felder wirksam wird, steht anschließend im Zentrum. Zur Frage „Was kann Kreativität zur Schulentwicklung beitragen?“ erläutert der Beitrag verschiedene Entwicklungskonzepte und bietet einige methodische und praktische Hinweise zur Kreativität und ihrer Anwendung in Schule und Unterricht.
Gesamtwerk
Individuelle Leistungsbewertung in der Begabungsförderung
Wenn heterogene Lerngruppen im Sinne der Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit bewertet werden müssen, ist eine gewisse Individualisierung des Unterrichts und auch der Rückmeldekultur unerlässlich. Anstelle von standardisierten Tests müssen Methoden zum Einsatz kommen, die dem individuellen Lernentwicklungsstand und Potenzial der einzelnen Schülerinnen und Schüler Rechnung tragen. Das vorliegende Themenheft widmet sich alternativen Konzepten der Leistungsrückmeldung und -beurteilung, vor allem im Rahmen schulischer Begabtenförderung. Unterrichtende erhalten hier neben fundierten pädagogischen Grundlagen auch praxiserprobte Materialien für den direkten Einsatz.
Gesamtwerk
Helmut Reiser – Über die Themenzentrierte Interaktion zur Theorie Integrativer Prozesse
Helmut Reiser zählt zu den renommiertesten Vertreter*innen Inklusiver Pädagogik im deutschsprachigen Raum. Seit den 1980er Jahren erarbeitete er mit seinen Forschungsgruppen über die Jahrzehnte bedeutsame theoretische Grundlagen inklusiver Pädagogik. Seine Arbeiten zeichnen sich von Anfang an durch ein Verständnis der Gemeinsamen Erziehung und Bildung aller Kinder als demokratische Selbstverständlichkeit aus. Die Möglichkeit individueller Entwicklung unter der Bedingung verbindlicher Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft unterschiedlicher Individuen formuliert er auf wissenschaftlicher Ebene in der Theorie Integrativer Prozesse. Das Buch versammelt Texte Helmut Reisers aus den letzten 40 Jahren. Es leistet einen Beitrag zur Erweiterung des Inklusionsdiskurses durch die Erinnerung an frühe Themen, damit an überwundene, vergessene oder sich durchziehende Fragen im Diskurs. Ergänzt wird dies durch zwei einordnende Beiträge der Herausgeberinnen.
Gesamtwerk
Didaktik in einer Kultur der Digitalität
Das geht nicht wieder weg. Die Tatsache, dass der digitale Wandel in unserer Gesellschaft unumkehrbar ist, unterstreicht die Notwendigkeit einer intensiven Auseinandersetzung mit digitalen Technologien in der Schule. Bei der Bewertung des Einsatzes digitaler Medien wird jedoch häufig ausschließlich das Argument des Lernerfolgs herangezogen. Dies wird den Umbrüchen, die sich aus der Leitmedientransformation ergeben, nicht gerecht. Wie lässt sich dann die Wirkmächtigkeit einer Mediendidaktik bestimmen, was sind die Aspekte und Kriterien wirkmächtiger Mediendidaktik und wie lässt sich diese legitimieren? Nur ein theoriegeleiteter und praxisrelevanter Ansatz, der die neuen Möglichkeiten des Digitalen mit der Didaktik in Beziehung setzt, führt uns zu einer zukunftsorientierten Pädagogik. Dieser Sammelband soll ein Beitrag dazu sein, Lehrkräfte und Pädagog*innen bei der Integration digitaler Medien in den Unterricht zu unterstützen und neue Chancen für eine zukunftsorientierte Pädagogik zu nutzen. Wir wollen zur Reflexion bisheriger Ansätze anregen und neue Möglichkeiten aufzeigen, wie das Digitale zu einer besseren schulischen Bildung beitragen kann.
