Unterrichtsmaterialien Fachwissenschaftliche Hinweise: Ganze Werke Seite 13/144
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Mathematik
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Demokratie in der Schule
Krisen, Konflikte und Kommentare in den Sozialen Medien – junge Menschen erleben die Welt als politisch und oft auch als widersprüchlich. Sie haben Fragen, zu denen es keinen leichten Antworten gibt. Sie wollen sich ausdrücken, gehört werden und mitgestalten. Im Schulunterricht lernen die Schüler:innen Begriffe wie „Demokratie“ und „Meinungsfreiheit“. Diese bleiben zumeist abstrakt, weil sie nicht praktisch erlebt werden können. Was fehlt, ist ein geschützter Raum, in dem die Lernenden erleben können, was Mitbestimmung, Diskussion und Verantwortung praktisch bedeuten. Schule kann solch einen Raum schaffen. Wie das konkret aussehen kann, erklärt diese Ausgabe. Zudem zeigt diese Ausgabe Wege auf, wie Sie sich mit Ihren Schüler:innen auch im Fachunterricht abseits vom Fach „Politik“ aktuellen gesellschaftlichen Diskursen nähern und Kompetenzen für eine gelebte Demokratie einüben können. Im Deutschunterricht reflektieren Schüler:innen zum Beispiel zu Meinungsbildung über die Sozialen Medien. In Englischunterricht setzen sie sich mit institutionalisiertem Rassismus auseinander, im Religionsunterricht mit der Würde des Menschen. Mathematik wird zum Raum für kreative Problemlösestrategien und der Biologieunterricht zum Ort, an dem Teamarbeit bewusst geübt wird. Diese Ausgabe bringt Demokratie dorthin, wo sie gelebt werden muss: ins Klassenzimmer.
Gesamtwerk
Numerische Mathematik
Diese Ausgabe beleuchtet die Bedeutung der numerischen Mathematik im Unterricht. Sie bietet praxisorientierte Ansätze und didaktische Konzepte, um komplexe mathematische Themen verständlich zu vermitteln. Mit einer Vielzahl an Beispielen und Aufgaben unterstützt das Heft Lehrkräfte dabei, numerische Methoden effektiv in den Unterricht zu integrieren. Ideal für die Sekundarstufe I und II.
Gesamtwerk
Anschlussfähig unterrichten
Lisa will nicht an halbe Personen verteilen, Max findet 30 als Ergebnis von 15 : 0,5 sei falsch. Irritationen in Mathe sind kein Zufall, Begriffe und Vorstellungen erweitern sich aufbauend. Wie gelingt ein anschlussfähiger Unterricht, der nicht überfordert – und trotzdem vorbereitet? Mathematik baut aufeinander auf – doch wie gelingt es, zentrale Begriffe und Konzepte so einzuführen, dass sie langfristig tragfähig sind? Diese Ausgabe von mathematik lehren widmet sich genau dieser Herausforderung. Die Beiträge bieten praxisnahe Ideen und theoretische Fundierung für einen Unterricht, der Lernprozesse nachhaltig verzahnt und Stolpersteine gar nicht erst entstehen lässt. Im Fokus stehen verschiedene Themenbereiche von der Mittel- bis zur Oberstufe, die durch anschauliche Modelle und Materialien greifbar werden.
