Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 26/94
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Didaktik & Methodik
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Classroom Management
Classroom Management beinhaltet mehr als bloße Regeln und Strukturen. Es geht auch darum, eine Haltung zu den Schülerinnen und Schülern zu entwickeln, die geprägt ist von Vertrauen, die Sicherheit gibt und auf deren Basis sich erfolgreiches Lernen für alle Kinder und Jugendliche entwickeln lässt. Schule verändert sich, vieles wird infrage gestellt, Neues ausprobiert. Wegen der neuen Fragestellungen und Herausforderungen müssen Schwerpunkte anders gesetzt werden. Dabei ist es vor allem wichtig, konstruktive Beziehungen einzugehen, denn sie sind für Schülerinnen und Schüler ein wichtiger Bestandteil von gelingender Klassenführung. Allen Schülerinnen und Schülern tut es gut, wenn ihr Selbstwertgefühl gestärkt wird und Schule für sie einen verlässlichen Rahmen bietet. Hier können auch Regeln und Rituale ihren Stellenwert haben, besonders dann, wenn sie mit den Schülerinnen und Schülern zusammen entwickelt werden und Sie ihnen als Klassenleitung Partizipation ermöglichen. Die Beiträge dieser Ausgabe geben zu diesen Aspekten Impulse und Anregungen für Ihre Fragestellungen rund um das Thema Klassenführung. Aus dem Inhalt: Grenzen und Einflussmöglichkeiten von Classroom Management ausloten; Tools und Methoden für den Unterrichtsalltag; Kooperatives Lernen als Classroom Management; Classroom Management in inklusiven Lernumgebungen; Wie Schülerinnen und Schüler wieder Teil des Klassengefüges werden.
Gesamtwerk
Hierarchien
Hierarchien strukturieren unser Zusammenleben – auch in der Schule. Sie bieten Orientierung an klaren Strukturen, machen Entscheidungswege transparent und lassen Abläufe für alle Beteiligten verlässlich und vorhersehbar werden. In Verbindung mit dem Teamgedanken entsteht dann ein gutes Miteinander von Kollegium und Schulleitung. Hierarchien strukturieren unser Zusammenleben – auch in der Schule. Sie bieten Orientierung an klaren Strukturen, machen Entscheidungswege transparent und lassen Abläufe für alle Beteiligten verlässlich und vorhersehbar werden. In Verbindung mit dem Teamgedanken entsteht dann ein gutes Miteinander von Kollegium und Schulleitung. Aus dem Inhalt: Die Organisation Schule und ihre Hierarchien; Multiprofessionell gemeinsam zum Ziel – Erfolge im Team; Digitale Tools für Umfragen und Abstimmungen; Kreuzworträtsel aus dem Internet – auch zur Lernstandskontrolle; Text- und Medienkompetenz im Englischunterricht; Vom Runden zur Genauigkeit – ein Querschnittsthema in Mathe; Merkmale von Insekten – Versuche in Biologie; Flucht – Vertreibung – Kriegsgefangenschaft: Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs; Formative Assessments in einer zeitgemäßen Prüfungskultur.
Gesamtwerk
Natürliche Differenzierung im Mathematikunterricht
Fachdidaktische Konzepte für heterogene Lerngruppen. Der Mathematikunterricht in der Grundschule hat durch die länderübergreifenden Bildungsstandards einen formalen Orientierungsrahmen erhalten, der substanzielles Lernen für alle Kinder fordert. In Verbindung mit Konzepten wie dem jahrgangsübergreifenden Lernen oder der Inklusion erweisen sich diese Formen eines zeitgemäßen Mathematikunterrichts als durchaus anspruchsvolles Unterfangen. Heterogene Lerngruppen erfordern einen differenzierenden Unterricht. Hierzu gibt es bereits seit vielen Jahren Empfehlungen in der pädagogischen und didaktischen Fachliteratur. Das vorliegende Buch greift diese auf und gibt zunächst einen Überblick über die klassischen Formen der (inneren) Differenzierung sowie die damit verbundenen Möglichkeiten und Probleme. Aus deren Analyse leiten die Autoren die Notwendigkeit einer ergänzenden Vorgehensweise ab, die als natürliche Differenzierung bezeichnet wird. Sie erfahren dabei was unter natürlicher Differenzierung zu verstehen ist, wie erprobte Unterrichtsvorschläge aussehen können, die eine natürliche Differenzierung ermöglichen, welche Materialien und Schülerdokumente Sie für die eigene Umsetzung im Unterricht nutzen können und welche Gelingensbedingungen für einen derart differenzierenden Unterricht zu bedenken sind: z.B. Gütekriterien für adäquate Lernangebote, Rahmenbedingungen für die sach- und kindgerechte Unterrichtsorganisation, eine angemessene Unterrichtskultur, Anforderungen an eine inhaltliche Unterrichtsvorbereitung sowie an spezifische Kompetenzen der Lehrpersonen. Der Praxisband richtet sich an Studierende, Referendare, Lehrende und Fortbildner/innen, die Anregungen zur Umsetzung eines differenzierenden Mathematikunterrichts in der Grundschule suchen.
