Unterrichtsmaterialien Verfahren der Analyse und Interpretation: Ganze Werke Seite 12/13
307 MaterialienIn über 307 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Kunst findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Kunst
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Gesamtwerk
Ästhetische Empfindungen
Im Rückgriff auf die Ursprünge der philosophischen Ästhetik im 18. Jahrhundert (Johann Georg Sulzer, Moses Mendelssohn, Friedrich Schiller, Jean Paul, Friedrich Schlegel, Immanuel Kant) analysiert Konrad Paul Liessmann die Vielfalt ästhetischer Empfindungen. Er verteidigt sie gegen die Beschränkungen durch die Kunsttheorien der Moderne ebenso wie gegen die These, dass in Geschmacksfragen alles subjektiv und damit gleich gültig sei.
Gesamtwerk
Warum sind die Schlümpfe gut und Gargamel böse? – Einfache Gesichter und Figuren zeichnen
Das Darstellen von Figuren, insbesondere wenn es sich um Ganzkörperdarstellungen handelt, beinhaltet eine Reihe von Schwierigkeiten für die Lernenden. Nach dem Prinzip der Isolierung von Schwierigkeiten sollen die Schülerinnen und Schüler mithilfe dieser Materialien schrittweise Kenntnisse zum Thema erlangen – vom Zeichnen eines Gesichtsausdrucks bis hin zur Darstellung ganzer Figuren unter Einbeziehung der Wirkung auf den Betrachter. An dieser Stelle sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich weniger um naturalistische Zeichnungen handelt. Ziel ist es, die Kinder zu befähigen, Gesichter und Körper mit den entsprechenden Proportionen und mit dem erwünschten Ausdruck darzustellen.
Gesamtwerk
Die Welt der stillen Dinge – Stillleben betrachten und gestalten (S II)
Ein zarter Blumenstrauß, ein prachtvoll gedeckter Tisch, ein kantiges Spiel mit Form und Farbe – Schülerinnen und Schüler nehmen das Stillleben im Wandel der Epochen theoretisch und praktisch unter die Lupe. Die eindrucksvollen Bildbeispiele sind hervorragendes Anschauungsmaterial für die bildnerischen Themen der Oberstufe wie die Kompositionslehre oder den Umgang mit Licht und Schatten. Darüber hinaus lassen sich Stillleben in allen nur erdenklichen bildnerischen Techniken von der Zeichnung bis hin zur Computerkunst selbst gestalten. Schülerinnen und Schüler schätzen Stillleben als überschaubare Bildmotive, die sie mit etwas Geduld und Sorgfalt erfolgreich bearbeiten können. Hier kommen auch diejenigen zum Zug, denen es schwerer fällt, Bilderwelten selbst zu erfinden.
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Gesamtwerk
Bertolt Brecht
Das Buch gibt einen Überblick über Brechts gesamtes literarisches Schaffen und konzentriert sich dabei auf jene Teile des Werkes, die am stärksten gewirkt haben und auch in der wissenschaftlichen Forschung intensiv behandelt worden sind. Im Mittelpunkt steht deshalb der Stückeschreiber Brecht, Lyrik und erzählende Prosa werden aber auch berücksichtigt. Besondere Aufmerksamkeit gilt jenen Texten, die in Schule und Studium häufig gelesen werden.
