Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 19/32
792 MaterialienIn über 792 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Religion findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Religion
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Solidarisch und barmherzig
Barmherzig sein – Was heißt das eigentlich? Wie grenzt sich die Barmherzigkeit von Mitgefühl, Mitleid, Menschlichkeit und Solidarität ab? Die in diesem Heft versammelten Geschichten zeigen, wie Menschen gut miteinander umgehen können und was es bedeutet, menschlich zu handeln. Es werden Wege aufgezeigt, die biblischen Geschichten für unsere Gegenwart bedeutsam werden zu lassen. Wo brauchen auch heute noch Menschen, die in Not geraten sind, unsere Hilfe? Das Gebot der Nächstenliebe ist eine Aufforderung zum konkreten, solidarischen Handeln gegenüber diesen Menschen. Und schließlich wird das Thema „Barmherzigkeit“ ausgehend von den Fragen der Kinder, auch philosophisch betrachtet. Themen der Unterrichtsbeiträge sind u.a.: Warum helfen wir uns? Barmherzigkeit lernen; Nikolaus und das Buch „Felix, Kemal und der Nikolaus“; Der Schuster Martin; Mit dem Herzen sehen – Werke der Barmherzigkeit; Der barmherzige Samariter; Mit Kindern über Barmherzigkeit philosophieren; Der rote Mantel – Geschichten der Menschlichkeit; Überall Blumen – Die kleinen Gesten der Mitmenschlichkeit. Material: Buch: Felix, Kemal und der Nikolaus inkl. Lesetagebuch; Kopiervorlagenheft: Werke der Barmherzigkeit – uralt und sehr modern.
Gesamtwerk
Die Bibel: lebensnah und aktuell
Der Band „Die Bibel: lebensnah und aktuell“ enthält ausgewählte biblische Texte und Bilder in kompetenzorientierten Lernaufgaben, die es Ihren Schülern ermöglichen individuelle Zugänge zur Bibel zu finden. Die Bibel ist mehrere tausend Jahre alt und das Leben der Menschen hat sich in diese Zeit sehr verändert. Mit den motivierenden Aufgaben in diesem Band entdecken Ihre Schüler der 5. und 6. Klasse, dass biblische Erzählungen auch heute noch aktuell und lebensbedeutsam sein können. Die enthaltenen Fotos und Illustrationen unterstützen und erleichtern dabei das Verständnis der Bibeltexte. Im Zusatzmaterial finden Sie die Bilder und Illustrationen in Farbe sowie die Arbeitsblätter im veränderbaren Word-Format, sodass Sie diese individuell für Ihre Klasse anpassen können.
Gesamtwerk
Ethikunterricht mit Flüchtlingskindern 5-7
Flüchtlingskinder einbeziehen im Ethikunterricht Auch im Ethikunterricht der Sekundarstufe kommt es immer häufiger vor, dass Flüchtlingskinder ohne oder mit kaum Kenntnissen der deutschen Sprache integriert werden müssen. Doch wie gelingt dies ohne das entsprechende Fachvokabular? Dieser Band gibt Ihnen wertvolle Hilfestellung für Ihren Ethikunterricht. Arbeitsblätter in zweifacher Differenzierung Der Band enthält zweifach differenzierte Arbeitsblätter mit darauf abgestimmten Wortschatzkarten zu 20 lehrplanrelevanten Themen des Faches Ethik in den Klassen 5-10. Das benötigte Vokabular ist auf den Arbeitsblättern mit einer Markierung versehen, damit die Schüler es auf den Wortschatzkarten nachschlagen können. Hier gibt es bildliche Darstellungen sowie englische Übersetzungen. Einbindung in den Ethikunterricht Auf diese Weise gelingt es Ihnen auch ohne DaZ-Kenntnisse, Flüchtlinge ohne oder mit geringen Sprachkenntnissen sinnvoll in den Ethikunterricht zu integrieren. Die Schüler können die gleichen Fachinhalte bearbeiten wie ihre deutschen Mitschüler, wenn auch in reduzierter Form. Die Themen: - Leben in der Gemeinschaft - Freundschaft - Streit und Versöhnung - Regeln und Rechte
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Altes Testament - Neues Testament
