Unterrichtsmaterialien Mathematik: Ganze Werke Seite 40/48
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Mathematik
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RAABE
Gesamtwerk
Der Gleichungsbegriff: Einführung und Übung
Die vorliegenden Materialien möchten einen Beitrag zum tieferen Verständnis von Gleichungen leisten. Durch eine schrittweise Einführung und mithilfe verschiedener Übungen von der bildlichen bis zur abstrakten Darstellung soll die Bedeutung und der Umgang mit Variablen verdeutlicht und vertieft werden.
Gesamtwerk
Auf den Spuren von Leibniz
Die Differenzialrechnung bildet die Grundlage der modernen Physik und Technik. Wichtige Wegbereiter für Leibniz, der sie schließlich publizierte, waren die Jesuiten, weil sie ihren Schülern das Gedankengut antiker Mathematiker nahebrachten und so das Fundament für die weitere Entwicklung bauten. Heute tritt neben das Bilden der Ableitung mit Papier und Bleistift eine weitere Anforderung an unsere Schüler: Den grafischen Taschenrechner bedienen zu können. Dies schafft Freiraum. So kann man sich auf die Bildung geeigneter mathematischer Modelle konzentrieren und Problemlöseverständnis entwickeln.
Gesamtwerk
Stein auf Stein – mit dem Soma-Würfel die Raumvorstellung schulen
Eine langweilige Mathematik-Vorlesung führte beim Dänen Piet Hein zu einem Geistesblitz: Er hatte die Idee zum Soma-Würfel. Der Soma-Würfel bietet vielfältige Möglichkeiten, Körper im Raum zu erfahren, und man kann ihn auf über 240 verschiedene Arten zusammensetzen. Und das, obwohl er nur aus sieben kleinen Würfeldrillingen und -vierlingen besteht. Damit ist aber seine Formenvielfalt noch längst nicht erschöpft. Unzählige andere Figuren lassen sich mit ihm bauen. Die Schüler setzen ebene Baupläne in dreidimensionale Gebilde um und entwickeln so ihr räumliches Vorstellungsvermögen weiter. Mit dem Soma-Würfel werden Ihre Schüler zu kleinen Baumeistern!
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Gesamtwerk
Die vektorielle Geometrie – ein Spiel zur Vertiefung
Natürlich ist die Schule zum Lernen da, aber nicht nur ernsthaftes Pauken führt zu diesem Ziel. Pestalozzi fordert, das Lehren mit Herz und Hand zu praktizieren. Dies sollte Prinzip Ihres gesamten Unterrichts sein und nicht nur zur Auflockerung dienen. Das aktuell geforderte „spielerische Lernen“ ist kein modisches Schlagwort. Es gehört zu den erziehungswissenschaftlichen Grundlagen der modernen Schularbeit.
Gesamtwerk
Eine runde Sache – den Kreis und die Winkel begreifen
Mit jedem Blick auf eine handelsübliche Uhr haben die Schülerinnen und Schüler einen Kreis vor Augen. Auch die Personenwaage im Badezimmer, das Barometer im Wohnzimmer bzw. das Tachometer im Auto besitzen kreisförmige Skalen. Untersuchen Sie mit Ihrer Klasse, wie man in der Mathematik Kreise beschreibt, definiert, einteilt und zeichnet. Den Winkeln ist der zweite Teil der Unterrichtseinheit gewidmet. Spitz und stumpf, Stufen-, Wechsel-, Scheitel- und Nebenwinkel – Winkel finden Sie überall, aber in ganz unterschiedlicher Form. Selbst im Maul des Krokodils erkennt der aufmerksame Betrachter einen Winkel. Zeigen Sie Ihren Schülerinnen und Schülern, wie man die Größe solcher Winkel messen kann.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Grundbegriffe der Mathematik, noch gewusst? – Multiple-Choice-Tests bewältigen
Der Beitrag umfasst vier Multiple-Choice-Tests zu zentralen Themen der Schulmathematik und dient der Überprüfung elementaren Wissens. Setzen Sie die Tests entweder unmittelbar nach Abschluss der betreffenden Unterrichtseinheit ein oder zu einem späteren Zeitpunkt, um zu überprüfen, ob das Gelernte noch im Gedächtnis ist.