Gesamtwerk
Die Reise der Pinguine – Eine Skulpturengruppe aus Pappkaschee gestalten (Klasse 5/6)
Dieser Unterrichtsvorschlag entstand nach dem poetischen Dokumentarfilm „Die Reise der Pinguine“ von Luc Jacquet aus dem Jahr 2005, doch sind die beliebten Vögel derzeit auch in vielen anderen Filmen die Hauptakteure. Plastisches Gestalten ist oft mit einigem Aufwand verbunden. Auf die hier vorgestellte Art und Weise aber ist es sehr einfach, Pinguinfiguren zu basteln: Mit einem Unterbau aus leeren Kosmetikflaschen, wie sie in jedem Haushalt zu finden sind, entstehen in Pappkascheetechnik verblüffend charakteristische Pinguine. Die Werkbetrachtung eines zeitgenössischen Künstlers und verschiedene Zusatzaufgaben runden die Einheit ab.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Von Propheten zu Pixeln: Kirchenfenster im Mittelalter und bei Gerhard Richter (S I/II)
Von Propheten zu Pixeln: Kirchenfenster im Mittelalter und bei Gerhard Richter (S I/II)
Gesamtwerk
Spuren hinterlassen – Experimentelles Zeichnen und Malen (S II)
Schülerinnen und Schüler haben meist genaue Vorstellungen davon, wie ein „gutes Bild“ aussehen muss, nämlich vor allem realistisch. Häufig werden sie jedoch ihrem eigenen Anspruch nicht gerecht, zumal die Zeit für intensives Üben im Unterricht begrenzt ist. Darüber hinaus ist ihnen meist nicht bewusst, wie intensiv der ganze Körper am Prozess des Zeichnens und Malens beteiligt ist. Das Ausschalten des Sehsinns ermöglicht z. B. eine stärkere Konzentration auf die anderen Sinne und lenkt die Aufmerksamkeit auf das, was an Bewegungen aus dem Körper heraus entsteht oder wie sich Geräusche aus Tätigkeiten mit Materialien ergeben. Kurz gesagt: Man ist gespannt auf das, was an sichtbaren Spuren auf dem Papier geblieben ist. Diese Erfahrungen führen nicht nur zu ganz individuellen Ergebnissen, sondern auch zu einem größerem Verständnis von modernen und zeitgenössischen Formen von Kunst.
Gesamtwerk
Grundfragen der Ästhetik
Aus kunstwissenschaftlicher Perspektive führt dieses Studienbuch in die Grundfragen der Ästhetik ein. Verständlich geschrieben, gibt es einen Überblick über Themen und Fragestellungen, mit denen sich die Ästhetik als wissenschaftliche Disziplin befasst, führt in die aktuelle ästhetische Diskussion ein und regt an, über das Verhältnis der Künste zueinander bzw. das Verhältnis der Kunst zur Wissenschaft nachzudenken. Es eignet sich in besonderer Weise für alle Studierenden der Kunst-, Literatur-, Musik- und Theaterwissenschaft sowie für Absolventen eines künstlerischen Studiums.
Gesamtwerk
Kabelkollaps im Büro – Ausdruck und Handwerk im Bereich Grafik üben (Klasse 5–7)
Jeder, der einen Computer besitzt, kennt ihn: den „Kabelsalat“, der sich rund um die Steckdose bildet. In dieser Einheit wird das vermeintliche Chaos kreativ genutzt: Die Schülerinnen und Schüler versetzen sich in die Rolle eines überarbeiteten Büroangestellten und zeichnen seinen „Kabelkollaps“, wobei sie die Wege der wuchernden Kabel räumlich darstellen. Dabei wird der Erfindungsgeist der Lernenden angeregt und gleichzeitig schulen die zeichnerischen Übungen ihre grafischen Fertigkeiten. Im Erweiterungsteil der Einheit lernen die Schülerinnen und Schüler das künstlerische Verfahren der Frottage kennen und verbinden dieses in einer praktischen Arbeit mit den zuvor erworbenen Fertigkeiten.
Gesamtwerk
Edward Hopper – Bilder des Lichts und der Stille (S II)
Edward Hopper – Bilder des Lichts und der Stille (S II)
Gesamtwerk
Fragen an ein Kunstwerk – Erstellen eines Portfolios zum Thema „Adaptionen von Kunstwerken“ (S II)
Die neuen Lehrpläne sehen vor, dass Schülerinnen und Schüler nicht nur fachliche Kenntnisse und Fertigkeiten, sondern auch Methodenkompetenz sowie personale und soziale Kompetenzen erwerben. Dazu gehört, Arbeitsprozesse selbstständig zu organisieren und zu reflektieren sowie entstandene Produkte zu kommunizieren und angemessen selbst einzuschätzen. Das Portfolio ist hierfür ein ideales Werkzeug, da es all diese Kompetenzbereiche berücksichtigt. Die Basis bilden ein individuell ausgewähltes Kunstwerk und eine damit verbundene Fragestellung. Diese soll nach Abschluss der theoretischen wie praktischen Arbeit beantwortet und im eigenen Kunstwerk reflektiert werden. Dadurch, dass alle Lernenden unterschiedliche Kunstwerke bearbeiten, entsteht eine Fülle an individuellen Arbeitsergebnissen.
