Unterrichtsmaterialien Fotografie: Ganze Werke Seite 2/5
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Bildzugänge
Von Bildern lernen – mit Bildern lernen Bilder sind aus unserer Lebenswelt nicht mehr wegzudenken und ihre kulturelle Bedeutung nimmt stetig zu. Die Folgen dieses "iconic turn" wurden in den vergangenen Jahren von der Wissenschaft theoretisch reflektiert. Mittlerweile haben Bilder auch eine neue didaktische Bedeutung gewonnen – und das keineswegs nur im Kunstunterricht, sondern in allen Fächern und allen Schulstufen. Bildzugänge zeigt Wege auf, wie Schülerinnen und Schülern von der Grundschule bis zur gymnasialen Oberstufe die Auseinandersetzung mit Bildern nahegebracht werden kann. Orientiert an den Prinzipien konstruktivistischer Didaktik, beschreiben die einleitenden Kapitel zunächst ein Modell, wie Bilder im Unterricht erschlossen werden können. Im Hauptteil des Buches stellt der Autor eine Sammlung von über 100 Methoden vor, mit denen Bildzugänge geschaffen werden können. Die prägnante Methodenübersicht mit zahlreichen Bild- und Textbeispielen, die verschiedene Epochen, Stilrichtungen und Genres berücksichtigen, machen das Buch für Lehrende aller Fächer zu einem praxisnahen Leitfaden bei der Unterrichtsvorbereitung. So können Sie Ihre Schüler nicht nur für die Wirkungsmächtigkeit von Bildern sensibilisieren, sondern Ihnen auch neue Sichtweisen eröffnen, die heutige (digitale) Bilderwelt besser zu verstehen und kritisch zu reflektieren! Geeignet für Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen und -stufen.
Gesamtwerk
Foto und Film
In der ersten Klasse ein eigenes Smartphone?! Keine Seltenheit. Kinder wachsen mit digitalen Medien auf – dabei sind sie bereits in jungen Jahren im Umgang mit Tablet und Co. fit. Das meist passive Gucken in eine zweidimensionale Welt kannst du als Lehrkraft aufbrechen durch aktive Foto- und Filmimpulse für spannende Projekte. Anregungen dazu findest du in der Ausgabe „Foto und Film“. „Foto und Film“ – ein vielversprechendes Thema, findest du nicht auch? Mit den Ideen unserer Autor:innen gewinnst du garantiert die volle Aufmerksamkeit deiner Schüler:innen. Ein großer Vorteil für dich: die Projekte erfordern geringen Material- und Vorbereitungsaufwand. Lass uns gemeinsam einen Blick in die Ausgabe werfen! - „Seltsame Wesen auf dem Schulhof“: Das ist lustig! Kannst du dir deine Schüler:innen kriechend über den Boden vorstellen? Wie ist es, klein zu sein? Dies erproben die Kinder in der Froschperspektive. Sie erwecken durch Zeichnen und Basteln kleine Wesen zum Leben, die heimlich den Schulhof besiedeln. Doch so gut sie sich auch versteckt haben in verborgenen Winkeln des Schulhofs – unsere jungen Entdecker:innen spüren sie vorsichtig auf. Die „neue Spezies“ wird fotografisch natürlich dokumentiert. - „Bewegungsspuren“: Was ist das für ein merkwürdiges Liniengebilde? Und das? Ein einfaches „Krickelkrakel“? Ganz im Gegenteil! Das ist eine Choreografie, die gefilmt und zeichnerisch übertragen wurde. Ob deine Schüler:innen die Bewegungen der anderen erraten? - „Der Verkleinerungsapparat“: Du kennst es bestimmt: Das nach wie vor beliebte Urlaubsmotiv in Pisa, in dem sich die Menschen so positionieren, als würden Sie auf dem Foto den schiefen Turm vor dem Umfallen bewahren. Mit der „erzwungenen Perspektive“ lassen sich witzige Fotos mit deinen Schüler:innen machen.