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Gesamtwerk
Alle sind beschäftigt Mathematik 5-7
Das kennen Sie sicher auch: Schüler*innen, die „Ich bin fertig!“ rufen, Lücken im Stundenplan oder auch unvorhergesehene Vertretungssituationen. Zudem sind die Schüler*innen häufig demotiviert und schweifen schnell ab. Sie benötigen Material, das sofort einsetzbar, motivierend und selbsterklärend ist. Unser Beschäftigungsmaterial für die Klassen 5 bis 7 ist die Lösung. Es umfasst fünf Kapitel mit je drei Aufgaben zu lehrplanrelevanten Themen wie „Rationale Zahlen“,„Raum und Form“ und „Kombinatorik“. Das Material ist direkt einsetzbar und dank der übersichtlichen Tipp- und Lösungsseiten, die jede Aufgabe begleiten, ist die Selbstkontrolle gleich inbegriffen! Die kreativen Aufgaben fördern dabei die Selbstständigkeit der Schüler*innen und machen Spaß. Das Material enthält außerdem QR-Codes für die Aufgabe, die Tipps und die Lösungen. Sie können das Heft klassisch nutzen oder es unter eine Dokumentenkamera legen, sodass Ihre Schüler*innen bequem alles per Smartphone oder Tablet scannen können. So sparen Sie Zeit und haben keinen Kopieraufwand! Mit unserem Band ist Ihre Klasse immer sinnvoll beschäftigt – ideal als Lückenfüller, in Vertretungssituationen oder einfach für abwechslungsreichen Mathematikunterricht. So arbeiten Ihre Schüler*innen motiviert und selbstständig – und vor allem mit Spaß an der Mathematik!
Gesamtwerk
Wochenrechenstreifen - Rechenübungen für jeden Tag
Durch tägliches Üben mit den Wochenrechenstreifen automatisieren Kinder der zweiten Klasse das sichere Rechnen im Mathematikunterricht.
Verwandte Themen
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Mengenverständnis fördern in der Sekundarstufe I
Mit „Back to Basics“ wiederholen und festigen Ihre Schüler und Schülerinnen die grundlegenden Kompetenzen aus der Grundschule, die als Basis für die Sekundarstufe unerlässlich sind. Nach Abschluss der Grundschule wird ein elementares Mengenverständnis als mathematische Basiskompetenz vorausgesetzt. Dennoch stellt das Erkennen, Vergleichen und Quantifizieren von Mengen auch in der Sekundarstufe noch eine große Herausforderung für einige Kinder und Jugendliche dar. Die Kopiervorlagen mit Übungen zum Mengenverständnis bieten:eine gezielte Förderung der Basiskompetenz „Mengen“ anhand der Themen „Natürliche Zahlen“, „Größen“ und „Geld“ leicht verständliche und abwechslungsreiche Spiele und Aufgaben zur selbstständigen Bearbeitung undeinen unkomplizierten Einsatz im Unterricht in Form einer Lerntheke o. Ä.. So unterstützen Sie mit diesem Grundlagentraining Ihre Lernenden dabei, das Mengenverständnis zu fördern und zu festigen, und schaffen damit das notwendige Fundament für den Mathematikunterricht in der Sekundarstufe!
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Wochenrechenstreifen - Rechenübungen für jeden Tag
Ein wichtiges Ziel des Mathematikunterrichts der 1. Klasse ist es, dass Kinder einfache Rechenaufgaben wie 6 + 2 oder 8 + 7 lösen und automatisiert abrufen können. Das bedarf jedoch einer gewissen Übungsroutine, die im Unterrichtsalltag häufig zu kurz kommt. Stattdessen wird immer wieder neuer Stoff eingeführt, ohne dass die Grundlagen ausreichend geübt worden sind. Hier kommen die Wochenrechenstreifen zum Einsatz. Das Material bietet für jede Schulwoche eine Übungsseite, die thematisch an die mathematischen Lehrplaninhalte für die 1. Klasse aus dem Bereich Zahlen und Operationen angepasst ist. Auf allen Arbeitsblättern befinden sich für jeden Schultag von Montag bis Freitag ein Streifen mit einfachen Rechenübungen, die von der Lehrkraft flexibel eingesetzt werden können. Sie eignen sich als Freiarbeits- oder Differenzierungsmaterial, können aber auch im Rahmen der Hausaufgabe bearbeitet werden. Dank des immer gleichen Prinzips und der selbsterklärenden Aufgaben können die Schüler*innen das Übungsmaterial schnell eigenständig und routiniert bearbeiten. Vielfältige und abwechslungsreiche Aufgabenformate wie Zahlenmauern, Rechendreiecke oder Rechenketten sorgen dafür, dass die Kinder langfristig motiviert bleiben und Spaß haben. So wird tägliches Üben zur Selbstverständlichkeit. Inhaltliche Schwerpunkte: Übungsmaterial Mathematik Klasse 1; Kopiervorlagen Mathematik Zahlenraum bis 20; Kopiervorlagen Mathematik Grundschule Klasse 1; Rechnen Klasse 1 Mathematik Übungsmaterial.
