Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 20/33
802 MaterialienIn über 802 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Religion findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Religion
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"Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt" - Wir schreiben ein Krippenspiel
Alle Jahre wieder feiern wir Weihnachten. Krippenspiele in Kirchen, Gemeinden und Schulen gehören an vielen Orten zum festen Bestandteil des Jahresfestkreises. Doch immer wieder taucht die Frage auf: Welches Krippenspiel wählen wir diesmal aus? Was passt zu unserer Schule? Welches Spiel übermittelt eine Botschaft, die in die Lebenswirklichkeit der Menschen heute und besonders der Kinder und Jugendlichen hineinspricht?
Gesamtwerk
Kreuzestheologie
Die einen benutzen es für politische Zwecke, die anderen verstecken es aus Rücksicht auf evemtuelle kulturelle Empfindlichkeiten. Es gibt in unserer Zeit viele Anlässe, um über das Kreuz als christliches Symbol in unserer Gesellschaft nachzudenken.
Gesamtwerk
Ältere Menschen am Steuer: Wie wichtig sind Tests?
„Auto rast in Tankstelle – Senior am Steuer“, „Geisterfahrer verursacht Unfall – 75-Jähriger war überfordert“ oder „Pkw fährt in ein Cafe – Seniorin verwechselte Brems- und Gaspedal“ – sind Schlagzeilen, die uns immer wieder begegnen, die Fragen aufwerfen und Diskussionen entfachen. Sind dies Einzelfälle oder kommt es häufig(er) vor? Sind ältere Menschen am Steuer gefährlich? Wenn ja – woran genau liegt das? In dem Kapitel Ältere Menschen am Steuer: Wie wichtig sind Tests? setzen sich die Schüler mit diesen Fragen auseinander, vergleichen Zahlen und Fakten rund um Pkw-Unfälle im Straßenverkehr, an denen Senioren beteiligt waren. Die Resultate zeigen, dass obligatorische Fahrtauglichkeitsüberprüfungen ab einem gewissen Alter sinnvoll wären – doch: Die rechtliche Lage sieht in Deutschland anders aus. Die Schüler hinterfragen diese kritisch – auch im Hinblick auf andere Regelungen in europäischen Ländern und diskutieren Alternativen, die sowohl die Perspektive der älteren Pkw-Fahrer als auch die der anderen Verkehrteilnehmer berücksichtigen.
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Gesamtwerk
Was steht auf deiner „Löffelliste“?
Was steht auf deiner „Löffelliste“? lautet der Titel dieses Beitrags. Eine „Löffelliste“ (auch Bucket-List) ist eine Aufstellung darüber, was man noch alles tun, sehen und erleben möchte, bevor man „den Löffel abgibt“. Schon kleine Kinder formulieren ihre Wünsche: „Wenn ich einmal groß bin, möchte ich …“ In der vorliegenden Einheit lernen die Schüler verschiedene Löffellisten kennen und formulieren auch eine eigene. Ein wichtiger Aspekt ist dabei aber das Hinterfragen dieser Listen: Wird man glücklich(er), wenn man einen Punkt nach dem anderen abhaken kann? Wie verändern sich die Wünsche im Laufe der Jahre? Ist es überhaupt wichtig, Wünsche zu haben?
Gesamtwerk
Wir haben viel gemeinsam! - Die fünf Säulen des Islam im Vergleich mit der christlichen Glaubenspraxis (Teil II)
Das Gebet ist eine der "fünf Säulen des Islam", die im Glaubensleben der Muslime eine wichtige Rolle spielen. Nach dem Glaubensbekenntnis (schahada) und der Fastenpraxis (saum), die den Schüler im ersten Teil des Beitrags begegnet sind, lernen sie nun drei weitere Säulen kennen: das tägliche Pflichtgebet (salat), die Pilgerreise (haddsch) und das Almosengeben (zakat) werden der christlichen Glaubenspraxis gegenübergestellt. In der Zusammenschau der wichtigsten Glaubenspraktiken von Islam und Christentum entdecken Ihre Schüler die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Religionen und entwickeln ein vertieftes Verständnis für die Schwesterreligion. Mit vielen Zusatzmaterialien.
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Gesamtwerk
Palästina zur Zeit Jesu - wie lebten die Menschen vor 2000 Jahren?
