Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Online lernen und lehren
Wie kann man Lernumgebungen mit Multimedia (E-Learning) sinnvoll gestalten und nutzen? – Welche kognitiven, motivationalen und kommunikativen Voraussetzungen müssen erfüllt sein? – Wie sehen sinnvolle Lehrszenarien aus? Dieses Lehrbuch gibt einen fundierten Überblick über die psychologischen und didaktischen Grundlagen des E-Learning. Es verbindet Erkenntnisse psychologischer Lehr-/Lernforschung mit der Entwicklung technischer „Machbarkeit“ im Multimedia-Bereich.
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Klassenzimmer als Bildungsgipfel
Bildungspolitisch diskutiert wird schon lange. Geändert hat sich wenig, wie internationale Vergleichsstudien (PISA u.a.) belegen. Der Autor sucht daher nach einer praxistauglichen Orientierung aus der Sicht der LehrerInnen, Eltern und SchülerInnen. Ausgangspunkt ist das Klassenzimmer, denn hier fallen die pädagogischen Entscheidungen.Der erste Teil des Buches führt die aktuellen Fragen der Bildungspolitik auf die Reformbestrebungen und Bildungsforschung seit Bestehen der Bundesrepublik zurück. Im Weiteren kommen dann die Beteiligten – Lehrer, Schüler und Eltern – zu Wort. Häufig vorkommende pädagogische Schwierigkeiten werden unter dem Gesichtspunkt möglicher Hilfestellung mit Beispielen aus langjähriger Beratungspraxis thematisiert und Lösungswege aufgezeigt. Dr. rer. nat. Emil Schmalohr, Dipl.-Psych., ist Professor em. für Psychologie an der Bergischen Universität Wuppertal.
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Studienbuch Erlebnispädagogik
Ideen und Wirklichkeit moderner Erlebnispädagogik haben sich von der Weimarer Republik bis in die Gegenwart inner- und außerhalb öffentlicher Erziehung erstaunlich konstant entwickelt. Als Methode sozialpädagogischer Arbeit ist die Erlebnispädagogik bis heute umstritten. Doch als Gegenstand erlebnis- und handlungsorientierten Erfahrungslernens hat sie mittlerweile die Forschung und Lehre an den Hochschulen erreicht. Diese wissenschaftliche Aufwertung konnte Erlebnispädagogik verbuchen, weil sie für ein Lernen durch „Wagnis und Bewährung“ in pädagogischen Lernsituationen mit Ernstcharakter steht. Handlungsechtheit, direktes Feedback und persönliche Herausforderung kennzeichnen ihre Lernprozesse. Daher besitzen die Reformkonzepte der Erlebnispädagogik für Lern- und Bildungswelten des 21. Jahrhunderts eine herausragende Bedeutung. Dieses Studienbuch bietet Studierenden der Erziehungswissenschaft, Sonder-, Heil- und Sozialpädagogik und Psychologie sowie der berufsbildenden Fächer des Lehramts eine kompakte Einführung in die Erlebnispädagogik. Die Autoren vermitteln einen Überblick über die einheitlichen Grundlagen und internationale Vielfalt erlebnispädagogischer Theorie und Praxis. [...] Fazit: Ein Studienbuch, das im Wortsinn zum Studium auffordert, manchmal Genuss bereitet und manchmal eine Herausforderung darstellt wie ein rauer, schwieriger Kletterfelsen, an dem man sich öfter versuchen muss, um erfolgreich zu sein.[…]
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Handbuch schulische Sonderpädagogik
Das Handbuch gibt einen Überblick über die Schulische Sonderpädagogik in ihren aktuellen Entwicklungstendenzen. Teil I widmet sich Grundlagen wie historischen Aspekten, der Integration und Inklusion, ethischen Überlegungen, Armutsfragen, der Profession. Teil II umfasst die zentralen Handlungsfelder und beschreibt die Fachrichtungen hinsichtlich der Terminologie, des Assessments, der vorschulischen Bildung und Erziehung sowie des Unterrichts in Förder- und Allgemeinen Schulen. Teil III behandelt Fragestellungen wie Schulkultur, Elternarbeit, Gewaltprävention, Schulverweigerung. Teil IV zeichnet Perspektiven schulischer Sonderpädagogik zu Empowerment, Positiver Peerkultur, nachschulischer Inklusion, Gender und Migration. Der Band richtet sich an pädagogische und therapeutische Berufsgruppen, die an der Erziehung, Bildung oder Förderung der Schülerinnen und Schüler beteiligt sind, zudem an Lehrkräfte in Allgemeinen Schulen, schulpsychologische Dienste, Schulsozialarbeiter, Erziehungswissenschaftler und insbesondere Studierende der verschiedenen Lehrämter.
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ADHS
Die Autorin gibt einen fundierten Überblick über den aktuellen Forschungsstand zur Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und beschreibt die drei Kernsymptome Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität. Diagnostik, Verlauf über die Lebensspanne und Behandlungsmöglichkeiten sind weitere Schwerpunkte.