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Binomialverteilung und Standardabweichung im Kontext von Überraschungseiern
Die Unterrichtsreihe für die Oberstufe des Mathematikunterrichts zur Binomialverteilung und Standardabweichung beschäftigt sich mit der Binomialverteilung als Modell zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten und der Standardabweichung als zentrales Maß für die Streuung von Daten. Durch praxisnahe mathematische Experimente und Simulationen machen Sie das theoretische Wissen für Ihre Klasse greifbar und die Lernenden festigen es nachhaltig. Mit dieser methodisch abwechslungsreichen Reihe fördern Sie nicht nur das mathematische Verständnis, sondern auch das analytische Denken und Problemlösen.
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Escape-Game zum Diagnostizieren und Trainieren von Variablenvorstellungen
Lernen mit Spannung – dieses Escape-Game sorgt für Motivation im Mathematikunterricht! Durch kooperatives Arbeiten entwickeln sie ein tiefes Verständnis für Variablen als Platzhalter, Veränderliche und Unbekannte. Diagnostische Aufgaben helfen, Denkfehler zu erkennen und gezielt zu korrigieren – für nachhaltiges mathematisches Lernen! Diese Unterrichtseinheit fördert ein grundlegendes Verständnis von Variablen in Termen und adressiert gezielt typische Fehlvorstellungen durch darauf abgestimmte Aufgaben.
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Wissen aus der Grundschule spielerisch überprüfen
Die mathematischen Fähigkeiten, die man in der Grundschule erlernt, sind die Grundlage für das algebraische und geometrische Verständnis in der weiterführenden Schule. Umso wichtiger ist es, zu Beginn von Klasse 5 die wesentlichen Themengebiete aus den Klassen 1 bis 4 zu wiederholen, zu vertiefen und zu festigen. Mit Spannung und Unterhaltung führt dieses Rätsel-Abenteuer die Kinder durch große Teile der mathematischen Welt aus ihrer Grundschulzeit. Die Rätsel verwandeln das Lernen in ein Spiel, bei dem die Kinder aktiv teilnehmen und ihre Fähigkeiten motiviert schulen können. Auch die Teamarbeit, die soziale Interaktion und die Förderung der Lesekompetenz spielen hier eine größere Bedeutung als im "normalen" Unterricht.
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Wahrscheinlichkeit und Braille-Schrift
Zufallsexperimente in der Schule werden oft anhand immer gleicher Beispiele wie dem Werfen von Spielwürfeln, dem Ziehen von Kugeln aus Urnen oder dem Drehen von Glücksrädern veranschaulicht. In dieser Unterrichtsreihe wird das Braille-Alphabet mit den Methoden der Stochastik untersucht. Untersuchungsmerkmale sind dabei die Anzahl der Punkte, mit denen die einzelnen Buchstaben dargestellt werden, bzw. die Ziffern, die mit den einzelnen Punkten verbunden sind. Nebenbei haben die Lernenden so eine Möglichkeit, etwas über das Leben sehbehinderter Menschen zu erfahren.
