Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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RAABE
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Pessach, Schawuot, Sukkot, Purim, Chanukka
Feste durchbrechen unseren Alltag, strukturieren das Jahr, sind Ausdruck unserer Geschichte und Religion und stiften Gemeinschaft. Sie schaffen wichtige Zugänge zum Glaubensleben. Das Judentum gehört zu den ältesten Weltreligionen und birgt eine jahrtausendealte Geschichte voller Rituale und Feierlichkeiten. Im Judentum ist die Familie das Zentrum der jüdischen Religion, deshalb sind viele jüdische Feste auch Familienfeste. Das höchste jüdische Fest ist das Pessachfest, das die Gläubigen an die Zeit der Sklaverei, deren Ende und den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten erinnert. Der Auftakt zum Pessachfest ist der Sederabend. Lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler in die Rolle eines jüdischen Familienmitgliedes schlüpfen und die Feierlichkeiten des Sederabends erleben. So entdecken sie den Sinn der gebotenen Speisen und erleben ein Stück jüdischer Geschichte und jüdischer Religion.
Gesamtwerk
Es ist segensreicher zu geben als zu nehmen
Was bedeutet Hilfe? Was motiviert uns zu helfen? An welchen ethischen Begründungsmustern orientieren wir uns im Alltag? Diese Einheit geht diesen und weiteren Fragen auf den Grund. Erarbeiten Sie mit den Lernenden, ob uns das moralische Gefühl den Weg zur richtigen Entscheidung weist oder doch der Verstand. Anhand von Werbeplakaten von Hilfsorganisationen diskutieren die Jugendlichen, wie Entscheidungen getroffen werden. Außerdem legen sie das Gleichnis vom barmherzigen Samariter aus.
Gesamtwerk
Ist die Lebendspende einer Niere ethisch vertretbar?
Welche Funktion haben unsere Nieren? Die Nieren scheiden Schadstoffe über den Harn aus. Doch was passiert, wenn die Nieren nicht mehr in der Lage sind, das Blut effektiv zu filtern, oder ihre Funktion sogar vollständig verlieren? Folgende Behandlungsmöglichkeiten sind denkbar: Die Dialyse, die postmortale Nierentransplantation sowie die Nierenlebendspende. In unserem Beitrag Tom ist nierenkrank. Wie soll er sich entscheiden? Ist die Lebendspende einer Niere ethisch vertretbar? setzen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit der Thematik der Nierenlebendspende auseinander. Sie lernen die Anatomie der Niere, ihre Filterfunktion und ausgewählte Nierenerkrankungen kennen. Und beschäftigen sich mit dem Ablauf und der Funktion des Dialyse-Verfahrens.
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Gesamtwerk
Dann zerrissen sie ihre Kleider - über Leid, Tod und Trauer nachdenken
Sterben und Tod gehören zum Leben. Die Kinder lernen aber Möglichkeiten kennen, mit Leid und Trauer umzugehen. Sie erfahren, dass Jesus den Tod besiegt hat und woran Christen über das irdische Leben hinaus glauben.
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Du bist wunderbar und wertvoll - ein erfahrungsorientierter Zugang zum Thema Schöpfung
Die Schüler lernen Texte kennen, in denen Menschen ihre Freude und Faszination über die Schöpfung zum Ausdruck bringen. Sie finden eigene Ausdrucksformen, um ihre Ver- und Bewunderung darzustellen. Zum Abschluss findet eine gemeinsame Schöpfungsfeier statt.
Verwandte Themen
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Beim Beten sind wir alle gleich - eine interreligiöse Einheit zum Thema Gebet
Die Schüler lernen Unterschiede und Gemeinsamkeiten des Betens in anderen Religionen kennen und verstehen, weshalb das Gebet ein wichtiges Ritual im Leben sein kann. Sie organisieren und gestalten eine gemeinsame Morgenandacht in der Schule.