Gesamtwerk
Bühnenaufbau und Bewirtung fürs Schulfest – Rechnen mit Flächen, Zeit und Geld
Für den Mathematikunterricht in der Förderschule ist entscheidend, dass die Aufgaben einen Bezug zum Alltag der Schüler haben. Die Mathematik soll als Werkzeug dienen, den Alltag zu bewältigen, der Alltag soll „mathematisiert“ werden. Es muss also von einer realen Situation ausgegangen werden, um
für die Schüler relevante Fragen aufzuwerfen oder sie – im Optimalfall – selbst Fragen finden zu lassen. Ein Schulfest ist ein sehr motivierendes Ereignis für die Schüler, mit dem Fragestellungen aus verschiedenen Bereichen verknüpft sind. So erhalten die Schüler die Gelegenheit, mathematische Kompetenzen in unterschiedlichen Bereichen zu trainieren.
Gesamtwerk
Der Umgang mit Geld will gelernt sein – Übungen zum Rechnen mit Geldbeträgen
Obwohl elektronische Zahlungsmittel immer gebräuchlicher werden, ist der Umgang mit Bargeld fürs tägliche Leben immer noch unerlässlich. Die Schüler kommen ständig damit in Kontakt: am Schülerkiosk, im Supermarkt, an der Kinokasse oder im Freibad. Umso wichtiger ist es, dass sie sicher und verantwortungsbewusst mit Geld umgehen und sich in Kaufsituationen richtig verhalten. Rückgeld herauszugeben gehört genauso dazu wie das Wechseln von Geldbeträgen. Grundlegend für den richtigen Umgang mit Geld ist die Kenntnis verschiedener Schreib- und Sprechweisen von Geldbeträgen sowie das Umrechnen von Euro in Cent und umgekehrt. Diese Fähigkeiten trainieren die Schüler anhand von Spielen und Rollenspielen, in denen sie mit Rechengeld realistische Kaufsituationen nachstellen.
Gesamtwerk
Knacke den Code! – Den Umgang mit Geraden und Parabeln spielerisch üben
Ziel dieses Beitrags ist es, das Zeichnen von und den Umgang mit Parabeln – teilweise in Verbindung mit Geraden – spielerisch und spannend zu trainieren, um so eine Abwechslung zu Standardaufgaben zu bieten. Schaubilder von Geraden und Parabeln – teilweise in Kombination – stellen hier Buchstaben dar, die – wenn korrekt gezeichnet – einen Lösungssatz ergeben.
Gesamtwerk
Was kostet das? – Rechnen mit Geld
Die Schülerinnen und Schüler erlernen den Umgang und das Rechnen mit Geld bereits in der Grundschule. Viele von ihnen können auch schon mit kleinen Geldbeträgen sicher umgehen. Im Alltag, zum Beispiel beim Einkaufen, gelingt dies schon sehr gut. Im Mathematikunterricht können Aufgaben gelöst werden, wenn Spielgeld als Vorstellungshilfe eingesetzt werden kann. Auf diesen Stellvertreter sollte auch im Unterricht der Sekundarstufe nicht verzichtet werden, um vor allem schwächere Lernende zu unterstützen. Als Kopiervorlage finden Sie daher Euromünzen und -scheine (bis 100 Euro) vor. Diese können die Schülerinnen und Schüler bei Bedarf ausschneiden.
Gesamtwerk
Wachsfiguren täuschend echt – Körperberechnung einmal anders
Wachsfiguren täuschend echt – Körperberechnung einmal anders
Gesamtwerk
Das Wurzelwerk – ein Spiel
Das Wurzelwerk – ein Spiel
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Wer hat das schwerste Mäppchen? - Mit Bügelwaage und Gewichtssteinen schätzen, wiegen und vergleichen
Was wiegt mehr: Ein nasser Schwamm oder mein Pausenbrot? Ist mein Mäppchen schwerer oder deins? Was hat das gleiche Gewicht wie mein Füller? Das gilt es jetzt zu überprüfen! Ihre Schüler schätzen das Gewicht von Gegenständen und kontrollieren ihr Ergebnis mit einer selbst gebauten Bügelwaage. So wird die
Vorstellungsfähigkeit von Gewichten ganz praktisch geschult. Wer schon Knobelaufgaben zu Gewichtssteinen gelöst hat, kann sich an das Umrechnen von Maßeinheiten „waagen“. Aber auch das wird im Handumdrehen gelingen – mit den Drehscheiben zur Gewichtsumrechnung!