Galiläa lag weitab von den Metropolen der damaligen Zeit und doch mittendrin im politischen Geschehen. Es war strategisch wichtige Durchgangsstation an zentralen Handelsrouten, aufstrebende Region im Visier Roms und dennoch ein beschaulicher Landstrich. Die Einwohner lebten von Ackerbau und Fischfang. Großfamilien wohnten samt Tieren unter einem Dach. Die Menschen hofften auf den Messias, das Reich Gottes, Frieden und Gerechtigkeit. Der römischen Fremdherrschaft waren sie überdrüssig. Wie lebte es sich zur Zeit Jesu? Begeben Sie sich mit Ihren Schülern auf Entdeckungsreise, unterstützt durch eine anschauliche Power-Point-Präsentation.
Gesamtwerk
Minbar, Rahle und Mihrab - wir besuchen eine Moschee
Wozu dient der Minbar und wo findet man ihn? - Ihre Schüler erkunden eine Moschee. In einer Moschee kommen Muslime freitags zusammen, um das gemeinschaftliche Gebetsritual zu verrichten und die Predigt zu hören. Moscheen sind Orte der Zusammenkunft, der Gemeinschaft und des Gebets - hier lässt sich die Glaubenspraxis des Islam erleben. Bei einem Moscheebesuch oder in einem Gruppenpuzzle erkunden Ihre Schüler die zentralen Gegenstände einer Moschee: Der Minbar, eine Predigtkanzel, steht immer rechts vor dem Mihrab. Diese Wandnische zeigt den Gläubigen die Richtung nach Mekka. Zur Rezitation des Korans legt man ihn auf die Rahle, einen Buchständer. Die Moschee ist vollständig mit einem Gebetsteppich ausgelegt, der als sauberer Ort für das Gebet dient. Beim täglichen Gebet kann der Tesbih, ein Gebetskette, mit seinen meist 99 Perlen das Sprechen bzw. Zählen von Gebetsformeln unterstützen. Mit 1 MP3-Datei, 1 Methodenkärtchen und 1 Zusatzmaterial.
Gesamtwerk
Maß halten: Wie viel ist gut und genug?
Wenn Menschen immerzu essen, obwohl sie schon satt sind, ständig an ihre Arbeit denken und sich keine Pausen gönnen, wenn sie rund um die Uhr mit Körperpflege und ihrem Aussehen beschäftigt sind ... dann fällt zumindest dem Umfeld auf, dass es zu viel ist. Doch auch die anderen Extreme – kaum etwas essen, die Arbeit scheuen, mangelhafte Körperpflege – sind Beispiele dafür, dass das Gespür für das rechte Maß fehlt. In der Unterrichtseinheit Maß halten: Wie viel ist gut und genug? geht es um die Balance zwischen dem Zuviel und dem Zuwenig, um das gute, gesunde Maß. Doch wie entwickeln wir ein Gespür für eigene Grenzen bzw. für eine gesunde Selbstfürsorge? Darf man auch mal über die Stränge schlagen oder ist nur und immer die Mitte Richtschnur für gutes Handeln? Was können wir tun, wenn wir an unguten Gewohnheiten leiden? Mit diesen und ähnlichen Fragen setzen sich Ihre Schülerinnen und Schüler auseinander und reflektieren so den Raum zwischen den Extremen, der im Genießen durch bewusstes Spüren liegt – und nicht im endlosen Vermehren.
Gesamtwerk
Was glauben Muslime hier und heute?
