Unterrichtsmaterialien Mathematik: Ganze Werke Seite 41/47
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Ein Blauwal auf der Waage – keine Angst vor Textaufgaben!
„Textaufgaben – kann ich nicht, ...“ Sicher kennen Sie diesen Ausspruch. Dabei haben junge Schülerinnen und Schüler Freude am Lösen von Sachaufgaben – wenn sie die Texte verstehen und wissen, was sie tun müssen. Geben Sie ihnen Hilfen im Umgang mit Textaufgaben an die Hand: Beispiele, Tipps zur Strukturierung und Tipp-Karten. Und spätestens wenn die Mitschülerinnen und Mitschüler die selbst erstellten Aufgaben lösen, dann machen Textaufgaben richtig Spaß!
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Wurzeln ziehen ohne Schmerzen – eine leistungsdifferenzierte Lerntheke
Mit leistungsdifferenzierten und abwechslungsreichen Übungsaufgaben werden Sie den unterschiedlichen Leistungsstärken der Schülerinnen und Schüler gerecht. In dieser Lerntheke haben die Lernenden die Möglichkeit, dem individuellen Lernstand entsprechend Materialien auszuwählen und das Rechnen mit Wurzeln selbstständig zu üben. Die spielerischen und knobelartigen Aufgaben dieser Unterrichtseinheit machen ein eher trockenes Thema abwechslungsreich und motivieren die Jugendlichen, sich mit ihm zu beschäftigen.
Gesamtwerk
Addieren, subtrahieren, multiplizieren und dividieren – Freiarbeitsmaterial zu den Grundrechenarten
Die vorliegenden Materialien sind für Freiarbeitsphasen konzipiert und dienen dazu, die Grundrechenarten zu üben. Lehrplangemäß kommen Multiplikationsaufgaben zur Anwendung, bei denen einer der beiden Faktoren zweistellig ist, während der Schwerpunkt im Bereich Division auf Aufgaben liegt, deren Divisor größer als 20 ist.
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Winkel messen und zeichnen
Winkel messen und zeichnen
Gesamtwerk
Das Lerntagebuch – gekonnt reflektieren
Das Sichtbarmachen von Lernspuren ist eines der Hauptanliegen für den Einsatz von Lerntagebüchern. Die Schülerinnen und Schüler erhalten eine Plattform, persönliche Gedanken über ihren Lernprozess schriftlich zu fixieren und darüber zu reflektieren. In diesem Beitrag werden die Grundlagen und Hintergründe für den Einsatz eines Lerntagebuches im Mathematikunterricht dargestellt. Ein Leitfaden sowie ein Fragenkatalog bieten den Lernenden anfängliche Hilfe beim Umgang mit diesem neuen Medium.
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Gesamtwerk
Geometrische Knobeleien – ein Stationenlauf zum räumlichen Vorstellungsvermögen
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Gesamtwerk
Wir tauschen Hunderter in Zehner – schriftliche Subtraktion mit Unterschreitung im Zahlenraum bis 1.000
In dieser Unterrichtseinheit wird das Abziehverfahren eingeführt, da es in einem offenen, die Selbsttätigkeit fördernden Unterricht die Schüler zu elementaren Einsichten in das dekadische Zahlensystem führt.
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Vom Verteilen zur Durchschnittsberechnung – eine Einführung
Durchschnittswerte werden überwiegend für statistische Zwecke benötigt. Jedoch finden sich die Begriffe „Durchschnitt“ und „Mittelwert“ auch unmittelbar in den Lebensbereichen der Schüler und somit auch im Schulalltag wieder. Der Bezug zu konkreten, schülerbezogenen Daten ist beispielsweise gegeben,
wenn die Durchschnittsnoten bei Klassenarbeiten ermittelt werden sollen. Mathematisch handelt es sich um das arithmetische Mittel. Dieses ist der Quotient aus der Summe aller Werte und der Anzahl der Werte. Die Zahlen bzw. Größen werden zunächst addiert und die Summe durch deren Anzahl dividiert. Da die Begriffe „Durchschnitt“ und „Mittelwert“ den Schülern zunächst sehr abstrakt erscheinen, muss die Auseinandersetzung mit dieser Thematik möglichst anschaulich erfolgen.
