Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 17/22
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Didaktik & Methodik
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Selbstgesteuertes Lernen
Entwickeln Sie den Unterricht im Bereich des selbstgesteuerten Lernens weiter, indem Sie sich zusammen mit dem Kollegium zunächst Unterrichtsroutinen bewusst machen und ein gemeinsames Verständnis von selbstgesteuertem Lernen schaffen. Anschließend gilt es, neue, verbindliche Elemente festzulegen, klar definierte Rahmenbedingungen zur konkreten Umsetzung zu schaffen und transparent zu machen. Wie Sie die Umsetzung und Verankerung der Neuerungen systemisch absichern, erfahren Sie in diesem Beitrag.
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Positive Design
Wie auch die positive Psychologie, versucht der weiterentwickelte Ansatz des Positive Designs mit positiven subjektiven Erfahrungen, positiven individuellen Eigenschaften und erfolgreichen und gelingenden Erfahrungen in Organisationen, u.a. die Arbeitsqualität, das Arbeitsleben und die Zusammenarbeit zu verbessern. Der Fokus wird auf die gelingenden Aspekte der Arbeit und die Gestaltung einer stabilen Beziehung und eines inspirierenden Zusammenlebens gelegt. Schaffen Sie die zentralen Voraussetzungen, um eine kreative, gesunde und leistungsstarke Schule zu entwickeln.
Gesamtwerk
45 Fragen für Schulleiterinnen und Schulleiter
Als Schulleitung sind Sie täglich mit Herausforderungen konfrontiert. Das Hauptanliegen Ihrer Arbeit ist sicherlich, Lehrkräfte bzw. Schülerinnen und Schüler bestmöglich beim Lehren bzw. Lernen zu unterstützen. Um dies zu erreichen, ist Ihr Einsatz auf vielen Ebenen gefragt: Personalführung, Schülerschaft, Elternarbeit und vieles mehr. Der Beitrag liefert Ihnen einen Fragenkatalog, der Sie dabei unterstützt, Ihre Tätigkeit zu reflektieren und sich als Führungskraft weiterzuentwickeln.
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Das pädagogische Profil der Schulleitung
Die Frage nach der Qualifikation von Schulleiterinnen und Schulleitern ist aktuell – nach wie vor. Der Duktus der Überlegungen dazu in Literatur und Periodika orientiert sich stark an Begriffen wie Didaktik-Methodik, Leitung, Lenkung, Planung und Kontrolle, Personalbewirtschaftung, Controlling, Beurteilung. Die Schulleiterin und der Schulleiter als Führungskraft im Sinne der Führung von Wirtschaftsunternehmen ist ein breit gehandeltes Vorstellungsbild. In diesem Text soll der Frage nachgegangen werden, ob das für eine gute Schulleitung ausreicht. Braucht Schulleitung nicht mehr als Management-Werkzeuge?
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Grundlagen und Gestaltungsprinzipien lernbegleitender Diagnostik
Als Lehrkraft benötigen Sie verlässliche Daten bezüglich der Lernentwicklung Ihrer Schülerinnen und Schüler. Doch auch die Lernenden selbst müssen wissen, wo sie sich auf dem Weg zum Erreichen der Lernziele befinden. Der Beitrag erläutert, welche Chancen die Lernprozessdiagnostik in Bezug auf das Lernen bietet und verdeutlicht die aktive Rolle Ihrer Schülerinnen und Schüler. Darüber hinaus zeigt er, wie wichtig ein ständiger Austausch über Lernentwicklungen zwischen Ihnen als Lehrkraft und Ihren Lernenden ist.
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Gesamtwerk
Leseförderung
Der Beitrag befasst sich mit dem Lesen und seiner zentralen Bedeutung für den schulischen Erfolg. Ausgehend von der Beschreibung der im Gehirn ablaufenden kognitiven Prozesse, die den komplexen Vorgang des Lesens ermöglichen, werden wesentliche Ursachen für die Entwicklung von Schwierigkeiten im Lesen benannt. Zudem werden Lehrkräften konkrete Hinweise zum Erkennen von Leseschwierigkeiten bei Schülerinnen und Schülern in der Sekundarstufe gegeben und wirksame Interventionen zur Behebung dieser Schwierigkeiten vorgestellt.