Gesamtwerk
Geiz ist (nicht) geil! Variationen des Themas bei Kubin und Chagall (Klasse 9/0)
Menschliche Tugenden und Laster (die „sieben Todsünden“) waren in der bildenden Kunst seit dem frühen Mittelalter immer wieder Gegenstand moralisierender Darstellungen. Neben Zorn, Habgier, Neid und anderen negativen Verhaltensweisen galt auch der Geiz als besonders verwerflich. Schülerinnen und Schülern dürfte das Thema „Geiz“ in letzter Zeit besonders in den Werbekampagnen eines Elektromarktes mit dem Slogan „Geiz ist geil“ (2002) bzw. „Geiz bleibt geil“ (2007) begegnet sein – hier ist der Geiz allerdings positiv belegt. Dies ist für die Lernenden ein passender Anlass, sich vor dem Hintergrund einer jahrhundertealten Bildtradition mit den moderneren Arbeiten von Alfred Kubin und Marc Chagall zum Thema „Geiz“ zu beschäftigen und anschließend eine eigene bildliche Darstellung zu versuchen.
Gesamtwerk
Roy Lichtenstein – malen wie ein Künstler der Pop-Art
Roy Lichtenstein – malen wie ein Künstler der Pop-Art
Gesamtwerk
„Das Äffchen“ – nicht nur bei Franz Marc ein bunter Geselle!
In der vorliegenden Unterrichtseinheit sollen die Schülerinnen und Schüler anhand des Werkes „Das Äffchen“ von Franz Marc in der Bildbetrachtung geschult werden. Über das gesamte Schuljahr hindurch steht die Werkbetrachtung immer wieder im Mittelpunkt der Kunsterziehungsstunden. Anhand des Bildes „Das Äffchen“ sollen die Schülerinnen und Schüler zum bewussten Betrachten und zum reflektierten Umgang mit Gestaltungsmitteln in der bildenden Kunst, in diesem Fall der Farbe, geführt werden. Franz Marc, einer der bedeutendsten Maler des 20. Jahrhunderts, bietet sich hier in besonderer Weise an, da seine Farbsprache leicht von Schülerinnen und Schülern gedeutet und übernommen werden kann.
Gesamtwerk
Die Heilige Familie – Variationen eines weihnachtlichen Themas (S I/II)
Die Heilige Familie – Variationen eines weihnachtlichen Themas (S I/II)
Gesamtwerk
Basistexte Musikästhetik und Musiktheorie
Der Band bietet die zentralen Quellen- bzw. Quellenauszüge zur Musikästhetik und Musiktheorie von der Antike bis zum 20. Jahrhundert in kommentierter, aufbereiteter Form. Jeder Text ist mit einer Einleitung und erläuternden Anmerkungen zu Sachen und Personen versehen. So kann dieser UTB-Band als Begleitlektüre und Grundlage von Lehrveranstaltungen zur Musikästhetik und zur Musiktheorie/ Geschichte der Musiktheorie dienen.
Gesamtwerk
Die Elemente Erde und Luft
Die Elemente Erde und Luft
Gesamtwerk
So entsteht Räumlichkeit: Überschneidung, Verkleinerung, Lage in der Fläche
Ziel der vorliegenden Unterrichtseinheit ist es, einige Prinzipien der Räumlichkeit zu erkennen und anschließend in einem Stillleben umzusetzen.