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Rechnen wie die Ägypter und Araber – im Gruppenpuzzle die schriftliche Multiplikation einführen
Bereits in der Grundschule haben die Schülerinnen und Schüler die schriftliche Multiplikation kennengelernt. In der 5. Klasse wird der Zahlenraum nun erweitert und die Faktoren werden mehrstellig. Die schriftliche Multiplikation zählen wir zu den Grundrechenarten und somit zu unserer Kulturtechnik des Rechnens. Jeder braucht im privaten und im beruflichen Umfeld immer wieder die schriftliche Multiplikation, denn nicht immer ist ein Taschenrechner zur Hand. Werden Stift und Papier durch einen Taschenrechner oder ein Tabellenkalkulationsprogramm ersetzt, ist es um so wichtiger, das dahinter liegende Prinzip der Multiplikation verstanden zu haben. Um die elektronisch ermittelten Ergebnisse überprüfen zu können, muss man in der Lage sein, Überschläge zu bilden.
Gesamtwerk
Trimino, Puzzle und Co. – fit im Umgang mit linearen Gleichungssystemen
Mit dieser Übungseinheit festigen die Schülerinnen und Schüler ihre Kenntnisse beim Anwenden und Lösen von linearen Gleichungssystemen (LGS). Sie erfahren, in welchen Kontexten es sinnvoll und vor allem hilfreich sein kann, ein LGS aufzustellen, und üben sich im grafischen und rechnerischen Lösen von LGS. Die verschiedenen methodischen Herangehensweisen der einzelnen Materialien unterstützen die Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zu selbstverantwortlichen, selbstkritischen und selbstständigen Lernenden. Diese Fähigkeit ist eine enorm wichtige Grundvoraussetzung, um komplexe Aufgaben lösen zu können, bei denen mehrere Themengebiete miteinander verknüpft werden.
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Durchspielen, skizzieren oder Tabellen anlegen? – Sachaufgaben mit Strategien lösen
Der Schwerpunkt dieser Materialien liegt auf dem Vorstellen verschiedener Lösungsstrategien. Die Schülerinnen und Schüler lernen fünf verschiedene Strategien kennen und erfahren, bei welchem mathematischen Problem sie jeweils hilfreich sind. Die Strategien wenden sie dann gezielt in Sachaufgaben an.
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Rechnen mit Dezimalzahlen – eine Übungsrallye für verschiedene Niveaustufen
Dezimalzahlen begegnen den Schülerinnen und Schülern schon in der Grundschule im Bereich Rechnen mit Geld. Einfache Additionen und Subtraktionen werden dort bereits durchgeführt. In den weiterführenden Schulen werden die Grundkenntnisse vertieft und Division und Multiplikation kommen hinzu. Bis in die oberen Klassen der Hauptschule haben viele Schülerinnen und Schüler dennoch Schwierigkeiten im Umgang mit Dezimalzahlen. Daher sollten diese immer wieder geübt und vertieft werden.