Gesamtwerk
Das Schulfach Verantwortung
Im Schulfach „Verantwortung“ besuchen Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse ein ganzes Schuljahr lang jede Woche für 90 Minuten eine soziale Einrichtung. In diesem Beitrag werden zum einen die Ziele und das Konzept dieses besonderen Schulfaches am Freien Christlichen Gymnasium Düsseldorf dargestellt. Zum anderen wird über Erfahrungen aus der Praxisumsetzung der letzten Jahre berichtet und Materialien für Vor- und Nachbereitung sowie für die Praxisbesuche vorgestellt.
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Deutsch als Zweitsprache
Die weltweite Migration hat es mit sich gebracht, dass zunehmend Familien nach Deutschland kommen, deren Kinder Deutsch als Zweitsprache (DaZ) lernen müssen, also Deutsch für sie zur zweiten Muttersprache wird, die von nun an ihren Alltag bestimmt. Daher ist in nahezu allen Lebensbereichen des Alltags die kommunikative Kompetenz wesentliche Voraussetzung für soziale Kontakte, den privaten und schulischen Bildungsbereich, die Freizeitgestaltung sowie typische Alltagsaufgaben, wie z. B. Einkaufen und ähnliches, bis hin zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und dem Sich-Zurechtfinden in neuen Situationen. Wie Alltagssituationen über den schulischen Bereich hinaus zum Spracherwerb sowie zur Festigung der zweiten Muttersprache motivierend genutzt werden können, wird in diesem Beitrag an Beispielen vorgestellt.
Gesamtwerk
Verschleierte Mutter in der Schule
Eine Mutter holt ihr Kind von der Grundschule im Niqab – mit Gesichtsschleier – ab. Die Schulleiterin verbietet ihr, künftig in dieser Bekleidung das Schulgelände zu betreten. – Zu Recht?
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Mein Verständnis und meine Rolle
Oft entstehen beim Wort Führung Bilder wie Militär, Sport oder Manager im Chefsessel – ist das aber Führung? Was gibt es neben Kommando und Folgen noch? Was verstehen Sie persönlich unter Führung und wie zeigt sich das in Ihrem Schulleiterhandeln? Mittlerweile gibt es zahlreiche Modelle zum Thema Führung – eins haben viele aber gemeinsam: Die EINE Führung gibt es nicht – vielmehr ist es ein Zusammenspiel aus verschiedenen Rollen und Situationen. Daher ist es wichtig, von Zeit zu Zeit immer wieder den eigenen Führungsstil unter die Lupe zu nehmen und zu reflektieren. Durch das Bewusstwerden der eigenen Gedanken, Verhaltensweisen und Gewohnheiten, erhalten wir die Möglichkeit situativ über unser Führungshandeln zu entscheiden – und dies ist notwendig, denn es gibt nicht per se einen besseren oder schlechteren Führungsstil, Führung hängt immer vom Kontext ab.
Gesamtwerk
"Was ist mein Anteil daran?"
Für neue Schulleiterinnen und Schulleiter ist es oft schwierig, die letztendliche Verantwortung, die mit der Amtsübernahme einhergeht, zu akzeptieren. Was können sie tun, um sich auf diese einzigartige Herausforderung einzustellen?
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Integration fördern - Vielfalt nutzen: Voneinander lernen und miteinander leben
Kulturelle Vielfalt ist mittlerweile Alltag an fast allen Schulen im Land. Neben der Inklusion ist die kulturelle Integration und das Abschaffen von sprachlichen Barrieren eine der größten Herausforderungen der letzten Jahre. Sicher, keine leichte Aufgabe, aber die Kulturvielfalt in den Klassenzimmern kann auch als positive Ressource genutzt werden. Sie ist ein Potenzial, das den Horizont der Schüler – und Lehrer – erweitern kann und so zu einem verständnisvollen Miteinander beiträgt. In diesem Beitrag erhalte Sie zahlreiche Anregungen, Übungen und Ausmalseiten, um Verständnis für Kunst und Kultur des afrikanischen Raums zu wecken.