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Gesamtwerk
Handbuch Deutschunterricht
Einblicke in die aktuelle Deutschdidaktik mit Auswirkungen auf die Unterrichtspraxis; Deutschunterricht und Deutschdidaktik haben in den letzten Jahren einen erheblichen Wandel erfahren. Das gilt insbesondere für das Schreiben (einschließlich des Rechtschreibens) sowie für den Umgang mit Texten und Medien. Vor allem der mediale Wandel hat Konsequenzen für die Beschäftigung mit Sprache und Literatur. Das vorliegende Handbuch berücksichtigt die neuesten Ergebnisse aus den verschiedenen deutschdidaktischen Teildisziplinen, ihren Themen und Fragestellungen. Es umfasst 88 Beiträge zu allen Lernbereichen des Deutschunterrichts und zu ausgewählten lernbereichsübergreifenden Themen. Die von ausgewiesenen Expertinnen und Experten verfassten Beiträge geben in übersichtlicher und kompakter Form Einblicke in aktuelle deutschdidaktische Fragestellungen und verdeutlichen die entsprechenden Konsequenzen für die Unterrichtspraxis. Sie erhalten: einen schnellen Überblick über die Gegenstände des Lernens im Deutschunterricht, die damit verknüpften didaktisch-methodischen Konzeptionen und die Konsequenzen für die Gestaltung von sprachlichen und literarischen Lehr-Lern-Prozessen. Das Handbuch richtet sich an Lehrpersonen, Referendarinnen und Referendare sowie an Studierende des Faches Deutsch aller Schulformen, die Anregungen zur Planung und Reflexion des Deutschunterrichts suchen und über den aktuellen deutschdidaktischen Fachdiskurs informiert sein möchten.
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Pädagogik bei Lernschwierigkeiten
Lernschwierigkeiten hatte jeder schon einmal. Die meisten können sich selbst helfen. Es gibt jedoch eine Gruppe von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die auf Unterstützung bei der Überwindung von Lernschwierigkeiten angewiesen sind. Sie benötigen individuelle Förderung. Das Buch bietet Antworten auf die Fragen wer, wie, wo und warum gefördert werden sollte, um mit Lernproblemen wieder selbstständiger umzugehen. Dabei wird die Vorbeugung ebenso berücksichtigt wie die Bemühungen um mehr gesellschaftliche Teilhabe und die berufliche Eingliederung. Der Autor plädiert für ein neues Verständnis von Lernschwierigkeiten, in dem nicht mehr nur der Einzelne für seine Probleme verantwortlich gemacht wird, sondern vielmehr die gesamte Lebenssituation an der Förderung beteiligt ist. Das Studienbuch richtet sich an alle pädagogisch Tätigen und an Studierende, die sich in der Förderung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Lernschwierigkeiten engagieren wollen.
