Unterrichtsmaterialien Ovid: Ganze Werke Seite 3/4
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Latein
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Text und Bildbetrachtung
Bilder können die Erschließung eines Textes erleichtern und den Schülern helfen, das in den Texten Dargestellte besser zu verstehen oder gar neue Aspekte zu erkennen. Daher lohnt es, Gemälde im Latein- und Griechischunterricht einmal genauer zu analysieren und mit themengleichen Texten zu vergleichen. Aus Parallelen zwischen Gemälden und Texten und aus Änderungen oder gar Verfremdungen, die Gemälde gegenüber den Texten vornehmen, können die Schüler die Intention des Künstlers erkennen. Die so erlangte Medienkompetenz ermöglicht es ihnen nicht nur, mithilfe von Fotografien, Zeichnungen, Gemälden und Skulpturen die Texte besser oder neu zu verstehen, sondern zeigt auch den Wert der Texte für die Erschließung der Bildwelt. Sie befähigt sie damit zu einem kritischen Umgang mit Bildern und der Bilderflut ihrer heutigen Medienwelt. Themen der Praxisartikel sind unter anderem: Ovids Pygmalion und das Pygmalion-Gemälde von A.-L. Girodet-Trioson „Odysseus‘ Heimkehr“ von C. W. Eckersberg Catos Tod bei Seneca, C. Le Brun und P.-N. Guérin Livius und die Historienbilder Wilhelms IV.
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Ovid, Metamorphosen
Lehrerband zur Ovid-Ausgabe aus der Reihe classica Kompetenzorientierte lateinische Lektüre (978-3-525-71104-0)Die Ausgabe enthält den Weltentstehungsmythos sowie viele bekannte Geschichten, die jeder Schüler gelesen haben sollte: Dabei erweist sich Ovid als Kenner der menschlichen Seele, der seine Figuren mit viel Fingerspitzengefühl zeichnet. Zeitlose Themen wie Liebe und Hybris regen zur Auseinandersetzung an. Verena Datené unterrichtet Latein und Musik am Kaiser-Karls-Gymnasium Aachen. Außerdem ist sie Jurymitglied und Koordinatorin beim Certamen Carolinum.
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Ovid, Verwandlungsgeschichten
Die Metamorphosen von Ovid: Faszinierende Verwandlungsgeschichten, Götter und Liebe – aber für Schüler oft eine große sprachliche Herausforderung. Diese Lektüre entschärft die Schwierigkeiten und motiviert, ohne auf die Beschäftigung mit dem Originaltext zu verzichten.Die Lektüre ist doppelseitig aufgebaut: Eine Comic-Fassung ermöglicht ein erstes grundlegendes Textverständnis und entlastet auch sprachlich schwierige Passagen. Der Comic dient zur Vorerschließung, an die sich die Arbeit mit dem Originaltext auf der gegenüberliegenden Seite anschließt.
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Zauberhafte Begegnungen
Ovid ist einer der "Abitur-Autoren" und seine Metamorphosen bieten eine Fülle an interessanten Lektürethemen. Doch so schön auch jede Lektüre ist - irgendwann steht wieder eine Klausur an. Seien Sie für die nächste Klausurenphase gewappnet! Mit dieser Klausuren-Sammlung haben Sie eine Textauswahl aus Ovids Metamorphosen schnell zur Hand. Die bunte Mischung der Klausurtexte erlaubt sowohl eine parallele als auch eine kontrastierende Betrachtung zu den im Unterricht behandelten Verwandlungsgeschichten - ihr vielseitiger Einsatz ist also sicher!