Die Würdigung eines vielfältigen Islams und die Förderung des kritischen Dialogs der Religionen sind Anliegen dieses Heftes. Die Weitung des religionspädagogischen Blickes auf den Islam möchte zur Befähigung von Christen und Muslimen zum Miteinander in einer pluralen Gesellschaft beitragen. Dialog, Kommunikation und Kooperation geschehen in erster Linie über originale Begegnung an außerschulischen Lernorten, hier wird der Besuch einer Moschee vorgestellt. Ebenfalls für die Klassenstufen 5/6 wird das Konzept von Kindheit im Islam vorgestellt, Spiele und Feste und gemeindlicher Aktivitäten. Für die Klassenstufen 7/8 finden Sie Unterrichtsideen über den „jungen Islam“. Hier werden Themen aus Mode, Musik, Freizeit, dem sozialen Umfeld und der Religion behandelt. Mit wachsendem Alter und verstärktem politischem Interesse ist auch das Kritikbewusstsein der Schülerinnen und Schüler gereift, sodass sie sich kritisch mit der Frage nach dem „Heiligen Krieg“ auseinandersetzen können. Die Lektüre von Anna Kuschnarowas Buch „Djihad Paradise“ wird für die Klassenstufen 9/10 vorgeschlagen. Damit soll ein kritisches Verstehen vom Djihad vertieft und erst recht die Prävention gefördert werden. Schließlich wird dem Umgang von Muslimen in Deutschland mit den gegenwärtigen politischen Herausforderungen nachgespürt. Unter dem Eindruck von Krieg und Terror in Syrien und Attentaten weltweit ist dieses Heft als kleiner Schritt für den Dialog mit Muslimen gedacht. Allzu oft wird der Islam auf Gewalt und Terror reduziert, man sollte sich aber nicht von Schlagzeilen und Populismus beirren lassen: Was Muslime im Namen des Islam machen oder begehen, hat oft genug nichts mit dem Islam zu tun. Im Einführungsartikel wird auch ein Blick auf die Grundlagen der deutschsprachigen islamischen Religionspädagogik geworfen. Aus dem Inhalt: Ein Moscheebesuch mit dem Religionskurs Kindheitsbilder in islamischen Erzählungen und Quellen Begegnung mit den Lebenswelten muslimischer Jugendlicher in Deutschland Die Hände reichen: Konfliktreiche Begegnungen mit Muslimen lösungsorientiert verstehen Muslime im Spannungsfeld zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung Anna Kuschnarowa „Djihad Paradise“ Das Materialpaket – auch digital erhältlich – enthält: Materialheft mit 30 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen im Heft DVD (Songs und Videos zur Weiterarbeit mit Hintergrundinformationen und Materialien zur Erschließung) Das digitale Materialpaket enthält sämtliche PDFs und editierbaren Arbeitsblätter des Materialhefts.
Gesamtwerk
Auf dem Weg
Wir alle machen uns tagtäglich auf den Weg, legen mal kurze, mal längere Wegestrecken zurück. So wundert es nicht, dass der „Weg“ zu einem Symbol geworden ist, welches die Erfahrung der ständigen Bewegung im Leben und des Wunsches nach dem Vorankommen aufnimmt. Wer aber ist mit mir auf dem Weg, wer begleitet und schützt mich, wer hilft mir, meinen Weg zu suchen und zu finden? In diesem Heft finden sich Weg-Geschichten, die Kinder für ihren eigenen Lebensweg stärken können, weil sie hoffnungsvolle Perspektiven aufzeigen. Die (biblischen) Geschichten erzählen von Menschen, die selbst Angst, Zweifel und Bangen kennen und die doch erleben: Ich bin auch auf schwierigen Wegstrecken nicht allein. Gott ist da und begleitet mich. Themen der Unterrichtsbeiträge sind u.a.: • Psalm 23: Den Höhen und Tiefen des Lebens begegnen • Ein geglückter Lebensweg ‒ was ist das eigentlich? • Der Lebensweg Martin Luthers • Mirjams Loblied nach dem Durchzug durch das Schilfmeer • Tobias und sein Wegbegleiter Rafaël Material: • Bildkarten zur Erzählung „Hans im Glück“ • Arbeitskarten „Weggefährten“: Biblische Geschichten von glücklich gelingenden Lebenswegen • Heft „Martin Luther“: eine interaktive Erzählung
Gesamtwerk
Evangelische Religion an Stationen 5_6 Gymnasium
Lernen an Stationen Evangelische Religion Es ist gar nicht so einfach, sich im Fach Evangelische Religion auf dem Gymnasium immer wieder etwas Neues einfallen zu lassen. Mit diesem E-Book erhalten Sie das bewährte Auer-Stationentraining für die Klassen 5 und 6 auf dem Gymnasium, das alle Kernthemen im Fach Evangelische Religion abdeckt. Handlungsorientiert und schülerorientiert Wie es das Lernen an Stationen im Religionsunterricht vorsieht, bewegen sich die Schülerinnen und Schüler selbstständig und in ihrem eigenen Tempo von Station zu Station. Dort bearbeiten sie vielfältige Aufgaben mit ebenso vielfältigen Lösungswegen, was ein besonders nachhaltiges Lernen begünstigt. Nachhaltiges Lernen, kurze Vorbereitung Die Arbeitsblätter als Kopiervorlagen für dieses Stationentraining im Fach Evangelische Religion auf dem Gymnasium sind im Handumdrehen einsatzbereit. Sie eignen sich auch wunderbar für Vertretungsstunden und können von fachfremd unterrichtenden Lehrern ohne Probleme eingesetzt werden. Die Themen: - Wer bin ich? - Bibel - Schöpfung - Abraham - Alttestamentliche Königsgeschichten - Die Umwelt Jesu und der Beginn seines Wirkens - Jesus und seine Botschaft
Gesamtwerk
Miteinander leben ist nicht immer leicht - Streit und Versöhnung
Streit gehört zum Leben, jeder hat sich schon mit anderen gestritten. Streit kann nicht immer vermieden werden, manchmal ist es nötig und wichtig, einem anderen Menschen klare Grenzen aufzuzeigen.