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Wer gewinnt das 1+1-Turnier?
Toooor! Wieder ein Treffer für Deutschland! Sie und Ihre Klasse fiebern sicher mit, wenn es in Südafrika wieder um die Fußball-Weltmeisterschaft geht. Mit dieser Motivation stürzen sich jetzt auch Ihre Schüler ins Rechenturnier im Klassenraum. Wer erzielt die meisten Treffer an der Torwand? Wer puzzelt am schnellsten seinen Fußballer? Und wer hat als Erster alle Fußballquartette zusammen? Ganz nebenbei trainieren Ihre Schüler so auch ihre Additionsfähigkeiten. Schon geht’s los zum Anpfiff!
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Am Schulkiosk – Excel-Berechnungen im Alltag Rahmenbedingungen
Im Rahmen eines praxisorientierten Mittel- und Oberstufenkonzeptes wird in den Förderschulen häufig ein Schulkiosk angeboten. Hier sind vielfältige Berechnungen zum Verkauf der Produkte möglich. Ebenso wird die Bedeutung der neuen Technologien für die persönlichen und beruflichen Lebensbereiche der Schüler in den bildungspolitischen Empfehlungen betont. Grundlegende Erfahrungen in diesem Bereich erleichtern den Einstieg in die Berufs- und Arbeitswelt, da neue Technologien bereits in allen Berufsfeldern Einzug gehalten haben. Die Verarbeitung von Texten mit dem Computer wird bereits häufig im Unterricht thematisiert. Der Einsatz von Excel wird dagegen noch nicht entsprechend umgesetzt. Anhand des vorliegenden Unterrichtsvorhabens erhalten die Schüler einen ersten Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten dieses Programms.
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Gerecht verteilt – eine Einführung in die schriftliche Division
Gerecht verteilt – eine Einführung in die schriftliche Division
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Im Kino, beim Einkaufen und im Sportverein – ein Stationenlauf zum Üben der Prozentrechnung
Prozentangaben begegnen den Schülerinnen und Schülern im täglichen Leben häufig, zum Beispiel beim Einkaufen, an der Kinokasse oder in den Medien. Ein sicherer Umgang mit der Prozentrechnung – vor allem auch ohne Taschenrechner – gehört deshalb zur Allgemeinbildung und sollte in der Schule vermittelt werden. Leider fehlt gerade im Mathematikunterricht immer wieder der Anwendungsbezug zum Alltag der Jugendlichen. Der Lernprozess wird jedoch erst durch diesen Transfer erfolgreich abgeschlossen. Der angebotene Stationenlauf schafft hier Abhilfe und liefert anhand des Themas Freizeit Beispiele aus der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler.
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„Spieglein, Spieglein …“ – eine Stationenarbeit zur Achsensymmetrie
In dieser Stationenarbeit geht es um die Förderung von geometrischer und räumlicher Anschauung sowie von geometrischem und räumlichem Denken. Alle fünf Stationen bieten den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Aufgabenstellungen handlungsorientiert zu lösen, das heißt, durch das Falten, Spiegeln und Umspannen der Figuren die Lösung zu ermitteln und dann zeichnerisch zu übertragen.
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Lügen im Unterricht? Ja klar – aber nur mit Säulen- und Kreisdiagrammen!
Mathe ist dröge! In Mathe gibt’s nur richtig oder falsch! Und Mathe hat überhaupt nichts mit der Wirklichkeit zu tun! Dass dies nicht der Fall ist, zeigt diese Unterrichtsreihe. Denn hier entdecken Ihre Schülerinnen und Schüler, wie unterschiedlich und zum Teil irreführend statistische Daten in Säulen- und Kreisdiagrammen dargestellt werden können. Das Motto Lügen mit Statistik motiviert die Schülerinnen und Schüler, ihre Klassenkameraden (und vielleicht auch den Lehrer) aufs Glatteis zu führen – wann dürfen sie das sonst in der Schule? Trotzdem arbeiten sie die ganze Zeit auf hohem mathematischen Niveau. Sie beurteilen, ob ein Diagramm die Daten angemessen darstellt. Falls nicht, finden sie heraus, woran es liegt, dass man dem Diagramm eine falsche Aussage entnimmt. Und sie erstellen selbst Diagramme, die eine gegebene Aussage nahelegen. Der Alltagsbezug der Aufgaben macht den Schülerinnen und Schülern bewusst, dass Statistik tatsächlich etwas mit dem „Leben da draußen“ zu tun hat. Dies motiviert sie, sich mit ihr zu beschäftigen. Sie bringen ihre Fantasie und Kreativität in den Unterricht ein.