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Elfmeterschießen und Stochastik
Elfmeter während eines Fußballspiels sind oft spielentscheidende Situationen. Muss jedoch z. B. bei Pokalspielen ein Sieger ermittelt werden und steht dieser nach der Verlängerung noch nicht fest, so findet ein Elfmeterschießen statt, bis der Sieger feststeht. In den Aufgaben werten Ihre Schülerinnen und Schüler die geschossenen Elfmeter der Saison 23/24 der 1. Bundesliga mithilfe einer Achtfelder-Tafel aus. Darauf aufbauend definieren die Jugendli-chen Ereignisse und bestimmen ihre (bedingten) Wahrscheinlichkeiten. Sie benutzen hierzu Baumdiagramme sowie die Binomial- bzw. hypergeometrische Verteilung. Mit der Treffer-quote für Elfmeter aus der Saison 23/24 wird zudem ein „verrücktes“ Elfmeterschießen mit insgesamt 34 geschossenen Elfmetern untersucht.
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Dunkelfeldforschung
Wenn man Menschen zu sozial unerwünschten Verhaltensweisen oder Einstellungen befragt, kann man davon ausgehen, dass viele nicht wahrheitsgemäß antworten und deshalb der Anteil der Menschen mit diesen Eigenschaften mindestens stark unterschätzt wird. Davon sind viele klassische Dunkelfelder betroffen wie zum Beispiel Drogenkonsum, Gewalt in Beziehungen oder auch der hier thematisierte Ladendiebstahl. Die Dunkelfeldforschung ist eine praktische Anwendung für die genannten stochastischen Verfahren und Sätze.
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Fertigung und Ausschussware
Wo gehobelt wird, da fallen Späne und wo gearbeitet wird, passieren Fehler. In der Fertigung von Produkten ist es unumgänglich, dass manche Teile fehlerhaft sind. Aufgabe von Qualitätssicherungsprozessen ist es, solche fehlerhaften Teile auszusortieren. Doch wie zuverlässig funktioniert das? Mithilfe von Baumdiagrammen untersuchen die Schülerinnen und Schüler, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass Ausschussware erkannt wird, lernen dabei aber auch, dass es gar nicht so selten vorkommt, dass eigentlich gute Teile aussortiert werden.
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Geometrische Grundformen – Geraden
Geometrie im Alltag verständlich zu machen – das ist eine Herausforderung, der du in Klasse 5 oder 6 regelmäßig begegnest. Dieses anschauliche Material rund um das Zeichengerät „Geodreieck“ und das Thema Geraden unterstützt dich dabei, die Grundlagen der Geometrie spannend und strukturiert zu vermitteln.
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Geometrische Grundformen – Winkel
Winkel bestimmen, zeichnen und benennen – für viele Schüler:innen ist das der erste echte Kontakt mit Geometrie. Genau hier setzt dieses Unterrichtsmaterial an: Es liefert dir eine klar gegliederte, visuell ansprechende PowerPoint-Präsentation, mit der du das Thema verständlich und praxisnah einführen kannst – ideal für den Einsatz in Klasse 5 bis 7.
