Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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RAABE
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Ältere und jüngere Geschwister
Wer ist Jude? Was bedeutet es, nach dem jüdischen Gesetz zu leben? Inwiefern die Juden uns 3761 Jahre voraus sind, welche Feste sie feiern (und was dabei gegessen wird), erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler in diesem Beitrag. Nicht zuletzt fragen sie auch, was Christen und Juden trennt und verbindet und wie jüdische Rabbiner heute Jesus sehen.
Gesamtwerk
Ich bin wertvoll – eine Schatzsuche der besonderen Art
Eines der wichtigsten ethischen Prinzipien lautet: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Es lässt sich in allen großen Weltreligionen finden. Für die Nächstenliebe wird also immer die Eigenliebe vorausgesetzt. Auch für Erziehungsziele wie Höflichkeit, Rücksichtnahme und Toleranz bildet eine gesunde Wertschätzung der eigenen Person die Grundlage. Nur wenn die Kinder ihren eigenen Wert kennen, können sie auch andere achten. Mit diesem Angebot ermutigen Sie die Kinder, sich bewusst positiv wahrzunehmen. Damit fördern Sie das Selbstwertgefühl jedes einzelnen und schaffen eine Voraussetzung
für ein angemessenes Verhalten der Kinder in der Gruppe.
Gesamtwerk
Kick it like Beckham – Selbstverwirklichung im Spannungsfeld unterschiedlicher Erwartungen und Zwänge
„Who wants to cook Aloo Gobi when you can bend the ball like Beckham?“, lautet der Werbeslogan auf dem englischen Filmplakat zu Kick it like Beckham (2002). Er fasst das Dilemma, in dem sich Jess Bhamra, die fußballbegeisterte Heldin des Films befindet, zusammen. Immer wieder ist die 18-jährige Tochter indischer Einwanderer hin- und hergerissen zwischen Zwängen, die ihr durch ihre kulturelle Herkunft auferlegt werden, und ihren Wünschen, deren Verwirklichung mit diesen kollidiert. Ihre Wünsche drehen sich dabei nicht nur um Fußball, sondern auch um Liebe, Freundschaft und Selbstverwirklichung. Wer bin ich wirklich? Was will ich erreichen? Und wie löse ich die Konflikte, die sich dabei ergeben? Jess Bhamra bietet Jugendlichen die Möglichkeit zur Identifikation. Aus „sicherer“ Distanz formulieren sie in der Auseinandersetzung mit dem Film Antworten auf die oben genannten Fragen.
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Gesamtwerk
Volles Grab und leerer Glaube?
Die Auferstehung Jesu ist ein zentrales Thema für den christlichen Glauben. Denn es geht um eine der meistgestellten und drängendsten Fragen überhaupt: was mit dem Menschen nach dem Tod geschieht. Die Lernenden setzen sich in den Materialien mit theologischen, philosophischen und künstlerischen Auferstehungs-Vorstellungen auseinander und entdecken, welche Hoffnung uns Jesu Leben, Tod und Auferstehung geben.
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Was soll ich tun?
Epikur beschreibt den einzelnen Menschen in seinem Streben nach dem Glück. Für Bentham hingegen ist gut, was für alle nützlich ist. Und während Kant die Unterwerfung des Einzelnen unter die Gesetzgebung der Vernunft fordert, sieht Sartre den Menschen auf seiner Suche nach Orientierung allein auf sich gestellt, aller normativen Orientierungspunkte beraubt. Unser Handeln ist nicht beliebig - auf welchen ethisch-moralischen Entscheidungsmustern aber basieren unsere Entscheidungen?
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Lernzirkel Bergpredigt
Jesu Botschaft vom Herannahen des Reiches Gottes hatte Sprengkraft. Sie richtete sich vor allem an die Armen, Schwachen und Ausgegrenzten der Gesellschaft. Dabei vertröstete er sie mit seiner Vision einer gerechteren Gesellschaft nicht auf ein Jenseits, eine für sie unerreichbare Zukunft. Er predigte das Anbrechen des Reiches Gottes im Hier und Jetzt. Die Eckpfeiler seiner Vision skizzierte er u. a. in der Bergpredigt. Wie ist die Bergpredigt aufgebaut? Was sind die Kernaussagen? Sind ihre Forderungen erfüllbar oder bewusst als unerfüllbar formuliert?
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Was soll ich tun? – Einführung in Grundpositionen der philosophischen Ethik
Unser Handeln ist nicht beliebig. Jede Entscheidung basiert auf ethisch-moralischen Begründungsmustern. Unterschiedlich sind jedoch die Antworten auf die Frage, welche dies sind. Epikur beschreibt den Menschen in seinem Streben nach dem Glück. Für Bentham hingegen ist gut, was für alle nützlich ist. Und während Kant die Unterwerfung des Einzelnen unter die Gesetzgebung der Vernunft fordert, sieht Sartre den Menschen auf seiner Suche nach Orientierung allein auf sich gestellt, aller normativen Orientierungspunkte beraubt. Die Leitgedanken philosophischer Ethik werden anschaulich visualisiert und methodisch abwechslungsreich aufgearbeitet.
Gesamtwerk
Auf der Suche nach dem Glück
Wann empfinden wir Glück? Kann man auf sein Glück Einfluss nehmen oder fällt es einem zu? Jugendliche erwarten Orientierung bei ihrer persönlichen Suche nach dem Glück. In einer Zeit, in der sich vielfältige Glücksangebote abwechseln und damit abnutzen, lädt dieser Beitrag ein nachzudenken, welche unterschiedlichen Wege zum Glück es gibt und wie ein gelungenes Leben aussehen kann. Die systematische Auseinandersetzung mit der eigenen Suche nach dem Glück führt weg von Konsumantworten, von Glück im Sinne von „Glück haben“, und lässt die Jugendlichen danach fragen, wie man glücklich sein kann.
Gesamtwerk
Grundlagen der philosophischen Ethik: Aristoteles
Wie führt man ein glückliches Leben? Das ist die Grundfrage der "Nikomachischen Ethik". Aristoteles geht es um das Tun des Menschen im Blick auf ein gelungenes Leben. Im Mittelpunkt seiner Ausführungen steht dabei der Begriff der Tugend. Wer aus Überzeugung tugendhaft lebt, der weiß um Tugenden und übt sie beständig ein. Dies Einüben führt zur Entwicklung normativer Handlungsdispositionen und prägt den Charakter eines Menschen, sodass ein tugendhaftes und glückliches Leben schließlich aus einer inneren Haltung heraus gelebt wird. Gleichwohl muss Aristoteles zugestehen, dass nicht jedermann seines Glückes Schmied ist. Es gibt äußere Lebensumstände die das Glück beeinflussen. Was ein glückliches Leben ist, bleibt letztlich jedoch subjektiv und individuell verschieden. Dieser Unterrichtsentwurf lässt das aristotelische Konzept einer Tugendlehre in der heutigen Zeit anschaulich werden. Die hierfür notwendige Transferleistung baut auf einer intensiven Arbeit mit Texten aus der "Nikomachischen Ethik“ auf.
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