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Wie viel? Wie groß? Wie schwer? – Mithilfe der Geometrie ein Dorf verschönern
Wie viel? Wie groß? Wie schwer? – Mithilfe der Geometrie ein Dorf verschönern
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Mit Mathe nach Borkum – offene Aufgaben zur Vorbereitung einer Klassenfahrt
Eine Klassenfahrt will gut vorbereitet sein. Gerade das Fach Mathematik leistet hierzu einen wertvollen Beitrag. Die Schülerinnen und Schüler lernen die Insel Borkum aus mathematischer Perspektive kennen. Sie planen einzelne Aktivitäten der Klassenfahrt, z.B. eine Fahrradtour und einen Stadtbummel. Dabei wiederholen sie eine Fülle von Unterrichtsinhalten und erschließen sich darüber hinaus neue Inhalte selbstständig. Die Schülerinnen und Schüler betrachten die Welt durch die mathematische Brille. Sie erfahren, wie sich viele reale Probleme durch eine mathematische Modellierung lösen lassen. Beides ermöglicht ihnen einen weltzugewandten, sinnstiftenden Zugang zur Mathematik, der insbesondere schwächeren Schülerinnen und Schülern schwerfällt.
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Gewinnstrategien – mit Stochastik (und anderen Mitteln) Gutachten erstellen
Langzeitaufgaben sind Aufgaben, die sich von den herkömmlichen Unterrichts- bzw. Hausaufgaben vor allem dadurch unterscheiden, dass sie die Schülerinnen und Schüler langfristig, eigenständig und neben dem Unterricht bearbeiten. Sie vertiefen bereits behandelte Unterrichtsinhalte. Sie trainieren die mathematische Argumentationsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler und bereiten sie gut auf das Zentralabitur vor.
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Einfach optimal – Extremwertaufgaben lösen
Mit diesem Beitrag liefern wir Ihnen Texte, die Extremwertaufgaben enthalten. Es gilt, den Inhalt zu erfassen und ein passendes mathematisches Modell zu finden. Dann muss man eine geeignete Lösungsmethode wählen und das Ergebnis im Sinne der Aufgabenstellung interpretieren. Die Aufgaben stammen aus den unterschiedlichsten Bereichen, z.B. der Astronomie, der Schifffahrt und der Biologie. Neben grafischen Methoden und den Werkzeugen der Differenzialrechnung kommt der Solver von Excel zum Einsatz. Dieses Tool ist sehr mächtig. Man kann damit Variationen der Ausgangsbedingungen leicht berücksichtigen.
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Drum herum und innen drin – im Gruppenpuzzle den Umfang und Flächeninhalt von Vierecken entdecken
Ob die Allianz Arena in München im Raute-Design oder das Dockland-Bürogebäude in Hamburg, das aussieht wie ein Parallelogramm – wenn man genau hinschaut, findet man Vierecksformen überall um sich herum. Doch wie kann man ihren Umfang und Flächeninhalt berechnen? Die Inhalte bleiben bei den Schülerinnen und Schülern oft am besten hängen, wenn sie sie sich selbst erarbeiten. Das geschieht in diesem Gruppenpuzzle. Die Lernenden werden zu Experten für jeweils ein Viereck und geben ihr Wissen an die anderen weiter. Am Ende weiß dann jeder über die Vierecke Parallelogramm, Raute, Trapez und Drachen Bescheid.
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Schriftlich malnehmen Schritt für Schritt – eine Einführung in die schriftliche Multiplikation
Schriftlich malnehmen Schritt für Schritt – eine Einführung in die schriftliche Multiplikation
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