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Selbst denken, handeln und fühlen – psychomotorische Elemente in den Unterricht integrieren
Für alle Schüler bedeutet Lernen in der Schule, neue Inhalte zu erfahren und diese nicht nur kognitiv zu erfassen, sondern mit allen Sinnen auszuprobieren und umzusetzen. So erleben sie die Konsequenz des eigenen Handelns, ihr Selbstvertrauen wird gestärkt und bildet eine stabile Basis für das Erlernen neuer Inhalte. Dazu gilt es, den Schülern angemessene Handlungsräume zur Verfügung zu stellen und die Lernentwicklung jedes einzelnen Schülers zu begleiten. Psychomotorische Elemente sind leicht in jeden Unterricht zu integrieren und unterstützen ganzheitlich die Entwicklung der Schüler.
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Lernen lernen – motivieren und individuelle Ziele vereinbaren
Als Lehrer steht man mehr und mehr vor der Herausforderung, allen Schülern gerecht zu werden und jeden gleichermaßen zu fördern. Selbständige Lernformen sind das Zauberwort, die zu größtmöglichen Erfolgen anspornen sollen. Dabei wird häufig übersehen, dass die Schüler erst einmal die notwendigen Basisfertigkeiten erwerben müssen, die sie innerhalb selbständiger Lernformen zu optimalen Leistungen führen können. Neben realistischer Selbsteinschätzung und einer selbstständigen Zeiteinteilung spielen dabei Eigen- und Fremdmotivation und individuelle Zielsetzung eine große Rolle.
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Vorbereitung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen
Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge kommen mit unterschiedlichsten Lern- und Lebenserfahrungen in Deutschland an. Dieser Beitrag gibt Impulse, wie Sie an verschiedene mögliche Schulerfahrungen anknüpfen können, gibt einen Überblick über mögliche Lese- und Rechtschreibkompetenzen und Grade der Alphabetisierung und stellt Methoden für den erfolgreichen Start in der Regelschulklasse vor.
Gesamtwerk
Personalentwicklung ist Chefsache
Als Schulleitung sind Sie mit wachsenden Herausforderungen im Bereich des Personalmanagements konfrontiert: Lehrermangel, Quereinsteigende, steigende Arbeitsbelastung im Kollegium und ggf. ein hoher Krankenstand. Der Beitrag gibt Ihnen Tipps und Hinweise für die Planung von Personalentwicklungsmaßnahmen. Darüber hinaus enthält er Anregungen zum Aufbau einer erfolgversprechenden Kommunikationskultur im Kollegium und zur Gestaltung eines nachhaltigen Personalentwicklungskonzepts.
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Überprüfung schulischer Entscheidungen
Der Beitrag gibt einen Überblick über die rechtlichen Möglichkeiten, mit deren Hilfe Eltern oder Schüler die Schulaufsichtsbehörde um Überprüfung schulischer Entscheidungen bitten können und beschreibt gleichzeitig deren jeweils erforderliche Verfahrensweisen.
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Datenschutz an Schulen
Messengerdienste sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Doch sind sie auch für die Kommunikation im schulischen Kontext geeignet? Dieser Beitrag zeigt Ihnen konkret auf, was bei der Nutzung von Messengerdiensten wie z. B. Whatsapp zu beachten ist.
Gesamtwerk
Talente im Kollegium erkennen und fördern
Das Problem ist bekannt und immer wieder auch Gegenstand der Berichterstattung in den Medien: Bei einer Vielzahl schulischer Funktionsstellen, vor allem bei den Schulleiter- und Stellvertreterstellen, fehlt es deutschlandweit an Bewerberinnen und Bewerbern. Der Beitrag stellt die Notwendigkeit und Bedeutung des Erkennens und Förderns von Talenten im eigenen Kollegium für solche oder ähnliche Aufgaben in den Mittelpunkt.
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Digital Leadership in Schulen
Die vertiefte Implementierung von „Digitaler Bildung“ in Schulen erfordert von Schulleitungen eine systematische Diagnose- und Steuerungskompetenz im Bereich der Unterrichts- und Personalentwicklung, der Organisations- und Qualitätsentwicklung sowie der Technikanschaffung. Aber auch medienrechtliche und -ethische Fragen müssen beantwortet werden. Der Beitrag gibt Anregungen für die kompetente Gestaltung von Bildung in der digitalen Welt.