Verwandte Themen
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Handbuch Inklusion und Sonderpädagogik
Umfassendes Nachschlagewerk zur aktuellen Diskussion: Das Studienhandbuch fügt in einzigartiger Weise das aktuelle und reflexive Wissen zum Gegenstandsbereich Inklusion und Sonderpädagogik zusammen. Einerseits werden Wissensbestände und Transformationsprozesse im Kontext der Sonderpädagogik dargelegt, andererseits werden mit Bezug auf die UN-Behindertenrechtskonvention Theoriediskurse der Erziehungs-, Sozial-, Kultur- und Rechtswissenschaften zum Leitprinzip Inklusion systematisiert. Hierbei werden wissenschaftstheoretische, ethische sowie historische und interdisziplinäre Fragestellungen betrachtet. Schulische und nichtschulische Handlungsfelder erhalten gleichermaßen Beachtung. Auch Forschungsfragen werden thematisiert. Die von 138 Autorinnen und Autoren aus verschiedenen fachlichen Zusammenhängen verfassten Beiträge bilden den aktuellen Diskussions- und Forschungsstand unter Berücksichtigung internationaler Perspektiven übersichtlich und fundiert ab. Ein unverzichtbares Nachschlagewerk für Studierende und Lehrende der Erziehungswissenschaft und Sonderpädagogik sowie Institutionen pädagogischer Berufsvorbereitung.
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Studienbuch Waldorf-Jugendpädagogik
Das Studienbuch Waldorf-Jugendpädagogik widmet sich Herausforderungen, Aufgaben und Potenzialen der in einer biografischen Übergangszeit befindlichen Jugendlichen. Die Beiträge knüpfen an aktuelle gesellschaftliche und jugendpädagogische Fragen an. Sie behandeln Grundlagen der Waldorf-Jugendpädagogik aus Anthropologie, Entwicklungspsychologie und Erkenntnistheorie, Bildungserfahrungen in Religion, Philosophie, Kunst sowie die digitalen Lebenswelten, Gender und Identität, Jugend an den Rändern und Jugendforschung mit den Jugendlichen selbst. Der vorliegende Band wendet sich an Studierende, Lehrende und Praktizierende der Jugend- und Schulpädagogik und ergänzt die beiden Studienbücher „Waldorf-Schulpädagogik“ und „Waldorf- Kindheitspädagogik“.
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Theorien in den Bildungswissenschaften
Welche Probleme, welche Fragen und welcher Erkenntniswille lagen den wichtigsten in den Bildungswissenschaften zum Einsatz kommenden Theorien zugrunde? Das Buch bietet einen systematischen Überblick über die philosophischen und historischen Entstehungskontexte sowie Begründungsmuster dieser Theorien. Die Hintergründe werden kritisch dargestellt und der Nutzen und die Grenzen der theoretischen Modelle anhand von Anwendungsbeispielen aus der Erziehungswissenschaft veranschaulicht.
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Willkommen in Deutschland
Von organisatorischen Rahmenbedingungen an der Schule über konkrete assistive Hilfen im Unterricht bis hin zu rechtlichen Aspekten und Trauma-Verarbeitung – in unserer Infobroschüre finden Sie alle Informationen, die Sie brauchen, um die Beschulung von geflüchteten Kindern und Jugendlichen erfolgreich umzusetzen.
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Bildung gestalten im Homeschooling
„Lehrer:innen haben kreative Ideen und die individuelle Fähigkeit, den Unterricht im Homeschooling erfolgreich zu gestalten!“ Zu dieser Überzeugung gelangen die Autor:innen. Sie belegen ihre positive Bilanz mit einer Studie, in der sie von Lehrkräften selbst erstellte und in der Praxis erprobte Lernmaterialien aus der Zeit des Homeschoolings während der Corona-Pandemie in den Jahren 2020 und 2021 empirisch analysieren und auswerten. So ergeben sich neben interessanten Ergebnissen hinsichtlich der Gestaltung dieser Materialien abwechslungsreiche und fächerübergreifende Fallbeispiele als Anregungen für den eigenen Unterricht. Die Autor:innen legen dar, welche digitalen Lernangebote den Schüler:innen im Homeschooling gemacht wurden. Die im Buch ausgewählten Fallbeispiele dienen als Inspiration für die eigene Lehr- und Lernsituation. Dabei kann die Lektüre (angehende) Lehrkräfte dabei unterstützen, eigene Ideen zu entwickeln, neue Perspektiven einzunehmen und bereitgestellte Beispiele weiterzudenken.
