Unterrichtsmaterialien Säuren: Ganze Werke
94 MaterialienIn über 94 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Chemie findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Chemie
Auswählen
Auswählen
Auswählen
Gesamtwerk
Chemie berechnen
"Chemie ist schrecklich, Rechnen ist mühsam, aber muss deshalb chemisches Rechnen schrecklich mühsam sein?" Ein Buch für Einsteiger in die Chemie ... ob für das Studium oder die Tätigkeit im chemischen Labor. Vorausgesetzt werden ausschließlich die Grundrechnungsarten. Alles Weitere wird ausführlich erklärt und anhand passender Rechenbeispiele Schritt für Schritt erläutert. Im Anschluss an jedes Kapitel finden sich zusätzliche Aufgaben entweder als Übungsmöglichkeit zur Selbstkontrolle oder als Arbeitsmaterial für die Lehre. Die Lösungen sind ebenfalls angegeben.
Gesamtwerk
Dem Säuremörder auf der Spur – ein Einstieg in das Thema Säuren
In diesem Beitrag wird das Thema Säuren durch eine wahre, allerdings recht grausame Begebenheit aufgegriffen: die Auflösung von Leichen in einem Säurefass. Die Lehrkraft sollte den Einstieg ins Thema Säuren anhand dieser brisanten Begebenheit (Mord) den Lernenden nicht allein überlassen. Es ist wichtig, dass ihnen die Möglichkeit zum Austausch ihrer Befindlichkeit gegeben wird. Erfahrungsgemäß sind die Schülerinnen und Schüler nach diesem Austausch sehr motiviert, den „Fall“ zu untersuchen. Die Spannung hält sich die gesamte Einheit hindurch. Das Hauptaugenmerk sollte sich auf die Wirkung von Säuren auf organische Stoffe richten. Der fächerübergreifende Aspekt zum Aufbau des menschlichen Körpers ist dabei auch sehr wichtig und sinnvoll.
Gesamtwerk
Aluminium I
Aluminium ist dabei, Eisen und Stahl immer weiter zu verdrängen, da es einen energiesparenden Leichtbau bei Flugzeugen und Verkehrsmittel aller Art ermöglicht. Aluminium ist widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse, es rostet nicht und eignet sich daher auch für alle Teile, die Wind und Wetter ausgesetzt sind. Dabei hat Aluminium eine edel wirkende Oberfläche, die es als Material für das Wohndesign empfiehlt. Das Medium zeigt unter anderem die Redoxreaktion und erklärt warum Aluminium nicht rostet. Es zeigt Versuchsreihen der Reaktionen von Aluminium mit Säuren und Laugen, beschäftigt sich mit den verschiedenen Bindungsarten und der Oberflächenbehandlung. Zusatzmaterial: 40 Bilder; 14 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); 9 Ergänzungsseiten in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); 5 interaktive Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben Mutliple Choice; Internet-Links; Glossar; 2 Folien (PDF); Lehrtexte (de, en, tr).
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten.
Gesamtwerk
Chemie verstehen
"Sie verabscheuen Chemie? Das liegt nicht an der Chemie! Das liegt auch nicht an Ihnen! Es liegt vielleicht nur daran, dass Ihnen Chemie bisher noch nicht gut genug erklärt wurde - oder daran, dass Sie dieses Buch noch nicht gelesen haben." Das ist kein Buch für Chemiker, sondern eine Einführung in die Chemie für alle, in deren Ausbildung Chemie eine Rolle spielt. Es werden keine Vorkenntnisse erwartet, alles wird möglichst unkonventionell und anschaulich erklärt. Im Zentrum steht das Verständnis chemischer Grundprinzipien, auf Einzelheiten und Ausnahmen, die das Gebiet für den Einsteiger oft so unübersichtlich machen, wird nicht eingegangen.