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Schule der Zukunft
Die allgemeinbildende Schule ist eine der wichtigsten Sozialisationsinstanzen, sie hat gewaltige Dimensionen, sie bekommt ständig neue Aufgaben (Ganztagsschule, Inklusion), aber sie ist alles in allem ein recht unbeweglicher „Koloss“,der in seiner Binnenkonstruktion veraltete Strukturen hat. Alternative Ansätze gibt es an vielen Orten, in der Breite gesehen ist sie immer noch mehr Unterrichtsanstalt als ein Haus des Lernens. Die folgenden Ausführungen wollen eine Art zwischenzeitliche Perspektivenentwicklung sein. Sie knüpfen an historische Entwicklungen an und formulieren dann fünf Strukturelemente für die zukünftige Schulentwicklung.
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Umgang mit Texten im inklusiven Unterricht
Die inklusive Schule ist nur dann eine „Schule für alle“, wenn in ihr alle unterschiedlichen Schularten vertreten sind und in ihnen nach dem Prinzip der Binnendifferenzierung gelernt wird. Die Unterrichtseinheit „Die Geschichte von Familie Müller im Zoo“, ermöglicht die Arbeit einer heterogenen, inklusiven Lerngruppe an einem gemeinsamen Lerngegenstand. Durch die Arbeit am Text und durch die Wahl der Aufgabenstellung werden die sprachlichen Kompetenzen sowie die Schreib- und Lesekompetenzen der Kinder geschult. Diese Materialien gehen von der Heterogenität der Lerngruppe aus und sind daher mehrfach differenziert, um allen Kindern hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen zu berücksichtigen und einen Lernzuwachs zu ermöglichen.
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"Ich kaufe bei…!"
Forschendes Lernen im Sachunterricht ist nicht nur relevant für die naturwissenschaftlichen und technischen Themenbereiche, sondern auch für die gesellschaftswissenschaftlichen Perspektiven des Faches. Lesen Sie, wie Sie Lernprozesse im Kontext gesellschaftswissenschaftlicher Bildung arrangieren können, Kinder für forschendes Lernen begeistern und wie Sie mit Hilfe inklusionsdidaktischer Netze forschendes Lernen fachlich vorbereiten können. Sie erhalten zahlreiche Beispiele zum forschenden Lernen im Sachunterricht mit dem Schwerpunkt gesellschaftswissenschaftlicher Perspektiven.
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Gemeinsam lehren
Gelingendes gemeinsames Lernen von Kindern mit und ohne Beeinträchtigung benötigt zunehmend abgestimmtes, gemeinsames Lehren der beteiligten Lehrkräfte. Die Summe der einzelnen Bemühungen um erfolgreiche Förderung aller Lernenden kann nur dann nachhaltig greifen, wenn die beteiligten Akteure voneinander wissen und ihr Handeln aufeinander abstimmen. Dies gilt insbesondere, wenn Lehrkräfte verschiedener Fachrichtungen und ggf. weitere Unterstützungskräfte zugleich im Unterricht tätig werden. Unterricht in dieser Form verlangt nach klärenden Absprachen und koordinierten Handlungskonzepten. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Aspekte es bei der Umstellung auf gemeinsam gestalteten Unterricht zu bedenken gilt, und Sie bekommen Anregungen, wie Sie Ihr Kollegium darin unterstützen können.
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Fordern und Fördern
Die Schullandschaft verändert sich und die Herausforderungen heterogenen Lerngruppen zeigen sich deutlich im Schulalltag. Dieser Beitrag wirft ein Schlaglicht auf das weite Spektrum der Heterogenität und beleuchtet bewährte Erfahrungen in Lehrerkollegien. Er beschreibt einen Vorschlag, wie Sie daran anknüpfend ein Konzept zur Förderung individueller Begabungen erarbeiten können, dem sich alle Beteiligten gewachsen fühlen. Nehmen Sie die Herausforderung zunehmender Heterogenität konstruktiv an, erkennen Sie in den anstehenden Veränderungen Chancen für die Entwicklung Ihrer Schule und streben Sie einen kommunikativen, dialogischen Prozess mit Ihrem Kollegium an.
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