Gesamtwerk
Ovid, Metamorphosen
Ausgangspunkt dieser Metamorphosen-Lektüre ist ein Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler: Welche Kompetenzen bringen sie mit? Welche Kompetenzen müssen noch entwickelt werden? Anschließend werden diese Kompetenzen gezielt trainiert. Dazu bietet die Ausgabe eine umfangreiche Auswahl an Aufgaben zu Textarbeit und Interpretation von Ovids Metamorphosen, darunter z.B.: Fortlaufende Untersuchung der Erzählperspektive; Fortlaufendes Erstellen von Vokabel-Mindmaps; Fortlaufendes Schreiben eines Metamorphosen-Wikis; Interpretation der Metamorphose im erzählerischen und literarischen Kontext (Hintergrundwissen liefern integrierte ausführliche Sachinformationen und Lexikonartikel). Darüber hinaus enthält die Lektüre Vorschläge zur Projektarbeit. Textauswahl aus Ovids Metamorphosen: Prooemium; Die vier Weltalter; Lycaon; Apoll und Daphne; Narziss und Echo; Die lykischen Bauern; Daedalus und Icarus; Epilog.
Verwandte Themen
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Von Hochmut, Zorn und Leidenschaft
Die Kopiervorlagen bieten komplette Unterrichtssequenzen zu Pygmalion, den lykischen Bauern und Niobe: thematischer Einstieg, Übersetzungstexte in drei Schwierigkeitsstufen und viele Anregungen für die Interpretation, darunter auch kreative Aufgaben und Bildinterpretation.
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Ovid, Amores
Der Lernzirkel beinhaltet bedeutende und für Heranwachsende interessante Kernpassagen der Liebesdichtung Ovids. Er besteht aus insgesamt fünf Arbeitsstationen und einer Hilfe- und Kontrollstation. Die lateinischen Übersetzungstexte sind auf drei Levels binnendifferenziert und bieten sieben zentrale Textstellen aus Ovids Amores: Ov. am. I,2,1–10 und 17–20; Ov. am. I,3,1–6 und 15–20• Ov. am. I,6,1–18; Ov. am. I,9,1–10 und 41–44; Ov. am. II,9b,1–14; Ov. am. III,3,1–14; Ov. am. III,11b,1–12. Sie werden durch umfangreiche Zusatzmaterialien zur Interpretation und durch motivierende Aufgaben zur kreativen Umsetzung ergänzt, die eine gegenwartsbezogene und schülernahe Bearbeitung der Originaltexte ermöglichen. Felix Klug unterrichtet Latein und Geschichte am Hugo-Ball-Gymnasium in Pirmasens.
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Reisen
Das Reisen ist Teil des menschlichen Lebens. Wir machen neue Erfahrungen, mit denen wir uns vielleicht noch lange beschäftigen und die uns eventuell sogar prägen. Mit dem Standort verändern wir auch die Perspektive, durch den Blick aus der Distanz erweitern wir unseren Horizont. Die Bandbreite des Reisens ist dabei heute so vielfältig wie in der Antike. Diese Vielfalt spiegelt sich in der Literatur wider – von abenteuerlichen Heldenreisen, schicksalshaften Rückschlägen auf Reisen, Reisen in die Unterwelt oder bis in sphärische Höhen. Doch Reisen werden auch kritisch betrachtet, können Anstoß zur Selbstfindung sein oder Auslöser für Erinnerungen und für die Auseinandersetzung mit den Umständen der eigenen Zeit. Themen der Praxisbeiträge sind unter anderem: Reisen in den Zeiten der Krise (Rutilius Namatianus) Seneca und der Reisetourismus Aeneas' Unterweltsreise Der Ikaromenippos des Lukian Seereisen – Gefahr und Schreckbild Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis (Größe: 326.2 KB) Inhaltsverzeichnis (Größe: 326.2 KB)
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Ovid, Orpheus und Eurydike
Der Mythos um Orpheus und Eurydike ist einer der eindrucksvollsten der Literaturgeschichte und berührt die Menschen noch heute. Vielfältiges und teilweise spielerisches Material zu Übersetzung und Interpretation zielt darauf ab, die Schülerinnen und Schüler gemäß ihrem eigenen Arbeitstempo und ihren individuellen Fähigkeiten zu fördern und zu fordern. Arbeitsblätter zur Grammatikwiederholung unterstützen die Textarbeit. Dr. Katja Schlingmeyer ist Lehrerin für Latein und Französisch in Bielefeld. Zusätzlich ist sie als Lehrbeauftragte für Fachdidaktik Latein an der Universität Bielefeld tätig.