Gesamtwerk
Kunst – Natur – Nachhaltigkeit
In dieser Ausgabe werden vielfältige Unterrichtsbeispiele für nachhaltiges Lernen im Fach Kunst vorgestellt. Die Lernenden setzen sich aktiv mit dem Klimawandel auseinander und entwickeln eigene Lösungen. Die MATERIAL-Seiten thematisieren die Beziehung von Mensch und Natur und bieten Anregungen für gestalterische Umsetzungen. Der immer spürbarere Klimawandel erfordert, dass Schule in allen Fächern Verantwortung übernimmt. Interdisziplinäre Zusammenarbeit ist entscheidend, um kreative Lösungsansätze zu finden. Der Kunstunterricht ermöglicht, ein Bewusstsein für die Umwelt und unser Verhältnis zur Natur zu schaffen. Kunst eröffnet neue Perspektiven. Positionen und Werke aus den Bereichen Kunst, Design und Architektur bieten vielfältige Zugänge zu den Fragen unserer Zeit. Ziel ist, Schüler:innen für nachhaltiges Denken und eine achtsame Haltung zu sensibilisieren und komplexe Zusammenhänge zu vermitteln. In dieser Ausgabe präsentieren wir inspirierende Unterrichtsbeispiele, die an die Lebenswelten der Schüler:innen anknüpfen und konkrete Möglichkeiten aufzeigen, nachhaltiges Lernen im Fach Kunst zu integrieren. Wir ermutigen die Lernenden, sich aktiv mit den Herausforderungen des Klimawandels auseinanderzusetzen und eigene Lösungsansätze zu entwickeln. Die MATERIAL-Seiten des Heftes bieten eine Vielzahl künstlerischer Ansätze, die das Zusammenleben von Mensch und Natur thematisieren. Sie liefern Anregungen, um verschiedene Aspekte der Beziehung zwischen Mensch und Natur zu erforschen und gestalterisch umzusetzen.
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Fliegen
FLIEGEN – Klingt das nach den langen Monaten der Pandemie nicht wie ein großes Versprechen in unseren Ohren? Endlich wieder in die Ferne abheben und die Welt von oben betrachten! Aber kann man angesichts der Klimakrise überhaupt noch bedenkenlos in ein Flugzeug steigen? Schon von je her faszinierte und verängstigte das Fliegen die Menschen so sehr, dass sie dies in unzähligen Zeugnissen, die sich in allen Kulturen finden lassen, zum Ausdruck brachten. Während es lange nur bei Bildern und Erzählungen blieb, wurde, sobald es die technischen Möglichkeiten erlaubten, der Versuch unternommen, selbst in die Luft aufzusteigen und es den Vögeln gleichzutun. Gehört das Thema im Physik- und Biologieunterricht zum festen Unterrichtskanon, hebt es erst so richtig im Fach Kunst ab, beflügelt die Fantasie und lässt die Sehnsüchte der Kinder und Jugendlichen ins Bild treten.
Gesamtwerk
Schritt für Schritt zum guten Kunstunterricht
Ein hilfreicher Begleiter für Referendariat und Berufseinstieg; Wie plane ich Kunststunden und -reihen? Was macht ein Lernziel aus? Wie bewerte ich Schülerprodukte im Kunstunterricht? Dieses Buch erleichtert den Einstieg ins Unterrichten – mit erprobten Methoden und Praxisbeispielen. Für mehr Sicherheit im Referendariat und beim Berufseinstieg!; Dieses Buch begleitet Sie von den ersten Schritten der Unterrichtplanung im Fach Kunst bis zum routinierten Unterrichten. Es berücksichtigt aktuelle fachdidaktische Erkenntnisse sowie Lehrplanvorgaben für einen schüler- und kompetenzorientierten Unterricht. Alle Kapitel bieten erprobte Praxismaterialien zum Download. Der Autor geht auf klassische und neue Ausbildungsfelder des Kunstunterrichts ein: Reihen- und Stundenplanung, Aufgabenkonzeption und Formulierung von Lernzielen, Leistungsbewertung und Konzeption von Klausuren, Diagnose von Lernvoraussetzungen, Kreativitätsförderung und individuelle Förderung; Inklusion im Kunstunterricht, Methoden für den rezeptiven und produktiven Umgang mit Bildern, Tipps für den Start ins Referendariat, für Unterrichtsbesuche sowie Examensvorbereitung und Berufseinstieg und vertiefendem Downloadmaterial. Der Praxisband richtet sich an Studierende, Referendare und Berufsanfänger des Faches Kunst in den Sekundarstufen I und II. Aber auch erfahrenen Lehrkräften kann er wertvolle Anregungen bieten.