Die Reihe Klippert bietet ein systematisches Kompetenztraining nach der Methodik von Dr. Heinz Klippert. Je Heft werden zwei Kern- bzw. Lehrplanthemen methodisch dargestellt. Die Schüler bearbeiten anhand fertig ausgearbeiteter Unterrichtseinheiten mit Stundenbildern und dazu passenden Kopiervorlagen/Arbeitsblättern verschiedenste Facetten eines Themas und trainieren so wichtige übergeordnete Kompetenzen. Sie lernen dabei vor allem selbstständig und eigenverantwortlich zu arbeiten. Lehrkräfte werden so zunehmend entlastet und haben mehr Zeit, sich intensiv um einzelne Schüler zu kümmern. Mithilfe dieses E-Books trainieren Sie mit Ihren Schülern folgende Kompetenzen: - Den Aufbau der Bibel verstehen- Bücher der Bibel finden und eingruppieren- Verschiedene Bibeln entdecken und vergleichen- Gotteserfahrungen des Menschen in der Bibel erforschen- Das Leben und die Botschaft Jesu anhand von Bibeltexten erfahren- Die bildhafte Sprache der Bibel nachvollziehen- Den Lebensbezug biblischer Texte begreifen U.a. finden folgende Methoden Anwendung:- Bildbetrachtung- Doppelkreis - Gruppenarbeit- Kooperative Präsentation- Museumsrundgang- Partnerarbeit - Quiz- Spickzettel
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Maria, die Mutter Jesu - Stationen ihres Lebens
Maria - eine der außergewöhnlichsten Frauenfiguren der Bibel fasziniert und spaltet zugleich. Die katholische Kirche verehrt Maria als Heilige, sie gilt als Gottesgebährerin. In der evangelischen Kirche hingegen gilt sie als Vorbild im Glauben. Für beide Konfessionen spielt sie also eine Schlüsselrolle und nimmt Vorbildfunktion ein. In dieser Einheit lernt Ihre Klasse Marias Unerschütterlichkeit im Glauben kennen und verknüpft Situationen aus ihrem Leben mit dem eigenen Lebensweg. Die Stationenarbeit regt zum eigenständigen Lernen an und gibt konfessionsunabhängig Impulse zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Glauben.
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Bibel erzählen
Bibel erzählen
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Was wir uns wünschen
„Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum“ gehört zu den von Jugendlichen häufig zitierten Sprüchen. Egal ob Kind, Jugendlicher oder Erwachsener: Wunschträume geben Hoffnung, Mut und Zuversicht und der Spruch regt dazu an, aktiv an der Realisierung eigener Träume zu arbeiten. Doch welche Einstellungen und Handlungen sind dabei hilfreich? Und unter welchen Voraussetzungen ist es sinnvoll, Träume zu begraben? Müssen Träume überhaupt immer erfüllt werden oder haben sie nicht vielmehr ihren eigenen Wert? Im Kapitel Was wir uns wünschen setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit diesen Fragen kritisch auseinander und reflektieren Wunschträume im Hinblick auf deren Wert für denjenigen, der wünscht. Am Ende werden Wunschträume – über das rein Individuelle hinaus – im gesellschaftlichen Kontext beleuchtet: Die Rede „I have a dream“ von Martin Luther King bildet dabei den Anstoß, sich über Wünsche für unser Zusammenleben auszutauschen.
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Neue Schule, neue Gesichter - wir lernen einander kennen
Neu sein, sich fremd fühlen, seinen Platz finden - mit diesen Themen müssen wir uns im Laufe unseres Lebens immer wieder auseinandersetzen. Auch der Übergang von der Grundschule auf die weiterführende Schule ist häufig mit gemischten Gefühlen verbunden. Dieser Beitrag zeigt spielerische Wege auf, einander zu begegnen, Ängste zu artikulieren und Wünsche zu formulieren. Gemeinsam werden Regeln für eine gute Klassengemeinschaft entwickelt. Ko-operationsspiele fördern Teamgeist, Zusammenarbeit und Kommunikation.