Gesamtwerk
Schulentwicklung in einer digitalisierten Welt
Anders als andere gesellschaftlichen Bereiche stehen Schule und digitaler Wandel in einem wechselseitigen Verhältnis: Einerseits hilft Digitalisierung bei der Bewältigung schulischer Aufgaben, andererseits bringt sie aber auch neue Herausforderungen mit sich – gerade in Bezug auf den Bildungsauftrag. Welche Ansprüche an das Schulleitungshandeln sich daraus ergeben und wie Verantwortungsträger diesen gerecht werden können, erfahren Sie in diesem Beitrag.
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Die Psyche des linkshändigen Kindes
Linkshänder sind anders! In diesem Buch werden verschiedene, bei Linkshändern häufig zu beobachtende Verhaltensweisen und Denkansätze aufgegliedert, analysiert und an Fallbeispielen dokumentiert. Die Autorin wendet sich sowohl an Eltern linkshändiger Kinder als auch an die Linkshänder selbst. Gleichermaßen möchte sie aber auch Pädagogen und Therapeuten auf unterschiedliche Reaktions- und Denkweisen von Links- und Rechtshändern aufmerksam machen. Ihr Ziel ist es, mehr Verständnis für die Händigkeitsproblematik, besonders bei Kindern, aber auch bei Erwachsenen zu vermitteln. Die eingeflochtenen Erzählungen aus dem Leben der Tiere und Menschen in der freien Natur sind ein Instrument, die Reaktionsweisen der Kinder zu beobachten und zu analysieren und damit unter einem anderen Gesichtspunkt zu verstehen. Inhaltliche Schwerpunkte: Psyche Linkshänder, Unterschiede Linkshänder, Handlungsweisen Linkshänder, Gehirn Linkshänder, Händigkeit Links- und Rechtshänder, Partnerschaft Links- und Rechtshänder.
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Grundlagen der Einzelfallhilfe
Wie gelingt gute Einzelfallhilfe? Dieses Buch bietet einen theoretischen und praktischen Überblick der am meisten angewendeten Form der Sozialarbeit.Die Grundlagen der Einzelfallhilfe, ebenfalls Soziale Einzelhilfe oder Individualhilfe genannt, sind auch für viele andere Formen der Sozialen Arbeit fundamental. Obwohl die Einzelfallhilfe zusätzlich zu den am häufigsten eingesetzten Formen der Sozialarbeit zählt, sind die Publikationen in diesem Bereich deutlich zurückgegangen. Prof. Dr. Pantuček-Eisenbacher schafft an dieser Stelle Abhilfe, indem er die zentralen Kenntnisse der professionellen Gestaltung von Unterstützungsprozessen darstellt und die Fortschritte der Methodik mit Rücksicht auf veränderte gesellschaftliche Rahmenbedingungen aufbereitet.
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Herausforderung Integration
Durch die aktuelle Situation des Ukraine-Kriegs sind auch die Schulen in Deutschland zuneh-mend mit einer größeren Anzahl an Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrung konfrontiert, die schnellstmöglich beschult werden müssen. Eine Internationale Klasse ermöglicht diesen Schülerinnen und Schülern ein beschütztes und langsames Ankommen in der neuen Umge-bung. Erfahren Sie, was bei der Einrichtung einer Internationalen Klasse berücksichtigt werden muss und wie Sie den Unterricht optimal auf die Bedürfnisse der neu hinzukommenden Lernen-den ausrichten können. Außerdem bekommen Sie hilfreiche Anregungen, wie Sie Strukturen schaffen, die eine langfristige Grundlage für die Aufnahme internationaler Schülerinnen und Schüler ohne ausreichende Deutschkenntnisse ermöglichen.
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Das Urheberrecht in der Schule
Schulen und Medien sind auf vielfältigste Weise miteinander verknüpft. Dies reicht vom Gebrauch von Medien im schulischen Einsatz durch Lehrkräfte und Schulleitungen bis hin zur rechtmäßigen oder auch unrechtmäßigen Verwendung von Medien durch Schülerinnen und Schüler. Das Urheberrecht ist Teil des Medienrechts. In diesem Beitrag wird zunächst das Urheberrecht in das System des komplexen Medienrechts eingeordnet. Sodann werden die Grundlinien des Urheberrechts anhand schulrelevanter Fallgestaltungen dargestellt.
