Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 27/90
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Didaktik & Methodik
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Silvesterschreck
Die Silvesternacht ist gerade für Kinder alle Jahre wieder ein besonderes Erlebnis. Viele dürfen ausnahmsweise bis Mitternacht aufbleiben, um das Feuerwerk zu sehen, das allerdings für die Haus- und Wildtiere immer mit großem Stress verbunden ist. Im vorliegenden Lesetext erlebt Mia Maus zum ersten Mal das Silvesterfeuerwerk und bekommt dabei den Schreck ihres Lebens. Nach dem Lesen zählen die Schüler Silvesterbräuche auf und dürfen ein Taschenfaltbuch mit Glücksbringern basteln. Geeignet ist das Material für die Klassenstufe 3 und 4. Wird der Text vorgelesen, lässt sich das Material auch in Klasse 1 und 2 verwenden.
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Osterträume
In der Frühlingszeit ist das Osterfest für viele Kinder ein besonderes Ereignis. Eier werden bunt angemalt und im Garten versteckt, die Kinder bekommen Süßigkeiten und vieles mehr. In unserem neuen Ideen-und-Tipps-Material erfahren die Kinder in einem Lesetext, was Mia und Manni Maus an Ostern erleben: Im Traum trifft Mia auf den Osterhasen und hilft ihm beim Eierfärben. Nach dem Lesen sprechen die Schüler über Osterbräuche. Ein Arbeitsblatt behandelt den Osterhasen und andere „Eierbringer“. Dazu lösen die Schüler ein Kreuzworträtsel. Zum Abschluss schreiben sie eine eigene Oster- oder Frühlingsgeschichte. Das Material besteht aus einer Seite mit Hinweisen für die Lehrkraft und vier Seiten als Kopiervorlagen (Lesetext „Osterträume“, Kreuzworträtsel sowie Lösungsblatt und Schmuckblatt für Frühlingsgeschichten).
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Einfache Stille-Übungen für das Klassenzimmer
Einfache Stille-Übungen für das Klassenzimmer
Testen kostet nichts
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Zuhause lernen
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Mein erster Elternabend
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Reflexion von Unterricht
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Wie stelle ich mich der Klasse vor?
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Die besten Rituale zum sofortigen Einsatz
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Aufmerksamkeit herstellen
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Gesamtwerk
Einfach durchführbare Spielideen im Klassenzimmer
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Gesamtwerk
Fünf Tipps für einen entspannten Unterrichtsmorgen
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Gesamtwerk
So gelingt Freiarbeit
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Gesamtwerk
Wie verhalte ich mich vor der Klasse?
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Gesamtwerk
Geflüchtete Kinder willkommen heißen
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Gesamtwerk
Digitales Lernen in der Förderschule
Durch die Nutzung digitaler Werkzeuge und Methoden im Unterricht bietet sich die Chance, den Schülerinnen und Schülern Kompetenzen zu vermitteln, die für ein Leben in der digitalisierten Welt wichtig sind. Außerdem lässt sich ein besonderes Maß an Individualisierung und Differenzierung erreichen. Dies ist für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf besonders wichtig. Doch wie lassen sich digitale Lernprozesse im Unterricht einsetzen? Im vorliegenden Band werden verschiedene Beispiele vorgestellt, wie digitales Lernen in der Praxis umgesetzt werden kann. Die Lehrkraft kann zum Beispiel digitale Endgeräte für Präsentationen nutzen, Erklärvideos und digitale Bücher erstellen. Aber auch die Kinder und Jugendlichen selbst können mithilfe verschiedener Apps digitale Geschichten erzählen, musizieren und das Programmieren erlernen. Zu jedem Beispiel stellt der Band verschiedene Tools vor und wie diese im Unterricht sinnvoll eingesetzt werden können. So gestalten Sie einen aktiven und kreativen Unterricht und fördern die digitalen Kompetenzen Ihrer Schülerinnen und Schüler! Inhaltliche Schwerpunkte: E-Books mit Pages® auf dem iPad® erstellen; Musizieren mit Garageband®; Digitale Feedbacktools; Greenscreen-Aufnahmen; Anwendungsbeispiel für Sketchnotes.
Gesamtwerk
Das Fortbildungskonzept zur modernen Schule
Digitalisierung schülernah vermitteln: Nicht erst seit dem umstrittenen Thema Homeschooling ist das Thema Digitalisierung an Schulen in aller Munde. Sie als Lehrkraft sind mehr und mehr gefordert, den digitalen Wandel auch in Ihren Unterricht zu integrieren und Ihren Schüler*innen einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Inhalten zu vermitteln. Dieser Band bietet Ihnen das nötige Handwerkszeug. Praxiserprobte Methoden: In diesem Praxisleitfaden finden Sie Methoden und Anregungen für Ihren digitalen Unterricht. Alle Inhalte sind praxiserprobt und bieten Ihnen deshalb schülernahe Umsetzungsmöglichkeiten. So erhalten Sie zum Beispiel Erläuterungen zum Einsatz sinnvoller Apps im Unterricht und schaffen es, analoge und digitale Inhalte sinnvoll miteinander zu verknüpfen. Verständliche Wissensvermittlung: Der Band bietet Ihnen einen kompakten Überblick über Themen der Digitalisierung. Alle Inhalte sind auch für Laien gut verständlich aufbereitet, die Methoden eignen sich für alle Klassenstufen und Schulformen. Ob App, Scrum oder Kanban, nach der Lektüre dieses Bandes steht der Digitalisierung im Klassenraum nichts mehr im Wege. Inhaltliche Schwerpunkte: Digitalisierung; digitaler Unterricht; Apps; Scrum; Kanban; FreiDay.
