Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 20/33
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Lapbooks gestalten im Ethikunterricht 5-6
Schneiden, falten, kleben im Ethikunterricht Haben Sie in Ihrem Ethikunterricht schon einmal mit der schülerorientierten Methode der Lapbooks gearbeitet? Mit dieser Handreichung erhalten Sie ein Rundum-Sorglos-Paket zum Thema Lapbooks im Ethikunterricht in den Klassen 5 und 6. Sie erhalten eine Einführung, viele tolle Ideen und alle nötigen Materialien noch dazu. Sofort einsetzbare Bastel- und Faltvorlagen Dank der direkt im Ethikunterricht einsetzbaren Bastelvorlagen und Faltvorlagen setzen sich Ihre Schülerinnen und Schüler kreativ und ganz individuell mit den wichtigen Lehrplanthemen des Fachs Ethik auseinander. Die Schüler können ihre Lapbooks dank detaillierter Anleitungen völlig frei gestalten. Der Band enthält: - eine didaktisch-methodische Einführung - 48 unterschiedliche Faltvorlagen, sowohl themenspezifisch als auch blanko - übersichtliche Faltanleitungen - Impulskarten zur selbstständigen, themenbezogenen Gestaltung von Lapbooks - Bewertungsbögen für Schüler und Lehrer
Gesamtwerk
Streit und Versöhnung - wie gelingt es, wieder Wege zueinander zu finden
Jeder Streit hat seine eigene Dynamik. Aus einem falschen Wort erwächst ein Konflikt, der eskaliert, schlimmstenfalls in Gewalt mündet. Die am Streit Beteiligten fürchten, ihr Gesicht zu verlieren, falls sie nachgeben. Anstatt miteinander zu reden, beharren die Konfliktparteien auf ihrer Position. Wie entstehen Konflikte? Welche Möglichkeiten gibt es, frühzeitig deeskalierend zu wirken und gemeinsam eine Lösung zu finden? Im Rahmen dieser Reihe erarbeiten die Lernenden sich spielerisch Grundlagenwissen zu diesem Thema.
Gesamtwerk
Energiewende: aussteigen, umsteigen, einsparen
Tschernobyl und Fukushima: Wenn diese Begriffe fallen, wissen fast alle, dass es um atomare Katastrophen geht – selbst diejenigen, die 1986 bzw. 2011 noch nicht auf der Welt oder noch klein waren. Das Thema Atomkraft wird in der Einheit Energiewende: aussteigen, umsteigen, einsparen besonders in den Fokus genommen, denn im Zusammenhang mit der Energiewende sind für viele Menschen noch Fragen offen: Wann steigen wir aus? Woher kommt unser Strom, wenn die Atomkraftwerke abgeschaltet werden? Welches sind die „saubersten“ Energiequellen? Was wird sich ändern, wenn die erneuerbaren Energiequellen zunehmend genutzt werden? Wird es noch Energie aus fossilen Brennstoffen geben? Was passiert mit dem Atommüll? Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich projektorientiert mit diesen Aspekten und können so nachvollziehen, dass ein bewusster, sparsamer Umgang mit Energie nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt schont. Dazu werden am Ende konkrete Vorschläge entwickelt, umgesetzt und reflektiert.
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Gesamtwerk
Go green: Von der Lust am Gärtnern in der Stadt
In vielen städtischen Gebieten wird die Bepflanzung von öffentlichen Flächen eher nach ökonomischen statt ökologischen oder sozialen Grundsätzen vorgenommen. Bevorzugt wird, was pflegeleicht ist und lange grün bleibt. Eine Gegenbewegung im Trend des Do-it-yourself bildet das Urban Gardening: Städter erobern Brachflächen und gestalten sie nach ihren Vorstellungen. Doch wie weit darf man dabei gehen? Was ist erlaubt, was verboten? Im Kapitel" Go green: Von der Lust am Gärtnern in der Stadt" werden Beweg- und Hintergründe beleuchtet sowie soziale, politische, ökologische, gesundheitliche und wirtschaftliche Aspekte des Urban Gardening untersucht und kritisch hinterfragt. Im Zentrum der Betrachtungen stehen das eigene Umfeld sowie Möglichkeiten und Interessen an eigenen, abwechslungsreichen „Grün“-Projekten – natürlich auf ganz legalem Weg.