Gesamtwerk
Zink
Das Element Zink und seine Verbindungen besitzen für den Chemieunterricht eine große Bedeutung. Grund hierfür sind vor allem die interessanten Eigenschaften des Metalls und seiner Verbindungen sowie die vielen Anwendungsbereiche im Alltag, in der Industrie und in der Wirtschaft. Erst im ausgehenden Mittelalter erkannte man, dass es sich bei dem Element Zink um ein eigenständiges Metall handelt; in Form von Messing (d. h. als Legierung mit Kupfer) wurde es jedoch schon lange Zeit vorher von den Römern für Münzprägungen verwendet. Das elementare Zink ist ein unedles Metall und zeigt deshalb eine große Reaktionsbereitschaft mit vielen Stoffen. Dies ist sicherlich auch ein gewichtiger Grund für die vielen experimentellen Einsatzmöglichkeiten des Metalls im Unterricht. In dieser Zeitschriftenausgabe haben wir für Sie eine Reihe von bekannten, aber auch neuen Reaktionen des Zinks und seiner Verbindungen zusammengestellt. Daneben wird auch die physiologische Bedeutung von Zink betrachtet. Die Anwendungen in Batterien wurden nur am Rande mit aufgenommen, weil es sich hierbei um ein eigenes Thema für die Elektrochemie handelt.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Übungs-Domino zum Aufstellen von Reaktionsgleichungen
Nach dem Einführen erster Reaktionsgleichungen in Wortform im Chemieanfangsunterricht wird über die ganze Sekundarstufe I zunehmend die chemische Formelsprache entwickelt. Ziel ist es, dass die Schülerinnen und Schüler vollständige Reaktionsgleichungen deuten bzw. aufstellen können. Hierbei ist insbesondere das Ausgleichen der Reaktionsgleichungen durch stöchiometrische Faktoren nicht für alle Schülerinnen und Schüler immer einfach zu verstehen. Die besonderen Funktionen der stöchiometrischen Faktoren, die Rolle der Indizes und ihr Zusammenwirken im Sinne eines Ausgleichens der Atomzahlen auf beiden Seiten des Reaktionspfeils bedürfen einer ausführlichen Erklärung und Übung. Hier setzt das vorgestellte Domino an.
Gesamtwerk
Chemische Verbindungen und Reaktionen
Die vorliegenden Arbeitsblattsammlungen erleichtern Ihnen die Unterrichtsvorbereitung! Die einzelnen Kopiervorlagen sind unabhängig voneinander konzipiert: Sie müssen keine Reihenfolge einhalten und können auf den individuellen Wissensstand der Lernenden eingehen. Die Arbeitsblätter sind direkt einsetzbar. Die meisten Aufgaben setzen die entsprechenden theoretischen Kenntnisse voraus und/oder die Möglichkeit, in einem Buch oder in Unterlagen nachzuschlagen oder im Internet zu recherchieren. Bei den praktischen Aufgaben ist das benötigte Material aufgeführt. Die Lösungsblätter können Sie direkt zur Selbstkontrolle einsetzen. Die Arbeitsblätter basieren auf Vorlagen von DUDEN PAETEC (Berlin), die der elk verlag aufgearbeitet hat. Aus dem Inhalt: Gefahren, Reaktion von Metallen mit Halogenen, Salzlösung, O- und H-Molekül, Wasser, Metalle und el. Leitfähigkeit, Bindungsarten, Oxide von S, C, N, Chlorwasserstoff, Ionensubstanzen, Salze, Carbonate, Reaktionen, Erdöl, Erdgas, Kohle, Methanol, Glucose und Stärke, Verbrennung, Korrosion. Bestandteil des Pakets «Naturwissenschaften» (1811). Das Paket umfasst folgende Ordner: 2 Ordner Chemie: Welt der Stoffe (1784), Chemische Verbindungen & Reaktionen (2058) , 4 Ordner Physik: Mechanik (1787), Optik (1790), Astronomie (2338), Wärme – Elektrizität – Magnetismus (1793) , 6 Ordner Biologie: Zelle – Fortpflanzung – Genetik (1796), Lebensvorgänge im Körper (1781), Funktion von Ökosystemen (1799), Natur- und Umweltschutz (1802), Botanik (1808), Zoologie (1805)
Gesamtwerk
Säuren und Basen
Säuren und Basen
Gesamtwerk
Spielerisches Wiederholen: Der große Preis und Wer kickt das Tor?