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Wahrheit und Lüge - Was bedeutet das für mich?
Menschen lügen tagein, tagaus. Zum Glück, sagen Forscher. Denn Lügen halten die Gemeinschaft zusammen. Zwar bugsieren sich notorische Lügner erwiesenermaßen schnell ins Abseits, bedachte Lügner aber fügen sich besser ins soziale Netz. Sozialverträglich nennen Forscher die kleinen "Notlügen" im Alltag. Dennoch sind Lügen im Grundsatz nicht zu rechtfertigen. Ich-Stabilität und ein vertrauensvoller Umgang miteinander bedürfen der Ehrlichkeit. In dieser Einheit differenzieren die Lernenden unterschiedliche Formen der Unaufrichtigkeit nach Motiven und Folgen. Die Fähigkeit und die Bereitschaft zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Wahrheit werden gefördert.
Gesamtwerk
Dem Fremden begegnen
Diese Ausgabe bietet einen bunten Strauß unterschiedlichster Aspekte zum Thema " Dem Fremden begegnen". Sie zeigen, welche Handlungsnotwendigkeiten im Umgang mit Menschen, die bei uns Aufnahme gefunden haben, uns unsere biblisch-theologische Tradition an die Hand gibt und wie wir sie in der Schule und im Leben umsetzen können.
Gesamtwerk
Do it yourself: Der Selbermach-Trend
Selbst gemachte Marmelade, Homemade-Kuchen, strickende Menschen im Wartezimmer oder im Park, umhäkelte Bäume, … sowie unzählige Anleitungen bei YouTube zeigen deutlich, dass Selbermachen wieder „in“ ist. Was sagt dieser Trend über unsere Gesellschaft aus? Renaissance des Handwerkens? „Do it yourself“ statt „Durchdrehen“? Ist Selbermachen das neue Yoga? – In der Einheit Do it yourself: Der Selbermach-Trend beschäftigen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit dieser Bewegung. Sie recherchieren, präsentieren und diskutieren die Beweggründe der „Selbermacher“ und reflektieren diese – auch im Vergleich zum Selbermachen vor Jahrzehnten. Sie lassen sich inspirieren, werden selbst zu Selbermachern, entscheiden sich für eine Präsentationsform (Bazar, Heft, Ausstellung, ...) und erleben so diesen Trend und die Reaktion anderer.
Gesamtwerk
Osterspaziergang durch Jerusalem
Jerusalem ist Schauplatz vieler biblischer Erzählungen. Gleichzeitig ist diese bedeutende Stadt auch heute immer wieder Thema der Berichterstattung in den Medien. Die Unterrichtseinheit Osterspaziergang durch Jerusalem verbindet Vergangenheit und Gegenwart, indem sie die Schülerinnen und Schüler im Rahmen eines authentischen Reiseberichts durch die Karwoche bis hin zur Auferstehung begleitet. Zahlreiche Bilder ermöglichen es den Lernern, sich in verschiedene Situationen von damals und heute hineinzuversetzen.