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Neue Berufsperspektiven in grünen Jobs - Nachhaltigkeit in der Arbeitswelt
Die Globalisierung und die Einsicht in die Notwendigkeit einer nachhaltigen Entwicklung verändern Wirtschaft und Gesellschaft. Im Zuge dieses Prozesses entstehen neue Berufe, andere verändern sich aufgrund der aktuellen Herausforderungen. Jugendliche, die sich mit der Aufgabe konfrontiert sehen, ihren eigenen beruflichen Weg finden zu müssen, bedürfen der Orientierung. Sich selbst zu kennen und um die eigenen Fähigkeiten und Interessen zu wissen, ist dafür eine der wichtigsten Voraussetzungen. Zugleich stellen sich ethische Fragen: Wie will ich in Zukunft leben? Was soll ich tun? Wie kann ich mich selbst verwirklichen? Im Rahmen der vorliegenden Unterrichtseinheit erarbeiten sich die Lernenden die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit: Ökonomie, Ökologie und Soziales. Zugleich erhalten sie Einblick in den politischen Hintergrund nachhaltiger Entwicklung. Sie lernen nachhaltige Branchen kennen und erforschen im Rahmen einer Interentrecherche den neuen Arbeitsmarkt. Im Zuge dessen reflektieren sie ihre eigenen Stärken, Interessen und Fähigkeiten und setzen sich kritisch mit ihren Werten auseinander.
Gesamtwerk
Ist doch logisch! - Argumentieren üben
Wer philosophiert, der argumentiert. Dies setzt jedoch ein Verständnis von Argumentationsformen und -strategien, dem logischen Aufbau eines Arguments und möglichen Fehlern beim Argumentieren voraus. Ziel der vorliegenden Unterrichtseinheit ist es, die Argumentations- und -kritikfähigkeit der Lernenden zu schulen. Die Schülerinnen und Schüler üben sich darin, ihren eigenen (ethischen) Standpunkt klar und stringent darzulegen und ihn nachvollziehbar und strukturiert gegenüber anderen zu begründen. Zugleich schulen sie ihre Fähigkeit, zuzuhören und die Argumentation anderer nachzuvollziehen. Diese Unterrichtseinheit führt ein in unterschiedliche Argumentationsmuster, beginnend mit den klassischen Syllogismen des Aristoteles, über das Toulmin-Schema, bis hin zum Stufenmodell sittlicher Urteilsfindung von Heinz Eduard Tödt.
Gesamtwerk
Hans Jonas: Verantwortungsethik in einer globalisierten Welt
Hans Jonas verbindet Kants kategorischen Imperativ mit einer Folgenabschätzung. Mit Blick auf die Dauerhaftigkeit echten menschlichen Lebens auf der Erde entwickelt er einen neuen Imperativ. Dieser gilt fortan als ethischer Maßstab, der - so Jonas - notfalls auch zeitlich befristet mit diktatorischen Mitteln umzusetzen wäre. Die "Heuristik der Furcht" gebietet uns, Technik nur so einzusetzen, dass mögliche "Worst-Case-Szenarien" nicht eintreffen. Hans Jonas erweiterte den Blick der Religion-Ethik nicht nur auf die Umwelt und deren Schutz. Seine Überlegungen hinsichtlich des Gebrauchs moderner Technik sind auf nahezu alle Themenfelder der angewandten Religion-Ethik übertragbar (Klonen, PID etc.). In einer globalisierten Welt trifft jeder Konsument täglich moralisch relevante Entscheidungen, die weltweite Konsequenzen nach sich ziehen. Schon morgen könnte der Kampf um Ressourcen auch die Erste Welt betreffen. Auch darum muss die traditionelle Religion-Ethik der Nähe um den Blick auf die räumliche und zeitliche Ferne erweitert werden. Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, den Schülerinnen und Schülern diese Verantwortung, aber auch bestehende Möglichkeiten zur Gestaltung der Zukunft, zu vergegenwärtigen.
Gesamtwerk
RoboterReligion-Ethik - moralische und ethische Implikationen
Ob in der Industrie, der Raumfahrt oder im Haushalt - Roboter sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie übernehmen Arbeiten, die für Menschen zu gefährlich oder zu mühsam sind. Seit den 1960er-Jahren bauen sie Autos, entschärfen Bomben und reinigen unsere Wohnzimmer. In den letzten Jahrzehnten hat die Entwicklung und Forschung im Bereich der Robotik (Robotertechnik) jedoch einen großen Sprung gemacht. Welche moralischen und ethischen Implikationen bringt die Entwicklung von immer autonomeren und "intelligenteren" Robotern mit sich? Diese Einheit führt die Lernenden in die RoboterReligion-Ethik ein und hinterfragt deren rasante technische Entwicklung. Die Jugendlichen erweitern ihre Urteilskompetenz, indem sie sich von dem Bild des Roboters aus der Science-Fiction lösen und sich mit dem aktuellen Entwicklungs- und Forschungsstand auseinandersetzen.