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Aspekte der Globalisierung
Mit „Globalisierung“ verbinden die meisten Menschen vor allem Themen aus der Wirtschaft. Dabei ist der Begriff sehr vielschichtig und bietet eine Reihe wichtiger Aspekte, die alle mehr oder weniger mit unserem Leben zu tun haben. Dies will Ihren Schülerinnen und Schülern der Beitrag "Aspekte der Globalisierung" aufzeigen. Ausgehend von Orten außerhalb Deutschlands, die die Schülerinnen und Schüler aus eigener Erfahrung kennen, werden Chancen und Risiken der Globalisierung erarbeitet. Im weiteren Verlauf führt die Einheit über authentische Erfahrungsberichte zweier junger Erwachsener, die mehrere Monate im Ausland gelebt haben, bis hin zu den Reisen des Paulus.
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Vom Rätsel der Träume
Schlaf gehört zu einem der elementaren Grundbedürfnisse aller Menschen (und Tiere). Doch Thema ist er selten, es sei denn, er ist problembehaftet, z.B. durch Schlafstörungen. Was passiert eigentlich, wenn wir schlafen? Träumen wir alle? Wenn ja – wovon? Was hat Einfluss auf unsere Trauminhalte und warum erinnern wir sie so selten? Welche Bedeutung hatten und haben Träume in anderen Kulturen? In der Einheit Vom Rätsel der Träume werden die Ergebnisse der Traumforschung unter die Lupe genommen und der Traum als psychische Aktivität während des Schlafens erläutert. Offen und zu diskutieren bleibt, welche Funktion das Träumen hat. Hierzu lernen Ihre Schülerinnen und Schüler verschiedene Erklärungsmuster kennen, wobei Sigmund Freud und seine Bedeutsamkeit für den Zugang zum Unterbewussten besonderes Augenmerk bekommt.
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Anthropologie: Die Natur des Menschen
Der Band greift die zentralen Menschheitsfragen zu Herkunft, Eigenschaften, Ziel und Freiheit des Menschen aus ganz unterschiedlichen Perspektiven auf. Die vielfältigen, fächerübergreifend ausgewählten Unterrichtsmaterialien bieten den SchülerInnen Gelegenheit, den Menschen aus unterschiedlicher Perspektive zu betrachten und zu analysieren. Zur Sprache kommen anthropologische Bilder aus der Theologie und der Religion, aus der Philosophie und Kunst, aus Naturwissenschaften und Humanwissenschaften.Sorgsam ausgewählte und verständlich gekürzte Texte, Bilder, Erschließungsimpulse und Anregungen zum Unterrichtsverlauf werden präsentiert und lassen sich geradewegs im Unterricht einsetzen. Dr. Holger Zeigan unterrichtet die Fächer Religion, Mathematik und Latein. Er ist Stellvertretender Schulleiter an einem Gymnasium in Siegen.
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Streit schlichten, Konflikte lösen, Kommunikationsstrategien erarbeiten
Konflikte können nicht immer vermieden werden. Manchmal ist es sogar notwendig, einem anderen Menschen klare Grenzen aufzuzeigen. Doch wie streiten wir richtig miteinander? Und wie gelingt es, einen Streit zu beenden, eine für beide Seiten akzeptable Lösung zu finden und sich untereinander auszusöhnen? Im Rahmen dieser Einheit analysieren die Lernenden Konfliktsituationen. Sie erkennen Streitauslöser und üben, Eskalationen zu verhindern. Standbilder helfen, die Gefühle aller am Konflikt Beteiligten zu reflektieren. Im Rahmen eines Rollenspiels werden abschließend Wege und Möglichkeiten erarbeitet, Streit zu beheben. Gemeinsam formulierte Lösungsansätze sichern die Lernenden auf ihrem Streitwürfel.
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"Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt"
Alle Jahre wieder feiern wir Weihnachten. Krippenspiele in Kirchen, Gemeinden und Schulen gehören an vielen Orten zum festen Bestandteil des Jahresfestkreises. Doch immer wieder taucht die Frage auf: Welches Krippenspiel wählen wir diesmal aus? Was passt zu unserer Schule? Welches Spiel übermittelt eine Botschaft, die in die Lebenswirklichkeit der Menschen heute und besonders der Kinder und Jugendlichen hineinspricht? Werden Sie selbst aktiv, schreiben Sie mit Ihrer Klasse ein Krippenspiel. Lassen Sie die Lernenden entscheiden, welche Figuren sie zum Leben erwecken möchten, welche Schwerpunkte und welche Botschaft ihr ganz persönliches Krippenspiel haben soll. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und viel Spaß mit der vorliegenden Schritt-für-Schritt-Anleitung!