Gesamtwerk
Jeder ist etwas ganz Besonderes! - Wie Leben mit Behinderungen gelingt
Jeder hat ein Recht darauf, ein gleichberechtigter Teil der Gesellschaft zu sein. So steht es in der Behindertenrechtskonvention, die seit 2009 auch in Deutschland gilt. Doch Teilhabe funktioniert nur, wenn alle mitmachen. Von der rechtlichen zur tatsächlichen Gleichstellung behinderter Menschen ist es noch ein weiter Weg. In dieser Reihe versetzen sich die Lernenden in die Lebenswelten beeinträchtigter Kinder und Jugendlicher. Sie begreifen Inklusion als gesellschaftliche Herausforderung, die auch sie persönlich betrifft. Denn Barrieren gibt es nicht nur in Gebäuden. Sie bestehen auch in unseren Köpfen.
Gesamtwerk
Lernzirkel Luther und die Reformation
Luther in der Sekundarstufe I behandeln Nicht nur im kommenden Lutherjahr ist es im evangelischen Religionsunterricht und in anderen Fächern der Sekundarstufe I unerlässlich, Luther und die Reformation zu thematisieren. Das Stationentraining des vorliegenden Bandes hilft Ihnen dabei, das Thema auf abwechslungsreiche und handlungsorientierte Weise zu vermitteln. Stationentraining rund um Luther Beim Lernen an Stationen zum Thema Luther und die Reformation gelingt es Ihnen, mit Ihren Schülern gleichzeitig methodische und inhaltliche Lernziele zu trainieren und gleichzeitig durch die handlungsorientierte Arbeit an Stationen das selbstständige Lernen der Schülerinnen und Schüler im Religionsunterricht zu fördern. Materialien für den evangelischen Religionsunterricht Mit Hilfe der Materialien dieses Bandes decken Sie mühelos den gesamten Themenkomplex Luther, Reformation und Ökumene ab. Sie erhalten zahlreiche abwechslungsreiche Arbeitsblätter als Kopiervorlagen, die ohne lange Vorbereitung sofort und nicht nur im Fach Evangelische Religion einsatzbereit sind. Die Themen: - Situation der Kirche; Luther und sein Werdegang - Die Thesen Luthers und deren Folgen - Auswirkungen der Reformation - Das Ringen um Ökumene
Gesamtwerk
Hat Essen mit Religion zu tun?
Die Mensa einer Schule – im Eingangsbereich hängt ein Produkt aus dem Kunstunterricht, das Foto eines „lebenden Bildes“ nach da Vincis Abendmahl. Was macht das da – in der Mensa? Kunst transzendiert die Wirklichkeit, sie bietet Freiräume und Anknüpfungspunkte. Das Fremde kann ins Eigene integriert werden, Eigenes im Fremden gesehen werden. Hier ist es die Verbindung von profanem Essen mit Kunstaneignung und einer Assoziation an die Kunst selbst und der darin enthaltenen christlichen Botschaft und Symbolik. Die Inszenierung ist mehrfach gebrochen und spiegelt die Gebrochenheit, mit der uns und unseren Schülerinnen und Schülern religiöse Traditionen zugänglich sind. Und so setzt das Themenheft mit der Frage „Hat Essen mit Religion zu tun?“ genau an dieser Stelle an: Es setzt Impulse, die kulturell-religiösen Facetten von Essen aus der Schülerperspektive in den Blick zu nehmen. Daher geht es in diesem Heft didaktisch vorrangig um Essen und Religion. Und es geht um eine sensible Berücksichtigung der Heterogenität – sei es biografisch, leistungs- oder interessenbedingt. Aus dem Inhalt: Essen als Ausdruck von Feier und Gemeinschaft und von sozialem Miteinander, das Grenzen durchbricht wie aufrichtet, Hunger als ein Gegensatz zu Essen, Essen als Ausdrucksmittel religiöser Selbsterziehung am Beispiel des Fastens zu Ostern, Speisevorschriften im interreligiösen Kontext, Essen bzw. Nichtessen auch Ausdruck einer Überzeugung, die quasi-religiöse Züge annehmen kann, das Abendmahl als die zentrale christliche Mahlfeier, eine Annäherung über „Eat Art“ von Daniel Spoerri. Das Materialpaket – auch digital erhältlich – enthält: Materialheft mit 46 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen im Heft Karteikarten (Fastenspeisen-Spiel, Methodenkarten zum Texttheater, Hilfskärtchen mit Adjektiven) Folien mit Einstiegsimpulsen für verschiedene Unterrichtsbeiträge. Das digitale Materialpaket enthält sämtliche PDFs und editierbaren Arbeitsblätter des Materialhefts sowie die Karteikarten und Folien.