Wiederholungsstunden sind oft besser als ihr Ruf – nicht immer muss die Hälfte der Klasse „abschalten“ und die Stunde träge und langweilig „absitzen“. Eine Quizstunde kann da Abhilfe schaffen und die Schülerinnen und Schüler motiviert und mit Begeisterung einbinden.
Gesamtwerk
Strom aus der Zitrone? Ein Aufgabenbeispiel nach Chemie im Kontext
In der Regel vermuten die Schülerinnen und Schüler, dass es sich bei dieser Batterie um eine sogenannte „Bio-Energiequelle“ handelt, da sie ja aus einem „natürlichen“ Rohstoff, nämlich der Zitrone, besteht. Untersucht man die chemischen Vorgänge jedoch näher, so kommt man zu dem Schluss, dass es sich bei der Zitronenbatterie keineswegs um eine umweltfreundliche Batterie handelt. Wie kann man ermöglichen, möglichst viel Alltagswissen der Schüler mit bereits gelerntem Fachwissen zu verknüpfen, um neue Lernprozess in Gang zu setzen?
Gesamtwerk
Rund um die Benzoesäure – eine Übungssammlung zur Abiturvorbereitung
In diesem Beitrag wird eine Sammlung von Aufgaben vorgestellt, die zur Wiederholung oder zum Üben immer wieder in den Unterricht einfließen können. Vor allem sollen diese Aufgaben als Vorbereitung auf die schriftliche Abiturprüfung dienen. Doch handelt es sich hier um Übungsaufgaben und nicht um Beispielaufgaben, da vom Umfang jeweils eine Aufgabe etwa ein Drittel einer schriftlichen Abiturprüfung ausmachen würde. Dabei gibt es in den verschiedenen Bundesländern allerdings große Variationen.
Gesamtwerk
Saurer Regen – Entstehung und Wirkung in Experimenten untersuchen
Anhand der vorliegenden Materialien sollen die Schülerinnen und Schüler das Phänomen des „sauren Regens“ durch anschauliche Versuche kennenlernen und die grundlegenden chemischen Prozesse verstehen. Sie erfahren dabei auch, dass ihr alltägliches Handeln Einfluss auf die Umwelt hat.
Gesamtwerk
Lebensmittelfarbstoffe - Fachmethoden anwenden
Beiträge zur Lebensmittelchemie haben in unserer Zeitschrift eine feste Tradition. Wir erinnern an die Themenhefte „Lebensmittelherstellung“, „Getränke“, „Kohlenhydrate“ sowie „Lebensmittel – Trends und Entwicklungen“. Die unterschiedlichen thematischen und didaktischen Ausrichtungen zeigen interessante Verknüpfungen dieses vielfältigen Alltagsbereiches zum Chemieunterricht auf. Dieses Heft ist den Lebensmittelfarbstoffen gewidmet. Laut der Befunde von Experten sind Farbstoffe die am besten untersuchten Bestandteile unserer Lebensmittel. Damit ist per se eine gute Grundlage für den Chemieunterricht gegeben. Der didaktische Schwerpunkt dieses Heftes liegt auf den Fachmethoden der Chemie. Im Zuge der Umsetzung der Bildungsstandards kommt dem Umgang mit chemischen Fachmethoden beim Erwerb von Kompetenzen im Bereich der Erkenntnisgewinnung immer größere Bedeutung zu. Zum Thema „Lebensmittelfarbstoffe“ bietet sich ein anregendes und zugleich ästhetisches Aktivitätsspektrum für chemische Schülerexperimente. Wir hoffen, dass Ihr Unterricht durch unsere Anregungen (noch) farbiger wird – vielleicht sind Runge-Bilder im Chemieheft oder die selbst gewonnene rote Fingernagel-Farbe ein Anfang.
