Unterrichtsmaterialien Kunst: Ganze Werke
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Kunst
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Friedrich Verlag
Gesamtwerk
Jugend Fotografie Heimat
In dieser Ausgabe von KUNST+UNTERRICHT werden Fotoprojekte aus der unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Arbeit vorgestellt. Zusammen mit einem umfangreichen MATERIAL-Teil eröffnen sie Zugänge zu den fotografischen Kompetenzen von Jugendlichen sowie ihren persönlichen Verortungs- und kollektiven Heimatkonzepten. Für Jugendliche ist die Fotografie ein selbstverständliches Instrument der Stilfindung und Kommunikation. Sie entdecken analoge Techniken neu und experimentieren mit hybriden Formen im Netz. Beim Thema Heimat geht es ganz grundlegend um Verortung und die Suche nach Identität. So bietet das Heft vielfältige Anregungen, um Schülerinnen und Schüler zu befähigen, sich mit Fotografie künstlerisch zu artikulieren – und sich in ein auch kritisch-reflexives Verhältnis zu den multiplen Räumen ihrer Lebenswelten zu setzen.
Gesamtwerk
Sound im Kunstunterricht inkl. IM FOKUS: Gender
In diesem Heft wird die Bedeutung von "Sound" in der Bildenden Kunst und Möglichkeiten der Umsetzung im Kunstunterricht aufgezeigt. Die Beilage „IM FOKUS: Gender“ trägt Gedanken und Vorschläge zur Gender-Diskussion bei. Geräusche, Klänge und akustische Phänomene stehen im Mittelpunkt dieses Heftes. Die Unterrichtsbeispiele zeigen ästhetische und handlungsorientierte Gestaltungsmöglichkeiten des Materials „Sound" – mit vielfältigen methodischen Anregungen und Arbeitsaufträgen. Sie zielen besonders auf Wahrnehmungsprozesse und auf experimentell-entdeckende Gestaltungsprozesse ab. Die Beiträge zeigen, dass mit wenig Aufwand technische Alltags-Medien kreativ für eigene Gestaltungsprozesse zum Einsatz kommen. Hörbeispiele finden Sie unter DOWNLOADS.In zwei MATERIAL-Teilen – als editierbare Arbeitsblätter – werden künstlerische Arbeitsweisen der Sound Art anhand historischer und zeitgenössischer Kunstbeispiele erläutert. Die Beilage IM FOKUS: Gender möchte anregen, die Auseinandersetzung um Aspekte der geschlechtlichen Identität und Vielfalt auch im Kunstunterricht aufzugreifen.
Gesamtwerk
Digitale Medien
Digitale Medien bestimmen unseren Alltag in zunehmendem Maße. Sollte daher die Beschäftigung mit Smartphone und Tablet in der Schule eingeschränkt werden oder bietet vielleicht gerade das Fach Kunst, das sich als einziges Fach ausdrücklich mit dem Bild beschäftigt, Möglichkeiten, die Bildkompetenz der SchülerInnen gezielt zu erweitern? Wie können zum Beispiel die Bildkompetenz der Kinder durch die Produktion mit digitalen Medien kreativ geschult und ein Reflexionsvermögen entwickelt werden? Und welche sinnlichen und prozessualen Erfahrungen machen die Kinder am Touchscreen? Der Beantwortung dieser und anderer Fragen nähert sich GRUNDSCHULE KUNST mit der vorliegenden Ausgabe an, in der die aktive Auseinandersetzung mit digitalen Medien als Unterrichtsinhalt im Vordergrund steht. Die neue Ausgabe der Grundschule Kunst zeigt vielfältige, praktische Anregungen und Lösungen für einen zeitgemäßen Kunstunterricht mit digitalen Medien.