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Mathe-Memory für die Sekundarstufe I – Quadratzahlen, Runden, binomische Formeln und Exponentialfunktionen üben
Behandelt und doch wieder in Vergessenheit geraten? Sichern und vertiefen Sie die Unterrichtsinhalte spielerisch und daher angstfrei mithilfe von Memorys
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Tipprallye – Bruchrechnen mit Variablen wiederholen
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Nicht nur zum Schminken – mit einem Spiegel die Ableitung einer Funktion bestimmen
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Mit Tangram Flächen vergleichen – ein entdeckender Zugang
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Gut in der Kurve! – Spielerische Übungen zu den quadratischen Funktionen
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Wer schnappt die Diamantendiebe? – Dezimalbrüche dividieren
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Wie viele Menschen passen in einen Zug? – Strategien zum Problemlösen erwerben
Ein wichtiges Ziel im Erwerb allgemeiner mathematischer Kompetenzen ist die Förderung der Problemlösefähigkeit. Die Art der Aufgabenstellung spielt hierbei eine wesentliche Rolle. Aufgaben, die besonders zum Erwerb von Problemlösestrategien geeignet sind, sind Knobel- und Denkaufgaben sowie offene, realitätsbezogene Aufgaben. Bei beiden Aufgabentypen ist den Schülerinnen und Schülern zunächst kein Standardverfahren zur Lösung bekannt. Der Weg zum Ziel ist offen und dadurch mit einem schöpferischen Moment verbunden. Den einen richtigen Lösungsansatz gibt es nicht; die Lösungswege sind individuell verschieden.
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Geraden, Ebenen und Kugeln – Gruppenarbeit zur Vorbereitung aufs ABI
Entdecken Sie die faszinierende Welt der Geraden, Ebenen und Kugeln und ihrer Lagebeziehungen. Kein anderes Gebiet verlangt soviel Abstraktionsvermögen, räumliche Vorstellungskraft und die Fähigkeit zu strukturiertem und selbstständigem Denken wie die Analytische Geometrie. Welchen Abstand hat ein Punkt von einer Ebene? Wo durchstößt eine Gerade diese Ebene und wo berührt die Ebene eine Kugel? All dies lässt sich mithilfe einfacher Gleichungen berechnen. Das Rechnen ist kein Selbstzweck, sondern hat einen anschaulichen Hintergrund. Richtig spannend ist die Geometrie, weil die dritte (räumliche) Dimension eine Rolle spielt. Mit diesem Beitrag bereiten Sie Ihren Kurs gründlich auf die Abiturprüfung vor.
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Zahlenzauber – magische Quadrate zum Selbermachen
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Schnell und sicher – geometrische Grundbegriffe spielerisch wiederholen
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Von Dopingkontrollen und Algenzüchtern – Exponentialfunktionen an Stationen üben
Ob in der Wirtschaft, in der Demografie oder in den Naturwissenschaften – die Lebens- und Fachbereiche sind vielfältig, in denen exponentielles Wachstum eine Rolle spielt. Denken Sie beispielsweise an die Nahrungsmittelindustrie, in der Algen unter anderem wegen ihres schnellen Wachstums eine immer größere Rolle spielen, oder an den Kauf eines neuen Computers, wenn Sie Angebote mit verschiedenen Jahreszinsen vergleichen, um eine Aussage über den Gesamtpreis zu treffen. In jedem Fall ist es praktisch, wenn man exponentielle Zu- und Abnahmen darstellen und berechnen kann. In diesem Stationenlauf tauchen Ihre Schülerinnen und Schüler an jeder Station in einen anderen Bereich ein, in dem ein exponentieller Zusammenhang vorkommt, und erkennen so, wo die Mathematik in der Praxis steckt und als Werkzeug große Hilfe leistet.
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Zu Besuch bei Uni und Doppi – eine einführende Unterrichtseinheit zur Verdopplung Teil I
Die Nachbarn Uni und Doppi verstehen sich sehr gut. Während Uni jedoch in einem Haus mit nur einem Zimmer wohnt, wohnt Doppi in einem Haus mit zwei Zimmern. Selbst sein Hut hat zwei Zipfel, sein Bart zwei Spitzen und so ist es mit allem, was Doppi im Gegensatz zu Uni besitzt. Mithilfe von Uni und Doppi erfassen Ihre Schüler Mengen und üben auf amüsante und spielerische Weise das Verdoppeln.
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Vorbereitung auf den Erweiterten Kompetenznachweis
Vorbereitung auf den Erweiterten Kompetenznachweis
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