Unterrichtsmaterialien Sport: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Schwimmen
Zum vierten Mal seit Erscheinen der ersten Ausgabe von Sport&Spiel bieten wir Ihnen ein Heft zum Thema „Schwimmen“ an, einer Sportart, die es aufgrund der stark verschlechterten äußeren Rahmenbedingungen durch die Schließung vieler Hallenbäder in den letzten Jahren nicht gerade leicht hatte – und das obwohl der Aufforderungscharakter des Mediums Wasser für die Schülerinnen und Schüler nach wie vor unglaublich hoch ist. Neben Unterrichtsmodellen zum Brust- und Kraulschwimmen, dem Erlernen des Startsprungs und der Kraul-Rollwende finden Sie im Praxisteil einen Beitrag zum Schwimmen und Retten, einem Thema, das in jeder Unterrichtseinheit zum Schwimmen noch Platz finden sollte. Im Magazin durchleuchtet Julien Ziert die Schwierigkeiten, mit denen sich Referendare im Fach Sport konfrontiert sehen, und gibt Anregungen, wie die jungen Kollegen und Kolleginnen von ihren Ausbildern und der Schule besser unterstützt werden können.
Gesamtwerk
Bewegen an Geräten
Glücklicherweise scheint das Schulturnen das Image überwunden zu haben, eine angestaubte Sportart zu sein, die hohe körperliche Anforderungen stellt oder sogar Angst und Schmerzen hervorruft. Neben dem klassischen Turnen an den Geräten Balken, Reck und Stufenbarren sind längst andere Inhalte realisierbar: Klettern, Stabspringen oder coole Moves im Rahmen einer Einheit in Le Parkour. Diese Ausgabe möchte zeigen, wie vielfältig das Bewegen an Geräten ist: Präsentationen und kleine Tänze mit turnerischen Übungen werden gemeinsam vorbereitet. Grundschüler bauen selbst Bewegungslandschaften. Lernende der Sekundarstufe klettern, balancieren, schwingen und schaukeln. Keineswegs soll damit auf Formen des klassischen Gerätturnens verzichtet werden. So wird für die Bundesjugendspiele im Turnen geübt oder der Handstützüberschlag erlernt. Dabei helfen und unterstützen sich die Lernenden gegenseitig mit konstruktivem Feedback. Im Bereich der turnerischen Bewegungskünste sind Unterrichtsvorhaben zur Akrobatik sehr beliebt. Damit der Bau der Pyramiden sicher vorbereitet ist, haben wir die wichtigsten Regeln dafür auf einem Plakat zusammengestellt.
Gesamtwerk
Olympische Spiele
Die Olympischen Spiele sind das Sportevent überhaupt und werden auch in diesem Jahr wieder viele Schülerinnen und Schüler begeistern, auch wenn der Kommerz immer mehr in den Vordergrund zu rücken scheint. Ihre Anziehungskraft ist jedoch ungebrochen und liegt wohl in den ursprünglichen Werten begründet: dem Fair-Play, dem ehrlichen Wettkampf, der gegenseitigen Achtung und dem Respekt einander gegenüber. Diese heißt es, den Schülerinnen und Schülern im alltäglichen Sportunterricht nahe zu bringen und sie für sich erfahrbar zu machen. Doch weshalb das Thema „Olympische Spiele“ selbst nicht einmal zum Unterrichtsgegenstand werden zu lassen, sei es im Rahmen eines Projekttages oder des Unterrichts? Hierzu hält die aktuelle Ausgabe von Sport&Spiel ein umfassendes Angebot an Vorschlägen bereit, ob am Beispiel eines antiken Pentathlons, eines olympischen Sportfestes, olympischer Winterspiele und vielen anderen mehr.
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Gesamtwerk
Sport in der Förderschule
Sportunterricht in der Förderschule bedeutet für viele Lehrer Stress - besonders dann, wenn das Fach fachfremd unterrichtet werden muss. Sie stehen vor der Herausforderung, Ihre Schüler für den Sportunterricht zu motivieren und die oft sehr unterschiedlichen Leistungsstände unter einen Hut zu bringen. Da kommt dieser Band genau richtig. Er bietet zahlreiche motivierende, leicht verständliche und schnell umzusetzende Übungen und Spiele, mit denen Sie den Lehrplananforderungen gerecht werden. Dabei umfasst jede Übung bzw. jedes Spiel ausgewiesene Lernziele, Hinweise zu Differenzierungsmöglichkeiten, Variationsmöglichkeiten sowie - wo nötig - Skizzen zur Verdeutlichung des Übungsaufbaus oder -ablaufs. Zu allen beinhalteten Stationsläufen finden sich im Zusatzmaterial passende Stationskarten mit leicht verständlichen Abbildungen und Aufgabenstellungen zur Erklärung der jeweiligen Übung für die Schüler.