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Basiswissen Lehrerbildung: Mathematik unterrichten
Basiswissen für einen erfolgreichen Mathematikunterricht: Mathematiklehrkräfte sind erfolgreicher, wenn sie über ein breites und gut miteinander vernetztes Wissen in der Mathematik, in der Didaktik und in den Bildungswissenschaften verfügen. Woraus aber besteht genau das Basiswissen, um Mathematikunterricht erfolgreich zu gestalten und Schülerinnen und Schüler möglichst optimal zu fördern und zu fordern? Für das Fach Mathematik gibt dieses Buch Antworten, die sowohl die Primar- als auch die Sekundarstufe einschließen. Renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stellen in kompakter und anschaulicher Weise didaktische Erkenntnisse und Theorien vor, die zum ‚State of the Art‘ des Mathematikunterrichts gehören
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Unterrichtskultur entwickeln
Unterricht entwickelt sich im Wechselspiel mit gesellschaftlichen Anforderungen. In dieser Ausgabe nehmen wir die größeren Strömungen in den Blick: Wie steht es heute um das Üben und Problemlösen, die Orientierung an fundamentalen Ideen, Kurven als Gegenstand und gesellschaftlich relevante Anwendungen? Seit 1983 erscheint die erste Ausgabe mathematik lehren und viele bisher publizierten Überlegungen sind immer noch hoch relevant. Etwa die fünf Prinzipien des Übens, 1984 von Heinrich Winter formuliert, zu denen wir nun den aktuellen Forschungsstand am Beispiel der Bruchrechnung vorstellen. Wie verbindet man fachliches Lernen mit Problemlösen so, dass die knappe Zeit für beides reicht? Welche Ideen geben den Lernenden Orientierung? Auch Anwendungen von Mathematik bleiben ein wichtiger Bestandteil sinnstiftenden Unterrichts: "Points of no return" behandelte Jan de Lange 1984 im Kontext „Reichweite von Flugzeugen“, heute geht es bei "Points of no return" um Kipppunkte im Klimawandel. Aus dem Inhalt: Mathe lernen und lehren – gestern, heute und morgen – Wie entwickelt sich der Mathematikunterricht?; Üben: produktiv und effektiv – Was, wozu und wie sollte geübt werden?; Isoperimetrische Probleme – Fundamentale Ideen nutzen im Unterricht; Kurven vereinen – Geometrische Besinnung des Null-Produkt-Satzes; Problemlösen etablieren – kein Problem!; Points of no return – Relevante Mathematikanwendungen 1984 und heute. Die MatheWelt: Generationen - Von Babyboomern, Alphas und anderen Menschen bietet zahlreiche Daten und Grafiken, die zu statistischen Untersuchungen einladen.
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Generationen von Babyboomern, Alphas und andern Menschen
Babyboomer, die Generationen X, Y und Z, Millenials – immer wieder stößt man auf diese und andere Generationenbezeichnungen. Warum ist es ein Problem, dass jetzt die Babyboomer in Rente gehen?In dieser MatheWelt nähern wir uns solchen Fragen und nehmen die Generationen unter die statistische Lupe. Was hat sich seit der Zeit der Eltern oder Großeltern verändert? Haltungen, Überzeugungen, aber auch technische Möglichkeiten ändern sich. Durch Umfragen kann man diese Veränderungen herausfinden und dokumentieren, um dann Entscheidungen in Politik und Wirtschaft an die Entwicklungen angezupassen. Anhand von Daten und Grafiken zu Geburtenraten bis hin zur Mediennutzung arbeiten die Lernenden einige Unterschiede zwischen den Generationen heraus. Sie erkennen, dass Mathematik ein Werkzeug ist, mit dem es gelingen kann, gesellschaftliche Entwicklungen zu verstehen und damit auch Vorurteile, wie sie in den Medien häufiger auftauchen, besser zu durchschauen oder zu relativieren.
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Präsentieren
Oft ist die Außenwirkung viel einflussreicher als die Inhalte: Gerade, wenn letztere besonders wichtig sind, geht es darum, diese gekonnt zu präsentieren. Davor haben aber viele Menschen Scheu, denn sie haben das Gefühl, sie präsentieren sich – als Person – gleich mit. Und könnten abgewertet werden. Daher braucht es nicht nur das geeignete verbale und nonverbale Handwerkszeug und die geschickt verwendeten Präsentationsmedien, sondern auch Mut und Selbstbewusstsein für gelungenes Präsentieren! All diese Aspekte können Sie mit Ihren Schüler:innen einüben – Anregungen dazu finden Sie in dieser Ausgabe. Die Beiträge in dieser Ausgabe geben Einblicke: in praxisnahe Möglichkeiten, Präsentationskompetenzen zu fördern; in die Gestaltung von Präsentationen; die Relevanz von Körpersprache und Mimik und die Postergestaltung, sowie in die Reflexion und Präsentation von Ideenfindungsprozessen und Textplanung. Im Magazinteil finden Sie spannende Anregungen: zu musikalischen Ideen für den Schulalltag; zum Thema "Lernschwierigkeiten im Anfangsunterricht"; zur Lesemotivation mit Trendspielzeug und zum Thema Klassenzimmergestaltung.