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Gerüstet gegen Fake News
Durch die weitreichende Mediatisierung nahezu aller Lebensbereiche sind die Möglichkeiten einer niederschwelligen virtuellen Vernetzung gestiegen. Zu jedem Thema können von allen blitzschnell Informationen gefunden und veröffentlicht werden. Im Gegensatz zu Tageszeitungen, die der Tübinger Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen als „Raum kollektiv geteilter Realitäten“ bezeichnet, schaffen sich hier die Rezipientinnen und Rezipienten ihre eigene Netz-wirklichkeit, in der sie sich nur mit Gleichgesinnten austauschen und schnell glauben, einer überhörten Mehrheit anzugehören. Doch ein Faktencheck lohnt immer, egal ob im Klassenraum oder bei der Vor- und Nachbereitung des Unterrichts.
Gesamtwerk
Tiefenstrukturen des Unterrichts
In diesem Beitrag erhalten Sie eine Übersicht zu den Basisdimensionen guten Unterrichts. Sie basieren auf wesentlichen Erkenntnissen der PISA- und TIMMS-Studien. Mithilfe des Modells der Unterrichtsqualität nach Kunter & Trautwein werden die zentralen Elemente guten Unterrichts zusammengefasst. Sie lernen die Unterscheidung zwischen Sicht- und Tiefenstrukturen, ein Modell zur Beurteilung der Unterrichtsqualität sowie Umsetzungsbeispiele aus der Unterrichtspraxis kennen.
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Handbuch Didaktik des Sachunterrichts
Sachunterricht ist ein zentraler Lernbereich der Grundschule und der elementaren Bildung. Das Handbuch stellt Gegenstandsbereiche und Aufgabenfelder der Didaktik des Sachunterrichts systematisch und umfassend dar. Mit seinen über 87 Beiträgen von fachdidaktischen Experten verbindet es die ausführliche Begriffs- und Themenbehandlung eines wissenschaftlichen Wörterbuchs mit der Systematik eines Lehrbuches. Sie bereiten den derzeitigen Diskussionsstand auf, stellen Ergebnisse empirischer Forschung vor und informieren über die historische Entwicklung und internationale Perspektiven. Dargelegt werden der bildungstheoretische Hintergrund der Fachdidaktik Sachunterricht, Methoden der Erkenntnisgewinnung und -vermittlung sowie unterschiedliche Perspektiven auf die Lernvoraussetzungen der Kinder. Dieses Handbuch ist gleichermaßen wertvoll in der 1. und 2. Phase der Lehrerbildung.
Gesamtwerk
Lehren mit Erfolg
„Alles schläft, nur einer spricht, so läuft manchmal Unterricht.“ Eine Übertreibung? Sicher! Aber manch - mal ist auch hier guter Rat gefragt. Gerade fachkompetente nebenberuflich tätige Dozent:innen in der Aus- und Weiterbildung bieten ihr umfangreiches Wissen in einer solchen Fülle an, dass es von den Teilnehmenden so nicht aufgenommen und verinnerlicht werden kann. Dozent:innen finden in diesem Buch Planungsmodelle und Steuerungshilfen für den Lehr-Lern-Prozess sowie Gestaltungsempfehlungen für kommunikative Situationen in der Lehre. Das Buch ist so aufgebaut, dass eilige Leser:innen oder didaktisch bereits geschulte Dozent:innen sich anlassbezogen in den einzelnen abgeschlossenen Kapiteln Rat holen können.
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Handbuch Schulpädagogik
Schule wird in diesem Handbuch aus einer interdisziplinären, internationalen und empirischen Perspektive beleuchtet. Historische, erziehungswissenschaftliche, soziologische und psychologische Perspektiven, Forschungsmethoden, Schulformen und -systeme, (Fach-) Didaktik, Diagnostik, Lehrerprofessionalisierung, Bildungsstandards sowie aktuelle Herausforderungen werden erläutert und diskutiert. Für die zweite Auflage wurden die Beiträge aktualisiert und drei neue Kapitel, zur allgemeinen und zur naturwissenschaftlichen Fachdidaktik sowie zum Referendariat, in das Handbuch aufgenommen.