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Gesamtwerk
Heimatbilder
„Heimat“ ist für die meisten Menschen ein Ort oder eine Region wo sie Wurzeln schlagen, Brauchtum und Traditionen pflegen. Für manche ist es auch ein Gefühl, ein Gefühl von zuhause sein, von Geborgenheit im Freundes- oder Familienkreis. Zu den „Heimatbildern“, so der Titel des Heftes, gehören auch Klischeebilder, die kitschige Idyllen zeigen. Letztlich sind die Bilder der Heimat immer subjektiv. Wie unterscheiden sich die individuellen Vorstellungen von Heimat und den Heimatbildern? Was gehört dazu, um sich „heimisch“ zu fühlen? Die Diskussion über den Heimatbegriff ist vielschichtig, kontrovers und geprägt durch persönliche Erfahrungen wie auch durch negative, einengende Sichtweisen. Auf keinen Fall sollte der Heimatbegriff den Populisten überlassen werden, denn schließlich ist Heimat etwas durchweg Positives, etwas, das Zusammenhalt und Zugehörigkeit stiften kann. Dieses Heft begibt sich auf eine Spurensuche, um mit unterschiedlichen Themen Schüler:innen für die Symbolbegriffe „Heimat“ und „Heimatbilder“ in vielen Facetten zu sensibilisieren. „Heimat“ ist für die meisten Menschen ein Ort oder eine Region wo sie Wurzeln schlagen, Brauchtum und Traditionen pflegen. Für manche ist es auch ein Gefühl, ein Gefühl von zuhause sein, von Geborgenheit im Freundes- oder Familienkreis. Zu den „Heimatbildern“, so der Titel des Heftes, gehören auch Klischeebilder, die kitschige Idyllen zeigen. Letztlich sind die Bilder der Heimat immer subjektiv. Wie unterscheiden sich die individuellen Vorstellungen von Heimat und den Heimatbildern? Was gehört dazu, um sich „heimisch“ zu fühlen? Die Diskussion über den Heimatbegriff ist vielschichtig, kontrovers und geprägt durch persönliche Erfahrungen wie auch durch negative, einengende Sichtweisen. Auf keinen Fall sollte der Heimatbegriff den Populisten überlassen werden, denn schließlich ist Heimat etwas durchweg Positives, etwas, das Zusammenhalt und Zugehörigkeit stiften kann. Dieses Heft begibt sich auf eine Spurensuche, um mit unterschiedlichen Themen Schüler:innen für die Symbolbegriffe „Heimat“ und „Heimatbilder“ in vielen Facetten zu sensibilisieren.
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Lexikon der Kunstpädagogik
Kunstpädagogik setzt sich gleichermaßen mit Sehen und Wissen sowie mit der Produktion, Reflexion und Rezeption von Bildern auseinander. Dazu versammelt das Lexikon der Kunstpädagogik mit Beiträgen von 90 namhaften Autorinnen und Autoren zu über 300 Stichwörtern zahlreiche Perspektiven, die auch divergierende Auffassungen deutlich werden lassen. Lehrkräfte, Studierende, Referendar:innen und andere Kunstinteressierte können damit fachliche Diskurse schnell erschließen und finden reichhaltige Erläuterungen zu bekannten und neuen kunstpädagogischen Theorien, Ideen sowie auch Handlungsprozessen. Das Themenspektrum umfasst die digitalen Bilderwelten der gegenwärtigen Jugendkulturen ebenso wie Diversity und Alterität, Globalität und Migration, Beutekunst, hybride Bilder, außereuropäische Kulturen und Post-Kolonialismus sowie übergreifende kunstdidaktische, bildwissenschaftliche und bildgeschichtliche Themen. Ausführliche Verweise verknüpfen die Inhalte und ermöglichen den schnellen Zugriff auf Themen und Begriffe.