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Umgang mit Texten: denken, schreiben, rechnen
Mathematikunterricht bedeutet für viele zunächst Zahlen, Formeln, Rechnen. Doch immer deutlicher zeigt sich: Wenn wir Mathematik lernen und verstehen wollen, brauchen wir auch Sprache. Wir brauchen die Fähigkeit, mathematische Gedanken schriftlich auszudrücken, zu begründen und zu reflektieren. „Mit Texten umgehen“ heißt in der Mathematik nicht nur, Textaufgaben zu entschlüsseln oder Informationen aus einem Sachkontext herauszufiltern. Es bedeutet auch, dass Lernende ihre Denkprozesse in Worte fassen können. Die Verschriftlichung eigener Lösungswege ist ein zentrales Mittel der kognitiven Auseinandersetzung: Wer schreibt, denkt genauer nach. Wer begründet, hinterfragt. Und wer erklärt, versteht oft selbst erst richtig. Die Beiträge dieser Ausgabe liefern zahlreiche Anregungen, wie sich sprachliches Arbeiten im Mathematikunterricht konkret und lernförderlich gestalten lässt, und zeigen, wie durch die gezielte Förderung von Sprachkompetenz mathematisches Denken vertieft werden kann. Aus dem Inhalt: „Texte schreiben und Mathematik“ – Denkprozesse in Worte zu fassen, unterstützt das Lernen; „Klassendienste verknobeln“ – Geschichten schreiben über das Verlosen von Klassendiensten; „Schön gezeichnet und prima erklärt!“ – Mit Mathebriefen die Vorgehensweisen beim Diagrammerstellen beschreiben; „Medieneinsatz beim Texte schreiben“ – Addition mit Übertrag legen und beschreiben; „Konstruktionen beschreiben“ – Eine E-Mail zur Erstellung der Mittelsenkrechten; „Reflektieren mit erdachten Dialogen“ – Von Brüchen zu Dezimalbrüchen und Prozenten; „Die Gleichung zum Text“ – Ein Modell zur Diagnose und Förderung beim Umgang mit Sachaufgaben; „Ich sehe das so …“ – Der Sesseltanz: Rückmeldungen geben; „Seile spannen und Quadrate legen“ – Im Lerntagebuch Erkenntnisse zu Dreiecken und ihren Quadraten sichern; „Fahrtauglichkeitsprüfung für Ältere?“ – Datenbasiert einen Onlinepost schreiben; „Erdachte Dialoge in der Mathematik“ – Eine Methode zur Förderung und Diagnose von mathematischem Verständnis; „Schokolade – welch ein Genuss!“ – Welttag der Schokolade am 7. Juli; „Der Limes: territoriale Grenze“ – Mathematische Betrachtungen zum Limes in Deutschland; „Algebra und Funktionen“ – Ein fachlich und fachdidaktisch strukturiertes (Selbstlern-)Lehrbuch.
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Das dezimale Stellenwertsystem: Verstehen, verinnerlichen, flexibel anwenden
So vermitteln Sie Verständnis für das dezimale Stellenwertsystem. Die Menschheit hat Jahrhunderte benötigt, um das dezimale Stellenwertsystem zu entwickeln. Wen wundert es da, wenn Kinder es nicht auf Anhieb verstehen? Die Vielzahl von Arbeitsmitteln, die es zur „Orientierung im Zahlenraum“ gibt, macht es ihnen nicht leichter. Im Gegenteil: Ohne klar strukturierten Unterricht führt das Nebeneinander unterschiedlicher Veranschaulichungen für viele Kinder zu dauerhafter Desorientierung. So entstehen Probleme beim Rechnen. „Das dezimale Stellenwertsystem“ bietet Lehrkräften einen roten Faden zur Bewältigung der didaktischen Herausforderungen, die sich hier stellen. Schritt für Schritt klärt Michael Gaidoschik zunächst wesentliche fachdidaktische Grundlagen. Dann gibt er konkrete Anregungen für den Unterricht durch in der Praxis erprobte Aufgaben und Übungen. Diese offen gestalteten Aufgaben geben Raum für die großen Leistungsunterschiede, die wir in unseren Klassen vorfinden. Beobachtungshinweise helfen Ihnen beim Einordnen von Schwierigkeiten, für deren Überwindung der Band differenzierende zusätzliche Maßnahmen vorschlägt. Ein besonderes Augenmerk legt der Autor auf die kritische Sichtung von Arbeitsmaterialien, mit klaren Hinweisen dazu, für welche Zwecke welches Material in welcher Weise hilfreich sein kann und welches Sie eher meiden sollten.