Gesamtwerk
Kinder in Not
Ausgrenzungsroutinen von Kindern und Jugendlichen gehen zumeist einher mit Stigmatisierungsdynamiken in schulischen und außerschulischen Institutionen. In Erziehungs- und Bildungssystemen kann sich die entwertende Monotonie von Unerwünschtheit als „Störer*innen“ verfestigen. Im Verbund mit dem aktuellen Krisenchor über den Fachkräftemangel und den massiven Ressourcendeckelungen in allen pädagogischen Praxisfeldern entstehen weitere, oft hoch tabuisierte Krisen- und Konfliktdynamiken. Die theorie- wie praxisorientierten Beiträge in diesem Band machen nicht nur aufmerksam auf spezifische Entwicklungsrisiken und psychosoziale Beeinträchtigungen, wie bspw. Armut, Klimakatastrophen, psychophysische Gewalt, sondern fokussieren ebenso die spezifischen Herausforderungen an Professionelle. Die Autorinnen und Autoren ermutigen zugleich zu kreativem, kritisch-konstruktiven Handeln in dem ausgesprochen heterogenen und zumeist irritierenden Alltag mit „Kindern und Jugendlichen in Not“.
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Beratung nutzen zur Schulentwicklung
Niemand bestreitet mehr, dass gute Schulen kontinuierliche Weiterentwicklung benötigen, um den vielfältigen Herausforderungen unserer Zeit gerecht zu werden: Inklusion, Digitalisierung, der Lehrkräftemangel. Hier kommt Beratung ins Spiel. Beratung in der Schulentwicklung bezieht sich auf die Unterstützung von Schulen als Organisationen. Hierbei können sowohl behördliche als auch kommerzielle Berater:innen hinzugezogen werden. Dies hat zu einem breiten Markt für Schulentwicklungsberatung geführt. Doch oft wird der Begriff „Beratung“ unscharf verwendet. Wir fragen: Welche Kriterien machen eine gute Beratung eigentlich aus und wie kann Beratung nachhaltig wirksam werden? Wie können Schulentwicklung und Beratung Hand in Hand gehen, um unsere Schulen zu stärken und unsere Bildungslandschaft nachhaltig zu verbessern? Welche Praxisbeispiele (Erfolge und Stolpersteine) aus der Schweiz, Österreich und Deutschland gibt es?
Gesamtwerk
In 12 Wochen zum erfolgreichen Lehrer-Schüler-Team
Wenn Sie als Lehrkraft eine neue Klasse übernehmen, müssen Sie zunächst viel Energie und Zeit in die Anbahnung von Regeln, Arbeitsabläufen und Lernklima investieren und die Klasse zu einer Gemeinschaft formen. Dieses Engagement ist die Grundlage für Ihr späteres erfolgreiches Unterrichten. Sie wissen nicht genau, wie Sie diese Vorbereitung durchführen können, und kämpfen in der Folge mit Disziplinproblemen und Unterrichtsstörungen. Sie wünschen sich als Leitfigur in der Klasse wahrgenommen zu werden. Unser erfahrener Autor zeigt Ihnen in seinem bewährten Konzept Soko-TT, wie Sie in einer neuen Klasse eine gute Gemeinschaft und ein angenehemes Lernklima etablieren und durch Ihr Auftreten und Tun in den ersten Wochen als Respektsperson wahrgenommen werden, die ihren Unterricht organisiert durchführt und die Klasse im Griff hat.Sie erhalten kompakte Hintergrundinformationen und alle benötigten Übungen und ausgewählten Kopiervorlagen, die Sie für die Umsetzung des Konzepts brauchen. Die Themen des Bandes: Kennenlernen; Wahrnehmung; Kommunikation; Vertrauen; Wagnis; Strategie; Reflexion; Energizer und Entspannung; Vertiefung.
Gesamtwerk
Digitalisierungsbeauftragte
Digitalisierung an Schulen ist keine Hauruckaktion, vielmehr muss sie als Prozess gestaltet werden. Lehkräfte können sich zu Digitalisierungsbeauftragten fortbilden und so das Kollegium unterstützen, analoge und digitale Medien zu kombinieren, um die Lernenden optimal auf die Anforderungen der zukünftigen Arbeitswelt vorzubereiten.
Gesamtwerk
Die Kunst, Kritik zu äußern
Kritikgespräche sind von allen Gesprächsarten die herausforderndsten. Beide Seiten haben „Ängste“ davor und „Schwierigkeiten“ damit. Umso mehr sollten Sie diese Gespräche vor- und nachbereiten. Schulische Führungskräfte haben eine besondere Verantwortung und können mit einer professionellen Handhabung durch Kritikgespräche Verbesserungen und nicht Verschlechterungen bewirken.
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