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Gesamtwerk
Filz
Aus Wolle mithilfe von Seife und Wasser Filz herzustellen, bedeutet für Kinder eine spannende, sinnliche Erfahrung. Diese Ausgabe der Kreativ-Werkstatt führt an das traditionsreiche Material heran und zeigt, wie Herstellung und Bearbeitung mit Kindern gelingen. Filz ist Kindern aus ihrem Alltag heute oft nicht mehr geläufig, kommen sie doch eher mit Baumwolle und Kunstgeweben in Kontakt. Jedoch bietet sich das Jahrtausende alte, traditionsreiche Material für facettenreiche Gestaltungsprojekte an. In dieser Kreativ-Werkstatt lernen die Kinder nicht nur, dass Filz aus Wolle besteht und wie er hergestellt wird, sie werden an verschiedene Techniken zur Bearbeitung herangeführt (Nass- und Trockenfilzen) und bekommen zahlreiche Impulse für eigenes kreatives Handeln.
Gesamtwerk
Essen
ESSEN gehört zum Leben wie die Luft zum Atmen. Der Geruch, die Farben und die Kompositionen des Essens verführen unsere Sinne. Essen bedeutet – auch heute noch – Gemeinschaft und Geselligkeit, Feiern und Genießen, Sinn und Sinnlichkeit. Was für ein Thema für die Kunst! Diese setzt sich mit dem Thema ESSEN in allen Zeiten und mit unterschiedlichen Materialien, Techniken und Intentionen auseinander: Sie zeigt das festliche und das verschwenderische Speisen in der lebhaften, bunten Gesellschaft ebenso wie das einsame, karge Mahl. Unser Heft 53 zum Thema ESSEN gibt Ihnen und Ihren Schülerinnen und Schülern viele Anregungen, mit dem Thema im Kunstunterricht produktiv und rezeptiv umzugehen. Anknüpfend und weiterführend an Bilder und Formensprachen der Kunst finden Sie Unterrichtsideen und Aufgaben für Ihre Unterrichtspraxis rund ums Thema.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Weihnachten – Geschichtenzeit
Wenn es draußen dunkel wird, tauchen Kerzen und Lichterketten die Räume in warmes Licht. Der Gedanke an Weihnachten ist verknüpft mit Plätzchenduft, Weihnachtsliedern, Tannenbäumen und mehr. Doch für die heimelige Atmosphäre dürfen Geschichten auf keinen Fall fehlen, denn: Weihnachten ist Geschichtenzeit. In der dieser Ausgabe werden Geschichten unterschiedlicher Art vorgestellt, die neben dem literarischen Genuss vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten für den Kunstunterricht bieten. Die Weihnachtsausgabe von GRUNDSCHULE KUNST hält – wie es sich für eine Weihnachtsausgabe gehört – viele Überraschungen bereit. Aus dem Inhalt: Weihnachtliche Comics – Wie aus Bösewichten freundliche (Comic-)Typen werden; Lieselotte im Schnee – Ein weihnachtliches Schattentheater Stern über Bethlehem – Das Licht über dem Jesuskind; Knuper, knuper, kneischen – Ein Hexenhaus aus Pappe mit oder ohne echten Lebkuchen; Der etwas andere Weihnachtsbaum – Mit Besenborsten, Stecknadeln und Co Wie weihnachtelt man? – Ein „Diorama“ mit Waldtieren und Geschenken
Gesamtwerk
Prinzip Transkulturalität
Transkulturalität meint die Dynamik des Grenzüberschreitens und Vermischens quer durch bestehende Ordnungsraster von Kulturen und Identitäten hindurch. Hierdurch können Gestaltungsfreiräume entstehen sowie alte und neue Zugehörigkeiten problematisiert werden. Mündige Teilhabe an der Migrationsgesellschaft setzt voraus, die transkulturellen Phänomene in Kunst und Alltagskultur achtsam wahrzunehmen, kenntnisreich zu reflektieren und variantenreich zu gestalten. Mit diesem Ansatz ist eine Querschnittsaufgabe benannt, die nicht nur kunstpädagogisch bedeutsam ist, sondern auch eine soziale wie politische Perspektive eröffnet. Anhand von Unterrichtsbeispielen aus unterschiedlichen Schulstufen werden interessante Möglichkeiten des Zugangs aufgezeigt. Zwei MATERIAL-Teile mit editierbaren Arbeitsblättern stellen historische wie aktuelle Kunstbeispiele vor. Im vorliegenden Heft wird Transkulturalität als Prinzip vorgestellt, das in vielen Bereichen des Kunstunterrichts wirksam ist. Es kann die inhaltliche und methodische Dimension der Vermittlung kunsthistorischer, aktueller und alltagskultureller Phänomene bereichern und auch die grundlegenden Kulturbegriffe und Ziele der Kunstpädagogik in der von Globalität und Migrationen geprägten Gesellschaft befragen. Die Beiträge dieses Hefts stecken den konzeptionellen Rahmen dieses Konzepts wie auch wesentliche Kontexte in Kunst, Geschichte und Politik ab, um dann in der Unterrichtspraxis konkrete Unterrichtsprozesse vorzustellen: von grundlegenden Schritten in der Unter- und Mittelstufe über komplexe Vorhaben in der Oberstufe bis in die Museumspädagogik hinein.