Gesamtwerk
Rechnen richtig lernen – flexibel, für alle und von Anfang an
Vielfältige Lernangebote rund ums Rechnenlernen! Alle Kinder müssen Rechnen lernen: Die Vermittlung von Rechenkompetenz ist eine der zentralen Aufgaben der Grundschule. Heute müssen Kinder mehr denn je einen verstehenden Umgang mit Zahlen lernen, sie müssen Zahl- und Aufgabenbeziehungen erkennen anstatt Aufgaben nach Schema F zu lösen – denn das können Smartphone oder Taschenrechner besser. Kinder benötigen also flexible Rechenkompetenzen – einen Blick für Muster und Strukturen! Rechnen richtig lernen – für alle und von Anfang an legt die theoretischen Grundlagen zur zeitgemäßen Vermittlung von Rechenkompetenzen und verbindet diese mit konkreten Lernangeboten für die Grundschule. Dabei nehmen die Autor:innen aus Wissenschaft und Praxis die Zahlbegriffsentwicklung, die Entwicklung des flexiblen Rechnens und verschiedene Facetten von Heterogenität in den Blick.
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Gewichte – Massen messen
Im Unterschied zu anderen Größen kann das Gewicht nicht visuell, sondern nur haptisch wahrgenommen werden. Der Aufbau des Gewichtsverständnisses verläuft zeitlich sehr unterschiedlich, weshalb vielfältige Vergleichs- und Wiegeerfahrungen von Schulbeginn an entscheidend sind. Die abstrakte Größe Gewicht bringt einige Besonderheiten mit sich – angefangen damit, dass wir im allgemeinen Sprachgebrauch zwar von Gewicht sprechen, aber eigentlich die Masse meinen. Was sind diese Besonderheiten? Wie unterscheiden sich Größe und Masse? Wie funktionieren Waagen und welche eignet sich für welchen Einsatz?
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Mompitze interaktiv: Addition 2
Begeistern Sie Grundschulkinder von Anfang an für die Mathematik – mit diesen abwechslungsreichen interaktiven Übungen zu Mathe-Mompitz Manfred und seinen Freunden! Das Thema dieses Übungspakets ist Addition im Zahlenraum bis 100. Die 20 interaktiven Übungen wurden mit wenig Text konzipiert und sind daher auch sehr gut für Lernende geeignet, die sich im Lese-Einstieg befinden. Mit reich bebilderten, bunten und selbsterklärenden Übungsformaten (zum Beispiel Flashcards, Image Pairing und Fill in the Blanks) erhalten die Kinder eine unterhaltsame Hinführung zur Addition und trainieren das Addieren. Die Kinder können ihr Wissen und ihre Kompetenzen ganz einfach selbstständig überprüfen: Die vielfältigen Übungsformate gewährleisten eine direkte, lernförderliche Leistungsrückmeldung. Daher sind die Übungen nicht nur im Präsenzunterricht, sondern auch problemlos zu Hause einsetzbar. Die Inhalte orientieren sich an der Lebenswelt der Kinder und sorgen mit den beliebten Mompitzen ganz spielerisch für hohe Motivation!
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