Gesamtwerk
Bewegungslernzeit
Sportunterricht ist immer mehr als reines Bewegen. Der Begriff Bewegungslernzeit führt deshalb weiter: Es geht nicht allein um quantitativ messbare Aktivität, sondern um aufgaben- und themengebundenes Bewegen. Für engagierte Sportlehrkräfte ist es zuweilen eine große Herausforderung, beispielsweise in einem mehrperspektivischen Unterricht viel Bewegung mit Phasen der kognitiven Auseinandersetzung und reflexiven Phasen in Einklang zu bringen. In den Praxisbeiträgen wird deutlich, wie sich Bewegungszeit und Bewegungslernzeit in einem angemessenen Verhältnis zueinander realisieren lassen: beim Hockeyspiel in der Grundschule, beim Anfängerschwimmen oder bei der Durchführung von Abenteuerstationen unter Anleitung von Oberstufenschülern. Wie lassen sich aber Inhalte umsetzen, die auf den ersten Blick nur schwerlich effektive Bewegungszeiten für alle Schülerinnen und Schüler in Aussicht stellen? Auch Kleine Spiele, die mit Ausscheiden gespielt werden, oder das vermeintliche "Standspiel" Volleyball können Gegenstand bewegungslernzeit-intensiver Sportstunden sein.
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Sportunterricht im Klassenzimmer - Sekundarstufe
Die Turnhalle wird renoviert, der Sportplatz steht unter Wasser, Schüler haben ihre Sportsachen vergessen, Sie müssen als fachfremd Unterrichtender Vertretung geben: Lauter Gründe dafür, dass der reguläre Sportunterricht nicht stattfinden kann. Doch was jetzt tun? Wie kann die Sportstunde trotzdem sinnvoll genutzt werden? Mit diesem Buch gelingt auch fachfremd Unterrichtenden ein rein "theoretischer" Sportunterricht im Klassenzimmer, der die Schüler motiviert und den Lehrplananforderungen entspricht. Auf zahlreichen kreativ gestalteten Arbeitsblättern werden die Regeln verschiedener Sportarten wie z. B. Fußball, Handball, Volleyball, Basketball oder Völkerball erläutert, werden Taktiken erklärt und Begrifflichkeiten vermittelt. So kommen die Schüler bei Lückentexten, Rätseln oder offenen Aufgabenstellungen doch noch ins Schwitzen. Auch für Hausaufgaben geeignet.
Gesamtwerk
33 Sportspiele für die Sekundarstufe
Spiele im Sportunterricht sind bestens dazu geeignet, den Schülern Spaß zu bereiten und sie für sportliche Aktivitäten zu motivieren. Darüber hinaus lernen die Schüler im Spiel besonders intensiv: Neben den motorischen Fertigkeiten wird auch soziales Lernen gefördert. Um nicht immer auf die altbewährten Spiele zurückgreifen zu müssen, finden Sie hier eine Vielzahl alternativer und motivierender Spielformen. Alle neuen Spiele sind übersichtlich aufbereitet: von der Vorbereitung bis hin zu verdeutlichenden Spielskizzen. Da bestimmte Fertigkeiten, wie z. B. das Passen des Balles, auch isoliert geübt werden müssen, wird die Spielesammlung durch kleine Übungsstationen und -einheiten ergänzt. So sind Sie nahezu spielend einfach für den Sportunterricht vorbereitet!