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Hausaufgaben
In den alten Sprachen haben "Hausaufgaben" eine unvermindert große Bedeutung. Sie sind nicht auf das häusliche Umfeld beschränkt, sondern können auch in der Lernzeit an Ganztagsschulen zum Einsatz kommen. Die Beiträge helfen, die Sprach-, Text- und Kulturkompetenz der Lernenden zu schulen und sie zu selbstständiger Arbeit anzuleiten. Hausaufgaben müssen geplant und didaktisch begründet sein. Sie müssen den Schülern sinnhaft erscheinen, sodass diese sich motiviert fühlen, die Aufgaben zu erledigen. Dies führt zu einem schnelleren Textverständnis und das wiederum motiviert. Die Beiträge thematisieren: das Vokabellernen: Aufbau der Sprachkompetenz durch Lernplan, Lerntagebuch und Portfolio mit zahlreichen Aufgabenbeispielen, Aufgaben, die den Blick auf lateinische Texte fordern: motivierende und nachhaltige Alternativen zur Textübersetzung – für einzelne Sätze, kurze Textausschnitte oder ein ganzes Buch, die Organisation von produktionsorientierten Aufgaben.
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Archäologie
Archäologika sind Teil und Ausdruck der Lebenswelt und gesellschaftlichen Realität, und somit auch prägend für die Persönlichkeit der antiken Autoren. Die Beiträge zeigen, wie sich die Schüler aktiv mit den antiken Zeugnissen befassen und einen tieferen Einblick in die antike Welt erhalten können. Antike Architektur, Bildhauerei und Malerei spiegeln Wertvorstellungen, Rollenbilder und andere zentrale Aspekte des menschlichen Lebens. Die Basisartikel regen dazu an, die Objekte stärker in den altsprachlichen Unterricht zu integrieren, den Schülern dadurch spannende und bisweilen überraschende Einblicke in die Lebenswelt der antiken Autoren zu gewähren. Die Beiträge zeigen, wie Schüler – auf Exkursionen und im Klassenraum – angeregt werden können, antike Zeugnisse im Detail wahrzunehmen, die Motivation dahinter zu ergründen und so zu einem vertieften Verständnis der politischen oder sozialen Hintergründe zu gelangen. Magazin und AU Extras ergänzen das Heft um das Potenzial von Film und Computerspielen, fächerübergreifende Unterrichtsideen und Projekte. Behandelt werden unter anderem: die Deutung klassischer Statuen (Apoll vom Belvedere u.a.) die Trajanssäule als Propagandainstrument der Parthenon die augusteische Selbstdarstellung am Beispiel des Augustusforums Trier, Ostia.
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Et tu, Brute? – Die Ermordung und Apotheose Caesars im Spiegel lateinischer Texte (Oberstufe)
Die Iden des März 44 v. Chr. – ein konkretes Datum der Antike, das nahezu jeder kennt. An diesem Tag geschah Weltbewegendes: der erfolgreiche Feldherr C. Iulius Caesar wurde von Mitgliedern des römischen Senats ermordet, da sie eine erneute Einführung der Monarchie fürchteten. In dieser Unterrichtsreihe steht die Mythenbildung um den Anschlag auf Caesar im Mittelpunkt: Die Schüler erkunden die Ermordung in einer kriminalistischen Fallstudie anhand von Sueton, erarbeiten die Apotheose Caesars bei Ovid in unterschiedlichen Formen der Textarbeit und untersuchen Shakespeares Rezeption der Leichenfeier in einer lateinischen Übersetzung.