Gesamtwerk
Schriftgebrauch
Schrift entstand in einem Prozess über Jahrtausende und änderte das Miteinander der Menschen erheblich. Wir brauchen sie für viele wichtige und positive Bereiche im Leben, z. B. in Bildung, Literatur, Kommunikation, Regelung des Alltags, Handel, Gesetzen und mehr. Der sinnhafte Gebrauch von Schrift führt im schulischen Kontext häufig ein Schattendasein. Oft wird sie auf die Lehre der Technik reduziert, und so bleibt bei vielen Aufgaben des Unterrichts der sinnvolle Gebrauchseinsatz der Schrift für Schülerinnen und Schüler im Verborgenen. Mit diesem Heft soll an den Gebrauchsaspekt erinnert werden. Gewinnen Sie mit dieser Ausgabe des Fördermagazins Grundschule verschiedene Perspektiven, Aspekte, Methoden, aber auch praktische Beispiele für eine weite Sicht auf das Thema „Schriftgebrauch“. Aus dem Inhalt: Mathias Menz: Schriftgebrauch – Eine Besinnung auf den Anwendungscharakter der Schrift; Annette Bauer: Schriftgebrauch im Alltag – Schreibanlässe für zu Hause integrieren; Theresa Malessa, Ricarda Albietz: Schriftgeschichte – Mit der Entwicklung der Schrift das Schreiben reflektieren; Anna Strohm, Sarah Bayha-Menz: „Die SMV informiert!“ – Schrifteinsatz zur Unterstützung von Prozessen des Schullebens; Florentine Fortuna: Zwischen Bild und Sprache – Schreiben und Schrift im Kunstunterricht; Mathias Menz: Für alle Fälle: „Liebes Tagebuch…“ – Anregungen für Tagebuchschreiben mit Gebrauchsaspekt; Alexander Glück-Weiß: Impulse: Hirnströme eine Hilfe bei ADHS? – Teil III: Neurofeedback.
Gesamtwerk
Ethische Kernthemen
Eine Einführung in ethische Kernthemen: elementar – fachlich fundiert – didaktisch erschlossen. Verfasst von den führenden evangelischen und katholischen Religionspädagoginnen und Religionspädagogen des deutschen Sprachraums. Ethische Kernthemen bilden den Inhalt des vierten, komplett neu erarbeiteten Bandes der bewährten Reihe „Theologie für Lehrerinnen und Lehrer“. Die Autorinnen und Autoren erschließen anhand von 40 Begriffen zentrale Themenbereiche christlicher Ethik. Die Auswahl orientiert sich an den in Lehrplänen enthaltenen Kompetenzerwartungen. Jeder Begriff wird in dreifacher Weise entfaltet: aus lebensweltlicher, theologisch-ethischer und didaktischer Perspektive. Die Artikel sind alphabetisch angeordnet. Sie ermöglichen eine klare Übersicht sowie eine verständliche Grundlage für eine ethische Bildung im Religionsunterricht. Themen im Einzelnen sind u. a.: Armut/Reichtum/Eigentum, Digitalisierung/Big Data/künstliche Intelligenz, Diskriminierung/Rassismus, Glück/gutes Leben, Menschenrechte/Menschenwürde, Multireligiosität/Weltethos, Umwelt/Nachhaltigkeit/ökologische Ethik. Religionsunterricht soll Schülerinnen und Schüler zu einer mündigen Lebensführung und solidarischen Weltgestaltung befähigen. In diesem Band finden Studierende wie Lehrende praxisbezogene Anregungen für einen theologisch fundierten sowie an Kindern und Jugendlichen orientierten Unterricht.