Gesamtwerk
Aufgaben im Kunstunterrich
Kunstunterricht vielfältig und ergebnisorientiert gestalten; „Welche Aufgaben verwende ich in meinem Kunstunterricht? Wie beziehe ich sie in meine Stunden- und Reihenplanung mit ein? Und was macht eine Aufgabe überhaupt zu einer guten Aufgabe?“ Diese und weitere Fragen will der vorliegende Praxisband klären. Gute Aufgaben im Kunstunterricht fördern den Erwerb theoretischen Wissens und handwerklicher Fertigkeiten ebenso wie die Lust am freien gestalterischen Experiment. Darüber hinaus sind sie ein unverzichtbares Diagnoseinstrument zur Feststellung von Schülerinteressen, Lernerträgen und Kompetenzzuwächsen. Dieses Buch möchte all diejenigen unterstützen, die ihren Kunstunterricht weiterentwickeln möchten. Sie erhalten: ein Beispielcurriculum für die Jahrgangsstufen 5 bis 12, ein Planungsmodell für Aufgaben im Reihenkontext, praxiserprobte Aufgabenstellungen und Arbeitsergebnisse, klassische und innovative Themen für den Kunstunterricht, vielfältige Methoden und Verfahrensweisen, Beispiele für Klausuraufgaben und Möglichkeiten einer Reihenplanung für den inklusiven Kunstunterricht. Der Praxisband bietet nicht nur einen wertvollen Ideen- und Materialfundus, sondern eine Aufgabendidaktik als grundlegenden Orientierungsrahmen für die Planung eines an curricularen Vorgaben, künstlerischen Arbeitsweisen und an den Interessen der Lernenden orientierten Kunstunterrichts. Das Buch richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendare und Lehrerkräfte des Faches Kunst, die ihren Unterricht vielfältig und ergebnisorientiert gestalten möchten.
Gesamtwerk
Fotografische Gestaltungsmittel kennenlernen und sich in Szene setzen
Selfies, Reels oder Instagram-Filter sind aus dem Alltag Jugendlicher nicht mehr wegzudenken. Umso wichtiger ist es, in unserer heutzutage stark von Bildern geprägten Welt die gestalterischen Mittel und Mechanismen hinter (vermeintlichen) Schnappschüssen oder inszenierten Fotos zu kennen. So ist es z. B. gut zu wissen, wie Ausschnitt, Kameraeinstellung und Perspektive den Ausdruck eines Bildes bestimmen und verändern können. Diese Unterrichtseinheit vermittelt daher grundlegende fotografische Gestaltungsmittel und bietet den Lernenden darüber hinaus die Möglichkeit, sich selbst auf unterschiedliche Weise in Szene zu setzen - wie Cindy Sherman, deren Arbeiten ebenfalls vorgestellt werden.
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Ornament, Muster
In den Unterrichtsbeispielen in diesem Heft wird die Vielfalt von Musterbildungsmöglichkeiten aufgezeigt und jeweils in eine beispielhafte Praxis überführt. Ziel ist es, Schüler:innen zu befähigen, über eine rein imitative Nutzung von Mustern hinaus Gestaltungsprinzipien zu verstehen und selbstständig anzuwenden. MATERIAL-Seiten liefern Bildmaterial aus Kunst, Architektur und Design und geben weitere Anregungen für die Unterrichtspraxis. Muster und Ornamente spielen im Alltag von Kindern und Jugendlichen eine wichtige Rolle: Anknüpfend an Alltagskritzeleien werden Muster selbst gestaltet oder imitierend eingesetzt, um Dinge zu verzieren und zu personalisieren. Dabei kann das regelgeleite Gestalten Flow-Erfahrungen auslösen.Als menschliche Grundgeste geht das Herstellen von Mustern weit über dekorative Funktionen hinaus, denn in den visuellen Phänomenen der Musterbildungen spiegelt sich das Bedürfnis, Chaos in Ordnung zu überführen. In der aktuellen Kunst, in Design und Architektur werden Muster sowohl in formalen als auch in narrativen, konzeptionellen und politischen Zusammenhängen genutzt. Im Kunstunterricht kann man das Thema der Musterbildung auch bei Ressourcenknappheit sehr gut behandeln, denn auch in kurzer Zeit mit wenig Materialauwand sind gute Ergebnisse möglich.