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Neues Schuljahr, neue Klasse Neue Freunde finden
Spannung und Vorfreude, aber auch Unsicherheit und Angst begleiten die Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg in die neue Schule. Nach dem Abschied von der Grundschule, stehen die Kinder vor einem Neuanfang, der nicht allen leichtfällt. Der Beitrag zeigt spielerische Wege auf, um sich kennenzulernen und einen gemeinsamen Teamgeist zu entwickeln. Kooperationsspiele helfen, Zusammenarbeit und Kommunikation zu stärken. Die Lernenden erleben sich als Teil einer Gemeinschaft, die miteinander lebt, lernt und religiöse Erfahrungen teilt, und erhalten wertvolle Impulse für ihren persönlichen Glaubens- und Lebensweg.
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"Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt" - Wir schreiben ein Krippenspiel
Alle Jahre wieder feiern wir Weihnachten. Krippenspiele in Kirchen, Gemeinden und Schulen gehören an vielen Orten zum festen Bestandteil des Jahresfestkreises. Doch immer wieder taucht die Frage auf: Welches Krippenspiel wählen wir diesmal aus? Was passt zu unserer Schule? Welches Spiel übermittelt eine Botschaft, die in die Lebenswirklichkeit der Menschen heute und besonders der Kinder und Jugendlichen hineinspricht?
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Kreuzestheologie
Die einen benutzen es für politische Zwecke, die anderen verstecken es aus Rücksicht auf evemtuelle kulturelle Empfindlichkeiten. Es gibt in unserer Zeit viele Anlässe, um über das Kreuz als christliches Symbol in unserer Gesellschaft nachzudenken.
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Ältere Menschen am Steuer: Wie wichtig sind Tests?
„Auto rast in Tankstelle – Senior am Steuer“, „Geisterfahrer verursacht Unfall – 75-Jähriger war überfordert“ oder „Pkw fährt in ein Cafe – Seniorin verwechselte Brems- und Gaspedal“ – sind Schlagzeilen, die uns immer wieder begegnen, die Fragen aufwerfen und Diskussionen entfachen. Sind dies Einzelfälle oder kommt es häufig(er) vor? Sind ältere Menschen am Steuer gefährlich? Wenn ja – woran genau liegt das? In dem Kapitel Ältere Menschen am Steuer: Wie wichtig sind Tests? setzen sich die Schüler mit diesen Fragen auseinander, vergleichen Zahlen und Fakten rund um Pkw-Unfälle im Straßenverkehr, an denen Senioren beteiligt waren. Die Resultate zeigen, dass obligatorische Fahrtauglichkeitsüberprüfungen ab einem gewissen Alter sinnvoll wären – doch: Die rechtliche Lage sieht in Deutschland anders aus. Die Schüler hinterfragen diese kritisch – auch im Hinblick auf andere Regelungen in europäischen Ländern und diskutieren Alternativen, die sowohl die Perspektive der älteren Pkw-Fahrer als auch die der anderen Verkehrteilnehmer berücksichtigen.
Gesamtwerk
Was steht auf deiner „Löffelliste“?
Was steht auf deiner „Löffelliste“? lautet der Titel dieses Beitrags. Eine „Löffelliste“ (auch Bucket-List) ist eine Aufstellung darüber, was man noch alles tun, sehen und erleben möchte, bevor man „den Löffel abgibt“. Schon kleine Kinder formulieren ihre Wünsche: „Wenn ich einmal groß bin, möchte ich …“ In der vorliegenden Einheit lernen die Schüler verschiedene Löffellisten kennen und formulieren auch eine eigene. Ein wichtiger Aspekt ist dabei aber das Hinterfragen dieser Listen: Wird man glücklich(er), wenn man einen Punkt nach dem anderen abhaken kann? Wie verändern sich die Wünsche im Laufe der Jahre? Ist es überhaupt wichtig, Wünsche zu haben?