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Lapbooks gestalten im Ethikunterricht 5-6
Schneiden, falten, kleben im Ethikunterricht Haben Sie in Ihrem Ethikunterricht schon einmal mit der schülerorientierten Methode der Lapbooks gearbeitet? Mit dieser Handreichung erhalten Sie ein Rundum-Sorglos-Paket zum Thema Lapbooks im Ethikunterricht in den Klassen 5 und 6. Sie erhalten eine Einführung, viele tolle Ideen und alle nötigen Materialien noch dazu. Sofort einsetzbare Bastel- und Faltvorlagen Dank der direkt im Ethikunterricht einsetzbaren Bastelvorlagen und Faltvorlagen setzen sich Ihre Schülerinnen und Schüler kreativ und ganz individuell mit den wichtigen Lehrplanthemen des Fachs Ethik auseinander. Die Schüler können ihre Lapbooks dank detaillierter Anleitungen völlig frei gestalten. Der Band enthält: - eine didaktisch-methodische Einführung - 48 unterschiedliche Faltvorlagen, sowohl themenspezifisch als auch blanko - übersichtliche Faltanleitungen - Impulskarten zur selbstständigen, themenbezogenen Gestaltung von Lapbooks - Bewertungsbögen für Schüler und Lehrer
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Streit und Versöhnung - wie gelingt es, wieder Wege zueinander zu finden
Jeder Streit hat seine eigene Dynamik. Aus einem falschen Wort erwächst ein Konflikt, der eskaliert, schlimmstenfalls in Gewalt mündet. Die am Streit Beteiligten fürchten, ihr Gesicht zu verlieren, falls sie nachgeben. Anstatt miteinander zu reden, beharren die Konfliktparteien auf ihrer Position. Wie entstehen Konflikte? Welche Möglichkeiten gibt es, frühzeitig deeskalierend zu wirken und gemeinsam eine Lösung zu finden? Im Rahmen dieser Reihe erarbeiten die Lernenden sich spielerisch Grundlagenwissen zu diesem Thema.
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Energiewende: aussteigen, umsteigen, einsparen
Tschernobyl und Fukushima: Wenn diese Begriffe fallen, wissen fast alle, dass es um atomare Katastrophen geht – selbst diejenigen, die 1986 bzw. 2011 noch nicht auf der Welt oder noch klein waren. Das Thema Atomkraft wird in der Einheit Energiewende: aussteigen, umsteigen, einsparen besonders in den Fokus genommen, denn im Zusammenhang mit der Energiewende sind für viele Menschen noch Fragen offen: Wann steigen wir aus? Woher kommt unser Strom, wenn die Atomkraftwerke abgeschaltet werden? Welches sind die „saubersten“ Energiequellen? Was wird sich ändern, wenn die erneuerbaren Energiequellen zunehmend genutzt werden? Wird es noch Energie aus fossilen Brennstoffen geben? Was passiert mit dem Atommüll? Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich projektorientiert mit diesen Aspekten und können so nachvollziehen, dass ein bewusster, sparsamer Umgang mit Energie nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt schont. Dazu werden am Ende konkrete Vorschläge entwickelt, umgesetzt und reflektiert.
Gesamtwerk
Go green: Von der Lust am Gärtnern in der Stadt
In vielen städtischen Gebieten wird die Bepflanzung von öffentlichen Flächen eher nach ökonomischen statt ökologischen oder sozialen Grundsätzen vorgenommen. Bevorzugt wird, was pflegeleicht ist und lange grün bleibt. Eine Gegenbewegung im Trend des Do-it-yourself bildet das Urban Gardening: Städter erobern Brachflächen und gestalten sie nach ihren Vorstellungen. Doch wie weit darf man dabei gehen? Was ist erlaubt, was verboten? Im Kapitel" Go green: Von der Lust am Gärtnern in der Stadt" werden Beweg- und Hintergründe beleuchtet sowie soziale, politische, ökologische, gesundheitliche und wirtschaftliche Aspekte des Urban Gardening untersucht und kritisch hinterfragt. Im Zentrum der Betrachtungen stehen das eigene Umfeld sowie Möglichkeiten und Interessen an eigenen, abwechslungsreichen „Grün“-Projekten – natürlich auf ganz legalem Weg.