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Kinder
Diese Ausgabe stellt die Perspektive der Kinder in den Mittelpunkt. Ausgehend von deren Vorlieben, Verhaltensweisen und Zugangsweisen werden Unterrichtsbeispiele vorgestellt, die sich auf Beispiele der Kunst beziehen oder im Zusammenhang mit künstlerischen Werke oder Techniken stehen. Diese Ausgabe beschäftigt sich mit dem, was das Wesen des Kindes ausmacht. Kinder spielen, testen Materialien auf ihre Eigenschaften, schlüpfen in andere Rollen und erproben sich so auf vielfache Weise. Sie sind neugierig, lassen sich für Aktionen begeistern, von Objekten faszinieren und tauchen mit ihrer Fantasie tief in Geschichten ein. Hier werden „natürliche“ Lernsituationen aufgegriffen und Impulse zu deren Verknüpfung mit Kunstunterricht und der Beschäftigung mit Kunst vorgestellt. Aus dem Inhalt: Offene Baustelle – Recherchieren, Gestalten und Erkunden in einer Projektarbeit mit vielfältiger künstlerischer Umsetzung; Zaubern und Spuken – Schwarzlicht, amorphe Gebilde, Fotografie und Guckkästen; Mein Kuscheltier – Zeichnungen und Texte; Wir bauen einen Kaufladen – Experimentieren und Erforschen (Farbmischungen, Drucktechnik, Bauen); Mein Monster – Handpuppen und Puppenspiel; Weil sie lustig und stark ist – Verkleiden, Mode, Design.
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Modellbau
Das Bauen von Modellen im Fach Kunst bietet eine ausgezeichnete Möglichkeit, eigene Vorstellungen und Entwürfe zu realisieren. Objekte oder Räumen werden im dreidimensionalen Gestalten körperhaft erfahrbar. Der Umgang mit verschiedenen Materialien wie Holz, Papier, Karton oder Verpackungen macht neugierig auf haptische Qualitäten und befördert handwerkliche Kompetenzen. Wir zeigen Ihnen in diesem Heft lebendige, erprobte Praxisbeispiele, spielerische wie konstruktive Methoden und Ideen zum Modellbau für verschiedene Jahrgangsstufen und jeweils differenziert im Anspruchsniveau.
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Gregory Crewdsons Fotoserie "Dream House"
Der zeitgenössische Fotograf Gregory Crewdson erstellte 2002 für die "New York Times" zehn Fotografien. Aus dem Auftrag entwickelte sich mit "Dream House" eine eigenständige Serie surrealer Szenen aus der amerikanischen Vorstadt, deren Protagonisten den "American Dream" auf subtile Weise zum "American Nightmare" umwenden. Crewdson erzählt diesen Albtraum allerdings nicht als in sich geschlossene Geschichte, sondern animiert die Betrachtenden, mithilfe ihrer Imagination die Leerstellen zwischen seinen Bildern zu füllen. Dazu werden in diesem Beitrag auch die Schülerinnen und Schüler eingeladen.
Gesamtwerk
Licht
Das Licht gehört zu den wichtigsten Phänomenen unserer Umwelt. Obwohl es so existenziell für das Leben und Überleben ist, wird es von uns meistens nicht bewusst wahrgenommen, weil es im Alltag ganz selbstverständlich präsent ist. Auch in der Bildenden Kunst zählt es mit all seinen Facetten zu den unverzichtbaren Gestaltungselementen. Grund genug, diesem wichtigen Thema einmal ein ganzes Heft von Kunst 5-10 zu widmen: Auf vielseitige Weise beschäftigen sich die Unterrichtsideen und Aufgaben im Heft zwei- und dreidimensional wie auch interdisziplinär mit dem Phänomen Licht – für einen inspirierenden, erhellenden Kunstunterricht!