Gesamtwerk
Organische Chemie
Die organische Chemie ist – bezogen auf den Chemieunterricht – sicherlich der abwechslungsreichste Teilbereich der Chemie. Sie ist besonders geeignet, Chemie im Alltag sichtbar zu machen, vor allem durch das Experimentieren mit Haushaltschemikalien, Lebensmitteln und Werkstoffen. Mit den Umstrukturierungen der allgemeinbildenden Schulen sowie der Einführung von Kerncurricula stehen die Fachkollegien nun vor einer großen Herausforderung: Der Umsetzung der neuen, offeneren Vorgaben in neu zu formulierende, schulinterne Lehrpläne. Damit ist die große Chance verbunden, die Inhalte der organischen Chemie zu überdenken: Welche Themen sind für ein grundlegendes Verständnis der organischen Chemie wichtig und gleichzeitig so alltagsnah, dass sie motivierend wirken? Wie kann man die für die Jugendlichen spannenden Themen so einbinden, dass sie nicht erst am Schuljahresende behandelt werden? Gerade die organische Chemie bietet eine Vielzahl möglicher Zugänge, alternativ zu den Themen „Alkane“ oder „Destillation von Erdöl“; welcher Zugang ist für unser schulisches Umfeld besonders geeignet? Mit den neuen Curricula ist also die Chance verknüpft, die organische Chemie der Sekundarstufe I zu überdenken und neu zu strukturieren. Dieses Themenheft möchte Ihnen Anregungen für eine neu gedachte organische Chemie geben und die Bandbreite an inhaltlichen und methodischen Möglichkeiten aufzeigen, die im Unterricht umgesetzt werden können.
Gesamtwerk
Aufgaben im Kontext: Säuren, Basen und rätselhaftes Ammoniak
Dieses Lernmaterial dient vorrangig der Wiederholung und Festigung der Säure-BaseTheorie nach Brönsted. Mithilfe der Aufgaben trainieren und vertiefen die Schülerinnen und Schüler ihre Vorkenntnisse und wenden ihr Wissen über ein- und mehrprotonige Säuren, über Ammoniak und die Rolle der Polarität in chemischen Bindungen an.
Gesamtwerk
Alkali- und Erdalkalimetalle
Bildungsstandards einschließlich grundlegender Kompetenzbereiche wie Fachwissen, Erkenntnisgewinnung, Kommunikation und Bewertung, sind Teil der Herausforderung „Chemieunterricht neu zu denken“. Das vorliegende Heft möchte Sie darin unterstützen und anregen, das didaktische und methodische Potenzial klassischen chemischen Grundwissens produktiv im Sinne des Wortes Hartwig von Hentigs zu nutzen. Die Elemente der 1. und 2. Hauptgruppe des Periodensystems, also die Alkali- und Erdalkalimetalle, repräsentieren sowohl Grundwissen von hoher Stabilität als auch die Allianz von Erkenntnisgewinnung und Experiment. Vielfältige Anregungen zur Kommunikation werden durch Beiträge mit historischen Bezügen sowie durch die Verknüpfung von Fachunterricht mit Fremdsprachenkompetenz geliefert. Nicht zuletzt werden durch Praxisbezüge und Kontexte komplementäre Lernfelder für Ihre Schüler aufgezeigt.