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Meisterhafte Liebeleien – Ovids Liebeselegien „Amores“ (Oberstufe)
Impotenz, Abtreibung, Totenklage für einen Papagei, Schäferstündchen am Nachmittag – Ovid feiert die Kunst und die Liebe. Das Bekenntnis zu Lebensgenuss, diverse Facetten der römischen Gesellschaft, vielfältige Alltagssituationen – all dies behandelt Ovid mit Komik und Ironie. Dabei werden differenzierte Nuancen einer Partnerschaft im Spannungsfeld von fürsorglicher Liebe, Freundschaft und Gelassenheit, aber auch Enttäuschung und Leidenschaft entfaltet. In dieser Unterrichtseinheit lernen Ihre Schüler die Themenvielfalt der „Amores“ kennen. Neben der Einzellektüre regen ein Gruppenpuzzle und kreative Impulse zur vertieften Auseinandersetzung mit Ovids Jugendwerk an.
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Ovid - Orpheus und Eurydike
Der Mythos um Orpheus und Eurydike ist einer der eindrucksvollsten der Literaturgeschichte und berührt die Menschen noch heute. Vielfältiges und teilweise spielerisches Material zu Übersetzung und Interpretation zielt darauf ab, die Schülerinnen und Schüler gemäß ihrem eigenen Arbeitstempo und ihren individuellen Fähigkeiten zu fördern und zu fordern. Arbeitsblätter zur Grammatikwiederholung unterstützen die Textarbeit.
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Ovid
Ovids Werke bieten zahlreiche Ansatzpunkte für den Unterricht: Liebesdichtung, Briefe, Epos, Lehrgedicht und Exildichtung bezeugen seine Wandlungsfähigkeit. Die Beiträge in dieser Ausgabe zeigen, wie Ovid seinem Wesen als tenerorum lusor amorum treu bleibt, wie sich seine Werke aber auch unter anderen Gesichtspunkten betrachten lassen.
Die Liebe ist nicht nur Hauptthema seiner Liebeselegien, sondern auch Motivation vieler Verwandlungen. Und sogar der Sprecher der Tristien erscheint, aus Rom verbannt, bisweilen wie ein elegischer exclusus amator. Auf anderer Ebene machen Ovids Einfühlungsvermögen und die Fähigkeit, das Wesen seiner Protagonisten zu verstehen, den Dichter zu einem Psychologen avant la lettre.
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Seneca, Epistulae morales
Die Ausgabe enthält auf das Zentralabitur zugeschnittene Textpassagen aus Senecas Epistulae morales und De providentia.Seneca sieht den Sinn der Philosophie primär darin, Hilfestellung für das Leben zu bieten. Demzufolge hat die Ethik eine herausragende Stellung. Die Auswahl von Senecas Briefen lässt zentrale Aspekte der stoischen Ethik deutlich werden: die Vernunft als das dem Menschen Eigentümliche, nach der zu leben ihm Glückseligkeit verheißt; Abwehr der Affekte; ein vernunftgeleiteter Umgang mit dem Tod. Für diesen Titel ist auch eine Schullizenz erhältlich! Stefan Kliemt unterrichtet Latein, Geschichte und Katholische Religion am Kurfürst-Balduin-Gymnasium in Münstermaifeld.
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Literarische Räume
Lesen bedeutet eintauchen in andere Welten. Der Autor beleuchtet diesen Raum, in den Personen und Handlungen eingebettet sind, indem er gezielt Details nennt oder verschweigt. Art und Umfang dieser Raumschilderungen unterstreichen die Intention des Autors, daher ist die Analyse und Deutung des literarischen Raumes von grundlegender Bedeutung für die Interpretation eines Textes.