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Wir haben viel gemeinsam! - Die fünf Säulen des Islam im Vergleich mit der christlichen Glaubenspraxis (Teil II)
Das Gebet ist eine der "fünf Säulen des Islam", die im Glaubensleben der Muslime eine wichtige Rolle spielen. Nach dem Glaubensbekenntnis (schahada) und der Fastenpraxis (saum), die den Schüler im ersten Teil des Beitrags begegnet sind, lernen sie nun drei weitere Säulen kennen: das tägliche Pflichtgebet (salat), die Pilgerreise (haddsch) und das Almosengeben (zakat) werden der christlichen Glaubenspraxis gegenübergestellt. In der Zusammenschau der wichtigsten Glaubenspraktiken von Islam und Christentum entdecken Ihre Schüler die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Religionen und entwickeln ein vertieftes Verständnis für die Schwesterreligion. Mit vielen Zusatzmaterialien.
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Palästina zur Zeit Jesu - wie lebten die Menschen vor 2000 Jahren?
Galiläa lag weitab von den Metropolen der damaligen Zeit und doch mittendrin im politischen Geschehen. Es war strategisch wichtige Durchgangsstation an zentralen Handelsrouten, aufstrebende Region im Visier Roms und dennoch ein beschaulicher Landstrich. Die Einwohner lebten von Ackerbau und Fischfang. Großfamilien wohnten samt Tieren unter einem Dach. Die Menschen hofften auf den Messias, das Reich Gottes, Frieden und Gerechtigkeit. Der römischen Fremdherrschaft waren sie überdrüssig. Wie lebte es sich zur Zeit Jesu? Begeben Sie sich mit Ihren Schülern auf Entdeckungsreise, unterstützt durch eine anschauliche Power-Point-Präsentation.
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Minbar, Rahle und Mihrab - wir besuchen eine Moschee
Wozu dient der Minbar und wo findet man ihn? - Ihre Schüler erkunden eine Moschee. In einer Moschee kommen Muslime freitags zusammen, um das gemeinschaftliche Gebetsritual zu verrichten und die Predigt zu hören. Moscheen sind Orte der Zusammenkunft, der Gemeinschaft und des Gebets - hier lässt sich die Glaubenspraxis des Islam erleben. Bei einem Moscheebesuch oder in einem Gruppenpuzzle erkunden Ihre Schüler die zentralen Gegenstände einer Moschee: Der Minbar, eine Predigtkanzel, steht immer rechts vor dem Mihrab. Diese Wandnische zeigt den Gläubigen die Richtung nach Mekka. Zur Rezitation des Korans legt man ihn auf die Rahle, einen Buchständer. Die Moschee ist vollständig mit einem Gebetsteppich ausgelegt, der als sauberer Ort für das Gebet dient. Beim täglichen Gebet kann der Tesbih, ein Gebetskette, mit seinen meist 99 Perlen das Sprechen bzw. Zählen von Gebetsformeln unterstützen. Mit 1 MP3-Datei, 1 Methodenkärtchen und 1 Zusatzmaterial.
Gesamtwerk
Maß halten: Wie viel ist gut und genug?
Wenn Menschen immerzu essen, obwohl sie schon satt sind, ständig an ihre Arbeit denken und sich keine Pausen gönnen, wenn sie rund um die Uhr mit Körperpflege und ihrem Aussehen beschäftigt sind ... dann fällt zumindest dem Umfeld auf, dass es zu viel ist. Doch auch die anderen Extreme – kaum etwas essen, die Arbeit scheuen, mangelhafte Körperpflege – sind Beispiele dafür, dass das Gespür für das rechte Maß fehlt. In der Unterrichtseinheit Maß halten: Wie viel ist gut und genug? geht es um die Balance zwischen dem Zuviel und dem Zuwenig, um das gute, gesunde Maß. Doch wie entwickeln wir ein Gespür für eigene Grenzen bzw. für eine gesunde Selbstfürsorge? Darf man auch mal über die Stränge schlagen oder ist nur und immer die Mitte Richtschnur für gutes Handeln? Was können wir tun, wenn wir an unguten Gewohnheiten leiden? Mit diesen und ähnlichen Fragen setzen sich Ihre Schülerinnen und Schüler auseinander und reflektieren so den Raum zwischen den Extremen, der im Genießen durch bewusstes Spüren liegt – und nicht im endlosen Vermehren.