Gesamtwerk
Ab aufs Wasser! – Das Erlernen des Kajakfahrens als Vorbereitung auf eine Exkursion
Ab aufs Wasser! – Das Erlernen des Kajakfahrens als Vorbereitung auf eine Exkursion
Gesamtwerk
Immer schneller und schneller – spielerische Trainingsformen zur Grundschnelligkeit im Schwimmen
Immer schneller und schneller – spielerische Trainingsformen zur Grundschnelligkeit im Schwimmen
Gesamtwerk
Das gelochte Runde muss ins kleine Eckige – Einführung von Floorball-Spielen
Floorball ist ein schnelles, intensives und abwechslungsreiches Spiel aus der Familie der Stockballspiele. Ziel ist es, den Ball mit einem Schläger ins gegnerische Tor zu schießen. Der Lochball und der leichte Schläger haben einen hohen Aufforderungscharakter. Das Zusammenspiel in Mannschaften
und der Fair-Play-Gedanke bilden wichtige Pfeiler des Spiels. Floorball ist für den Schulsport sehr geeignet, da es von den Schülern in kurzer Zeit erlernt und gespielt werden kann: Wenige Regeln und Techniken reichen für ein Spiel schon aus. Sowohl für Anfänger als auch für Könner ist Floorball ein attraktives und herausforderndes Spiel.
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Wie im Flug … – Weiterführung des Schrittsprungs zur Hangsprungtechnik
Der Schwerpunkt dieses Unterrichtsvorschlags liegt auf der Flugphase, welche zur Erhaltung des Gleichgewichts und zum Vorbereiten der Landung beiträgt. Bei der Hangtechnik läuft diese folgendermaßen ab: Der Springer führt sein Schwungbein zum Sprungbein zurück, wodurch er in die sogenannte „Hanghaltung“ kommt. Der Rumpf ist dabei aufrecht oder in einer Bogenspannung leicht überstreckt. Die Arme führen die Bewegung parallel in der Seit- oder Hochhalte aus. Um die Landung einzuleiten, klappt der Körper frontal zusammen. Die Beine werden nach dem Prinzip der Gegenwirkung gebeugt vor – hoch gebracht.
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In Nowitzkis Fußstapfen – vom 2:2 zum Streetball
Der Basketballboom des 21. Jahrhunderts in Deutschland trägt einen Namen: „Dirk – the German Wunderkind – Nowitzki“. Durch Nowitzkis Teilnahme an der EM 2011 in Litauen, den Gewinn des NBA-Championship 2010/2011 mit den Dallas Maverick als erster Deutscher und seiner Auszeichnung zum Finals-MVP ist dieses Ballspiel wieder näher an die anderen populären Sportspiele wie Fußball oder Handball herangerückt. Aber schon seit Jahrzehnten ist Streetball mit seiner speziellen Foulregel und die hiermit verbundene körperkontaktarme Spielweise, die wechselnden Spielsituationen auf engstem Raum sowie das schnelle Umschalten von Abwehr auf Angriff bei den Jugendlichen sehr beliebt. Es lässt sich in der Schule sehr gut realisieren, da es in Kleingruppen mit etlichen Korbvarianten durchgeführt werden kann. Im Fokus steht das „Punkte-Machen“. Nicht jede Sporthalle verfügt über installierte Korbanlagen. Das ist jedoch auch nicht nötig; es ist vielmehr die Kreativität der Schüler gefragt: Durch einfache Umbauten oder Verfremdungen mancher Geräte können Körbe entstehen, auf die gezielt werden kann. Über die kreative Komponente hinaus verbessern die Schüler ihre spieltechnischen Fertigkeiten und ihre Teamfähigkeit und lernen, sich in Sportspielsituationen mit anderen zu messen.
Gesamtwerk
Hand + Ball + Spiel = Handballspielen – wir trainieren die Grundfertigkeiten Passen, Prellen und Werfen
Obgleich der Deutsche Handballbund (DHB) mehr als 847 000 Personen zu seinen Mitgliedern zählt und mehr als 33 000 Mannschaften an seinem Spielbetrieb teilnehmen, fristet das Handballspiel, anders als Fußball oder Basketball, im Schulsport eher ein Schattendasein. Zentraler Grund dafür ist, dass sich diese Sportart durch ihr schnelles, raumgreifendes und dadurch konditionsintensives Spiel deutlich schwerer in den schulsportlichen Ordnungsrahmen integrieren lässt. Ein weiterer Grund sind die beim Torwurf weit abspringenden Bälle, die ein gleichzeitiges Üben an verschiedenen Stationen nahezu unmöglich machen. Die vorliegende Unterrichtseinheit zeigt eine Möglichkeit auf, dies zu ändern.