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Prüfungswissen Schulpädagogik – Grundlagen
Sie wollen sich effizient auf Ihre Bachelor-Prüfungen in Schulpädagogik oder einer eng verwandten Disziplin vorbereiten? Prüfungswissen Schulpädagogik – Grundlagen kann dabei gute Dienste leisten: Die grundlegenden Begriffe der Erziehungswissenschaft, deren wichtigsten Modelle und Konzepte sowie ihre historischen Entwicklungslinien und großen Ideen werden in über 160 Fragen und Antworten diskutiert und unterstützen damit die gezielte Prüfungsvorbereitung.
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Lesesozialisation
Dieses Arbeitsbuch bietet das Material für eine oder mehrere Lehrveranstaltungen zu den Themen Lesekompetenz und Lesesozialisation, ein erfolgreiches Selbststudium sowie die wissenschaftliche Aufarbeitung der eigenen Lesebiografie. Die Kapitel mit ihren Arbeitsaufgaben erschließen schrittweise die wichtigsten Aspekte des Themas. Der Band ergänzt das Lehrbuch „Texte lesen: Textverstehen – Leseprozesse – Lesesozialisation“ von Chr. Garbe / K. Holle / T. Jesch in der Reihe „StandardWissen Lehramt” (UTB 3110). Beide Bände zusammen ermöglichen die effiziente Durchführung von Seminaren zu diesem für die Lehrerausbildung zentralen Thema.
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Verhaltensauffällige Schüler
Kinder und Jugendliche mit Verhaltensauffälligkeiten stellen in der Schule eine besondere Herausforderung dar. Dieser Herausforderung stellt sich das vorliegende Buch. Es behandelt die häufigsten und wichtigsten Verhaltensauffälligkeiten, die im Alltag der Regelschule vorkommen. Neben Störungen, die sichtbar sind, wie Hyperaktivität oder Aggressivität, werden auch solche aufgegriffen, die mit einem Rückzugsverhalten von Kindern und Jugendlichen verbunden und leicht zu übersehen sind (z.B. Angststörungen oder Suchtverhalten). Den empfohlenen pädagogisch-didaktischen Handlungsmöglichkeiten sind jeweils Symptom- und Ursachenbeschreibungen vorangestellt. Studierende werden an Diagnosetechniken und Handlungsmöglichkeiten herangeführt. Dieses Studienbuch richtet sich primär an Studierende aller Lehrämter, bietet darüber hinaus aber auch Lehrkräften in der Praxis wertvolle Hintergrundinformationen und Hilfen für den Umgang mit auffälligen Schülerinnen und Schülern.
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Pädagogisch handeln bei Angst, Trauer, Zorn
Eine Geschichte und über 50 gebrauchsfertige Arbeitsblätter für Lehrerinnen und Lehrer, die auf Ausnahmesituationen reagieren: den Tod eines Mitschülers, ein Gewaltverbrechen im Umfeld der Schule. Entstanden ist das Material im Zusammenhang mit dem Entführungsfall »Felix«. Die Schüler einer Grundschule erlitten mit, wie Felix verschwand, wie nach ihm gefahndet, wie seine Leiche gefunden wurde – und anschließend auch der Mörder. In diesem Horror-Erleben hat Dagmar Krol die Kinder begleitet. Ihr Material ist eine wichtige Hilfe für KollegInnen in ähnlichen Notsituationen sowie für alle, die Angst, Trauer, Wut mit Grundschulkindern zu thematisieren und aufzuarbeiten haben. Die Geschichte »Kevin Kanin« transportiert das traumatische Erleben in eine Fabelwelt. Sie stellt Handlungs- und Sprachmuster zur Verfügung und hält dabei den gebotenen »Sicherheitsabstand« zu der allzu schmerzlichen Realität. Dagmar Krol ist Grundschullehrerin in Hipstedt; sie unterrichtet u.a. Religion und Musik.
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Literaturvermittlung
Literatur bedarf der Vermittlung, um beim Zielpublikum anzukommen. es braucht Verlage und Medien, den Buchhandel und Bildungseinrichtungen. Das wiederum sind die Berufsfelder, in denen Literaturwissenschaftler/innen vorwiegend tätig sind. Der Band beschreibt die konkreten Aufgabengebiete und die kulturellen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen zusammenhänge. Somit handelt es sich auch um eine Einführung in die Literaturwissenschaft aus praktischer Perspektive.
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Lese- und Rechtschreibstörungen
In leicht verständlicher Form erklärt die Autorin die Symptomatik, Klassifikation und Epidemiologie von Lese-Rechtschreibstörungen. Neben Fragen nach Methoden der Diagnostik werden Möglichkeiten der Prävention und Intervention bei Lese-Rechtschreibstörungen ebenso thematisiert wie Fragen nach Prognose und Verlauf. Ein Fallbeispiel konkretisiert die vermittelten Kenntnisse und bietet Gelegenheit, das erworbene Wissen zu vertiefen.