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Sehnsucht nach Heimat
Was macht die persönliche Heimat aus? Was bedeutet es, eine Heimat zu haben? Wo und wer ist meine Heimat? Die Sehnsucht nach einer Heimat, die Schutz und Geborgenheit gibt, ist ein menschliches Grundanliegen und treibt auch Kinder um. Der Religionsunterricht bietet Raum, sich mit dieser Sehnsucht auseinanderzusetzen. Dieses Heft knüpft an Ausgabe 54 „Kinder auf der Flucht“ an. Es bietet Anregungen, mit Kindern über die Facetten des Begriffs „Heimat“ nachzudenken. Kinder, die sich beheimatet fühlen, lernen, einen solidarischen Blick für andere zu entwickeln und dazu beizutragen, dass andere Heimat finden. Die Geschichten von geflüchteten Kindern beleuchten Hintergründe der Flucht und laden ein, einzelnen Lebenswegen nachzuspüren. Biblische Geschichten spiegeln wider, dass die Suche nach Heimat eine wesentliche Erfahrung ist. An biblischen Figuren, wie Jakob, Josef, Mose, Miryam und auch dem Volk Israel, lässt sich wahrnehmen, dass es sich lohnt, sich vertrauensvoll auf den Weg zu machen, um Heimat zu suchen. Themen der Unterrichtsbeiträge sind u.a.: Nachdenken über den Begriff „Heimat“ „Zuhause kann überall sein“: Fremdsein und Zuhausesein „Zafira. Ein Mädchen aus Syrien“: Flüchten und Ankommen Biblische Geschichten von Menschen auf der Suche nach Schutz und Geborgenheit Rut und Noomi: Heimat als Beziehungsraum wahrnehmen Material: Fotos „Heimat – was ist das eigentlich?“ Bild-Text-Karten „Kinderbilder von Krieg und Flucht“ und „Suche nach Heimat in biblischen Geschichten“
Gesamtwerk
Alltäglich und doch unerreicht? - Unsere Vorstellungen von Gott
Gott - ein allseits bekannter Name und dennoch sind mit ihm die verschiedensten Assoziationen verbunden. Es existieren so viele verschiedene Gottesvorstellungen wie es Menschen gibt, da das Gottesbild eines jeden in elementarer Weise von seinen eigenen, individuellen Erfahrungen abhängig ist. In dieser Unterrichtseinheit reflektieren die Lernenden ihre persönlichen Gottesvorstellungen und -erfahrungen und überdenken ihre Beziehung zu Gott. Sie lernen die metaphorische Sprache der Bibel kennen und setzen sich mit Jesus als Brücke zwischen Gott und Welt auseinander. Machen Sie sich gemeinsam mit Ihren Schülern auf die Suche nach den Spuren, die Gott in ihrem Leben hinterlassen hat, und unterstützen Sie sie dabei, ein eigenständiges, kritisch-konstruktives Gottesbild zu entwickeln.
Gesamtwerk
Auf den Spuren von Mose - Der Auszug der Israeliten aus Ägypten
Mose ist einer der ersten Glaubensväter von Judentum und Christentum sowie Befreier eines ganzen Volkes. Sein Leben und der von ihm angeführte Exodus zeigen exemplarisch, wie die Menschen im alten Israel ihren (Lebens-)Weg im Vertrauen auf Gott und unter seiner Begleitung gegangen sind. Die Lernenden erforschen die verschiedenen Stationen des Auszugs aus Ägypten und begleiten das Volk Israel auf seinem Weg aus der ägyptischen Gefangenschaft hin ins gelobte Land Kanaan. Hierbei setzen sie sich intensiv mit Inhalt und Funktion der Zehn Gebote auseinander und erörtern die Sinnhaftigkeit von Regeln. Im Rahmen dessen wird den Schülern der Bezug der Exodus-Erzählung zu ihrer Lebenswelt deutlich und sie reflektieren sinnvolle Regeln für ihre eigene Klassengemeinschaft.