Gesamtwerk
Kunst für Fachfremde und Berufseinsteiger Kl. 7-8
Fachfremder Kunstunterricht? Kein Problem! Sie sollen im kommenden Schuljahr als fachfremde Lehrkraft Kunst in den Klassen 7 und 8 unterrichten oder wissen als Berufseinsteiger noch nicht recht, was auf Sie zukommt? Dieser Praxisband bietet Ihnen alles, was Sie für einen gelungenen Kunstunterricht brauchen. Ausgearbeitete Stundenentwürfe: Der Praxisband umfasst nicht nur genaue Jahrespläne für den Kunstunterricht in den Klassen 7 und 8, sondern stellt Ihnen auch fertig ausgearbeitete Stundenentwürfe mitsamt allen Vorlagen und Anleitungen zur Verfügung. Natürlich werden dabei die wichtigsten gestalterischen Aufgaben der verschiedenen Arbeitsbereiche berücksichtigt. Gelungener Kunstunterricht im Handumdrehen: Weiterhin erhalten Sie mit diesem Band wichtige Hinweise zum Umgang mit Kompetenzen und Zielen und zur allgemeinen Unterrichtsplanung. Durch die Einbindung von Kunstbeispielen wird der Einsatz im Kunstunterricht zusätzlich erleichtert. Der Band enthält: komplett ausgearbeitete Unterrichtsstunden; Jahrespläne für die Klassen 7 und 8; übergeordnete didaktisch-methodische Hinweise; farbige Abbildungen von Schülerarbeiten. Inhaltliche Schwerpunkte: Farbe; Zeichnen; Malerei; Grafik; Bauen; Formen; Referendare; Referendariat.
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Kunstunterricht mit Erstklässlern
Kunstunterricht in der ersten Klasse: Im Kunstunterricht in Klasse 1 sind Sie als Lehrkraft mit einer besonderen Herausforderung konfrontiert: Sie wollen die Schüler*innen lehrplangerecht unterrichten, doch die Kinder können noch nicht oder kaum lesen und schreiben, was die Vermittlung von Sachthemen erschwert. Dieser Band schafft Abhilfe. Spannende Aufgaben zum Jahreskreis: Auf den Kopiervorlagen des Bandes wird vor allem auf Bilder gesetzt, wodurch die Arbeitsaufträge für alle Schüler*innen verständlich sind. Im Band enthalten ist ein vielfältiges Repertoire aus Mini-Büchern, Stab-Puppen, Würfelspielen, Wimmelbildern, Liedern und vielem mehr für einen abwechslungsreichen Unterricht bei aller Einfachheit. Für Kinder, die bereits etwas schreiben können, finden sich immer wieder kleine Schreibanlässe. Wichtige Lehrplanthemen: Mit Hilfe der Materialien dieses Bandes gelingt Ihnen im Handumdrehen ein fachlich fundierter Kunstunterricht in Klasse 1 ganz im Einklang mit dem Lehrplan des ersten Schuljahres. Sie erhalten kurze und übersichtliche Informationen zu Ihrem Unterrichtsvorhaben, zum Kompetenzspektrum sowie zum Einsatz der Kopiervorlagen und zur Differenzierung. Der Band enthält: Kurze und übersichtliche Informationen für die Lehrkraft; Zahlreiche Kopiervorlagen passend für den Anfangsunterricht; vielfältiges Repertoire aus Gestaltungsideen. Die Themen: Wir haben gemeinsam Kunstunterricht; Der Igel im Laubhaufen; Herbstblätter in der Luft; Ein Zoo aus Kastanien und Eicheln; Schneemann; Weihnachtskarten; Feuerwerk; Masken; Wilde Kerle als Stabpuppen; Geometrische Figuren; Mit einem Faden; Frühlingsmomente; Aquarium; Sonnenblumen; Eigene Werke ausstellen. Inhaltliche Schwerpunkte: unterschiedliche Lernvoraussetzungen; Differenzierung; Lebensweltorientierung; Lernen mit allen Sinnen; Fachkompetenz; Stundenentwurf; Schülerorientierung; Kompetenzorientierung; Anfangsunterricht.
Gesamtwerk
Wasser in der Kunst
Das Motiv "Wasser" hat Künstler von jeher fasziniert. Es war z. B. religiöses Symbol, Abbild der Natur oder Spiegel der Seele. Auch die Erscheinungsformen des Wassers - Farbe, Bewegung, Spiegelung - regten und regen immer wieder zur künstlerischen Darstellung an. So vielseitig wie das Thema selbst sind auch die Zugangsweisen, die Ihre Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit kennenlernen: In einer intensiven Auseinandersetzung wechseln sich Bildbetrachtungen mit einer Vielzahl an praktischen Aufgaben wie Zeichnen, experimentelle Malerei, Collage oder Fotografie ab.