Gesamtwerk
Werbung
Täglich begegnen uns viele tausend Werbebotschaften. Oft ist uns dies gar nicht bewusst. Sie beeinflussen unsere Wertevorstellungen, unsere Art, zu leben und zu denken. Die Welt unserer Schülerinnen und Schüler ist geprägt von der Suche nach Rollenvorbildern, Lebensentwürfen und Werten. Aus diesem Grund sind sie besonders empfänglich für die Verlockungen der Werbung, für die sie auch eine wichtige Zielgruppe sind. So ist Werbung nicht nur ein spannendes, sondern auch ein vielschichtiges Unterrichtsthema, in dem sowohl Aufklärung als auch Kritikfähigkeit eine Rolle spielen. Aber auch der Spaß am Gestalten von Werbebotschaften, kommt in den Unterrichtsideen und Aufgaben nicht zu kurz. Das Heft lädt Sie und Ihre Schüler ein, sich humorvoll, kritisch, produktiv und motiviert mit Werbung auseinanderzusetzen, um schließlich ganz bewusst zu entscheiden, welchen Botschaften man folgen möchte.
Gesamtwerk
Storytelling
"Es war einmal ..." Märchen und Geschichten überliefern als fester Bestandteil jeder Kultur Informationen, Werte, Wahrheiten, Gerüchte, dienen als moralischer Kompass und sind der wohl erste Daten-Speicher überhaupt. Bis heute haben Geschichten ihren Reiz nicht verloren – und eine neue Stufe erreicht. Medien und die neuen Formen der Interaktion und Kommunikation spielen dabei eine entscheidende Rolle und ermöglichen es uns, in einer noch nie dagewesenen Art und Weise zu erzählen. Dieses mit Medien angereicherte und vernetzte Storyelling motiviert dazu, über den Nutzen für das Lernen nachzudenken. Lernen, das einer Dramaturgie folgt, ist spannend, und es motiviert. Lernen, das Medien und Storytelling koppelt, nimmt den medialen Wandel ernst und führt zu neuen produktiven Formen. In den letzten Jahren haben wir erlebt, wie mithilfe von erlogenen Geschichten Angst und Hass gezielt geschürt wurden. Das Thema Storytelling ist daher vom präventiven Jugendmedienschutz nicht zu trennen. Das vorliegende Heft hat nicht den Anspruch, alle Formen des Storytellings aufzuführen. Unter anderem geht es darum, wie schon die Kleinsten durch Storytelling ihre Erzählkompetenz trainieren können, wie Virtual Reality sich für die Schullektüre nutzen lässt, welche Aufgaben ein Mediencoach hat und wie sowohl Kunst- als auch Geschichtsunterricht von Storytelling-Projekten profitieren. Ziel des Themenhefts "Storytelling" ist dabei, Anregungen zu geben, zu motivieren, Perspektiven aufzuzeigen – und damit die Sicht auf Lernen erweitern und im besten Falle dessen Transformation zu unterstützen.