Die Beiträge dieses Heftes arbeiten die eigene Dynamik der literarischen Räume heraus: Unterschiedlichste Räume – von der Inselwelt Griechenlands bis in den Zeichensaal einer Schule, vom Junotempel in Karthago bis zum Mond – sind beim Schreiben entstanden und gewinnen nun durch das Lesen im Kopf des Lesers Realität.
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Denn sie wissen, was sie können
What accounts for good or poor school performance? And how can teachers properly evaluate and differentiate students?The theme of evaluating performance is a hotly disputed topic among students, parents and teachers alike. Based on the grades they get, students are rarely able to understand what they are truly capable of (or not) and whether (and how) they will be able to expand their capabilities and resolve their weaknesses in the future. The authors of this volume provide many examples from differentiated Latin classes that show how the teachers can test, judge and evaluate the performance of students and provide proper perspectives for their future performance. Karl-Christian Weber ist seit 2007 Lehrer für Latein, Geschichte und Ethik am Mönchseegymnasium in Heilbronn.
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Ovids »Ars amatoria« im Unterricht
Der Lehrerkommentar bietet zu allen im Exempla-Heft enthaltenen Texte sorgfältige Interpretationen, Vorschläge zum Lektüreverlauf und zu Klassenarbeiten.
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Römischer Alltag
Der Consilia-Band enthält die Übersetzungen aller Texte der Exempla-Ausgabe. Interpretationshinweise vertiefen die Textarbeit und geben Raum für eigene Akzentuierungen. Gezielt ausgewählte weiterführende Literatur wird an vielen Stellen genannt und steht so bei Bedarf zur Verfügung.Alle Arbeitsaufträge aus der Textausgabe werden behandelt; die gestellten Fragen im Zusammenhang beantwortet. Tafel- bzw. Folienskizzen und methodisch-didaktische Anregungen erleichtern die Unterrichtsvorbereitung und ermöglichen eine abwechslungsreiche Stundengestaltung.Besonders hervorgehoben seien die aktualisierenden Bezüge, die herausgearbeitet werden, wann immer das fruchtbar erscheint. Hilfreich sind auch die ausgearbeiteten Vorschläge für Klassenarbeiten. Dr. phil. Hubert Müller ist Lehrer für alte Sprachen und Schulleiter am Jesuitenkolleg St. Blasien.
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Römische Liebesdichtung
Die Liebe als eine alles beherrschende und besiegende Kraft ist eine Erfahrung, die Menschen zu allen Zeiten gemacht haben. In dieser Textausgabe finden Sie Gedichte der drei bedeutendsten Elegiker der lateinischen Literatur, Tibull, Ovid und Properz. Sie schildern mit einer grandiosen Sprache die unbändige Kraft der Liebe und versuchen in Worte zu fassen, was nur schwer zu beschreiben ist: das Glück des Verliebtseins, Eifersüchteleien, die großen Tragödien einer unglücklichen Liebe und schließlich auch die quälenden Schmerzen, die sich aus einer Trennung ergeben. Der einmalige Kauf dieser E-Book-Ausgabe berechtigt dazu, die Lektüre der gesamten Lerngruppe zur Verfügung zu stellen. Stefan Kliemt unterrichtet Latein, Geschichte und Katholische Religion am Kurfürst-Balduin-Gymnasium in Münstermaifeld.
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Kalenderblätter
Nicht nur unsere Monatsnamen und die Bezeichnungen „Kalender“ und „Datum“ stammen aus dem Lateinischen, die ganze Struktur und Ordnungsprinzipien der Zeiteinteilung gehen zurück auf die Antike. Herausragende Ereignisse in der Antike wie heute bieten einen Anlass, sich im Unterricht mit der Geschichte der Zeitrechnung zu befassen.