Gesamtwerk
Arbeit mit Bildern im Ethikunterricht 5-10
Bilder im Ethikunterricht sinnvoll einsetzen Als Ethiklehrer kennen Sie sicher das Problem: Sie verwenden im Ethikunterricht ein Bild als Stundeneinstieg, doch schnell verschwindet es wieder in der Mappe. Dabei gibt es so viele interessante Möglichkeiten, um im Fach Ethik mit Bildern zu arbeiten! Dieser Band zeigt Ihnen, wie es geht. Ideen für den Ethikunterricht Mit diesem Band erhalten Sie viele tolle Ideen, wie Sie Bilder im Ethikunterricht sinnvoll einsetzen können. Die Bilder, Fotos und Karikaturen des Bandes leiten die Schülerinnen und Schüler zur Auseinandersetzung mit der eigenen Person an und sie lernen, ihre Haltungen und Einstellungen zu hinterfragen. Vielfältige Materialien für den Ethikunterricht Sie erhalten nicht nur zahlreiche Kopiervorlagen zur angeleiteten Bilderarbeitung. Auch im Band enthalten ist eine Sammlung vielseitiger Methoden sowie eine Vielzahl an didaktisch-methodischen Hinweisen, welche Ihnen die Arbeit mit Bildern im Ethikunterricht erleichtern. Der Band enthält: - Sachanalyse zur Bedeutung der Bildanalyse im Ethikunterricht - über 60 Methodensteckbriefe mit ausführlichen didaktisch-methodischen Hinweisen - 50 Kopiervorlagen zur angeleiteten Bilderarbeitung
Gesamtwerk
Religionsdidaktik in Übersichten
Dies ist das erste Werk, das die wichtigsten religionsdidaktischen Themen sowie zentrale Unterrichtsmethoden kurz und knapp in überblicksartiger Form darstellt.Hier geht es um den schnellen Zugriff auf die Quintessenz der Religionsdidaktik – im Schwerpunkt für die Sekundarstufe I. Die einzelnen Sujets werden komprimiert veranschaulicht, eine erläuternde Grafik visualisiert die Kernaussagen. Abgerundet wird das Buch mit den rund zehn bedeutendsten Methoden des Religionsunterrichts, dabei auch einigen bisher unveröffentlichten. Ein Muss für alle Studierenden und Referendarinnen und Referendare mit dem Fach Religion! Auch bereits in der Praxis tätige Religionslehrerinnen und -lehrer erhalten mit diesem Band ein zeitsparendes Überblickswerk, das sie in ihrer täglichen Unterrichtsvorbereitung unterstützt. Dr. Sönke Zankel ist Lehrer in Uetersen und Mitarbeiter an der Universität Kiel im Bereich der Lehrerbildung. Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher, fachdidaktischer und pädagogischer Beiträge und wurde mit dem Deutschen Lehrerpreis – Unterricht innovativ 2013 – ausgezeichnet.
Gesamtwerk
Muslimische Feste
Der Islam ist eine der drei Weltreligionen und mit Judentum und Christentum verwandt. Etwa fünf Prozent der deutschen Bevölkerung gehören diesem Glauben an. Der Film begleitet zwei türkische Familien beim Ramadan, dem Fastenmonat und zeigt das Fest des Fastenbrechens, Ramazan Bayrami. Das Opferfest Id al-Adha wird vorgestellt mit den Ritualen und den Stellen im Koran. Auch weitere regelmäßig wiederkehrende Feste, wie etwa Lailat al-Qadr, die Nacht der Bestimmung und weitere werden vorgestellt. Das Freitagsgebet ist das wichtigstes Gebet in der Woche. Der Zuschauer darf Gast einer Beschneidungsfeier sein und sieht eine türkisch-muslimische Hochzeitsfeier, und hier die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu einer christlichen Hochzeit. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung [PDF]; Glossar [PDF]; Begleitheft (116 S.) [PDF]; 20 Testaufgaben Multiple-Choice in Schüler- und Lehrerfassung [PDF]; Folien [PDF]; 10 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien; Sprechertext [PDF].
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