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Aspekte der Globalisierung
Mit „Globalisierung“ verbinden die meisten Menschen vor allem Themen aus der Wirtschaft. Dabei ist der Begriff sehr vielschichtig und bietet eine Reihe wichtiger Aspekte, die alle mehr oder weniger mit unserem Leben zu tun haben. Dies will Ihren Schülerinnen und Schülern der Beitrag "Aspekte der Globalisierung" aufzeigen. Ausgehend von Orten außerhalb Deutschlands, die die Schülerinnen und Schüler aus eigener Erfahrung kennen, werden Chancen und Risiken der Globalisierung erarbeitet. Im weiteren Verlauf führt die Einheit über authentische Erfahrungsberichte zweier junger Erwachsener, die mehrere Monate im Ausland gelebt haben, bis hin zu den Reisen des Paulus.
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Vom Rätsel der Träume
Schlaf gehört zu einem der elementaren Grundbedürfnisse aller Menschen (und Tiere). Doch Thema ist er selten, es sei denn, er ist problembehaftet, z.B. durch Schlafstörungen. Was passiert eigentlich, wenn wir schlafen? Träumen wir alle? Wenn ja – wovon? Was hat Einfluss auf unsere Trauminhalte und warum erinnern wir sie so selten? Welche Bedeutung hatten und haben Träume in anderen Kulturen? In der Einheit Vom Rätsel der Träume werden die Ergebnisse der Traumforschung unter die Lupe genommen und der Traum als psychische Aktivität während des Schlafens erläutert. Offen und zu diskutieren bleibt, welche Funktion das Träumen hat. Hierzu lernen Ihre Schülerinnen und Schüler verschiedene Erklärungsmuster kennen, wobei Sigmund Freud und seine Bedeutsamkeit für den Zugang zum Unterbewussten besonderes Augenmerk bekommt.
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Anthropologie: Die Natur des Menschen
Der Band greift die zentralen Menschheitsfragen zu Herkunft, Eigenschaften, Ziel und Freiheit des Menschen aus ganz unterschiedlichen Perspektiven auf. Die vielfältigen, fächerübergreifend ausgewählten Unterrichtsmaterialien bieten den SchülerInnen Gelegenheit, den Menschen aus unterschiedlicher Perspektive zu betrachten und zu analysieren. Zur Sprache kommen anthropologische Bilder aus der Theologie und der Religion, aus der Philosophie und Kunst, aus Naturwissenschaften und Humanwissenschaften.Sorgsam ausgewählte und verständlich gekürzte Texte, Bilder, Erschließungsimpulse und Anregungen zum Unterrichtsverlauf werden präsentiert und lassen sich geradewegs im Unterricht einsetzen. Dr. Holger Zeigan unterrichtet die Fächer Religion, Mathematik und Latein. Er ist Stellvertretender Schulleiter an einem Gymnasium in Siegen.
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Streit schlichten, Konflikte lösen, Kommunikationsstrategien erarbeiten
Konflikte können nicht immer vermieden werden. Manchmal ist es sogar notwendig, einem anderen Menschen klare Grenzen aufzuzeigen. Doch wie streiten wir richtig miteinander? Und wie gelingt es, einen Streit zu beenden, eine für beide Seiten akzeptable Lösung zu finden und sich untereinander auszusöhnen? Im Rahmen dieser Einheit analysieren die Lernenden Konfliktsituationen. Sie erkennen Streitauslöser und üben, Eskalationen zu verhindern. Standbilder helfen, die Gefühle aller am Konflikt Beteiligten zu reflektieren. Im Rahmen eines Rollenspiels werden abschließend Wege und Möglichkeiten erarbeitet, Streit zu beheben. Gemeinsam formulierte Lösungsansätze sichern die Lernenden auf ihrem Streitwürfel.