Dem Jahresgerüst folgend können diese Ereignisse vertieft oder in Kürze zu Beginn oder Ende einer Unterrichtsstunde vermittelt werden. Die Praxisbeispiele setzen sich ausführlich mit einigen Haltepunkten auseinander, z.B. mit der Ermordung Caesars an den Iden des März, dem „Geburtstag“ Roms am Fest der Göttin Pales im April, den Saturnalien im Dezember, und den militärischen Auseinandersetzungen zwischen Varus und Arminius, den Athenern und Spartanern bei den Arginusen sowie Antonius und Octavian bei Actium im Frühherbst des jeweiligen Jahres.
Gesamtwerk
Lucius Annaeus Seneca
Die Ausgabe enthält auf das Zentralabitur zugeschnittene Textpassagen aus Senecas Epistulae morales und De providentia. Seneca sieht den Sinn der Philosophie primär darin, Hilfestellung für das Leben zu bieten. Demzufolge hat die Ethik eine herausragende Stellung. Die Auswahl von Senecas Briefen lässt zentrale Aspekte der stoischen Ethik deutlich werden: die Vernunft als das dem Menschen Eigentümliche, nach der zu leben ihm Glückseligkeit verheißt; Abwehr der Affekte; ein vernunftgeleiteter Umgang mit dem Tod.
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Antike – Schlag nach!
Ein praktisches Nachschlagewerk für die »harten Fakten« des Lateinunterrichts: Geschichte, Kultur, Alltag, Mythologie. Die neuen Kerncurricula fordern es ein: Schülerinnen und Schüler im Lateinunterricht sollen Auskunft geben können über den Kontext, in dem die Übersetzungstexte stehen. Von »A« wie Amphitheater bis »Z« wie Zirkus bietet das Lexikon hierzu kompaktes Grundwissen an., Merryl Rebello studiert Latein und Englisch an der Universität Göttingen.
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Briefe & Briefliteratur
Das Briefe-Schreiben erlebt besonders unter Jugendlichen eine Renaissance. Jedenfalls, wenn man die modernen Formen des Mailens und „Simsens“ etc. dazu zählt – und dafür gibt es gute Gründe. Dies zeigen auch die Ausblicke im Basisartikel von Gesine Manuwald. Im Zentrum ihres Beitrags stehen Bedingungen, Gestaltungsformen, Intentionen und Einsatzmöglichkeiten von Briefen als Kommunikations- und literarischen Gestaltungsmitteln in der Antike. Die Praxisbeiträge vertiefen dies an zentralen Texten aus der Entwicklungsgeschichte des Briefes: Einzigartig an Umfang und Bedeutung ist das Corpus der Cicero-Briefe als Zeugnis antiker Privat-Korrespondenz. Bianca-Jeanette Schröder stellt dazu eine exemplarische Auswahl zu verschiedenen Themen vor. Ebenso prominent ist der amtliche Briefwechsel zwischen Plinius d. J. und Kaiser Trajan. Sylvia Fein zeigt an ihm die Leitlinien für beider politisches und moralisches Handeln. In der Mitte des Heftes finden Sie den Beitrag und Material- Beihefter von Karl-Heinz Niemann zur Entwicklung des Briefes vom literarischen Gestaltungselement im antiken Roman bis zur Form des modernen Briefromans in Goethes „Werther“. Ricarda Müller führt die Schüler über den E-Mail-Roman von Daniel Glattauer an die Kunstbriefe Ovids aus der Verbannung heran, um abschließend Parallelen zu Schicksal und Äußerungen neuzeitlicher Dichter im Exil zu ziehen. Die beiden letzten Beiträge sind dem Brief in der griechischsprachigen Literatur gewidmet. An drei Stellen bei Euripides, Homer und in der Septuaginta beobachtet Tamara Visser die Funktion von Briefen im Handlungsablauf dieser Texte. Dieter Braun analysiert den Briefwechsel zwischen Amasis und Polykrates bei Herodot und lädt – kurz vor dem 250. Geburtstag des „anderen“ Weimarer Klassikers – zum Vergleich dieser Version mit Schillers Ballade vom „Ring des Polykrates“ ein.
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