Gesamtwerk
Laugen – lecker auf der Brezel, gefährlich im Alltag
Auf der Brezel, im Medizinschrank, in Putzmitteln – die einen kann man essen, bei den anderen muss man im Umgang besondere Vorsicht walten lassen: Laugen. Mit Laugen, also wässrigen Lösungen basischer Stoffe, verhält es sich genauso wie mit der Chemie im Allgemeinen. Man hat im Alltag immer wieder mit ihnen zu tun, weiß aber nicht, wie sie wirken und welche Vorsichtsmaßnahmen man treffen sollte. Die vorliegenden Materialien sollen dabei helfen, ein Gefühl für die verschiedenen Laugen, die uns im Alltag begegnen, zu entwickeln.
Gesamtwerk
Kompetenzen entwickeln
Noch gibt es keine Tests, mit denen überprüft werden kann, ob unsere Schülerinnen und Schüler die mit den Bildungsstandards gesetzten Ziele tatsächlich erreichen. Aber die Botschaft der Standards können wir schon jetzt für unseren Unterricht fruchtbar werden lassen. Präziser als frühere Lehrpläne beschreiben sie, welche Kompetenzen die Lernenden eigentlich im Verlauf des naturwissenschaftlichen Unterrichts erwerben sollen. Die Beiträge dieser Ausgabe von Unterricht Chemie stellen den Versuch dar, Akzente im Sinn der vier Kompetenzfelder „Fachwissen“, „Wissenserwerb“, „Kommunikation“ und „Bewertung“ zu setzen – wohl wissend, dass eine scharfe Trennung kaum möglich ist. Bei aller Unterschiedlichkeit der vorgestellten Themen ist den Praxisberichten aber eines gemeinsam: Alle Autoren haben die mit den Bildungsstandards entfaltete neue Sicht auf den Chemieunterricht genutzt, um zunächst für sich selbst und dann auch für ihre Schülerinnen und Schüler zu klären, mit welchem Ziel unterrichtet und gelernt werden soll. Wir hoffen, dass die – zum Teil sicher noch präzisierungsbedürftigen – Ideen von einem kompetenzorientierten Chemieunterricht auch Ihnen Anregungen vermitteln können, zum Nutzen einer fachlich fundierten und zugleich alltagsrelevanten naturwissenschaftlichen Grundbildung heutiger und künftiger Schülergenerationen.
Gesamtwerk
Kooperativ lernen
Als der Bildungsforscher A. Helmke kürzlich gefragt wurde, ob er denn sagen könne, was guten Unterricht ausmacht, stellte er in seiner Antwort die Bedeutung des Methodenmix heraus. „Unterschiedliche Lernziele erfordern unterschiedliche Lehr- und Lernmethoden“, so Helmke. Auf Gruppenarbeit angesprochen charakterisierte er diese als sehr effiziente Lernform, die aber viel zu selten richtig eingesetzt würde: Offenbar fiele es Lehrerinnen und Lehrern schwer, nur zuzuschauen, wenn Schülerinnen und Schüler selbstständig arbeiten – was man andererseits ja gerade fördern wolle. Man kann vermuten, dass dieses Nicht- Zuschauen-Können oft mit eigenen negativen Erfahrungen zu tun hat und mit dem Gefühl, am Ende würden die Schüler nicht genug lernen. Die mit diesem Heft vorgestellten Spielarten kooperativen Lernens setzen genau an diesem Punkt an: Mit klaren Formen und eindeutigen Regeln definieren sie einen Rahmen für das selbstständige Lernen, innerhalb dessen sich die Schüler sowohl mit der Sache wie mit ihren Mitschülern zielgerichtet und konstruktiv auseinandersetzen können. Die Beispiele, allesamt im Chemieunterricht erprobt, sollen Ihnen auf einem ähnlichen Weg Mut machen – und Ihren Schülerinnen und Schülern selbst die Erfahrung ermöglichen, dass Kooperation mehr bedeutet, als zusammen vor einem Arbeitsblatt zu sitzen, dass eine Gruppe auch Sicherheit geben kann und dass ein gemeinsam erreichtes Ziel und die gewonnenen Einsichten erfüllend sein können.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten. 🚀