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Lehrer werden
Das Buch richtet sich an Lehramtsstudierende und Referendare, die bereits in einer frühen Phase ihrer Ausbildung wesentliche Lehr-, Lern- und Arbeitsstrategien kennen lernen und ausprobieren möchten. Anhand von Fallbeispielen, Übungsblättern, Kopiervorlagen und Aufgaben zur Selbstreflexion werden Themen wie Selbstregulation und Selbstmanagement, Lernstrategien, Emotionsregulation, Planung und Durchführung von Unterricht sowie kollegiale Beratung behandelt. Fallbeispiele zur Analyse und Verbesserung des eigenen Lehr- und Arbeitsverhaltens werden zu folgenden Themen präsentiert: Referendariat, Prüfungsvorbereitung, Unterrichtsplanung, Referat, Hinderliche Gefühle, Prüfungsangst und problematische Situationen im Referendariat.
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AMOK
Ein Amoklauf an einer Schule ... Wenn Gewalt in den Alltag einbricht, sind Kinder wie Erwachsene ratlos – und seien sie auch Pädagogen und Lehrer. Es fehlen die Worte, es fehlen Handlungsmuster, nichts ist mehr, wie es war. Sofortmaßnahmen können sein: einen Ort anzubieten, eine Möglichkeit, Gedanken zu äußern, Gefühle, Fragen. Oder einfach still zu sein. Auch jenseits der direkten Betroffenheit zieht das Geschehen Kreise. Plötzlich stehen Themen auf dem Stundenplan, die sonst eher nicht vorkommen: Angst, Tod, Wut, Trauer. Dagmar Krols Material begegnet beiden Bedürfnissen: Die Bausteine und die Arbeitsblätter bieten erste Handlungsimpulse nach dem Schock. Sie dienen auch der weiteren Auseinandersetzung mit der genannten Thematik. Dagmar Krol ist Grundschullehrerin in Hipstedt; sie unterrichtet u.a. Religion und Musik.
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Lehrerrolle – Schülerrolle
Das Buch liefert konkrete Anleitungen, Hilfestellungen und Leitlinien zu Aufbau und Gestaltung eines Lehrer-Schüler-Verhältnisses, das den Bildungsprozess produktiv und effektiv unterstützt. Im Vordergrund steht die Schulung der Wahrnehmung von sozialem Verhalten und Interaktionen: Nur wer Schülerverhalten wahrnimmt, Schwierigkeiten nicht nur erkennen, sondern auch benennen kann, wird adäquate Strategien entwickeln und mit Konflikten produktiv umgehen. Die Autorinnen liefern eine Fülle von Anregungen zu professionellen Handlungsroutinen (Mentoring, Supervision, ...) für das Abarbeiten von Erwartungen, Wahrnehmungen und Konflikten. Dr. Diana Raufelder ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie an der Technischen Universität Berlin.
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Diskursive Religionspädagogik
Der Titel ist durchaus programmatisch zu verstehen: Wie der christliche Glaube überhaupt verfügt das Lernen christlicher Religion nicht über seine Sache. Es ist ihr am nächsten, wenn es zu ihr unterwegs ist; darum ist nicht die Vermittlung vorgängig festlegbarer Stoffe, sondern die offene und gemeinsame Suche nach dem, was Menschen vom Evangelium her zukommt, die Kontur christlichen Lernens. Diese These reflektiert Ingrid Schoberth sowohl in der Diskussion der religionspädagogischen Grundlagen als auch mit besonderem Bezug auf ihre Konkretion in religiösen Lernprozessen.Religionspädagogik im Diskurs ist darum mehr als eine intellektuelle Auseinandersetzung mit christlicher Religion; sie zielt auf ein Lernen mit Vernunft und allen Sinnen, das im Hin- und Hergehen in vielfältigen Bezügen mit den Lehrenden und Lernenden in ein kritisch konstruktives Gespräch kommt. Dabei geht es um die Tiefendimensionen ihres Lebens inmitten der mannigfaltigen Angebote, Zumutungen und Konkurrenzen, wie sie die Gegenwartskultur kennzeichnen. Der Diskurs will auch die Lehrenden dazu ermutigen, christliche Religion in der Vielfalt ihrer Bezüge aufzusuchen, gerade dort, wo sie eher vorläufig und wenig artikuliert erscheint. Im Diskurs wird das gewürdigt und auf neues Verstehen hin erprobt, was sich anfänglich und erst in Spuren zeigt. Nur wo solche interessierte Offenheit sich ereignet, kann dann auch die Eigenart des christlichen Glaubens in religiösen Lernprozessen sichtbar werden: Unterricht in christlicher Religion ist dann bei seiner Sache, gerade weil er sie nicht hat. Dr. Ingrid Schoberth ist Professorin für Praktische Theologie/Religionspädagogik an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg.
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