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"Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt"
Alle Jahre wieder feiern wir Weihnachten. Krippenspiele in Kirchen, Gemeinden und Schulen gehören an vielen Orten zum festen Bestandteil des Jahresfestkreises. Doch immer wieder taucht die Frage auf: Welches Krippenspiel wählen wir diesmal aus? Was passt zu unserer Schule? Welches Spiel übermittelt eine Botschaft, die in die Lebenswirklichkeit der Menschen heute und besonders der Kinder und Jugendlichen hineinspricht? Werden Sie selbst aktiv, schreiben Sie mit Ihrer Klasse ein Krippenspiel. Lassen Sie die Lernenden entscheiden, welche Figuren sie zum Leben erwecken möchten, welche Schwerpunkte und welche Botschaft ihr ganz persönliches Krippenspiel haben soll. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und viel Spaß mit der vorliegenden Schritt-für-Schritt-Anleitung!
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Neues Schuljahr, neue Klasse Neue Freunde finden
Spannung und Vorfreude, aber auch Unsicherheit und Angst begleiten die Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg in die neue Schule. Nach dem Abschied von der Grundschule, stehen die Kinder vor einem Neuanfang, der nicht allen leichtfällt. Der Beitrag zeigt spielerische Wege auf, um sich kennenzulernen und einen gemeinsamen Teamgeist zu entwickeln. Kooperationsspiele helfen, Zusammenarbeit und Kommunikation zu stärken. Die Lernenden erleben sich als Teil einer Gemeinschaft, die miteinander lebt, lernt und religiöse Erfahrungen teilt, und erhalten wertvolle Impulse für ihren persönlichen Glaubens- und Lebensweg.
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"Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt" - Wir schreiben ein Krippenspiel
Alle Jahre wieder feiern wir Weihnachten. Krippenspiele in Kirchen, Gemeinden und Schulen gehören an vielen Orten zum festen Bestandteil des Jahresfestkreises. Doch immer wieder taucht die Frage auf: Welches Krippenspiel wählen wir diesmal aus? Was passt zu unserer Schule? Welches Spiel übermittelt eine Botschaft, die in die Lebenswirklichkeit der Menschen heute und besonders der Kinder und Jugendlichen hineinspricht?
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Kreuzestheologie
Die einen benutzen es für politische Zwecke, die anderen verstecken es aus Rücksicht auf evemtuelle kulturelle Empfindlichkeiten. Es gibt in unserer Zeit viele Anlässe, um über das Kreuz als christliches Symbol in unserer Gesellschaft nachzudenken.
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Ältere Menschen am Steuer: Wie wichtig sind Tests?
„Auto rast in Tankstelle – Senior am Steuer“, „Geisterfahrer verursacht Unfall – 75-Jähriger war überfordert“ oder „Pkw fährt in ein Cafe – Seniorin verwechselte Brems- und Gaspedal“ – sind Schlagzeilen, die uns immer wieder begegnen, die Fragen aufwerfen und Diskussionen entfachen. Sind dies Einzelfälle oder kommt es häufig(er) vor? Sind ältere Menschen am Steuer gefährlich? Wenn ja – woran genau liegt das? In dem Kapitel Ältere Menschen am Steuer: Wie wichtig sind Tests? setzen sich die Schüler mit diesen Fragen auseinander, vergleichen Zahlen und Fakten rund um Pkw-Unfälle im Straßenverkehr, an denen Senioren beteiligt waren. Die Resultate zeigen, dass obligatorische Fahrtauglichkeitsüberprüfungen ab einem gewissen Alter sinnvoll wären – doch: Die rechtliche Lage sieht in Deutschland anders aus. Die Schüler hinterfragen diese kritisch – auch im Hinblick auf andere Regelungen in europäischen Ländern und diskutieren Alternativen, die sowohl die Perspektive der älteren Pkw-Fahrer als auch die der anderen Verkehrteilnehmer berücksichtigen.