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Webinar: Schulangst und Schulabsentismus
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Gesamtwerk
transfer Forschung ↔ Schule Heft 7
Beiträge: Der digital transformierte Betrieb; Digitale Entrepreneurship Education: Übungsfirma; Berufliches Lernen aus der Perspektive des Capability Ansatzes; Curricula und Teilzeit in der Berufsausbildung; Das Patensystem: Kooperation zwischen Schule und Betrieb; Ausbildungsverbund im Saisontourismus mit regionalem Mehrwert; Einflüsse auf die Berufsorientierung; Ressourcenorientierte Biografiearbeit; Lernwelt Berufsschulinternat. Im Dialog: „Es braucht Arenen der Reflexion.” Was sind die Bedingungen, Möglichkeiten und Handlungsfelder des beruflichen Lernens? Vorschau auf Heft 8 (2022): Krisen bringen Einzelne, Gesellschaften und damit auch Bildungssysteme in Bedrängnis. Bruchlinien und Ungerechtigkeiten in der Verteilung materieller und immaterieller Ressourcen zeigen sich deutlicher. Gleichzeitig bergen Krisen die Chance, kreative Lösungsansätze zu entwickeln und neue Wege zu beschreiten. Die durch die Corona-Pandemie ausgelöste Krise ist Anlass für die Herausgabe dieses Themenheftes (Band 8, „Bildung in der Krise“), der Horizont der Fragestellungen soll über die Corona-Krise hinaus gefasst sein und auch andere Krisensituationen und deren Bedeutung für Bildung und Bildungssysteme einschließen: Welche Entwicklungen wurden angestoßen oder beschleunigt, welche Ungleichheiten sind deutlich geworden oder haben sich verschärft und welche Lösungsansätze wurden gefunden?
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Lernen mit System und Wohlbefinden
PERMAlis steht für selbstgesteuertes Lernen in Systemen mit dem Ziel Wohlbefinden. Dabei orientiert sich das Angebot an empirischen Erkenntnissen der Positiven Bildung, der Mathematikdidaktik und sowie dem Lernen mit Lernleitern. Der Beitrag stellt das Konzept des Mathemeeres, einemm Lernagebot für Mathematik in der Primarstufe im Überblick vor. Dabei werden zunächst die theoretisch-empirischen Grundlagen dargelegt und im Anschluss anhand ausgewählter Auschnitte aus dem Mathemeer aufgezeigt, wie es an Schulen umgesetzt werden kann.
Gesamtwerk
Die Methodenkompetenz erweitern
Der Stundenabschluss ist eine Phase im Unterricht, in der die Lehrkraft eine Aktivität anbietet, um das Verankern von Kompetenzen, Inhalten, Fertigkeiten etc. sowie die Nachbereitung zu ermöglichen. Diese Phase soll den Schülerinnen und Schülern bewusst machen, was sie gelernt haben. Zugleich ermöglicht sie es der Lehrkraft zu sehen, wo die Lernenden im Lernprozess angelangt sind, um so die Planung der nächsten Stunden zu unterstützen. Dieser Beitrag stellt 17 Strategien und 13 Skizzen für einen pädagogisch sinnvollen Abschluss einer Stunde vor.
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Schulverweigerung
Das Phänomen des Schulschwänzens gibt es seit eh und je. Doch stellt es in den meisten Fällen nur eine Randnotiz schulischen Lebens dar, auch wenn einzelne, zum Teil tragische Schicksale davon abhängen. Häufig wird es noch nicht einmal bemerkt, geschweige denn strategisch angegangen. Damit keiner mehr durchs Raster fällt, braucht es umfassende Konzepte statt nur sporadischer Initiativen einzelner Lehrkräfte. Im folgenden Beitrag werden 5 solcher Konzepte knapp vorgestellt. Die Maßnahmen zur Intervention und Prävention sind natürlich eingebettet in die allgemeine Ursachen-Folgen-Diskussion.
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Eine gelingende Partnerschaft
Während viele Schulen die Notwendigkeit guter Elternarbeit bereits erkannt haben und umsetzen, sind zu viele noch im „Schlummermodus“. Im ersten Teil der Serie „Elternarbeit in der Schule“ wurden einige Prinzipien für professionelle und gute Gesprächsführung vorgestellt. Die Kommunikation stand dabei bewusst im Vordergrund, denn diese bildet die Basis für jede funktionierende und respektvolle Beziehung. Aufbauend darauf sollen in diesem Teil konkrete Schulbeispiele gezeigt werden, um das Thema nicht nur theoretisch, sondern auch handlungs- und praxisbezogen zu beleuchten. Die angeführten Beispiele zeigen, wie vielfältig gute Elternarbeit aussehen kann und auf welchen Prinzipien sie beruht. Abschließend wird auf multikulturelle Elternarbeit eingegangen, die heutzutage mehr denn je den täglichen Schulalltag prägt.
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Digitaler Religionsunterricht
Wie gelingt religiöse Bildung im digitalen Format? Wie können Lernprozesse im digitalen Religionsunterricht gelingen? Die Covid-19-Pandemie fordert von Lehrenden, Lernenden, Eltern sowie Forschenden und Verantwortlichen im Bildungssystem einen neuen Blick auf Bildung und Digitalisierung. Die Krise wirft die Frage auf, wie Bildung neu gedacht werden kann: Wie soll und kann Unterricht gestaltet werden, der nicht in Präsenz stattfinden darf? Wie kann Lernen synchron oder asynchron ermöglicht werden? In diesem Band diskutieren die Autorinnen empirische Erkenntnisse, Best-Practice-Beispiele aus unterschiedlichen Schularten und Klassenstufen sowie (bildungs-)theoretische Reflexionen miteinander. Daraus formulieren sie Impulse für eine Didaktik des digitalen Religionsunterrichts und damit einen religionspädagogischen Beitrag zu einer allgemeinen Theorie digitaler Bildung.
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