Gesamtwerk
Utopien
Kunst 5-10 zum Thema UTOPIEN ermutigt, fiktionale, utopische Orte mit neugedachten Visionen und Ideen in der Unterrichtspraxis zu erforschen. Die ausgewählten Aufgaben und Unterrichtsideen sind lebensnah an den Schülerinteressen orientiert und stehen in einem spannenden, inspirierenden Kontext zur Kunstgeschichte. Dabei reicht das weite Spektrum bildnerischer bzw. künstlerischer Ausdrucksformen von fotografischen Erkundungen utopischer Mikrolandschaften bis zu ausdrucksstarker Malerei neuerfundener Lebensformen aus den Tiefen des Universums. Denken Sie über Gegebenes hinaus und erschaffen Sie gemeinsam mit Ihren Schülerinnen und Schülern neue Welten!
Gesamtwerk
Wahlaufgaben im Kunstunterricht Kl. 5-7
Für mehr Individualität: Der Kunstunterricht soll Spaß machen, gestalterische Fähigkeiten schulen und die Kreativität fördern. Leider ist dies nur der theoretische Ansatz, denn die Praxis sieht häufig doch etwas anders aus. Nicht immer stoßen neue Aufgabenstellungen im Kunstunterricht auf kollektive Begeisterung und die Motivation geht bei einigen Schüler*innen schon zu Beginn gegen null. Mit diesem Band zu den zentralen Themen des Lehrplans für die Klassen 5 und 7 gehört das Murren und Schimpfen ab sofort der Vergangenheit an. Selbst auswählen lassen: Im Kunstunterricht haben Sie als Lehrkraft einen gewissen Spielraum, was die Aufgabenstellungen angeht. In diesem Band erfahren Sie, welch vielseitige Möglichkeiten Sie haben, die einzelnen Lehrplanthemen individuell und schüler*innengerecht umsetzen zu lassen. Sie erhalten zu jeder Technik und jedem Thema vier bis acht Gestaltungsaufgaben, die Sie Ihren Schüler*innen zur Bearbeitung anbieten können. Mitsprache und Verantwortung: Steht ein neues Thema im Kunstunterricht an, können Sie als Lehrkraft entweder eine Vorauswahl treffen oder Ihren Schüler*innen die verschiedenen Gestaltungsaufgaben vollständig zur Auswahl stellen. Sie können dabei als Lernberater*in fungieren, die unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten und Materialien vorstellen und Ihre Schüler*innen selbst entscheiden lassen. So werden Sie sicher die volle Aufmerksamkeit Ihrer Schüler*innen haben und gute, kreative Ergebnisse sind so gut wie gesichert. Die Themen: Grafisches Gestalten, Zeichnen und Drucken: Mit Lineal und Geodreieck zeichnen; Figuren mit besonderen Merkmalen; Ergänzungen und Neuschöpfungen; Pixel und Muster; Schriften und Verständigung; Besondere grafische Schneidetechniken; Drucken; Farbiges Gestalten, Malen, Collagieren, Experimentieren: Collage und Malerei; Experimentieren und Erproben; Dreidimensionales Gestalten: Körper und Raum; Fotografieren: Fotografieren und Bildgestaltungen: Der Band enthält: 56 Gestaltungsaufgaben; Angaben zum Material und Schritt-für-Schritt-Anleitungen; Farbige Schüler*innenarbeiten. Inhaltliche Schwerpunkte: Wahlmöglichkeit; Offener Unterricht; Freiarbeit; Schülerorientierung.
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Transfer ins Bild
In diesem Heft geht es um die künstlerischen Prozesse der Übertragung von Wirklichkeit ins Bild. So lernen Schülerinnen und Schüler neue Verfahrensweisen kennen, etwa um Bilder aus ihren digitalen Bildspeichern auf andere Untergründe übertragen zu können. Die Beispiele aus der Kunst zeigen ein breites Spektrum der möglichen künstlerischen Umgangsformen mit Bildübertragungen. Die in diesem Heft vorgestellten Verfahren werden ausführlich beschrieben und z. T. in Video-Tutorials erklärt. Diese Transferprozesse bieten vielfältige inhaltliche und gestalterische Möglichkeiten, um das technische Verständis für Übertragungsverfahren und die bildsprachlichen Ausdrucksmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen zu fördern. Bildtransfers können auch als Kontaktbilder bezeichnet werden, da sie aufgrund ihres mechanischen Herstellungsprozesses eine besondere – nämlich physische – Nähe der dargestellten Sache zum Bildträger aufweisen.