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Das ist ja zum (Haare-)Raufen! – Ringen und Raufen gemeinsam erleben
Bei jungen Heranwachsenden ist die Schwelle zwischen Spaß und Ernst, die bei physischen Auseinandersetzungen existiert, des Öfteren fließend. Es scheint für Kinder und Jugendliche – vor allem in der Pubertät – oft sehr schwierig, in körperlichen Auseinandersetzungen die Kontrolle zu bewahren und auf unfaire Mittel zu verzichten. Häufig steht beim Ringen und Raufen neben den physischen Komponenten (sich auspowern, Grenzen austesten usw.) die psychische Komponente, nämlich das Zelebrieren des Sieges sowie die Demontage des Verlierers, im Fokus. An dieser Schnittstelle will die vorliegende Unterrichtseinheit ansetzen und den Schülern helfen, in gewissen Situationen souverän mit körperlich unangenehmem Kontakt sowie Hemmschwellen und Grenzen umzugehen und diese bewusst zu erleben. Die Bewegungsfreude soll gefördert, der gezielte Körperkontakt, der hier in einem Rahmen vorgegeben wird, geschult und Vertrauen zu sich selbst und den Mitschülern aufgebaut werden. Sich auf jemanden zu verlassen und Verantwortung für andere zu übernehmen, das ist das Hauptaugenmerk dieser Unterrichtseinheit. Eine Sinnorientierung im Sport soll künstlich forciert werden, die es den Schülern ermöglicht, sich auf Wagnis, Abenteuer und Kooperation einzulassen und diese beim Ringen und Raufen gemeinsam zu erleben.
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Skifahren
Skifahren ist ein toller Sport, den heute schon die Kleinsten erlernen, und der nicht nur Spaß macht, sondern den Wintersportlern auch tolle Ausblicke, frische Winterluft und gemütliche Hüttenzeiten beschert. Um 1860 soll das Skifahren als Sportart seinen Anfang in Norwegen genommen haben und der Sport wurde sofort weitverbreitet und in fast allen wintersporttauglichen Gegenden übernommen. Der Film bietet Informationen und theoretisches Wissen über den Sport: Welche Vorbereitung notwendig ist, welche Ausrüstung vorhanden sein sollte, die verschiedenen Fahrtechniken und Abwandlungen des klassischen Skilaufs. Zudem geht er darauf ein, welche Regeln auf den Skipisten gelten, um schlimme Sportunfälle zu vermeiden. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Testaufgaben; Ergänzende Unterrichtsmaterialien; Interaktive Arbeitsblätter.
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Orientierungslauf für die Schule
Orientierungslauf für die Schule - OL-Varianten für das Schul-, Sport- u. Freigelände
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Orientierungslauf für die Schule
Orientierungslauf für die Schule - Orientierungsspiele für Zwischendurch: Picasso
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Orientierungslauf für die Schule
Orientierungslauf für die Schule - Orientierungsspiele für Zwischendurch: Zoo-Spiel
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Orientierungslauf für die Schule
Orientierungslauf für die Schule - Orientierungsspiele für zwischendurch
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Fußball
Fußball - Organisation eines Fußballturniers
Gesamtwerk
Fußball
Fußball - Spielformen, Regeln und Schiedsrichterzeichen
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Fußball
Fußball - Passen und Torschuss
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Fußball
Fußball - Ballführung
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Fußball
Fußball - Ballgewöhnung
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Kämpfen
Viele Kinder und Jugendliche haben das Bedürfnis, ihre Kräfte zu messen und sich in der körperlichen Auseinandersetzung mit anderen wahrzunehmen. Dafür bietet der Sportunterricht ein ideales Handlungsfeld. Dieses Heft lädt Sie dazu ein, das Kämpfen in Ihrem Unterricht zum Gegenstand zu machen. Die Praxisbeiträge zeigen dabei das breite Spektrum zwischen traditionellen Kampfsportarten und freieren Kampfformen, die sich nicht an normierten Techniken orientieren. Ob kleine Raufspiele oder Griffe und Würfe im Judo: Ist der Sicherheitsrahmen gesteckt, bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, das Kämpfen unter pädagogischen Gesichtspunkten zum Thema zu machen. So können die Schülerinnen und Schüler auch ihre eigenen Kampfformen entdecken und in kleinen Wettkämpfen erproben. Sogar Fechten oder Leichtkontakt-Boxen finden unter fachgerechter Anleitung im Schulsport ihren Platz.
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