Gesamtwerk
Holz
Kindern ist Holz in vielfältiger Weise vertraut. Sie begegnen ihm zu Hause in Form von Möbeln und Spielzeug, unterwegs als Zaun oder Klettergerät, in Städten genauso wie in der Natur. Als Werkstoff wird Holz durch das Bearbeiten mit verschiedenen Werkzeugen für Kinder zugänglich und erfahrbar. In dieser Kreativ-Werkstatt lernen die Kinder Holz mit all seinen Möglichkeiten kennen, die zu einem kreativen Umgang herausfordern. Es geht darum, Klebstoffe und Farben für Holz sowie passendes Werkzeug zu kennen, mit diesem adäquat und verlässlich umzugehen, um weder sich noch andere zu gefährden. Im Kern der Ausgabe stehen deshalb sechs Anleitungen – kindgerecht aufbereitet als bildgestützte DIY-Tutorials: Eine Stockhandpuppe; Ein Holzscheibenspiel; Eine Figur aus Feuerholz; Ein Holzbilderrahmen; Ein Holzkäfer; Ein Waldgeist. Die Foto-Anleitungen sind so kleinschrittig gestaltet, dass alle Kinder Erfolge haben werden, aber gleichzeitig auch so offen, dass ihnen genügend Freiraum für eigene Gestaltungsideen bleiben. Mit diesen Tutorials (praktisch perforiert – zum Raustrennen und Loslegen) gestalten die Kinder nicht nur verschiedene kleine Holzobjekte, sondern sie erweitern ihr Wissen um Materialbeschaffenheit und fachspezifische Arbeitsweisen, z.B. beim Schnitzen, Rapseln und Feilen. Um Handwerk und Kunst miteinander zu verbinden, finden Sie ergänzend das Kunstbild „(T-)Raumschiff“ von Klaus-Jürgen Guth mit Ideen für den Kunstunterricht. Dieses zeigt eine Skulptur, auf der sich bunte Gestalten auf einem Boot befinden, das aus dem Teil eines Baumstamms gestaltet wurde. Außerdem wird ein kreativer Beruf vorgestellt, der sich mit dem Material „Holz“ beschäftigt: der Reifendreher, ein Holzspielzeugmacher der besonderen Art.
Gesamtwerk
Kitsch?!
Innig geliebte Einhörner, aus dem Urlaub mitgebrachter Nippes, Glitzerarmbänder: Oft scheinen die Lieblingsdinge der Kinder nicht recht mit den Ansprüchen ästhetischer Erziehung zusammenzupassen. Das ist doch Kitsch! Aber ist das wirklich so? Und ist das verwerflich? Ist Kitsch nicht eher eine Form emotionaler Ästhetik, die einen guten Gegenpol zum sonst eher durch ratioale Logik geprägten Schulalltag setzen kann? Wir laden Sie mit der aktuellen Grundschulzeitschrift ein, sich mit uns in die Welt des Kitsches zu begeben. Sie werden in dieser Ausgabe zahlreiche Anregungen für den Unterricht finden: von Kunst- und Upcycling-Projekten bis zur poulären Musik. In die Welt der Fantasie entführen wir die Schülerinnen und Schüler mit der aktuellen Lektüre, die der Zeitschrift als Material beiliegt. Andreas Röckeners "Ist das wirklich alles" fantasievolle und anregende Illustrationen und kurzen Geschichten regen zum Imaginieren und Weitererzählen an. Das Material ist damit auch für die Arbeit in sehr heterogenen Gruppen perfekt geeignet.
Gesamtwerk
Rot
Die Welt ist voller Farben, die in ihrem Wesen und in ihrer Wirkung sehr individuell sind. Eine in ihrer Wirkung sehr widersprüchliche Farbe ist Rot. So kann ein Raum, der viel Rot enthält, als anregend und aktivierend empfunden werden, aber auch beengend und aggressiv. Rot ist der erste Farbenname, den Kinder verwenden und eine der am häufigsten genannten Lieblingsfarben bei Grundschulkindern. – Wie diese „starke Farbe“ im Kunstunterricht Symbol, Ausdruck und Individualität in jedem Einzelnen, aber auch in der Gruppe, finden kann, zeigen die unterschiedlichen Unterrichtsideen in dieser Ausgabe. Diese Ausgabe von GRUNDSCHULE KUNST bietet Ihnen und Ihren Schülern verschiedene Anlässe zur ästhetisch-künstlerischen Auseinandersetzung mit der Farbe Rot. Die Unterrichtsideen orientieren sich an altersspezifischen Bildungsprozessen und zeigen eine Bandbreite kunstästhetischer Möglichkeiten auf. Aus dem Inhalt: Im Land der roten Farben – Farbüberflutung im Technikmix; „Die rote Zwiebel malt ja grün!“ – Stillleben mit selbst hergestellten Naturfarben; Ich sehe Rot – ich fühle Rot – Farbwirkungen in der Umwelt und in der Kunst; Der rote Vorhang … und seine magische Wirkung