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Sprechen und Hören ist Befruchten und Empfangen - Kommunikation richtig verstehen
Immer und überall kommunizieren wir. Dabei ist Kommunikation weit mehr als das Gesagte: Die Art, wie etwas gesagt wird, spielt genauso eine Rolle wie Körpersprache oder Mimik der sprechenden Person. "Man kann nicht nicht kommunizieren", drückte es Paul Watzlawick aus. Streit oder Missverständnisse entstehen oft durch schlechte Kommunikation oder falsche Vorwegnahmen und Interpretationen. In dieser Einheit lernen die Schüler unterschiedliche Arten der Kommunikation kennen und reflektieren ihre eigene Art zu kommunizieren. Durch die Verbindung theoretischer und praktisch-spielerischer Zugänge werden sie sensibilisiert für Kommunikationsprobleme oder Missverständnisse in ihrem Umfeld. Darüber hinaus erarbeiten sie Strategien, wie sie ihre eigene Kommunikation verbessern können.
Gesamtwerk
Weltreligion Hinduismus - anders als die anderen Weltreligionen
Hinduismus - eine Weltreligion mit über 940 Millionen Anhängern. Der Hinduismus kann mit den anderen Weltreligionen kaum verglichen werden. Es gibt keinen festgelegten Gründer, es gibt nicht annähernd ein Gründungsdatum, es gibt keine festgelegten Glaubenssätze, selbst eine gemeinsame Religion-Ethik ist schwer zu formulieren. Die Unterrichtseinheit bringt den Schülern diese bei uns kaum bekannte Weltreligion mit ihren Praktiken, Göttern, ihrer Religion-Ethik und ihrem Gesellschaftssystem näher.
Gesamtwerk
Kritik üben - fair und ehrlich
Konstruktive und sachliche Kritik bringt jeden weiter. Trotzdem: Niemand wird gerne kritisiert. Kritik an jemandem zu üben ist immer eine Gratwanderung. Es kann schnell passieren, dass der andere abblockt oder sich durch die Kritik verletzt fühlt. Damit ist niemandem gedient. Doch egal ob Casting-Show im Fernsehen, Kritiken von Songs, Filmen und Restaurants oder die Beurteilung von schulischen Leistungen - Kritik gehört zu unserem Alltag. Worauf aber kommt es bei einer Kritik an und wie geht man am besten mit ihr um? Welche Kritik bringt jemanden weiter? Und welche Art von Selbstkritik kann eine große Chance für die persönliche Weiterentwicklung sein? In der vorliegenden Einheit lernen die Schüler, verantwortungsvoll mit Kritik umzugehen.
Gesamtwerk
Heimat in der Fremde - Eine Reflexion über die Begriffe Heimat, Flucht und Grenzen aus christlicher Perspektive
Angesichts der andauernden Flüchtlingskrise sehen sich Deutschland und Europa herausgefordert. Wen nehmen wir auf? Wie bewältigen wir die sozialen Probleme innerhalb unserer Gesellschaft? Wie vermeiden wir einen weiteren Rechtsruck? Wie gelingt die Integration von Flüchtlingen in die Gesellschaft, den Arbeitsmarkt? Und wie gestalten wir künftig das multikulturelle und interreligiöse Miteinander? Diese Reihe informiert über die vielfältigen Ursachen von Flucht und Vertreibung, reflektiert die Bedeutung des Begriffes "Heimat" und lädt ein, über Wege gelingender Integration nachzudenken.
Gesamtwerk
Sterbehilfe in der Diskussion - eine Einheit zu Jojo Moyes' "Ein ganzes halbes Jahr"
Seit einem Unfall ist Will Traynor querschnittsgelähmt. Einen Suizidversuch hat er bereits hinter sich, als er Louisa trifft. Die beiden verbringen ein halbes Jahr miteinander. Trotz Lous Bemühungen Wills Lebensfreude neu zu wecken, ist dieser entschlossen, seinem, wie er sagt, nicht mehr lebenswertem Dasein ein Ende zu setzen. Haben wir das Recht auf einen selbstbestimmten Tod? Aus der Perspektive der Romanfiguren erörtern die Lernenden Wills Wunsch nach Sterbehilfe und informieren sich über unterschiedliche Regelungen in Europa.
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