Gesamtwerk
Brücken
Brücken verbinden Getrenntes. Brücken sind ein starkes Motiv. Aber Brücke ist nicht gleich Brücke – die Vielfalt ist enorm: Es gibt bedeutende wie die Golden Gate Bridge, aber auch langweilige Betonbrücken über Autobahnen, 2000 Jahre alte Aquäduktbrücken, Wildbrücken, Hängebrücken für Wanderer oder japanische Gartenbrücken. Trotz ihrer Unterschiedlichkeit haben sie stets zwei Dinge gemeinsam: Sie sind aus für ihre Funktion geeignetem Baumaterial hergestellt und folgen statischen Grundsätzen. Brücken verbinden Getrenntes. Brücken sind ein starkes Motiv. Aber Brücke ist nicht gleich Brücke – die Vielfalt ist enorm: Es gibt bedeutende wie die Golden Gate Bridge, aber auch langweilige Betonbrücken über Autobahnen, 2000 Jahre alte Aquäduktbrücken, Wildbrücken, Hängebrücken für Wanderer oder japanische Gartenbrücken. Trotz ihrer Unterschiedlichkeit haben sie stets zwei Dinge gemeinsam: Sie sind aus für ihre Funktion geeignetem Baumaterial hergestellt und folgen statischen Grundsätzen. Gewinnen Sie mit dieser Ausgabe des Fördermagazins Grundschule verschiedene Perspektiven, Aspekte, Methoden und praktische Beispiele für eine verbindende Sicht auf das Thema „Brücken“ und natürlich erfolgreichen Brückenbauerlebnisse! Aus dem Inhalt: Julia Menger: Brücken – Vielperspektivität im Sachunterricht; Hilde Köster, Stephan Weichert, Nadia Madany Mamlouk: Brücken erforschen und bauen – Kreatives technisches Lernen im Sachunterricht; Melanie Basten, Lena Behnke, Anne Reh: Stabilität einer Bogenbrücke – Versuche von der Kinderfrage zur Hypothese; Silke Bakenhus, Maja Brückmann: Historischer Brückenbau – Ein Unterrichtsvorschlag für ein Gruppenpuzzle; Claas Wegner, Mahdi El Tegani: Baustoffe für Brücken – Mit unterschiedlichen Materialien bauen und prüfen; Hilde Köster, Stephan Weichert, Nadia Madany Mamlouk: Für alle Fälle! „Lasst uns viele Brücken bauen!“ – Baumaterialien und -verfahren kennenlernen; Traugott Böttinger: Diagnostik: KABC-II – Teil 3 – Kaufmann Assessment Battery for Children – Second Edition.
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Werte
Allen das Gleiche oder jedem das Seine? Fragen zu Gerechtigkeit, persönlicher Freiheit, Verantwortung und Teilhabe begleiten Menschen ein Leben lang. Die Schule ist ein guter Ort, um mit Kindern über unterschiedliche Wertvorstellungen zu diskutieren und eigene Werthaltungen zu entwickeln. In der Grundschule treffen Kinder aus unterschiedlichen Familien aufeinander. Diese Vielfalt macht Schule bunt, birgt aber auch Konflikte. Damit ein friedliches Miteinander in der Klasse und auf dem Pausenhof gelingt, sind Regeln sinnvoll. Das funktioniert am besten, wenn gemeinsam über individuelle Bedürfnisse und Befindlichkeiten gesprochen wird. Die Beiträge in dieser Ausgabe der GRUNDSCHULZEITSCHRIFT zeigen, wie Wertebildung in Unterricht und Schulkultur eingebettet werden kann. Aus dem Inhalt: Werte-Gespräche: Werte aus der Sicht einer Grundschülerin und einer Lehrkraft; Werte in der Grundschule: Werteerziehung als Leitprinzip in Schulkultur und Unterricht; Menschenbilder: Wirkungen unterschiedlicher Erklärungsversuche über das Schulkind; Werte in der Grundschule: Werteerziehung als Leitprinzip in Schulkultur und Unterricht; „Hey, das ist aber ungerecht!“: Nachdenken über Gerechtigkeit zur Förderung der Urteilsfähigkeit von Kindern; Wertetransmission in der Schule: Eine Studie zu Wertehaltungen von Kindern und Lehrpersonen; Weltethos-Schule sein: Wertebildung als Schulkonzept; Als Weltethos-Schule ausgezeichnet: Erfahrungsbericht einer Grundschule; Werteerziehung in der Praxis: Wie Schulen Werte vermitteln können; Elementare Schriftkultur im Unterricht; Krisenfeste Grundschulen: Diverse wissenschaftliche Expertise nutzen.