Gesamtwerk
Fotografieren
Fotografie und Bildbearbeitung begegnen uns in Zeiten massenmedialer Bilderflut Tag für Tag und häufiger denn je. Sei es beispielsweise in Zeitschriften, der Werbung oder im Rahmen sozialer Netzwerke. Digitalkameras sind mittlerweile fester Bestandteil unseres Alltags und Smartphones werden – gerade von den sogenannte „digital natives“ – viele Male täglich insbesondere für Fotozwecke genutzt. Für Kinder und Jugendliche ist das Foto heute ein selbstverständliches Medium und Instrument, um die Welt zu erkunden. Die Unterrichtsvorschläge des vorliegenden Heftes zeigen im Rahmen des Kunstunterrichts vielfältige Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit diesem Themenfeld. Sie knüpfen damit direkt an die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler an. Neben der Förderung und Vertiefung der Kenntnisse und Erfahrungen im technischen Umgang mit Kameras und Bildbearbeitung, wird im Heft auch die persönliche Stilfindung anhand bildnerisch-praktischer Übungen angeregt.
Gesamtwerk
Differenzierung – Zum Thema Hund und Katze
Differenzierung bedeutet nicht, dass jeder für sich einsam und allein lernt. Lernwirksame Differenzierung ist nur im gemeinsamen Unterricht für bestimmte Phasen zielorientiert möglich und sinnvoll. Das gilt auch für den Kunstunterricht. In diesem Heft werden vielfältige Unterrichtsbeispiele für Differenzierungsmöglichkeiten vorstellt – thematisch bezogen auf den Umgang mit Haustieren. Unterschiedliche Interessen, Lernvoraussetzungen, kulturelle Hintergründe und Lernbiografien der Schülerinnen und Schüler sorgen für eine große Vielfalt in jeder Lerngruppe. Das stellt Anforderungen an die Differenzierung im Unterrichtsprozess. Gerade im Kunstunterricht gehen Schüler häufig eigene Lernwege, die man wahrnehmen und in der Planung und Durchführung berücksichtigen sollte. Inhaltlich beschäftigt sich das Heft mit einem kulturellen Phänomen, das deutlich auf die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen bezogen ist: der Ambivalenz im Umgang mit Katzen und Hunden. In der bildenden Kunst spiegelt sich das menschliche wie unmenschliche Verhältnis zum Tier – vorgestellt in einem umfangreichen MATERIAL-Teil mit editierbaren Arbeitsblättern.
Gesamtwerk
Ich
Die Unterrichtsideen in dieser Ausgabe orientieren sich in erster Linie an der Eigen- und Fremdwahrnehmung des Ichs in verfremdeter oder auch idealisierter Form. Es wird bewusst nicht vorrangig an das (oft naheliegende) Thema „Selbstporträt“ und deren künstlerischer Auseinandersetzung angeknüpft, sondern vielfältige reale, aber auch Wunschvorstellungen und Darstellungsarten erforscht, ausprobiert und realisiert. Die künstlerische Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich bedarf nicht nur einer in sich selbst stattfindenden Reflexion, sondern auch in der mit anderen Menschen. Das Zusammenspiel verschiedener Wirkungen hat auf natürliche Weise Einfluss auf das eigene Bild vom Ich, das im künstlerischen Tun (s)einen Ausdruck finden kann. – Mit Methoden wie der Collage, Rollage, des Nähens, Fotografierens, Zeichnens und mehr wird eine Sensibilisierung für das Ich, seine Stärken und Besonderheiten gefördert. Aus dem Inhalt: Wir sind Superhelden – „Ich“-Superkräfte führen zum Wir; Das kleine Ich bin ich – Mit Nadel und Faden zum eigenen Ich Ich passe in keine Schublade – Vielfältige Umsetzung des eigenen Ichs; Das Ich – verfremdet; Ich-Variationen mit der Rollage-Technik nach Jiri Kolar; Fußtrink und Schuhkopf – Erwin Wurms „One Minute Sculptures“
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