Gesamtwerk
Wie von Tinguely erfunden: Maschinen-Collagen gestalten
Immer wieder stehen wir fasziniert vor den ratternden, pfeifenden, rotierenden oder gar sich selbst zerstörenden Maschinen, die der Schweizer Künstler Jean Tinguely schuf. Es sind kinetische Kunstwerke, die er aus Räderwerk, ausrangiertem Maschinenzubehör und diversen Gebrauchsgegenständen zusammenschweißte. Schülerinnen und Schülern gelingen fantastische Collagen zum Thema „Maschine“, wenn sie sich von Tinguelys Werken anregen lassen. Ein Beweis dafür, dass Technik und Kunst sich nicht widersprechen müssen, sondern einander inspirieren können!
Gesamtwerk
Keine Zeit für Kunst?! – Kurzeinheiten für ein bis zwei Unterrichtsstunden
Keine Zeit für Kunst?! – Kurzeinheiten für ein bis zwei Unterrichtsstunden
Gesamtwerk
GETRÄNKEneuLAND – Etiketten für Flaschen entwerfen (Klasse 9/10)
Schülerinnen und Schüler entwickeln eigene Ideen für ein neues Getränk und entwerfen das dazugehörige Etikett. Dabei lernen sie Grundlagen des Grafikdesigns kennen und anwenden. Zum Schluss präsentiert jeder seine Kreation an einer zum Getränk passenden Flasche. Auch (alltags-)ästhetisches Empfinden und das Verstehen von Werbestrategien werden in dieser Unterrichtseinheit fast wie von selbst gefördert – denn beim Thema Design machen immer wieder alle gerne mit!
Gesamtwerk
Eine Bühne für meinen persönlichen Star – Raumgestaltung mit Alltagsgegenständen (Klasse 5/6)
Kinder und Jugendliche haben Vorbilder – Stars und Idole, die sie bewundern und die damit einen wichtigen Beitrag zu ihrer Persönlichkeitsentwicklung leisten. Jetzt können solche Idole im Unterricht Anlass zu künstlerischer Gestaltung geben: Schülerinnen und Schüler entwerfen individuelle Räume für ihren persönlichen Lieblingsstar. Für die Gestaltung der Raummodelle werden Alltagsdinge gesammelt, in Einrichtungsgegenstände umgedeutet und liebevoll in einem Schuhkarton arrangiert. Bei dieser Unterrichtsreihe wird nach Herzenslust kombiniert, ergänzt und bemalt, umgeformt, geklebt und getackert. Das Thema aus der direkten Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler sowie der kreative Umgang mit Material haben hohen Aufforderungscharakter und sichern einmal mehr die Begeisterung am fantasievollen Gestalten.
Gesamtwerk
Kunst und Leben: Louise Bourgeois – Ein ungegenständliches Relief als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit (S II)
Inspiriert durch die Reflexion ihrer eigenen Persönlichkeit gestalten die Schülerinnen und Schüler eine ungegenständliche Plastik. Sie erfahren dabei die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten und lernen die Wirkungen von Form, Material, Oberfläche und Komposition kennen. Auf der Grundlage ihrer eigenen Erfahrungen beschäftigen sich die Lernenden anschließend mit dem Werk von Louise Bourgeois, das unter dem Thema „Kunst und Leben“ für das Zentralabitur ab 2008 in Baden-Württemberg ausgewählt wurde.
Gesamtwerk
Max Ernst: „Der Hausengel“ – Bildbetrachtung und praktische Umsetzung „Fantasiewesen“ (Klasse 7/8)
Das Bild „Der Hausengel“ von Max Ernst stellt durch seine Farbgebung und dramatische Darstellung einen interessanten Anlass dar, über eigene ambivalente Gefühle nachzudenken und diese darzustellen. Dabei animiert es, im Bereich Farbe systematische Farbzusammenhänge zu erkennen, zu analysieren und kreativ umzusetzen.
Gesamtwerk
Von Drachengeschichten zum Drachenmodell – eine fächerübergreifende Unterrichtseinheit
Drachen gehören zu den mythologischen Wesen, für die sich Kinder sehr interessieren und von denen sie im Allgemeinen auch schon gehört haben. Dadurch wird es leicht möglich, alle dort abzuholen, wo sie stehen, und diese Vorkenntnisse gemeinsam zu ergänzen. Da das Thema meist alle Lernenden anspricht, eignet es sich gut, um kreative Prozesse auszulösen.
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