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Wir schaffen das! Gestärkt aus Krisen hervorgehen
Insbesondere in Krisenzeiten kann die Schule als Lebens- und Lernort für Kinder und Jugendliche einen großen und wichtigen Beitrag zur Krisenbewältigung leisten, wenn sie als sicherer, haltgebender Ort betrachtet und weiterentwickelt wird. Dieser Band beinhaltet 38 sofort umsetzbare Unterrichtsideen zur Stärkung der Resilienz und Persönlichkeitsentwicklung Ihrer Schülerinnen und Schüler: vom Kennenlernen untereinander in einer neuen Lerngruppe oder Klasse über die Förderung eines positiven, vertrauens- und respektvollen Miteinanders bis hin zu Anregungen für außerschulische Aktivitäten, bei denen Eigeninitiative, persönliche Verantwortungsübernahme und die Erfahrung von Selbstwirksamkeit im Vordergrund stehen. Tipps zur Stärkung der Lehrkräfte und für eine gute Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus ergänzen die Übungen. Abschließend werden die Chancen und das Lernpotenzial aus Krisen aufgezeigt. Alle in diesem Band behandelten Übungen wurden in der Praxis erprobt und haben sich als Methoden im Umgang mit Belastungen und bei der Krisenbewältigung bewährt. Inhaltliche Schwerpunkte: Steckbrief - Das bin ich! Meine Stärken: Die Drei-Stifte-Regel; Geheimes Engelchen; Best buddy; Ich bin STARK.
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Inklusive Regionen
Im November 2015 wurde die Stadt Kempten als erste Modellregion Inklusion in Bayern anerkannt. In institutionsübergreifender Kooperation zwischen der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten wird ein sozialraumorientierter Blickwinkel auf inklusive Bildung und Erziehung in der Region eingenommen. Ausgehend von der Betrachtung amtlicher Schuldaten untersuchen die Autor*innen neben der Sicht schulischer und außerschulischer Akteur*innen auf die regionale Vernetzung auch die inklusive Qualität der Grund- und Mittelschulen anhand der Qualitätsskala zur inklusiven Schulentwicklung (QU!S®). Die Analyse mündet in Empfehlungen zur Weiterentwicklung inklusiver Regionen und zeigt Synergien, aber auch Stolperstellen auf, die aus der Kooperation im Sozialraum entstehen können.
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Behinderung und Enhancement
Die Entwicklung neuer Technologien in den Life Sciences wird von einer „Ethik des Heilens“ (Dederich 2009) und deren Versprechen begleitet, sämtliche Erkrankungen oder Behinderungen abmildern oder verhindern zu können. Während sich die Life Sciences zunächst auf einen therapeutischen Nutzen beschränken, richtet sich die Diskussion um Human Enhancement auf die Verbesserung menschlicher Fähigkeiten oder des menschlichen Erscheinungsbilds. Die vorliegende Arbeit rückt das Thema Behinderung in den Fokus der Enhancement-Debatte und greift dabei auf die Philosophie, Anthropologie und Ethik zurück. Dabei zeigt sich, dass sich die ohnehin ambivalenten Implikationen der Life Sciences für Menschen mit Behinderung in der Enhancement-Debatte insbesondere im Rahmen einer bioliberalen Argumentationslogik drastisch verschärfen.
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