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Was glauben Muslime hier und heute?
Die Würdigung eines vielfältigen Islams und die Förderung des kritischen Dialogs der Religionen sind Anliegen dieses Heftes. Die Weitung des religionspädagogischen Blickes auf den Islam möchte zur Befähigung von Christen und Muslimen zum Miteinander in einer pluralen Gesellschaft beitragen. Dialog, Kommunikation und Kooperation geschehen in erster Linie über originale Begegnung an außerschulischen Lernorten, hier wird der Besuch einer Moschee vorgestellt. Ebenfalls für die Klassenstufen 5/6 wird das Konzept von Kindheit im Islam vorgestellt, Spiele und Feste und gemeindlicher Aktivitäten. Für die Klassenstufen 7/8 finden Sie Unterrichtsideen über den „jungen Islam“. Hier werden Themen aus Mode, Musik, Freizeit, dem sozialen Umfeld und der Religion behandelt. Mit wachsendem Alter und verstärktem politischem Interesse ist auch das Kritikbewusstsein der Schülerinnen und Schüler gereift, sodass sie sich kritisch mit der Frage nach dem „Heiligen Krieg“ auseinandersetzen können. Die Lektüre von Anna Kuschnarowas Buch „Djihad Paradise“ wird für die Klassenstufen 9/10 vorgeschlagen. Damit soll ein kritisches Verstehen vom Djihad vertieft und erst recht die Prävention gefördert werden. Schließlich wird dem Umgang von Muslimen in Deutschland mit den gegenwärtigen politischen Herausforderungen nachgespürt. Unter dem Eindruck von Krieg und Terror in Syrien und Attentaten weltweit ist dieses Heft als kleiner Schritt für den Dialog mit Muslimen gedacht. Allzu oft wird der Islam auf Gewalt und Terror reduziert, man sollte sich aber nicht von Schlagzeilen und Populismus beirren lassen: Was Muslime im Namen des Islam machen oder begehen, hat oft genug nichts mit dem Islam zu tun. Im Einführungsartikel wird auch ein Blick auf die Grundlagen der deutschsprachigen islamischen Religionspädagogik geworfen. Aus dem Inhalt: Ein Moscheebesuch mit dem Religionskurs Kindheitsbilder in islamischen Erzählungen und Quellen Begegnung mit den Lebenswelten muslimischer Jugendlicher in Deutschland Die Hände reichen: Konfliktreiche Begegnungen mit Muslimen lösungsorientiert verstehen Muslime im Spannungsfeld zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung Anna Kuschnarowa „Djihad Paradise“ Das Materialpaket – auch digital erhältlich – enthält: Materialheft mit 30 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen im Heft DVD (Songs und Videos zur Weiterarbeit mit Hintergrundinformationen und Materialien zur Erschließung) Das digitale Materialpaket enthält sämtliche PDFs und editierbaren Arbeitsblätter des Materialhefts.