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Die "Vortographs" von Alvin Langdon Coburn
Die Serie der "Vortographs" von Alvin Langdon Coburn markiert die Geburtsstunde der abstrakten Fotografie. Zwar hatte man in Experimenten mit lichtempfindlichen Materialien schon zuvor ungegenständliche Ergebnisse erzielt, doch ist es der Verdienst Coburns, diese Ästhetik erstmalig systematisch verfolgt zu haben. Mit einer Spiegelkonstruktion, dem "Vortoskop", löste er das fotografische Bild optisch von seinem vorgängigen Gegenstand. Dies führte zu einem Bruch mit derdamals üblichen, indes bis heute gängigen Vorstellung von der Fotografie als Spiegel der Realität.
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Abstrakte Bildräume im künstlerischen Werk von Frank Stella und El Lissitzky
Dieser Beitrag vermittelt anhand von ausgewählten Werken Fachkenntnisse über den US-amerikanischen Künstler Frank Stella und den russischen Avantgardisten El Lissitzky. Beide Künstler prägten im 20. Jahrhundert maßgeblich den Aufbruch in die Moderne. Sie schufen abstrakte Raumkonstruktionen, die über die zweidimensionale Ebene eines Bildes in eine haptisch greifbare und erfahrbare Realität führen. Neben kunsttheoretischem Wissen, das Ihre Schülerinnen und Schüler erwerben, machen praktische Aufgaben die Haltung und Arbeitsweise der beiden Künstler erfahrbar.
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Komplettpaket Farben im Kunstunterricht
Inhaltliche Schwerpunkte: Handlungsorientierung; Schülerorientierung; Lernen mit allen Sinnen; Fachkompetenz; Fachunterricht.
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Heldenfiguren
Was haben beispielsweise Odysseus, Jesus von Nazareth, Siegfried der Drachentöter, Wonder Woman, das tapfere Schneiderlein, Superman, Greta Thunberg oder die eigenen Eltern gemeinsam? Seien es fiktive Heldenfiguren in Mythen, Märchen, Sagen und Religionen oder Vorbilder aus der Welt der Populärkultur, Medien, Politik oder des Alltags, sie alle präsentieren Leitideen eines Werteverständnisses und Orientierungsmöglichkeiten, insbesondere im Leben von Kindern und Jugendlichen. Der Kunstunterricht bietet dabei – hinsichtlich der Vermittlung von gesellschaftlichen, kunst- und kulturgeschichtlichen Inhalten sowie natürlich bezüglich bildnerischer Praxis – wesentliche Anknüpfungspunkte. Zugleich eröffnen sich anhand von Wahrnehmung, Recherche, Analyse und Diskussion Einblicke in die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler. Im „Heldenfiguren“-Heft 61 von Kunst 5-10 finden Sie dafür eine Vielzahl an praktischen Unterrichtsideen und Aufgaben.
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Studienbuch Fotografie
Fotos bearbeiten - präsentieren – bewerten. Fotografie studieren – reicht es nicht einfach, gute Fotos zu machen? Eine Einbettung in größere Kontexte ist vor der Menge der verfügbaren Bilder elementar. Eine Einführung in wichtige Medientheorien und eine Definition der Fotografie bilden die Grundlage, auf der Fotografie als Aktion, Ritual, Therapie oder Methode dargestellt wird. Anschließend geht das Buch darauf ein, wie Bilder nach der Aufnahme verändert werden können, welche Präsentationsmöglichkeiten es gibt und anhand welcher Kriterien man Fotos bewerten kann. Merkkästen, Lesetipps und Übungen machen es zu einem zuverlässigen Arbeitsbuch für alle, die Fotografie studieren, professionell lernen oder verstehen möchten. Es geht nicht um das konkrete Fotografieren, sondern um dessen theoretische Reflektion.
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