Gesamtwerk
Was steht auf deiner „Löffelliste“?
Was steht auf deiner „Löffelliste“? lautet der Titel dieses Beitrags. Eine „Löffelliste“ (auch Bucket-List) ist eine Aufstellung darüber, was man noch alles tun, sehen und erleben möchte, bevor man „den Löffel abgibt“. Schon kleine Kinder formulieren ihre Wünsche: „Wenn ich einmal groß bin, möchte ich …“ In der vorliegenden Einheit lernen die Schüler verschiedene Löffellisten kennen und formulieren auch eine eigene. Ein wichtiger Aspekt ist dabei aber das Hinterfragen dieser Listen: Wird man glücklich(er), wenn man einen Punkt nach dem anderen abhaken kann? Wie verändern sich die Wünsche im Laufe der Jahre? Ist es überhaupt wichtig, Wünsche zu haben?
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Wir haben viel gemeinsam! - Die fünf Säulen des Islam im Vergleich mit der christlichen Glaubenspraxis (Teil II)
Das Gebet ist eine der "fünf Säulen des Islam", die im Glaubensleben der Muslime eine wichtige Rolle spielen. Nach dem Glaubensbekenntnis (schahada) und der Fastenpraxis (saum), die den Schüler im ersten Teil des Beitrags begegnet sind, lernen sie nun drei weitere Säulen kennen: das tägliche Pflichtgebet (salat), die Pilgerreise (haddsch) und das Almosengeben (zakat) werden der christlichen Glaubenspraxis gegenübergestellt. In der Zusammenschau der wichtigsten Glaubenspraktiken von Islam und Christentum entdecken Ihre Schüler die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Religionen und entwickeln ein vertieftes Verständnis für die Schwesterreligion. Mit vielen Zusatzmaterialien.
Gesamtwerk
Palästina zur Zeit Jesu - wie lebten die Menschen vor 2000 Jahren?
Galiläa lag weitab von den Metropolen der damaligen Zeit und doch mittendrin im politischen Geschehen. Es war strategisch wichtige Durchgangsstation an zentralen Handelsrouten, aufstrebende Region im Visier Roms und dennoch ein beschaulicher Landstrich. Die Einwohner lebten von Ackerbau und Fischfang. Großfamilien wohnten samt Tieren unter einem Dach. Die Menschen hofften auf den Messias, das Reich Gottes, Frieden und Gerechtigkeit. Der römischen Fremdherrschaft waren sie überdrüssig. Wie lebte es sich zur Zeit Jesu? Begeben Sie sich mit Ihren Schülern auf Entdeckungsreise, unterstützt durch eine anschauliche Power-Point-Präsentation.
Gesamtwerk
Minbar, Rahle und Mihrab - wir besuchen eine Moschee
Wozu dient der Minbar und wo findet man ihn? - Ihre Schüler erkunden eine Moschee. In einer Moschee kommen Muslime freitags zusammen, um das gemeinschaftliche Gebetsritual zu verrichten und die Predigt zu hören. Moscheen sind Orte der Zusammenkunft, der Gemeinschaft und des Gebets - hier lässt sich die Glaubenspraxis des Islam erleben. Bei einem Moscheebesuch oder in einem Gruppenpuzzle erkunden Ihre Schüler die zentralen Gegenstände einer Moschee: Der Minbar, eine Predigtkanzel, steht immer rechts vor dem Mihrab. Diese Wandnische zeigt den Gläubigen die Richtung nach Mekka. Zur Rezitation des Korans legt man ihn auf die Rahle, einen Buchständer. Die Moschee ist vollständig mit einem Gebetsteppich ausgelegt, der als sauberer Ort für das Gebet dient. Beim täglichen Gebet kann der Tesbih, ein Gebetskette, mit seinen meist 99 Perlen das Sprechen bzw. Zählen von Gebetsformeln unterstützen. Mit 1 MP3-Datei, 1 Methodenkärtchen und 1 Zusatzmaterial.
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