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Auf dem Weg
Wir alle machen uns tagtäglich auf den Weg, legen mal kurze, mal längere Wegestrecken zurück. So wundert es nicht, dass der „Weg“ zu einem Symbol geworden ist, welches die Erfahrung der ständigen Bewegung im Leben und des Wunsches nach dem Vorankommen aufnimmt. Wer aber ist mit mir auf dem Weg, wer begleitet und schützt mich, wer hilft mir, meinen Weg zu suchen und zu finden? In diesem Heft finden sich Weg-Geschichten, die Kinder für ihren eigenen Lebensweg stärken können, weil sie hoffnungsvolle Perspektiven aufzeigen. Die (biblischen) Geschichten erzählen von Menschen, die selbst Angst, Zweifel und Bangen kennen und die doch erleben: Ich bin auch auf schwierigen Wegstrecken nicht allein. Gott ist da und begleitet mich. Themen der Unterrichtsbeiträge sind u.a.: • Psalm 23: Den Höhen und Tiefen des Lebens begegnen • Ein geglückter Lebensweg ‒ was ist das eigentlich? • Der Lebensweg Martin Luthers • Mirjams Loblied nach dem Durchzug durch das Schilfmeer • Tobias und sein Wegbegleiter Rafaël Material: • Bildkarten zur Erzählung „Hans im Glück“ • Arbeitskarten „Weggefährten“: Biblische Geschichten von glücklich gelingenden Lebenswegen • Heft „Martin Luther“: eine interaktive Erzählung
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Evangelische Religion an Stationen 5_6 Gymnasium
Lernen an Stationen Evangelische Religion Es ist gar nicht so einfach, sich im Fach Evangelische Religion auf dem Gymnasium immer wieder etwas Neues einfallen zu lassen. Mit diesem E-Book erhalten Sie das bewährte Auer-Stationentraining für die Klassen 5 und 6 auf dem Gymnasium, das alle Kernthemen im Fach Evangelische Religion abdeckt. Handlungsorientiert und schülerorientiert Wie es das Lernen an Stationen im Religionsunterricht vorsieht, bewegen sich die Schülerinnen und Schüler selbstständig und in ihrem eigenen Tempo von Station zu Station. Dort bearbeiten sie vielfältige Aufgaben mit ebenso vielfältigen Lösungswegen, was ein besonders nachhaltiges Lernen begünstigt. Nachhaltiges Lernen, kurze Vorbereitung Die Arbeitsblätter als Kopiervorlagen für dieses Stationentraining im Fach Evangelische Religion auf dem Gymnasium sind im Handumdrehen einsatzbereit. Sie eignen sich auch wunderbar für Vertretungsstunden und können von fachfremd unterrichtenden Lehrern ohne Probleme eingesetzt werden. Die Themen: - Wer bin ich? - Bibel - Schöpfung - Abraham - Alttestamentliche Königsgeschichten - Die Umwelt Jesu und der Beginn seines Wirkens - Jesus und seine Botschaft
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Miteinander leben ist nicht immer leicht - Streit und Versöhnung
Streit gehört zum Leben, jeder hat sich schon mit anderen gestritten. Streit kann nicht immer vermieden werden, manchmal ist es nötig und wichtig, einem anderen Menschen klare Grenzen aufzuzeigen.
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Wahrheit und Lüge - Was bedeutet das für mich?
Menschen lügen tagein, tagaus. Zum Glück, sagen Forscher. Denn Lügen halten die Gemeinschaft zusammen. Zwar bugsieren sich notorische Lügner erwiesenermaßen schnell ins Abseits, bedachte Lügner aber fügen sich besser ins soziale Netz. Sozialverträglich nennen Forscher die kleinen "Notlügen" im Alltag. Dennoch sind Lügen im Grundsatz nicht zu rechtfertigen. Ich-Stabilität und ein vertrauensvoller Umgang miteinander bedürfen der Ehrlichkeit. In dieser Einheit differenzieren die Lernenden unterschiedliche Formen der Unaufrichtigkeit nach Motiven und Folgen. Die Fähigkeit und die Bereitschaft zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Wahrheit werden gefördert.
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Dem Fremden begegnen
Diese Ausgabe bietet einen bunten Strauß unterschiedlichster Aspekte zum Thema " Dem Fremden begegnen". Sie zeigen, welche Handlungsnotwendigkeiten im Umgang mit Menschen, die bei uns Aufnahme gefunden haben, uns unsere biblisch-theologische Tradition an die Hand gibt und wie wir sie in der Schule und im Leben umsetzen können.
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Do it yourself: Der Selbermach-Trend
Selbst gemachte Marmelade, Homemade-Kuchen, strickende Menschen im Wartezimmer oder im Park, umhäkelte Bäume, … sowie unzählige Anleitungen bei YouTube zeigen deutlich, dass Selbermachen wieder „in“ ist. Was sagt dieser Trend über unsere Gesellschaft aus? Renaissance des Handwerkens? „Do it yourself“ statt „Durchdrehen“? Ist Selbermachen das neue Yoga? – In der Einheit Do it yourself: Der Selbermach-Trend beschäftigen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit dieser Bewegung. Sie recherchieren, präsentieren und diskutieren die Beweggründe der „Selbermacher“ und reflektieren diese – auch im Vergleich zum Selbermachen vor Jahrzehnten. Sie lassen sich inspirieren, werden selbst zu Selbermachern, entscheiden sich für eine Präsentationsform (Bazar, Heft, Ausstellung, ...) und erleben so diesen Trend und die Reaktion anderer.
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